Siegfried Marquardt: E=mc² >>> stammt nicht von Einstein… er war der größte Scharlatan aller Zeiten!

Einstein war der größte Scharlatan und Betrüger in der modernen Wissenschaftsgeschichte!

von: ©Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Vorwort

Während des Studiums der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut/an der Sektion (für) Psychologie in der Oranienburger Straße 118 (von 1978 bis 1983) befasste sich sein Studienkollege Martin Müller mit seinem Diplomthema in der Diplomphase von 1982 bis 1983 mit der Geschichte zur Psychologie. Sein Kommilitone verstand dies absolut nicht, weil er der naiven Meinung war, dass hier kein Forschungsbedarf bestehen würde und bereits ein stringenter, eindeutiger wissenschaftlicher Erkenntnisstand vorzuliegen schien. Darauf hin erwähnte Martin Müller ein Beispiel, das dem Seminarkollegen einfach die Sprache verschlug! Beispielsweise solle das Weber-Fechner-Gesetz, mit dem der Zusammenhang von objektivem physikalischen Reiz R mit der subjektiven Empfindung E und der spezifischen Reizmodalität (Licht, Druck, Schall,…), die durch den Faktor k Ausdruck verliehen wird, eine Reflexion erfährt, in der späteren mathematischen Struktur

E= k*ln (R/Ro) (1)

ursprünglich auf den deutschen Astronomen Steinheil (1837) zurückgehen, der dieses Gesetz bei der Beobachtung von Sternenhaufen ableiten konnte (*). Irgendwie kam einem das dann auch aus dem Astronomieunterricht von 1968 bis 1969 bekannt vor. Und dies ist kein Einzelfall in der Wissenschaftsgeschichte! Es gibt viele Beispiele aus und in der Wissenschaftsgeschichte, wo sich so genannte wissenschaftliche „Koryphäen“ das geistige Eigentum anderer Wissenschaftler aneigneten, so dass diese um die Früchte ihrer Arbeit betrogen wurden. Beispielsweise soll die Evolutionstheorie von Albert Wallace begründet worden sein und nicht von Charles Darwin.
Der Studiosus hatte sich also gravierend geirrt mit seiner Ansicht

(*) Nach einer Information von Dr. Martin Müller (2014) soll dieses Gesetz der Franzose Delezenne bereits 1827 hergeleitet haben.
zur Wissenschaftsgeschichte! Es hat also durchaus seine Legitimation, dass man sich mit der Wissenschaftsgeschichte auseinandersetzt. Denn: in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich wird soviel manipuliert, wie auf dem Sektor der Wissenschaften und die Quellenlagen sind mitunter mehr als dürftig, ja zweifelhaft. Jüngste spektakuläre Beispiele von Prominenten sprechen hierzu Bände, nach dem Motto: „Kopieren geht über studieren“! Nach der Wissenschaftssendung von Gert Scobel in 3sat vom Donnertag, dem 18.09.2014 werden von Studenten und Doktoranten, je nach Fachbereich 30 bis 80 Prozent der Arbeiten manipuliert, aus dem Internet herunter geladen oder man bedient sich anderer Methoden der Manipulation.

Nun zum eigentlichen Gegenstand der Broschüre: Bereits mit dem sechzehnten Lebensjahr befasste sich der Oberschüler Siegfried Marquardt von der Erweiterten Oberschule Strasburg in Mecklenburg sehr ernsthaft mit diversen Wissenschaftsdisziplinen, insbesondere mit der Physik und Mathematik. Unter anderem setzte sich der angehende Abiturient sehr umfassend mit der Relativitätstheorie von Einstein auseinander. Dann gelangte auch die Schrift „Die Lorentz-Transformationen“ (zu den Lorentz-Transformationen gab es zu DDR-Zeiten Mitte der sechziger Jahre eine ca. 250 Seiten umfassende Schrift) in seine Hände. Nun verstand der Oberschüler fast gar nichts mehr – Konfusion und Orientierungslosigkeit machten sich breit!

Denn: In diesem Werk fanden die wesentlichsten Erkenntnisse zur Einsteinschen Relativitätstheorie eine umfassende Darstellung. Viele Jahre, ja Jahrzehnte später „platze dann der Knoten“, als man einen Aufsatz in der Zeitung DIE ZEIT im Sommer 2004 zum photoelektrischen Effekt las, der bereits 1864 vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt worden sein soll. Nun stürzte quasi das Bild zu der Autorität von Einstein und zu den Autoren, die die Relativitätstheorie in seinem Sinne kreierten, völlig zusammen, mit dem Resultat, dass messerscharf die Schlussfolgerung abgeleitet werden konnte und musste, dass Einstein gar nicht das große Genie gewesen ist, sondern ein Betrüger und Plagiator.

Ja Einstein war der größte Scharlatan in der (modernen) Wissenschaftsgeschichte!

Diese Faktenlage inspirierte und animierte den Autor dazu, einen Artikel mit dem Titel „Nicht Einstein war das Genie, sondern Lorentz“ 2010 ins Internet zu stellen (siehe http://www.mti-kw.de), der dann als Konzept und Gliederung dieser Schrift fungierte.
Und dann gewann man endlich absolute Gewissheit: Zum Herrentag 2013 musste man einem Abiturienten im Rahmen des Nachhilfeunterrichtes der Lernhilfe Königs Wusterhausen den Funktionsmechanismus des Fadenstrahlrohres mathematisch-physikalisch erklären. In diesem Zusammenhang wurde man wieder auf die Lorentz-Kraft aufmerksam. Und dann „fiel endlich der Groschen“:

Die Experimente zur Beschleunigung von Elektronen in Magnetfeldern war der Schlüssel zur Relativitätstheorie, da mit der Energiezufuhr E=Uq=Ue die Geschwindigkeit v und die Masse me der Elektronen zunimmt!

Damit konnte faktisch die Formel

m = mo :Ö1 – (v: c)2, (2)

ableitet werden. Nach Ranniger (2001) entwickelte Lorentz die elektromagnetische Theorie des Lichtes und die Elektronentheorie (siehe auch Schulte, 2012 – Schulte spricht von Elektronenkonzept, das Lorentz bereits 1891 entwickelte). Lorentz formulierte auch eine integrative Theorie zur Elektrizität, zum Magnetismus und zum Licht, die direkt und unmittelbar aus den Experimenten seines Schülers Zeemann (siehe weiter unten) hervorging und abgeleitet werden konnte. Gemeinsam mit dem Physiker George Francis Fitzgerald formulierte Lorentz (1892) ein mathematisches Modell zur Änderung der Gestalt eines Körpers, zur Längenkontraktion (der Autor), die da lautet

l= lo* Ö 1–(v: c)2 . (3)

„Die Lorentz-Fitzgerald-Kontraktion war (damit) ein weiterer Beitrag zur Entwicklung der Relativitätstheorie“! (zitiert nach Ranniger, 2001).

Bereits an dieser Stelle könnte man mit der Argumentation abschließen, dass Einstein in keinem Fall der geistige Urheber der Relativitätstheorie war.

Pikant ist aber auch noch, dass sich Einstein im Aufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ (1905) zur Speziellen Relativitätstheorie der obigen Relation (siehe Formel 3) bediente, ohne die Quelle zu benennen. Die Herleitung der Formel durch Einstein ist dabei mehr als abenteuerlich und mathematisch nicht nachvollziehbar!
Und noch eins verdient in methodologischer, erkenntnistheoretischer und forschungsmethodischer Hinsicht unbedingt Beachtung und Erwähnung:

Lorentz und sein Kollege Zeemann (siehe weiter unten) konnten die physikalischen (Licht-)Effekte bei ihrer experimentellen Tätigkeit direkt beobachten und somit den Zusammenhang von bewegten Elektronen, Licht und Magnetismus „erfassen“ und damit begreifen und aufgrund von Daten und Messreihen die entsprechenden Zusammenhänge ableiten bzw. herstellen!

Von Einstein hingegen existiert kein einziges Datum, geschweige denn, eine Daten- oder Messreihe!

Ferner hat Einstein in seiner Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 keinen einzigen Hinweis auf Literatur, kein Zitat und keine einzige Quelle angegeben, noch Stellen, worauf er sich berief (Fischer, 1996, Seite 123 bei Stelzner, 1998).

Übrigens kann der Autor diese Feststellung bestätigen: Irgendwann, Ende der sechziger Jahre erstand der Autor dieser Schrift eine kleine Broschüre im DIN A 6 – Format (weiß-rot war dieses Büchlein) zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie. Vor lauter Formeln sah man einfach nicht durch und verstehen konnte man auch kaum etwas. Es existierte aber auch keine einzige Quellenangabe und kein Quellenverzeichnis – daran kann sich der Verfasser dieser Schrift noch genau erinnern! Und als man den Originalaufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 las, fühlte man sich absolut bestätigt! Auf den ersten Seiten des Aufsatzes reflektiert Einstein die Erkenntnisse zur Elektrodynamik eines mit Strom durchflossenen Leiters im Magnetfeld und der damit verbundenen Lorentz-Kraft (**), ohne Lorentz überhaupt zu erwähnen. Damit hat sich Einstein selbst disqualifiziert und diskreditiert, weil er gegen elementare Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens verstieß!

Und damit nicht genug: Einstein hat in seiner Schrift „ Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ von 1905 zur Speziellen Relativitätstheorie nicht nur keine einzige Quellen angegeben, sondern seitenweise die Erkenntnisse von Lorentz plagiiert!

(**) Eine andere Frage ist, dass bereits der Engländer Michael Faraday diese nach Lorentz benannte Kraft 1821 bei Experimenten mit einer Kompassnadel und einem Strom durchflossenen Leiter verifizieren konnte (Hans Christian Örsted hatte diesen Effekt kurz zuvor entdeckt).
Anderseits sind einige mathematisch-physikalische Ableitungen im Aufsatz von Einstein (1905) mehr als zweifelhaft! Zudem hat Einstein eindeutig die Lorentz-Transformation T (Einstein nutzt hier den griechischen Buchstaben β für T)

T=1:Ö1 – (v: c)2 (4)

einfach kopiert, weil die Ableitung von Einstein unlogisch ist. Übrigens ist der Aufsatz von Einstein im grottenschlechten Deutsch verfasst, so dass man den Ausführungen kaum folgen kann – der Aufsatz müsste erst noch ins Deutsche übersetzt werden!
Um es aber relativierend zu formulieren: Die Relativitätstheorie hatte viele Väter! Zu nennen wäre hier der amerikanische Physiker Michelson, der die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bewiesen hatte und die beiden niederländischen Physiker Lorentz und Zeemann, die sich mit der Elektrodynamik des Elektrons befassten, so dass Lorentz daraus die Lorentz-Transformation (1904) als Fundament der Relativitätstheorie ableiten konnte.
Besondere Verdienste um die Allgemeine Relativitätstheorie kommt aber dem deutschen Astronomen J. Soldner zu, der bereits 1801 die Ablenkung des Lichtes durch die Sonne von fernen Sternenkörpern mit der Newtonschen Mechanik berechnen konnte, indem er die Lichtwellen als Lichtteilchen betrachtete. Damit war er seinen Kollegen über 100 Jahre weit voraus! Es muss auch davon ausgegangen werden, dass Soldner bei seinen Berechnungen mit der vermeintlich berühmten Einsteinschen Formel

E = m*c² (5)

operierte und somit diese mathematische Beziehung bereits kennen musste! Anderseits verweist Stelzner in seinem Aufsatz (1998) darauf, dass nach Martin Reisig diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) zurückgehen soll, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit der Hohlraumstrahlung herstellen konnte. Nach Jamin (2012) hatte der Österreicher Hasenöhrl diese Formel bereits 1904 im Zusammenhang mit der Untersuchung von elektromagnetischer Strahlung in Hohlraumkörpern ableiten können, wobei die konkrete mathematische Struktur umgeformt wie folgt aussah:

Eem= 0,75 memc². (6)

Später soll der österreichische Physiker die Formel (6) auf die Form von (5) gebracht haben. Anderseits: Andere Autoren sind auch denkbar. Beispielsweise soll nach den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt (1997 – zitiert nach Rohmer, 2008) der Urheber dieser Formel Wilhelm Eduard Weber sein, der sich mit dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen um 1900 befasste, womit er über eine Differenzialgleichung (5) berechnen konnte. Beide Physiker führen zudem auch noch Henri Poincaré und Heaviside an.

Nach Rohmer (2008) soll Henri Poincaré auf der Grundlage der Lorentz-Transformation um 1900 den mathematisch-physikalischen Apparat der Relativitätstheorie formuliert haben. Henri Poincaré ist damit also eindeutig der Schöpfer der Relativitätstheorie!

Diese Broschüre soll unter dem Motto von Max Jammer stehen: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“ (Jammer, Max, 1964), obwohl aber in dieser Schrift auch mathematisch-physikalische Fakten, Berechnungen und Relationen als Argumente, Beweise und „Beweismittel“ zur Sprache gelangen sollen.

