Kraken sind Ausserirdische – wie bitte? – die spinnen die Römer – nein – es waren die Russen – lol

Danke Reiner, für diesen Blickwinkel 😉
Sind wir nicht alle Außerirdische – heißt, unser UrurSprung war nicht auf dieser Erde gewesen, jedenfalls von den meisten nicht. Kraken sind in jedem Fall bemerkenswerte Wesen… Die Riesenkrake wurde schon seit jeher als vermeintliches Seemannsgarn und höchst gefürchtet beschrieben, aber wie will man denn nun herausgefunden haben, dass die Krake ein außerirdisches Wesen ist?

Es sind also die Gene, welche die Krake zu etwas besonderem machen, noch besonderer als den Menschen?

In Anbetracht dieser Besonderheiten, fällt es mir fast schwer sie einfach mal als Tier zu betrachten…

Da fällt mir ein, dass ja nur der Mensch gottgleich sein soll, jedenfalls jene Wesen die 5 Extremitäten (2 Arme, 2 Beine und 1 Kopf) haben, man nennt dies Adam Kadmon – aber wer weiß vielleicht ist das ja auch nicht ganz richtig zwinker

Weiterlesen im obigen Bericht…

Nach Angaben der Forscher sind die Gene der Oktopusse von einem extrem hohen Komplexitätsgrad, weil sie aus 33.000 eiweißkodierenden Genen bestehen. Kein Lebewesen auf der Erde hat solch komplizierte Charakteristiken. Ausgehend von diesem Ergebnis sind die Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung gekommen, dass die achtarmigen Weichtiere nicht von unserem Planeten stammen. Die Frage, wie die angeblichen Außerirdischen auf die Erde geraten sind, bleibt offen.

Diese Meldung ging gestern durch’s russische Internet und wir haben es aufgegriffen. Nach kritischen Kommentaren von Nutzern haben wir nochmal nachrecherchiert, und es ist tatsächlich „Fake News“…
http://www.snopes.com/octopus-dna-comes-from-space/
Wir bitten vielmals um Verzeihung.

Na also – es war eine Ente gewesen – ein Hoax – Fake News – also muss man sich nicht vor außerirdischen Kraken fürchten – auch dann nicht wenn sie die Farbe ändern – obendrein sind sie im Aussterben begriffen 😦

smilie-teuflisches-lachen 

Dennoch sind die Kraken außergewöhnliche Tierchen – hier, was die Zoologie herausgefunden hat:

Zoologie

Der pazifische Riesenkrake (Enteroctopus dofleini)


Enteroctopus dofleini. Bild: kelpdiver.com.

Einer der bekanntesten Bewohner der amerikanischen Pazifikküste im Nordwesten ist der Pazifische Riesenkrake (Enteroctopus dofleini). Der Verwandte des Gemeinen Kraken (beide gehören zur Familie Octopodidae) erreicht eine Armlänge von mindestens 2 Meter, was eine Spannweite von über 4 Meter ergibt. Das Aquarium in Seattle gibt als maximale Größe sogar fast 7 Meter (20 Fuß) Armspannweite an. Größere Exemplare des Riesenkraken erreichen über hundert amerikanische Pfund (ca. 45 kg) Gewicht. Größenangaben von über 9 Meter Spannweite und einem Gewicht über 300 kg werden als fragwürdig betrachtet.


Enteroctopus dofleini. Quelle: Jeff Rosenfeld, Vibrant Sea.

Der Pazifische Riesenkrake ist nachtaktiv und ein so genannter generalistischer Beutegreifer, er frisst im Prinzip alles, was ihn nicht frisst. Die normale Nahrung des Riesenkraken sind jedoch, wie bei anderen Kraken auch, vorwiegend andere Weichtiere wie Schnecken und Muscheln, sowie Krustentiere, also Krabben, Langusten u. a. Allerdings frisst der Krake auch kleine Haie und andere Fische und sogar Seevögel, wenn er ihrer habhaft werden kann. Wie andere Kraken knackt der Riesenkrake die Panzer seiner Beute mit dem Schnabel auf oder bohrt sie mit der Radula an.

