Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff “jüdische Lobby“ weckt schlafende Hunde

Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff ''jüdische Lobby'' weckt schlafende Hunde

Unlängst jährte sich die “Balfour-Deklaration“ zum 100. Mal, mit welcher der Grundstein für die Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948 gelegt wurde. Auf Wikipedia heißt es dazu:

In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Die damalige britische Regierung unter Lloyd George versprach sich von der Zusage an die zionistische Bewegung Vorteile in der Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen während des Krieges und auch langfristige strategische Vorteile.

Die Hintergründe zu diesem zwischen dem “Zionismus“ und Großbritannien gefundenen Einverständnis sind ausdrücklich weitere Recherchen wert, sollen jedoch an dieser Stelle nicht das Thema sein. Interessant ist allerdings, dass uns nur wenige Tage nach der Jährung und inmitten des Gerangels um den “Brexit“ die folgende neue Szene zu diesem Zeitpunkt im Illusionstheater eröffnet wird, welche sich in diesem Fall um den Thronfolger des Vereinigten Königreichs dreht: Prinz Charles.

Wie unter anderem die britische DailyMail aktuell berichtet, habe Charles im Jahr 1986 einen Brief an seinen damaligen Mentor Laurens van der Post verfasst, in welchem er einige recht entlarvende Aussagen zu Papier brachte. In Großbritannien ist durch diesen Brief eine aufgeregte Debatte angestoßen worden und die Gazetten und Boulevardblätter diesseits und auch jenseits des großen Teichs echauffieren sich entsprechend.

Da hiesige LeiDmedien, wie die Welt, mal wieder schlafen und sich eher die Frage stellen, wie man den passenden BH findet oder es für eine Meldung halten, dass US-Präsident Donald Trump in Manila die Hände seiner Nebensteher kreuzweise nicht ordentlich zu greifen bekam (ohne zu erwähnen, dass Russlands Ministerpräsident Medwedew schlicht auf das Kreuzen der Arme verzichtete – als einziger …), dürfte fraglich sein, ob die Meldung von hierzulande überhaupt Erwähnung findet.

Aus genau diesem Grund hier zunächst die von Charles verfasste Notiz und im Anschluss die Übersetzung:

Lieber Laurens,

Befinde mich auf dem Weg nach Zypern und Italien, nach Durchquerung des Suez-Kanals. Wunderbar 3 Tage auf See zu haben.

Diese Reise war faszinierend und ich habe sehr viel über den Mittleren Osten und arabische Aussichten gelernt. Habe versucht, auf dem Weg ein wenig im Koran zu lesen und dies gab mir einen gewissen Einblick in die Art, wie sie denken und vorgehen.

Doch ich glaube nicht, dass sie uns durch das Lesen der Bibel verstehen. Viele verehren einige Aspekte des Islam – besondere Betonung auf Gastfreundschaft und die Zugänglichkeit der Herrscher.

Auch beginne ich ihren Blickwinkel über Israel zu verstehen. Habe nie erkannt, dass sie es als US-Kolonie sehen.

Ich verstehe jetzt, dass Araber und Juden alle ursprünglich ein semitisches Volk waren und es der Zustrom europäischer Juden (insbesondere aus Polen, so sagen sie) ist, welcher dazu beigetragen hat, große Probleme zu verursachen.

Ich weiß, dass es so viele komplexe Themen gibt, aber wie kann es jemals ein Ende des Terrorismus‘ geben, wenn die Ursachen dafür nicht eliminiert werden?

Gewiss muss doch irgendein US-Präsident den Mut haben, sich zu erheben und es mit der jüdischen Lobby in den USA aufzunehmen? Ich muss naiv sein, nehme ich an!

Einmal abgesehen von den in weiten Teilen tatsächlich naiven “Erkenntnissen“ des seinerzeit 38-jährigen Thronfolgers, ist es doch bezeichnend, wie die Lagebeurteilung des Mittleren Ostens im Jahr 1986 sogleich zum Hochschrecken der Körnchenpicker führt.