Und zum Schluss der Einleitung soll folgendes Zitat von Gotthard Barth in seiner Schrift von 1987 „Der gigantische Betrug mit Einstein“, das sich sehr erhellend und vertiefend zum Analyse-Projekt „Einstein“ im Einzelnen, wie aber auch bezüglich der Wissenschaftsgeschichte insgesamt und im Allgemeinen erweist, ausgeführt werden:

„Für den Fachmann ist jene Formel richtig, die er weiß, d.h., die er in der (Hoch-) Schule auswendig gelernt hat. In unserer autoritären (Hoch-) Schule wird den Schülern (und Studenten) verboten, selbst zu denken oder gar Fehler der Autorität zu sehen. Da für den Fachmann die Unverletzlichkeit der Autorität hoch über der Wahrheit steht, fehlt ihm auch jede Möglichkeit, einen erkannten Fehler zu berichtigen. Wir sehen immer wieder, dass nicht durch mangelnde Intelligenz, sondern durch Fehlen ethischen Verantwortungsbewusstseins die Wahrheit unterdrückt wird“
(Barth, 1987; die Klammerausdrücke wurden vom Verfasser dieser Schrift ergänzt).

Arbeitshypothesen zur Schrift

2.1. Der amerikanische Physiker Michelson hat die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit seinen Experimenten bewiesen und nicht Einstein.

2.2. Aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultiert im Endeffekt die Lorentz-Transformation, die Lorentz 1904 ableitete (Schulte, 2012), die die Basis der Speziellen Relativitätstheorie bildete. Und nicht Einstein hat den Bergriff der Relativität formuliert, sondern der Franzose Henri Poincaré!

2.3. Die experimentelle Tätigkeit zur Elektrodynamik des Elektrons im elektromagnetischen Feld von Zeemann und die experimentellen Arbeiten von Michelson schufen damit das Fundament zur Formulierung der Lorentz-Transformation.

2.4. Die Ablenkung der Lichtstrahlen im Schwerefeld von Gravitationskörpern als Grundlage der Einsteinschen Allgemeinen Relativitätstheorie, geht nicht auf Einstein, sondern auf den deutschen Astronomen J. Soldner zurück, der die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld der Sonne bereits 1801 mit der Newtonschen Mechanik berechnete, indem er die Lichtwellen als Teilchen betrachtete. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass er sich der Äquivalenzgleichung
E =m*c², die angeblich auf Einstein zurückgehen soll, bedient haben muss! Nach Martin Reisig soll offiziell diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) zurückgehen, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit der eingeschlossenen Strahlung in einem Hohlraum herstellen konnte (zit. nach Stelzner, 1998). Jamin (2012) verweist darauf, dass diese Formel in modifizierter Form Hasenöhrl bereits 1904, ein Jahr bevor Einstein seine Schrift zur Speziellen Relativitätstheorie publizierte, ableiten konnte. Andere Autoren sind auch denkbar. Beispielsweise soll nach den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt (1997 – zitiert nach Rohmer, 2008) der Urheber dieser Formel Wilhelm Eduard Weber sein, der sich mit dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen um 1900 befasste. Über den Strahlungsdruck des Lichtes lässt sich mit der Differenzialrechung diese Formel tatsächlich ableiten. Beide Physiker führen zudem noch als Urheber Henri Poincaré und Heaviside an.

2.5. Der Photoeffekt basiert nicht auf Einsteins Arbeiten, sondern auf den französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel, der bereits 1864 im Zusammenhang mit der Luminizenz diesen Effekt entdeckte. Im Jahre 1887 (laut Internet 2015; nach Lindner 1966 erst 1888) befasste sich der deutsche Physiker Wilhelm Hallwachs bereits systematisch auf experimenteller Basis mit dem photoelektrischen Effekt.

2.6. Subsumierend muss formuliert werden, dass Einstein einfach der größte Scharlatan der modernen Wissenschaftsgeschichte war! Denn: Einstein selbst hatte niemals experimentell gearbeitet und es gibt keinen einzigen Menschen in der Welt, der quasi aus dem „Nichts“ heraus, ohne experimenteller oder empirischer Arbeit, eine Theorie begründen und formulieren könnte! Ohne Datengewinnung und erstellen von Messreihen kann kein Gesetz, geschweige denn eine Theorie abgeleitet werden! Einstein hat auch nicht eine einzige Quelle in seiner Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie angegeben und somit gegen elementare Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens verstoßen! Soviel Genialität und Inspiration existiert einfach nicht, dass man aus reiner Intuition, quasi aus dem „Nichts“ heraus eine Theorie ableiten könnte.

Die Einschätzung der drei Schriften von Einstein

Es soll an dieser Stelle keine Gesamtrezension der drei Schriften zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie von 1905 und 1916 erfolgen. Nur soviel ist sicher: Die Schrift von Juni 1905 zur Speziellen Relativitätstheorie ist kaum verständlich formuliert worden. Man versteht den Inhalt dieses Aufsatzes nur schwer, nicht weil man kognitiv überfordert wäre, sondern weil diese Schrift im schlechten Deutsch abgehandelt wurde. Anderseits sind kaum Quellen, geschweige denn ein Quellenverzeichnis angegeben worden. In allen drei Schriften von Einstein gibt es darüber hinaus eine ganze Menge mathematisch-physikalische Ungereimtheiten. Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von Juni 1905 wurden teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt. Beispielsweise hätte sich Einstein die Gleichung auf Seite 904 (Juni 1905) verkürzt und vereinfacht formuliert

τ= tT= t – (1-T)t (6)

einfach sparen können, weil diese mathematische Formulierung einfach sinnlos ist, da nach Auflösung der rechten Seite

τ= tT= tT (7)

folgt. Ferner werden im Aufsatz von Einstein (1905) Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Auch ist die Gleichung

E`:E=√(1- v: c): (1+v:c) (8)

auf Seite 914 von Einsteins Aufsatz von Juni 1905 ist grundlegend falsch, weil nach Umformung der Formel 11 dieser Broschüre

E`= E:√1-v²:c² (9)

gelten müsste und nicht

E`= E *(1+v.c) :√1-v²:c² . (10)

Dabei stellen E` und E die Lichtenergie dar und v die Geschwindigkeit des Körpers, z.B. eines Elektrons und c die Lichtgeschwindigkeit. Noch abenteuerlicher mutet die Formel

v`=v* √(1- v:c): (1+v:c) (11)
auf Seite 912 an, die als physikalischer und mathematischer Blödsinn qualifiziert und klassifiziert werden muss! Noch abenteuerlicher gestaltet sich auf der Seite 818 die Berechnung des Wertes x der Formel

x= K8π : c², (12)

wobei es sich bei K um die Gravitationskonstante mit K= 6,7 10-8 handeln soll. Zunächst ist hier ganz formal zu kritisieren, dass K nicht 6,7 *10-8 beträgt, sondern 6,6710-11 N²m²/kg² (siehe Lindner, 1966 und Golm, Heise und Seidel, 1967). Der Zahlenwert ist also nicht exakt – das Resultat weicht um drei Zehnerpotenzen ab und es wurde die Maßeinheit nicht angegeben. Was aber Einstein als Ergebnis der obigen Formel mit 1,8710-27 dem Leser offeriert, schlägt dem Fass den Boden aus! Einstein hat sich hier um 5 Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste

x= 83,146,7 10-8: (3108)²= 83,14 6,7* 10-24=

1,67*10-22 (13)

nach seinen Datenvorgaben akkurat lauten. Nicht einmal das Produkt der ersten drei Zahlen (83,146,7) konnte Einstein korrekt bestimmen, denn es lautet nicht 1,87 (mit den Zehnerpotenzen verrechnet), wie unter (62) angegeben, sondern ca. 1,67, wie unter (13) ausgeführt.
Im Aufsatz „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ von September 1905 schreibt Einstein auf Seite 641 vereinfacht formuliert, dass die Masse m eines Körpers um

m= E: (9* 1020) (14)

zunehmen würde, wenn sich die Energie E verdoppelt. Dies ist mathematisch-physikalisch falsch! Denn die Masse steigt dann um

m = E: c²= E: (300.000.000² m²/s²)= E : 9*1016 m²/s². (15)

Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt! Dies impliziert die Schlussfolgerung, dass Einstein weder die einfache Multiplikationsrechnung, noch die Potenzrechnung beherrschte! [siehe auch (12) und (13)].

Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

Beispielsweise ist die Differenzialgleichung

τo=√-g*dτ (16)

im doppelten Sinne extremer mathematischer Nonsens.

Es liegt der begründete Verdacht also sehr nahe, dass Einstein nicht nur schlechthin plagiierte, sondern auch noch falsch! Indiz dafür ist, dass Einstein die Bennennung von Variablen, die bereits auch schon damals Standard waren, einfach verwechselte. Beispielsweise nutzte er für die Energie E die Variable L. Anderseits werden massenhaft Matrizen in der Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie aufgeführt, die absolut keinen Sinn ergeben und als mathematische „Garnierung“ verstanden werden müssen!

Zusammenfassung

Im Endeffekt konnten in dieser Schrift zur Widerlegung des „größten Genies aller Zeiten“, sämtliche Arbeitshypothesen verifiziert werden! Einstein war nicht das größte Genie aller Zeiten, sondern der größte Scharlatan in der modernen Wissenschaftsgeschichte! Denn: Als er seine beiden Arbeiten zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie von 1905 und 1916 einreichte, existierte in seinen beiden Schriften

keine einzige Daten- und Messreihe,
ferner wurde nicht eine einzige Quelle oder gar ein Quellenverzeichnis in seinem Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 angegeben; in seiner Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie von 1916 werden in drei Fußnoten lediglich die Namen Eötvös, D. Hilbert und E. Freundlich erwähnt. Im Text selbst tauchen nur die Namen Gauss, Riemann, Christoffel, Ricci Levi-Civita auf,

Damit verstieß Einstein eindeutig gegen elementare Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens!

So genial, wie Einstein in der Vergangenheit hin- und dargestellt wurde, ist kein Mensch, weil der Forschungsprozess nahezu kontinuierlich (mit gewissen Sprüngen) verläuft und die Ergebnisse des Forschungsprozess auf viele Autoren zurückgehen, kein noch so genialer Wissenschaftler kann aus dem Nichts oder aus Intuition heraus eine Theorie ableiten – zur Ableitung von Theorien ist immer ein Forschungsprozess mit definierten Schritten erforderlich, der Amerikaner Michelson hat die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit seinen Experimenten im Jahre 1881 konstatiert; in seinem Aufsatz von 1905 „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ nimmt Einstein zwar auf die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in der zweiten Fußnote auf Seite 639 Bezug – er gibt aber nicht die Primärquelle dazu an, aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultiert die Lorentz-Transformation, die der niederländische Physiker Lorentz auf der Basis der experimentellen Arbeiten von seinem Kollegen und Schüler Zeemann ableiten konnte – auch hier fehlt die Quelle! Einstein plagiatierte Seitenweise in seiner Erstschrift von 1905 zur Relativitätstheorie die Erkenntnisse von Lorentz zur Elektrodynamik des Elektrons, die Elektrodynamik der (bewegten) Elektronen bzw. die Elektronentheorie begründete Lorentz auf der Basis der Experimente von Zeemann mit dem Spektroskop zur Spektralanalyse von Cadmium (…), der Lichtquanteneffekt stammt nicht von Einstein, wofür er 1921 den Nobelpreis erhielt, sondern primär vom französischen Physiker Becquerel (schwache Quellenlage). Sicher ist, dass bereits Hallwachs 1881 systematisch zum Lichtquanteneffekt experimentierte,
die berühmte Formel

E= m* c², (17)

die in keiner Schrift von Einstein zu finden ist, stammt mit absoluter Gewissheit nicht von Einstein, sondern verschiedene Autoren kommen für die Formulierung dieses Zusammenhangs infrage, wie beispielsweise der deutsche Physiker Wilhelm Eduard Weber (1881) und der österreichische Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915), wie die Quellenrecherche ergab, Einstein hat bis zuletzt die Quantenmechanik vehement bekämpft („Der Alte würfelt nicht“) – dies ist der logische Beweis dafür, dass Einstein nicht einmal „seinen eigenen photoelektrischen Effekt“ verstanden hatte!

Quintessenz und Fazit: Einstein muss im Berner Patentamt die neuesten Publikationen zur Physik gelesen haben, worüber er nach Rohmer (2008) verfügte und einfach alles zusammengeschrieben haben, was damals zu den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ergebnissen in der Physik publizierte wurde – ohne eine einzige Quellenangabe.

Eins ist jedenfalls absolut sicher: Die Entwicklung der Relativitätstheorie war ein langer historischer Prozess und hatte viele Väter, von Newton, über Soldner, Hasenöhrl, Weber und Lorentz bis hin zu Poincaré!

Max Born schrieb in seinem Buch „Die Relativitätstheorie Einsteins“ (1920): Die Relativitätstheorie sollte streng genommen nicht mit bestimmtem Datum und einem bestimmten Namen verbunden werden. Sie lag um 1900 sozusagen in der Luft, und mehrere große Mathematiker und Physiker – um nur einige Namen zu nennen: LARMOR, FITZGERALD, LORENZ, PONCARÉ – waren im Besitze von wichtigen Ergebnissen. (……) (zitiert nach Rohmer, 2008).

Fest steht aber auch, dass Henri Poincaré, aufbauend auf die Arbeiten von Lorentz, die Konstruktion des mathematischen Formalismus zur Relativitätstheorie abschloss (S. 409, Simonyi, sinngemäß zitiert nach Romer, 2008, Seite 9).
Damit dürfte der geistige Urheber und Schöpfer der Relativitätstheorie mit Bestimmtheit Henri Poincaré sein!

©Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Februar 2018

Einstein ist in keinem Falle der Autor der Formel E=mc²!
1. Einstein ist in keinem Falle der Autor der Formel E=m
c²!