Der pazifische Riesenkrake lebt auf dem Kontinentalschelf des Nordpazifiks von Südkalifornien nach Norden bis zu den Aleuten und Japan. Der Riesenkrake sucht Wassertiefen bis 1500 m auf, lebt allerdings meist in Tiefen zwischen dem Intertidal (Gezeitenzone) bis 750 m. Die Eiablage des Weibchens und die Brutfürsorge für die bis zu 100.000 Eier spielen sich aber vorwiegend in flachen Gebieten mit weniger als 50 m Wassertiefe ab.


Saugnäpfe eines Riesenkraken. Bild: Jim Cosgrove.

Der Pazifische Riesenkrake besitzt an jedem Arm 280 Saugnäpfe, d.h. die Weibchen haben 2240 Saugnäpfe insgesamt. Das Männchen hat etwas weniger Saugnäpfe, da ein Arm am Ende zu einem Hectocotylus umgebildet ist und daher nur 100 Saugnäpfe aufweist. 

Einer wesentlichen Gefährdung ist der Riesenkrake durch die Meeresverschmutzung ausgesetzt, da er von Krabben lebt, in denen Schwermetalle angereichert werden. Da Riesenkraken nur etwa vier Jahre alt werden, ging man bisher davon aus, dass sie in dieser Zeit nicht nennenswert Schadstoffe in ihrem Gewebe anreichern könnten. Nach Daten des Aquariums von Seattle ist dies nicht richtig. Die an der Küste nahe Seattle gefangenen Krabben, mit denen die Kraken gefüttert wurden, wiesen hohe Gehalte an Schwermetallen, wie Kupfer, Zink, Mangan und Zinn auf, was Auswirkungen auf das Gewicht der Kraken hatte, die von fast hundert Pfund bis auf 46 Pfund zurück gingen.


Enteroctopus dofleini. Bild: kelpdiver.com.

Dem Menschen, der ihn als Nahrung oder zur Herstellung von Ködern nutzt, geht der Riesenkrake meist aus dem Weg, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Auf Bildern, auf denen der Riesenkrake zusammen mit einem Taucher zu sehen ist, kann man die beeindruckende Größe des Kopffüßers erkennen. In Einzelfällen kam es jedoch vor, dass ein Riesenkrake einmal einen Taucher gebissen hat. Heute sind die Riesenkraken, auch durch die Verschmutzung der Küstengebiete, stellenweise so selten geworden, dass der tägliche Fang im Staat Washington beispielsweise auf zwei Tiere begrenzt ist.

Weitere Arten der Gattung Enteroctopus (Hochberg 1998, Riesenkraken) sind der Südpazifische Riesenkrake (Enteroctopus megalocyathus), der an der südamerikanischen Küste lebt, sowie der Südafrikanische Riesenkrake (Enteroctopus magnificus).

Weiterführende Informationen:

Ökologie von Enteroctopus dofleini in Alaska, von David Scheel.
Ask the expert: The Giant Pacific Octopus: Jim Cosgrove: Royal British Columbia Museum.

gefunden bei: http://www.weichtiere.at/Kopffuesser/index.html?/Kopffuesser/krake.html

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https://de.wikipedia.org/wiki/Hectocotylusdas klingt sehr außerirdisch und könnte der Traum so manchen Mannes sein – nach jeder Paarung einen oder gleich zwei neue …. es kommt aber noch besser – das Besamungsgerät macht sich selbständig und schwimmt ohne das Herrchen zum Weibchen … na wenn das nicht außerirdisch ist – lach

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Erinnert man sich noch an die Krake Paul – sie konnte voraussehen und hatte immer Recht  icon_2thumbs

Orakel Krake Paul – Oktopus sagt Spanien Deutschland WM 2010 voraus

Hochgeladen am 06.07.2010

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WM-Orakel Krake Paul ist tot

Diese Nachricht dürfte Fußball- wie Tierfreunde gleichermaßen erschüttern: WM-Krake Paul ist tot. Das weltbekannte Fußball-Orakel starb in seinem Aquarium in Oberhausen. Dort denkt man bereits über ein Denkmal nach – und muss einen Nachfolger ins kalte Wasser werfen.

http://www.spiegel.de/panorama/wm-orakel-krake-paul-ist-tot-a-725415.html

Analogie zur Menschheitssituation?: Wie wird eine Raupe zum Falter?

