National Journal: Die Destillation des neuen Menschen

Danke Karl!

Dass unsere erdliche Menschenunordnung, entstanden durch den globalistischen Terror, in absehbarer Zeit nicht mehr so sein wird, wie wir sie kennen, leuchtet heute sogar vielen Systemlingen ein, sogar solchen von großer Prominenz. Wir sehen die EU vor unseren Augen sterben und die Nato zur Hölle gehen. Wir erleben die Ausmerzung des Globalismus und die Auferstehung der nationalen Schöpfungsordnung. Um aber zu begreifen, was auf unserem Planeten derzeit geschieht, sind mehr Hintergrundinformationen notwendig, wovon wir in diesem Beitrag ein Konzentrat davon bereitstellen.

Dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch zu Lebenszeiten ein Mann mit sehr ähnlicher Weltsicht folgen würde, der noch dazu aus der Mitte des globalistischen Weltzentrums emporgestiegen und angetreten ist, dieses grauenhafte Weltsystem für die Menschheit auszubrennen, hätte kaum jemand zu hoffen gewagt. Donald Trump siegte im Präsidentschaftswahlkampf über die Kräfte des Bösen und ist angetreten, dieses globalistische Weltgerüst zum Einsturz zu bringen.

Sein wichtigster Strategie-Berater und Vordenker zur Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans ist Steve Bannon, weshalb die in Bedrängnis geratenen Gobalisten ihre letzte Hoffnung zum Erhalt ihres Elends-Konzepts darin sehen, dass Trump diesen Bannon entlässt, indem sie ihm einzureden versuchen, er würde sich durch Bannon in Europa unbeliebt machen. Als ob ihn das interessieren würde, dennoch ist das die schwache Hoffnung der globalistischen Einpeitsch-Kommandantur POLITICO, Trump vom Kurs abzubringen: „Trumps Unpopularität in Europa könnte sogar einen mächtigen Rückschlag gegen Bannons Anti-EU-Projekt bewirken.“ [1]

„Die Menschen wissen, dass wir vor dem größten Umbruch seit 250 Jahren stehen“

Precht und Blome

Am 6. Februar 2017 führte der als Philosoph firmierende globalistische Autor Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung „PR ECHT“ ein Gespräch mit Nikolaus Blome, dem Repräsentanten der Lügenpresse, dem stellvertretenden Chefredakteur von BILD. Einleitend wies Precht darauf hin, dass in der BRD die Systempolitik immer nur die sogenannte Mitte suche und bedienen wolle, obwohl „doch überall in Europa die Menschen in Scharen die Mitte verlassen und stattdessen rechtspopulistische Parteien wählen, oder einen populistischen Präsidenten wie in den USA. Die Gesellschaft scheint immer weiter auseinanderzudriften und die Mitte schwindet. Erleben wir gerade den Auflösungsprozess unser er200 Jahre alten bürgerlichen Gesellschaft?“

Blome gestand, sprachlos zu sein, er könne sich dieses neue Phänomen überhaupt nicht erklären, weil doch die „Mitte“ wirtschaftlich so gut gestellt sei, wie nie zuvor in der Geschichte, so Blomes Hilflosigkeit gegenüber der brodelnden neuen Weltentwicklung. Für Blome ist es unerklärlich, wie sich aus dieser Mitte so viele Menschen für nationale Ideen im populistischen Sinne begeistern können. Precht hingegen versuchte als „Philosoph“ unter Verwendung von historischen Parallelen eine Erklärung, die jedoch völlig verfehlt war. Precht: „Wir haben Trump in den USA, ein Ausdruck der ganz tiefen Verunsicherung der amerikanischen Gesellschaft, wir haben den Brexit, auch das spricht für die Verunsicherung der britischen Gesellschaft. Und wenn man dann so überall hinguckt, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass das, was mal das Fundament unserer liberal-bürgerlichen Gesellschaften war, das scheint irgendwo zu bröckeln, oder die Leute haben zumindest ein diffuses, manchmal sehr konkretes Unbehagen an der Gesellschaft, die so lange so erfolgreich war. Die Menschen im Land wissen, dass wir vor einem Umbruch stehen, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist. Wir ernten heute sehr weitgehend die Früchte der kapitalistischen Entwicklung von vor 250 Jahren. Und jetzt haben wir wieder eine technische Revolution, die genauso einschneiden wird wie die, die es damals gab. In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird sich unsere Industriegesellschaft, wie wir sie kannten, vollständig auflösen, und das ist, was die Leute überall spüren, dass es eben nicht mehr weitergeht, wie bisher.“

Welch ein Humbug Precht da absondert. Niemand macht sich derzeit in der BRD darüber Gedanken, dass unsere Industriegesellschaft in 30 Jahren nicht mehr so sein wird wie sie heute ist. Daran denkt wirklich niemand. Wenn, was der Lügenpresse-Repräsentant Blome nicht verstehen will und der kommunistische „Philosoph“ Precht nicht beim Namen zu nennen wagt, die Wohlstands-Mitte vom System abrückt, dann nur aus Furcht vor Millionen von mordlüsternen Menschen und Armmachern, die in unsere Gesellschafts-Mitte gepresst werden, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Die Wohlstands-Mitte fühlt, dass sie alles Erarbeitete an die tödlichen Sumpfmassen verlieren wird. Das ist der absolut dominierende und wahre Grund, warum die Menschen sich sogar mit einer Revolution als Notwehr, anfreunden. Zudem, was den Speck-Maden Precht und Blome verborgen geblieben scheint, gibt es überhaupt keine wohlhabende „Mitte“ mehr, lediglich eine Gruppe von Reichen, die zur neuen „Mitte“ gemacht werden. Die Masse ist durch Multikultur und Globalismus immer ärmer und ärmer geworden.