In keinem „seiner“ Dokumente und Skripte taucht diese Formel auf. Literaturrecherchen ergaben, dass als Autoren für diese Formel der deutsche Astronom Johann Georg Soldner (1801), der österreichische Physiker Hasenörl (1904) und der deutsche Physiker Wilhelm Eduard Weber (1900) infrage kommen! Die Ablenkung der Lichtstrahlen im Schwerefeld von Gravitationskörpern als Grundlage der „Einsteinschen“ Allgemeinen Relativitätstheorie, geht nicht auf Einstein, sondern auf den deutschen Astronomen Johann Georg von Soldner zurück, der die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld der Sonne bereits 1801 mit der Newtonschen Mechanik berechnete, indem er die Lichtwellen als Teilchen betrachtete. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass er sich bereits der Äquivalenzgleichung E =m*c², die angeblich auf Einstein zurückgehen soll, bedient haben muss! Nach Martin Reisig soll offiziell diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) zurückgehen, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit der eingeschlossenen Strahlung in einem Hohlraum herstellen konnte (zit. nach Stelzner, 1998). Jamin (2012) verweist darauf, dass diese Formel in modifizierter Form Hasenöhrl bereits 1904, ein Jahr bevor Einstein seine Schrift zur Speziellen Relativitätstheorie publizierte, ableiten konnte. Andere Autoren sind auch denkbar. Beispielsweise soll nach den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt (1997 – zitiert nach Rohmer, 2008) der Urheber dieser Formel Wilhelm Eduard Weber sein, der sich mit dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen um 1900 befasste. Über den Strahlungsdruck des Lichtes lässt sich mit der Differenzialrechnung diese Formel tatsächlich ableiten. Beide Physiker führen zudem noch als Urheber Henri Poincaré und Heaviside an.

Ferner muss konstatiert werden:
2. Der amerikanische Physiker Michelson hat die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit seinen Experimenten bewiesen und nicht Einstein.

3. Aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultierten im Endeffekt die Lorentz-Transformationen, die Lorentz 1904 ableitete (Schulte, 2012), die die Basis der speziellen Relativitätstheorie bildeten. Und nicht Einstein hat den Begriff der Relativität formuliert, sondern Lorenz!

4. Die experimentelle Tätigkeit zur Elektrodynamik des Elektrons im Magnetfeld von Zeemann und die experimentellen Arbeiten von Michelson bildete dabei die Grundlage zur Formulierung der Lorentz-Transformationen.

5. Die Ablenkung der Lichtstrahlen im Schwerefeld von Gravitationskörpern als Grundlage der Einstein’schen Allgemeinen Relativitätstheorie, geht nicht auf Einstein, sondern auf den deutschen Astronomen J. Soldner zurück, der die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld der Sonne bereits 1801 mit der Newtonschen Mechanik berechnete, indem er die Lichtwellen als Teilchen betrachtet hatte.
Nach Martin Reisig soll diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) zurückgehen, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit eingeschlossener Strahlung im Hohlraum herstellen konnte (zit. nach Stelzner, 1998).

6. Der Photoeffekt basiert nicht auf Einsteins Arbeiten, sondern auf den französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel, der bereits 1864 im Zusammenhang mit der Lumineszenz diesen Effekt entdeckte. Im Jahre 1881 befasste sich Hallwuchs bereits intensiv mit experimentellen Arbeiten zum photoelektrischen Effekt.

7. Nach Rohmer (2008) soll Henri Poincaré auf der Grundlage der Lorentz-Transformation um 1900 den mathematisch-physikalischen Apparat sowohl für die Spezielle als auch für die Allgemeine Relativitätstheorie formuliert und begründet haben. Henri Poincaré ist damit also eindeutig der Schöpfer der Relativitätstheorie! (siehe hierzu „Zur Elektrodynamik des Elektrons“, Poincarè, 1905, Poincaré, Henri (1905): Sur la dynamique de l’électron. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. 140, 1905, S. 1504–1508.). Und der obige Titel korrespondiert frappierend und sehr auffällig zu eins mit Einsteins Erstschrift zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905!!!

Subsumierend muss formuliert werden, dass Einstein einfach ein Scharlatan der modernen Wissenschaftsgeschichte war! Denn: Einstein selbst hatte niemals experimentell gearbeitet und es gibt keinen Menschen in der Welt, der quasi aus dem „Nichts“ heraus, ohne experimenteller oder empirischer Arbeit, eine Theorie formulieren, geschweige denn erschaffen könnte! Ohne Datengewinnung und Messreihen kann kein Gesetz, geschweige denn eine Theorie abgeleitet werden! Einstein hat auch nicht eine einzige Quelle in seiner Arbeit zur Relativitätstheorie angegeben und somit gegen elementare Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens verstoßen! Soviel Genialität existiert einfach nicht, dass man aus reiner Intuition, quasi aus dem Nichts eine Theorie ableiten kann.

Torsionsfelder und topologische Physik (Торсионные поля и топологическая физик

Published on Jul 30, 2014

Torsionsfelder und topologische Physik Wissenschaftliche Grundlage für Homöopathie und Paraphänomene?

Was sind Torsionsfelder? – Historische Entwicklung: Die Kozyrev-Beobachtungen – nicht abschirmbare und überlichtschnelle Signale aus dem Weltraum – Erklärungsansätze: Erweiterung der Relativitätstheorie nach Shipov – Künstliche Erzeugung durch Torsionsfeldgeneratoren Topologische Physik – Was ist Topologie? – Geometrie als Sonderfall der Topologie – Geometrie und Topologie als Punktmengendarstellung – Die Cartan-Methode – Topologische Entwicklung – Die zentrale Bedeutung der Pfaff-Dimension – Spinfelder und Torsionsfelder als Folge der topologischen Physik Wozu ist das alles gut? Beispiele für einfache Paraphänomene – Kugelblitze – Ultrakolloidales (.levitiertes.) Wasser – Verbundwirbel – Elektrosmog Homöopathie, ein kompliziertes Paraphänomen – Die Avogardrogrenze – Informationsspeicherung, .Schwingungen. und .Wassergedächtnis. – Das experimentelle Auslesen der Informationen – Das .Einschreiben. von Informationen – Das Kopieren von Informationen – Das Löschen durch Verwirbelung Weitere Ausblicke – Verallgemeinerung der Homöopathie . Transmateriale Katalysatoren – Wechselwirkungen von Torsionsfeldern mit Bewusstsein und Geist Die einzelnen Themenbereiche sollen unter Verzicht auf unnötigen mathematischen Ballast nur übersichtsartig dargestellt werden. Nikolay Alexandrovich Kozyrev (1908 . 1983) Russischer Astronom. Entdeckte beim routinemäßigen Abscannen des Sternenhimmels zufällig eine .Strahlung., die metallische Abschirmungen durchdringt und nicht elektromagnetischer Natur zu sein scheint. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit wird zu mindestens 108- facher Lichtgeschwindigkeit berechnet. Kozyrev entwickelte drei Detektoren für die unbekannte Strahlung: – Wolframfaden . Detektor – Oszillator . Differenz . Detektor – Torsionspendel . Detektor Es gibt zwei Sorten Bewegung – Translation (ohne Fixpunkt) – Rotation (mit Fixpunkt) Die Relativitätstheorie beschäftigt sich nur mit der Translation! Dies wurde bereits 1922 von dem französischen Mathematiker Elie Cartan kritisiert. Das Gegenargument: In der Mechanik kommen keine relativistischen Rotationsbewegungen vor. Der Elektronenspin wurde erst 1925 von G. E. Uhlenbeck entdeckt. Gennady I. Shipov führt 1993 Rotationsbewegungen in die Relativitätstheorie ein. Es resultiert neben der Gravitation ein neues dynamisches Feld: Das Torsionsfeld. Die Theorie blieb umstritten, führte jedoch zur Entwicklung von Generatoren zur künstlichen Erzeugung von Torsionsfeldern. Es gibt drei Prinzipien: 1. Schnelle Rotation von Körpern 2. Materialen mit organisierter Spinpolarisation 3. Nutzung des elektromagnetischen Vektorpotentials Außerdem gibt es passive Feldkonzentratoren, z.B. Pyramiden, Bienenwaben und Orgon – Akkumulatoren.

Das Finden der Torsionsfelder liegt ja noch gar nicht lange zurück – das muss ca. in den Jahren 1990 herum gewesen sein – eher später als früher. Ich habe die Torsionsfelder als jenen Faktor kennengelernt, der besagt, dass das Ergebnis eines wissenschaftlichen Versuches maßgeblich von dem Durchführenden abhängt und durch diesen auch andere Ergebnisse zustande kommen können, als von einem anderen, mit der gleichen Methode. Dies war natürlich genau das Gegenteil gewesen, was die Wissenschaft gerne haben würde wollen 🙂
Wie schwierig dies ist irgendwie zusammenführen und wissenschaftlich zu erklären, geht aus diesem Vortrag hervor. Es wird versucht zu erklären was Torsionsfelder verursachen. Auch werden hier die Torsionsfelder mit den Skalarwellen in Verbindung gebracht – was auch noch eine Überlegung wert wäre.
Das Doppelspaltexperiment zeigt auf, dass der Betrachter das Ergebnis verändert!
Torsionsfelder müssen aber m.E. nicht unbedingt Wirbelfelder sein. Ob Torsionsfelder auch ohne die Anwesenheit eines Lebewesens existieren, wäre auch noch eine zu beantwortende Frage.

Torsion (abgeleitet aus dem Französischen und dem Lateinischen (torsio, spätlateinisch nach lat. torquere, tortum)) steht für Sachverhalte, die mit einer (Ver-)Drehung zusammenhängen:

Siehe auch:

RUSSISCHE FORSCHUNGSERGEBNISSE ZU TORSIONSFELDER/INFORMATIONSFELDER – WIRKUNG AUF DIE GESUNDHEIT DES MENSCHEN. (HELIODA1)

HP Artur Bulatov – HP Gisela Schraub-Scherer Neuste russische Forschungsergebnisse zu Torsionsfelder / Informationsfelder und deren Wirkweisen auf die Gesundheit des Menschen Jeder Organismus, ja jede Materie trägt eine spezifische Information in sich. Diese Eigeninformationsfelder sind ausschlaggebend für die Qualität, die Wechselwirkung, aber auch der Formgebung des Sytems.
Diese sogenannten Torsionsfelder können je nach Eigenschaften fördernde oder schädigende Wirkungen auf organische Materie haben und so schwere Schäden verursachen, oder sehr harmonisierende Wirkungen erzeugen. Die Steuerung und die Kontrolle solcher Informationsfelder ermöglicht einen neuen Umgang mit der Gestaltung von Räumen, Geländen oder Organismen. Der russische Heilpraktiker Artur Bulatov (Geschäftsführer der Firma tervica) teilt an diesem Abend seine Einblicke in der neusten russischen Forschung der Wissenschaft der Informationsstrahlungen oder Torsionsfelder mit und geht fundiert auf Hintergründe und Fragen ein.
Die Heilpraktikerin Gisela Straub-Scherer berichtet von den Erfahrungen im praktischen Umgang mit der daraus resultierenden Technologie in ihrer Praxis. Vortragsinhalt: Wellengenetik- Neue Ansicht auf Krankheitsentstehung und welche Rolle dabei Torsionsfelder spielen. Auswirkungen der Torsionsfelder auf die Gesundheit des Menschen und der Tiere Eigenschaften – Quellen – Praktische Anwendungen oder Torsionsfelder im Einsatz Was wirklich bei Elektrosmog Belastungen schadet und wie das mit Geologie zusammenhängt tervica – Neue Lösung gegen negative technopathogene Wirkungen . Funktionsprinzip und Erfolgsberichte.

Cheap Offers: http://bit.ly/gadgets_cheap

Albert Einstein [Doku deutsch]

Einsteins grosse Idee – Die Formel die die Welt veränderte [Dokumentation deutsch]

Veröffentlicht am 05.03.2014

http://www.youtube.com/watch?v=4MkbT8c-sjA-gelöscht

Veröffentlicht am 02.11.2013

Eine faszinierende Dokumentation über Albert Einstein.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

DOKU] Einstein’s Relativitätstheorie

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Eine kurze Geschichte der Zeit – von Albert Einstein bis Stephen Hawking Doku Dokumentation

Veröffentlicht am 23.12.2013

Eine kurze Geschichte der Zeit – von Albert Einstein bis Stephen Hawking Doku Dokumentation Las Vegas Videos: http://www.anelca.de

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Führt der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidität?

Ekkehard Friebes Blog:

Führt der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidität? (1971)

Von Walter DISSLER, Sonnewalde (1971)

Führt der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidität?
Quelle: Zeitschrift: „Wissen im Werden”, 1971, Heft 1, S. 62 – 69, Herausgeber: Gotthard Barth.