So müht sich die DailyMail auch schnell zu erläutern, dass es selbstverständlich eine unhaltbare Behauptung sei, so etwas wie eine “jüdische Lobby“ in den USA auch nur für denkbar zu halten und greift zu den üblichen Mund-tot-Keulen:

Der Ausdruck “jüdische Lobby“ wird von vielen als antisemitisch erachtet und regt an, dass wohlhabende Juden in den USA hinter den Kulissen operieren, um unangemessenen Einfluss auf die Regierungspolitik auszuüben.

Der Redakteur Stephen Pollard vom Jewish Chronicle meldete sich der DailyMail nach wie folgt zu Wort:

»Für mich ist dies das erstaunlichste Element im Brief des Prinzen. Die “jüdische Lobby“ ist eine der antisemitischen Thesen, welche seit Jahrhunderten Bestand hat. Es ist dieser Mythos, dass es diese sehr mächtigen Juden gibt, welche die Außenpolitik oder die Medien oder die Banken oder was auch immer kontrollieren.«

Keine weiteren Fragen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/11/aufregung-um-prinz-charles-kampfbegriff-juedische-lobby-weckt-schlafende-hunde/

“Finsterer Himmel“: Schon wieder Katastrophenschutzübung in den USA

''Finsterer Himmel'': Schon wieder Katastrophenschutzübung in den USA

Seit einiger Zeit finden sich immer wieder Meldungen im Netz, nach denen die USA sich auf einen etwaigen Zusammenbruch ihres maroden Stromnetzes vorbereitet. Vorsorge tut offensichtlich Not, die Infrastruktur der US-Stromversorgung ist bekanntlich anders aufgesetzt, als hierzulande. Der überwiegende Teil der Leitungen verläuft überirdisch, selbst in Großstädten wie New York City, und ist somit allein schon ausgesprochen anfällig für Wetterereignisse und bedarf ob der Witterungseinflüsse auch entsprechender, permanenter Wartung.

Allein im laufenden Jahr 2017 gab es mehrere Berichte über regelmäßig in den USA abgehaltene Katastrophenschutzübungen, ob nun aufgrund eines befürchteten Erdbebens in Kalifornien, eines von der FEMA erwarteten Sonnensturms oder eines flächendeckenden Zusammenbruchs der Stromversorgung.

Nun vermeldet ZeroHedge, dass im US-Bundesstaat Wisconsin vom 15. bis 16. November eine Militärübung abgehalten wird, in welcher ein Totalausfall des Stromnetzes simuliert werden soll. Die Übung stehe in Verbindung mit einer landesweiten Übung unter der Bezeichnung “GridEx“, bei welcher allerlei Behörden und Dienste einen Cyber-Anschlag oder Sabotageakt auf “elektrische und andere wichtige Infrastrukturen in Nord-Amerika“ durchspielen.

Maj. Gen. Don Dunbar, zuständig für die Übung in Wisconsin sagte dem Bericht nach:

»GridEx ist eine großartige Gelegenheit für unsere Notfall-Behördenmitarbeiter, die Nationalgarde, lokale Ersthelfer und unsere privaten Partner aus der Industrie zusammen zu üben, damit wir darauf vorbereitet sind, auf eine Bedrohung mit Auswirkungen auf unser Stromnetz zu reagieren.

Wir können schlichtweg nicht jedes mögliche Szenario durchspielen, daher verbessert es die Vorbereitungen durch den Aufbau von Beziehungen untereinander, falls wir auf eine Situation in der echten Welt reagieren müssten.«

Weiter wird berichtet, dass im Frühjahr 2018 eine groß angelegte Übung unter der Bezeichnung “Dark Sky“ angesetzt ist und die Maßnahmen in Wisconsin Teil der Vorbereitung dafür seien. Das “Dark Sky“-Szenario werde einen Stromausfall simulieren, welcher ebenfalls durch eine Kombination von Cyberangriffen und manuellen Sabotageakten zustande komme.

Hierzulande finden übrigens auch diverse Übungen zu verschiedenen Szenarien statt, wenn auch niemals in einer vergleichbaren Größenordnung. Was ist also an einer derartigen Meldung überhaupt bemerkenswert?