Aber es ist richtig, die heutige Entwicklung galt Jahrzehnte lang tatsächlich als unvorstellbar. Dass der Globalismus von seinem eigenen Schöpfer, vom jüdisch regierten Washington, wieder vernichtet werden soll, war und ist für die Mitläufer und Mittäter undenkbar. Es war bis noch vor einem Jahr absolut unvorstellbar, dass ein Teil der Judenheit gegen das Weltregierungsjudentum ankämpfen würde. Einige mögen das als Taktik abtun, was aber nicht schlüssig ist, denn warum sollten sie sich diesen hohen Risiken aussetzen, wenn sie mit Hillary Clinton die Weltregierungsansprüche, die Verewigung der Globalisierung, schon in Händen hielten? Das ergibt keinen Sinn. Und nur, um in beiden Lagern stehen zu können, wäre es ausreichend gewesen, wie früher auch, eine nur vorgeschützte, aber passive Gegenbewegung als Quasselblock im Fernsehen rumzureichen. Nein, hier ist etwas völlig Neues am Wirken, wir haben es eher mit einem Krieg zweier jüdischer Blöcke zu tun.

Die Rothschild-Soros-Bande, die ihr Reptilien-System über den ganzen Planeten ausbreiten will, stand wirklich mit Hillary Clinton vor dem Endsieg, und dennoch kam der Zusammenbruch durch das Trump-System mit Bannon und den mitwirkenden anti-globalistischen Juden. Wenn die Menschenfeinde, wie erwähnt, Steve Bannon als den Über-Bösewicht ausmachen, der den Reptilien-Globalismus auf unserem Planeten ausmerzen will, haben sie natürlich recht. Das eingefahrene menschliche Verständnis unserer Menschen ist mit dieser rasanten Entwicklung oftmals überfordert, deshalb muss man die Hintergründe etwas besser kennen, um das Bild der neu entstehenden Welt sichtbar zu machen.

Breitbart und Bannon

Breitbart and Bannon

Das weltweit sehr wirksam gewordene antiglobalistische Medium ist das Internet-Portal BREITBART NEWS, das von Steve Bannon dazu geformt wurde. Bannon goss aus der einst recht bedeutungslosen Internet-Präsenz einen antiglobalistischen, national ausgerichteten Vorschlaghammer, der im Trump-Wahlkampf erfolgreich eingesetzt wurde und nach Trumps Wahlsieg weiter geschwungen wird.

Gegründet wurde das gleichnamige Internetportal von dem Juden Andrew Breitbart. Die Idee zur Errichtung einer antiglobalistischen Kampfseite kam Andrew Breitbart während eines Dinners in Israel im Rahmen einer Pressereise 2007. Breitbart war ein charismatischer Aktivist der „Neuen Medien“. Begleitet wurde Breitbart damals von seinem langjährigen Freund und Rechtsanwalt Larry Solov. Beide wuchsen zusammen in der jüdischen Gemeinde Brentwood, eine wohlhabende Enklave von Los Angeles, auf.

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Die Breitbart-Seite wurde zu einem Aufklärungs-Phänomen, das sich durch die gesamte konservative Medien-Welt schlängelte und den Lesern den Wutschaum vor den Mund treiben konnte. Die Breitbart-Veröffentlichungen wurden von Radiostationen und von Fox-News aufgegriffen und weiterverbreitet. Doch Andrew Breitbart verstarb am 1. März 2012 mit 43 Jahren „ganz plötzlich an Herzversagen“, just zu einem Zeitpunkt, als die Machtelite Washingtons das Breitbart-Medien-Echo zu fürchten begann. Nachdem Andrew Breitbart im März 2012 verstorben war, setzten die Breitbart-Erben Steve Bannon als Chef der Breitbart News LLC, der Muttergesellschaft von Breitbart News, ein.

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Bannons Kampf gilt der EU, diesem „zivilisatorischen Risiko“

Steve Bannon, der heute als strategischer Berater von Donald Trump und als Mitglied im mächtigen Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten die Richtung der neuen amerikanischen Politik maßgeblich bestimmt, hat immer noch gewichtigen Einfluss bei BREITBART. Das dürfte von besonderer Bedeutung für die EU sein, denn BREITBART hat sich nach London bereits in Paris niedergelassen und will bis Mai auch in der BRD tätig werden. Zusammen mit RT und Sputnik dürfte der BRD-Lügenpresse damit ein ernstzunehmender Feind erwachsen.

Dass die Globalisten ihr Vernichtungswerk durch Steve Bannon bedroht sehen, ist also wahrlich berechtigt. Steve Bannon will aus dem Machtzentrum Amerikas, aus dem Weißen Haus heraus, das globalistische Weltsystem zerstören, das als „Deep State“ in den USA seine Kommandozentrale besitzt und mit seiner Kolonie EU den Globalismus sichern will. 2014 sagte Bannon in einem Interview: „Ich will alles, was mit diesem System zu tun hat, zum zusammenkrachen bringen, ich will dieses System zerstören.“ [7]

