Kalifornien Feuer 2019, die Brände wiederholen sich ! Wieder bleiben Fragen offen, California Wildfire

Veröffentlicht am 29.10.2019

Diskussion mit Lyndon LaRouche: Monetarismus als Grundübel – unbedingt ansehen!

Dieser Beitrag ist komplett Lyndon LaRouche gewidmet – sehr wichtig – unbedingt ansehen – alle Videos hören und weiter empfehlen – an alle Freunde senden! Man darf auch staunen wie JUNG dieser Mann noch mit 90 Jahren war!

Diskussion mit Lyndon LaRouche: Monetarismus als Grundübel

15.02.2019

Lyndon Hermyle LaRouche, Jr. (* 8. September 1922 in Rochester, New Hampshire; † 12. Februar 2019) war ein US-amerikanischer Politaktivist, auf den die Gründung der international vertretenen LaRouche-Bewegung zurückgeht. Seit 1976 bewarb er sich mehrfach erfolglos für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zunächst kandidierte er für die von ihm geleitete „U.S. Labor Party“, später bemühte er sich erfolglos bei den Vorwahlen um die Kandidatur für die Demokraten. LaRouche war bis 1994 inhaftiert, nachdem er in mehreren Strafverfahren zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt worden war.   weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lyndon_LaRouche

https://larouchepac.com/glass-steagall

Glass-Steagall Act

Senator Carter Glass und Henry B. Steagall (um 1933)

Der Glass-Steagall Act bezeichnet zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten von Amerika, die der Bankenkrise im Rahmen der „Großen Depression“ entgegenwirken sollten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall aus Alabama, beide von der Demokratischen Partei. Das Gesetz sah für Banken eine strikte Trennung des Kreditgeschäfts mit Privatkunden vom Investmentbanking vor. Auf diese Weise sollte Interessenkonflikten vorgebeugt und sichergestellt werden, dass die Institute achtsam mit den Geldern ihrer Kunden umgehen. weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Glass-Steagall_Act

Trennbanken oder Universalbanken – was ist für die Wirtschaft besser?

Bis 1999 wurde das Trennbankensystem in den USA per Gesetz vorgeschrieben. Es beinhaltete die Trennung von Investmentbanking und Commercialbanking. Genau in dieser Trennung sehen Befürworter des Systems eine Chance, die Banken für ihre Eigengeschäfte stärker in die Verantwortung zu nehmen. Diese Vorteile gibt es außerdem. weiterlesen: https://www.gevestor.de/details/trennbanken-vs-universalbanken-systeme-im-vergleich-646753.html

Kommentar dazu: Glass-Steagall – bzw. das Trennbankensystem scheint mir ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung zu sein und sollte besser heute als morgen wieder eingeführt werden. Die endgültige Lösung ist es natürlich auch nicht aber eine gute Sofortmaßnahme!

Bretton-Woods-System

Als Bretton-Woods-System wird die nach dem Zweiten Weltkrieg neu geschaffene internationale Währungsordnung mit Wechselkursbandbreiten bezeichnet, die vom US-Dollar als Ankerwährung bestimmt war. Die an seiner Schaffung Beteiligten wollten ein System schaffen, das die Vorteile eines flexiblen Wechselkurssystems mit denen eines festen vereint.[1] Die tatsächliche Umsetzung folgte einem Vorschlag von Harry Dexter White (1892–1948).

Benannt wurde das System nach dem Ort Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire, wo die Finanzminister und Notenbankgouverneure bzw. -präsidenten von 44 Staaten der späteren Siegermächte[2] vom 1. bis zum 22. Juli 1944 zur Konferenz von Bretton Woods zusammenkamen und zum Abschluss das Bretton-Woods-Abkommen unterzeichneten. Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens wurden in der Folge die Bretton-Woods-Organisationen bzw. -Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschaffen.

Die Bundesrepublik Deutschland trat dem Bretton-Woods-System im Jahr ihrer Gründung 1949 bei und ratifizierte das Abkommen per Gesetz vom 28. Juli 1952 (gleichzeitig mit dem Abkommen über die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung).[3] Anfang der 1970er Jahre wurde das Bretton-Woods-Abkommen aufgegeben, die Institutionen bestanden jedoch mit teils veränderten Zuständigkeiten fort. weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System

Kommentar dazu: Wenn man meint, dass dies „wieder“ eingeführt werden sollte, müsste die Ankerwährung eine reine Computerwährung ohne eigene Macht sein und nicht so wie es war mit dem Dollar als Leitwährung und dem Petrodollar für den Erdölhandel als Zwang für die ganze Welt.

