Armin Risi – Die Prophezeiung von Garabandal

Ausschnitt aus dem Vortrag von Armin Risi, „Das Mysterium des Friedens“, im Rahmen des Symposiums „Harmonische Konvergenz der Herzen“, 21.12.2014, im Schlossgasthof Rosenburg. Die hier beschriebenen Prophezeiungen gehören zum Inhalt von zweitausend(!) Maria-Erscheinungen während vier Jahren (1961-1965) im Bergdorf Garabandal, das im Kantabrischen Gebirge im Nordwesten Spaniens liegt. Die wichtigste dieser Prophezeiungen besagt, dass vor einer möglichen kriegerischen Eskalation als „Warnung“ die Zeit angehalten wird und jeder Mensch mit dem eigenen Seelenzustand konfrontiert wird. Jahreszahlen wurden nicht genannt, aber globalpolitische Erkennungszeichen: „Russland“ und neue Kriegsgefahr in Europa! (Die im Vortrag gezeigten Fotos stammen aus dem Buch „Garabandal“von Albrecht Weber, 2., erweiterte Auflage, Meersburg 2000.)

Veröffentlicht am 07.01.2016

Video: Wie gekaufte Wissenschaftler gewissenlos die Politik beeinflussen – und reich dabei werden

Dass die Industrie dahinter steckt, die durch ein psychopathisches System korrumpiert wurde, wie – nebenbei bemerkt – alle anderen Ebenen unserer Gesellschaft auch, liegt auf der Hand. Der folgende Videobericht, der sogar im Mainstream ausgestrahlt wurde, wirft anhand eines konkreten Beispiels ein Licht auf die Mechanismen dieses Systems.
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Der gekaufte „Experte“ Professor Helmut Greim

Es handelt sich um einen gewissen Professor Helmut Greim, Wissenschaftler und Toxikologe, der als „unabhängiger Experte“ eingesetzt wird, um regelmäßig alle möglichen gefährlichen Stoffe offziell als unbedenklich zu erklären. Tatsächlich hat er sehr enge Verbindungen zur Industrie, die ihm entsprechende Gehaltschecks ausstellt. Dem ungeachtet wird dieser gewissenlosen Person auch noch das Bundesverdienstkreuz „für seine Leistungen zum Schutz von Mensch und Umwelt“ verliehen. Man könnte meinen, es handele sich um ein ähnliches Kaliber wie der Friedensnobelpreis für den Kriegstreiber Barack Obama – um nur ein Beispiel zu nennen.

Wie ein industrienaher Gutachter seit Jahren die Politik beeinflusst

Schauen Sie sich diesen Mann nochmal genau an – er ist nur einer von vielen, die unsere Gesundheit und unser Wohlergehen auf dem Gewissen haben:

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Der gekaufte Professor Helmut Greim

Wieder kommen wir zum Schluss, dass wir unsere Gesundheit und unser Denken selbst in die Hand nehmen müssen, denn wieder und wieder zeigt sich, dass „Titel“ und „weiße Ärztekittel“ flächendeckend missbraucht werden, um falsches Vertrauen – mit weitreichenden Konsequenzen -zu erzeugen. Schützen Sie sich und Ihre Nächsten – übernehmen Sie Verantwortung und recherchieren Sie selbst.

Kommentar: Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

Quelle:

https://de.sott.net/article/26718-Video-Wie-gekaufte-Wissenschaftler-gewissenlos-die-Politik-beeinflussen-und-reich-dabei-werden

DER HIPPOKRATISCHE MEINEID

Zusammenfassung

Der hippokratische Eid, den alle Ärztinnen und Ärzte geschworen haben, verpflichten diese, ihre ärztliche Kunst für das Leben einzusetzen und nur ihm zu dienen. Die Eides – formel schließt definitionsgemäß ein, alles zu tun, was der Wiedergewinnung bzw. der Erhaltung der Gesundheit dient, alles zu dulden, was den Genesungsprozess beschleunigt und alles zu unterlassen, was Krankheiten fördert und dem Leben abträglich ist. Diese berufliche Grundhaltung ist die Basis für die Standesethik der Medizin seit Hippokrates und was von diesem Pfad berufsethischer Grundhaltungen abweicht, ist zugleich ein Bruch der hippokratischen Eidesformel.

http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-07802-7_1

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Meineid des Hippokrates
Die historischen Hintergründe

Hippokrates von Kos (um 460 v. Chr.), einer der berühmtesten Ärzte des antiken Griechenlands und Urvater der Ärzte, war der Begründer und Wegbereiter der wissenschaftlichen Medizin. In der Medizingeschichte wird er dafür angesehen, die religiös oder schamanistischen Heilbestrebungen des Asklepios-Kultes zur medizinischen Wissenschaft erhoben zu haben. In seiner von ihm geleiteten Ärzteschule auf der Insel Kos in Griechenland, lehrte er nicht nur seine Ansichten, sondern den Anforderungen einer neuen Zeit, in der Medizin nicht nur eine ethische Geste der Gesellschaft sein sollte, sondern eben auch die Suche nach Möglichkeiten der Heilung oder Linderung von Krankheiten, der Beweisführung von Krankheitsentstehung (Genese) und wirksamer Behandlung (Therapie), also einer Medizinwissenschaft, die auch auf Forschung und normgerechter Einflussnahme der Ärzte angewiesen war.

Lege artis, was so viel bedeutet wie nach ärztlicher Kunst arbeiten, braucht zu aller erst eine verbindliche Diagnose- und Therapievorschrift. Hippokrates mit seiner Ärzteschule wollte genau dies durch genaue Fallbeobachtung erreichen. Er dokumentierte Patientenfälle, verglich Therapieergebnisse und schlug verbindliche Heilstrategien vor.

Seine Niederschriften sind im Corpus Hippokraticum erhalten geblieben. Eine Vorgehensweise die auch heute noch in der wissenschaftlichen Medizin hoch geachtet und respektiert wird. Seine Schule lehrte aber auch traditionelle Methoden, die auf den Grundlagen des Asklepios-Kultes in Griechenland hohes Ansehen genossen.

Dazu gehörte der Heilschlaf im sogenannten Abaton, einem heiligen Ort, meistens in einem Hain, in dem der Heilsuchende selbst mit dem Heilgott Asklepios in Verbindung treten konnte.

Hippokrates erwartete von einem Arzt körperliche und geistige Hygiene, persönliche Integrität, Empathie und analytisches Denken.

Sowohl der Asklepios-Kult, als auch die neuen wissenschaftlichen Bestrebung der hippokratischen Lehre und seiner Schüler existierten noch Jahrhunderte nebeneinander, ja man kann sagen sie sind noch heute erhalten. Denn Medizin ist nicht nur Wissenschaft, sondern auch die Beachtung der gesamten, sozialen Struktur jedes einzelnen im Zusammenhang mit seinem Lebensplan und Wunschwohl, was zum modernen Begriff einer Evidenzbasierten Medizin (EBM) wird.

Verständlicherweise, wenn man Leitlinien und wissenschaftliches Denken in der Medizin, auch zum Wohle der anvertrauten Patienten etablieren möchte, braucht man nicht nur einen „wissenschaftlichen Leitfaden“ sondern auch einen gesamtorganisatorischen- der nun entstehenden Ärzteschaft.

So wurde der Eid des Hippokrates im alten Griechenland geboren, der den Ärzten ein Regelwerk sein sollte, um ihre Arbeit auch rechtlich-ethisch entsprechend auszuführen.

Wie heute war es notwendig, je mehr der Mensch selbst Entscheidender ist, um so mehr Verantwortung liegt gerade auf denen, die von Berufs wegen Entscheidungen für andere treffen müssen.

Der Eid des Hippokrates ist von Einflüssen des Asklepiadenkultes geprägt, trägt aber auch schon Grundsätze der neuen hippokratischen Ära in der Medizin.

Griechischer Originaltext :

„ Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.

Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.

Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.

Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.

Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Ich werde nicht schneiden, sogar Steinleidende nicht, sondern werde das den Männern überlassen, die dieses Handwerk ausüben.

In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat, besonders von jedem geschlechtlichen Missbrauch an Frauen und Männern, Freien und Sklaven.

Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im Umgange mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf, werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren.

Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.

Vom Eid zum Schutzbrief der Ärzte

Der Hippokratische Eid wie er später genannt wurde, ist wahrscheinlich viel später entstanden als Hippokrates noch lebte. Das Bedürfnis der Ärzte nach Rechtssicherheit, Gemeinschaftssinn und Kollegialität, Altersvorsorge, Standes- und Wettbewerbsrecht und nicht zuletzt der auch nach einem Freibrief für etwaige Verfehlungen, waren Grundlage für die Entstehung des Eides. Man muss bedenken, der Arztberuf gehörte damals nicht zu den angesehendsten Berufen, sondern war z.B. im alten Rom, wo viele griechische Ärzte arbeiteten, eine ungeachtete, von oftmals unfreien Menschen ausgeführte Tätigkeit.

Verständlich daher der Wunsch nach Absicherung von Rechten und Privilegien und der Vorsorge für Straffreiheit und Ansehen. So entwickelte sich der Hippokratische Eid über die Jahrhunderte zu einem Schutzeid der Ärzte mit den Folgen von Selbstüberschätzung, Berufsdünkel und gesellschaftlicher Machtpolitik.

Aus der näheren Vergangenheit ist die Stellung der Ärzte in der NS-Zeit in Deutschland ein Mahnmal. Auch das sozialistische Gesundheitswesen der ehemaligen DDR, ist Beispiel für die Ausnutzung ärztlichen Handelns im Sinne ideologisch motivierter Zwecke.

Vom Hippokratischen Eid zum Meineid (Falscheid)

Julius Hackethal hat in seinem „Meineid des Hippokrates“ (Lübbe 1992) diesen Eid, nach Art eines ärztlichen Geheimbundes zum eigenen Vorteil, stark kritisiert und als Meineid bezeichnet. Denn der Sinn dieses Textes erschließt sich ja nicht nur aus dem was geschrieben wurde, sondern eben erst recht für wen und warum er verfasst worden ist.

Der Hippokratische Eid ist ein Arzteid, ein Eid der vor allem die Rechte der Ärzte schützt.

Und das macht er, in dem er scheinbar für Patientenrechte eintritt. Deshalb schreibt Hackethal: Zit.>: „Der Eid des Hippokrates ist ein Meineid gegen die Patienten…In keinem vergleichbaren Berufsgelöbnis werden materielle Zielsetzungen so unverhohlen beschworen, wobei es in keinem anderen Fall gelungen ist, ein gutgläubiges Publikum auf so pharisäische Weise über die wahren Zwecke hinwegzutäuschen.

Die Täuschung beginnt damit, dass Hippokrates, der bekannteste und wohl auch der verdienstvollste Arzt im alten Griechenland, einer der größten Ärzte der Weltgeschichte überhaupt, wahrheitswidrig zum Vater des Eides erklärt wird.

Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass Hippokrates den Eid verfasst hat.

Die meisten Medizingeschichtsforscher stimmen in dem Urteil überein, dass der Eid nicht von dem griechischen Arzt stammen kann.“ Hackethals Kritik richtet sich also nicht generell gegen den Eid als solcher oder gar gegen Hippokrates als Vater der modernen Medizin, sondern gegen den Sinn und Zweck den man damit versuchte und noch immer versucht zu verfolgen – die Allmacht der Ärzte zu stärken.

Und wie ist das heute ?

Die Allmacht der Ärzte ist zwiespältig geworden. Auf der einen Seite müssen immer mehr Ärzte für mehr Rechte in ihrem Beruf eintreten, weil die Arbeits- und Lebensbedingung und die damit verbundene Qualität für den Patienten in der Medizin sich von Jahr zu Jahr mehr zu verschlechtern droht, auf der anderen Seite steht die Macht eines profitorientierten Gesundheitswesen, was sich Konjunkturunternehmen Gesundheitswirtschaft nennt, gegenüber, und wo sich die Macht jedes Jahr in Milliardenprofiten ausdrückt.

Dazwischen steht der Patient der weder ein wirkliches Mitspracherecht hat, noch eine Lobby.

Gesundheitspolitik ist Machtpolitik und Machtpolitik ist Profitpolitik.

Deshalb ist es notwendig – nicht weil der Hippokratische Eid an sich verwerflich wäre – auch einen Eid, besser gesagt ein Gelöbnis zu haben, was sich am Wunschwohl des Patienten orientiert und auch dessen Bedürfnisse und Rechte zeitgemäß wahrnehmen hilft.

So entwarf Hackethal sein Humanitas-Gelöbnis, um damit dem Meineid eine patientengerechte Version verbindlicher Berufsethik entgegenzusetzen. Und die Kuriosität: Das Humanitas-Gelöbnis Hackethals ist auch für jeden Arzt und Therapeuten eine Möglichkeit, seine Selbstbestimmung in einer bürokratischen, profitorientierten Gesundheitswirtschaft zu erhalten, weil es den tatsächlichen Erfordernissen einer modernen Arzt-Patienten-Beziehung entspricht.

Hackethal ist damit einmal mehr Wegbereiter für eine leistungsfähigere Medizin geworden, so wie schon sein großes Vorbild Hippokrates am Anfang unserer Zeitrechnung.

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Und das beeidet man heute:

Genfer Deklaration des Weltärztebundes

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich:
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten.
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein.
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Dies alles verspreche ich feierlich und frei auf meine Ehre.

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http://www.julius-hackethal-stiftung.org/html-2/meineid.htm

Dr. Rupert Sheldrake: Wissenschaftswahn – hochinteressanter Vortrag!

Veröffentlicht am 03.05.2012

In diesem Vortrag vom Februar 2012 spricht Biochemiker Dr. Rupert Sheldrake über seine Forschung zu Dogmen der Wissenschaft. Er setzte sich dazu mit der Frage nach der Erzeugung von Bewusstsein durch das Gehirn auseinander, untersuchte die historischen Ursprünge des Energieerhaltungssatzes und fragte genauer nach, wieso Messungen der Lichtgeschwindigkeit für mehrere Jahre um 20 km/sec niedriger waren als davor und danach. Eine ungewöhnliche Beobachtung für eine vermeintliche Konstante, aber die Abweichungen bei der Gravitations“konstante“ waren noch größer.

Obwohl Rupert selbst Wissenschaftler mit Doktortitel ist, nimmt er kein Blatt vor den Mund und stellt unbequeme Fragen, die ihn zu einigen noch unbequemeren Antworten geführt haben…

Diese deutsche Übersetzung umfasst etwa die Hälfte des Vortrags, den man sich auf englisch in voller Länge hier anschauen kann :

http://www.matrixwissen.de/index.php?…

Dr. Rupert Sheldrake’s Webseite : http://www.sheldrake.org

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Was mir an Rupert Sheldrake besonders gefällt ist, dass er gegenseitig abwägt und kritisch bleibt.

Solange kein unbestreitbares, unwiderlegbares Faktum zu was auch immer gefunden wurde, das sich immer und immer wieder aus sich selbst heraus bestätigt hat, muss man kritisch bleiben und man darf insofern nur von Vermutung reden, die natürlich angezweifelt werden darf, wenn andere Erkenntnisse oder Theorien ganz dagegen sprechen, oder sogar Beweise liefern.

Anders betrachtet ginge es um Dogma, aber Dogmen gehören eher in den Bereich Religion und Politik, denn in Wissenschaft und Forschung 😉

Rupert Sheldrake räumt in diesem Vortrag ordentlich mit den Phantasien der „Wissenschaft“ auf – DANKE dafür 🙂

AnNijaTbé am 24.7.2016

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Originalbeitrag in Englisch

Zeitmarken für den englischen Vortrag :

0:00:00 – Einführung zu Rupert Sheldrake durch Ian Skelly
0:04:05 – Beginn des Vortrags, implizite Annahmen des Materialismus
0:10:50 – Die mechanistische Revolution, René Descartes und seine mechanistische Theologie
0:14:35 – Das Universum als Organismus, David Hume, Big Bang Theorie
0:17:45 – Verfügt alle Materie über Bewusstsein ? Wieso sind Menschen bewusst ?
0:23:45 – Die Panpsychismus-Sichtweise von Alfred North Whitehead
0:27:50 – Die Erhaltungsgesetze von Materie und Energie – Galaxien und dunkle Materie
0:34:50 – Freie Energie Technologie, Andrea Rossi, Vitalenergie lebender Organismen
0:41:30 – Veränderungen der Naturkonstanten (Lichtgeschwindigkeit und Gravitation)
0:47:50 – Verfolgt die Natur ein Ziel ? Evolution als Zufallsprozess ?
0:50:00 – Genetischer Determinismus gegenüber Epigenetik, Erinnerungsspeicherung im Gehirn
0:53:10 – Ist der Verstand im Gehirn ?
0:55:55 – Übersinnliche Phänomene – Alles nur Illusion ? Telepathie-Experimente
0:59:20 – Mechanistische Medizin gegenüber alternativer Medizin, der Plazebo Effekt
1:00:45 – Die Dogmen materialistischer Wissenschaft sind fragwürdig
1:02:10 – Ende des Vortrags, Beginn der Frage und Antworten Runde
1:03:05 – Wieso werden die wissenschaftlichen Dogmen fast nie hinterfragt ?
1:05:40 – Werden Sie als Ketzer angesehen ?
1:08:00 – Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für den Widerstand gegen neue Ideen ?
1:12:05 – Unterschied von DNA von Mensch und Affe ist nur 1% – Das menschliche Genom-Projekt
1:16:00 – Wird die Wissenschaft jemals das menschliche Bewusstsein verstehen ?
1:18:20 – Ende der Fragerunde

gefunden unter:  https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=681:dr-rupert-sheldrake-the-science-delusion&catid=50:meta-theorien&Itemid=80&lang=de

Rupert Sheldrake Lecture: The Science Delusion

von Rupert Sheldrakevor 4 Jahre mehr

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Rupert Sheldrake – The Science Delusion BANNED TED TALK

Veröffentlicht am 15.03.2013

Re-uploaded as TED have decided to censor Rupert and remove this video from the TEDx youtube channel. Follow this link for TED’s statement on the matter and Dr. Sheldrake’s response: http://blog.ted.com/2013/03/14/open-f…

If anyone would like to prepare a transcript or caption file in any language so non-English speakers can enjoy this talk, please do so and I will be happy to upload it. Just PM me. Or the video is embedded on the Amara project website, so you can add subtitles there at: http://tinyurl.com/bwexn5q

DR RUPERT SHELDRAKE, Ph.D. (born 28 June 1942) is a biologist and author of more than 80 scientific papers and ten books. A former Research Fellow of the Royal Society, he studied natural sciences at Cambridge University, where he was a Scholar of Clare College, took a double first class honours degree and was awarded the University Botany Prize. He then studied philosophy and history of science at Harvard University, where he was a Frank Knox Fellow, before returning to Cambridge, where he took a Ph.D. in biochemistry. He was a Fellow of Clare College, Cambridge, where he was Director of Studies in biochemistry and cell biology. As the Rosenheim Research Fellow of the Royal Society, he carried out research on the development of plants and the ageing of cells in the Department of Biochemistry at Cambridge University.

While at Cambridge, together with Philip Rubery, he discovered the mechanism of polar auxin transport, the process by which the plant hormone auxin is carried from the shoots towards the roots.

From 1968 to 1969, based in the Botany Department of the University of Malaya, Kuala Lumpur, he studied rain forest plants. From 1974 to 1985 he was Principal Plant Physiologist and Consultant Physiologist at the International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics (ICRISAT) in Hyderabad, India, where he helped develop new cropping systems now widely used by farmers. While in India, he also lived for a year and a half at the ashram of Fr Bede Griffiths in Tamil Nadu, where he wrote his first book, A New Science of Life.

From 2005-2010 he was the Director of the Perrott-Warrick Project funded from Trinity College,Cambridge. He is a Fellow of Schumacher College , in Dartington, Devon, a Fellow of the Institute of Noetic Sciences near San Francisco, and a Visiting Professor at the Graduate Institute in Connecticut.

He lives in London with his wife Jill Purce http://www.healingvoice.com and two sons.

He has appeared in many TV programs in Britain and overseas, and was one of the participants (along with Stephen Jay Gould, Daniel Dennett, Oliver Sacks, Freeman Dyson and Stephen Toulmin) in a TV series called A Glorious Accident, shown on PBS channels throughout the US. He has often taken part in BBC and other radio programmes. He has written for newspapers such as the Guardian, where he had a regular monthly column, The Times, Sunday Telegraph, Daily Mirror, Daily Mail, Sunday Times, Times Educational Supplement, Times Higher Education Supplement and Times Literary Supplement, and has contributed to a variety of magazines, including New Scientist, Resurgence, the Ecologist and the Spectator.

Books by Rupert Sheldrake:
A New Science of Life: The Hypothesis of Formative Causation (1981). New edition 2009 (in the US published as Morphic Resonance)
The Presence of the Past: Morphic Resonance and the Habits of Nature (1988)
The Rebirth of Nature: The Greening of Science and God (1992)
Seven Experiments that Could Change the World: A Do-It-Yourself Guide to Revolutionary Science (1994) (Winner of the Book of the Year Award from the British Institute for Social Inventions)
Dogs that Know When Their Owners are Coming Home, and Other Unexplained Powers of Animals (1999) (Winner of the Book of the Year Award from the British Scientific and Medical Network)
The Sense of Being Stared At, And Other Aspects of the Extended Mind (2003)

With Ralph Abraham and Terence McKenna:
Trialogues at the Edge of the West (1992), republished as Chaos, Creativity and Cosmic Consciousness (2001)
The Evolutionary Mind (1998)

With Matthew Fox:
Natural Grace: Dialogues on Science and Spirituality (1996)
The Physics of Angels: Exploring the Realm Where Science and Spirit Meet (1996)

http://www.sheldrake.org/

These videos are released under a Creative Commons BY-NC-ND license, so they can be freely shared and reposted. (from http://www.ted.com/pages/about)

Im Land der Lügen – Warum Zahlen uns täuschen können | Reportage

Danke Karl!

Veröffentlicht am 14.04.2016

Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen. Ob Bluthochdruck oder Blutzucker – die letzten Jahre wurden die Grenzwerte immer wieder gesenkt. Zur Freude der Pharmaindustrie, die auf diese Weise zu Millionen neuer Patienten kommt. Und der medizinische Nutzen ist längst nicht so eindeutig, wie man der Öffentlichkeit suggeriert, basieren die Zahlen doch oft auf fragwürdigen Studien, die interessengesteuert entstanden sind, sagt der weltweit anerkannte Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer.

Man kann sich nur wundern – wie Leute lügen ohne ROT zu werden!

smilie-c

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