Wie viele griechische Inseln gibt es????

Ich habe sie nicht gezählt – hast du?
Die ist nur die Liste der bewohnten Inseln und somit gibt es noch eine ganze Menge mehr.

Ob die EU wohl deshalb so sehr daran interessiert war Griechenland unter ihre Herrschaft zu bekommen, weil es da diese viele schönen Inseln gibt?

Attika

  • Ägina (77,014km², 13056 Einwohner)
  • Angistri (11,732km², 1142 Einwohner)
  • Dokos (13,537km², Privatbesitz)
  • Hydra (49,586km², 1900 Einwohner)
  • Poros (22,841km², 3993 Einwohner)
  • Salamina (91,503km², 39283 Einwohner)
  • Spetses (20,263km², 4027 Einwohner)
  • Spetsopoula (1,956km², Privatbesitz)

Chalkidiki

  • Ammouliani (7,136km², 529 Einwohner)
  • Spalathronisia (0,11km², Privatbesitz)

Dodekanes

  • Agathonissi (13,417km², 185 Einwohner)
  • Arki (6,697km², 44 Einwohner)
  • Astypalaia (96,42km², 1334 Einwohner)
  • Chalki (26,988km², 478 Einwohner)
  • Farmakonissi (3,866km², Militärstützpunkt)
  • Giali (4,558km², 21 Einwohner) ***
  • Kalolimnos (1,912km², Militärstützpunkt) *** (Klaus Bötig: „Als ich in den 90ern da war, gab es noch ein Paar, das die Insel aber inzwischen verlassen haben soll.“)
  • Kalymnos (110,581km², 16001 Einwohner)
  • Karpathos (300,152km², 6181 Einwohner)
  • Kassos (66,419km², 1084 Einwohner)
  • Kastellorizo (9,113km², 492 Einwohner)
  • Kinaros (4,577km², 0 Einwohner) ***
  • Kos (287,611km², 33388 Einwohner)
  • Levithas (9,121km², 0 Einwohner) ***
  • Leros (54,052km², 7907 Einwohner)
  • Lipsi (15,842km², 790 Einwohner)
  • Marathi (0,355km², 5 Einwohner)
  • Nissiros (41,263km², 987 Einwohner)
  • Patmos (34,142km², 2998 Einwohner)
  • Plati (0,205km², 2 Einwohner) *** (soll nicht ganzjährig bewohnt sein)
  • Pserimos (14,615km², 80 Einwohner)
  • Rhodos (1401,46km², 115490 Einwohner)
  • Ro (1,476km², Militärstützpunkt)
  • Saria (20,429km², 45 Einwohner) *** (soll nicht ganzjährig bewohnt sein)
  • Strogilí (0,174km², Militärstützpunkt)
  • Symi (57,865km², 2590 Einwohner)
  • Telendos (4,648km², 94 Einwohner)
  • Tilos (61,487km², 780 Einwohner)

Epirus

Euböa

  • Euböa (3661,64km², 207821 Einwohner)
  • Tragonisi (0,268km², 1 Einwohner) ***

Ionische Inseln

Kreta

  • Kreta (8331,2km², 622911 Einwohner)
  • Gavdos (33,025km², 152 Einwohner)
  • Chrissi (47,43km², 2 Einwohner) *** (nach Angaben von Klaus Bötig ist die Insel wieder ganzjährig von einem Tavernenbesitzer bewohnt.)

Kykladen

  • Amorgos (121,464km², 1971 Einwohner)
  • Anafi (38,636km², 271 Einwohner)
  • Andros (383,022km², 9221 Einwohner)
  • Antiparos (35,09km², 1211 Einwohner)
  • Delos (3,536km², 24 Einwohner) ***
  • Donoussa (13,652km², 167 Einwohner)
  • Folegandros (32,384km², 765 Einwohner)
  • Ios (108,713km², 2024 Einwohner)
  • Iraklia (18,078km², 141 Einwohner)
  • Kea (131,693km², 2446 Einwohner)
  • Kimolos (37,426km², 908 Einwohner)
  • Kithnos (99,432km², 1456 Einwohner)
  • Koufonissia (5,77km², 399 Einwohner)
  • Makronissos (18,427 km², 9 Einwohner) *** (Nach Angaben von @Kokkinos Vrachos soll die Insel von einer Hirtenfamilie bewohnt werden, ob das ganzjährig der Fall ist, das ist derzeit nicht bekannt.)
  • Milos (158,403km², 4997 Einwohner)
  • Mykonos (86,125km², 10134 Einwohner)
  • Naxos (389,434km², 17930 Einwohner)
  • Paros (196,755km², 13715 Einwohner)
  • Palea Kameni (0,17km², 1 Einwohner) *** (Tobias Schorr Dez. 2012 : „Mein Bekannter lebt noch auf der Insel.“)
  • Poliegos (18km², 2 Einwohner) ***
  • Rinia (14km², Privatbesitz)
  • Serifos (74,331km², 1420 Einwohner)
  • Sifnos (77,371km², 2625 Einwohner)
  • Sikinos (41,676km², 273 Einwohner)
  • Schinoussa (8,144km², 227 Einwohner)
  • Syros (84,069km², 21507 Einwohner)
  • Santorin (76,191km², 13686 Einwohner)
  • Thirassia (9,246km², 319 Einwohner)
  • Tinos (197,044km², 8636 Einwohner)

