Tageskonzentrationen ~ G. P. Grabovoi

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Fibonacci ~ Der Goldene Schnitt ~~ Farben des Tages

Liebe Freunde von W3000,

Liebe Grabovoi-Freunde,

da wir uns hier auch, bzw. hauptsächlich mit der Ewigkeit und Unendlichkeit beschäftigen, spielen die Zahlen eine vordergründige Rolle, auch deshalb, weil wir jeden Tag die Tageszahlen entsprechend der Vorgabe nach Grigori P. Grabovoi in unsere Konzentrationsarbeit einbringen.

Eine schöne Seite, die sich der Unendlichkeit verschrieben hat fand ich, nachdem ich heute Morgen einem Impuls nachsann. http://unendliches.net/german/index.htm?folge.htm

Wer möchte, besuche diese Seite und die unendlichen Zahlen, wie auch die Fibonaccireihe.

Eine der bekanntesten unendlichen Zahlenfolgen sind die Fibonacci-Zahlen. Sie beginnen mit 0 und 1. Jede folgende Fibonacci-Zahl ist gleich der Summe der beiden vorhergehenden Zahlen:

  0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, 2584, 4181, 6765…

Auf geniale Weise werden in den folgenden Videos, anhand der Fibonacci-Zahlen und der heiligen Geometrie, die kosmischen Gesetze der Zahlen beschrieben und auch bewiesen.

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Geometrie, Raumzeit und Bewusstsein – Andreas Beutel

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Heute Morgen wachte ich mit dem Gedanken auf, den Tagen nicht nur die Zahlen für die Konzentrationsübungen von G. P. Grabovoi zu geben, sondern den Wochentagen auch die entsprechende Farbe zu zuordnen. Die Farben geben allem was ist, das Leben und ihre Schwingung. Welch schöner Gedanke, dass jeder Tag eine spezielle eigene Farbe hat 🙂

Eine Überlegung dazu kam folgerichtig – welcher Tag ist der Tag 1. der Woche?

In manchen Kulturen sieht man ja den Sonntag als ersten Tag. Es soll immer so gewesen und im Laufe der Zeit verändert worden sein. Also wovon gehen wir JETZT aus?

Da die Weisheiten des Lebens aber immer eine klare und einfache Sprache hat, kam ich zu dem Entschluss, den Montag als Tag EINS anzusehen, da ich ja heute am Montag Früh diesen Impuls empfing – analog muss dies also für uns JETZT stimmig sein. Die heutige Welt ordnet die Tage so zu und demnach ist es auch so, denn die Energie folgt der kollektiven Schwingung, dem kollektiven Bewusstsein.

Der nächste Gedanke war, dass es ein unendliches Farbspektrum gibt. Mit welcher Farbe beginnt daher die Woche? Erneut ergibt sich eine Logik aus dem heutigen Tag.

