10 Gefälschte Lebensmittel aus China die verkauft wurden 😮

China ist seit Jahren sehr berühmt für die Entwicklung von gefälschten Produkten, sowie der sehr schlechten Qualität. Jedoch ist in den letzten Jahren auch entdeckt worden, dass sie gefälschte Lebensmittel produzieren. Aber noch beunruhigender ist, dass an Orten wie Ebay oder Amazon diese Lebensmittel ohne Einschränkung verkauft werden. Vielleicht könnten diese Lebensmittel sogar auf unserem Tisch stehen, ohne das wir es erkennen.

Veröffentlicht am 15.08.2017

Kommentar von Nhuy Le —> Ich bin Asiate .___. Komm aber aus Vietnam 🙂 Und das alles stimmt! Viele Chinesen wollen nur viel Geld verdienen…

 

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Sensations-Rede von Xi Jinping markiert Chinas Abkehr vom Kommunismus

Mit einer Rede vor Chinas Kulturelite hat Xi Jinping für Furore gesorgt: Der Staatschef wünscht sich eine geistige Renaissance Chinas. Materialismus und Egoismus seien nicht erstrebenswert, sagte Xi in einer Art Regierungserklärung. Hier sein Statement gegen den Kommunismus.

Chinas Staatschef Xi Jinping. Foto: Feng Li/Getty Images

Chinas Staatschef Xi Jinping. Foto: Feng Li/Getty Images

Chinas traditionelle Kultur muss gefördert werden, fordert Staatschef Xi Jinping. Er hat am 30. November eine bemerkenswerte Rede gehalten, die Beobachter als ideologische Abkehr vom Kommunismus werten. Darin erwähnte Xi sogar das zensierte Wort „shen yun“.

Xi sprach im Rahmen einer Konferenz der chinesischen Kulturschaffenden vor dem gesamten Ständigen Ausschuss des Politbüros sowie Schriftstellern und Künstlern. Seine Rede handelte von einer nötigen Renaissance der traditionellen Kultur Chinas. Insgesamt 3.300 Personen nahmen an zwei Konferenzen teil. Es waren Mitglieder des Literatur- und Kunstverbandes, sowie des Schriftstellerverbandes, was heißt, Chinas intellektuelle Elite. Xis Rede war deshalb so bemerkenswert, weil ihr Schwerpunkt auf traditioneller Kultur lag.

„Brauchen Entwicklung des Geistigen“

Xi sagte, dass das Schicksal eines Landes eng mit dessen Kultur verbunden sei – und so auch die Entwicklung eines Landes. Für einen künftigen Aufschwung der chinesischen Nation sei nicht nur ein Aufschwung des Materiellen nötig, sondern auch eine große Entwicklung des Geistigen, so der Staatschef.

Die chinesische Nation bestehe seit mehreren Tausend Jahren vielen Schwierigkeiten zum Trotz fort und habe sich nach Krisen immer wieder aufgerappelt. Dies sei dem Umstand zu verdanken, dass die Nation eine starke Kultur als Rückhalt habe. Kultur sei die Seele eines Landes und einer Nation. Falls eine Nation ihre eigene Kultur und Geschichte verleugne, verliere sie ihre Entwicklungsfähigkeit, war Xis Aussage.

Chinas traditionelle Kultur besitze Einzigartigkeit durch ihre Ideale, ihre Weisheit, Ausstrahlung und „göttliche Schönheit“. (Xi sagte wörtlich „shen yun“). Dies alles habe der chinesischen Nation inneren Stolz und Selbstbewusstsein gegeben. In jeder historischen Periode seien zahllose literarische Meisterstücke wie Gedichte und Romane hinterlassen worden, welche die brillante Kultur- und Kunstgeschichte Chinas verkörpert hätten, sagte Xi.

Erste Botschaft: Abkehr vom Kommunismus

EPOCH TIMES-Kommentator Xie Tianqi las aus der Rede fünf wichtige Botschaften heraus – allen voran: Xi legt Wert auf Chinas traditionelle Kultur und kehrt der kommunistischen Ideologie den Rücken.

