Quanten-Computer

Wie der Quanten-Computer funktioniert

Geheimdienste fürchten sie, Forscher hoffen, mit ihnen bislang unlösbare Probleme berechenbar zu machen: Quanten-Computer gelten als beinahe magische Maschinen

Mein Hahn ist tot. Mon coq est mort. Das sind zwei sehr unterschiedliche Sätze, auch wenn sie jeweils aus vier Wörtern bestehen. Auf grundlegender Ebene haben sie aber eine Gemeinsamkeit: Sie enthalten die gleiche Information, die von der sprachlichen Verkörperung unabhängig ist. Es gibt sehr viele, unendliche viele Möglichkeiten, die gleiche Information darzustellen, so wie Energie in den verschiedensten Formen auftreten kann. Trotzdem, das weiß jeder Übersetzer, muss bei der Umwandlung aus einer Form in die andere der Kern, die Information, immer konstant bleiben: Mein Hahn ist tot.

Es gibt eine weitere Ähnlichkeit zwischen Energie und Information: Auch die Information besitzt eine Einheit. Weil der Begriff erst viel später aufkam, war sofort klar, dass sie quantisiert sein muss, also in nicht mehr teilbaren Brocken auftritt. Diese Informationsquanten sind die Bits. Ein Bit kann genau zwei Zustände einnehmen. Gern wird das Bild von 0 und 1 gebraucht – aber ebenso könnte man die zwei Zustände durch Ein und Aus, Heiß und Kalt, Kurz und Lang, Loch und kein Loch realisieren. Wie beim toten Hahn kommt es nicht auf die Form der Darstellung, sondern auf die Information selbst an.

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Der Text ist ein Ausschnitt aus dem E-Book „Die faszinierende Welt der Quanten“, das der Autor als iBook (für Apple iPad) und DRM-freies Kindle-eBook (mit dem Programm Calibre in ePub wandelbar) veröffentlicht hat.

weiterlesen unter:

https://www.heise.de/tp/features/Wie-der-Quanten-Computer-funktioniert-3394901.html

Piezoelektrizität ~ Der Piezoeffekt am Beispiel des Quarzkristalls

Piezoelektrizität

Der Effekt der Piezoelektrizität (auch piezoelektrischer Effekt oder kurz: Piezoeffekt, veraltet: Piëzo-) beschreibt das Zusammenspiel von mechanischem Druck (griech. πιέζειν – pressen, drücken) und elektrischer Spannung in Festkörpern. Er basiert auf dem Phänomen, dass bei der Verformung bestimmter Materialien auf der Oberfläche elektrische Ladungen auftreten (direkter Piezoeffekt). Umgekehrt verformen sich diese (zumeist Kristalle) bei Anlegen einer elektrischen Spannung (inverser Piezoeffekt, siehe dazu auch Elektrostriktion). Der Piezoeffekt ist damit in der Physik das Bindeglied zwischen der Elektrostatik und der Mechanik.

Der piezoelektrische Effekt ist allerdings bei allen bekannten Materialien relativ klein: Die Verformung beim Anlegen einer Spannung kann kaum ein Promille der Körperabmessung überschreiten.

Inhaltsverzeichnis

Piezoelektrische Materialien

Grundlagen

Der Piezoeffekt kann nur in nichtleitenden Materialien auftreten. Weiterhin sind alle nichtleitenden ferroelektrischen Materialien bzw. Materialien mit permanentem elektrischen Dipol auch piezoelektrisch, beispielsweise Bariumtitanat und Blei-Zirkonat-Titanat (PZT). Jedoch verhält sich nur ein Teil der Piezoelektrika ferroelektrisch.

Bei Kristallen ist die Kristallsymmetrie ein weiteres Kriterium für das Auftreten der Piezoelektrizität. Die piezoelektrische Polarisation tritt nicht auf, wenn der Kristall ein Inversionszentrum besitzt. Bei allen 21 nicht-zentrosymmetrischen Punktgruppen kann Piezoelektrizität auftreten, mit Ausnahme der kubischen Punktgruppe 432. Anders gesagt darf eine Elementarzelle kein Symmetriezentrum (= ein Punkt, an dem eine Punktspiegelung den Kristall in sich selbst überführt) besitzen.