Die Woche hat ja 7 Tage – also analog dazu wiederum gibt es die 7 Chakren – gut – sehr schön – demnach ist der Mondtag das Wurzelchakra 🙂

~~~

1. Tag der Woche der Montag > Mondtag – mānetag – Mond – 1 Montag des Monats

Montag-1

2. Tag der Woche der Dienstag > Dingesdach – ziostag – Mars – 1. Dienstag des Monats

Dienstag-1

3. Tag der Woche der Mittwoch > mittiwehha – Merkur – 1. Mittwoch des Monats

Mittwoch-1

4. Tag der Woche der Donnerstag > donrestac – Jupiter – 1. Donnerstag des Monats

Donnerstag-1

5. Tag der Woche der Freitag > – Feya –  frîatac – Venus – 1. Freitag des Monats

Freitag-1

6. Tag der Woche der Samstag > – Sonnabend – sambaztac – Saturm – 1. Samstag des Monats

Samstag-1

7. Tag der Woche der Sonntag > – sunnun tag oder ahd. frôn(o)tag – Sonne – 1. Sonntag des Monats

Sonntag-1

Daraus ergibt sich die Woche und diese ergeben x 4 einen kompletten richtigen Mondmonat von 28 Tagen – welcher weiter unten farblich dargestellt ist.

1. 7 Tage-Woche

Woche-1a

13 x 28 Tage – da fehlt nur noch ein einziger Tag und das Jahr ist voll. Der natürliche Mondkalender hatte immer 13 Monate mit 28 Tagen, wozu das geändert wurde, kann keiner erklären, denn ein Kalender mit 28/29 – 30 oder-31 Tagen hat gar nichts mit natürlichen Rhythmen zu tun, dieser ist einfach nur unrhythmisch und ebenso unlogisch. Wenn ich aber eine Menschheit vollkommen durcheinander bringen und sie von den natürlichen Rhythmen wegbringen möchte, nur dann macht der Gregorianische Kalender, der mit dem Geburtstag von Papst Gregor jedes Jahr am 1.1. beginnt, Sinn.

Jetzt bin ich abgeschweift, weil ich es mir nicht verkeifen konnte auf diesen unsinnigen Kalender aufmerksam zu machen 🙂 also, wieder zurück zum morgendlichen Impuls von Heute.

Wunderbar, da bin ich also in meinen Überlegungen zu dem morgendlichen Impuls schon weitergekommen und baue die Wochentage innerhalb von 4 Wochen energetisch mittels Steigerung der Farbintensität auf und erlange auf diese Weise nicht nur ein Rot, sondern 4 Rottöne für die Mondtage (Montag) u. s. w..

Die Natur ist ja fortwährende Entwicklung; die 20 Archetypen des Tzolkins der Mayas, sind auch nichts anderes als die Entwicklungsgeschichte des Kosmos, in 20 Schritten. 5 große Entwicklungsperioden (mit insgesamt 20 Stufen und 9 Entwiklungsebenen), die jeweils auf die vorhergegangene Entwicklungsperiode aufbauen. Eine geordnete schöpferische evolutionäre Entwicklung also, denn der Schöpfer (die Schöpfung) hatte immer auch die Hand im Spiel. Viele Schöpfer jedoch, machten sich im letzten Jahrhundert (nach irdischer Zählung) daran eine NEUE kosmische Entwicklung einzuleiten. In diesem Entwicklungsschritt schufen sie einen 21 Archetypus, die Neue Energie. Die jedoch noch kaum von jemandem wahrgenommen wurde, weil die meisten leider immer noch im Alten hängen und einer unnatürlichen „Tradition“, in der sie sich selber verloren haben, nachhängen.

Nach diesem neuerlichen Abschweifen komme ich zur heutigen Arbeit – die ich inzwischen schon fertig habe 🙂

Impuls empfangen – Gedanken nachgesonnen und schon getan – sieht der 28 Tage Monat letztlich in Farbe so aus, ein wunderschöner Regenbogen.

4. 7 Tage-Woche = 1 ganzer 28 Tage-Monat fertig ( Mondmonat)

Noch zur Uhrzeit des energetisch richtigen Tagesbeginns: Laut eigener und anderer Forschung ist der konkrete energetische Tagesbeginn um 3:08h Orts-Normalzeit

Das komplette Farbspektrum wächst ensprechend unserer Enwicklung, neue Farben kommen hinzu und fügen jeder Basisfarbe, welche aus den drei Grundfarben – ROT – GRÜN – BLAU – besteht – neue Frequenzen hinzu. Diese tauchen täglich – an und absteigend – auf. Achten Sie bitte auf Ihre Wahrnehmung, wie diese sich verändert und zu welchen Farben Sie sich selber hingezogen fühlen. Dementsprechend können Sie diese Farben auch in Ihrem Körper zuordnen. Sehen Sie dazu meine Aleitung zur Aura und Chakrenarbeit, aus meinem Buch Bewusst-Sein-Training.