Xie Tianqi sagt: „Xi hat in der gesamten Rede Chinas traditionelle Kultur hochgepriesen. Er betonte, dass man diese traditionelle Kultur weitergeben müsse. Damit setzt Xi ein unverkennbares Signal, dass er die chinesische kommunistische Ideologie hinter sich lassen will.“

Zweites Signal: Aufräumen im Kulturbereich

Auch gebe Xi den Hinweis, das er jetzt den Kulturkreis in China aufräumen wolle, so der Kommentator weiter. Dies werde deutlich an der Verwendung des Sprichworts: „Der Stift des Schriftstellers sollte den Leser zum Guten führen und den Bösen bestrafen.“

Xi hatte die Kulturschaffenden in seiner Rede aufgefordert, Gut und Böse klar darzustellen und damit der Öffentlichkeit als Werteorientierung zu dienen. Dies sei sein Wunsch und seine Anforderung an die Kulturschaffenden Chinas. Xi forderte die Künstler auf, an die langfristige Wirkung ihrer Werke zu denken: Man sollte nicht pfuschen oder auf niedrigem inhaltlichen Niveau arbeiten. Man sollte Materialismus, Egoismus und Hedonismus aktiv entgegentreten. Kulturschaffende sollten sowohl moralische als auch künstlerische Kompetenzen besitzen. Man solle aus dem vorhandenen Kulturschatz positive Energie tanken und Werke schaffen, die Willen und Wunsch des Volkes widerspiegeln, so Chinas Staatschef.

Außerdem forderte er Kulturorganisationen auf, sich gegen bürokratische Reglementierung zu wehren und tiefgehende Reformen durchzuführen.

Xie kommentiert dazu: „Seit langer Zeit standen Institutionen wie der Schriftsteller- und Kulturverband, das Kulturministerium und das Propagandaministerium unter dem Einfluss Jiang Zemins. In diesem Bereich herrschte eine extrem linke Ideologie. Xi hat mit seiner Rede ein Signal ausgesendet, dass er im Kulturbereich ein Aufräumen starten und dort seinen Einfluss ausüben will.“

Diese Analyse passt zum tatsächlichen Vorgehen von Xi Jinpings Korruptionsjägern: Anfang November startete Wang Shishan, der Chef der Disziplinarkontrollabteilung, Untersuchungen gegen 27 KP-Organisationen. 14 der untersuchten Institutionen, darunter auch der Schriftstellerverband, gehören zum Kulturbereich. Anfang des Jahres 2016 fand bereits eine Untersuchung innerhalb des mächtigen Propagandaministeriums statt.

Dritte Sensation: Xi sagt „Shen Yun“

Die dritte Sensation in Xis Rede war der Begriff „shen yun“ (für „göttliche Schönheit“). Seine Wortwahl gab bewusst den Namen der New Yorker Tanzkompagnie „Shen Yun Performing Arts“ wieder, welche in ihren Aufführungen weltweit für eine Renaissance der klassischen chinesischen Kultur eintritt. Die Zeichenkombination „shen yun“ ist in Chinas ein zensierter Begriff, weil er Name der Gruppe ist.

In Hongkong, wo vor Jahren eine Aufführungsserie von Shen Yun geplant war und aufgrund politischen Drucks wieder abgesagt wurde, äußerten mittlerweile mehrere Politiker und Prominente den Wunsch, Shen Yun einladen zu wollen. „Das Xi das Wort in seiner großen Rede sagte, war ein direkter Angriff auf den Flügel um Jiang Zemin,“ meint Kommentator Xie.

Viertes Zeichen: Nichterwähnung von Jiang Zemin

In Xis Rede wurden die Kulturtheorien von Mao und Deng Xiaoping zitiert, aber mit keinem Wort jene von Jiang Zemin erwähnt. Diese Nichterwähnung ist aus chinesischer Sicht und vor dem Hintergrund der Gepflogenheiten des KP-Regimes höchst bedeutsam. „Das heißt, Xi will Jiang und seinen Einfluss ganz ausradieren“, so Xie, der Kommentator der EPOCH TIMES. Durch seine Ernennung zum „Zentralen Führer“ im Oktober hat Xi Jinping seinen Vorvorgänger an Rang und Bedeutsamkeit bereits hinter sich gelassen. Dass er ihn in solch einer wichtigen Rede nicht einmal mehr erwähnt, zeigt eine weitere Beseitigung von Jiangs Einfluss.

Fünftens: Xi kündigt „große Veränderung“ an

Xi erwähnte in seiner Rede, dass es „eine große Veränderung“ auf der Welt geben werde. Damit dürfte er auch auf seine Pläne zur Umgestaltung Chinas angespielt haben. Seine Rede wirkte in diesem Zusammenhang wie eine Regierungserklärung zur „großen Veränderung“, kommentiert Xie – zumal die Rede genau einen Monat nach Xis Ernennung zur „Führungsikone“ gehalten wurde.

Heutzutage befände sich die Welt in einer Phase der großen Veränderung und Entwicklung, so Xi Jinping. China erlebe die umfangreichste und tiefgründigste Veränderung seiner sozialen Geschichte. In historischen Momenten der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft hätten Kultur und Kunst immer eine Führungsrolle gespielt. In China fehle es nicht an Beispielen für großartige Epen, aber man brauche großen Willen und ein großes Herz, um ein Epos zu schreiben, sagte der Staatschef an die Künstler gerichtet.

