Aufzeichnungen: Schon vor 500 Jahren gab es moderne Raketentechnik

Wenn wir heute nach den Erfindern der Raketentechnologie fragen, so werden meist die Nazis und ihre Forschungen im dritten Reich genannt. Unter dem Raketen-Pionier Dr. Wernher von Braun entwickelten diese in Peenemünde die so genannten »Vergeltungswaffen« V 1 und V 2 im Zweiten Weltkrieg. Die ersten wirklichen Rakete der Welt und für Dr. von Braun der Anfang einer großartigen Karriere.

Dieses Raketen-Wissen der Nazi-Ingenieure wurde am Ende des Krieges 1945 unter den Siegern USA und Russland aufgeteilt. Tonnen von Material und Dokumenten wurden ebenso wie Wissenschaftler selber in die UdSSR und in den USA gebracht um dort in den Dienst der Forschung der Siegermächte zu treten.

Der Weg in den Weltraum

Grandioser Höhepunkt dieser Forschungen und Entwicklungen der deutschen Ex-Nazi-Ingenieure in den USA war die Saturn V-Rakete, die den ersten Menschen auf den Mond brachte. Für Dr. von Braun immer das heimliche Ziel seiner Forschungen, und er träumte zu Lebzeiten auch von Reisen zum Mars. Dr. von Braun nutzte geschickte die nationalsozialistischen Kriegsbemühungen für seine Träume von Mondreisen, die letzten Endes Realität wurden und ihm einen Eintrag in den Geschichtsbüchern bescherten. Seine Leistungen in dieser Hinsicht sind trotz der »braunen Schatten« in seiner Karriere unbestritten. Einigen jedoch auch ist die Tatsache bekannt, dass bereits im alten China mit Raketen experimentiert wurde. China ist das Land der Feuerwerkskörper und dazu zählen natürlich auch Raketen. Die chinesischen Raketen waren vor Jahrhunderten einfache Flugkörper, die in den Himmel geschossen wurden und mit modernen Raketentechnologien in keiner Weise zu vergleichen. Beispielsweise wird berichtete, dass 1232 chinesische Soldaten Bambusrohre mit Schwarzpulver füllten, an einer Lunte anzündeten und diese »Feuerpfeile« gegen mongolische Angreifer schossen. Und 1429 schossen die Franzosen im Hundertjährigen Krieg solche Waffen gegen ihre britischen Feinde.

Die chinesischen Raketen wurden meist mit Schwarzpulver und einem Rückstoßprinzip angetrieben, währen heutige Raketen vollkommen andersartige Systeme tragen. Auch fanden solche Erfindungen beim Militär der damaligen Zeit nicht viel Anwendung, da Kanonen und Gewehre zielgenauer waren und eine größere Reichweite hatten.

»Moderne« Raketen im Jahr 1555!

Da ist es umso sensationeller, was uns aus dem mittelalterlichen Osteuropa überliefert wurde: Schon im Jahre 1555 startete dort nämlich die erste Rakete mit einem Drei-Stufen-Antriebssystem und einem Feststofftreibstoff von Hermannstadt (heute Sibiu) in Rumänien in den Himmel. Eine unglaubliche und praktisch bis heute nicht beachtete Sensation und Pionierleistung der Geschichte.

Der französische Autor Robert Charroux (1908 bis 1998), der zu Lebzeiten bemüht war, den Rätsel der Welt auf die Spur zu kommen, stieß als erster Grenzwissenschaftler bei seinen Recherchen auf die unglaubliche Geschichte aus dem 16. Jahrhundert. So schrieb er in seinem Buch Unbekannt – Geheimnisvoll – Phantastisch, das 1970 auch in Deutschland erschien, schon 1969:

„So unwahrscheinlich es klingen mag, eine dreistufige Rakete, die mit festen Treibstoffen betrieben wurde und genau wie die Modelle von Kap Kennedy funktionierte, hatte man bereits im Jahre 1529 in all ihren technischen Einzelheiten erfunden. Einige Jahre später, genau gesagt 1555, wurde sie im rumänischen Hermannstadt (dem heutige Sibiu) gezündet – sie erhob sich planmäßig in den Weltraum.“

Was steckt hinter dieser Geschichte?

Professor Doru Todericiu von der Universität Bukarest, stöberte 1961 im Bibliotheksarchiv der Stadt Sibiu. Plötzlich hielt er einen Sammelband aus dem Jahr 1570 in den Händen, an dem drei Autoren mitgewirkt haben.