Nun, solange wir uns nur an der Oberfläche bewegen, vermutlich fast nichts. ZeroHedge fasst die Sachlage für die USA allerdings mit recht interessanten Worten zusammen:

Unterm Strich heißt dies: Die Regierung der Vereinigten Staaten bereitet sich still und leise auf einen umfassenden Zusammenbruch des Stromnetzes vor. Im Moment gibt es viele sich widersprechende Aussagen darüber, was ein derartiges Ereignis auslösen könnte; sei es die veraltete Infrastruktur, Cyberangriffe oder Sabotage, ein EMP oder ein geomagnetischer Sturm.

Als Bürger ist es einem nicht gestattet Kenntnis darüber zu haben und offen gesagt: Sie werden nicht vorbereitet sein, die Regierung allerdings schon. Es steht bereits an der Wand geschrieben, denn die Regierung bereitet sich weiterhin auf den großen Tag vor, welcher in dem Bericht mit dem Namen geprägt wurde: “Dark Sky“.

Diese Einschätzung dürfte insgesamt zutreffend sein. Die US-Regierung bereitet sich offenbar auf ein großes Ereignis vor, welches das Stromnetz als Ganzes in die Knie zu zwingen vermag – wörtlich: den “finsteren Himmel“. Die offiziell angebotenen Begründungen mögen zwar durchaus einen realen Hintergrund haben, doch um einen die ganze USA betreffenden Ausfall der Energieversorgung zu erreichen, reichen eine veraltete Infrastruktur, Cyberangriffe oder Sabotage nicht aus.

Bleiben von offizieller Seite an sich nur ein elektromagenetischer Impuls (EMP) oder ein Sonnensturm. Ersterer wäre über eine Waffenplattform durchaus denkbar, angesichts der Gesamtgemengelage im Illusionstheater ist er jedoch eher unwahrscheinlich und Vorkehrungen für einen Sonnensturm zu treffen ist schlichtweg unmöglich.

Fragt sich also, was oder wer wohl wirklich in der Lage wäre, den USA flächendeckend den Stecker zu ziehen?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/11/finsterer-himmel-schon-wieder-katastrophenschutzuebung-in-den-usa/

Bauen die USA eine Ethnowaffe, um sie gegen Russland einzusetzen ?

Bauen die USA eine Ethnowaffe, um sie gegen Russland einzusetzen?

Bereits im Juli wurde bekannt, dass die US Airforce Genmaterial von Russen kaukasischer Abstammung erwerben will und russische Quellen argwöhnten bereits, dass die entnommenen  Proben  zur Entwicklung einer Ethnowaffe dienen könnten.

Am 30.10.2017 äußerte Wladimir Putin in einer Ratssitzung seine Sorgen darüber, dass von Vertretern unterschiedlicher NGO`s flächendeckend und in großem Umfang Genproben entnommen und in die USA geschickt würden.

Dient dies der Entwicklung einer Ethnowaffe?

Bauen die USA eine Ethnowaffe, um sie gegen Russland einzusetzen?

Ein Artikel von Stefan Müller, Autor von “Gefährlich” – Die Alpenschau bedankt sich!

Atomwaffen verfügen über zwei gigantische Vorteile: Ihr Drohpotenzial und ihre verheerende Vernichtungskraft.

Es überwiegen aber die Nachteile: Wer Atomwaffen einsetzt, vernichtet nicht nur Menschenleben, sondern eben auch wertvolle Infrastruktur wie Fabriken, Straßen und Städte.

Weiterhin würde der Einsatz einer einzigen Atomrakete höchstwahrscheinlich den globalen, nuklearen Krieg bedeuten.

Aus diesem Grund gibt es neben atomaren Waffen ein ganzes Arsenal konventioneller, chemischer und biologischer Waffen.

International hat man sich zwar 1971 in der Biowaffen Konvention der UN darauf geeinigt, die Entwicklung; Herstellung und auch Lagerung dieser Waffen zur verbieten.