In lake’ch (bedeutet: ich bin ein anderes Du)

© AnNijaTbé am 30-7-2012 

Korrektur erfolgte am 23.9.2012 – am 1.5.2013 – am 17.11.2013

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Harmonisierung und Rettung der Menschheit

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Die Farben der Tage

17.11.2013 – Die Tagesfarben werden nun nach über einem Jahr Experiment, nicht mehr den einzelnen Tageskonzentrationen hinzugefügt – das hat sich als ZU aufwendig herausgestellt. Die Wochenfarben werden an jedem Sonntag entsprechend des Beginns am Montag dem 30-7-2012
weitergeführt, woraus auch die Tagesfarben ersichtlich sind.

Die Woche hat ja 7 Tage – also analog dazu wiederum gibt es die 7 Chakren – gut – sehr schön – demnach ist der Montag das Wurzelchakra mit allen ROT-Schwingungen 🙂

1. Tag der Woche der Montag > Mondtag – mānetag – Mond – 1 Montag des Monats

Montag-1

2. Montag – der zweiten Woche des Monats

Montag-2

3. Montag – der dritten Woche des Monats

Montag-3

4. Montag – der vierten Woche des Monats

Montag-4

2. Tag der Woche der Dienstag > Dingesdach – ziostag – Mars – 1. Dienstag des Monats

Dienstag-1

2. Dienstag der zweiten Woche des Monats

Dienstag-2

3. Dienstag der dritten Woche des Monats

Dienstag-3

4. Dienstag der vierten Woche des Monats

Dienstag-4

3. Tag der Woche der Mittwoch > mittiwehha – Merkur – 1. Mittwoch des Monats

Mittwoch-1

2. Mittwoch – der zweiten Woche des Monats

Mittwoch-2

3. Mittwoch – der dritten Woche des Monats

Mittwoch-3

4. Mittwoch – der vierten Woche des Monats

Mittwoch-4

4. Tag der Woche der Donnerstag > donrestac – Jupiter – 1. Donnerstag des Monats

Donnerstag-1

2. Donnerstag – der zweiten Woche des Monats

Donnerstag-2

3. Donnerstag – der dritten Woche des Monats

Donnerstag-3

4. Donnerstag – der vierten Woche des Monats

Donnerstag-4

5. Tag der Woche der Freitag > – Feya –  frîatac – Venus – 1. Freitag des Monats

Freitag-1

2. Freitag – der zweiten Woche des Monats

Freitag-2

3. Freitag – der dritten Woche des Monats

Freitag-3

4. Freitag – der vierten Woche des Monats

Freitag-4

6. Tag der Woche der Samstag > – Sonnabend – sambaztac – Saturn – 1. Samstag des Monats

Samstag-1

2. Samstag – der zweiten Woche des Monats

Samstag-2

3. Samstag – der dritten Woche des Monats

Samstag-3

4. Samstag – der vierten Woche des Monats

Samstag-4

7. Tag der Woche der Sonntag > – sunnun tag oder ahd. frôn(o)tag – Sonne – 1. Sonntag des Monats

Sonntag-1

2. Sonntag – der zweiten Woche des Monats

Sonntag-2

3. Sonntag – der dritten Woche des Monats

Sonntag-3

4. Sonntag – der vierten Woche des Monats

Sonntag-4

Die Wochen

1. Woche des Monats

Woche-1a

2. Woche des Monats

woche-2a

3. Woche des Monats

woche-3a

4. Woche des Monats

woche-4a

Empfehlungen und Reflexionen zu der Arbeit mit den Tageszahlen

Konzentration – Meditation – Kontemplation – Sinnieren – Visualisation

Empfehlung von AnNijaTbé:

Elemente der Steuerung

universelle Zahlenreihe für die Steuerung >942181942< von Ereignissen

Heute habe ich mir ein Video mit Frau Smirnova angehört und diesem Video vernehme ich, dass Grabovoi die Meditation nicht befürwortet, weil er offenbar meint, dass durch Meditation eine Verschmelzung mit der äußeren Welt versucht wird.

Frau Smirnova sagt bei der Minute 22 des Videos wörtlich: „…es geht um die Methodik von Konzentration, nicht Meditation, weil Meditation versuchen wir IMMER mit äußeren Welt verschmelzen“. Das ist ein sehr interessanter Aspekt zum Thema Meditation, auf den ich selber niemals gekommen wäre, eher auf das Gegenteilige, einer Verschmelzung mit der inneren Welt, der Seele. Nun habe ich mir für alle Fälle auch eine allgemeine Erklärung zum Begriff Meditation gesucht:

