Constantin Schreiber über sein Buch „Kinder des Koran“

Constantin Schreiber über sein Buch „Kinder des Koran“ // 3nach9

Am 03.05.2019 veröffentlicht

Schon als Schüler lebte Constantin Schreiber einige Monate in Damaskus, arbeitete später als Reporter im Libanon und in Dubai. Der ARD-Journalist spricht fließend Arabisch und berichtet über Missstände in Moscheen in Deutschland. Jetzt hat er den Schulunterricht im Iran, der Türkei, in Afghanistan und in Saudi-Arabien näher beleuchtet. Welche Werte Kindern dort vermittelt werden und was es mit seiner gerade gegründeten Stiftung für Toleranz auf sich hat, berichtet der Grimme-Preisträger bei 3nach9.

Indisches Multiplizieren | geheime Lehrermethoden | Mathematik

Jeder 6. Mensch auf der Erde rechnet mit dieser Methode! In deutschen Schulen wird diese Methode nicht vorgestellt! Du glaubst, dass es nur eine Art der Multiplikation gibt? Falsch! Es gibt ganz viele! Ich zeige Dir heute die „vedische“ Variante. Man nennt es auch das indische Multiplizieren. Schade, dass sowas in Deutschland an unseren Schule nicht gelehrt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Kinder damit gut zurecht kommen würden. Aber schaut erstmal rein!

Am 17.04.2017 veröffentlicht

Geschützt: Menschen sind doch keine Tiere, dass sie sich durch Belohnung fangen lassen!!!!

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Auch in Österreich: Integration andersrum

islam-696x322In unserem letzten Artikel Schulausflug in die Moschee zeigten wir, wie „Integration“ in den Niederlanden aussieht. Doch auch in Österreichs Schulklassen gehört das Besuchen von Moscheen mittlerweile zum guten Ton. So finden sich in den letzten Jahren immer häufiger Berichte über den „kulturellen Austausch“, der zumeist im Rahmen des Religionsunterrichtes stattfindet. Dieser „Austausch“ findet dabei jedoch stets recht einseitig statt.

So etwa im Mai 2014 als die Volksschule Schönegg in Hall in Tirol einen „Tag der Religionen“ einlegte, um die Moschee in Neu-Rum zu besuchen. Ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit bereits im niederösterreichischen Ternitz, sowie in verschiedenen Wiener Bezirken.

Dass es sich dabei keineswegs um einen reinen Bildungsausflug handelt, wird spätestens beim Ausüben des muslimischen Unterwerfungsrituals sichtbar. Die Frage, ob dieser Austausch nun als interkulturelles Kennenlernen oder Kniefall vor der stark wachsenden islamischen Bevölkerungsgruppe zu werten ist, muss sich jeder selbst beantworten.

http://www.info-direkt.eu/auch-in-oesterreich-integration-andersrum/

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