Doch wo Verträge sind, gibt es auch immer Hintertüren. In diesem Fall wäre das z.B. der Unterhalt von Forschungseinrichtungen, zu denen Inspekteure der UN keinen Zutritt haben.

Im Fall der USA könnte man auf die Idee kommen und bei folgenden Einrichtungen eben genau das vermuten:

  • das Richard G. Lugar Public Health Research Center in Tiflis (Georgien),
  • oder das Central Reference Laboratory in der Nähe von Almaty (Kasachstan),
  • oder ein kleines Labor unter US-amerikanischer Kontrolle in einem Militärstützpunkt in Otar (ebenfalls Kasachstan).

Bei dem eingangs erwähnten Auftrag des Air Force’s Air Education and Training Command ging es um einen sehr begrenzten Umfang von nicht mehr als 12 RNA-Proben und 27 Proben synovialer Flüssigkeit.

Ethnowaffen bieten nun den gigantischen Vorteil, dass sie die Infrastruktur des Feindes verschonen.

Wenn also ein Land diese Ethnowaffe einsetzt, könnte es danach ins völlig entvölkerte Feindesland vorrücken und dort sogar eine absolut intakte Infrastruktur vorfinden.

Weiterhin können Biowaffen klammheimlich eingesetzt werden, wer will denn im Nachhinein noch Beweise für den Einsatz finden?

Doch dieses Mal spricht der Kreml von ganz anderen Zahlen. Es soll sich um nicht weniger als 920.000 Proben an Genmaterial handeln!

Laut Valery Ilyinsky, Direktor der Firma Genotek geht es bei diesen Untersuchungen natürlich nur darum, wissenschaftliche Studien anzufertigen, dem Menschen zu helfen und die genetische Vielfalt in Russland zu erforschen.

Wie könnte man auch auf einen anderen Gedanken kommen, besonders wenn man berücksichtigt, dass auch hier die Proben in die USA geschickt werden und bei ähnlichen Programmen schon früher die US Airforce involviert war?

Russland möchte nun in Kürze Gesetze erlassen, die die Erforschung der DNA seiner Völker erschweren sollen.

Dies ist im Hinblick auf eine Ethnowaffe natürlich völlig verständlich und nachvollziehbar, aber ob eine solche Maßnahme überhaupt irgendwelche Früchte tragen wird, darf wohl in Frage gestellt werden.

Dem besonders von den deutschen Medien gescholtenen und oftmals auch verunglimpften Präsidenten Russlands muss man eine Sache zugutehalten, nämlich dass er sich eindeutig positioniert hat:

In der Abschlussrede bei den diesjährigen 19. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Sotchi sagte Putin:

„Das (die Gentechnik A.d.V.) könnte furchtbarer als eine Atombombe werden. Egal womit wir uns befassen – wir sollten uns immer daran erinnern, dass es ethisch-moralische Grundpfeiler gibt. Alles, was wir tun, muss dem Menschen dienen – ihn festigen, statt ihn zu zerstören.“

Haben Sie jemals ein ähnliches Statement von Angela Merkel, einem amerikanischen Präsidenten oder von Benjamin Netanjahu gehört?

*****

Wir möchten Euch bitten:

In Russland wurde der Skandal aufgedeckt und “seltsamerweise” erfahren wir in unserem ach so weltoffenen, bunten und freien Deutschland/Österreich so gar nichts davon:

Verteilt diesen Artikel, denn es ist Zeit eine Gegenöffentlichkeit herzustellen!

Der Artikel kann gerne ausgedruckt, kopiert und sonst wie geteilt werden. Auf diese Weise setzen wir gegen die tendenziöse Lückenpresse ein Zeichen und zwingen sie zum Handeln!

https://alpenschau.com/2017/11/01/bauen-die-usa-eine-ethnowaffe-um-sie-gegen-russland-einzusetzen/

Die ehrlichsten Minuten im Fernsehen

Published on Jan 12, 2013

Hier eine Szene aus der TV-Serie „The Newsroom“ des Oscarpreisträger Aaron Sorkin, welche die Wahrheit über den Zustand von Amerika beschreibt. Die Serie zeigt den Alltag der Nachrichtenredaktion eines fiktiven Kabelsenders.