Zitat: Diese Frage stellen, heißt sie mit „ja” beantworten zu müssen, denn die Erfahrung zeigt, daß der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie wirklich zu einer gewissen geistigen Invalidität führt.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Darf man Falsches lehren? – Eine wissenschaftsdidaktische Überlegung

Von Prof. G. Vollmer
Darf man Falsches lehren?Eine wissenschaftsdidaktische Überlegung
Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Universität,
D-6300 Gießen (aus: Naturwissenschaften 76, 185 – 193 (1989)

Dass jemand bewusst Falsches lehrt, scheint sowohl die Ethik der Wissenschaft als auch die Pflichten des verantwortungsvollen Erziehers zu verletzen. Gleichwohl lehren wir regelmäßig Falsches, etwa Galileis Fallgesetze oder überhaupt klassische Mechanik. Und unter genau angebbaren Bedingungen dürfen wir das auch. Insbesondere muss die als falsch erkannte Theorie in anderen Hinsichten ausreichend brauchbar sein.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Relativitätstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion 1924

 Von Ernst Gehrcke 

Die Relativitätstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion
Ernst Gehrcke, Berlin 1924

Während das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte die grundlegende fachliche Kritik ab 1911 des bedeutsamen Kritikers der Relativitätstheorie Ernst Gehrcke ausblendet und als antisemitisch motiviert verleumdet, fühlte sich dieses Institut vor nicht allzu langer Zeit offensichtlich verpflichtet, die Original-Veröffentlichung dieser Studie von Gehrcke aus dem Jahre 1924 zu erwerben und digitalisiert der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Why Einstein failed to refute the theory of relativity 2005

By Pentcho Valev

Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4. 

Why Einstein failed to refute the theory of relativity: [datiert: 1.4.05] / Pentcho Valev. In: The general science journal. 2005 – 2 S. = http://wbabin.net/valev/valev5.pdf
Auszüge: “In Section 22 in his “Relativity” Einstein denounces the validity of the postulate of constancy of the speed of light in a gravitational field: “A curvature of rays of light can only take place when the velocity of propagation of light varies with position.”

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wer war der erste Kritiker der Relativitätstheorie?

Von Ekkehard Friebe

Wer war der erste Kritiker der Relativitätstheorie?
(Ein Dialog mit ernstem Hintergrund, überarbeitete Fassung)

Quelle: FRIEBE, E. (1989): „Wer war der erste Kritiker der Relativitätstheorie?”,
aus: „Das Neue Zeitalter”, 1989, Heft 38/39, S. 35 – 36 und S. 15 – 16
Zitat: Ein Jurist (J) und ein Arzt (A), die vor vielen Jahren zusammen das Abitur mit „summa cum laude” abgelegt hatten, trafen sich mit ergrauten Schläfen wieder. Sie kamen ins Plaudern. Plötzlich sagte der Jurist:

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

“Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie” 1962

Von Dr. Heinrich Brandenberger

Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Veröffentlichungen
zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4.

“Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie” 1962
Zitat: Die Physik befindet sich derzeit in einer fürchterlichen Krise. Jede Vorstellung auf dem Gebiete der Strahlung ist ihr verloren gegangen. Obwohl man weiß, daß das Licht sich weder magnetisch noch elektrisch beeinflussen läßt, definiert man derzeit das Licht als eine transversale, elektromagnetische Schwingung im leeren Raum.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Die 3 Maxe“ als Hauptverantwortliche für die Betrügereien um die Relativitätstheorie: Max Planck, Max von Laue, Max Born

Von Jocelyne Lopez

„Die 3 Maxe“ als Hauptverantwortliche für die Betrügereien um die Relativitätstheorie: Max Planck, Max von Laue, Max Born

Bei lockeren Austauschen zwischen Kritikern der Relativitätstheorie habe ich schon den saloppen Ausdruck „die 3 Maxe“ gehört, als Hauptverantwortliche für die historisch entstandenen Betrügereien um die Spezielle Relativitätstheorie. Damit waren Max Planck, Max von Laue und Max Born gemeint, alle drei Physiknobelpreisträger.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Massenänderungen im Sonnensystem als Ursache der überschüssigen Periheldrehungen

Von Lothar Pernes   – 4.9.2013
Eine neue Arbeit aus der Webseite von Lothar Pernes:

Massenänderungen im Sonnensystem als Ursache der überschüssigen Perihel- drehungen.
Die bisherige Hauptstütze der Allg. Relativitätstheorie nunmehr als Gegenargument. Wie die Erkundung des Planeten Mars ergeben hat, muß es auf dem Mars große Mengen fließende und stehende Gewässer gegeben haben, welche offensichtlich in den Weltraum verdunstet sind. Der Mars hat also seit seiner Entstehung erhebliche Masse verloren.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Unmenschlichkeit der Unfehlbarkeit (1982)

Von Professor Sir Karl R. Popper.  

Die Unmenschlichkeit der Unfehlbarkeit (1982)
Quelle: Niederschrift eines Tonband-Mitschnitts einer Fernsehsendung des Zweiten Öster­reichischen Fernsehens (ORF 2) am Mittwoch, den 28. Juli 1982, um 23.05 Uhr.
Am Schluß seiner Rede führte Professor Popper aus (Zitat):
„Der alte Imperativ für den Intellektuellen ist: Sei eine Autorität. Wisse alles in Deinem Gebiet. Wenn Du einmal als Autorität anerkannt bist, dann wird Deine Autorität auch von Deinen Kollegen beschützt werden und Du mußt natürlich Deinerseits die Autorität Deiner Kol­legen beschützen.

Den ganzen Beitrag lesen »

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Albert Einstein – die Lüge – erschuf ein falsches Weltbild

.

Irrlehre Relativitätstheorie

.

Raum und Zeit – Der Stoff aus dem der Kosmos ist

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der Stoff, aus dem der Kosmos ist – Die Illusion der Zeit

Veröffentlicht am 14.10.2012

Die Illusion der Zeit

Text der gelöschten gleichnamigen Videos:

Spannende und fesselnde Arte Wissenschaftsdokumentation um das Thema, was eigentlich Raum und Zeit ist.

Der Raum trennt Menschen voneinander, eine Galaxie von der nächsten, ein Atom vom anderen. Es gibt ihn im gesamten Universum. Doch für die meisten Menschen ist Raum gar nicht vorhanden, ein leeres Etwas. Vom Beifahrersitz eines New Yorker Taxis aus, das mit annähernd Lichtgeschwindigkeit zu einer Billardhalle saust, in der mit den Billardtischen unglaubliche Dinge passieren, erläutert der Physiker Brian Greene Raum als ein dynamisches Gewebe, das sich unter dem Einfluss der Schwerkraft dehnt, verdreht, krümmt und kräuselt. Noch befremdlicher ist eine neu entdeckte Raumkomponente, aus der 70 Prozent des Universums bestehen. Physiker nennen sie dunkle Energie, weil sie sich zwar ihrer Existenz sicher sind und wissen, dass sie dafür sorgt, dass sich der Raum noch schneller ausdehnt. Aber sie haben keine Ahnung, aus was sie besteht. Während also auf der Erde der Raum im kleinsten Maßstab erforscht wird und dabei immer wieder neue Fragen auftauchen, vollziehen sich im großen Rahmen des Universums Dinge, die die Physiker bislang kaum verstehen. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, haben die wohl sonderbarsten Raum-Phänomene – die Schwarzen Löcher – Wissenschaftler vor kurzem zu der Vermutung veranlasst, dass Raum, vergleichbar mit dem Hologramm auf einer Kreditkarte, nur die Projektion einer tiefergehenden zweidimensionalen Realität ist, die sich auf einer uns umgebenden entfernten Oberfläche abspielt. Raum ist also alles andere als leer. Er enthält einige der größten Rätsel unserer Zeit.

~~~~~~~~

Albert Einstein – die Lüge – erschuf ein falsches Weltbild

~~~~~~~~

Irrlehre Relativitätstheorie

~~~~~~~~

diesbezüglich hatte Einstein recht ….

Danke Richard!

http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/einfach-vorsorgen/item/345-einstein-hatte-recht

Die moderne Version von Brot und Spiele:
Traurig, aber wahr! Und wieder beginnt so ein Tag.

Gefunden auf „Querdenkerverteiler“ von H.-W. Graf

Albert Einstein:
„Ich fürchte den Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit überholt.Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein.“

Der Tag ist gekommen – Einstein hat es vorhergesagt…..


Beim gemeinsamen Kaffee…


mit Freunden im Restaurant…


Die Schönheiten im Museum geniessen…



angenehmes Chatten im Kaffee…


Einen Tag am Strand geniessen…


Im Stadion sein Team unterstützen…


gemütliches Abendessen mit der Freundin…


Stadtrundfahrt im neuen Cabrio…

„Ich fürchte den Tag, an dem die Technologie unsere  Menschlichkeit überholt. Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein.“
Der Tag ist gekommen – Einstein hat es vorhergesagt…..

„Out there, somewhere else, someone else might just need this information… please could you forward it?
Welchem mitdenkenden Mitmenschen sollten Sie diesen Artikel vielleicht schicken?“

Oder einen Link zu dieser Site verteilen….

~~~

Wie bricht das gesamte “Kartenhaus” zusammen?

~~~

“Berkshares” – erfolgreiche Alternativ-Währung in Amerika

~~~

Euro zu riskant: Lombardei will lokale Währung einführen

~

Raum-Zeit … Einstein macht die Entdeckung

Bewusstsein und die neue Physik

von Jeffrey Mishlove, PhD
aus TWM Website

Übersetzung in die Deutsche Sprache von Kurt Mayr

http://www.bibliotecapleyades.net/ciencia/ciencia_consciousness01.htm

Raum-Zeit … Einstein macht die Entdeckung
Die im Jahre 1905 von Albert Einstein formulierte Spezielle Relativitätstheorie basiert auf der experimentell bestätigten Idee, dass die Lichtgeschwindigkeit für alle Beobachter, die sich gleichmäßig in geraden Linien relativ zueinander bewegen, die gleiche universelle Konstante ist, nämlich c = 3×1010 cm/sec.

Davon leitete das Genie Einstein ab, dass Ereignisse, die gleichzeitig sind für einen Beobachter nicht, gleichzeitig für einen zweiten Beobachter sein müssen.

Die Nobelpreisträger Albert Einstein, Wissenschaftler,
und Rabindranath Tagore, mystische Dichter.

Darüber hinaus laufen sich bewegende Uhren langsamer. Sich in Laufrichtung mitbewegende Maßstäbe verkürzen sich in der Länge. Energie entspricht der Masse – e = mc2. Und die Masse eines Teilchens wächst ins Unendliche, wenn seine Geschwindigkeit sich jener von Licht annähert. Einsteins Ergebnisse sind vielfach durch physikalische Laborexperimente bestätigt worden.

Wie für alle wissenschaftlichen Fakten setzen diese Ergebnisse voraus, dass die Beobachter sich in einem gemeinsamen Bewusstseinszustand befinden, dessen Legitimität durch Zustimmung oder einen Gesellschaftsvertrag erreicht wird. Die einer wissenschaftlichen Theorie anerkannte Legitimität ist eine soziologische Frage. Daraus folgt eine Interpretation der Quantenphysik, die besagt, dass physische Realität nicht objektiv existiert unabhängig von den teilnehmenden Beobachtern.

Die Physiker verwenden ein einfaches geometrisches Bild der flachen Raumzeit der speziellen Relativitätstheorie, das „Minkowski-Diagramm„. Relativität vereint Raum und Zeit zu einem einheitlichen „vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum“, wobei die Zeit in der Formel für Distanzen mit einem Symbol aufscheint, das ein anderes ist wie das Symbol für den Raum. Ereignisse werden als Punkte auf dem Minkowski-Diagramm angesehen. Die Geschichte einer Ereignisabfolge ist durch eine Kurve oder einen Pfad im Minkowski-Diagramm beschrieben – der so genannten Weltlinie.

Jedes Ereignis ist der Ursprung eines zukünftigen Lichtkegels und eines vergangenen Lichtkegels.

  • Welt-Linien, die komplett innerhalb der Lichtkegel liegen, werden als Zeit-gleich bezeichnet und beschreiben die Geschichte von Teilchen, die sich mit Geschwindigkeiten niederer als die Lichtgeschwindigkeit bewegen.
  • Welt-Linien, die komplett auf deM Lichtkegel liegen, werden als Licht-gleich bezeichnet und beschreiben die Geschichte von realen Photonen, Neutrinos und Gravitonen, die sich genau mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen.
  • Welt-Linien, die komplett außerhalb der Lichtkegel liegen, werden als Raum-gleich bezeichnet und würden tachyonischen Prozesse beschreiben, die schneller als die Lichtgeschwindigkeit ablaufen.

Raum-gleich-Prozesse – falls solche existieren, könnten zur gleichen Zeit an zwei oder mehreren, weit auseinanderliegenden, Orten auftreten.

Darüber hinaus ermöglichen diese Raum-gleich-Prozesse die Wirkung, der Ursache für einige Beobachter voranzugehen und für andere nicht. Sie sind in der klassischen Physik nicht erlaubt, aber in der Quantenphysik zufolge einiger Interpretationen akzeptabel.

Quantum-Übergänge oder „Quantensprünge“ könnten als „Raum-gleich“-Prozesse angesehen werden.

Gefalteter Weltraum

Einige PSI-Forscher haben versucht, das Konzept der gekrümmten Raumzeit zu verwenden, um einige der Paradoxien, die bei PSI-Phänomenen auftreten, zu eliminieren.

Die Psychologin Gertrude Schmeidler schlug vor, dass das Universum eine zusätzliche Dimension besitzt, die eine „topologische Faltung“ ermöglicht, sodass zwei weit voneinander entfernte Regionen in einem Einsteinschen Universum vielleicht in unmittelbarem Kontakt sind, so wie zwei Punkte auf einem Handtuch, die normalerweise in einem großen Abstand zueinander sind, benachbart sein können, wenn das Handtuch gefaltet ist.