Makedonien

Agios Achillios (0,801km², 110 Einwohner, Binnenseeinsel)

Nördliche Ägäis

  • Agios Efstratios (42,08km², 270 Einwohner)
  • Agios Minas (2,343km², 3 Einwohner) *** (Nicht ganzjährig bewohnt)
  • Antipsara (4km², 4 Einwohner) ***
  • Chios (842,796km², 51390 Einwohner)
  • Ikaria (255,32km², 8423 Einwohner)
  • Inousses (14,382km², 826 Einwohner)
  • Kinira (0,356km², 5 Einwohner) ***
  • Lesbos (1636km², 86436 Einwohner)
  • Limnos (476,288km², 16992 Einwohner)
  • Phournoi (30,5km², 1320 Einwohner)
  • Psara (40,467km², 458 Einwohner)
  • Samiopoula (1,018km², 4 Einwohner) *** (Nach Aussage von @Kokkinos Vrachos (2013) soll die Insel inzwischen nicht mehr bewohnt werden.)
  • Samos (477,942km², 32977 Einwohner)
  • Samothraki (180,364km², 2859 Einwohner)
  • Thassos (383,672km², 13770 Einwohner)
  • Thymaina (10,071km², 136 Einwohner)

Peloponnes

Sporaden

  • Alonissos (65,39km², 2712 Einwohner)
  • Kira Panagia (24,973km², 2 Einwohner) (@Arion : Im Jahr 2009 waren wir im Kloster Kyra Panagia und haben die dort lebenden Mönche besucht. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Kloster renoviert.)
  • Skiathos (47,212km², 6088 Einwohner)
  • Skopelos (95,684km², 4690 Einwohner)
  • Skyros (208,594km², 2994 Einwohner)

Thessalien

  • Alatas (0,566km², NICHT bewohnt nach Recherchenvon @Arion im Mai 2014)
  • Paleo Trikeri (2,476km², 59 Einwohner)

Zentralgriechenland

gefunden auf: https://www.in-greece.de/griechenland/artikel/4481-liste-aller-bewohnten-inseln-in-griechenland

Migranten in Griechenland sind im Hungerstreik wegen des „schlechten Essens“ und weil sie „warm duschen“ wollen

Samos: Einmal Vollpension bitte!

In Griechenland auf einen Zugang zum Rest der EU wartende Migranten sind aus Protest in den Hungerstreit getreten, weil die Bedingungen in den Flüchtlingslagern „sehr schlecht“ sind. Von Nick Gutteridge in Brussels für www.Express.co.uk, 6. Februar 2017


Asylbewerber wiesen auf das „schlechte Essen“ hin, sowie die Tatsache, dass sie kalt duschen müssen und kein Zugang zu Waschmittel haben als Grund für ihre Demonstration.

Die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln und auf dem verlassenen Olympiakomplex in Athen haben daher gestern mit ihrem Protest begonnen.

Laut EU Angaben sitzen etwa 60.000 Migranten und Flüchtlinge in Griechenland fest, von denen die meisten weiter nach Deutschland wollen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Neuankömmlinge in Europa Hungerstreiks nutzten, um zu bekommen was sie wollen, wobei viele frustriert darüber sind, wie mit ihnen umgegangen wird.

Der iranische Migrant Hessam Ghafelpor ist einer jener, die sich weigern zu essen. Er befindet sich in einem Lager auf der Insel Samos, dem Hauptzugangspunkt für Flüchtlinge aus Richtung Türkei. Der 23 jährige sagte zu EUobserver:

„Das Essen ist schlecht und wir haben kein warmes Wasser zum duschen. Seit kurzem gibt es auch einen Mangel an Hygieneartikeln – Toilettenpapier, Schampoo, Waschpulver, etc.