Wie wird eine Raupe zum Falter? | frage-trifft-antwort.de | Planet Schule

Published on May 14, 2015

http://www.frage-trifft-antwort.de – Eine wurmförmige, kriechende, blätterfressende Raupe und ein eleganter, fliegender, nektarsaugender Schmetterling. Dass diese beiden ein und dasselbe Lebewesen sein sollen, ist schier unglaublich – aber wahr!

VID Zoologie Von der Raupe zum Falter

Published on Jun 16, 2014

Von der Raupe zum Schmetterling.

Wandelbare Schmetterlinge

Schmetterlinge gehören zu den Insekten, der weltweit artenreichsten Tiergruppe. Statt eines Skeletts sind sie von einer festen Hülle aus Chitin umgeben. Da dieses „Außenskelett“ nicht mit dem Körper mitwächst, müssen Insekten während ihrer Entwicklung mehrmals aus ihrem zu eng gewordenen Panzer schlüpfen. Die Schmetterlingsraupen häuten sich deshalb mehrfach, bevor sie sich verpuppen. Aus einer Puppe schlüpft schließlich der Falter, der nun nicht mehr wachsen kann. Diese Verwandlung nennt man in der Biologie Metamorphose.

Die Verwandlung der Schmetterlinge,

Vom Ei zur Raupe zur Puppe zum Schmetterling

Die Falterweibchen legen ihre Eier normalerweise auf die Pflanzen, an denen später die Raupen fressen. Einige Arten lassen die Eier ins Gras fallen oder heften sie in der Nähe der Raupenpflanzen an. Schwalbenschwänze legen ihre Eier zum Beispiel an wilder Möhre oder Fenchel ab.

Bei den meisten Arten schlüpfen die Raupen nach etwa acht Tagen aus den Eiern. Wenn ihre Haut zu eng wird, häutet sich die Raupe. Nach vier Häutungen ist in der Regel das letzte Raupenstadium erreicht. Diese Entwicklung dauert etwa vier Wochen – bei Arten, die in einem Raupenstadium überwintern, entsprechend länger.

Danach wandelt sich die Raupe zur Puppe. Solange die Puppenhaut noch weich ist, sind die Tiere sehr empfindlich. Die Puppen von Weißlingen und Ritterfaltern befestigen sich in aufrechter Position an Pflanzenstängeln oder Ähnlichem und spinnen zusätzlich einen Haltefaden um ihre Körpermitte – daher der Name Gürtelpuppe.

Die Puppen der Edelfalter sind Stürzpuppen, die sich kopfunter hängend befestigen. Bei Augenfaltern und Bläulingen liegen die Puppen mehr oder weniger gut verborgen am Boden.

Nach etwa vierzehn Tagen schlüpft der Falter. Es dauert noch einige Zeit, bis die Flügel ausgehärtet sind und er davonfliegen kann. Die Lebensspanne der Falter beträgt in der Regel einige Tage bis wenige Monate. Manche Arten fliegen nur vierzehn Tage lang, während Zitronenfalter zehn bis elf Monate alt werden können. So schlüpfen fortwährend neue Falter, bei einigen Arten sogar mehrere Generationen pro Sommer.

Im Winter ruht das Schmetterlingsleben. Auf Pflanzen, in Fels- und Rindenspalten, Baumhöhlen, Mauerfugen, hinter Bretterwänden oder auf Dachböden überdauern Eier, Raupen, Puppen und Falter den Winter. Als erste Frühlingsboten erscheinen im Februar Schneespanner, Zitronenfalter und Kleiner Fuchs. Ab September nimmt die Artenzahl wieder ab. Der Frostspanner fliegt noch an kalten Abenden im November und Dezember.

http://www.bund.net/themen_und_projekte/abenteuer_faltertage/schmetterlingskunde/metamorphose/

Monster Forelle [Doku deutsch] Wahrscheinlich eine Urfrom

Published on May 11, 2014

Auf der Suche nach Fischen.

Riesen Forelle bis 2 Meter lang

Riesen Fisch? 6 Meter lang und 300 Kilo schwer

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Der UrzeitCode die Rettung des Ursprungs

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Fluss Monster Der Alligatorhecht

Published on Apr 13, 2012

Published on May 29, 2015 – gelöscht

Alligatorhecht 3 Meter lang und 170 Kilo schwer

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Kreaturen der Finsternis – gibt es solche, die sich von Radioaktivität ernähren?