Zur Erinnerung: Chinas traditionelle Kultur wurde in der sogenannten „Kulturrevolution“ unter Mao systematisch zerstört.

http://www.epochtimes.de/china/sensations-rede-von-staatschef-xi-markiert-chinas-abkehr-vom-kommunismus-a1999416.html

Konfuzius [HD ARTE DOKU]

Veröffentlicht am 18.09.2016

Vor 2.500 Jahren wurde ein Mann geboren, dessen Ideen das Leben von Milliarden Menschen prägten – und das Denken einer ganzen Nation. Seine Heimat war China. Sein Name war Kong-tse. Der Westen kennt ihn als Konfuzius. Doch wer war der Gelehrte? Was ist sein Erbe? Und inwieweit ist sein Gedankengut noch heute aktuell? Die Doku-Fiktion zeichnet seine Geschichte nach.

Die Lehren des Konfuzius sind jedem ein Begriff. Doch außerhalb Asiens weiß man nur wenig von ihm. Wer war Konfuzius? Wie hat er gelebt? Und inwiefern wurde seine Philosophie von den geschichtlichen Ereignissen seiner Zeit beeinflusst? Die aufwendige Doku-Fiktion verknüpft die Lehren des berühmten Philosophen mit prägenden Ereignissen seines Lebens: Seine mysteriöse Geburt auf einem heiligen Berg, seine Wanderjahre durch die chinesischen Provinzen der kriegsgeschüttelten Vorkaiserzeit und die Gründung seiner Schule kurz vor seinem Tod. Seine ergebensten Schüler verpflichteten sich, seine Weisheiten weiterzugeben, welche die Geistesgeschichte weltweit beeinflussen sollten.

Konfuzius‘ Geschichte ist eng mit der seines Landes verbunden. Der Philosoph starb 479 vor Christus, wurde aber erst Jahrhunderte später zu der historischen Figur, die er heute ist. Seine Lehren spiegeln ihre unruhige Entstehungszeit wider und drehen sich um menschliche Grundwerte: Familie, Freundschaft, Bildung, Staatsführung und das schwierige Gleichgewicht zwischen egoistischem Verlangen und sozialer Verantwortung.

Um 100 vor Christus machten die chinesischen Kaiser diese Ideen zur Grundlage der chinesischen Kultur und Bildung – angefangen bei Ahnenkult und staatlichen Feierlichkeiten bis hin zum Gao Kao, der jährlichen Abschlussprüfung der chinesischen Gymnasiasten. Im ersten Jahrhundert nach Christus wurde Konfuzius zur nationalen Kultfigur. Noch heute wird er in prunkvollen Zeremonien gefeiert, nicht nur in China, sondern auch in Vietnam, Südkorea und Japan. Konfuzius und seine Philosophie ist in Asien lebendiger denn je. Und er ist bis heute ein geschätzter Ratgeber für viele Alltagssituationen.

Roboter greift erstmals Menschen an

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Eigentlich soll „Xiao Pang“ chinesischen Kindern Englisch beibringen. Auf einer Hightech-Messe in China ist der kleine Roboter aber jetzt durchgedreht und hat einen Besucher verletzt. „Xiao Pang“ (kleines Pummelchen) ist ein gut 90 Zentimeter kleiner, runder und ziemlich niedlicher Roboter, der chinesischen Kindern zwischen vier und zwölf Englisch und Allgemeinwissen beibringen soll.

Auf der 18. China High Tech Fair in Shenzhen hat der Roboter allerdings seine böse Seite offenbart: „Xiao Pang“ (kleines Pummelchen) randalierte.

Chinesischen Medien zufolge soll er eine Glaswand zertrümmert haben, ein Mensch sei dabei verletzt worden. Der Mann habe mit Schnittwunden in ein Krankenhaus gebracht werden müssen.

Bei dem Übeltäter handelt es sich um einen 90 Zentimeter großen R2D2-Verschnitt. „Xiao Pang“ (25 Kilogramm schwer) kostet umgerechnet 1900 US-Dollar (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Beobachter wollen gesehen haben, dass der Roboter ohne jegliches Kommando eines Menschen auf eine Glaswand zugefahren sei, schreibt die „Daily Mail“. Der Roboter zerstörte den Stand seiner Entwicklerfirma. Als ein Mitarbeiter den Roboter stoppen wollte, rollte dieser ihm übers Bein und presste ihn dann gegen die Wand. Die Pekinger Entwicklerfirma Evolver Robot geht von einem Unfall aus. Ein Mitarbeiter soll einen falschen Knopf gedrückt haben, hieß es in einer ersten Reaktion.