Das bekannteste Material mit Piezoeigenschaften ist Quarz (SiO2). Quarzkristalle besitzen die nicht-zentrosymmetrische Punktgruppe 32. Jedes Si-Atom sitzt in der Mitte eines Tetraeders aus vier Sauerstoffatomen. Eine in Richtung Grundfläche-Spitze (Kristallografische Richtung: [111]) wirkende Kraft verformt nun diese Tetraeder derart, dass die zusammengedrückten Tetraeder elektrisch polarisiert sind und auf den Oberflächen des Kristalls (in [111]-Richtung) eine Nettospannung auftritt.

Technisch genutzte Materialien, die einen stärkeren Piezo-Effekt als Quarz zeigen, leiten sich oft von der Perowskit-Struktur ab, z. B.: Bariumtitanat (BaTiO3). Die kubische Perowskit-Modifikation selbst besitzt die zentrosymmetrische Punktgruppe m3m und ist somit nicht-piezoelektrisch, das Material kann aber unterhalb einer kritischen Temperatur – die piezoelektrische Curie-Temperatur TC – in eine nicht-zentrosymmetrische Perowskit-Struktur übergehen (rhomboedrisch/tetragonal, siehe Blei-Zirkonat-Titanat). Es zeigt dann eine spontane Polarisation und ist ferroelektrisch.

weiterlesen:  http://www.chemie.de/lexikon/Piezoelektrizit%C3%A4t.html

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Der Piezoeffekt am Beispiel des Quarzkristalls

Als direkten piezoelektrischen Effekt bezeichnet man die Eigenschaft piezoelektrischer Kristalle oder Keramiken, bei mechanischer Deformation elektrische Ladung auf ihrer Oberfläche abzuscheiden. Umgekehrt verformen sich derartige Kristalle beim Anlegen eines elektrischen Feldes, was als inverser oder reziproker Piezoeffekt bezeichnet wird.
Wie in Abbildung 16 ersichtlich ist, kann man bei Quarzkristallen drei polare Achsen, die hier mit X1, X2 und X3 bezeichnet sind, feststellen. Außerdem sind 4 nichtpolare Achsen Y1, Y2, Y3 und Z vorhanden. Die Y-Achsen sind jeweils senkrecht zu einer X-Achse und heißen neutrale Achsen. Die Z-Achse, die senkrecht zu allen X-Achsen ist, wird optische Achse genannt.

Abb. 16: Quarzkristall und vereinfachte Strukturzelle des Quarzes

Die chemische Formel von Quarz ist SiO2, in Abbildung 16 werden zwei benachbarte Sauerstoffionen durch einen blauen Kreis und ein Siliziumion durch einen roten Kreis dargestellt. Da jedem Si-Ion vier positive und jedem O-Ion zwei negative Einheitsladungen zugeordnet werden und der negative mit dem positiven Ladungsschwerpunkt zusammen fällt, ist die Zelle nach außen elektrisch neutral. Der direkte Piezoeffekt lässt sich in vier Klassen, die sich je nach Richtung des Drucks unterscheiden, unterteilen. Bei Druck in Richtung irgendeiner X-Achse spricht man vom longitudinalen Piezoeffekt und bei Druck in Y-Richtung vom transversalen Piezoeffekt. Bei einer Belastung in Richtung Z tritt kein Effekt auf! Entsprechend kann man auch den reziproken Piezoeffekt in 2 Kategorien unterteilen.

weiterlesen:  https://www.piezoeffekt.de/1theory.php

Am Anfang war das Elektroauto

Wussten Sie, dass es Elektroautos seit 1881 gibt, dass erste Hybridauto 1900 vorgestellt wurde und das es um 1910 mehr E-Autos als Verbrenner gab? Hier finden Sie noch mehr Meilensteine der Elektromobilität.

