Analogie zur Menschheitssituation?: Wie wird eine Raupe zum Falter?

Wie wird eine Raupe zum Falter? | frage-trifft-antwort.de | Planet Schule

Published on May 14, 2015

http://www.frage-trifft-antwort.de – Eine wurmförmige, kriechende, blätterfressende Raupe und ein eleganter, fliegender, nektarsaugender Schmetterling. Dass diese beiden ein und dasselbe Lebewesen sein sollen, ist schier unglaublich – aber wahr!

VID Zoologie Von der Raupe zum Falter

Published on Jun 16, 2014

Von der Raupe zum Schmetterling.

Wandelbare Schmetterlinge

Schmetterlinge gehören zu den Insekten, der weltweit artenreichsten Tiergruppe. Statt eines Skeletts sind sie von einer festen Hülle aus Chitin umgeben. Da dieses „Außenskelett“ nicht mit dem Körper mitwächst, müssen Insekten während ihrer Entwicklung mehrmals aus ihrem zu eng gewordenen Panzer schlüpfen. Die Schmetterlingsraupen häuten sich deshalb mehrfach, bevor sie sich verpuppen. Aus einer Puppe schlüpft schließlich der Falter, der nun nicht mehr wachsen kann. Diese Verwandlung nennt man in der Biologie Metamorphose.

Die Verwandlung der Schmetterlinge,

Vom Ei zur Raupe zur Puppe zum Schmetterling

Die Falterweibchen legen ihre Eier normalerweise auf die Pflanzen, an denen später die Raupen fressen. Einige Arten lassen die Eier ins Gras fallen oder heften sie in der Nähe der Raupenpflanzen an. Schwalbenschwänze legen ihre Eier zum Beispiel an wilder Möhre oder Fenchel ab.

Bei den meisten Arten schlüpfen die Raupen nach etwa acht Tagen aus den Eiern. Wenn ihre Haut zu eng wird, häutet sich die Raupe. Nach vier Häutungen ist in der Regel das letzte Raupenstadium erreicht. Diese Entwicklung dauert etwa vier Wochen – bei Arten, die in einem Raupenstadium überwintern, entsprechend länger.

Danach wandelt sich die Raupe zur Puppe. Solange die Puppenhaut noch weich ist, sind die Tiere sehr empfindlich. Die Puppen von Weißlingen und Ritterfaltern befestigen sich in aufrechter Position an Pflanzenstängeln oder Ähnlichem und spinnen zusätzlich einen Haltefaden um ihre Körpermitte – daher der Name Gürtelpuppe.

Die Puppen der Edelfalter sind Stürzpuppen, die sich kopfunter hängend befestigen. Bei Augenfaltern und Bläulingen liegen die Puppen mehr oder weniger gut verborgen am Boden.

Nach etwa vierzehn Tagen schlüpft der Falter. Es dauert noch einige Zeit, bis die Flügel ausgehärtet sind und er davonfliegen kann. Die Lebensspanne der Falter beträgt in der Regel einige Tage bis wenige Monate. Manche Arten fliegen nur vierzehn Tage lang, während Zitronenfalter zehn bis elf Monate alt werden können. So schlüpfen fortwährend neue Falter, bei einigen Arten sogar mehrere Generationen pro Sommer.

Im Winter ruht das Schmetterlingsleben. Auf Pflanzen, in Fels- und Rindenspalten, Baumhöhlen, Mauerfugen, hinter Bretterwänden oder auf Dachböden überdauern Eier, Raupen, Puppen und Falter den Winter. Als erste Frühlingsboten erscheinen im Februar Schneespanner, Zitronenfalter und Kleiner Fuchs. Ab September nimmt die Artenzahl wieder ab. Der Frostspanner fliegt noch an kalten Abenden im November und Dezember.

http://www.bund.net/themen_und_projekte/abenteuer_faltertage/schmetterlingskunde/metamorphose/

Monster Forelle [Doku deutsch] Wahrscheinlich eine Urfrom

Published on May 11, 2014

Auf der Suche nach Fischen.

Riesen Forelle bis 2 Meter lang

Riesen Fisch? 6 Meter lang und 300 Kilo schwer

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Der UrzeitCode die Rettung des Ursprungs

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Fluss Monster Der Alligatorhecht

Published on May 29, 2015

Alligatorhecht 3 Meter lang und 170 Kilo schwer

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Kreaturen der Finsternis – gibt es solche, die sich von Radioaktivität ernähren?

Danke Reiner!
Der Ausgangspunkt und die Fragestellung von Reiner ist:

„Ob es Wesen gibt, die von der Radioaktivität leben, weil man die Erde damit regelrecht verseucht“?

Nun ja vorstellbar ist ja alles, wie die folgenden Beiträge beweisen 🙂

Jene, die Radioaktivität brauchen sollten wir aufspüren und in einem gesicherten Bereich unterbringen – ich glaube nicht, dass es sich dabei um die Reptos handelt.

Es gibt kaum Bilder der Wesen, die in der abgeschlossenen rumänischen Movile-Höhle gefunden wurden!

Einsiedler im giftigen Verlies

In einer rumänischen Höhle, die Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert war, hat sich eine bizarre Gemeinschaft urtümlicher Wesen entwickelt. Fingerdicke Bakterienmatten, Riesenegel und fleischfressende Insekten beziehen ihre Lebensenergie allein aus heißen Gasen und Schwefel. Jetzt rätseln die Forscher: Gibt es höheres Leben ohne Sauerstoff?

