GNM: Erfahrungsbericht – Darmentzündung

Erfahrungsbericht – Darmentzündung

12.02.2018

Hallo lieber Helmut,

Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die Germanische Heilkunde durchgerungen, ins Krankenhaus zu gehen.

Dort wurde anstelle des Verdachts auf Blinddarmentzündung festgestellt, dass Teile des Dick- und des Dünndarms stark entzündet sind, sich eine Menge Flüssigkeit um diesen Teil des Darms im Bauchraum befindet und die Darmwand stark verdickt ist und ein Verschluss droht. Sie wollten sofort operieren und den Teil des Darms entfernen.

Dagegen habe ich mich allerdings verweigert, mir war klar, was danach in Gang gesetzt würde. Um aber schlimmere Folgen abzuwenden, habe ich zähneknirschend in die Antibiotika-Therapie eingewilligt, auch wenn ich weiß, dass diese eher schädlich, als hilfreich ist. Aber ohne Maßnahme konnte ich es nicht mehr belassen.

Mit der Diagnose war mir allerdings auch sofort das Sonderprogramm und der zugehörige Konflikt klar – und auch, dass es auf keinen Fall zur Operation kommen darf. Der Konflikt lief bereits seit 14 Monaten!

Im September 2016 habe ich einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt. Als Selbständige bin ich auf so eine Versicherung angewiesen, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann, um finanziell über die Runden zu kommen – und leider ist dieser Fall auch eingetreten.

Die Versicherungsgesellschaft hat mir im Mai 2017 endlich ein Schreiben geschickt, dass sie die BU-Rente anerkennt. Ihre angekündigten Leistungen entsprachen allerdings überhaupt nicht dem, was meine Versicherungspolice versprach und hätten mich sehr viel Geld gekostet. Sie beschuldigten mich, falsche Angaben gemacht zu haben, was überhaupt nicht der Fall war. Vermutlich war das mein Konfliktschock. Ich ging in Widerspruch und nahm mir schließlich sogar einen Anwalt, um mein Recht durchzusetzen. Der Schriftverkehr ging hin und her und die Sache bewegte sich keinen Millimeter voran. Irgendwann begann meine Bank Druck zu machen, weil mein Konto mit jedem Monat stärker ins Minus rutschte und sie einen Ausgleich wollten. Ich stand nun auch noch finanziell vor dem Aus. Das war vermutlich der Konflikteinschlag, der den Aspekt des Verhungerns inne hatte, der den Dünndarm miteinbezog.

Am 22. Januar 2018 kam dann endlich ein neues Angebot der Versicherung, das ich nach reiflicher Überlegung anzunehmen bereit war, denn ich hatte wirklich genug von diesem Thema. Ich machte an demselben Abend noch einen Plan, wie ich die restliche finanzielle Einbuße ausgleichen kann und gab dem Anwalt das Okay zur Zusage.
Dienstagmorgen begannen die Schmerzen und wurden immer schlimmer, donnerstags ging ich ins Krankenhaus. Der Verdacht auf Blinddarmentzündung wäre für mich sofort logisch gewesen, denn ich hatte ja Montags den Schritt getan, diesen Ärgerbrocken endlich loszuwerden und dadurch die Konfliktlösung herbeigeführt. Allerdings war es mir durch die mehrere Monate dauernde aktive Phase doch etwas mulmig zumute.

Aber der Konflikt hatte doch einen anderen Inhalt: Mein Konflikt war der Brocken „BU-Rente“, der mir zwar zugesagt war, aber eben 11 Monaten immer noch unklar in der Höhe war und deshalb nichts ausbezahlt wurde und außerdem die falsche Beschuldigung, die mich unerhört geärgert hat.

Es startete ein Sonderprogramm des Dickdarms unter Beteiligung des Dünndarms. Der Konfliktinhalt war „einen Brocken nicht bekommen, nicht verdauen können“ und das Ganze war ein „Scheiss-Ärger durch die falsche Beschuldigung“ für mich – ich konnte mir das mir zustehende Geld nicht einverleiben. Um diesen Brocken besser verdauen zu können, machten Dick- und Dünndarm Zell+ mit einem flachwachsenden Tumor, das sind die Zellen mit resorptivem Charakter. Daher die Verdickungen der Darmwände, die durch das Heilungsödem noch verstärkt wurde. Bei einer Operation wäre hier unweigerlich die Diagnose Darmkrebs gefallen. Das war mir klar und deshalb habe ich auch die Operation gegen den 4 Tage andauernden Druck der Ärzte verweigert, erst bei einem endgültigen Verschluss hätte ich eingewilligt.

Die Konfliktlösung habe ich mit meiner Entscheidung für die Annahme der Konditionen und meinem Plan für die Zukunft herbeigeführt – bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht mal bewusst, dass ich ein Programm am Laufen habe. Mit der Konfliktlösung allerdings begannen die Heilungssymptome mit Schmerzen und Fieber.

Die Flüssigkeit im Bauchraum ist Heilödem, das die Heilungsphase begleitet, vielleicht auch eine leichte Aszitis wegen des finanziellen Disasters und der damit einhergehenden Verhungerungsangst, da ich die Nierensammelrohre ebenfalls aktiv habe.

Die Antibiotikatherapie habe ich akzeptiert, weil ohne jede Maßnahme hätte ich es nicht ausgehalten und das Antibiotika kurzfristig zu nehmen, schien mir das kleinere Übel. Nach 4 Tagen waren die Heilungssymptome so weit unterdrückt, dass ich mich entlassen ließ.

Seither bin ich wieder zuhause, schone mich so gut es eben geht, esse nur leicht Verdauliches und vor allem sehr viel Eiweiß. Die Schmerzen sind noch immer da und werden sicher auch noch eine ganze Weile anhalten, aber sie sind nicht mehr so stark. Außerdem macht mir natürlich die Müdigkeit der Heilungsphase schwer zu schaffen.
Ein kleines Sonderprogramm, das ich durch die Antibiotikatherapie gestartet habe, war ein Sträubekonflikt: meine Blutzucker-/Glucosewerte sind sprunghaft auf das 8fache des Maximums angestiegen – die Einnahme ging mir wegen meiner wertvollen Mikroben doch gewaltig gegen den Strich. Seit ich zuhause bin und das Antibiotika abgesetzt habe, hat sich alles wieder in den Normbereich zurückentwickelt. Die Ärzte haben mir im Krankenhaus zu diesem Blutergebnis gesagt, dass die Entzündung bereits im Bauchraum um sich greift und dass das lebensgefährlich sei. Das habe ich mit der Antwort quittierte, dass ich genau dagegen ja ihrer Aussage nach das Antibiotika einnehmen muss. Genommen habe ich es in der Hoffnung, die Heilungssyptome zu dämpfen …

Nur durch mein Wissen um die Germanische Heilkunde konnte ich diese Geschichte ohne Panik und weitere Konfliktschocks überstehen und mich im Krankenhaus durchsetzen. Einmal sagte der „unwissende“ Arzt zu mir, als ich in einem Gespräch die OP erneut verweigerte: „Sie können tun was Sie wollen, Sie sind der Chef“. In diesem Fall war ich durch mein Wissen tatsächlich Chef und konnte die Sache sehr gut lenken.

Ich bin Dr. Hamer und Helmut Pilhar unendlich dankbar für dieses wertvolle Wissen.

Petra

Anmerkung von H. Pilhar

Es gibt den flachwachsenden Tumor und den blumenkohlartigen beim Dickdarm. Der Sinn beim flachwachsenden Tumor ist es, besser resorbieren (aufnehmen) zu können und beim blumenkohlartigen, vermehrt Verdauungssäfte auszuscheiden (sekretorisch).

Der Dickdarm hat als Konfliktinhalt, einen häßlichen Konflikt, man wird unberechtigterweise etwas beschuldigt.

Petra dachte, es würde ihr das oder jenes Geld zustehen. Sie dachte also, sie hätte den Brocken. Plötzlich aber wird sie beschuldigt, falsche Angaben gemacht zu haben und der vermeintlich sichere Brocken ist plötzlich weg. Deshalb die Lokalisation Dickdarm und die flachwachsende Version. Genial, oder?

Der Dünndarm ist nur flachwachsend. Er hat auch die Aufgabe, dem Speisebrei das Wasser zu entziehen (resorbtiv) und ebenfalls den Inhalt unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst (ich dachte, ich hätte den Brocken, nun ist dieser Brocken weg).

Man kann nur staunen!

Ja, im Grunde ist es einfach, wenn man die Organsymptome „auszudeutschen“ versteht. Und das kann man lernen …

im Internet: www.germanische-heilkunde.at – Umfangreiche Dokumentation
https://www.facebook.com/HPilhar – im Facebook
https://www.youtube.com/user/Billiburli1 – auf Youtube
Original Literatur Dr. Hamer
Webinare mit Ing. Helmut PilharTerminliste
Veranstaltung

Flyer

www.olivia-Tagebuch.at – was damals 1995 wirklich geschah

Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde – Mittelohrentzündung

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde,

Erfahrungsbericht – Mittelohrentzündung bei Kind

05.03.2017

Nachdem wir immer wieder am eigenen Leib feststellen dürfen dass die GNM jedes mal stimmt, möchte ich nun auch mal eine unserer neuesten Erfahrungen berichten.

Tag 1: Um ca. 19:30 kam unser Nachbar zu uns, um kurz mit uns zu reden. Dabei ging es um Themen, die noch nicht für Kinderohren bestimmt sind. Wir wollten unsere zwei Kinder gerade ins Bett legen. Wir gingen in die Küche. Unsere Tochter (8) wollte bei unserem Gespräch dabei sein. Wir haben dies abgelehnt, sie zu Ihrem Bruder hoch ins Kinderzimmer geschickt und die Küchentür zu gemacht. Sie ging dann, wenn auch nur mit Widerwillen, hoch ins Kinderzimmer. Ca. eine halbe Stunde später haben wir die Kinder dann hingelegt und beide Kinder sind sehr schnell eingeschlafen.

Tag 2: Wir hatten Besuch von Freunden, bis in den späten Abend rein. Alles war in Ordnung… Abends durften die Kinder sich Decken holen und sich an den Kachelofen legen. So konnten Sie bei uns sein, unseren Gesprächen lauschen und sind dabei beide eingeschlafen.

Tag 3: Um ca. 11 Uhr begann bei unserer Tochter das rechte Ohr merklich weh zu tun. Bis Mittag wurde es immer schlimmer. Wir machten ihr einen Kamillen Tee und steckten etwas in Schwedenbitter (nach Maria Treben) getränkte Watte in ihr Ohr. Beim Wechseln der Watte meinte sie, das hört sich ohne Watte genauso an wie mit. Das Ohr stand also von innen unter Druck. Am späten Nachmittag bekam sie auch noch etwas Fieber. Ihr rechtes Auge wurde etwas rot und glasig und fing an zu tränen. Auch die rechte Wange war leicht gerötet. Sie wollte sich nicht mehr viel bewegen, weil jede Bewegung im Ohr weh tat. Sie zuckte leicht zusammen, sobald man das Ohr berührte.

Wir kennen die GNM erst seit ca. 2 Jahren und lernen immer weiter dazu. Noch vor wenigen Jahren wären wir direkt zum Arzt und hätten vermutlich (mal wieder) Antibiotika und Schmerzmittel bekommen. Dank dieser komplett neuen Sichtweise und dem Wissen, dass hier das Ohr gerade am Heilen ist, sind wir nicht mehr besetzt von Angst. Also erlaubten wir den Kindern einen Film zu schauen, da dies unsere Tochter ablenkt und somit die Situation erträglicher für sie ist. Während die Kinder den Film schauten kümmerten wir uns um das Abendessen. Wir brachten unserer Tochter ein bisschen vom Salat, weil sie den auch gerne roh ist. Um 19:33 kam unsere Tochter hüpfend und grinsend in die Küche und wollte noch Salat haben. Bei Nachfrage meinte sie dann, das Ohr würde nicht mehr weh tun. Jippie! Ab dem Zeitpunkt lief Eiter aus dem Ohr und schon wenigen Minuten später sagte sie, das Ohr wäre wieder auf.

Damit hätten wir so schnell nicht gerechnet. Was war geschehen? Da es sich bei dem rechten Ohr um einen „Etwas nicht hören können“-Konflikt handelt, fragte meine Frau sie bereits am Mittag, ob sie was nicht hören konnte, aber unbedingt wollte. Sie sagte direkt „das Gespräch mit dem Nachbar“ am Tag 1. Das passte perfekt!

Tag 1: Der Nachbar kam unerwartet (HOCHAKUT). Sie konnte uns bei dem Gespräch weder sehen noch hören und dachte wir reden vielleicht auch über sie (DRAMATISCH). Da sie nicht mit uns darüber sprach (ISOLATIV), erlitt Sie einen „Etwas nicht hören können“ (Hörbrocken) Konflikt und einen leichten „Nicht sehen können“-Konflikt.

Tag 2: Sie durfte bis spät in den Abend bei uns Erwachsenen sein und den Gesprächen lauschen. Sie konnte uns die ganze Zeit hören und sehen. Damit wurde der Konflikt vom Vortag gelöst und die Heilung begann.

Tag 3: An diesem Tag befanden sich Ohr und Auge in der Heilung. Unglaublicher Weise genau 2 Tage nach Konfliktanfang (wieder Abends zwischen 19 und 20 Uhr) hörte das Ohr auf weh zu tun und der Eiter kam heraus.

Es ist so einfach!

Danke für diese wunderbare und von Angst befreienden neue Sichtweise. Danke an Sie, Hr. Pilhar für all Ihre Bemühungen uns die GNM näher zu bringen. Danke an Dr. Hamer für dieses wunderbare Geschenk. Ich wünsche allen eine gute Zeit! Herzliche Grüße AV

Anmerkung von H.Pilhar

Ja, im Grunde ist es einfach, wenn man die Organsymptome „auszudeutschen“ versteht. Und das kann man lernen …

im Internet: www.germanische-heilkunde.at – Umfangreiche Dokumentation
https://www.facebook.com/HPilhar – im Facebook
https://www.youtube.com/user/Billiburli1 – auf Youtube
Original Literatur Dr. Hamer
Webinare mit Ing. Helmut PilharTerminliste

Veranstaltung

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Germanische Heilkunde: Erfahrungsbericht – Sonnenallergie seit Kindheit | Die Germanische Heilkunde muss in jeder Schule unterrichtet werden!

germanische heilkunde

herz

Die germanische Heilkunde müsste in jeder Schule gelehrt werden sagt ©AnNijaTbé 🙂

Ich freue mich immer wieder solche Erlebnisse zu lesen, welche beweisen, was im Menschen wirklich vorgeht/passiert/sich ereignet – welche die natürlichen reaktive Vorgänge sind!

Es sind ganz natürliche Vorgänge – die Dr. Hamer analysiert und ganz genau erkannt hat – wir können ihm nicht genug dafür danken!

Der größte Dank und Ehre wäre wohl, diese Lehre bereits in den Grundschulen zu verinnerlichen. Als allgemeines Unterrichtsfach sollte die Germanische Heilkunde in jeder Schule gelehrt, sinniert, individuell erkannt werden.

©AnNijaTbé: am 22.9.2016 – Herbstäquinoktium
ich bin dir
du bist mir

herz

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!

Erfahrungsbericht – Sonnenallergie seit Kindheit

13.10.2015

… seit dem Kindergartenalter bis heuer 2015, litt ich unter sehr starker Sonnenallergie.

Egal wo ich den Sommer verbrachte, sobald es über 25 Grad hatte, ging es los. Nicht nur, dass ich von einem hässlichen Ausschlag geplagt war, zudem litt ich auch noch unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit.

Alles was auf dem Markt bekannt ist, Sonnenallergie vorzubeugen, habe ich ausprobiert – ohne wirklichen Erfolg!

So musste ich einige Sommerurlaube abbrechen. Einmal landete ich sogar in einer Klinik. Die schulmedizinischen Ärzte verabreichten mir immer Kortison. In Folge dessen bekam ich auch noch andere Beschwerden.

Wie ich doch den Winter liebte – denn beim Skifahren konnte ich mich in den Liegestuhl legen, die Sonne genießen und mir ging es blendend. Sonne in Verbindung mit Schnee machte mir gar nichts aus. Ich musste nicht mal mein Gesicht eincremen! Wo Andere feuerrot wurden, bekam ich sogar eine leichte Bräune.

2013 bin ich durch eine Bekannte auf die Germanische Heilkunde aufmerksam geworden. Ich besuchte einen Einführungsvortrag und begann darüber zu lesen. So Vieles ergab nun für mich einen Sinn!

Diese Jahr im April besuchte ich ein Wochenendseminar. Unter anderem wurden Allergien besprochen. Sofort fiel mir meine Sonnenallergie ein und Herr Pilhar meinte, dass es mit einer Schiene zusammen hängen muss. Er sagte, ich soll mal überlegen, ob mir was einfällt, was mein Konflikt sein könnte. Irgendein Erlebnis, das lange zurück liegt und das mir in der Sonne passiert sein muss. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Als ich ca. 5 Jahre alt war, war ich mit meinen Eltern in Italien im Urlaub. Bei unserem Venedig Ausflug, es war ein heißer Sommertag, ging ich am Markusplatz verloren.

Mutterseelenalleinstand stand ich unter Hunderten von Menschen und verstand kein Wort. Ich bekam schreckliche Angst und begann fürchterlich zu weinen. Eine italienische Frau, die einen Souvenirstand hatte, packte mich an der Hand und brachte mich zur Polizei. Stunden später war ich dann endlich wieder bei meinen Eltern. Gleich darauf wurde ich krank, soviel weiß ich noch.

Jetzt fragte ich Herrn Pilhar, was ich machen soll. Nun kenne ich wahrscheinlich meinen Konflikt, aber wie kann mich das von meiner Sonnenallergie heilen? Er sagte: „Sie sind jetzt 45 Jahre alt und brauchen keine Angst mehr haben, verloren zu gehen. Sie müssen das jetzt aus Ihrem Kopf bekommen. Dadurch sind Sie auch nicht mehr auf der Schiene. Von nun an dürfte es Ihnen nichts mehr ausmachen, wenn es im Sommer heiß ist oder Sie in den Urlaub fahren.“

Da ich von der Germanischen Heilkunde zu 100 % überzeugt bin, habe ich mich darauf verlassen und bin ohne Kortison und Kalzium ect. in den Sommer 2015 gestartet. Mein erster Trip ging in den Pfingstferien nach Riccione. Unglaublich aber wahr, wie ein Wunder!!! Kein Ausschlag, keine Kopfschmerzen und keine Übelkeit. Ich kann es kaum in Worte fassen, was das für ein Glücksgefühl war. In den Sommerferien war ich nochmal in Italien Bergwandern und auch in Freibädern bei über 25 Grad. Außer einer schönen Bräune, habe ich nichts bekommen.