//Meditation (von lateinisch meditatio, abgeleitet von dem Verb meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, verwandt mit lateinisch mederi „heilen“, medicina „Heilkunst“ sowie griechisch μέδομαι bzw. μήδομαι „denken, sinnen“ und dem Namen Media; entgegen landläufiger Meinung liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „der mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeit– oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstheit, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Dadurch werde die Subjekt-Objekt-Spaltung (Begriff von Karl Jaspers) überwunden.//

Mit dieser Erklärung kann ich persönlich sehr gut konform gehen. Einzig in der Sicht Jaspers, könnte man einen Bezug zur Aussage von Frau Smirnova herstellen, was allerdings keine unmittelbare Aussage für Meditationstechniken bedeutet.

Eine Verschmelzung mit der äußeren Welt, ist jedenfalls keinesfalls mit Meditationstechniken vereinbar, es könnte jedoch sein, dass dies passiert und Grabovoi, dies festgestellt hat, so die Aussage auch wirklich eine authentische von Grabovoi ist.

Bei der Arbeit mit den Tagekonzentrationen, stieß ich immer wieder auf den Punkt, wo ich nicht wusste, welchen Wunsch oder welches Ziel ich mir dafür hernehmen solle, daher erschien es mir sinnvoll vor der Konzentrationsübung festzustellen, welches meine Ziele und Veränderungswünsche etc. sind.

Wie macht man das? Wie stellt man fest, was gerade das Wichtigste ist, das im eigenen Leben oder im wahrnehmbaren Außen einer Veränderung oder gar einer kompletten Neuordnung, oder einer Herstellung der Norm bedarf?

Üblicherweise denkt man darüber nach, doch beim üblichen Nachdenken gerät man leicht ins Grübeln, weil dem Nachdenken die Tiefe der Konzentration fehlt – oder 🙂 Konzentration selber bedarf eines Fokus – eines WAS – WORAUF soll ich mich konzentrieren – nicht wahr?! Und genau darum geht es, um das WORAUF…

Vor kurzem habe ich mich an den bedeutungsvollen alten deutschen Begriffs „Sinnieren“ erinnert, welcher durch Anwendung eine allgemeine Findung des Fokus zur Konzentration oder des Konflikts, der bei während der Kontemplation gelöst werden soll, sehr hilfreich ist.

Sinnieren, als eine sinnhafte Betrachtung/Erfassung/Findung äußerer und innerer Situationen, die man beim Kontemplieren immer wieder durchlaufen lässt, um zu erkennen, was daran nicht stimmt oder verändert werden sollte.

Das Sinnieren wäre also eine Vorstufe zur Konzentration wie auch Kontemplation.

Sinnieren: Wie schmeckt > wie riecht > wie fühlt > wie hört > wie sieht eine bestimmte Situation aus?

Das Sinnieren, kommt der oben beschriebenen Meditation am ehesten gleich, aber doch nicht ganz. Beim Sinnieren erfasst man eine Situation oder einen Zustand bewusst mit allen Sinnen und erkennt dadurch daher diesen Zustand umfassend und kann mitunter bereits beim Sinnieren auch gelöst werden, so es sich um einen Konflikt handelt.

Ein Konflikt ist eine unklare, unentschiedene Situation, man weiß nicht wie man Stellung beziehen soll, was man tun soll oder wie man eine Lösung finden kann, man sitzt quasi zwischen zwei oder mehreren Sesseln, was auf die Dauer unerträglich ist und zu Krankheit führt. Eine typische Erkrankung ungelöster Konflikte ist der Krebs.

Kontemplation würde ich nur noch für bereits erkannte Konflikte benutzen, die man aber noch immer nicht ganz versteht. Man weiß zwar, dass dieses oder jenes ein Konflikt ist, den man hat, aber versteht den Konflikt an sich noch nicht und kann ihn daher auch nicht lösen. Bei der Kontemplation lässt man die Konfliktsituation solange geistig/seelisch betrachtend immer wieder durchlaufen bis man erkennt, was eine bestimmte Situation einem sagen will.