Diese Fehler dürfen nicht wieder passieren. LaRouge sagt es ja selber, das Monetäre System muss aufhören, statt dessen muss es nationale Kreditsysteme geben. auch meine Rede seit Jahren, jedes Land muss die eigene Nationalbank haben, die dem Nationalvolk gehört, das über alle Veränderungen zur Abstimmung gerufen wird. Das gesamte Volk trägt in jedem Fall die Verantwortung für das gesamte Vermögen eines Landes, also soll es auch selber darüber bestimmen. Keine nationale Firma, kein nationaler Boden kann an andere Nationen oder private Institutionen verkauft werden. Was diesbezüglich auch in Österreich passierte ist die generelle Enteignung des österreichischen Volkes und somit Volksverrat. Diesen Verrat sollte man vor ein Höchstgericht bringen, doch dazu müsste Österreich erst mal wieder frei sein und einen Friedensvertrag mit den Siegermächten abschließen.

Fazit: Das Bretton-Woods-System ist keine gute Lösung!

Hört euch bitte Lyndon LaRouche direkt an

Lyndon LaRouche: Obamas Regierung ist dem Untergang geweiht

15.02.2019
Internationaler Webcast mit Lyndon LaRouche: „Die Iden des März 2010“

Lyndon LaRouche: USA muß zu seinen Gründungsprinzipien zurückkehren!

Kommentar: Grad habe ich eine Gänsehaut bekommen, Lyndon LaRouche sagt exakt meine Worte „keine Partei darf das Schicksal des Volkes bestimmen“. LaRouche meint auch, dass es an der Zeit ist, dass das Parteiensystem abgeschafft wird – auch meine Worte. Ich bin sooo dankbar dafür diese Worte aus dem Mund von LaRouche zu hören, gleichzeitig wird mir dadurch aber auch bewusst, warum gegen mich bereits 8 Jahre bevor die Wega in meine Privatwohnung einbrach, ermittelt wurde. Ich nehme mir ja kein Blatt vor den Mund zu sagen was ich falsch und was richtig finde, das hat manchmal Konsequenzen.

In meinen Augen haben wir ja „reinste Parteiendiktaturen“ in allen Ländern, die eine parlamentarisches Parteien-„Demokratie“-System haben. Auch vor Obama hatte ja ich bereits nach seiner Rede in Berlin gewarnt, aber die Hysterie einmal einen schwarzen Präsidenten zu haben übertönte alles. Vergesst bitte nicht, dass es Obama war, der den UNENDLICHEN KRIEG ausrief und sich selber mehr Macht einräumte als je ein Herrscher in einem Land hatte. Obama war ein ganz großes Übel für die Entwicklung auf der Welt. Jeder, der zu Obama HURRA schrie schäme sich in den Boden!

Mehr muss ich dazu kaum noch sagen, denn ich tat dies ja schon xxxx-Mal.

Lyndon LaRouche spricht mir aus dem Herzen und meiner Überzeugung – jetzt stehen wir an der Front, wo sich die Geister scheiden und es müssen RICHTIGE Schritte getan werden.

AnNijaTbé am 20.10.2019

18.01.2019 veröffentlicht
Lyndon LaRouches Geburtstagsrede zur Lage der Nation

Kommentar: Wolfgang Remmert vor 9 Monaten
Wenn Lyndon LaRouche diese Rede an seinem 90. Geburtstag gehalten hat, dann war es am 8.09.2012! Der Wahlkampf ging um die Wiederwahl von Obama und dem Republikaner Mitt Romney! Nun wird dieser Mann am 8.09.2019, 97 Jahre alt und es gibt einen US-Präsidenten Donald Trump, der zu den Gründungs-Wurzeln der USA zurück will, die durch Andrew Jackson (Gründer d. Demokratischen Partei) zerstört wurden.

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Strom Update

Veröffentlicht am 10.10.2019

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