Der Coautor Hans Haasenwein steuerte seinen Teil bereits im Jahre 1417 bei, ein nicht genannter Autor seine Texte im Jahr 1460 und Conrad Haas fügte in den Jahren zwischen 1550 und 1570 seine Schriften hinzu. Professor Todericiu studierte die alte Schrift lange Zeit genau und veröffentlichte in der rumänischen Zeitschrift für Geschichte (Bd. VI., Nr. 3/1967), herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Rumänien, den erstaunlichen Inhalt des Textes.

Conrad Haas (1509 bis 1576) selber war in dieser Zeit für das Depot der Artillerie in Hermannstadt zuständig. Er hatte den Posten eines sogenannten »Zeugmeister« inne. Und was dieser Conrad Haas vor rund 500 Jahren zu berichten hatte, ist ausgesprochen spannend.

So berichtet er in seinen von Professor Todericiu 1961 entdeckten Aufzeichnungen, dass von ihm im Jahr 1529 eine zweistufige Rakete erfunden wurde. Diese Rakete wurde 1555 nach Jahren der Weiterentwicklung vor Tausenden von Zeugen in den Himmel Rumäniens geschossen. Eine als »fliegende Lanze« bezeichnete Rakete im 16. Jahrhundert.

Weiter heißt es in dem erstaunlichen Manuskript, dass auch dreistufige Feststoffraketen mit einem »Häuschen« an der Spitze geplant wurden, in dem Menschen in den Himmel hinauf geschossen werden sollten. Dieses, an moderne Raketen erinnernde, Projekt wurde jedoch nie realisiert. Es überstieg sicherlich auch die damaligen Möglichkeiten des Erfinders Haas.

Forschungspionier Conrad Haas beschreibt in dem Manuskript, dass die Raketenmodelle einen festen Treibstoff besaßen, der aus einer speziellen Mischung von Pulvern bestand. Auch Versuche mit Ammoniak, Essigsäure oder Äthylazetat sowie anderen Chemikalien werden beschrieben.

Ideen zur Raumfahrt im 16. Jahrhundert!

Conrad Haas hielt die Entwicklungen jener Epoche in allen Details in seinem Manuskript »Pars Archivi Civit. Cibeniensis/Varia II 374« fest. So schildert er, dass 1529 erst die zwei- und dann die dreistufige Rakete von ihm entwickelt wurde. Im Jahr 1536 fasste man dann das Projekt mit dem »Häuschen« für die Raketenpassagiere ins Auge. Wohl aus Sicherheitsgründen für die Besatzung wurde es letztlich aber dann doch nicht realisiert. Er stellte dennoch bereits theoretische Überlegungen über Raumschiffe an.

Die zahlreichen Versuche ergaben 1555 schlussendlich einen Raketentyp, der drei nacheinander zündende Antriebsstufen hatte. Um das Problem der Stabilität während des Fluges zu lösen, so Conrad Haas weiter, wurde noch im selben Jahr die Rakete mit Deltaflügeln ausgestattet.

Man hatte demnach etwa 400 Jahre vor Beginn der modernen Raumfahrt ein Fluggerät erfunden, das modernen Raketen in Kleinformat entsprach. Auch die Antriebsdüsen seiner Raketen hatte, wie die heutigen, die Form einer Glocke. Prinzipiell nutzen wir heute noch die Technologien des Conrad Haas.

Bis heute sind die Erfindungen von Conrad Haas in der Öffentlichkeit schlicht unbekannt oder nur einigen wenigen Interessen geläufig. Die Autoren und Dr. von Braun-Kenner Frederick I. Ordway und Ernst Stuhlinger weisen in ihrer von Braun-Biographie jedoch darauf hin, dass Robert Hutchings Goddard (1882 bis 1945), USA, erst 1914 ein Patent auf eine zweistufige Rakete bekam. „Beinahe 400 Jahre nachdem Conrad Haas Zwei- und Dreistufenraketen vorgeschlagen hatte“, resümieren die Biographen. Immerhin.

Hier ging offensichtlich eine einmalige Erfindung der Menschheit im Laufe der Geschichte unter. Es dauerte Jahrhunderte, bis der menschliche Erfindergeist erneut dreistufige Raketen ersann und mit den Gedanken spielte, damit Menschen in den Himmel zu schießen.

Damit ist Conrad Haas der eigentliche Erfinder der Raketentechnologie.

https://de.sott.net/article/25023-Aufzeichnungen-Schon-vor-500-Jahren-gab-es-moderne-Raketentechnik

Mars Hoax – Nasas 2,5 Milliarden Dollar Mars-Movie – dieses Märchen ist schon 4 Jahre alt – lol

Veröffentlicht am 09.11.2012

Mars Hoax – Do you know a scam when you see one?