So ließen sich offensichtliche ESP-Ereignisse (Gedankenübertragung etc.) über große Entfernungen durch die Annahme erklären, dass die beteiligten Personen im „gefalteten“ Raum in irgendeiner Weise in unmittelbarer Nähe sind.

Der Physiker John Archibald Wheeler (mit ausgeprägter Abneigung gegen psi-Forschung) stellte die Theorie auf, dass Quanteneffekte auf einer mikroskopischen Ebene das Gefüge der Raumzeit aufreißen könnten, wodurch eine Struktur entsteht die Wurmlöcher beinhaltet. Er spekulierte, dass solche Wurmlöcher Paare von entgegengesetzt geladenen Teilchen wie Elektronen und Positronen verbinden könnten. Wheelers hypothetische Struktur wird manchmal auch als „Quanten-Schaum“ bezeichnet.

Solche Wurmlöcher könnten auf einer makroskopischen Ebene existieren, und in einigen Fällen könnten rotierende Schwarze Löcher zu einem „Tunnel“ oder eine Abkürzung in eine andere Region der Raumzeit werden.
John Wheeler, ein zeitgenössischer Physiker, hat diesen neuen Ansatz auf besonders anschauliche Weise ausgedrückt:

„Wir hatten diese alte Idee, dass es ein Universum gibt, und hier ist der Mensch, der Beobachter, sicher geschützt vor dem Universum mit einer Platte aus 15cm starkem Flachglas. Nun haben wir von der Quantenwelt gelernt, dass wir, sogar um ein so winzigeS Objekt wie ein Elektron beobachten zu können, die Glasplatte zerschlagen müssen; wir müssen dort hineinreichen … So muss der Beobachter des alten Worts einfach aus den Büchern gestrichen werden, und wir müssen den Teilhaber des neue Worts an seine Stelle setzen. Auf diese Weise sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass das Universum ein partizipatorisches ist.
Der Physiker Fred Alan Wolf schlug implizit vor (in einem Text zu Cartoons mit dem Titel Space, Time and Beyond), dass solche Wurmlöcher die Verbindungen liefern könnten, um Psi-Phänomene über große Distanzen oder zeitliche Abstände zu erklären.

Fred Alan Wolf

Fred Alan Wolf, Ph.D. ist ein beratender Physiker, Autor und Dozent. Er reist durch die Vereinigten Staaten und die Welt und hält Vorträge über die neue Physik und Bewusstsein und ist Autor von The Eagle’s Quest, Parallel Universes, und The Dreaming Universe. Sein jüngstes Buch ist Spiritual Universe.

Wolf gewann den American Book Award für Taking die Quantum Leap.

Wolf selbst wurde zu einem der produktivsten und artikuliertesten Autoren mit seinen Interpretationen über die Komplexität der theoretischen Physik für ein allgemeines Publikum – vor allem für ein solches interessiert in PSI und Bewusstsein.

Sein Buch Parallel Universes ist wahrscheinlich die beste allgemeinverständliche Erklärung der Interpretation der Quantenmechanik von Everett und Wheelers in „Many Worlds“.

Multidimensionale Raumzeit

Multi-dimensionale Modelle der Raumzeit wurden durch Physiker/PSI-Forscher Russell Targ, Harold Puthoff und Edwin May vorgeschlagen.

Sie schlugen vor, dass die gewöhnliche vierdimensionale Minkowski-Raumzeit der „reale“ Teil einer acht-dimensionalen komplexen Raum-Zeit sein könnte.

Auch die Physikerin Elizabeth Rauscher schlug vor, ein acht-dimensionales Modell der Raumzeit für die Erklärung von PSI zu berücksichtigen. Sie erwägt, dass Solitäre Wellen in einem komplexen mehrdimensionalen Raum als mögliche PSI-Signale dienen könnten, weil diese in der Lage wären, sich über große „Distanzen“ mit geringer Dämpfung auszubreiten. Sie sagt, dass Signale, die sich in der vierdimensionalen Raumzeit mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, in der acht-dimensionalen Raumzeit Unterlichtgeschwindigkeit haben könnten. Sie behauptet ferner, dass das Problem der kausalen Loops aus rückwärts gerichteten Kausalketten in der acht-dimensionalen Raumzeit nicht auftreten muss.

Rauscher schlägt vor, dass jede Raum-Zeit-Abhängigkeit von psi-Effekten in Bezug auf Signal-Ausbreitungsgeschwindigkeiten in der komplexen Raumzeit berücksichtigt werden könnte. Es ist jedoch nicht klar, ob Rauschers Theorie mit dieser Methode geprüft werden kann, ohne dass Instrumente zur Messung der komplexen Koordinaten zur Verfügung stehen; anderenfalls wären es einfach freie Parameter die nach Belieben eingestellt werden könnten, was die Theorie nicht frei von Fälschung macht.

Ein umfassenderes und anspruchsvolleres Modell des Hyperraums wurde von Saul-Paul Sirag entwickelt, und wird in diesem Abschnitt unter der Überschrift „Verknüpfte Feldtheorien“ zusammengefasst und in der Anlage weiter entwickelt.

Der EPR-Effekt und das Theorem von Bell

Neuere theoretische Entwicklungen in der Quantentheorie, auch bekannt als der EPR-Effekt (benannt nach der Arbeit von Einstein, Podolsky und Rosen aus dem Jahr 1935, wo die Verbindung von Quanten zwischen räumlich getrennten Systeme behandelt wird), sind in einer Arbeit von John S. Bell (das Bell´s Theorem) beschrieben, und erlauben eine unmittelbare Wirkung zwischen zwei beliebigen Orten im physikalischen Universum. Das beinhaltet keinen Verstoß gegen Einsteins Relativitätstheorie, weil diese Wirkung nicht die Ausbreitung von energetischen Signalen erfordert.

Die Bestätigung dieses Prinzips der Nicht-Lokalität lässt vermuten, dass Psi-Phänomene, wenn es solche gibt, nicht in Konflikt mit den etablierten Gesetzen der Wissenschaft sein müssen.

Das Vorurteil der klassischen Kausalität besagt, dass ein Ereignis nur durch solche anderen Ereignisse beeinflusst werden kann, die im Vergangenheits-Lichtkegel des ersteren liegen. Ereignisse im Zukunfts-Lichtkegel und außerhalb des Lichtkegels im „absoluten Irgendwo“ sollen keinen Einfluss auf das betrachtete Ereignis haben. Die klassische Kausalität funktioniert auf der statistischen Ebene, wenn der wir einen Durchschnitt bilden von unseren Beobachtungen über eine Anzahl von Ereignissen. Fast alle Messungen der Atomphysik sind ausreichend durch die statistische Grenze der Quanten-Prinzip beschrieben.

Doch sowohl die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantentheorie in der Form von Bells Theorem zeigen, dass klassische Kausalität nicht grundsätzlich korrekt ist auf der Ebene von einzelnen Ereignissen. Neuere Experimente von John Clauser an der U.C., Berkeley, und Alain Aspect an der Universität von Paris, zeigen, dass die klassische Kausalität für einzelne atomare Ereignisse verletzt wird. (Lokale Ursachen ereignen sich langsamer als die Lichtgeschwindigkeit.)

Diese Experimente messen die gleichzeitige Ankunft von zwei Photonen mit räumlich getrennten Detektoren. Die beiden Photonen stammen aus dem gleichen Atom. Bells Theorem ermöglicht es zu berechnen, was der r `0d (?) der gleichzeitigen Ankunft sein sollte, wenn die statistischen Vorhersagen der Quantentheorie korrekt sind. Darüber wird ermöglicht, die Rate der gleichzeitigen Ankunft zu berechnen, wenn die physische Realität objektiv und lokal kausal für die einzelnen Photonen ist.

Die Experimente von Clauser und Aspect widersprechen die Rate der Übereinstimmungen der Photonenankünfte, die auf der Grundlage einer objektiven und lokal kausalen Realität betrachtet werden. Die gemessene Rate stimmt mit der Vorhersage der gewöhnlichen Quantentheorie überein. Dies bedeutet, dass die physische Realität entweder nicht unter das Prinzip der lokalen Kausalität fällt oder nicht objektiv existiert unabhängig von den Beobachtern, die an ihrer Entstehung beteiligt sind.

Bells Theorem und die damit verbundenen Experimente könnten von Bedeutung sein für das Verständnis der persönlichen menschlichen Erfahrung. Das menschliche Gehirn speichert und verarbeitet die Informationen auf der Ebene von einzelnen organischen Molekülen und ist ein einziges makroskopisches Quantensystem. Handlungen des Bewusstseins können als die Einbeziehung von Quanten-Ereignissen angesehen werden.

Die Illusion des klassischen wissenschaftlichen Paradigmas, das durch das Quanten-Prinzip zerstört wird, ist die Annahme, dass es „da draußen“ eine unveränderliche objektive Realität gibt, die völlig unabhängig von dem ist, was „hier drinnen“ im Bewusstsein geschieht. Die Quantentheorie erzwingt eine neue Art von Logik in der Wissenschaft, die immer noch mathematisch und diszipliniert ist.

Der Nobelpreis-Physiker Eugene Wigner von Princeton schrieb wiederholt, dass das Bewusstsein an der Wurzel des Problems der Quanten-Messung liegt.

Das nennt man das „Quantum-Messungs-Paradoxon“. Es ist ein Paradoxon, weil: wer sind wir um diese Umwandlung zu vollbringen? Denn schließlich haben wir im materialistischen Paradigma noch keine kausale Wirksamkeit. Wir sind nichts anderes als das Gehirn, das aus Atomen und Elementarteilchen besteht. Wie also kann ein Gehirn, das aus Atomen und Elementarteilchen besteht, eine Möglichkeitswelle umwandeln, die es selbst ist?

Das Gehirn ist selbst aus Möglichkeitswellen bestehend aus Atomen und Elementarteilchen aufgebaut, also kann es seine eigene Möglichkeitswellen nicht in Realität umwandeln. Das wird als Paradoxon bezeichnet. Ausgehend von der neuen Sichtweise ist das Bewusstsein der Urgrund des Seins. Also, wer wandelt Möglichkeit in Wirklichkeit um? Das Bewusstsein tut es, weil das Bewusstsein nicht der Quantenphysik unterliegt. Bewusstsein ist nicht aus Materie. Das Bewusstsein ist transzendent.

Sehen Sie hier die Sichtweise, die den Paradigmen-Wechsel vollzieht – wie vom Bewusstsein gesagt werden kann, dass es die materielle Welt schafft? Die materielle Welt der Quantenphysik ist nur ein Möglichkeitsraum. Es ist das Bewusstsein, das schafft was wir manifestiert sehen, durch die Umwandlung von Möglichkeit in Wirklichkeit. Mit anderen Worten, Bewusstsein schafft die manifestierte Welt.

Alle klassischen Messungen, einschließlich der klassischen Messungen der Quanten-Prozesse, die von Heisenberg mit seinem „Mikroskop“ berücksichtigt wurden, und die zur Unschärferelation führen, umfassen den eigentlichen Fluss von Energie und Impuls, um Informationen zu vermitteln.

Zum Beispiel argumentiert Heisenberg, dass die Position eines Elektrons mittels eines zweiten Teilchens, z. B. ein Photon, gemessen werden muss, welches mit dem Elektron kollidieren muss, damit man die Informationen über die Position des Elektrons bekommt. Die Tatsache, dass das Ausmaß der Aktionen in Einheiten der Planck-Konstante, h 10-27 erg-sec. quantisiert ist, impliziert unkontrollierbar minimale Energie- und Impuls-Transfers zwischen Photonen und Elektronen während der Kollision.

Das Ergebnis von Heisenbergs Gedankenexperiment ist, dass es unmöglich ist, die gleichzeitigen Werte sowohl des Orts als auch des Impulses des Elektrons mit absoluter Sicherheit vorherzusagen. Der einzige Weg, um Kenntnis über die Unsicherheiten zu gewinnen, ist, das Experiment viele Male unter „identisch präparierten“ Bedingungen zu wiederholen. Diese Art der klassischen Messung der Quanten-Prozesse ist grundsätzlich statistisch.

Josephson schlägt vor, dass es möglicherweise eine andere Ebene der Messungen gibt, auf der die Grenzen von Heisenbergs Unschärferelation transzendiert werden. Er sagt, diese Einschränkungen sind vielleicht nur ein „Spiegelbild der Art von Beobachtung, die wir machen können“, und „die physische Beschreibung der Welt würde sich radikal ändern, wenn wir mehr Dinge beobachten könnten.“ Einstein war auch fest davon überzeugt, dass es einen anderen Weg zu Wissen gibt, aber seine Weigerung, die „telepathischen“ Implikationen, die er so deutlich in seinem EPR-Effekt sah, zu akzeptieren, hinderte ihn daran, wie schon Moses, das gelobte Land zu finden.

So enthalten Einsteins autobiographische Notizen die folgende Bemerkung über den EPR-Effekt:
Es muss ein System geben, das zum Zeitpunkt t unserer Beobachtung aus zwei Teilsystemen S1 und S2 besteht, die in dieser Zeit räumlich getrennt sind …. Wenn ich eine komplette Messung von S1 mache erhalte ich aus den Ergebnissen … eine vollständig definierte Y-Funktion Y2 des Systems S2.