Gelber Dunst liegt über den Hügeln von Mangalia. Inmitten von Maisfeldern zieht Serban Sarbu sich nackt aus. Keinen Krümel Schmutz und erst recht kein Samenkorn will der Höhlenforscher mitnehmen auf seinem Weg in die Tiefe.

Gehüllt in seinen grellbunten Unterweltoverall, führt er drei Männer zu einem Betonsockel, der aussieht wie ein Kanalzugang, aber mit Schlössern und Stahltüren gesichert ist wie ein Bunker. Mit gebogenen Drahtstiften entriegelt Sarbu den Einlaß. Ein metallisches Knacken, dann schiebt er die eiserne Pforte beiseite.

Tritte führen hinunter auf ein Podest, wo Sarbu die anderen anseilt. Wie Spinnen schweben die Forscher einen künstlichen Schacht 15 Meter hinab ins Karstgestein. Nur die Aluminiumsprossen der Strickleiter, nicht breiter als eine Fußspitze, verbinden sie jetzt noch mit der Außenwelt oben. Eine Luftschleuse, eingelassen in den Betonboden, trennt sie von einem der fremdartigsten Orte des Planeten: den Ganglabyrinthen der Pestera Movile, der Höhle unter den Hügeln.  weiterlesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9121975.html

http://www.tvmovie.de/kreaturen-der-finsternis-die-movile-hoehle-2813769.html?image-number=4

Es darf auch geschmunzelt werden, doch je komischer je wahrscheinlich 😉

Mars Attack – La bombe nucléaire

 

Sodom und Gomorra wird heute übertroffen :-(

Danke Christine, du fragst was wir dazu denken, mein Titel dazu besagt es 😦

Viel Verkehr in dänischen Tier-Puffs

8. September 2014 – 14:29

Hunde sind die liebsten Sexualpartner der Zoophilisten, da sie in der Anschaffung günstig sind und leicht gehalten werden können.
Symbolfoto: Aaron Jacobs / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vergangenes Jahr haben Deutschland, Norwegen und Schweden Sex zwischen Menschen und Tieren verboten. In Österreich ist die Zoophilie – das wissen die Wenigsten – auch erst seit 2005 verboten. In Dänemark existiert ein solches Verbot allerdings nicht. Dort ist der Sex mit Tieren gesetzlich erlaubt. Und genau deshalb boomt der Tiersex-Tourismus. Ganze Busse, gefüllt mit zoophilen Triebtätern aus verschiedensten europäischen Ländern, sollen ins skandinavische Mekka der Tierliebe reisen. Auf Bauernhöfen oder in speziellen Kellern können sich die perversen Freier von Pferden, Hunden und anderen Tieren penetrieren lassen – oder umgekehrt. Im Internet werden ebenfalls Tiere für sexuelle Handlungen angeboten. Für den tierischen Escort-Service blättert man umgerechnet zwischen 60 und 150 Euro hin.

„Tiere haben Spaß am Sex mit Menschen“

weiterlesen, wer es unbedingt ganz genau wissen will: http://www.unzensuriert.at/content/0016091-Viel-Verkehr-d-nischen-Tier-Puffs

Wohwww…. ansehen…. faszinierend – Amazing Creatures of the Deep Ocean

Amazing Creatures of the Deep Ocean HD

Veröffentlicht am 11.08.2014

Amazing Creatures of the Deep Ocean HD.

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Creatures of the Deep Ocean – National Geographic Documentary (HD 1080p) We share information only for educational purposes Subscribe & Join us : ..

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Veröffentlicht am 14.05.2014 – gelöscht

The Census of Marine Life – a ten-year effort by scientists from around the world to answer the age-old question, „What lives in the sea?“ It was an international effort to asses the diversity, distribution, and abundance of marine life in our ocean, and the project offically concluded in October 2010.

Down to the depths of the ocean and observe some of the fascinating creatures that scientists documented during the Census. Watch the piglet squid, snake pipefish, sea angel, and football octopod swim by your screen in this video.

Explore the depths of the ocean on the Alvin, see a bigfin squid and learn more about deep ocean exploration in the Ocean Portal’s Deep Ocean Exploration section.
Award-winning nature and science writer Erich Hoyt tells the riveting story of the discovery of the deep ocean. Weaving together details from the latest scientific research about sharks, giant squid, dragonfish and the huge tube worms, clams and tiny microbes of the deep-sea vents, Hoyt embarks on a magical journey to the bottom of the sea, which is inhabited not by vicious monsters but by diverse species of pale starfish and mud-eating sea cucumbers. Roaming across the abyssal plains and descending deep-sea trenches, he presents as much about the character and charisma of these and other so-called monsters as about the extraordinary world in which they live. The deep sea is not one place but many, and the animals living in each of these marine habitats have developed fascinating and vital ecological relationships with one another. Hoyt unravels the complex predator-prey relationships, from „killer“ copepods to battles among giant squid and sperm whales, presenting compelling portraits of animals that are superbly adapted denizens of a dark high-pressure world.

Creatures of the Deep Sea _ The Ocean Animal Documentary Full HD e

Veröffentlicht am 20.12.2015

Deep Sea Creatures Beyond The Ocean Animal Documentary Full HD BBC Science

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