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Die Globalisten glauben, in Bannon tatsächlich den Zerstörer der EU zu erkennen, der einem festen Plan folge, denn Michael Crowley schreibt im POLITICO-Magazin über die Furcht der Eliten in der EU, dass Präsident Trump und sein Chefstratege Steve Bannon die EU existentiell bedrohen würden. Crowley wörtlich: „Am Tag nach dem Brexit-Votum, die westliche Welt versuchte gerade, den Schock zu verarbeiten, immerhin hatte die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt gerade abrupt die Trennung von seinen Nachbarn verkündet, mit denen sie seit 45 Jahren Handel trieb, feierte Bannon den Brexit mit dem Mann, dem das zu verdanken war, Nigel Farage. Während die Medien im Brexit eine ‚globale Panik‘ kommen sahen, sahen Trump und Bannon darin ein freudiges Ereignis, denn sie erkannten darin auch ihre Lieblingskampagne, weil das weiße Britannien wegen der Immigration und den verabscheuten Eurokraten in Sorge war. Bannons tiefste Überzeugung ist es, dass der Nationalismus notwendig ist, der aber vom bösen globalistischen System bedroht ist. Bannon bekannte: ‚Breitbart hat eine neue Front im derzeitigen Kultur- und Politkrieg eröffnet‘. Tatsächlich kann man bei BREITBART nach dem Brexit Titel lesen wie ‚Die EU ist tot, nur bäumt sie sich noch auf‘. Für Bannon ist eine starke EU nichts anderes als ein zivilisatorisches Risiko. Ein Gebilde, das die nationale Identität verwässert und durch die Politik der offenen Grenzen dem Islam gestattet, mit ganzen Invasionswellen in den Westen einzufallen. Die EU-Antipathie, zusammen mit Trumps Regierung, die bilaterale Handelsabkommen will, kann tatsächlich das gesprochene Todesurteil über eine bereits geschwächte EU sein.“ [9]

Dass die Globalisten in Panik geraten sind, ist nicht verwunderlich, denn alles steht auf dem Spiel, was in 6000 Jahren aufgebaut wurde. Für das Global-Judentum ist dabei die große Gefahr entstanden, die seit 6000 Jahren angestrebte Weltregierung [10] kurz vor dem Ziel wieder zu verlieren, denn die dafür notwendigen Zubringerdienste wie EU und Freihandelsabkommen waren bereits alle in Stellung gebracht worden.

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Interessante Parallelen

Donald Trump kommt als Widersacher des Globalismus aus der Mitte des jüdisch-globalen Machtzentrums, was bedeutet, dass der Begriff Amalek als Todfeindbeschreibung ganz bestimmt auf Trump heute zutrifft. Dieser Mann vereinigt auf sich die Fähigkeiten, die dem Welt-Regierungs-Judentum ernsthaft gefährlich werden können. Er begeistert die Massen, weil er ehrlicher ist als der Rest. Donald Trump operiert mehr auf der menschlichen Linie von Adolf Hitler, und Ehrlichkeit ist für die Welt-Lobby eine tödliche Gefahr.

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Vergessen wir nicht: Zur Errichtung der Weltherrschaft müssen alle Menschen versklavt werden, sie dürfen sich nicht mehr wehren und frei denken können, deshalb die geplante Totalverelendung durch grenzenlose Not mit dem Mittel der Globalisierung. Selbstverständlich gab es diese Versuche schon nach dem 1. Weltkrieg, aber damals durchkreuzte Adolf Hitler den großen Satansplan, als er den Massen ihre Menschenwürde zurückgab, indem für Arbeit für sie sorgte. Genau diese Politik, dem arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen wieder die Menschenwürde durch die Abschaffung des Brachliegens menschlicher Arbeitskraft zurückzugeben, hat sich Donald Trump zum Kernziel seiner Politik gesetzt. In seiner ersten Rede vor seinen Feinden im US-Kongress am 28. Februar 2017 machte Trump das sehr deutlich, als er sagte: „Etwa 94 Millionen Amerikaner sind der Arbeitskraft des Landes entzogen worden. Über 43 Millionen Menschen leben mittlerweile in Armut und von Lebensmittelmarken. Mehr als 20 Prozent der Menschen in ihrer besten Lebensarbeitszeit haben keine Arbeit. Ich will dieses Land neu aufbauen und dafür erbitte ich vom Kongress eine Milliarde Dollar für die Infrastruktur des Landes, womit Millionen von Menschen wieder Arbeit gegeben wird.“

Abgebildet wird Adolf Hitler als Angeklagter vor einem Rabbinats-Gericht!

Erinnert das nicht an Adolf Hitlers Amtsbeginn als er am 23. März 1933 den Reichstag um die Zustimmung für das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (später hetzerisch „Ermächtigungsgesetz“ genannt) bat, damit er das sterbende deutsche Volk wieder in eine menschenwürdige Welt führen konnte. In seiner Rede vor dem Reichstag sagte Adolf Hitler: „Das Brachliegenlassen von Milliarden menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, was zu einer Verarmung aller führen muss, ganz gleich welche Werte zu einer Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären.“ Aber schon am nächsten Tag, am 24. März 1933, erklärte das Weltjudentum Adolf Hitler und seinem neuen Deutschen Reich den Krieg. „Judea declares war on Germany“ titelte der Londoner DAILY EXPRESS.

Wenn wir heute die hetzerischen Auswürfe der Lügenpresse gegen Donald Trump verfolgen, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass ein Weltenkrieg um die Menschheit tobt. Dass es darum geht, ob die Menschheit bargeldlos und mit Chip unter der Haut versklavt wird, oder ob die Menschheit als homogen organisierte Völker durch Arbeit und Freude, auf gesunder familiärer Grundlage, wieder ein menschwürdiges Leben führen kann. Trump will das, die Global-Juden wollen das Gegenteil, deshalb haben sie ihm, wie einst Adolf Hitler, den Krieg erklärt.