Die Eigenschaften von Y2 hängen dann davon ab, welche Art von Messung ich an S1 durchführe …. diesem Ergebnis entkommt man nur durch die Annahme, dass die Messung von S1 (telepathisch) die reale Situation von S2 verändert, oder durch das Verneinen dass voneinander unabhängige reale Situationen räumlich getrennt sind. Beide Alternativen scheinen mir völlig inakzeptabel.
Es ist sehr interessant hier zu beachten, dass die Y-Funktion, auf die Einstein hinweist, die Standard Quanten-Wahrscheinlichkeitsfunktion ist, die sich auf die mathematischen Wahrscheinlichkeiten bezieht, die den subatomaren Wechselwirkungen der physischen Welt (dh. Schrödingers Wellenfunktion) zugrunde liegen. Zumindest ein Physiker kommentierte, dass dieser physikalische Begriff sehr relevant sein kann für den PSI-Effekt der Bewusstseins-Forscher.

Die Physiker haben tatsächlich eine Reihe von möglichen konzeptionellen Strategien für die Integration von EPR-Effekt und Bells Theorem entwickelt.

Der Physiker Nick Herbert beschreibt in seinem Buch Quantum Reality acht mögliche Interpretationen:

  • es gibt keine zugrundeliegende Realität
  • Realität ist durch Beobachtung geschaffen
  • Realität ist eine ungeteilte Ganzheit
  • Es gibt tatsächlich viele Welten
  • die Welt gehorcht einer nicht-menschlichen Art der Denkweise
  • die Welt besteht aus gewöhnlichen Objekten
  • Bewusstsein schafft Realität
  • ungemessene Quanten-Realität existiert nur potenziell

Jede dieser Interpretationen erzeugt ihre eigenen Paradoxa. Angesichts des Theorems von Bell und des EPR-Effektes, müssen sie alle nicht-lokale Wechselwirkungen (oder solche mit Überlichtgeschwindigkeit) erlauben.
Nick Herbert hält einen Ph.D. in experimenteller Physik an der Stanford University. Er war leitender Wissenschaftler bei Memorex, Santa Clara, und anderen Hardware-Unternehmen, die spezialisiert sind auf magnetische, elektrostatische, optische und thermische Methoden der Informationsverarbeitung und -speicherung. Er unterrichtete Wissenschaft auf allen Schulebenen von Hochschule bis zu Kindergarten, einschließlich der Entwicklung, gemeinsam mit seiner Frau Betsy, eines naturwissenschaftlichen Lehrplans für einen praktischenHeimunterricht.

Nick war der Koordinator (zusammen mit Saul-Paul Sirag) des Programms des Esalener Instituts für Physik und Bewusstsein, und er führte viele Workshops durch über Quantenmechanik im Alltag. Er ist Autor von Quantum Reality: Beyond the New Physics, Faster Than Light (veröffentlicht in Japan unter dem Titel „Time Machine Construction Manual“), Elemental-Mind: Human Consciousness and the new Physics, und er entwickelte den bis heute kürzesten Beweis von Bells Theorie über Vernetzung.

Nick Herbert

Die implizite Ordnung

Der oben beschriebene nichtlokale Zusammenfall des Zustandsvektors lässt vermuten, dass Materieteilchen nicht genau als lokale separate Einheiten beschreibbar sind. Vielmehr können scheinbar isolierte oder getrennte Teilchen eng miteinander verbunden sein, und müssen daher als Teil einer höheren Einheit gesehen werden.

Der Physiker David Bohm hat das Universum als „holomovement“ („holobewegt“) bezeichnet, als eine Analogie zum Hologramm (ein dreidimensionales Foto, wo das gesamte Bild in jedem einzelnen seiner Teile enthalten ist). Bohm bezeichnete die Welt der manifesten Erscheinungen als die „explizite Ordnung“ und die ihr zugrunde liegende verborgene (nichtlokale) Wirklichkeit als die „implizite Ordnung.“ Er schlägt auch vor auf eine neue Art zu reden, die er rheomode nennt, in dem Ausdrücke für „Dinge“ von Ausdrücken für „Ereignisse“ zu ersetzten wären.

Im Gegensatz zu Theorien wie jenen von Evan Harris Walker und Saul-Paul Sirag, fehlt der Theorie der Impliziten Ordnung eine bestimmte mathematische Formulierung, aus der empirisch überprüfbare Vorhersagen abgeleitet werden können.

Andererseits ist die Theorie der Impliziten Ordnung in Einklang, und bietet eine gute philosophische Untermauerung für die Theorien der überprüfbaren Beobachtungen, wie die von Mattuck und Walker.

Beobachtungs-Theorien

Der Physiker Evan Harris Walker entwickelte eine Beobachtungs-Theorie, die das Bewusstsein gleichsetzt mit den „verborgenen Variablen“ der Quantentheorie.

Evan Harris Walker

Walker stellt fest, dass aufgrund der zwangsläufig nichtlokalen Natur solcher verborgenen Variablen, ein Zusammenfall des Quantenzustand des Beobachters unabhängig von Raum und Zeit sein sollte, und daher sollten PSI-Phänomene wie Telepathie unabhängig von der Trennung von Raum-Zeit sein.

Indem er bemerkt, dass die herkömmliche Ansicht in der Physik leugnet, dass die Paradoxa der Quantentheorie Auswirkungen jenseits der mathematischen Formalismen haben, definiert Walker seine Theorie:

Die Problem der Messungen in der Quantenmechanik existiert praktisch seit Beginn der Quantentheorie. Es hat tausende von wissenschaftliche Arbeiten und fruchtlose Anstrengungen hervorgerufen, um das Problem zu lösen. Eines der zentralen Merkmale der Kontroverse ist das Argument, dass die Charakteristiken der QM darauf hinweisen, dass die Gedanken des Beobachters eine objektive Apparatur direkt beeinflussen können, was wiederum die Realität nicht nur des Bewusstseins sondern auch der Psi-Phänomene impliziert.

Ich habe in mehreren Arbeiten gesagt, dass ein solches Merkmal des QM kein Mangel ist, sondern eine Lösung für Probleme darstellt, die über die üblichen Prinzipien der Physik hinausgehen. So entwickelte ich eine Theorie des Bewusstseins und der Psi-Phänomene, die unmittelbar aus diesen bizarren Ergebnissen der QM hervorkam, und Erkenntnisse sind, die durch spezifische Tests der Grundsätze der objektiven Realität und/oder der Lokalität Einsteins unterstützt werden.

Walker spezifiziert die Kapazitäten der Datenübertragung für verschiedene „Regionen“ geistiger Aktivität.

Er gibt die Rate für die „Datenverarbeitung des Gehirns als Ganzes auf einer unterbewussten Ebene“ (S) mit gleich 2,4 x 1012 Bit/sec an. Die Datenrate für bewusste Aktivität (C) ist gleich 7,5 x 108 Bit/s, und die Kanalkapazität des „Willens“ (W) ist gleich 6 x 104 Bit/sec.

Walkers Ableitung der oben genannten Raten basiert auf der Annahme, dass das Tunneln von Elektronen über die Synapsen die Grundlage für die Übertragung der Impulse über die Synapsen ist, und auch die umfassende Integration der Hirnaktivität wird durch das Tunneln von Elektronen ermöglicht.

Der Kopenhagener Physiker Richard Mattuck stellte eine Beobachtungs-Theorie auf, die auf der Arbeit von sowohl Helmut Schmidt als auch Evan Harris Walker aufbaut. Er behauptet, dass PK sich aus der Umstrukturierung des thermischen Rauschens durch das Wirken des Geistes ergibt, mit einer Abnahme der Entropie. Seine Hypothese ist „nicht von der `Maxwellschen Dämonischen´ Art“ und funktioniert auch „nicht durch die Wahl der Zustände einzelner Moleküle, sondern durch die Auswahl der makroskopischen reinen Zustände.“ Am Beispiel eines sich bewegenden Balls zeigt Mattuck, dass, weil die Geschwindigkeit über seinen aktuellen Durchschnitt durch thermisches Rauschen verbreitet wird, ein Beobachter immer höhere Geschwindigkeits-Zustände wählen kann.

Diese Auswahl kann in Schritten erfolgen, was zu einer möglichen stufenweisen Zunahme der Geschwindigkeit der Kugel führt.

Vereinigte Feld-Theorie und Bewusstsein

Ein Hyperraum-Modell des Bewusstseins ist durch den interdisziplinären Forscher Saul-Paul Sirag am Institut für die Bewusstseinsforschung in Berkeley und der San Francisco Parapsychology Research Group entwickelt worden.

Saul-Paul Sirag

Weitere Einzelheiten über Sirags derzeitige Arbeit sind im Anhang angeführt.

Nach meiner Einschätzung ist dieses (unvollständige) Werk das modernste verfügbare Modell, das Bewusstsein auf einer tiefen Ebene mit der physischen Realität verbindet. Ich war eng mit Sirag verbunden, schon bevor er diese Arbeit im Jahr 1974 begann, als er als wissenschaftlicher Forschungsassistent am Institut für Bewusstseinsforschung (ISC) in Berkeley tätig war. Ehrlich gesagt, nach Jahren der ausführlichen Gespräche mit ihm finde ich es immer noch sehr schwierig, sein Modell zu verstehen.

Ich habe es als Anhang zur überarbeiteten Ausgabe beigefügt, weil ich glaube, dass Sirag die Stimme der Zukunft in der Bewusstseinsforschung sein kann.

Hier ist die Geschichte der Entwicklung von Sirags Ansatz:
Arthur Young, der Gründer des Institutes (dessen Modell eines „reflexiven Universum“ nach diesem Abschnitt angeführt wird), bat Sirag die algebraische Gruppen-Struktur der Drehungen des Tetraeders auszuarbeiten. Young ermutigte Sirag auch, die Werke von Sir Arthur Eddington zu studieren – jener Physiker, der berühmt für die Schaffung einer fast unverständlichen einheitlichen Feldtheorie ist, die angeblich Gravitation und Elektromagnetismus, sowie allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik, miteinander verband.

Arthur M. Young

Der Schlüssel zu dieser Verbindung war auch die Gruppentheorie. Sirag war durch die Tatsache beeindruckt, dass, obwohl Eddington Arbeit seit Jahrzehnten abgelehnt wurde, die zentrale Bedeutung der Gruppentheorie für die einheitliche Feldtheorie von der modernen Physik anerkannt wird.

Eddingtons Verbindung basiert auf der Gruppe der 4-Elemente mit dem Namen Klein-Gruppe K4. Eddington betrachtete diese Gruppe als eine Beschreibung der Struktur der elementarsten Messung: zu sehen, ob zwei starre Stäbe die gleiche Länge haben oder nicht. Er betrachtete Gruppen-Theorie als die Lösung für das Problem der Dualität Geist-Materie. Seine Lösung kann wie folgt beschrieben werden: soweit der Geist von der Materie wissen kann, hat er eine Gruppenstruktur, die isomorph zur Materie ist.

Eddingtons „strukturalistischer“ Ansatz fand Unterstützung von einer – für Sirag unerwarteten – Seite, als letzterer auf Piagets Arbeiten von der Struktur der Akquisition von Wissen durch Kinder stieß. Eddington hatte K4 zur primären Gruppenstruktur für die Erfassung physikalischer Kenntnisse von professionellen Physikern erklärt, aufgrund seiner Verwendung von K4 zur Beschreibung der grundlegenden Struktur von Messungen. Piaget entdeckte durch das Testen von Kindern in genau konstruierten Situationen, dass die K4 auch die grundlegende Struktur der Erfassung physikalischer Kenntnisse durch Kinder war. Piagets Namen für die vier Elemente der K4 sind bekannt: Identifizierung, Negation, Gleichschaltung (Kollateralität) und Gegenseitigkeit.

Das Problem für Sirag war, dass K4 als eine mathematische Struktur der Gruppe nicht genügend Komplexität bietet, um die Reichtümer der theoretischen Physik seit den Zeiten Eddingtons einzufangen. Er ging davon aus, dass es eine viel größere Gruppenstruktur geben muss. Er war von der Möglichkeit fasziniert, dass eine größere, endliche Gruppenstruktur namens S4 (mit Untergruppe K4) der richtige Weg zur Vereinigung von Geist und Materie war. Diese Idee hat viele Jahre gebraucht, um zu reifen.

Im Jahr 1977 veröffentlichte Sirag eine kurze Arbeit in der renommierten britischen Wissenschaftsmagazin Nature, die sowohl eine Kritik als auch ein Tribut war für Eddingtons Ableitung des Masse-Verhältnisses. Sirag war sehr beeindruckt von Eddington Nutzung der erkenntnistheoretischen Prinzipien als Anhaltspunkt für die Vereinheitlichung von Gravitation und Elektromagnetismus, und von seinem Versuch, die grundlegenden reinen Zahlen in der Physik nur durch erkenntnistheoretische Überlegungen zu erfassen.

Eddington Programm war zu ehrgeizig, um direkt durchgeführt zu werden, also versuchte Sirag – als eine Art von Messung der halben Strecke – die Anzahl der reinen Zahlen durch geschickte kombinatorische Überlegungen zu reduzieren. Diese Art der Argumentation führte zu einer recht umfangreichen Arbeit, „Physical Constants as Cosmological Constraints“, die 1983 veröffentlicht wurde.

In dieser Arbeit zeigte Sirag, dass die physikalischen Konstanten die großräumige Struktur des Universums auf eine Weise bestimmen, dass der Skalierungsfaktor der Gegenwart – der „Radius“ – berechnet werden kann, sowie können das Alter, die Dichte und verschiedene andere kosmologische Eigenschaften bestimmt werden. Sirag schätzt das Alter des Universums auf 32 Mrd. Jahre.