Die Bedingungen hier im Lager, in dem etwa 100 Personen untergebracht sind, sind ’sehr schlecht‘.

Ich kann nicht alle zählen, weil es eine Menge Probleme hier gibt.“

Hilfsarbeiter beschwerten sich darüber, dass die Migranten in den schmutzigen Lagern in schlecht isolierten Sommerzelten untergebracht werden und das trotz Nachttemperaturen von nur 8°C an einigen Orten.

Seit Jahresbeginn erreichten weitere 1.500 Personen die überfüllte Insel in der Ägäis, was wegen der Überfüllung dazu führte, dass viele dazu gezwungen waren Feuerholz zu verbrennen, um sich zu wärmen.

Die Bedingungen sind so schlecht, dass der Hilfsarbeiter Nikos Gionakis, der dem Tageszentrum Babel vorsteht, Europas Behandlung der Migranten und Flüchtlinge als „unmenschlich“ bezeichnete. Er teilte EUobserver mit:

„Menschen, die nach Europa kommen erwarten Sicherheit, Würde, Menschenrechte oder wollen zu ihren Familien.

Allerdings stranden sie dann in schlimmen Bedingungen in diesen Lagern und bekommen nur wenige oder keine Informationen darüber, was mit ihnen passieren wird. Grundsätzlich muss ich sagen, dass die Leute hier nicht wie Menschen behandelt werden.“

Während in den Lagern solche Zustände herrschen treffen sich heute die EU Außenminister in Brüssel, um zu besprechen, wie ein neuer Zustrom von Migranten aus Libyen über das Mittelmeer nach Italien verhindert werden kann.

Brüssel will eine Vereinbarung mit Tripoli abschliessen, das jemen entspricht, welches im letzten Jahr mit der Türkei getroffen wurde und nach dem Wirtschaftsmigranten, die nach Europa übersetzen wieder zurückgebracht werden.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/migranten-in-griechenland-sind-im.html

13. AZK – Wirtschaftsfaschismus – Peter Koenig | Wasserkrieg in Bolivien

Sehr wichtiger Vortrag – unbedingt anhören!

Veröffentlicht am 31.10.2016

Peter Koenig über Wirtschaftsfaschismus auf der 13. AZK.

AZK ist jetzt auch auf Twitter! Für Infos und News rund um die Veranstaltungen und Referate heute noch folgen: https://twitter.com/AntiZensur

Am 01.10.2016 fand die 13. AZK Konferenz statt und begeisterte live 3000 Menschen!

Alle Beiträge auf http://anti-zensur.info/azk13

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TAMBIEN LLUVIA (pelicula completa) audio español

Veröffentlicht am 16.12.2014

Descripción

Und dann der Regen

 Veröffentlicht am 18.01.2015

Sebastián ist ein junger idealistischer Filmregisseur. Er hat sich vorgenommen, einen aufrichtigen Film über eine der bedeutendsten Gestalten der Weltgeschichte zu drehen – Christoph Kolumbus. Sebastián ist entschlossen, den Mythos zu entlarven. Stattdessen will er zeigen, was Kolumbus in Gang gesetzt hat: Gier nach Gold, Sklavenhandel, entsetzliche Gewalt gegen die Ureinwohner. Costa, Sebastiáns Produzent, ist vor allem daran interessiert, dass der Film pünktlich und innerhalb des Budgets abgedreht wird. Costa wählt als Drehort Bolivien – günstige Kosten schieben die historische Genauigkeit etwas in den Hintergrund. Doch während der Dreharbeiten in Cochabamba drohen soziale Unruhen. Die Wasserversorgung der Stadt ist an einen multinationalen Konzern verkauft worden. 500 Jahre nach Kolumbus kommt es erneut zu gewalttätigen Konfrontationen zwischen der indianischen Bevölkerung und einer hochgerüsteten modernen Armee. Das Drehteam von Sebastián und Costa kann den aktuellen Konflikten kaum ausweichen: Ausgerechnet ihr indianischer Hauptdarsteller Daniel ist einer der Anführer des Wasseraufstands…

Erscheinungsdatum 2011 –  Länge 1:42:54 – Sprache – Deutsch – Darsteller – Gael Garcia Bernal –   Luis Tosar –   Juan Carlos Aduviri –  Karra Elejalde

Regisseur Icía Bollaín – Autoren Paul Laverty –  Juan Gordon

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Water war in cochabamba bolivia and future scenarios (from Blue Gold: World Water Wars)

Veröffentlicht am 13.06.2013

A fragment of this great documentary on the available 3% freshwater worldwide and all problems associated with the use and abuse connected to this resource. This part shows what happened in Cochabamba, Bolivia, when the government gave up the water resources to a corporation who tried to force people to pay 33% of their salary just for access to drinking water

Which Countries Are Fighting Over Water?