Bei der Kontemplation könnte es viel eher passieren, dass man mit dem Äußeren verschmilzt, als bei einer Meditation, doch auch dabei muss das durchaus nicht passieren, so man konzentriert genug ist, um nicht gefühlsmäßig oder geistig abzugleiten, heißt > den Fokus verliert. An diesem Punkt räume ich absolut ein, dass sowohl Meditation, wie auch Kontemplation ein erhöhtes Maß an Konzentration unbedingt braucht.

Konzentration braucht einen streng abgegrenzten vorherbestimmten klaren Fokus, darum geht es und um nichts anderes.

Die Konzentration erlaubt keinerlei Abschweifung in andere Gedanken, Gefühle oder Visualisationen, als nur auf den bestimmten Fokus.

Beim Sinnieren hingegen schweife man sinnhaft herum, um zu finden, worauf man sich konzentrieren solle, wo z. B. die Ursache für ein unbestimmtes Unbehagen zu finden ist. Das Sinnieren hat kein bestimmtes vorgegebenes Ziel, es dient hingegen der Zielfindung.

//Kontemplation (von lat. contemplari: „anschauen, betrachten“) bedeutet allgemein Beschaulichkeit oder auch beschauliche Betrachtung. Kontemplation ist auch als mystischer Weg der westlichen Tradition bekannt. In der Regel wird durch ein kontemplatives Leben oder Handeln ein besonderer Empfindungszustand oder eine Bewusstseinserweiterung angestrebt. Eine kontemplative Haltung ist von Ruhe und sanfter Aufmerksamkeit bestimmt. Somit gleicht sie der Einsichtsmeditation Vipassana.//

Nun möchte ich jedoch noch auf einen Zustand der Meditation, oder die Art der Meditation, welche ich hauptsächlich meine eingehen. Jedenfalls wurde das auch vom Dalai Lama so erklärt und unabhängig davon gehe ich damit auch persönlich konform. Bei der Meditation geht es um die gedankliche Leere, kein Verschmelzen mit irgendwas, sondern nur um die Stille und Ruhe, um zu sich selber zu kommen und sich leer zu machen von allen Einflüssen. Nur aus der inneren Stille und Gedankenfreiheit heraus ist es möglich neue Erkenntnisse zu erlangen – meine ich.

>>>Findung des Fokus einer Notwenigkeit [Wunsch] mittels Sinnierens oder Kontemplierens >>>> Konzentration und Visualisation mit den Tageszahlenreihen laut Anweisung – so ist meine Empfehlung für die Tageskonzentrationen von Grabovoi…. Ich bin mir ziemlich sicher, dass G. P. Grabovoi es auch so meint!<<<

Irrtum vorbehaltlich – ich wünschte Grabovoi viel besser verstehen zu können – daher:
Sich die Lehre besser aneignen – 17981

Letztlich ist diese Vorgangsweise ja logisch 🙂

Bevor Ihr mit der Konzentrationsübung beginnt, überlegt bitte, was Euer Anliegen ist, was Ihr erreichen wollt. Schreibt Euch das gewünschte Ziel genau auf und sinniert es, so dass das Ziel, der Wunsch, das Benötigte nicht nur eine vage Vorstellung ist, sondern eine ganz klare Situation mit allen Einzelheiten darstellt, sodass Ihr sie augenblicklich und exakt vor Eurem geistigen Auge sehen oder formulieren könnt. Geht danach meditativ in Euch und verbindet Euch mit dem was Ihr unter Gott versteht. Geht ganz tief in einen intuitiven, inspirativen, impulsiven Zustand, also einen Zustand der nicht vom Verstand diktiert wird. Es muss ein Zustand sein, der Euch aus dem normalen Tagesbewusstsein-Denken herausholt, sodass Ihr frei von Vorurteilen und Antizipationen seid. Aus dieser Position in die jeweilige Konzentration des Tages zu gehen hat sehr gute Chancen auf Erfolg.

Was die Texte anbelangt, bitte ich um ein Feedback, da manche Sequenzen mir nicht ganz klar waren. Wer dazu Anmerkungen machen kann, möge das bitte tun. Wir wollen doch möglichst authentisch der Arbeit von G.P. Grabovoi nachvollziehen können und nach und nach auch die gleichen Fähigkeiten erlangen. Darum geht es ja schließlich.

Viel Erfolg und Freude wünscht

AnNijaTbé – komplett überarbeitet und geändert am 7.10.2014

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Grabovois Konzentrationsübungen.mov

 

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