Dies unterscheidet sich deutlich von den üblichen Annahmen von 10 bis 20 Mrd. Jahren. Diese Zahlen basieren auf der tatsächlichen Messung der Hubble-Konstante, die Sirag mit 15 Kilometer pro Sekunde pro Megaparsec berechnet (was ein geschlossenes Universum impliziert), während die üblichen „Messungen“ 50100 in der gleichen Einheit ergeben, was auf ein offenes Universum hinweist. Vermutlich wird das Hubble-Teleskop (soll im Jahr 1990 aufgestellt werden) die Angelegenheit bereinigen. (Sollten sich Sirags Voraussagen als richtig erweisen, könnte er ein möglicher Nobelpreis-Kandidat sein.)

Zusätzlich präsentierte Sirag im Januar 1982 eine Vereinigungsmodell der endliche-Gruppen-Algebra an der American Physical Society in San Francisco unter dem Titel: „Warum gibt es drei Familien von Fermionen.“ Diese Arbeit ist besonders signifikant, da Physiker vor kurzem bestätigten, dass es tatsächlich genau drei Familien von subatomaren Materie-Teilchen gibt, wie Sirag vorausgesagt hatte.

In einem Artikel der Associated Press über die Entdeckung wird Physiker und Nobelpreisträger Burton Richter, Direktor des Stanford Linear Accelerator Center, mit den Worten zitiert, dass das größte offene Rätsel folgendes ist: „Warum hat Gott drei Familien, statt einer oder neun oder 47, gewählt“. Burton hatte offenbar nicht Sirags Arbeit gelesen, da dies genau das Problem ist, das Sirag behandelte.

In seinen verschiedenen veröffentlichten Werken behauptet Sirag, neue Lösungen für einige der grundlegenden Probleme der Wissenschaft entwickelt zu haben: das Alter und die Größe des Universums und die Zahl der grundlegenden subatomaren Bausteine. Die Vorhersagen, die er in diesen Bereichen machte, warten darauf, in den kommenden Jahrzehnten entweder bestätigt oder widerlegt zu werden.

Ausgehend von dieser theoretischen Arbeit entwickelte er seine mathematische Theorie des Bewusstseins. Während Bewusstseinsmodelle viel schwieriger zu verifizieren oder zu fälschen sind als Modelle des physikalischen Universums, ist die Logik der Entwicklung eines Bewusstseinsmodells ausgehend von fortschrittlichen Ansichten der physischen Realität ziemlich überzeugend. Ob Sirags besondere Modelle bestätigt werden oder nicht, es scheint möglich, dass schließlich eine erfolgreiche physikalisch-mathematische Lösung für das Geist-Materie-Problem von der Art eines ehrgeizigen Programms entwickelt wird, wie jenes das von Sirag einführte.

Sirags Bewusstseinsmodell, wie im Anhang dargestellt, könnte als ein pythagoräischer Ansatz betrachtet werden, da es Sirags Strategie ist, die Mathematik für eine geeignete Struktur heranzuziehen, um die Beziehung zwischen Bewusstsein und der physikalischen Welt zu beschreiben. Er findet, dass die einheitliche Feldtheorie der physischen Kräfte grundlegend abhängig von mathematischen Strukturen ist – den so genannten Reflexionsräumen, die hierarchisch in einer Weise organisiert sind, dass ein unendliches Spektrum von Realitäten natürlich vorgeschlagen wird.

Diese Situation ist eine natürliche, weil Mathematiker entdeckt haben, dass die hierarchische Organisation der Reflexionsräume auch der Organisation von vielen anderen mathematischen Objekten entspricht – z. B. Katastrophen, Singularitäten, Wellenfronten und Kontakt-Strukturen, Fehlerkorrekturcodes, Sphärenpackungs- Gitter, und vielleicht am überraschendsten, bestimmte regelmäßige geometrische Figuren, einschließlich der platonischen Körper.
Physiker, die mit der einheitlichen Feldtheorie arbeiten, nehmen im Allgemeinen an, dass die Raum-Zeit hyperdimensional ist, wobei alle außer vier Dimensionen unsichtbar sind. Der Grund für diese Unsichtbarkeit ist ein wichtiger Gegenstand der Forschung. Neben den Dimensionen Raum-Zeit gibt es auch andere, interne (oder unsichtbare) Dimensionen, genannt Mess-Dimensionen.

Die Existenz dieser Mess-Dimensionen ist auch ein Thema für Kontroversen und Forschung. Aus Sirags Sicht sind sowohl die zusätzlichen Raum-Zeit-Dimensionen als auch die Mess-Dimensionen echt. Das bietet Raum für die Betrachtung der gewöhnlichen Realität als eine Sub-Struktur in einer hyperdimensionalen Realität. Diese Idee wurde natürlich schon früher vorgeschlagen – z. Bsp. wird sie im Höhlengleichnis von Platon impliziert. Der Unterschied zu Sirags Ansatz ist, dass die Struktur des Hyperraums direkt durch die Eigenschaften des physikalischen Kräfte definiert wird.

Eine weitere Neuerung in Sirags Ansatz ist, dass seine Version der einheitlichen Feldtheorie sowohl Raumzeit und Mess-Raum in eine Algebra einbettet, deren Grundlage eine endliche Gruppe ist. Diese Gruppe, welche direkt gewisse Symmetrien der Physik von Teilchen modelliert, ist eine Symmetriegruppe von einem der platonischen Körper – des Oktaeders. So ist sie als eine mathematische Größe in der Hierarchie des Reflexionsraums enthalten. Tatsächlich ist der Reflexionsraum, der dem Oktaeder entspricht, sieben-dimensional, und ist ebenso ein superstringartiger Reflexionsraum, so dass eine Verbindung mit den gängigsten Version der einheitlichen Feldtheorie besteht.

Das zentrale Postulat der Arbeit von Sirag ist, dass dieser sieben-dimensionale Reflexionsraum ein universelles Bewusstsein ist, und dass individuelles Bewusstsein dieses universelle Bewusstsein erschließt. Dies bedeutet, dass das hohe Bewusstseinsniveau, dessen sich der Mensch erfreut, aufgrund des komplexen Netzes von Verbindungen zu dem zugrunde liegenden Reflektionsraum besteht, das durch ein hoch entwickeltes Gehirn gegeben ist.

Darüber hinaus weist die Hierarchie der Reflexionsräume auf eine Hierarchie der Bereiche (oder Zustände) des Bewusstseins hin. Jeder Bereich würde einer anderen einheitlichen Feldtheorie mit verschiedenen Arten von Kräften entsprechen. Tatsächlich ist der sieben-dimensionale Reflexionsraum in einem acht-dimensionalen Reflexionsraum enthalten, und dieser enthält wieder einen sechs-dimensionalen Reflexionsraum, so dass es einen Bereich des Bewusstseins direkt „über“ der alltäglichen Wirklichkeit gäbe, und einen Bereich des Bewusstseins direkt „unter“ der alltäglichen Wirklichkeit. Im Prinzip könnte die Beziehung zwischen den verschiedenen Kräften in diesen verschiedenen Bereichen im Detail ausgearbeitet werden, so dass präzise Vorhersagen gemacht werden könnten.

Sirag glaubt, dass diese Hierarchie der Sphären des Bewusstseins analog zum Spektrum des Lichts ist, das 1864 von James Clerk Maxwell mit seiner elektromagnetischen Theorie des Lichts entdeckt wurde, welche die Kräfte der Elektrizität und des Magnetismus vereinte. Maxwell hatte keine Möglichkeit, seine Theorie direkt zu prüfen, welche die Existenz von Lichtfrequenzen annimmt, die sowohl von höherer als auch niedrigerer Frequenz als die des gewöhnlichen Lichts sind. Er nahm kühn die Existenz von unsichtbarem Licht an, nur weil in seinen Gleichungen höhere und niedrigere Frequenzen enthalten sind.

Ähnlich können wir erwarten, durch der Vereinigung aller Kräfte etwas Neues zu beschreiben, was analogen zu Licht sein könnte.

Sirag schlägt vor, dass diese neue Sache das Bewusstsein ist, und dass, da die Mathematik der Vereinigung dem Reflexionsraum eine zentrale Rolle gibt, die Hierarchie der Reflexionsräume eine Hierarchie der verschiedenen Bewusstseinssphären ergibt.

Abschätzung der Implikationen der neuen Physik

Eine der grundlegenden Entwicklungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten waren die experimentellen Bestätigungen des Grundsatzes der Nicht-Lokalität in der Quantenmechanik und die Realisierung der Bedeutung dieses Grundsatzes für eine Theorie der PSI-Phänomene. Dieser Durchbruch lässt mindestens stark vermuten, dass PSI-Phänomene, falls sie existieren, nicht im Konflikt mit den etablierten Gesetzen der Wissenschaft sein müssen.

Zur Zeit ist es aus zwei Gründen noch verfrüht, von Theorien über PSI-Phänomene zu sprechen. Immer noch fehlt eine verlässliche Datengrundlage und wiederholbare PSI-Effekte, aufgrund derer eine Theorie konstruiert und verfeinert werden könnte.

Wir auch noch keine umfassende Theorie über das Bewusstseins selbst, auf der eine Theorie über PSI zwangsläufig aufgebaut werden müsste. So viele der diskutierten Theorien sind eine bloße Wiedergabe von „theoretischen Umgebungen“, innerhalb derer besser prüfbare Theorien konstruiert werden könnten. Sirags „derzeitige Arbeit“ repräsentiert, wie im Anhang dargestellt, die Anfänge eines Abenteuers, das, falls erfolgreich, viele Generationen laufen wird.

Ein Wort der Warnung sei an dieser Stelle angebracht. Während ich mich auf die Beziehung zwischen Physik und Bewusstsein konzentriert haben, ist dies nur ein kleiner Teil aus dem Bereich von Physik und Mystik. Es ist dieser Bereich, von dem selbst viele Physiker, wie auch Wissenschaftler der Mystik, glauben, dass die Physik darin kaum etwas zu sagen hat. Ken Wilber zum Beispiel behauptet stur, dass der Versuch, die Realität der mystischen Erfahrung durch den Rückgriff auf wissenschaftliche Argumente zu beweisen, eine große Ungerechtigkeit für die echte Mystik ist, die selbsttragend und zeitlos ist. Wohingegen wissenschaftliche Theorien in ständigem Fluss sind. Dies ist ein wichtiger Punkt, jedoch ist es auch verfrüht davon ausgehen, dass Physik nie permanente und vollständige Antworten entwickeln wird.

Schließlich basiert die Physik auf die Mathematik, und dieses Feld scheint einige dauerhafte Lösungen entwickelt zu haben.

Ken Wilber

Das Spektrum des Bewusstseins:
Integrale Psychologie und immerwährende Philosophie

Biologische und medizinische Wissenschaftler sind mitten in der intensiven Arbeit am Project Human Genome, das Bestreben, alle Gene der gesamten Sequenz der menschlichen DNA zu definieren. Dieses spektakuläre Projekt verspricht, unsere Vorstellungen von menschlichem Wachstum, Entwicklung, Krankheit und medizinischen Behandlungen zu revolutionieren, und seine Fertigstellung wird sicherlich einen der großen Fortschritte in der menschlichen Erkenntnis markieren.

Nicht so bekannt, aber wohl wichtiger, ist, was man als das Projekt Menschliches Bewusstsein bezeichnen könnte, das zur Zeit verfolgte Bestreben, das gesamte Spektrum des menschlichen Bewusstseins (einschließlich Bereiche des menschlichen Unbewussten) abzubilden. Das Projekt menschliches Bewusstsein, an dem Hunderte von Forschern aus der ganzen Welt arbeiten, umfasst eine Reihe von interdisziplinären, multikulturellen, multimodalen Ansätzen, die zusammen eine umfassende Abbildung des gesamten Spektrums des Bewusstseins versprechen, die gesamte Sequenz der „Gene“ des Bewusstseins.