Elektro- und Hybridautos haben seit Mitte des 19. Jahrhunderts Automobilgeschichte geschrieben – also lange bevor Carl Benz 1886 seinen dreirädrigen Benz Patent-Motorwagen zum Patent anmeldete. Die ersten „Elektrofahrzeuge“ entstanden in den Werkstätten rühriger Tüftler als Versuchsträger für die ersten Elektromotoren. Meist handelte es sich um elektrisch betriebene Modellfahrzeuge. So testete etwa 1834 Davenport einen Elektromotor in einer Modell-Lokomotive auf einem Schienenkreis und am 1851 erreichte eine echte Elektrolok von Charles Grafton Page eine Spitzengeschwindigkeit von 31 km/h.

weiterlesen:

https://www.next-mobility.news/am-anfang-war-das-elektroauto-a-695416/

Du wirst nicht glauben was dieser Hochgrad Illuminat vor uns geheim und versteckt hält

Am 26.04.2018 veröffentlicht
Du wirst nicht glauben was dieser Hochgrad Illuminat vor uns geheim und versteckt hält: Diese unglaubliche Erfindung wird von den Illuminati unter Verschluss gehalten:
Freie Energie Generator Nitinol Beweis dass es ihn gibt und die Illuminaten ihn unterdrücken (englische Originaldoku)

EMP-Technologie | Ausnahmezustand | Zusammenbruch der Infrastruktur möglich

Der elektromagnetische Impuls oder auch elektromagnetische Puls (englisch electromagnetic pulse, abgekürzt EMP) bezeichnet eine kurzzeitige breitbandige elektromagnetische Strahlung, die bei einem einmaligen, hochenergetischen Ausgleichsvorgang abgegeben wird.

Ein energetisch hoch angeregtes System klingt unter Aussendung des elektromagnetischen Impulses in den Grundzustand ab. Ursache sind meist elektrostatische Aufladungsprozesse etwa durch Gewitter oder Kernwaffenexplosionen, aber auch in speziellen elektrischen Schaltungen. Im sichtbaren Spektrum kann dieser Prozess als Lichtblitz wahrgenommen werden.

Durch die Wechselwirkung der niederfrequenten elektromagnetischen Strahlungsanteile mit freien Ladungsträgern in Metallen und Halbleitern werden dort starke, kurzzeitig schwankende Ströme induziert. In nicht oder unzureichend abgeschirmten elektrischen Geräten kann dies zu Fehlfunktionen bis hin zum Totalausfall oder sogar zur Zerstörung einzelner elektronischer Bauteile führen. Für technische Anwendungen wird der Begriff meist auf das hier relevante Frequenzspektrum mit Wellenlängen zwischen 10 mm und 10 km beschränkt.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetischer_Impuls

US-Kampfjet an mexikanischer Grenze vom Himmel geholt – mit EMP-Waffe?

Schutz vor einem EMP-Angriff

Aurora des EMP-Atomwaffentests Starfish Prime (1962). Bild: DoD

Gegen die wegen ihrer Folgen verdrängte Waffe des elektronischen Zeitalters, die das Stromnetz und die Elektronik in großen Teilen eines Lands lahmlegen könnte, gibt es auch in den USA noch kaum Vorkehrungen
weiterlesen: https://www.heise.de/tp/features/Schutz-vor-einem-EMP-Angriff-3222031.html

Wird diese Waffe die USA vernichten?

StrengGeheim

Published on Jan 7, 2017

Ein so genannter Elektromagnetischer Puls kann ganze Stromnetze zerstören und uns schlimmstenfalls Jahrhunderte in unserer Entwicklung zurückwerfen. Das Leben von Millionen von Menschen wäre damit bedroht! Hier geht’s zu „Wie gefährlich sind die USA?“: http://bit.ly/USA_gefaehrlich
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