Merkels Reise zu Trump. Endkampf-Einsatz zum Erhalt des Menschen-Unheils

Wie schon gesagt, den allermeisten Menschen ist nicht bewusst, vor welcher grundlegenden Veränderung die Menschheit auf diesem Planeten steht. Wenn wir uns vor Augen führen, dass vor 6000 Jahren gemäß vedisch-kosmischen Wissens das Dunkle Zeitalter (Kali-Yuga) anbrach, dann überrascht es nicht mehr, dass zum selben Zeitpunkt auch das Judentum nach jüdischem Kalender in die Menschheit hinzuwirken begann. Jetzt, zum Ende dieses Zeiten-Zyklus‘, sah sich das Global-Judentum vor dem großen Endsieg, fürchtet aber nach 6000 Jahren seine Endniederlage. [11]

Um den großen Umbruch zu verstehen, müssen wir die Entwicklung historisch etwas weitflächiger betrachten. Es war nämlich nicht Adolf Hitler, der als erster dem Vernichtungsjudentum entgegengetreten ist. Hitler war nur jener Götterbote, der nach Jesus den größten Geisteskampf gegen die Juden führte. Aber es war England unter König Edward I., der 1290 voranging, als er die Juden wegen ihrer Verbrechen aus dem Land trieb. Danach folgten fast 400 judenfreie Jahre, die in die Geschichte als die „glückselige Zeit“ (Merrie England) eingegangen sind.

Adolf Hitler schuf aber das geistige Fundament unseres heutigen Kampfes gegen den Welt-Dämon, und Hitlers Geist wirkt ewig, was man daran erkennt, dass es wieder England war, das mit dem Brexit die große Weltrevolution in Gang setzte und damit, wie einst Edward I., die Weichen für eine glückliche Welt erneut stellte.

Trumps Wahlsieg dürfte ebenfalls teilweise dem Brexit-Geist geschuldet sein. Ohne Globalismus, also ohne die jüdische Weltregierung, ist das Judentum in all seinen Machterscheinungen weitestgehend ausgeschaltet. Deshalb setzen die Hintermänner auch den Islam mit seinem Menschengemetzel so wirkungsvoll ein, denn diese „Religion“ wurde rabbinisch geschaffen und globalistisch ausgerichtet.

Merkel reiste am 17. März 2017 zu US-Präsident Donald Trump, just zu einer Zeit, wo Trump von den dunklen Kräften mit allen Mitteln bekämpft wird, wo seine Absetzung sogar erreicht werden soll. Merkel erhoffte sich in dieser Situation einen geschwächten Trump anzutreffen, den sie von seinem antiglobalistischen Programm der bilateralen Verträge abbringen würde können. Sie glaubte, sie könnte mit Hilfe des gerade auf Trump wirkenden jüdischen Drucks seine Unterwerfung erzwingen.

Merkel wollte erreichen, dass Trump die EU als globalen Handelspartner anerkennt und nicht mit einzelnen Ländern Handelsverträge abschließt. Konnte sie wirklich ernsthaft glauben, dass dieser Mann, der sie als „geisteskrank“ und als „Schande“ für Deutschland [12] bezeichnete, sich unterwerfen würde?

Nun, Merkel war vor ihrer Reise davon überzeugt, dass sie Donald Trump unterwerfen würde können. Von den Medien (Beispiel DIE ZEIT, 17.11.2016) als „Weltkanzlerin“ hochgejubelt, „die noch lange nicht genug regiert hat“, fühlte sie sich in einen Allmachtswahn versetzt. Merkel ist halt auch nicht gerade die gescheiteste Person der Welt. Nicht zuletzt wurde sie von Freund Obama während dessen Abschiedsreise nach der Trump-Wahl ebenfalls aufgefordert, „die freie Welt“ gegen Trump anzuführen.

James Rubin, ehemaliger jüdischer Außenamtsfunktionär in der Clinton Regierung, schreibt in einem POLITICO-Beitrag einen Tag vor Merkels Reise zu Präsident Trump: „Merkel und Trump verbindet wenig, was die internationale Sichtweise angeht. Dennoch wird Merkel versuchen, dass Trump seinen Jubel über den Zerfall der EU in eine EU-Befürwortung umwandelt. Merkel trägt das Etikett ‚Verteidiger der westlichen Werte‘ und machte eine Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung von der Einhaltung der gemeinsamen Werte wie ‚Rechtsstaat, Toleranz und Gleichheit‘ abhängig. Die deutsche Kanzlerin ist unter Europas Regierungschefs die einzige, die eine plausible moralische Führerschaft beanspruchen kann. Merkel ist die einzige Anführerin, die fähig ist, den neuen Präsidenten mit harten Bandagen zu bekämpfen.“ [13] Für angelsächsischen Systemmedien ist Merkel schon seit Ende der Amtszeit Barack Obamas die Hoffnungsträgerin, die als „Anführerin der freien und liberalen Welt in der Pflicht steht, ein Aufstreben von Nationalisten zu verhindern“. [14]

Kurz nach dem Wahlsieg Trumps wurde Merkel von der „New York Times“ als „letzte Verteidigerin“ dieses Europas und des freien Westens verklärt: „Obama verlässt die Weltbühne, Angela Merkel ist jetzt vielleicht die letzte Verteidigerin des liberalen Westens. Für Frau Merkel ist der Trump-Sieg ein persönlicher Rückschlag, denn sie unterhielt eine bewundernde Freundschaft zu Hillary Clinton, aber auch, weil die Hinterlassenschaft von Obama beschädigt wird. Die deutsche Kanzlerin ist nach der Wahl von Donald Trump jetzt als letzte, mächtige Verteidigerin Europas und der Transatlantischen Allianz hervorgetreten.“ [15]

Merkel allein habe gemäß den globalistischen Medien die Macht und die Fähigkeit, Donald Trump, aber auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán, daran zu hindern, weiter an Macht zu gewinnen. Denn mit aller Mitteln soll die Schaffung einer schöpfungsgerechten Ordnung verhindert werden.