Ein junge Frau aus dem Publikum fragt das Expertenteam auf der Bühne: „Können Sie erklären warum die USA das großartigste Land der Welt ist?“ Darauf bekommt sie eine Antwort die nicht die üblichen Propagandalügen beinhaltet, sondern die Wahrheit beschreibt:

„Wir sind nicht daß großartigste Land der Welt, das ist meine Antwort. Wir sind 7. in der Alphabetisierung, 27. in der Mathematik, 22. in der Wissenschaft, 49. in der Lebenserwartung, 178. in der Kindersterblichkeit, 3. im Durchschnittseinkommen, 4. in der Arbeitsbevölkerung und 4. bei den Exporten.

Wir führen die Welt nur in drei Kategorien an. In der Anzahl Menschen die in Gefängnissen sitzen, in der Anzahl Leuten die glauben Engel gibt es wirklich und in den Verteidigungsausgaben, wo mir mehr ausgeben als die nächsten 27 Länder zusammen, davon sind 25 unsere Alliierten.

Wenn sie fragen, was macht uns zum großartigsten Land der Welt, dann hab ich keine verdammte Ahnung von was sie reden. Wegen dem Yosemite Nationalpark?

Es war einmal so. Wir standen für das was richtig war. Wir kämpften für Gerechtigkeit. Wir verabschiedeten Gesetze aus moralischen Gründen. Wir kämpften gegen die Armut und nicht gegen die Armen. Wir opferten uns und kümmerten uns um unsere Nachbarn. Wir machten das was wir sagten. Wir haben nicht damit geprahlt.

Wir haben tolle Sachen auf den modernsten technologischen Errungenschaften gebaut. Wir haben den Weltraum erforscht. Wir besiegten Krankheiten. Wir förderten der Welt besten Künstler und wir hatten mal der Welt beste Wirtschaft. Wir haben nach den Sternen gegriffen und handelten wie Männer. Wir strebten nach Intelligenz und haben sie nicht belächelt. Wir waren nicht so voller Angst wie jetzt.

Wir waren das alles und haben das alles gemacht weil wir informiert waren. Durch großartige Menschen die wir verehrt haben. Der erste Schritt ein Problem zu lösen ist zu erkennen es gibt eins. Amerika ist nicht mehr das großartigste Land der Welt. Genug gesagt?“

Unvermeidlicher imperialer Niedergang der US-Dominanz in der Welt ~ alles lesen und weiterleiten

Danke Bernhard!

„Hinnahme von US-Dominanz in der Welt ist beendet, es droht unvermeidlicher imperialer Niedergang“

"Hinnahme von US-Dominanz in der Welt ist beendet, es droht unvermeidlicher imperialer Niedergang"
Iran, China und Russland fordern die USA in den Meeren und am Himmel heraus. Es ist ein Symptom für Amerikas rückläufigen globalen Einfluss.

von Danielle Ryan

In seinem neuen Buch über den Niedergang der US-Weltmacht schreibt der Historiker Alfred McCoy, dass durch das Verblassen der Supermacht, die nicht in der Lage ist, ihre Rechnungen zu bezahlen, andere Mächte anfangen werden, die US-Herrschaft in den Meeren und am Himmel provokativ herauszufordern.

Dies geschieht bereits und scheint noch regelmäßig zuzunehmen, obwohl „provokativ“ hier vielleicht nicht das richtige Adjektiv ist.

Das US-Militär ist seit Jahrzehnten der Chef-Provokateur in den Meeren und am Himmel. Es dringt ungestraft in den Luftraum und in die Hoheitsgewässer anderer Staaten ein, ohne Vergeltung zu erwarten. Jetzt fordern solche Mächte wie China, der Iran und Russland das unkontrollierte Verhalten der USA aktiv heraus.