Referenzen

  • Gertrude R. Schmeidler, „Respice, Adspice and Prospice,“ in W. G. Roll, R. L. Morris & J. D. Morris (eds.), Proceedings of the Parapsychological Association, No. 8, 1971. Durham, NC: Parapsychological Association, 1972.
  • John Archibald Wheeler, Geometrodynamics. New York: Academic Press, 1962.
  • Bob Toben & Fred Alan Wolf, Space-Time and Beyond. New York: Bantam Books, 1982.
  • Fred Alan Wolf, The Body Quantum. New York: Macmillan, 1986.
  • Fred Alan Wolf, Star Wave: Mind, Consciousness, and Quantum Physics. New York: Macmillan, 1984.
  • Fred Alan Wolf, „Trans-World I-ness: Quantum Physics and the Enlightened Condition,“ in Humor Suddenly Returns: Essays on the Spiritual Teaching of Master Da Free John. Clearlake, CA: Dawnhorse Press, 1984.
  • Fred Alan Wolf, „The Quantum Physics of Consciousness: Towards a New Psychology,“ Integrative Psychiatry, 3(4), December 1985, 236.
  • Fred Alan Wolf, Parallel Universes. New York: Simon & Schuster, 1988.
  • Russell Targ, Harold E. Puthoff & Edwin C. May, „Direct Perception of Remote Geographical Locations,“ in C. T. Tart, H. E. Puthoff, & R. Targ (eds.), Mind At Large. New York: Praeger, 1979, pp. 78-106. The authors state this work was in conjunction with physicist Gerald Feinberg — who is well-known for his postulation of the existence of tachyons, particles that travel faster than light.
  • Evan Harris Walker („Review of Mind At Large,“ Journal of Parapsychology, 45, 1981, 184-191) has observed, however, that if we retain the inverse-square law for gravity, the effect of four extra dimensions on planetary trajectories should have been observed.
  • Elizabeth A. Rauscher, „Some Physical Models Potentially Applicable to Remote Perception,“ in A. Puharich (ed.), The Iceland Papers. Amherst, WI: Essentia: 1979. pp. 50-93.
  • Elizabeth A. Rauscher, „The Physics of Psi Phenomena in Space and Time. Part I. Major Principles of Physics, Psychic Phenomena, and Some Physical Models,“ Psi Research, 2(2), 1983, 64-88.
  • Elizabeth A. Rauscher, „The Physics of Psi Phenomena in Space and Time. Part II. Multidimensional Geographic Models,“ Psi Research, 2(3), 1983, 93-120.
  • C. Ramon & Elizabeth A. Rauscher, „Superluminal Transformations in Complex Minkowski Spaces,“ Foundations of Physics, 10, 1980, 661-669.
  • John S. Bell, „On the Einstein Podolsky Rosen Paradox,“ Physics, 1(3), 1964, 195-200.
  • Nick Herbert, „Crytographic approach to hidden variables,“ American Journal of Physics, Vol. 43, No. 4, April 1975, pp. 315-316. This paper presents a proof of Bell’s theorem by considering error rates in binary message sequences. It also speculates about the possibility of faster-than-light signaling.
  • Nick Herbert, Faster Than Light. New York: New American Library, 1988.
  • J. S. Bell, Nature, 248, March 22, 1974, 297.
  • S. D. Drell, „Electron-Positron Annihilation and the New Particles,“ Scientific American, June 1975.
  • John F. Clauser & Abner Shimony, „Bell’s Theorem: Experimental Tests and Implications,“ Reports on Progress in Physics, 41, 1978, 1881.
  • Alain Aspect, Jean Dalibard & Gerard Roger, „Experimental Test of Bell’s Inequalities Using Time-varying Analyzers,“ Physical Review Letters, 49, 1982, 1804.
  • E. Wigner, Symmetries and Reflections. Indiana University, 1967, and Cambridge, Mass.: M.I.T. Press paperback edition, 1970.
  • Brian Josephson, „Possible Connections Between Psychic Phenomena and Quantum Mechanics,“ New Horizons, January 1975, 224-226.
  • P.A. Schilpp, Albert Einstein Philosopher Scientist. New York: Harper Torchbook, 1959. p. 85. Einstein uses the German word „telepathisch“ in the original version.
  • I. J. Good, „Speculations Concerning Precognition,“ in I. J. Good (ed.), The Scientist Speculates. New York: Basic Books, 1962, pp. 151-157.
  • Nick Herbert, Quantum Reality. New York: Doubleday, 1985.
  • David Bohm, Wholeness and the Implicate Order. London: Routledge & Kegan Paul, 1980.
  • Evan Harris Walker, „Foundations of Paraphysical and Parapsychological Phenomena,“ in L. Oteri (ed.), Quantum Physics and Parapsychology. New York: Parapsychology Foundation, 1975, pp. 1-53.
  • Evan Harris Walker, „A Review of CritAcisms of the Quantum Mechanical Theory of Psi Phenomena,“ Journal of Parapsychology, 48, 1984, 277-332.
  • Evan Harris Walker, „Measurement in Quantum Physics Revisited: A Response to Phillips’ Criticism of the Quantum Mechanical Theory of Psi,“ Journal of the American Society for Psychical Research, October 1987, 81(4), 333-369.
  • Richard D. Mattuck, „Random Fluctuation Theory of Psychokinesis: Thermal Noise Model,“ in J. D. Morris, W. G. Roll & R. L. Morris (eds.), Research in Parapsychology 1976. Metuchen, NJ: Scarecrow Press, 1977, pp. 191-195.
  • Richard D. Mattuck, „A Model of the Interaction Between Consciousness and Matter using Bohm-Bub Hidden Variables,“ in W. G. Roll, R. L. Morris, & R. A. White (eds.), Research in Parapsychology 1981. Metuchen, NJ: Scarecrow Press, 1982, pp. 146-147.
  • Saul-Paul Sirag, „A Combinatorial Derivation of the Proton-Electron Mass Ratio.“ Nature, 268, July 7, 1977, 254.
  • Saul-Paul Sirag, „Physical Constants as Cosmological Constraints,“ International Journal of Theoretical Physics, 22, 1983, 1067-1089.
  • Saul-Paul Sirag, „Why There Are Three Fermion Families,“ Bulletin of the American Physics Society, 27(1), 1982, 31.
  • G. Abrams, et al., „Initial Measurements of the Z Boson Resonance, Physical Review Letters, 63(7), August 14, 1989, 724-727.
  • „Experts Focus on the Birth of the Universe,“ San Francisco Examiner, October 13, 1989, p. 2.
  • Douglas M. Stokes, „Theoretical Parapsychology,“ in Stanley Krippner (ed.), Advances in Parapsychological Research, Vol. 5. Jefferson, NC: McFarland, 1987.
  • Ken Wilbur, „Introduction,“ in K. Wilbur (ed.), Quantum Questions: Mystical Writings of the World’s Great Physicists. Boston: Shambhala, 1984.

Zurück zu Temas / Paraciencia
Zurück zu Fuerzas del Universo
Zurück zu El Universo de La Nueva Fisica
Zurück zu Conciouness and the Conscious Universe

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Irrlehre Relativitätstheorie

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Albert Einstein – die Lüge – erschuf ein falsches Weltbild

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sat-Chit-Ananda // Die Tagesenergien vom 26.8.2012 (24)

Das folgende Video wurde auch in einer Webseite veröffentlicht, welche den Namen dieses Artikels innehat. Per Email habe ich die Erinnerung an die Tgesenergienbeschreibung mit Alexander Wagandt zugesendet bekommen – Danke Eugen 🙂

Da es eine Zeit gab in der ich „satchitananda“ ziemlich häufig vernahm, oder diesen Ausspruch sogar auch als quasi „najasoisteseben“ verbal vorgesetzt bekam, möchte ich ganz kurz die aus Wikipedia übernomme Erklärung hier anführen:

Sat-Chit-Ananda (Sanskrit, zusammengeschrieben सच्चिदानन्द, Satchidananda oder saccidānanda) ist die Beschreibung des eigentlich attributlosen Brahmans im Vedanta. Zusammengesetzt aus:

  • Sat (सत) – Zustand des Seins oder der Existenz an sich, auch Wahrheit
  • Chit (चित) – Bewusstsein, Verstand, auch Wissen. Wird meist im Sinne eines reinen unpersönlichen Bewusstseins verstanden.
  • Ananda (आनन्द) – Freude, Glückseligkeit. Die reine Freude Brahmans gilt in den Upanishaden als höchste Form unbedingten Glücks.

Sat-Chit-Ananda wird in vielen Schriften als grundlegende Beschreibung Brahmans erwähnt, taucht aber zuerst in der Nrisimha-Uttara Tapaniya Upanishad und der Rama-Uttara Tapaniya Upanishad auf. Paul Deussen vermutet einen Zusammenhang zu Satyam Jnanam Anantam Brahman der älteren Taittiriya Upanishad:

  • Satya (सत्य) – Wahrheit, die eigentliche nichtempirische Realität.
  • Jnana (ज्ञान) – Wissen, Erkenntnis, jenseits der Dualität
  • Ananta (अनन्त) – Grenzenlos, Unendlich.

Nach Paul Deussen könnte Anantam aber auch die korrupte Form von Anandam (Glückseligkeit) sein, da in der Taittiriya Upanishad direkt danach das Anandavalli folgt, welches Brahman als höchste Form des Ananda beschreibt.

~~~~~~~~

24. Video-Interview zu den Tagesenergien vom 26.August 2012 mit Alexander Wagandt

Das Batman-Massaker und seine Hintergründe

Jocelyne Lopez: Wissenschaftlerin ruft Zentralrat der Juden an

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Aufgrund von andauernden schwerwiegenden Vorfällen im Zusammenhang mit der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Kritik der Relativitätstheorie) und mit meinem Einsatz gegen Tierversuche in meinem Thread bei Politikforum.de:

Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin
Beiträge bis Heute: 719
Aufrufe bis Heute: 14.940

habe ich am 12.01.08 folgenden Brief an den Zentralrat der Juden in Berlin abgeschickt:

Verleumdungskampagne wegen angeblichem Antisemitismus
Forum “Alpha Centauri”

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir Ihnen einen Sachverhalt darzulegen, der mich seit mehreren Jahren unter sehr große Belastung stellt und würde mich auf eine Stellungnahme von Ihnen freuen.

Seit 2005 vertrete ich im Internet aus rein privater Initiative – zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe – die Interessen der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die seit 2001 eine einmalige und umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation über 95 Jahre weltweite Kritik der Relativitätstheorie erarbeitet und veröffentlicht hat. Nähere Einzelheiten über dieses Projekt entnehmen Sie z.B. folgenden Internetseiten:

Homepage Ekkehard Friebe: Partner 

Blog Jocelyne Lopez: Forschungsgruppe G.O. Mueller u. GOM-Projekt: Offene Briefe

Forum Ekkehard Friebe: GOM-Projekt Relativitätstheorie

weiterlesen:  http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/01/jocelyne-lopez-schreibt-an-den-zentralrat-der-juden/

Irrlehre Relativitätstheorie

Danke Willi, für diesen wichtigen Hinweis, auch für diese interessante Seite!

Relativitätstheorie


FRIEBE, E. (1992): „Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit“, DPG-Didaktik-Tagungsband 1992, S. 552 – 555. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft


Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit

Ekkehard FRIEBE (Deutsches Patentamt, München)

Aufgrund des von EINSTEIN angegebenen relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, das auf dem „Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ beruht, gilt die Lichtgeschwindigkeit allgemein als eine unüberschreitbare GRENZGESCHWINDIGKEIT. Deshalb wird in fast allen Lehrbüchern behauptet, es wären noch niemals Überlichtgeschwindigkeiten gemessen worden. Diese Aussage beruht auf einer Vielzahl von Irrtümern. Eine detaillierte Analyse hierzu enthält das Buch:

KANTOR, W. (1976): „Relativistic Propagation of Light“,

Coronado Press, Lawrence, Kansas.

In diesem Buch werden etwa 60 Experimente zum „Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ kritisch untersucht und entweder als unschlüssig oder als direkte Widerlegung der relativistischen Auffassung nachgewiesen. Gleichzeitig wird die Hypothese von WALTER RITZ (1878 – 1909) bestätigt, daß die Lichtgeschwindigkeit abhängig ist von der Geschwindigkeit der emittierenden Quelle im Emissionszeitpunkt.


„Ein moderner Physiker ist ein Mensch, der unfähig ist, den Begriff einer Geschwindigkeit eindeutig zu definieren, der aber behauptet, aufgrund der „Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ gewaltige Energiemengen aus Kernfusionsprozessen vorausberechnen zu können.“

(Zitat nach E. Friebe, 1992)


„Führt der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidität?“ – Unter diesem Titel erschien im Jahre 1971 ein Artikel von Dipl.-Ing. Walter DISSLER in der in Österreich erscheinenden Zeitschrift: „Wissen im Werden“. Der Autor stellt gleich in den ersten Sätzen seiner Untersuchung fest (Zitat):

„Diese Frage stellen, heißt sie mit ‚ja‘ beantworten zu müssen, denn die Erfahrung zeigt, daß der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie wirklich zu einer gewissen geistigen Invalidität führt. Das mag dem Leser sehr unwahrscheinlich klingen, wo doch die Mehrzahl der Professoren der Theoretischen Physik diese Theorie bejahen und mit allen Mitteln verteidigen, meine Behauptung wird aber durch folgende Beweise erhärtet werden. Es ist nämlich eine erstaunliche Tatsache, daß wohl kaum ein Wissenschaftler, der an die Relativitätstheorie glaubt, eine der Grundlagen von dieser, nämlich die Ableitungen der Lorentz-Transformation, nachgerechnet hat, bezw. sich über deren praktische Aussagen Gedanken gemacht hat, denn sonst wäre er schon längst über entscheidende Fehler und Fehlansichten gestolpert. Bei meinen Forschungen ist mir bisher keine Ableitung der Lorentz-Transformation begegnet, die einer ernsten Prüfung standhält, ob sie nun von Max Born, Wilhelm Westphal oder Albert Einstein stammt. Am klarsten und einfachsten läßt sich die Falschheit der Lorentz-Transformation übersehen, deren Ableitung Einstein selbst im Anhang seines Buches „Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie“ (Gemeinverständlich), Verlag Vieweg & Sohn Braunschweig, bringt.“ (Ende des Zitats)
weiterlesen: http://www.ekkehard-friebe.de/RT.htm
~~~~~~
PDF – Rechtfertigung der FAZ  – gom_faz_offener_brief_071121
~~~~~~

Eine umfangreiche Webseite mit kompetenten Arbeiten zum Thema Wissenschaft!

http://www.ekkehard-friebe.de/

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Albert Einstein – die Lüge – erschuf ein falsches Weltbild

~~~~~~

Raum-Zeit … Einstein macht die Entdeckung

~~~~~~

%d Bloggern gefällt das: