PRIESTER MASTURBIERT VOR GEMEINDE !

Veröffentlicht am 10.09.2016

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Opus Dei – Jeden Tag eine Abtötung

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Jeden Tag eine Abtötung

Von Steigleder, Klaus

Opus Dei – die heimliche Elite der Katholischen Kirche (II) / Von Klaus Steigleder _(1983 Alle Rechte bei Benziger Verlag, ) _(Zürich. ) *

Am 15. Juni 1974 wurde ich Mitglied des Opus Dei. Ich war 15 Jahre alt. Ohne Wissen meiner Eltern hatte ich mich für ein Leben in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam entschieden. Tags darauf traf ich mich mit A. G., dem stellvertretenden Leiter des Kölner Jugendclubs „Feuerstein“, der nun zwei Jahre lang mein „geistlicher Leiter“ sein sollte. Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang, auf dem er sehr nachdrücklich die Bedeutung der „Aufrichtigkeit“ betonte, die im Opus Dei eine der wichtigsten Tugenden sei.

Ich erfuhr von der Einrichtung der „Aussprache“, die im Opus Dei auch das „brüderliche Gespräch“ genannt wird: ein wöchentliches Gespräch, das jedes Mitglied der Vereinigung zu einem festen Termin mit seinem „geistlichen Leiter“ führt.

In der Aussprache hat man sich seinem „geistlichen Leiter“ völlig zu offenbaren, alles irgendwie Wesentliche der vergangenen Woche mit schonungsloser Aufrichtigkeit von sich zu berichten. Nach kurzer Zeit darf es nichts geben, was man von sich weiß und einem irgendwie von Belang erscheint, das nicht auch der „geistliche Leiter“ wüßte. Von ihm erfährt man, was man zu tun und zu unterlassen hat, was der Wille Gottes ist. Der Leiter hat dazu „spezielle Gnade“, „Standesgnade“, die „Gabe des Rates“.

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Relativ spät hingegen erfuhr ich durch einen Priester des Opus Dei von der „Gewohnheit“, täglich einen „Bußgürtel“ zu tragen und wöchentlich sich zu geißeln. Ich war völlig überrascht und sagte ihm, daß ich gar nicht wisse, was man sich unter einem „Bußgürtel“ vorzustellen habe. Der Priester meinte, mein Leiter habe mir das wohl zu erklären versäumt.

Aus einem Schrank holte er ein kettenartiges, dreireihiges und vielgliedriges Metallband, das aus einem starken Draht gefertigt war und nach der „Innenseite“ hin zahlreiche Spitzen hatte. An einem Ende des Metallbandes war eine Schnur befestigt. Der Priester erklärte mir, daß man den „Bußgürtel“ mit den Spitzen nach innen um den Oberschenkel lege, die beiden Enden mittels der Schnur zusammenziehe, bis der Gürtel fest sitzt, und dann verknote. Der „Bußgürtel“ werde täglich zwei Stunden getragen, Sonn- und Feiertage ausgenommen. Die Geißel sei aus Schnüren mit Knoten gefertigt und werde einmal in der Woche benützt, indem man sich damit für die Dauer eines „Credo“, eines „Salve Regina“ oder eines anderen Gebetes auf das blanke Hinterteil schlage.

Ich sprach dann meinen „geistlichen Leiter“ auf die Bußinstrumente an und bekam wenig später einen „Bußgürtel“;

weiterlesen diesen unheimlichen Bericht: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14020034.html

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