Danke Reiner!
Der Ausgangspunkt und die Fragestellung von Reiner ist:

„Ob es Wesen gibt, die von der Radioaktivität leben, weil man die Erde damit regelrecht verseucht“?

Nun ja vorstellbar ist ja alles, wie die folgenden Beiträge beweisen 🙂

Jene, die Radioaktivität brauchen sollten wir aufspüren und in einem gesicherten Bereich unterbringen – ich glaube nicht, dass es sich dabei um die Reptos handelt.

Es gibt kaum Bilder der Wesen, die in der abgeschlossenen rumänischen Movile-Höhle gefunden wurden!

Einsiedler im giftigen Verlies

In einer rumänischen Höhle, die Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert war, hat sich eine bizarre Gemeinschaft urtümlicher Wesen entwickelt. Fingerdicke Bakterienmatten, Riesenegel und fleischfressende Insekten beziehen ihre Lebensenergie allein aus heißen Gasen und Schwefel. Jetzt rätseln die Forscher: Gibt es höheres Leben ohne Sauerstoff?

Gelber Dunst liegt über den Hügeln von Mangalia. Inmitten von Maisfeldern zieht Serban Sarbu sich nackt aus. Keinen Krümel Schmutz und erst recht kein Samenkorn will der Höhlenforscher mitnehmen auf seinem Weg in die Tiefe.

Gehüllt in seinen grellbunten Unterweltoverall, führt er drei Männer zu einem Betonsockel, der aussieht wie ein Kanalzugang, aber mit Schlössern und Stahltüren gesichert ist wie ein Bunker. Mit gebogenen Drahtstiften entriegelt Sarbu den Einlaß. Ein metallisches Knacken, dann schiebt er die eiserne Pforte beiseite.

Tritte führen hinunter auf ein Podest, wo Sarbu die anderen anseilt. Wie Spinnen schweben die Forscher einen künstlichen Schacht 15 Meter hinab ins Karstgestein. Nur die Aluminiumsprossen der Strickleiter, nicht breiter als eine Fußspitze, verbinden sie jetzt noch mit der Außenwelt oben. Eine Luftschleuse, eingelassen in den Betonboden, trennt sie von einem der fremdartigsten Orte des Planeten: den Ganglabyrinthen der Pestera Movile, der Höhle unter den Hügeln.  weiterlesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9121975.html

http://www.tvmovie.de/kreaturen-der-finsternis-die-movile-hoehle-2813769.html?image-number=4

Es darf auch geschmunzelt werden, doch je komischer je wahrscheinlich 😉

Mars Attack – La bombe nucléaire

 

Sodom und Gomorra wird heute übertroffen :-(

Danke Christine, du fragst was wir dazu denken, mein Titel dazu besagt es 😦

Viel Verkehr in dänischen Tier-Puffs

8. September 2014 – 14:29

Hunde sind die liebsten Sexualpartner der Zoophilisten, da sie in der Anschaffung günstig sind und leicht gehalten werden können.
Symbolfoto: Aaron Jacobs / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vergangenes Jahr haben Deutschland, Norwegen und Schweden Sex zwischen Menschen und Tieren verboten. In Österreich ist die Zoophilie – das wissen die Wenigsten – auch erst seit 2005 verboten. In Dänemark existiert ein solches Verbot allerdings nicht. Dort ist der Sex mit Tieren gesetzlich erlaubt. Und genau deshalb boomt der Tiersex-Tourismus. Ganze Busse, gefüllt mit zoophilen Triebtätern aus verschiedensten europäischen Ländern, sollen ins skandinavische Mekka der Tierliebe reisen. Auf Bauernhöfen oder in speziellen Kellern können sich die perversen Freier von Pferden, Hunden und anderen Tieren penetrieren lassen – oder umgekehrt. Im Internet werden ebenfalls Tiere für sexuelle Handlungen angeboten. Für den tierischen Escort-Service blättert man umgerechnet zwischen 60 und 150 Euro hin.

„Tiere haben Spaß am Sex mit Menschen“

weiterlesen, wer es unbedingt ganz genau wissen will: http://www.unzensuriert.at/content/0016091-Viel-Verkehr-d-nischen-Tier-Puffs

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