In chinesischen Medienberichten zitierte Beobachter wollen allerdings gesehen haben, dass der Roboter ohne jegliches Kommando den Menschen auf die Glaswand zugefahren sei, berichtet etwa die Daily Mail.
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Angeblich soll der Roboter nach dem Vorfall als Zeichen seiner Reue ein stirnrunzelndes Gesicht gemacht haben.

Blutiges Experiment: Roboter verletzt „bewusst“ und „böswillig“ Menschen

Die Bildsequenz tut schon beim Hinsehen weh: Ein Proband legt eine Fingerkuppe in eine Trapezform und – zack – rammt ein Robotergreifarm ihm eine Nadel ins Fleisch.

Die gezeigten Folgen sind mit einem kräftigen Bluterguss zwar noch vergleichsweise harmlos, doch dem Macher des Experiments, Forscher und Installationskünstler Alex Reben, geht es ums Prinzip.

Nach seinen Angaben hat er mit dem Projekt „The First Law“ den ersten Roboter geschaffen, der „autonom und absichtlich“ das erste Asimovsche Robotergesetz bricht (Erschaffung Künstlicher Intelligenz wird größtes und letztes Ereignis sein).

„Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen (wissentlich) Schaden zugefügt wird“, lautet die Regel des russisch-amerikanischen Naturwissenschaftlers und Science-Fiction-Autors Isaac Asimov.

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Für den militärischen Bereich einschließlich Kampfroboter gilt diese Vorgabe zwar schon lange nicht mehr und insgesamt haben die „Gesetze“ Asimovs ihre methodischen Schwächen (Künstliche Intelligenz: Forscher fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern (Video)).

Trotzdem erscheinen sie vielen Beobachtern noch als Schutzwall vor dem Schreckgespenst Amok laufender Roboter und anderer Agenten Künstlicher Intelligenz.

Der Techniker und Programmierer könne selbst nicht vorhersagen, wie sich das Metallgebilde letztlich verhalte. Damit sei eine neue „Klasse von Robotern“ in der Welt, die grundlos Menschen Schaden zufüge und so eine Menge nun nicht mehr vermeidbarer ethischer Fragen aufwerfe (Roboter und Cyborgs – die neuen Tötungsmaschinen für Polizei und Militär (Videos)).

Keine Firma wolle die erste sein, die eine solche Art Frankenstein produziere, erläuterte Reben seinen Ansatz gegenüber dem US-Magazin „Fast Company“. Auch akademische Institute dürften sich dabei zurückhalten, obwohl solche Gefahren real seien und frühzeitig debattiert werden müssten. So bleibe es wohl an der Kunstwelt, die drohende Entwicklung ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken.

Der Absolvent des MIT Media Lab, der derzeit am Technologiezentrum Stochastic Labs im kalifornischen Berkeley tätig ist und jüngst mit einem Generator von Patentschriften für Schlagzeilen sorgte, wünscht sich, dass sich insbesondere Techniker, Philosophen und Rechtsexperten mit seiner Erfindung auseinandersetzen.

http://www.pravda-tv.com/2016/11/roboter-greift-erstmals-menschen-an/

Chinese kauft Hollywood auf

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Ein Chinese ist auf dem Weg sich Hollywood zu kaufen.

Der chinesische Milliardär Wang Jianlin, ein 62-jähriger ehemaliger Kommandeur der Volksbefreiungsarmee und dann Immobilien-Entwickler, ist einer der reichsten Männer Chinas mit einem Nettovermögen von 32 Milliarden Dollar. Er kaufte jetzt das amerikanische Unternehmen Dick Clark Productions für eine Milliarde Dollar und das ist nur der Anfang.

Wang kontrolliert die Dalian Wanda Group und besitzt bereits einige amerikanische Entertainment-Untermehmen, darunter die AMC-Kino-Kette, die er im Jahr 2012 für $ 2,6 Milliarden erwarb. Im Januar zahlte Wang 3500000000 $ in bar für Legendary Entertainment, dem Filmstudio der Wanda Group, das z.B. Filme wie Pacific Rim und The Dark Knight produzierte  oder co-finanzierte.

Wang hat nun die Kontrolle über amerikanische Shows wie die Golden Globes und die Miss America-Wahl. Der chinesische Milliardär wurde Berichten zufolge auch in den Diskussionen über Viacom erwähnt und über eine 49% ige Beteiligung an den Paramount Studios.

es bleibt alles in der Familie 😉

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28691-Chinese-kauft-Hollywood-auf.html

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