Die Globalisten wissen, dass die EU nur zu Fall gebracht werden kann, wenn Trump bilaterale Verträge mit den EU-Staaten abschließt. Das menschenverachtende System des Globalismus beruht auf der Unselbständigkeit von Regierungen, indem ein künstliches Gebilde für die der Souveränität beraubten Staaten Verträge abschließt. Donald Trump und seine Kernmannschaft sind aber dem Ziel verpflichtet, globale Verträge abzulehnen und bilaterale Verträge abzuschließen. Der erste Sieg dahingehend ist bereits eingetreten, denn die britische Regierung unter Theresa May kann sich der bilateralen Handelspolitik von Trump nicht mehr entziehen. Ein kolossaler Schlag gegen die EU.

unbedingt alles lesen – das ist sicher einer der wichtigsten Berichte und Zusammenfassungen in diesen Tagen: National Journal: Die Destillation des neuen Menschen

Stephen Kevin „Steve“ Bannon (* 27. November 1953 in Norfolk, Virginia) ist ein US-amerikanischer Publizist und Filmemacher. Kurz nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 ernannte ihn US-Präsident Donald Trump zu seinem zukünftigen Counselor to the President (Berater) und Chefstrategen im Weißen Haus.[1] Am 29. Januar ernannte Trump ihn zum Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates der Vereinigten Staaten.[2]

Er gilt als wichtigster Berater und politischer Chefstratege von Präsident Trump.[3][4]

Bannon entstammt einer irischkatholischen Arbeiterfamilie aus Norfolk, Virginia. Sein Vater, ein Telefonkabel-Verleger,[5] war Gewerkschaftsmitglied; beide Eltern wählten demokratisch.[6][7][8]

Bannon heiratete in erster Ehe Cathleen Houff (* 1955). Aus dieser Ehe ging 1988 die Tochter Maureen hervor. Im April 1995 heiratete er in zweiter Ehe Mary Louise Piccard, drei Tage vor der Geburt der Zwillinge Emily und Grace. Nachdem sich Bannon und Piccard getrennt hatten, sah Piccard sich Anfang 1997 gezwungen, mit den Zwillingen in ein Einzimmer-Apartment zu ziehen.[9] In dritter Ehe heiratete Bannon die Tea-Party-Aktivistin Diane Clohesy. Diese Ehe wurde 2009 wieder geschieden.[10] Als Donald Trump im August 2016 Bannon zum Chef seines Wahlkampfteams machte, wurden zahlreiche Informationen aus Bannons Privatleben publik, unter anderem der Vorwurf häuslicher Gewalt.[11]

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Bannon

Die Amalekiter (עֲמָלֵק) waren ein Stamm im Land Kanaan, der in der Frühzeit Israels mit den Hebräern um den Landbesitz kämpfte. Sie gelten in der Bibel als Nachkommen Esaus, des Sohnes von Isaak und älteren Zwillingsbruders von Jakob (Gen 36,12 EU). Amalek wird als Enkel Esaus genannt. Esau soll kanaanäische Frauen genommen haben (Gen 36,1 EU), was seine Nachkommen zu einem Mischvolk machte. Von da an steht der Name „Amalek“ – oft ohne nähere Erklärung – für Feinde des Volkes Israel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amalekiter

w3000: Es geht auch um die Erlösung der Juden selber wie Horst Mahler tiefgründig und wissend in diesem Video erklärte:

Horst Mahler – 9.01.2017

Jetzt ist die Zeit da verstärkt an dem EU-Austritt zu arbeiten und die alten Globalisten abzusetzen – Merkel allen voran – sie ist die Pest der Deutschen!!

 

Die Arche Noah war gefunden worden – Legende, Märchen oder Realität? | Ältester Tempel der Menschheit

Legenden der Menschheit – Unglaubliche Funde am Berg Ararat

Published on Oct 5, 2015

Seit den 1960er Jahren gilt ein bootsförmiger Fels auf einer Bergflanke des türkischen Berges Ararat als die versteinerte Arche Noah. Doch nun spricht ein türkischer Geologe dem Stein seine biblische Bedeutung ab.

Es gibt keinen Wald auf der Erde ~ die atemberaubendsten Videos die ich je sah ~ Flache Erde Beitrag 37

Charles Berlitz war jener Linguist gewesen, welcher den Begriff «Arche Noah» untersuchte, daher weiter unten einiges über Charles Berlitz.

Es sollte auch darauf geachtet werden, dass jener Gott der da zu Noah sprach, der Gott der Juden gewesen war und neben Jaweh auch Satan genannt wird – wieso wusste Jaweh, dass diese Sintflut kommen werde – war sie von seinesgleichen gemacht worden? – ja die Bibel behauptet sogar, dass Jaweh es selber gewesen war.

Stehen wir wieder vor einer ähnlichen Situation, wo durch Geoengineering die Erde und die Menschheit in Gefahr geraten sein könnte? Inzwischen wissen wir ja, dass in den letzten Jahren, Erdbeben und Tsunamis künstlich erzeugt wurden. Sogar das tägliche Wetter muss angeblich gekauft werden und passiert nicht einfach mal so, weil die Natur es so haben will. Auch die Tatsache, dass die Menschheit über die reale Beschaffenheit der Erde DUMM gehalten wird, birgt eine große Gefahr in sich.

aufwachen!