Es wäre interessant deren Aussagen mittels reverse speech zu prüfen!!!

Deutsche Geheimgesellschaften besiedelten in den 1940er Jahren den Mars

In einem Interview in der Sendung Cosmic Disclosure bei Gaiam TV [vom November 2015!] beschreibt der Whistleblower Corey Goode detailliert das Bestreben eines deutschen Weltraumprogramms, während des Zweiten Weltkriegs Basen auf dem Mars zu errichten.
Er behauptet, dass die Deutschen während des darauffolgenden Besiedelungsversuches erbitterte Territorialkämpfe mit dort ansässigen Spezies von Marsbewohnern führten, die grossflächige Lavaröhren bewohnten, die durch unterirdische Regionen des Mars verliefen.

Nazi-Base-on-Mars

Goode sagt, dass die Geheimgesellschaften Thule, Vril und Schwarze Sonne während der frühen 1940er Jahre, in denen der Zweite Weltkrieg immer noch tobte, erfolgreich eine Basis auf dem Mond errichtet hatten und diese als Startrampe für Missionen zum Mars nutzten. Zeitreisen zwischen Mond und Mars kosteten die Deutschen einige Stunden. Goode verglich dies mit dem heutigen Geheimen Raumfahrtprogramm, das diese Reisezeit auf Minutenschnelle reduzierte!

Goode spricht von Informationen über die frühen deutschen Besiedlungsvorgänge, die er von „Smart Glass Pads“ bekam [Anm. d. Ü: dabei handelt es sich um holografische 3D-Versionen von etwas wie einem iPad, mit einer darauf installierten Wissensbibliothek], zu denen er während seines Weltraumeinsatzes als „intuitiver Empath“ von 1987 bis 2007 Zugang hatte. Er sagt, dass deutsche Dokumente und Fotografien, die diese Mond- und Mars-Missionen beschrieben, auf den Smart Glass Pads archiviert waren.

Bereits davor [in englisch] beschrieb Goode die Macht der deutschen Geheimgesellschaften in Hitlers Deutschland. Die Gesellschaften Thule, Vril und Schwarze Sonne hatten ein Weltraumprogramm geschaffen, das völlig unabhängig war von den Versuchen der Nazi SS, fliegende Untertassen für die Kriegsanstrengungen zu Waffen zu machen.

Diese deutschen Geheimgesellschaften hatten Stützpunkte in der Antarktis und in Südamerika errichtet, die vor dem Grossteil der Gefechte im Zweiten Weltkrieg verschont blieben. Die Deutschen haben, gut versteckt und geschützt an diesen abgelegenen Orten, damit Fortschritte gemacht, hochentwickelte Raumfahrttechnik zu entwickeln, welche Antischwerkraft und Raum-Zeit-Portale nutzte.

Die Bemühungen der deutschen Geheimgesellschaften, ein paralleles Weltraumprogramm aufzubauen, wurde von Goode zuvor in einem E-Mail-Interview vom 20. Mai 2015 geschildert, in früheren Folgen von Cosmic Disclosure und detailliert im Buch Insiders Reveal Secret Space Programs (2015) erörtert. [in deutsch übersetzt hier und hier]

In der Cosmic Disclosure Folge vom 10. November 2015, liefert Goode mehr Informationen als bisher über die Herausforderungen, welchen die frühen deutschen Kolonisten gegenüberstanden, als sie ihre Basen auf dem Mars und dem Mond errichteten, enthüllt wurde.

Nach der Gründung einer Existenz in einem äquatornahen Bereich auf dem Mars beschreibt er, wie die Deutschen auf raue Sandstürme trafen, die hochelektrisch geladen waren. Die Gewitterstürme richteten verheerende Schäden an der Elektronik ihrer Technologien an. Goodes Aussage wird von NASA-Forschungen unterlegt, die bestätigt haben, dass gewaltige Blitzeinschläge während der Staubstürme auf dem Mars auftreten.

Daraufhin begannen die Deutschen, woanders auf dem Mars nach geeigneteren Gebieten für ihre Stützpunkte zu suchen. Sie stellten fest, dass die nördlichen und südlichen Regionen über dem 20. Breitengrad eine günstigere Umgebung für das Errichten von Basen
boten; weit weg von den gewaltigen, elektrisch geladenen Staubstürmen des Mars. Die Deutschen entdeckten ein altertümliches Lavaröhren-System, das ungefähr das 10fache von der Grösse der Lavaröhren auf der Erde betrug und verlagerten ihre Basen dorthin.