Von jetzt an werde ich den Sommer genießen und mich auch wieder auf Reisen in südliche Länder begeben. Musste ja lange genug darauf warten.

Dank der Germanischen Heilkunde bin ich von diesem schrecklichen Leiden geheilt!

Danke lieber Herr Dr. Hamer für diese großartige Entdeckung der Germanischen Heilkunde und danke lieber Herr Pilhar für die tolle Arbeit, die Sie mit der Germanischen Heilkunde leisten und vielen Menschen damit helfen!

Anmerkung von H.Pilhar

Die Schiene ist die Allergie! In diesem Fall eben die Sonne.
Vom Organsymptom muss man auf den Konflikt (Ursache) schließen. In diesem Fall reagiert die äußere Haut – also Trennung.

Suchen muss man den Konflikt zeitlich dort, als die Symptome begonnen haben. Hier also in der Kindheit.

Die Schreibende muss also in der Kindheit einen Trennungskonflikt erlitten haben, bei dem sich die Sonne + Wärme (über 25 Grad) als Schiene abspeicherte.

Als ihr dieses konfliktive Trennungserlebnis am Marcus-Platz einfiel, war auch klar, dass dieses Ereignis für die heute 45 Jährige gegenstandslos geworden ist. Damals war sie ein 5 jähriges Kind und völlig hilflos … Das kann heute nicht mehr passieren. Deshalb wußte ich, dass sich die Schiene Sonne bloß durch das Erkennen des GEGENSTANDSLOSEN Konflikts aufgelöst hat – augenblicklich – und sie nicht mehr mit der äußeren Haut auf Sonne hin reagieren wird – IM VORHINEIN wusste ich das!

Das mag vielleicht wie Zauberei wirken, ist es aber nicht!

Wenn man die Germanische Heilkunde in ihrem tieferen biologischen Sinn verstanden hat, versteht man, dass die Schiene (Allergie) als eine Sinnvolle Einrichtung zwecks Früherkennung einer Gefahr von Mutter Natur eingerichtet wurde. „Pass auf, damals ist dieses Schlimme passiert! Pass auf!“ Und wenn dieses schlimme konfliktive Ereignis heute gegenstandslos wurde, löscht die uns innewohnende Biologie diese Schiene (Allergie) SOFORT!

Bedingung hierfür:
der Konflikt muss GEGENSTANDSLOS sein
man muss ihn finden

Übrigens hat sie nicht nur mit Trennung (äußere Haut) reagiert, sondern auch mit Kopfweh (vermutlich Migräne, Frontal-Angst)

Übelkeit (vermutlich Magen, Revierärger)

Auch diese Symptome sind weg. Warum? Weil dieser Mechanismus für sämtliche Allergien und SBSen GLEICHERMASSEN funktionieren! Egal ob man das nun Sonnenallergie, Morbus Crohn, Morbus Parkinson … nennt.

Gegenüberstellung zur Schulmedizin:

Wo also muss man „therapeutisch“ den Hebel ansetzen? Beim Symptom (Kortison) oder bei der Ursache (DHS, Biologischer Konflikt)?

Und genau hierin liegt der Paradigmen-Wechsel in der Medizin, welchen die Germanische Heilunde einleutet!

STUDIERT UND IHR WERDET FREI!

Niemand war bei Eurem Konflikt dabei – verraten könnt ihr Ihn nur selbst!

Niemand kann Euch Euer Leben leben – das könnt auch nur Ihr selbst!

Niemand kann Euch heile machen – das könnt auch nur Ihr selber!

 

 

Germanische: Erfahrungsbericht – Nasenpolypen

19.11.2015

Lieber Helmut!

Ich möchte Dir einen Fall der Nasenpolypen zuschicken.

Mein Mann litt schon seit ca. 23 Jahren unter Nasenverstopfung, vor allem im Winter. Er konnte jahrelang nur halb sitzend oder nur mit Hilfe eines Nasensprays schlafen.

Vor ca. 10 Jahren hat er sich die Polypen herausoperieren lassen. Während der Operation hat er richtig gehört, wie sie den Polyp abschabelten, das war wirklich grausam für ihn und von den Qualen nach der OP nicht zu sprechen.

Vor 4 Jahren sind diese Polypen wieder so dick geworden, dass ihm die Luft wieder schwer kam und in seiner Not hat er schon wieder sehr über eine neue OP nachgedacht.

Da wir aber die Germanische gut kennen, haben wir die OP immer ausgeschoben. Wir wussten ja, dass das keine Lösung ist, ausserdem hat er ja schon vorher eine schlechte Erfahrung gehabt. Ich habe ihn immer nach einer Stinke-Konflikt gefragt, er konnte mir aber nichts Konkretes darüber erzählen. Wir haben sehr viel darüber nachgedacht, kamen aber jahrelang nicht zum Ergebnis. Es kamen viele Erlebnisse in seinem Leben in Frage, er konnte sich aber an keinen Konflikt konkret erinnern, so konnten wir auch die Schienen nicht aufklären.

Wir haben gedacht, er konnte einmal einen Stinke-Konflikt im Zusammenhang mit seiner Arbeit gehabt haben, denn davon hatte er ja genug. Er war schon traurig, dass er sich mit den Nasenpolypen bis seiner Pensionierung abfinden muss. Aber ich habe seine Symptome beobachtet, die Polypen in seiner Nase waren immer nur im Winter angeschwollen. Die Frage war: Was gibt es im Winter jetzt noch, was damals da war und was jetzt im Sommer – hauptsächlich in der Nacht – nicht da ist? Als erstes denkt man an die Heizung und wir haben sie dafür verdächtig gemacht. Aber beim Schifahren gabe es auch Heizung und dort bekam er normal Luft. Das war also nicht der Konflikt.

Wir sind zwar in einer Ortschaft aufgewachsen, und wir waren Klassenkameraden in der Grundschule, aber wir waren schon 40, als wir heirateten. Vorher war mein Mann mit einer anderen Frau verheiratet, so konnte ich ihm bei der Konfliktsuche nicht helfen, ich kannte ja seine Vorgeschichte nicht.

Als wir vor 2 Jahren im Winter eine Woche im Ausland verbrachten, wo er ab sofort normal Luft bekam, habe ich intensiv nachgedacht und habe nach etwas gesucht, was er von seiner vorigen Ehe mitgebracht hat und was eventuell die zweite Nebenschiene sein kann. Und da ist es mir eingefallen: Er hat eine Lieblingsschlafdecke aus Schafsfell aus seiner ersten Ehe mitgenommen. Die wollte er nie hergeben, weil er sie über alles liebt. Übrigens, ich habe diese nicht gern gehabt, weil sie mir zu schwer war und sie war riesengross, ich konnte sie kaum aufheben. Aber gerade wegen der Grösse hat er sie so gern gehabt, seine Füsse sind während der ganzen Nacht zugedeckt.

Dann habe ich ihn gefragt: „Sag mal, ist vielleicht nicht etwas bei euch im Winter ungefähr vor 23 Jahren zu Hause passiert, als die Heizung an war, wo auch diese Schlafdecke mit dabei war?“

Er sah mich verblüfft an, ich wusste sofort, dass ich genau in die Mitte getroffen habe. Das hat er schon längst vergessen!

Man sieht an den Menschen ganz genau, wenn man den Konflikt gefunden hat.

Dann hat er mir erzählt, dass er damals zu Weihnachten der ganzen Familie vier solche Schafsfelldecken gekauft hat, und als er diese am Weihnachten seiner Frau gezeigt hat, gab es einen riesengrossen Streit. Die Frau war empört, wie er nur das Geld für solch teure Decken verschwenden konnte. Und diese Decken kosteten damals wirklich eine Menge Geld, es waren mehr, als man normal in einem halben Jahr verdienen konnte. Aber er hat gedacht, er hat viele Aufträge, und momentan können sie sich das leisten – diese Decke ist ja für ihr Leben lang gut.

Und das war ein riesengrosser Stinke-Konflikt für ihn, der auf einmal auf zwei Schienen lief: diese Schafsfelldecke und die Heizung. Wie konnte seine Frau nur zu Weihnachten so einen Streit wegen seinem Geschenk machen?

Dann habe ich zu ihm gesagt: ab heute wirst du nie mehr Probleme mit deiner Nase haben. Wenn wir zu Hause ankommen, tausche ich deine Decke, ich werde diese Decke aus dem Haus schaffen. Er sah mich erleichtert an, ich sah regelrecht, wie ein Stein von seinem Herz herunterfiel. Seitdem ist seine Nase nicht mehr verstopft. Seit einem Monat benutzt er allerdings wieder seine Lieblingsdecke, denn er konnte sich keine andere Decke angewöhnen, alle waren zu klein und zu leicht für ihn. Er hat sich bewusst gemacht, das solche Geschichte nie mehr mit ihm passieren kann, und schläft er wieder die ganze Nacht durch, ohne aufzuwachen, weil die Decke zu klein ist.

Danke für die schönen Fälle, die Du gesammelt hast, ich hoffe, dass wir damit Deiner Arbeit beitragen können.

Liebe Grüsse

…..  aus Ungarn

***

Anmerkung von H. Pilhar:

Ja, mit diesem Erfahrungsbericht habt Ihr mir – und wahrscheinlich vielen anderen Menschen auch – eine große Freude bereitet!

Einerseits ist es der erste Erfahrungsbericht mit Nasenpolypen auf dieser Heimseite, andererseits bin ich selbst betroffen und finde mich darin auch wieder!

Bei den Nasenpolypen handelt es sich ja um Drüsengewebe (gelbe Gruppe) und der Konflikt ist ja ein (Riech-) Brocken-Konflikt.

Rechte Nasenseite – einen gewünschten Riechbrocken nicht bekommen

Linke Nasenseite – einen unerwünschten Riechbrocken nicht loswerden

Die Händigkeit ist hierbei ohne Belang.

Ich habe es auf meiner linken Nasenseite in einer hängenden Heilung (Ozaena, Stinknase) und Dr. Hamer meint dazu, dass ich einmal abgestraft worden bin – was ich mehrfach auch wurde von Personen in meinem Umfeld.

Liebe…., schreibe doch bitte noch, ob G….. es links, rechts oder beidseitig hatte und ob er aus der Nase gestunken hat (tuberkulöse Heilung).

PS
Gratuliere zu Deiner detektivischen Meisterleistung! Auch in dieser Hinsicht ist dieser Erfahrungsbericht eine Wucht!

Epilepsie nach 8 Wochen mit „Mein Studentenmädchen“ – so gut wie geheilt

germanische heilkunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Erfahrungsbericht – Epilepsie bei Kleinkind + Mein Studentenmädchen

06.06.2015
Epilepsie nach 8 Wochen mit „Mein Studentenmädchen“ – so gut wie geheilt

Sehr geehrter Herr Pilhar,
zu den schönen Erfahrungsberichten auf dieser Seite über Epilepsie, möchten wir den unseren gerne hinzufügen und von unseren Erfahrungen mit unserem 3-jährigen Sohn erzählen.
Es war im Jahre 2014 als wir erstmals davon hörten. Der Begriff Germanische Neue Medizin war damals für uns junge Eltern völlig fremd.
Unser Sohn war damals 3 Jahre alt und hatte seit 1,5 Jahren Epilepsie. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einige Therapien und Mittelchen ausprobiert, die alle ihre mal besseren mal schlechteren Wirkungen hatten, aber eines gemeinsam hatten – leider nicht wie sehnlichst von uns Eltern erwünscht, die erhoffte dauerhafte Besserung der Verkrampfungen brachten.
Mein Mann und ich waren langsam an dem Punkt angelangt, wo wir an unseren Bemühungen und Überlegungen zu zweifeln begannen. Wir haben uns zwar von Anfang an entschieden trotz eines angeblich sehr besorgniserregendem EEG, entgegen der überaus dringenden Empfehlung des Chefarztes im Kinderkrankenhaus, weitere stationäre Untersuchungen u.a. mit MRT und Entnahme der Nervenflüssigkeit unter Vollnarkose nicht durchführen zu lassen. Mit unserer Bitte um 1 Tag Bedenkzeit sind wir auch glimpflich dem Sog der Schulmediziner im Krankenhaus entkommen und durften nach Hause fahren.
Damals wussten wir noch nichts von der Germanischen Neuen Medizin, wir wollten aber unbedingt erstmals alles Mögliche „Alternative“ ausprobieren, bevor wir unseren Sohn einer Untersuchung oder Therapie unterwerfen, die ihn womöglich lähmt z.B. durch Entnahme Nervenflüssigkeit oder sonstige Schäden am Gehirn verursacht, deren Folgen wir nicht absehen können. Dann doch lieber ein Leben lang Zuckungen, die unseren Sohn selber nicht zu stören schienen und nur für uns Außenstehen als „schlimm“ anzusehen waren, nämlich mit Augenverdrehen und starrem Blick nach oben und Zucken des Oberkörpers.
An diesem Tag Bedenkzeit durchforsteten wir das Internet nach alternativen Möglichkeiten und stießen auf einen Erfahrungsbericht, wo Epilepsie mit klassischer Homöopathie geheilt wurde. Wir schöpften Hoffnung und hatten unseren Entschluss gefasst, den wir dem Chefarzt des Kinderkrankenhauses am nächsten Tag überbrachten. Wir sagten, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind und uns an das Kinderkrankenhaus unseres Vertrauens wenden werden – eine Notlüge, die uns aber damals wahrscheinlich viel Ärger und Diskussionen ersparte. Woraufhin der Chefarzt dann die Vorzüge und Erfahrungswerte seines Krankenhauses mit kindlicher Epilepsie nochmal betonte und meinte, dass er sich freuen würde, wenn wir uns unseren Entschluss nochmal überlegen würden.
Wir gingen also den Weg der klassischen Homöopathie. Dieser Weg brachte uns viele neue und sehr wertvolle Einsichten und verstärkte unser kritisches Hinterfragen bzgl. aller möglichen schulmedizinischen Therapien und Behandlungen von Krankheiten.