Immer wieder muss zum Aufwachen ermahnt werden, wenngleich kein allgemein wirksames Werkzeug dafür vorhanden zu sein scheint, wenn man von der Lüge absieht, entdecke die Lüge in allem was ist und schon bist du am besten Weg deines eigenen Erwachensprozesses. Dabei bedenke bitte, dass jeglicher Glaube, außer jener an dich selbst, ein Hindernis darstellt, um die Lüge entdecken zu können, wofür natürlich vor allem die Wahrheit nötig ist. Suche die Beweise, um nicht glauben zu müssen und werde dir bewusst, dass du in deinem Innersten Wahrheit trägst, die du ebenfalls öffnen darfst – das Tor zur Wahrheit ist dein eigenes Herz – öffne es!

AnNijaTbé am 2-4-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Die 5. Herzkammer – Der Beweis – dass Gott in uns wohnt!

Charles Frambach Berlitz, eigentlich Charles Louis Frambach, Jr. (* 20. November 1914 in New York; † 18. Dezember 2003 in Tamarac, Florida) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Linguist, der insbesondere durch seine Bücher über grenzwissenschaftliche Themen und ungeklärte Phänomene bekannt wurde.

Leben und Werk

Charles Berlitz war der einzige Sohn von Charles Louis Frambach, Sr. und dessen Ehefrau Millicent Daisy Berlitz, und ein Enkel von Maximilian Delphinius Berlitz, von dem er die Berlitz Sprachschulen erbte, die er später aber verkaufte. Als Jugendlicher studierte er zunächst – nach dem Besuch der Riverdale Country School, einer Privatschule in der Bronx – Sprachwissenschaften an der Yale-Universität, wo er 1936 magna cum laude den Grad eines Bachelor of Arts erreichte.[1] Als brillantes Sprachtalent (er sprach 32 verschiedene Sprachen, 12 davon fließend) schrieb er mehrere Bücher über linguistische Themen. Berlitz war von 1950 bis zu seinem Tod mit der Australierin Valerie Seary verheiratet und hatte mit ihr eine Tochter. Als Angehöriger der US-Army nahm er sowohl am Zweiten Weltkrieg als auch am Koreakrieg sowie am Vietnamkrieg teil.[2]

Das Bermuda-Dreieck

Der Durchbruch als Bestseller-Autor gelang Charles Berlitz im Jahr 1974 mit der Veröffentlichung seines Buches „The Bermuda Triangle“ (dt. „Das Bermudadreieck“), von dem weltweit über 14 Millionen Exemplare in 22 Sprachen verkauft wurden.[3] Diverse von Berlitz darin veröffentlichte Angaben und Aussagen wurden von Kritikern als höchst fragwürdig bewertet. Zu seinen schärfsten Kontrahenten im deutschsprachigen Raum gehört der Schweizer Schriftsteller und Publizist Herbert Cerutti, der seinem amerikanischen Kollegen 1993 de facto eine Täuschung des Publikums vorwarf.[4] Bewusste Falschaussagen oder Verfälschungen seines Quellenmaterials konnten Berlitz’ Kritiker allerdings nicht nachweisen.[5] Der Pilot und Buchautor Lawrence „Larry“ Kusche[6] erklärte unter anderem, dass einige Schiffe, über welche Berlitz aussagte, sie seien im Bermudadreieck gesunken, tatsächlich an anderer Stelle verloren gegangen seien. Andere hätten laut Kusches Recherchen nie existiert und in weiteren Fällen legen Kusches Ausführungen nahe, dass Berlitz’ Angaben zum Wetter bei bestimmten Ereignissen unrichtig seien.

Unidentifizierte Fliegende Objekte

Charles Berlitz’ Interesse an UFOs und seine Annahme, dass außerirdische Intelligenzen unseren Planeten besuchen, fanden ihren publizistischen Niederschlag vor allem in dem, gemeinsam mit William L. Moore von ihm verfassten und 1980 veröffentlichten Buch „The Roswell Incident“.[7] Darin machten er und Moore den seinerzeit bereits fast vergessenen Absturz eines angeblich außerirdischen, unbekannten Flugobjekts bei Roswell, New Mexico, im Sommer 1947 schlagartig weltweit bekannt. Seither wird dieses noch heute kontrovers diskutierte Ereignis – nach dem Titel ihres Buches – allgemein als „Roswell-Zwischenfall“ bezeichnet.

Atlantis

Neben dem Bermudadreieck und der UFO-Problematik stellte das Thema Atlantis einen langjährigen Schwerpunkt in Berlitz’ Tätigkeit als Sachbuchautor dar, das er zwischen 1969 und 1984 in mindestens fünf seiner Publikationen[8] behandelte. In diesen Büchern stellte Berlitz, der von der Historizität des von Platon beschriebenen Inselreichs überzeugt war, eine ganze Reihe von Lokalisierungshypothesen vor. Dabei betrachtete oder bezeichnete er sich selber keineswegs als Atlantisforscher, sondern seine Beschäftigung mit dieser Materie war journalistischer und publizistischer Natur. Von der von ihm erwarteten Wiederentdeckung von Atlantis erhoffte Berlitz sich u. a. „eine Neubewertung unseres eigenen zivilisatorischen Fortschritts“ und „eine neue Würdigung der Fähigkeiten des von uns allgemein als >primitiv< bezeichneten Menschen“ der Vorzeit.[9]

https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Berlitz

Der folgende Beitrag ist ein Sammelsurium geschichtlicher Behauptungen, die kritisch anzusehen sind!

Sogar Multikulti wird bereits geschichtlich verkauft!
Man beachte, dass durch Multikulti die Eigenheiten verloren gehen – dies beweist auch die Natur.
Pflanzen die immer wieder verändert und mit anderen gekreuzt wurden haben mehr verloren als gewonnen.

Warum sollten die Religionen der Grund für die Entwicklung der Landwirtschaft gewesen sein?
Ich kann darin weder Logik noch mögliche Wahrheit erkennen!!!
Religionen werden mE als kultureller „Gewinn“ mehr als NUR überbewertet – im Gegenteil waren sie Mittel der Manipulation gewesen und sind es noch!!!

Höre wie tendenziell solche Berichte sind, ein kleines «NUR» oder «NOCH» einer Aussage vorangesetzt macht diese zu einer Beurteilung – dies nur als ein kleines Beispiel für die permanent manipulierende Anwendung unserer schönen SpRACHE auf allen Gebieten.

(Doku 2017!) Die verschwundene Zivilisation – Ältester Tempel der Menschheit HD

Es war die größte archäologische Sensation der letzten Jahrzehnte: Auf dem Göbekli Tepe in der süd-ost-anatolischen Hochebene wurden die bisher ältesten Monumente der Menschheit entdeckt: eine 12.000 Jahre alte Tempelanlage aus der Jungsteinzeit. 1994 wurde der deutsche Archäologe Klaus Schmidt in Südostanatolien auf einen Hügel aufmerksam, den die Natur in dieser Gegend niemals so geformt hätte. Was er bei seinen Grabungen entdeckte, stellt die Menschheitsgeschichte auf den Kopf: In den sperrigen Steinbrocken, die Bauern beim Pflügen ihrer Felder beiseite geschafft haben, erkennt er Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage.

Entzifferung des Voynich-Manuskripts ? Astronom identifiziert Darstellung historischer Sonnenfinsternis

Stellt diese Abbildung die Sonnenfinsternis vom 15. April 1409 dar?

Morelos (Mexiko) – Bis heute bewahrt das sogenannte Voynich-Manuskript das Geheimnis über seinen Autor und Inhalt in bislang unentschlüsselter Form für sich und gilt deshalb den einen als „unlesbares Buch“ voller Rätsel, anderen als sinnloser mittelalterlicher Schwindel. Durch die Identifizierung der Darstellung einer historischen Sonnenfinsternis hat nun ein mexikanischer Astronom eine frühere Interpretation zahlreicher Buchstaben und Wörter und zugleich dessen Datierung ins 15. Jahrhundert bestätigt. Damit mehren sich die Beweise dafür, dass das „unlesbare Buch“ tatsächlich Sachinhalte vermittelt.

Beim Voynich-Manuskript handelt es sich um ein rund 500-600 Jahre altes Buch. Es ist angefüllt mit vermeintlich botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen, jedoch in einer bislang unbekannten Schrift und Sprache verfasst, die sich bislang jeglichen Bemühungen einer Entzifferung widersetzt hatte. Während Kritiker vermuten, dass es sich lediglich um einen Schwindel handelt, versuchten sich andere Forscher bislang hauptsächlich über Schriftvergleiche und Kryptografie an der Entzifferung des „Voynich-Codes“.

Wie der Präsident der mexikanischen Astronomischen Gesellschaft Urania (Sociedad Astronómica Urania, SAU), Andrés Eloy Martínez Rojas, gegenüber „La Jornada“ berichtet hat, enthalte das Voynich-Manuskript nicht nur eine astronomische Beschreibung sondern auch die Datumsangabe der von der Nordküste Südamerikas bis über Nordeuropa aus sichtbaren, ringförmigen Sonnenfinsternis vom 15. April 1409.

Grundlage von Martínez Rojas‘ Entdeckung bildet die 2014 von dem Sprachwissenschaftler Professor Stephen Bax von der University of Bedfordshire veröffentlichte Entzifferung des Voynich-Manuskritpts anhand einer linguistischen Analyse jenes einzelnen darin enthaltenen „Buchstaben“

Das von Stephen Bax als „Taurus“ (Stier) interpretierte Wort auf Seite f68r des Voynich-Manuskripts.

Zu den zahlreichen Wörtern, die Bax identifiziert haben will, gehört unter anderem die auf Blatt f68r dargestellte Bezeichnung für das Sternbild Taurus (Stier), die sich neben einer Abbildung von sieben Sternen findet, die offenbar die Plejaden gemeinsam mit einer Abbildung von Sonne oder Mond darstellen sollen.

Mit Hilfe von astronomischen Computerprogrammen suchte Martínez Rojas sodann nach einer der Darstellung nahekommenden Konfigurationen – und stieß dabei auf die Sonnenfinsternis am 15. April 1409, auf die sich laut dem Astronom gleich zwei Abbildungen beziehen.

Ein Vergleich des astronomischen Himmels während der ringförmigen Sonnenfinsternis vom 15. April 1409 (l.) und der Zeichnung auf Seite f68r des Voynich-Manuskripts (r.), zeigt Übereinstimmungen in den Positionen des Sternbilds Stier (Taurus) sowie der Venus und des Saturn – und schlussendlich der von einem Ring umgebenen Sonne – die bislang meist als Mond gedeutet wurde.

Eines von mehreren Tierkreis-artigen Abbildungen im Voynich-Manuskripts. Laut Martínez Rojas entspricht der Widder dem Monat April, während die 15 Frauen für die jeweiligen Tage stehen. Auch hier wird mit dem 15. April nicht irgendein Datum, sondern jenes der ringförmigen Sonnenfinsternis angezeigt.

Neben der bildlichen Übereinstimmung zwischen den Darstellungen und den astronomischen Merkmalen der Sonnenfinsternis passe auch deren Erscheinungsdatum mit den bisherigen C-14-Datierungen des Manuskripts überein, die den Voynich-Codex ins 15. Jahrhundert datiert und die Entstehung der Schrift auf zwischen 1404 und 1438 eingrenzt (…GreWi berichtete).