Die Lavaröhren und andere unterirdische Regionen des Mars waren dennoch nicht unbewohnt. Die Deutschen stiessen auf zwei intelligente ortsansässige Spezies, mit denen sie erbitterte Territorialkämpfe führten, während sie ihre Stützpunkte errichteten. Goode beschrieb die beiden Rassen als reptilisch und insektenhaft. Diese brutalen Kämpfe führten zum grossen Verlust in der deutschen Besatzung und deren Einsatzmitteln bis in die späten 1950er Jahren, als der US-militärische Industriekomplex begann, die deutschen Geheimgesellschaften auf dem Mars zu unterstützen.

Mitte des Jahres 1952 führten die Deutschen in einer Machtdemonstration eine Reihe von Flügen mit fliegenden Untertassen über Washington D.C. durch. Dies führte dazu, dass diese erstmals offiziell den deutschen Geheimgesellschaften zugeordnet wurden. Während Eisenhowers Amtsperiode unterwarf sich die USA den wesentlichen Forderungen der Deutschen, was zur Unterwanderung des militärisch-industriellen Komplexes [hier in englisch] führte.

Mit der industriellen Macht der USA nun hinter ihnen, waren die deutschen Geheimgesellschaften letztendlich in der Lage, ihre Marsbasen auszubauen und sie vor den Marsbewohnern zu schützen.

Gibt es irgendeinen Beweis zu Goodes unfassbaren Behauptungen? Zunächst können wir auf andere Whistleblower bauen, die ebenfalls behaupten, Zeit auf dem Mars verbracht zu haben, während sie in Geheimen Raumfahrtprogrammen dienten.

Die Bezeugung Goodes zeigt eine Anzahl bedeutender Parallelen zu den Aussagen eines früheren Mars-Whistleblowers mit Namen Randy Cramer auf, der sagt, dass er 17 Jahre (von 1987 bis 2004) in einer Elite-Militäreinheit auf dem Mars verbracht hat, die zivile Siedlungen vor den Marsbewohnern schützte.

In einer Reihe von Interviews im April 2014 (sechs Monate vor Goodes öffentlichem Auftritt im September) sagte Cramer, dass seine Einheit regelmässig territoriale Kämpfe mit zwei intelligenten Arten von Marsbewohnern ausfocht – den Reptilien und Insektenwesen – die beiden gleichen, die Goode nannte.

Cramer beschrieb die auf dem Mars beheimateten Rassen als welche mit einem erbitterten Territorialverhalten, die sofort kämpfen würden, sobald ihr Revier bedroht war. Zu anderen Zeiten würden sie die menschlichen Siedler in Ruhe lassen. Das ist auch wieder übereinstimmend mit Goodes Behauptungen bezüglich der Kämpfe der Deutschen mit den Marsbewohnern.

Während Cramer keinerlei Verbindung zu Deutschen erwähnte, machte er klar, dass die Militäreinheit, der er diente, einer Unternehmenseinheit untergeordnet war, die federführend war bei Vorgängen auf dem Mars. Dies steht im Einklang mit Goodes Behauptung zu einem „Interplanetaren gemeinschaftlichen Konglomerat“ [dazu in Deutsch: Die Geheimen Raumfahrtprogramme sind komplexer als bisher aufgedeckt ], das den Mars regiert und welches zuvor von deutschen Geheimgesellschaften und deren Nazi SS-Unterstützern infiltriert und übernommen wurde.

Die SS hatte Praktiken der Sklavenarbeit eingeführt, die im Nazi-Deutschland und auf den Stützpunkten der deutschen Geheimgesellschaften in der Antarktis und Südamerika üblich waren. Gemäss Albert Speer, dem Rüstungsminister des Nazi-Deutschlands hatte die Nazi-SS Pläne, diese Sklavenmethoden bis lange nach dem Krieg fortzuführen.

Die Aussagen Cramers und Goodes über Kämpfe der Geheimen Weltraumprogramme mit einheimischen Marsbewohnern sind übereinstimmend mit einem dritten Whistleblower, Michael Relfe, der behauptet, dass er 20 Jahre (von 1976 bis 1996) auf dem Mars verbracht hat. Relfe beschreibt, dass er eine Vielzahl von einheimischen und extraterrestrischen Bedrohungen für das geheime Weltraumprogramm, welche die Mars-Operationen führten, bekämpft hatte. Die Beschreibungen von Goode, Cramer und Relfe werden in Kapitel 13 des Buches Insiders Reveal Secret Space Programs miteinander verglichen.

