Die Freiheiten des Menschen | Alles Schall und Rauch: Frechheit – Merkels Auszeichnung für vier Freiheiten | Grundrechte

Danke Ursula!
Update: 25.11.2016

Diese Absurdität ist unfassbar – so erschafft man gleich 3 neue Freiheiten, die es a priori gar nicht geben kann – nur die richtig gesagt – „Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit“ (Rede-…) ist davon verbrieft, aber dennoch nicht in allem gewährt. Sagt einer laut, dass er glaubt, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat, ist sogar Glaubens- und Meinungsfreiheit schon dahin, denn man darf öffentlich nur glauben und meinen was andere vorgegeben haben, was natürlich menschrechtswidrig ist und auch schon von der UN eingemahnt wurde.

!!DAS EMRK Artikel 9 und 10 postuliert ausdrücklich auch eine
ÖFFENTLICHE Meinungsäußerungs- und Redefreiheit
in Wort, Schrift und Bild!!

https://www.menschenrechtskonvention.eu/freie-meinungsaeusserung-9295/Artikel ganz lesen

Ausschnitt:

//Die in in Artikel 9 EMRK geschützte Gedankenfreiheit ist die Freiheit des Denkens, insbesondere in weltanschaulichen und politischen Dingen. Die in Artikel 10 EMRK geschützte Meinungsfreiheit ist dagegen die Freiheit, seine Gedanken laut und öffentlich auszusprechen, verstanden als das subjektive Recht auf freie Rede, auf freie Äußerung und auf die (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. EIne so verstandene Meinungsfreiheit geht über die Gedankenfreiheit – und damit über die allgemeine Gewährleistung des Art. 8 EMRK hinaus. Sie war den Verfassern der Menschenrechtskonvention so wichtig, dass sie in Artikel 9 gesondert geschützt wurde.//

Der Holocaust-Missbrauch fliegt weltweit in die Luft

Die wesentlichen Freiheiten wie Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit, Bekenntnisfreiheit, Gedankenfreiheit, Glaubens- und Gewissensfreiheit – die sowieso dem Menschen nicht genommen werden können – werden natürlich nicht erwähnt. Diese Freiheiten hat der Mensch derzeit allerdings auch nur im privaten, intimen Bereich, was ein Skandal ist. Andererseits leitet man von der Glaubensfreiheit eine öffentliche <Religionsausübungsfreiheit> ab, die es aber gar nicht gibt.

!Es gibt keine öffentliche Religionsausübungsfreiheit!

Kurz gesagt, diese Auszeichnung ist auch eine Täuschung – lest dazu den Artikel

Sogar die Gedankenfreiheit wird unter anderem über Smart angegriffen!!!! Siehe oben EMRK Gedankenfreiheit – wieso schreit da keiner laut auf und fordert die Einhaltung von EMRK Artikel 9?????

Wenn Smart gespenstisch wird | Handys sind ab 2015 auch Gedankenlese-Geräte – Gedankenlesefunktion!!!

AnNijaTbé am 24.11.2016 – ich kann derartige hinterlistige Manipulationen und Eingriffe in das individuelle menschliche Leben nicht akzeptieren…  auch Täuschungen wie die Vergabe einer solchen Auszeichnung dienen weder der Öffentlichkeit noch dem Fortschritt der Menschheit!

smilie-zunge-zeigt-angewidert

Alles Schall und Rauch: Frechheit – Merkels Auszeichnung für vier Freiheiten

Die vier Freiheiten sind:

Rede- und Meinungsfreiheit
Religionsfreiheit
Freiheit von Not
Freiheit von Furcht

Quelle: Alles Schall und Rauch: Frechheit – Merkels Auszeichnung für vier Freiheiten

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Glaubens- und Gewissensfreiheit

Diese Freiheiten werden unzulässig und täuschend auf Religionsfreiheit ausgedehnt, denn es leitet sich keine öffentliche Religionsausübungsfreiheit, also mit uneingeschränktem Öffentlichkeitsrecht davon ab, was aber gerne auch hier vorgetäuscht wird.

Die Bekenntnisfreiheit, welch eine Religionsfreiheit andeuten könnte, wird jedoch gar nicht erwähnt. Doch auch diese erlaubt a priori keine öffentliche Ausübung. http://www.sezession.de/22907/karl-albrecht-schachtschneider-die-grenzen-der-religionsfreiheit-am-beispiel-des-islam.html

Das EMRK nennt ausdrücklich STATT Bekenntnisfreiheit – Religionsfreiheit – was ein Schritt zur Religionsausübungsfreiheit ist und weggeht von den echten Freiheiten, die keinem Menschen genommen werden können, weil sie in seinem INNEREN und nicht im ÄUSSEREN stattfinden. Man denke an das Lied „die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten…“

https://www.menschenrechtskonvention.eu/gedankenfreiheit-gewissensfreiheit-religionsfreiheit-9293/alles lesen – auch aus diese postulierten Recht auf Religionsfreiheit leitet sich keine öffentliche Religionsausübungsfreiheit ab.

//Art. 136 WRV, dass die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt werden. Außerdem darf niemand zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden;// weiterlesen

Hier wird ein wenig getrickst – „Ausübung der Religionsfreiheit“ – eine echte FREIHEIT kann nicht ausgeübt werden – man hat sie und kann sich dazu nur entsprechend verhalten, sie erfordert keine Öffentlichkeit. Das EMRK impliziert aber eine öffentliche Ausübung, die nur von der Öffentlichkeit, also dem Volk gegeben werden kann. Das EMRK distanziert sich jedoch gleichzeitig vor jeglichem Religionsausübungszwang. Ein EID ist ein innerer Zwang, dem sich kein Mensch antun muss.

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Niemand muss seine Gedanken preisgeben, niemand muss sein inneres Bekenntnis preisgeben, niemand muss sagen woran er glaubt (Glaube), niemand muss sein Gewissen preisgeben, niemand muss Kriegsdienst leisten wenn ihm das sein Gewissen verbietet, jeder darf aber entsprechend seiner INNEREN Überzeugung handeln (Meinung) denn keiner muss seine Handlungen erklären, solange sie nicht krimineller Natur sind.

Siehe dazu auch ganz oben EMRK Artikel 9 u. 10.

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Genau genommen darf also keine Öffentlichkeit durch die Religionsausübung irgendeiner Gruppe dazu gezwungen werden, dieser in irgendeiner Weise beizuwohnen ZU MÜSSEN (Vorsicht Zwang) und sei es nur durch das Verschenken vom Koran auf öffentlichen Straßen, dies zeigte sich schon häufig als Anstoß für öffentliche Konflikthandlungen, daher muss dem Einhalt geboten werden. In den westlichen Ländern wird man aber niemandem verbieten können den Traditionen zu folgen, denn darauf gibt es ein Gewohnheitsrecht, dass nur durch die Vernachlässigung dieses Rechts zum Verschwinden gebracht werden kann. Wenn es keiner mehr tut hat es sich erledigt!

Die Islamisierung wird in den westlichen Staaten ERZWUNGEN, was gegen jegliches Menschenrecht ist!!!

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Glaubens- und Gewissensfreiheit

http://www.grundrechtefibel.de/fibel_glaubenfreiheit.html

Hier geht es darum, dass sich jeder zu seinem Glauben bekennen darf und deswegen keine Vorteile oder Nachteile hat.

Das sagt das Grundgesetz zur Glaubens- und Gewissensfreiheit

Seit es Menschen gibt, machen sie sich Gedanken darüber, woher die Welt kommt und welchen Sinn das Leben haben soll.

Sie bekennen sich zu einer Religion oder zu einer Weltanschauung und fühlen sich dieser zugehörig. Zu den größten Religionen gehören das Christentum, der Islam, der Buddhismus, der Hinduismus und das Judentum. Es gibt aber noch viel mehr Religionen.

Jeder Mensch darf seine Religion selbst wählen und das glauben, wovon er überzeugt ist. Man muss aber keiner Religion angehören.

Jede Weltanschauung und Religion hat ihre eigenen Regeln, ihre eigenen Gebäude, Räume und Plätze, ihre eigenen Feste und Rituale. Alle Menschen dürfen ihre Religion so ausleben, wie sie es möchten, müssen aber gleichzeitig die Religionen und Weltanschauungen der anderen achten.

 Grundgesetz Artikel 4 Absatz 1 und 2
(1) „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“
(2) „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

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Diskussion zur Grundrechtsberechtigung – Was heißt überhaupt Grundrecht-BERECHTIGUNG – muss es erst eine Berechtigung dafür geben, dass einer ein Gewissen, eine Meinung etc. hat????

Dass ein AMT keinerlei Grundrechte haben kann muss auch nicht diskutiert werden – oder?

Grundrechte beziehen sich nur auf die natürliche Person – die allgemein als Mensch verstanden wird, was aber meinem Studienergebnis zum Thema PERSON auch nicht entspricht, denn da ist jedwede Person nur eine SACHE!!!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/vollendung-der-geburt-mensch/

http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/prof/OEF004/Aktuelles_Semester_-_Guenzel/Erasmus.GR/5.Grundrechtsberechtigung.pdf

 

Christoph Hörstel (DM) ▶“Ich habe mit der Familie Rothschild Kontakt aufgenommen“

JETZT ERST RECHT !!!!! Mein Kanal „Frubi Lurgyl“, mit über 9000 Abos und über 3 Millionen Aufrufen, wurde gelöscht!!! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in diesem Lande.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Frubi TV

Kontakt: frubi-tv@gmx.de

Elijah Wood spricht von organisierter Pädophilie in Hollywood

Veröffentlicht am 22.06.2016

„Religion“ nur in deutscher EU-Grundrechtecharta

Sehr interessant, bitte unbedingt lesen!

Danke Herbert, für diesen Hinweis!

Laizismus 16.02.2012 · Nr. 12914

Religion nur in deutscher EU-Grundrechtecharta


Uhu: Holger Bach/pixelio.de

BERLIN. (hpd) Laut Rolf Schwanitz, SPD-Bundestagsmitglied und Laizist, hat sich bei der Übersetzung der EU-Grundrechtecharta „die Religion“ in die deutsche Übersetzung „hineingeschmuggelt“ – in der Fassung der anderen Amtssprachen fehlt ein ausdrücklicher Hinweis auf die Religiosität. Schwanitz ging der Sache auf den Grund.
Vor einiger Zeit hatte ich mich intensiver mit Europa-Recht zu befassen und nahm dazu auch die Grundrechtscharta der Europäischen Union zur Hand. Dabei fiel mir auf, dass sich „die Religion“ in bemerkenswerter Art und Weise in die deutsche Übersetzung der Präambel zur EU-Grundrechtecharta hineingeschmuggelt hat. Die deutsche Fassung von Satz 2 der Präam-bel der Grundrechtscharta der Europäischen Union vom 12. Dezember 2007 lautet: „In dem Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet die Union auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität“. In der Literatur findet sich allerdings zum Wort „religiösen“ folgender Hinweis: In der Fassung der anderen Amtssprachen fehlt ein ausdrücklicher Hinweis auf die Religiösität. So heißt es etwa im Englischen: „spiritual and moral heritage“, im Französischen: „patrimoine spirituel et moral“. Die Wendung „spiritual and moral“ wurde im Übrigen bewusst aus der Präambel der Satzung des Europarates vom 5. Mai 1949 übernommen, wo sie in der amtlichen deutschen Übersetzung mit „geistig und moralisch“ wiedergegeben wird. Diese Unterschiede in den amtlichen Fassungen der Präambel machten mich neugierig. Wie ist es dazu gekommen?

Nach einiger Recherche zeigte sich, dass der Vorgang vor nunmehr zwölf Jahren keineswegs verdeckt abgelaufen ist, sondern damals auf EU-Ebene sehr umstritten war und gut dokumentiert worden ist. In einer auch im Internet nachlesbaren Publikation von Mattias Triebel [1] wird die damalige Debatte im europäischen Konvent zur Erarbeitung der Grundrechtecharta anschaulich beschrieben. Die damalige Auseinandersetzung und ihr Ergebnis sind ein anschauliches Beispiel für das Ringen zwischen Kirche und Laizismus in Europa. Einmal mehr lernen wir, dass diese Auseinandersetzung hoch aktuell ist und bis in europäische Grundrechts- und Verfassungsfragen hinein reicht. Deshalb soll die damalige Auseinandersetzung hier über ein längeres Zitat aus Triebels Schrift noch einmal dokumentiert werden. In der Publikation heißt es:

„Das ‚geistig-religiöse Erbe‘ in der Grundrechtscharta

Die am 7. Dezember 2000 in Nizza proklamierte Charta der Grundrechte der Europäischen Union bildet den Teil II des Verfassungsentwurfes des Europäischen Konvents. Sie blieb bis auf wenige technische Änderungen im letzten Kapitel (allgemeine Bestimmungen) unverändert. Auch die Präambel wurde übernommen. Bereits in den Debatten des Grundrechtekonvents war ein möglicher religiöser Bezug in der Präambel umstritten. Der aufgrund entsprechender Forderungen vom Präsidium des Grundrechtkonvents zunächst aufgenommene ausdrückliche Hinweis auf das religiöse Erbe musste nach hitziger Debatte einem Verweis auf das spirituelle Erbe weichen. …

Die erste Debatte

Eine erste ausgiebige Debatte über Form und Inhalt der Präambel fand am 11./12. Mai 2000 statt. Altmaier (Parlament, Deutschland) forderte, das spezifisch europäische Menschenbild, das u.a. durch die christlich-abendländische Tradition gekennzeichnet sei, müsse Ausdruck in der Präambel finden. Aus dieser Tradition folgten die explizit aufzunehmenden Prinzipien der Solidarität, der Gleichheit vor dem Gesetz, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Dagegen widersprach Loncle (Parlament, Frankreich) ausdrücklich dem Vorschlag, religiöse Bezüge in der Präambel herzustellen: man sei nicht mehr „im Jahr 1950“. Dem hielt Berthu (Europaparlament), entgegen, Gott sei älter als 50 Jahre. Van den Burg (Europaparlament) lehnte einen religiösen Bezug unter Hinweis auf die Multikulturalität ab. Zurückhaltend äußerten sich auch Cederschiöld (Europaparlament) und Nikula (Regierung, Finnland), jedenfalls sollte keine bestimmte Religion angesprochen werden. Im ersten vom Präsidium am 14. Juli 2000 vorgelegten Gesamtentwurf einer Präambel fehlte daher auch ein religiöser Bezug.

In der ausgiebigen Diskussion des Konvents am 19. Juli 2000 um diesen Entwurf der Präambel wurden mehrfach Vorschläge für einen zusätzlichen Hinweis auf die geistigen Wurzeln der EU gemacht, ohne dass dies zu kontroversen Debatten führte. Meyer (Parlament, Deutschland) schlug für den Anfang der Präambel einen deutlichen Hinweis darauf vor, dass die EU nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine Wertegemeinschaft sei. Daran anknüpfend forderte Friedrich (Europaparlament) eine Erwähnung der christlich-jüdischen und humanistischen europäischen Wurzeln. Auch Benaki-Psarouda (Parlament, Griechenland) plädierte für eine Aufnahme der europäischen ideellen Grundlagen, vor allem der griechisch-römischen sowie der christlichen Traditionen in die Präambel. Hayes (Regierung, Irland) unterstützte die Vorschläge, einen zusätzlichen Hinweis auf die geistigen Wurzeln der EU aufzunehmen.

In der Koordinierungssitzung der Delegierten des Europäischen Parlaments am 11./12. September 2000 schlug Mombauer (Europaparlament) vor, in der Präambel eine Bezugnahme auf die „jüdisch-christliche Tradition“ und die „Verantwortung vor Gott“ aufzunehmen. Diese Anregung mündete in einem Änderungsantrag der Delegation, in der Präambel das „humanistische, kulturelle und religiöse Erbe“ aufzuführen. Damit hatte sich die Fraktion der Konservativen durchgesetzt. Darüber hinaus solle die Achtung der kulturellen, religiösen, ethnischen und sprachlichen Vielfalt in der Charta verankert werden. Entsprechend äußerte sich Hirsch Ballin (Parlament, Niederlande) auf der Koordinierungssitzung der Delegierten der nationalen Parlamente am 11./12. September 2000. In der Präambel sollte das religiöse und kulturelle Erbe Europas angesprochen werden. Außerdem wurde mehrfach angeregt, die Rechte der Minderheiten ausdrücklich in der Charta zu erwähnen, ins-besondere das Recht auf das eigene kulturelle Leben, die eigene Religion und Sprache. …

Die Entwürfe

Die in der ersten Debatte vorgebrachten Vorschläge wurden vom Präsidium im Charta-Entwurf vom 14. September 2000 aufgegriffen. Der zweite Erwägungsgrund lautet: Ausgehend von ihrem kulturellen, humanistischen und religiösen Erbe gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Grundsätze der Würde der Personen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität.

An der vom Präsidium vorgeschlagenen Formulierung „kulturelles, humanistisches und religiöses Erbe“ nahm allerdings vor allem Frankreich Anstoß. Die damalige französische Ratspräsidentschaft erklärte, sie könne eine Grundrechtecharta, deren Präambel sich auf Europas religiöses Erbe beziehe, nicht unterzeichnen. Das Wort „religiös“ sei mit Frankreichs laizistischer Verfassung unvereinbar. Über diese Frage kam es im Konvent nahezu zu einem Eklat, da andererseits einige Delegierte ihre Zustimmung zur Charta von der Aufnahme eines religiösen Bezugs abhängig machten. Daraufhin legte das Präsidium am 26. September 2000 einen geänderten Vor-schlag vor. Dabei wurde der Begriff „religiös“ aus der Präambel gestrichen. Einzig in der deutschen Fassung wurde auf Grund von Übersetzungsproblemen der Begriff „religiös“ beibehalten, dort heisst es: „Im Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes …“. Dagegen lautet etwa die französische bzw. englische Fassung „patrimoine spirituel et moral“ bzw. „spiritual and moral heritage“.

Der zweite Erwägungsgrund lautet nun: Im Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Grundsätze der Menschenwürde, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. …

weiterlesen: http://hpd.de/node/12914

Religion nur in deutscher EU-Grundrechtecharta

Parlamentarischer Rat und Grundgesetz – was heisst das?

Historische Rede mit Gehalt – heute wichtiger denn je!!!

Bitte, alle die sich aktiv an der Veränderung in dieser Welt betätigen wollen, hört euch diese Rede an. Carlo Schmid – Ich habe die Gänsehaut beim lauschen seiner Worte, welch ein wahrer Geist, welch ein Mensch!

Diese Rede ist nicht nur für Deutschland wichtig, sondern für alle Europäischen Staaten, ja in den Grundsätzen sogar, für alle Staaten, alle Völker, alle Nationen dieser Welt!

Solch eine Rede würde heute skandalisiert werden, weil die „Eliten“ diese Wahrheit mit allen Mitteln verschleiern und verschweigen wollen!

Bitte leitet diesen Artikel an alle weiter – jeder MUSS verstehen, was Volk und Souverän zu sein bedeutet, auch was dazu gehört es zu bleiben oder zu werden!!!

Es macht keinen Sinn, diese Rede nur teilweise oder oberflächlich zu hören – man muss vom Anfang bis zum Ende alles genau anhören, alles genau anhören, denn Carlo Schmid verliert keine unwesentlichen Worte!

Vielen Dank an jenen, der diese Videos für die Menschheit ins Internet gestellt hat!

AnNijaTbé am 11.2.2012

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Carlo Schmid – Teil 1, Bericht über die dem Parlamentarischen Rat gestellte Aufgabe

Carlo Schmid – Teil 2,

Carlo Schmid – Teil 3, 

Carlo Schmid – Teil 4

Carlo Schmid – Teil 5

Carlo Schmid – Teil 6.1

Carlo Schmid – Teil 6.2

Carlo Schmid – Teil 7

Carlo Schmid – Teil 8

Carlo Schmid – Zustimmungserklärung

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Auch Frau Stolz bezieht sich auf Carlo Schmid!

Sylvia Stolz: Warnung vor Irreführung

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