Mehr lesenEhemaliger Vize-Finanzminister Roberts: USA mehr auf Konflikt mit Russland aus als im Kalten Krieg

Im Januar verhaftete der Iran über Nacht zehn US-amerikanische Seeleute, nachdem zwei US-Marineboote in iranische Hoheitsgewässer eingedrungen waren. Verfechter der US-amerikanischen Einzigartigkeit waren bestürzt über Irans offensichtliche Missachtung der Macht der USA. Viele von ihnen führten diesen Vorfall auf Obamas „Schwäche“ zurück. Im Mai beschuldigten US-Beamte Peking, einen „unsicheren Abfangeinsatz“ durchgeführt zu haben, als chinesische Jets ein an der chinesischen Küste fliegendes US-amerikanisches Spionageflugzeug abfingen. Im selben Monat wurden zwei weitere US-Flugzeuge des Typs WC-135 Constant Phoenix von chinesischen Flugzeugen im Ostchinesischen Meer abgefangen. Im Juli vertrieb die chinesische Luftwaffe wieder ein US-amerikanisches Spionageflugzeug, das über das Gelbe Meer flog.

Erst letzte Woche feuerte ein US-Schiff Warnschüsse an ein iranisches Boot im Persischen Golf ab, als es sich bis zu 150 Meter an das US-amerikanische Militärschiff genähert und dessen Warnungen ignoriert hatte, Abstand zu halten.

Das sind nur einige Beispiele aus einer Flut von jüngsten Vorfällen, in die US-Boote und Flugzeuge involviert waren. Ganz zu schweigen von den russischen und US-amerikanischen Jets, die sich über der Ostsee und dem Schwarzen Meer gegenseitig abfangen und jagen.

Diese Bereitschaft, sich mit dem US-Militär anzulegen, kann auf das oben genannte Problem Washingtons hinweisen: Sein globaler Einfluss nimmt ab. Das Land und sein Militär genießen weniger Respekt und Einfluss auf internationaler Ebene. Und aufsteigende Mächte beginnen damit, ihre eigenen nationalen Interessen stärker durchzusetzen.

unbedingt weiterlesen: https://deutsch.rt.com/meinung/55139-hinnahme-von-us-dominanz-beendet-imperium-zu-ende/

Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen

Published on Aug 1, 2017

Warum genau 755 US-Diplomaten demnächst das Land verlassen sollen und ob es weitere Schritte zur Einschränkung der Zusammenarbeit mit den USA geben wird, hat Russlands Präsident Wladimir Putin im Gespräch mit dem Moderator des Fernsehsenders Rossija 1, Wladimir Solowjow, beantwortet. RT Deutsch bringt das Interview in exklusiver deutscher Übersetzung.
Das Personal der diplomatischen US-Vertretungen in Russland soll in Reaktion auf neue US-Sanktionen zum 1. September auf 455 Menschen reduziert werden – genauso viele russische Abgesandte arbeiten zurzeit in den USA. Außerdem dürfen die Amerikaner ab dem 1. August einige Immobilien in Moskau nicht mehr nutzen. Dieser Beschluss des russischen Außenministeriums ist von Wladimir Putin persönlich abgesegnet worden.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Empire Files: Abby Martin interviewt US-Regierungsberater Wilkerson – „Das Schiff ist am Sinken“

Published on Apr 26, 2016

Für den RT Deutsch-Kooperationspartner Telesur interviewte Abby Martin den ehemaligen US Army Colonel und früheren Sicherheitsberater der Reagan-Regierung Lawrence Wilkerson. Darüber hinaus war Wilkerson viele Jahre als Berater des US-Außenministeriums unter Colin Powell aktiv. Heute spricht der ehemalige Regierungsbeamte offen über die Korruption innerhalb der politischen Elite und deckt auf, wie Wirtschaftsinteressen die US-Außenpolitik bestimmen. Wilkerson gewährt einen seltenen Insider-Blick auf die Hintergründe US-amerikanischer Kriege, die Manipulation durch Geheimdienste und die Verflechtung der Rüstungsindustrie mit politischen Interessen. Den US-Imperialismus sieht er zum Scheitern verurteilt.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Das Orginalvideo von TeleSUR ist hier einsehbar: http://videos.telesurtv.net/en/video/…

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