Kommt ÖXIT kommt Bauernsterben – haltet mich – ich fall um vor Lachen….

hassensteiners-millionenwerbung-gegen-oexitIn einer anderen Werbung hieß es „Kommt Öxit Kommt Bauernsterben“ – ich fall um vor Lachen… das Bauernsterben begann mit dem Beitritt zur EU…

Der Oligarch Hans Peter Haselsteiner ehemaliger Politiker im LIF – Industrieller ursprünglich aus Wörgl in Tirol kommend, leistet sich den Luxus einer bezahlten Kampagne im Wert von Millionen, um den ÖXIT zu verhindern.

Seine Werbung ist eine reine Angstmache und mehr als realitätsfern. Irgendwie kann man gar nicht verstehen was in diesem Mann vorgeht, wo er doch nachlesen könnte, was der BREXIT den Briten schon jetzt nach so kurzer Zeit gebracht hatte.

Das sensationelle neue FREIE Magazin für Querdenker „alles roger?“ brachte in der Augustausgabe einen ausführlichen Bericht über den BREXIT.

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http://www.allesroger.at/abo 1 Euro monatlich für die Postgebühr – für offene ehrliche Meldungen die im Mainstream sonst nicht vorkommen. Die österreichische Presse erstarrt vor Angst und vor „alles roger?“ – ist das nicht herrlich – auch im Pressewettbewerb ist „alles roger?“ bereits ganz vorne dabei! Dieses Monatsjournal bezahlt sich ausschließlich durch Werbung!

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alles roger?

Das Querformat für Querdenker

Es macht neugierig. Lässt niemanden kalt. Bewegt Österreich.

alles roger? sucht ungewöhnliche Zugänge zu Themen und findet sie. Es ist einzigartig in Österreich. Progressiv, aufwühlend, interessant, aufklärend, hinterfragend und humorvoll. Kurz: breitenwirksam. Es gibt einzigartige Reportagen, ungewöhnliche Interviews, profunden Lifestyle − alles abseits vom Mainstream. Österreichische Top-Journalisten finden sich am Sitz bei uns in Nußdorf zusammen. Möglich macht das Excalibur-City-Eigentümer Ronnie Seunig.

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Das war meine ganz persönliche Werbung für  „alles roger?“  🙂

Zurück zum BREXIT und dem unseligen Alleingang eines Industriellen.

GB nach dem BREXIT:

Zunächst sank die britische Währung im Vergleich zum Dollar von 1.50 auf 1.29 erfing sich aber bereits im Juli zunehmend.

Der INDEX der hundert wichtigsten Unternehmen der Londoner Börse, der FTSE sank nach dem BREXIT um 5 %… ABER NUR zwei Börsentage danach lagen die Kurse ÜBER den alten Werten vor dem BREXIT.

Großbritannien ist total im Aufschwung, die Firmen bekommen zunehmend neue Aufträge und es boomt wie kaum je zuvor.

Genau so könnte es mit Österreich gehen, bevor alles total abstürzt und unsere Wirtschaft, unser Land, unsere Bauern, unsere Kleinunternehmen, unsere Arbeitnehmer, ausgeblutet sind und wirklich nicht mehr können.

Wer bezahlt diesen Herrn Hans Peter Haselsteiner damit er sich dermaßen gegen Österreich wendet. Er selber lebt ja nichteinmal mehr in Österreich sondern in BOZEN, hat aber große industriellen Beteiligungen, wie z.B. an der WESTBAHN, die mir ehrlich gesagt gefällt.

Was mir ABER ganz und gar nicht gefällt ist diese unsinnige haltlose Angstmache.

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„Gespenst geht um“: Haselsteiner warnt per Video vor Hofer

Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner

Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner / Bild: (c) Clemens Fabry

Das Video erinnert daran, dass die FPÖ eine Volksbefragung zum EU-Austritt gefordert hat. Haselsteiner erklärt sich zu einem Streitgespräch mit Strache, Hofer oder Kickl bereit. Die FPÖ kontert dem „Oligarchen“.

07.09.2016 | 18:02 |   (DiePresse.com)

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/5081736/Gespenst-geht-um_Haselsteiner-warnt-per-Video-vor-Hofer

Der kann doch nicht in Wahrheit total ahnungslos sein – oder doch?

AnNijaTbé am 9.9.2016

Diese Staaten wollen aus der EU austreten

Diese Staaten wollen aus der EU austreten

Danke Lorinata!

Nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt ihres Landes fürchten viele in Europa einen Dominoeffekt. Wie sieht es in anderen Staaten aus? Ein Überblick:

ÖSTERREICH
FRANKREICH
NIEDERLANDE
UNGARN
POLEN
ITALIEN
DÄNEMARK
SCHWEDEN
TSCHECHIEN
SLOWAKEI
SPANIEN und PORTUGAL
GRIECHENLAND/ZYPERN
BALTIKUM
Was sagt eigentlich Dr. Schachtschneider dazu?
Was werden jetzt jene machen, welche die EU wollen?
Wird es eine andere Art der Spaltung in Europa geben?
Die derzeit praktizierte Demokratie zeigt eindeutig auf, dass in ihr, nicht alle Recht bekommen können, was natürlich gegen die Natur spricht, in der jeder seinen Platz hat, es sei denn, er wäre gegen die Natur ausgerichtet!

FPÖ-Vizechef Hofer hält „Öxit“ bis Jahresende für möglich

FPÖ-Vizechef Norbert Hofer will auch in Österreich eine Abstimmung über den Verbleib in der EU durchführen.

Quelle: FPÖ-Vizechef Hofer hält „Öxit“ bis Jahresende für möglich

EU-AUSTRITTS-PERSONENKOMITEE in Österreich begrüßt Ergebnis der Volksabstimmung in Großbritannien

Heute auch 1. Jahrestag der Volksbegehrens-Eintragungswoche sowie 22. Jahrestag der Unterzeichnung des EU-Beitrittsvertrags mit Österreich auf Korfu

Zeiselmauer (OTS) – „Heute ist ein Tag der Freude für alle freiheitsliebenden Menschen in Europa! Natürlich auch für alle, die wieder ein freies, selbständiges und neutrales Österreich wollen. Wir gratulieren dem britischen Staatsvolk zu dieser historischen Entscheidung und rufen auch alle politischen Kräfte in Österreich auf, den EU-Austritt zum Wohle unseres Landes vorzubereiten und nicht mehr so zu tun, als wäre die EU alternativlos. Einen großen Sieg hat damit auch die direkte Demokratie errungen, der all jenen Auftrieb gibt, die diese auch in Österreich vorantreiben“, freut sich Inge Rauscher, Initiatorin des vor genau einem Jahr gestarteten erfolgreichen österr. EU-Austritts-Volksbegehrens.

Daß so ein Ergebnis trotz aller Drohungen aus „Brüssel“ und zahlreicher Politiker-Wahlempfehlungen aus dem Ausland – von Obama bis Merkel – möglich wurde, ist auch dem Umstand zuzuschreiben, daß die Medienlandschaft Großbritanniens nicht annähernd so einseitig und manipulativ ausgerichtet ist wie bei uns. Auch in Österreich sollten endlich durch die Medien öffentliche Diskussionen zugelassen werden, bei denen EU-Befürworter und EU-Gegner gleichberechtigt zu Wort kommen können. Der ORF nehme sich ein Beispiel an der letzten großen, landesweit übertragenen Diskussionsveranstaltung zwei Tage vor der Abstimmung im Londoner Wembley-Stadion vor 6.000 Zusehern, bei der EU-Befürworter und -Gegner die Pros und Contras gleichberechtigt vortragen konnten, was bislang in der österreichischen Medienlandschaft (insbesondere im ORF) undenkbar ist! Hier werden beinahe ständig Fakten verzerrt dargestellt, Befürworter von politisch unbequemen Anliegen fast schon grundsätzlich als „ungebildet und rückständig“ bezeichnet, während die Systembewahrer, die auf dem Status quo der bestehenden Herrschaftsverhältnisse beharren und für Änderungen und Neuausrichtungen (noch) unzugänglich sind, immer als die – angeblich – „modernen, weltoffenen und jungen“ dargestellt werden.

Inge Rauscher weiter: „Uns ist es eine besondere Freude, daß das Ergebnis der britischen EU-Austritts-Abstimmung genau am 1. Jahrestag des Beginns der Eintragungswoche des EU-Austritts-Volksbegehrens in Österreich bekanntgegeben wird. Die 261.056 Unterzeichner dieses überparteilichen Volksbegehrens werden heute sicher alle feiern! Und darüber hinaus noch viele mehr, die damals aufgrund der Medienlage gar nicht erfahren konnten und durften, daß es dieses Volksbegehren überhaupt gab, oder sich aufgrund des allgegenwärtigen Gesinnungsdrucks damals (noch) nicht öffentlich unterschreiben trauten. Heute vor 22 Jahren, wurde übrigens auch auf Korfu der österreichische Beitrittsvertrag zur EU von der damaligen Staatsspitze, die heute längst abgetreten ist, unterschrieben. Angesichts des britischen Volksabstimmungsergebnisses sind wir zuversichtlich, daß auch dieser `Schatten aus der Vergangenheit` demnächst überwunden werden wird.“

Ein weiterer Hoffnungsschimmer der Demokratie: Wiederholung der Bundespräsidentenwahl!

In Österreich zeichnet sich ja derzeit eine weitere Hoffnung für die Verbesserung der Einhaltung demokratischer, rechtsstaatlicher Regeln durch die Behörden ab, nämlich eine Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl – diesmal hoffentlich ohne die umfangreichen und erschütternden Rechtsbrüche, die bei der Auswertung der Briefwahlkarten im Zuge der Zeugeneinvernahmen des Verfassungsgerichtshofs zutage getreten sind. „Als Augen- und Ohrenzeugin dieser Verhandlungstage, die dankenswerterweise öffentlich zugängig waren und noch weiter sind, ist es schwer vorstellbar, daß eine solche Handhabung der bei den Wahlämtern eingelangten Briefwahlkartenstimmen vom Höchstgericht hingenommen wird. Wir wollen Wahlergebnissen in Zukunft wieder vertrauen können!“, resümiert Inge Rauscher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

EU-Austritts-Personenkomitee
Inge Rauscher, 0681-10 77 40 66
Dr. Franz-Joseph Plank, 0676-708 24 34
ihu@a1.net
www.eu-austritts-volksbegehren.at

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Brexit – der Anfang vom Ende der NWO?

ddbnews.wordpress.com

erste zugelassene freie und unzensierte Presseagentur in Deutschland – Staatenbund Deutscher Völker

am 24. Juni 2016

Wenn man weiß, daß die NWO mit dem ersten Schritt , nämlich die Völker Europas in das Korsett der EU zu zwingen, begann, um dann fortzufahren, es weltweit in gleichen Stil weiterzuführen, dann fragt man sich schon, auch wissend, daß die City of London, weltweit die größte Finanzmacht überhaupt, dort im Brexit Hauptlager ansässig ist, warum die Installateure der NWO nun den Ast absägen auf dem sie zu sitzen begehrten.

Einfügung Kommentar: Ich frage mich vor allem, warum es zugelassen worden war, dass die City of London auch ihre Stimmen zum BREXIT abgeben durften, wo die doch gar nicht zu Großbritannien gehört und selbst auch die Queen nur mit Sondergenehmigung bisher rein gelassen wurde???? Verwunderlich ist außerdem wirklich, dass es sogar aus der City einige wenige Stimmen JA zum BREXIT gab.

Was mich aber wirklich erschütterte ist, dass ganz selbstverständlich und ganz allgemein von allen Seiten, nur nicht vom Volk selber, angenommen wurde, dass Wahlen IMMER nur noch eine Farce wären und immer schon im Vorweg bestimmt wurde, wie sie auszugehen haben.

Mit der Stimme des Volkes war von den Alternativen gar nicht mehr gerechnet worden, das finde ich   u n e r h ö r t   vor allem auch deshalb, weil wir doch seit Jahren daran arbeiten, dass die Stimme des Volkes   w i e d e r  Gewicht haben müsse und die Wahlfälscherei der Vergangenheit angehören müsse!!!

Warum machte man trotz dieser, hoffentlich bald auch der Vergangenheit angehörigen unsinnigen Einstellung, denn überhaupt noch Berichterstattung über eine Wahl, wenn es doch gar keine Wahl gegeben haben sollte????

Leute merkt ihr was? Das, was wirklich getan wurde hat Wirkung und nicht das was man vermutete. Auch wenn die meisten Wahlen getürkt worden waren, so wirkte und wirkt immer das, was tatsächlich gewählt wurde – die Energie schert sich in keiner Weise um einen nachträglichen Betrug!!!!

Der Betrug selber hat natürlich auch Wirkung – welche den Betrügern in jedem Fall auf den Kopf, die Seele, den Leib, fallweise auch auf die künftigen Leben fallen werde und zuletzt wird er aufgedeckt und rächt sich möglicherweise sogar direkt!

Alles existiert gleichzeitig weiterhin – auch wenn das für den Laien nicht erkennbar scheint, spüren können es viele, zuordnen nur wenige – dennoch ist alles da!

Für all jene, die meinen, dass der BREXIT von der Elite gewollt gewesen war, ein Vorschlag zur Güte 😉 Vielleicht hat ja die Elite erkannt, dass sie sich am falschen Dampfer mit ihren Ideen, nach mehreren tausend Jahren befinden, weil ihnen doch gar nichts mehr richtig gelingen wollte und eine totale Zerstörung der Welt, auch deren eigener totaler Untergang wäre.

Noch eins oben drauf, könnte es sein das Satan zur Einsicht gekommen war?

Und zu jenen, die absurder weise meinen, dass dieses durchschlagende Ergebnis mit dem JA zum BREXIT wieder verworfen werden würde….
….derartige Unkenrufe kommen seltsamer Weise nur von unseren alternativen Wahrheitsstreitern, die doch angeblich FÜR das Volk bemüht sind 😦

Auch wenn die Mehrheit aller, wirklich einen Dachschaden haben sollte und ungebildet wäre, oder wie ich schon festgestellt hatte, dass sie hauptsächlich nur leere Hüllen (Bioroboter) wären, so ist diese Mehrheit, wenn es um die Selbsterhaltung geht,  V I E L  intelligenter als die Intelligenz aller „Intelektuellen“ zusammen.

AnNijaTbé unwirsch 😦 am 25.6.2016

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Brexit-Unterstützer gewinnen mit einer Mehrheit

Auch wenn England immer schon eine besondere Rolle in der EU hatte , u.a. ohne den € selbst als Währung , verwundert das alles nicht wirklich, denn im gesamten EU Raum wollen die Menschen mit der faschistischen EU  nichts zu tun haben und die EU verlassen.

Warum faschistisch? Weil hier die Wirtschaft über die Politik bestimmt und im EU Parlament ihre Lobbyisten sitzen, die 500 Millionen Europäer, aber selbst keine Möglichkeit zur Mitbestimmung haben, sondern diktatorisch geführt

werden, mit Anordnungen, daß sich einem die Fußnägel rollen, als ob es darum geht Europa zu zerschmettern und in alle Einzelteile zu zerlegen. Wen wundert es da, daß fast alle Nationen wieder aus der eisernen Kralle EU herauswollen ?

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Alle Völker Europas  wollen aus der EU raus:

weiterlesen – weiter Videos anschauen: https://ddbnews.wordpress.com/2016/06/24/brexit-der-anfang-vom-ende-der-nwo/

https://ddbnews.wordpress.com/

BREXIT Ergebnis in Zahlen detailgetreu: http://www.berliner-zeitung.de/politik/interaktive-grafiken-das-brexit-votum-in-zahlen-24287114

Insgesamt waren 46,499,537 Briten aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Über 33,5 Millionen nutzten ihr Wahlrecht – eine Quote von 72,2 Prozent.

Besonders groß war das Interesse auf Gibraltar (Einwohnerzahl 32.577 (2012)), hier stimmten 83,64 Prozent der Berechtigten auch ab – und mit 95,91 Prozent für einen Verbleib des Königreichs in der EU.

Brexit-Ergebnisse-in-Prozent

Kommentar: Gibraltar klingt umwerfend, wenn man die Einwohnerzahl missachtet. Weil sie so klein sind haben sie wahrscheinlich Angst, wie auch Nordirland (Einwohner 1.840.500[1] (2014)) gegen Brexit stimmte.Über die Schotten wundere ich mich (Einwohner 5.347.600), wollten die doch schon aus GB aussteigen, nicht aber aus der EU? – welchen Vorteil versprechen die sich daraus?

Vorteil durch die EU können sie wohl letztlich auch gar keinen haben.

Da GB aus der EU aussteigt, werden auch jene aussteigen, die mehrheitlich bleiben wollten, es wird aber auch letztlich zu deren Vorteil sein.

Brexit-Ergebnisse-in-Prozent-Laender

 

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