Eindrucksvoll ! Spanischer Obdachloser wird „umgestylt“ WOW

Lange Zeit war José Antonio, der auch als Josete bekannt ist, ein Mann wie jeder andere auch. Er lebte zufrieden in Palma de Mallorca und hatte als Elektriker ein bescheidenes, aber glückliches Auskommen. Leider erlitt er eines Tages einen Unfall, so dass er nicht mehr arbeiten konnte, und stürzte in eine tiefe Depression. Von da an meinte es das Leben nicht gut mit ihm. Er verlor seinen Job, sein Haus und landete am Ende obdachlos auf der Straße. So lebte er lange Jahre. Vergessen, ohne Familie, ohne Freunde, ohne Hoffnung. Mittlerweile ist er 55 Jahre alt und lebt davon, Autos zu parken. Die Nachbarschaft hat sich an seinen Anblick gewöhnt, doch seine Geschichte kennt kaum einer. Das alles wird sich allerdings bald ändern. Eines Tages lädt ihn ein Friseur zu einer Typveränderung ein. Die Verwandlung ist unglaublich, wie das Video beweist:

Veröffentlicht am 15.03.2017

Was für ein Unterschied! Wenn man es nicht wüsste, würde man nie denken, dass es sich hier um dieselbe Person handelt! Selbst die Menschen, die ihn jeden Tag auf der Straße gesehen haben, erkennen ihn nicht wieder. Er bekommt sogar Komplimente. Und nicht nur sein Aussehen hat sich dramatisch verändert. Sein ganzes Leben hat sich gewandelt. Kurz nachdem das Video gedreht wurde, konnte er sich eine Wohnung mieten. Und auch wenn das Video schon 2015 aufgenommen wurde und er immer noch Autos parkt, hat José seine Wohnung immer noch und zudem den neuen Stil beibehalten, d.h., er sieht immer noch todschick aus. Nachdem nun das Video veröffentlicht wurde, hofft José, dass er bald eine Festanstellung bekommen kann und sein Leben endgültig zurückerlangen wird. Die Chancen stehen auf jeden Fall gut.

One Human Family, Food for All

Veröffentlicht am 10.12.2016

Sei du die Veränderung für die Welt die du dir wünscht

Veröffentlicht am 11.12.2016

Ein inspirierendes und bewegendes Videodokument zur Göttinnen-Energie

Gebet der Mütter für den Frieden

Das Lied “Prayer of the Mothers” (“Gebet der Mütter”) ist entstanden aus einer Zusammenarbeit zwischen der Sängerin und Liedtexterin Yael Deckelbaum und einer Gruppe mutiger Frauen, die die Bewegung “Women Wage Peace” (“Frauen wagen den Frieden”) anführen.

Die Bewegung entstand im Sommer 2014 während der Eskalation der Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern und im Zusammenhang mit der Militäroperation “Tzuk Eitan”.

Am 4. Oktober dieses Jahres begannen jüdische und arabische Frauen mit dem gemeinsamen Projekt “March of Hope” (“Marsch der Hoffnung”).

Tausende von Frauen marschierten in einem Aufruf zum Frieden vom Norden Israels nach Jerusalem. Der Aufruf erreichte seinen Höhepunkt am 19. Oktober in Qasr el-Yahud (nördlich des Toten Meeres) mit mindestens 4000 Frauen, je etwa zur Hälfte Palästinenserinnen und Israelinnen, die Hand in Hand marschierend für den Frieden warben.

Noch am gleichen Abend versammelten sich 15000 Frauen und protestierten vor dem Haus des Ministerpräsidenten in Jerusalem.

Die Märsche wurden begleitet von der Nobelpreis-Gewinnerin Leymah Gbowee, die massgeblich dazu beitrug, dass Dank der gemeinsamen Macht der Frauen der zweite Liberianische Bürgerkrieg beendet wurde (2003, unter anderem mit einem Aufruf zum offenbar erfolgreichen ‚Sex-Entzug’ durch die Frauen, um die Männer zum Friedensschluss zu veranlassen).

Im bewegenden Youtube-Video mit dem Song von Yael (übersendet Leyman ihre Glücks- und Segenswünsche an die Bewegung Women Wage Peace.

From the north to the south
From the west to the east
Hear the prayer of the mothers
Bring them peace
Bring them peace

Vom Norden zum Süden
Vom Westen zum Osten
Hört das Gebet der Mütter
Bringt ihnen Frieden
Bringt ihnen Frieden

So sei es!

Und hier noch ein weiteres, fantastisch schönes Youtube-Video, das die Anmut einer einfühlsamen und gleichzeitig mutigen Weiblichkeit in Verbindung mit atemberaubenden, traumhaften Bildern von Landschaft, Pflanzenwelt und Tier zeigt, und unseren staunenden Sinnen auf eine einzigartige Weise die unglaubliche Vielfalt und Schönheit unseres Planeten erneut vor Augen führt:

Ein inspirierendes und bewegendes Videodokument zur Göttinnen-Energie

Was ist LIEBE ? – das sagen Kinder :-)

Veröffentlicht am 29.10.2016

YouTube

inibini

Als ich begann das Hamsterrad zu verlassen …

Zu seinem 70. Geburtstag hielt Charly Chaplin eine kleine Rede. Der Titel lautet „As I began to love myself“.

Hochgeladen am 11.07.2013

Ich weiß, es gibt im Web diverse Quellen, die bezweifeln, dass der Text von Chaplin stammt oder dass er den Text zu seiner Geburtstagsfeier tatsächlich vorgetragen hat, aber das ist für mich nebensächlich. Mich hat der Text so inspiriert, dass ich mir die Freiheit genommen habe, den Text zu übersetzen und ein wenig zu adaptieren und daraus „Als ich begann das Hamsterrad zu verlassen“ zu machen.

Egal ob der Text nun von Charly Chaplin tatsächlich stammt oder nicht, ich hoffe auf das Wohlwollen des ursprünglichen Autors, dass ich seine Gedanken ein wenig in den Hamsterrad-Kontext gebracht habe.
Ich hoffe, dass dich diese Gedanken genauso beflügeln wie mich.

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