Zusätzlich zu den beweiskräftigen Aussagen von Cramer und Relfe, welche mit Goodes Behauptungen übereinstimmen, gibt es auch wichtige Indizien. Vom 11. bis 12. Juni 2015 hielt die British Interplanetary Society ein Symposium mit dem Titel ab „Wie man eine Diktatur der Marsbewohner umstürzt“. Das von der British Interplanetary Society geschilderte Szenario war das eines gemeinsamen geführten Weltraumprogramms auf dem Mars, das von Führungskräften dominiert wurde, die sich wie Diktatoren benahmen und die Arbeiter in Sklavenarbeit ausbeuteten. Dieses Szenario weist viele Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen auf, die von Goode und Cramer über den Mars geschildert wurden; dass diese von Unternehmen durchgeführt wurden, die Elite-Militärmächte als Weltraumsöldner benutzten, um ihre Schlachten zu kämpfen.

Das Symposium wurde von Richard Hollingham behandelt; ein Autor der British Broadcasting Corporation, der auf eine Verbindung mit MI-6 anspielte. Die Konferenz überschnitt sich mit einem Bericht von Goode, der am 22. Juni veröffentlicht wurde und seinen Inspektionsrundgang einer gegenwärtigen Marsbasis betrifft, die als Diktatur geführt zu sein schien. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die gemeinsamen Praktiken auf den Marsstützpunkten heutzutage mit ihren vorhergehenden, frühen deutschen Basen verbunden sind, die die Nazi-Praktiken der Sklavenarbeit fortführten.

Diese Cosmic Disclosure Episoden mit Goode, der über Schlüsselereignisse auspackt, die der Allgemeinheit vorenthalten sind, müssen, falls sie wahr sind, unseren Blick auf die Welt ändern, um verantwortungsvoll mit der Zukunft umzugehen.

Zwei andere mutmassliche Whistleblower zum Thema Geheime Weltraumprogramme unterstützen Goodes Behauptungen mitsamt fesselnden Indizienbeweisen, welche NASA-Daten beinhalten, die seine Behauptung zu einer dünnen, atembaren Atmosphäre auf dem Mars unterstützen. Fürs Erste gibt es gute Gründe zu schlussfolgern, dass Goode die Betrachtungsweise eines wahren Insiders über die Rolle offenlegt, die deutsche Geheimgesellschaften dabei spielten, Stützpunkte zu errichten und den Mars in den 1940er Jahren zu besiedeln.

Bitte lest, um Euch weiter zu informieren, auf der Seite der SphereBeingAlliance, wo zahlreiche Übersetzungen von Corey zu fiden sind oder auch hier bei uns auf der Seite. Bitte nutzt die Suchfunktion, indem ihr konkrete Begriffe eingebt.

…Übrigens hat Cobra in der Konferenz ebenfalls darüber gesprochen.

Deutsche Geheimgesellschaften besiedelten in den 1940er Jahren den Mars

Mit Laserantrieb in 30 Minuten zum Mars: Neues NASA-Konzept zur interstellaren Raumfahrt

02191Grafische Darstellung des Laser-Segel-Konzept zur Interplanetaren und interstellaren Raumfahrt
Copyright: NASA

Santa Barbara (USA) – Angetrieben durch einen aus dem Erdorbit abgesendeten Laser könnten robotisierte Kleinsonden nicht nur den Mars in deutlich weniger als einer Stunde, sondern auch das nächstgelegene Planetensystem, Alpha Centauri, in weniger als zwei Jahrzehnten erreichen.

Wie Philip Lubin von der Experimental Cosmology Group an der University of California in Santa Barbara über seine Arbeiten am Innovative Advanced Concepts (NIAC)-Programm der NASA bereits im vergangenen Jahr im „Journal of the British Interplanetary Society“ berichtete, könnte der Laser ein 100 Kilogramm schweres Raumschiff mit Hilfe eines haudünnen Segels im reibungslosen Vakuum des Weltalls in wenigen Tagen zum Mars „schieben“.

– See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/mit-laser-in-30-minuten-zum-mars-neues-nasa-konzept-zur-interstellaren-raumfahrt/#sthash.BYUdqY2h.dpuf

NASA Chief says there is Life on Mars – THE EVIDENCE

Veröffentlicht am 06.11.2014

Exclusive Mars Images Compilation by Rami Bar Ilan November 2014
https://www.facebook.com/groups/58399…
Music „Cydonia“ by Erez Netz 1990

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