Nachdem wir aber seit mehr als einem Jahr mit unserem Therapeuten versuchten das richtige homöopathische Mittel für unseren Sohn zu finden, das seine Zuckungen – damals mehr als 10-20 Mal am Tag von je 25-40 Sekunden Dauer- besserte und ein neuer Mittelwechsel wieder keine langfristige Besserung der Zuckungen brachte, begann ich erneut im Internet zu recherchieren und stieß durch Zufall auf den Film auf youtube: „Die 5 biologischen Naturgesetze“, der mich neugierig stimmte. Ich las weiter und fand Dr. Hamers „Zaubermelodie“. Was ich las machte mich sehr neugierig und ich beschloss, um die reine Wirkung der Melodie zu testen, das homöopathische Mittel komplett abzusetzen und ließ in der Nacht vom 16.1.15 erstmals „Mein Studentenmädchen“ laufen. Parallel dazu bestellte ich mir zwei Bücher von Dr. Hamer um tiefer in die Materie der GNM einzutauchen.
Am nächsten Tag bereits konnten wir schon beobachten, wie unserem Sohn dauernd die Spucke aus dem Mund lief und die Zuckungen etwas seltener vorkamen. Die nächsten Tage waren geprägt von Durchfall, erhöhter Temperatur, starkem Husten, viel Durst in der Nacht, großem Blähbauch und vielen Tränen. In der 2.-3. Woche kam das Zucken dann in verstärkter Form wieder mit der längsten Dauer von 90 Sek. Ich versuchte mich selber und meinen Mann zu beruhigen und trotzdem so wie bisher weiterzumachen, obwohl uns die Steigerung ein wenig Angst machte vor dem was noch kommen konnte und wir fragten uns, ob wir es wirklich durchziehen sollten oder uns irgendwo anders Rat holen.
Mein Mann und ich standen damals in unserem Familien- und Freundeskreis mit unseren Überzeugungen ganz alleine da und hatten auch niemanden mit dem wir darüber reden konnten, was da mit unserem Sohn passierte und der uns bei unserem Vorgehen unterstützt hätte. Es war nicht einfach. Aber das Gefühl, dass der Weg den wir eingeschlagen haben richtig war, ließ mich nicht los und so beschlossen wir es durchzuziehen und warteten gespannt auf den Höhepunkt der Heilungsphase.
In der 4.-6. Woche reduzierten sich die Zuckungen dann drastisch auf 1-3 Mal am Tag. Unser Sohn musste oft piseln und wirkte etwas ausgeglichener. Dann kam die 7. Woche, die uns am meisten Kraft abverlangte – ich sag mal so, es war eine „Schreiwoche“. Unser Sohn weinte und schrie nachmittags nach dem Kindergarten wie am Spieß, wie wir es noch nicht erlebt haben. Egal was wir versuchten er war mit nichts zu beruhigen oder aufzuheitern. Da er aber gern in den Kindergarten ging, ließ ich ihn mit mulmigen Gefühl im Bauch trotzdem gehen und informierte die Erzieherinnen über seine Auffälligkeiten zu Hause und bat um tägliche Rückmeldung. Als Absicherung baten sie mich eine schriftliche Stellungnahme zu verfassen, wie sein aktueller Zustand aussieht, was im Notfall zu tun sei, wer der Arzt unseres Vertrauens sei, welche genauen Aufgaben die Erzieherinnen im Falle eines Falles zu tun haben … Da wir ein sehr gutes und offenes Verhältnis zu den Erzieherinnen unseres Sohnes haben und auch wussten, dass beide alternative Therapien nicht ablehnten, worüber wir sehr dankbar sind, wurden uns in dieser Hinsicht zum Glück keine Steine in den Weg gelegt und unser „Warten“ auf den Höhepunkt der Heilungsphase akzeptiert.
Und dann kam die 8. Woche – und was soll ich sagen, es war die größte Bescherung, die wir uns als Eltern sehnlichst wünschten – die Zuckungen des Oberkörpers mit Augenverdrehen weg oder nur als 1-3 Sekunden schnelle Absencen erkennbar, die unser Sohn mal so kommentierte: „Oh, da hab ich mich aber erschreckt.“ Während er sich früher an nichts erinnern konnte was mit ihm vorging, nimmt er es jetzt bewusst war und kommentiert es sogar.
Es ist einfach der Wahnsinn! Ich glaube es immer noch nicht wirklich. Aber es ist wirklich wahr!
Lieber Dr. Hamer wir sind Ihnen so unendlich dankbar und verbeugen uns zutiefst vor Ihnen. Vielen vielen Dank, dass es Sie gibt und dass Sie uns einen so schönen und sanften Heilungsweg aufgezeigt haben! Wir freuen uns schon auf Ihr neues Online-Webinar mit Hr. Pilhar und möchten noch ganz viel von Ihnen lernen!
Mit freundlichen Grüßen
Familie K.
Anmerkung von H. Pilhar:
Eine sanftere Therapie als die der Germanischen Heilkunde mit „Mein Studentenmädchen“ kann es wohl wirklich nicht geben – und das kostenlos!
mit freundlichen Grüßen,

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