Veröffentlicht am 21.06.2015

How Do We Get Water From Deep Underground? http://testu.be/1J94Kfi
Subscribe! http://bitly.com/1iLOHml

w3000: Hier kommt noch in anderes Verbrechen dazu, das Absaugen des Tiefenwassers, das darf ebenso nicht geduldet werden!

Umweltstation Augsburg, Wasser in Ecuador, Katya Guíñez

Veröffentlicht am 06.08.2015

In Augsburg kommt sauberes Trinkwasser seit Jahrhunderten auf Abruf aus dem Hahn. Deshalb ist es für uns längst nichts besonderes, sein Leitungswasser direkt trinken zu können. Doch wie ist es in anderen Ländern unserer Welt?

Diese Frage stellt Leonore Sibeth Katya Guíñez, die früher in Ecuador lebte.

Nestlé: Eine Plastikflasche reines Leben – Spekulation mit Trinkwasser in Südafrika ,Weltspiegel

Veröffentlicht am 06.05.2013

Weltspiegel-Reportage
Eine Plastikflasche reines Leben

Sie leben ganz nah an der Quelle – und sitzen doch auf dem Trockenen: Die Menschen im südafrikanischen Ort Doornkloof. Viele arbeiten in der dortigen Nestlé-Wasserfabrik, in der das kostbare Gut in Flaschen abgefüllt wird. Sie selbst haben keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Yanis Varoufakis – Europe’s Crisis and America’s Economic Future

Veröffentlicht am 03.05.2016

Talk by Yanis Varoufakis author of „And the Weak Suffer What They Must?: Europe’s Crisis and America’s Economic Future“ recorded April 24, 2016 at Town Hall Seattle.

Danke Martha!

Putin an Erdogan :-)

Putin will angeblich das Werk
von Zar Nikolaus II vollenden

Während sich die BRD-Geschäftsführerin Merkel im Verdauungstrakt von Diktator Erdogan befindet, macht Wladimir Putin klare Ansage in Richtung Ankara.

Rossija 24 berichtet: „Sollte die Türkei nicht aufhören den syrischen al-Qaida-Ableger weiterhin zu unterstützen, werde ich das begonnene Werk von Zar Nikolaus II. vollenden.“

(Während des 1. WK versuchte Nikolaus II, Konstantinopel das heutige Istanbul, der Christenheit zurückzugeben und die Sicherheit der Seefahrt durch den Bosporus zu gewährleisten, die Revolution hat das verhindert)

„Wenn die Türkei nicht aufhört, die Terroristen in Syrien zu unterstützen, werde ich Konstantinopel zurück zum Christentum führen“

Rossija 24 berichtet:

“Sollte die Türkei nicht aufhören den syrischen al-Qaida-Ableger weiterhin zu unterstützen, werde ich das begonnene Werk von Zar Nikolaus II. vollenden. Während des Ersten Weltkrieges, versuchte Nikolaus II Konstantinopel, das heutige Istanbul, der Christenheit zurückzugeben und die Sicherheit der Seefahrt durch den Bosporus zu gewährleisten, aber die Revolution hat das verhindert. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitierte Präsident Putin als er am Samstag sagte: “

„Wir befürworten auch die griechische Souveränität über Zypern”.  Er, Putin, ruft das türkische Regime dazu auf, seine jahrzehntelange Besetzung eines Teils von Zypern zu beenden.

Unter Bezugnahme auf die fünfjährige syrische Krise machte Putin klar, daß Erdogans Traum, daß osmanische Reich wiederauferstehen zu lassen, nicht real werden wird.

Quelle : ddb News

http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/putin-will-das-werk-von-zar-nikolaus-ii-vollenden?xg_source=activity

Danke Lorinata!

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Unter Konstantin dem Großen war Konstantinopel, das heutige Istanbul hauptsächlich christlich und es gab 1000 Jahre Frieden.

1000 Jahre Christliches Imperium: Byzanz

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