Gegenüber „La Jornada“ verweist Martínez Rojas darauf, dass Finsternisse im späten Mittelalter und auch später noch in Europa oft große Angst und Ehrfurcht ausgelöst hatten. Dass gerade die Sonnenfinsternis von 1409 von besonderer Bedeutung war, wird durch den Umstand unterstrichen, dass es die einzige und erste ringförmige Sonnenfinsternis seit 75 Jahren war, die von Europa damals als solche zu beobachten war.

Der Astronom stimmt damit mit Professor Bax überein und sieht im Voynich-Manuskript „eine alte Abhandlung über die Naturgeschichte und zeitgenössische astronomische Ereignisse.“

In den kommenden Monaten will sich Martínez Rojas weiteren tierkreisartigen Darstellungen und Konstellationen widmen und prüfen, ob auch diese astronomischen Phänomenen dieser Zeit entsprechen.

https://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2017/02/03/entzifferung-des-voynich-manuskripts-astronom-identifiziert-darstellung-historischer-sonnenfinsternis/

Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Anatoli Dorin: Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Veröffentlicht am 10.04.2016

«Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands»

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums spricht über das eben und den Werdegang des Ausnahmekünstlers. Seine Kunst und seine Ausdrucksweise durchliefen eine sehr deutlich wahrnehmbare Wandlung, die ihn vom gefeierten Systemkünstler zum Ausgestoßenen machte. Er wurde bereits als junger Mann wegen seiner Bilder ermordet. In diesem eindringlichen Portrait beschreibt Anatoli Dorin das Leben Wasilyews. Seine Bilder aber machen die Suche dieses Künstlers nach den tief liegenden, mythischen Wurzeln seines Volkes sinnlich erfahrbar.

Für das russische Volk nahmen Schriftsteller, Maler und Dichter immer die Rolle geistiger Führer ein, ähnlich, wie früher auch Deutschland einmal das Land der Dichter und Denker war.

Wasilyew hinterließ in seinem kurzen Leben tiefe Spuren im Bewußtsein der Menschen. Im Alter von 34 Jahre wurde er ermordet, als er von seiner ersten Ausstellung heimkehrte. Er wurde 1976 zusammen mit einem Freund von hinten mit einer Axt erschlagen. Es war ein Auftragsmord.
Anatoli Dorin stellte Nachforschungen an, um den Mord aufzuklären, was ganz offensichtlich mit allen Mitteln behindert wurde. Daß es um das ging, was er am Ende mit seiner Kunst ausdrücken wollte zeigt sich darin, mit welcher Zerstörungswut sein künstlerisches Erbe verfolgt wurde.

Schon als kleiner Bub fing er vor seiner Schulzeit an zu malen, und fiel auch seinen Lehrern durch sein bemerkenswertes Talent auf. Bereits mit 13 Jahren wurde er auf der berühmten Surikow- Hochschule für Malerei in Moskau aufgenommen und absolvierte danach die Kasan-Kunstfachschule. Er kehrte in sein Heimatdorf zurück, liebte die Schönheit der Natur und malte, wie ein Besessener. Seine Mutter erinnert sich: „Ich ging ins Bett, er arbeitete noch, ich wachte auf, er arbeitete schon. Ich weiß nicht, wann er schlief“.

Seine Arbeiten durchliefen dabei die verschiedenen kunstgeschichtlichen Phasen der Malerei. In Impressionismus, Surrealismus, Kollagen, Realismus, Avantgarde und Dichtung lebte er sein künstlerisches Talent aus. Dann fiel er in eine Phase der Depression.

Seinen Freunden gegenüber erklärte dies so: “Das schwarze Quadrat von Malewitsch endet im Nichts, führt in die Sackgasse. Ich weiß nicht, was ich weiter machen soll.“ Diese tiefe, geistige Leere lähmte ihn ein halbes Jahr, und dann, plötzlich und unerwartet löste ein Naturerlebnis eines Freundes den Knoten. Der Freund berichtete ihm, sei gerade aus Wald zurückgekehrt und habe ein erstaunliches Bild gesehen: Auf einer abgebrochenen Birke saß ein gewaltiger Adler, der mit seinem Schnabel sein Gefieder putzte. Er habe noch nie so einen großen Vogel gesehen und sich an das Tier herangeschlichen. Plötzlich habe der Raubvogel ihn gespürt, schreckte auf und wandte sich um. Sein Blick sei so durchbohrend gewesen, daß der Freund vor Angst fast erstarrt zurückwich. Wasilyew stand auf und sagte: „Wie interessant. Ich werde ein Bild malen und werde es ‚Der nördliche Adler‘ nennen.“

Es war das erste Bild, das wieder zum Realismus zurückkehrte und auf avantgardistische Formen ganz verzichtete. Aber es war eine ganz neue Art von mythischem, symbolistischem Realismus. Wasilyew hatte sich damit auf die Suche nach den Wurzeln seines Volkes gemacht. Wer und was waren die Vorfahren der Russen, was waren sie?
Wasilyew schickte den Betrachter weit zurück in mythische Vergangenheit. Er machte sich daran, das genetische Gedächtnis Rußlands zu wecken. Und für ihn öffnete sich damit die Tür in eine andere Welt.

Dies ist ein erstaunliches Bild. Alle erwarteten ein Tierbild mit dem stolzen Vogel von ihm. Warum ist dieser Mann „der nördliche Adler“? Welche Assoziation entstand plötzlich bei Konstantin? Betrachten wir die Arbeit genauer! Ein alter Mann dreht sich mit scharfer Bewegung zu uns um und mit seinen Augen durchbohrt uns buchstäblich. Er hat einen Adlerblick. Sein Pelzmantel, genauer der Kragen, ist so geöffnet, daß er wie die Flügel eines Vogels erscheint. Und seine Frisur ähnelt eher Federn. Es entsteht die Assoziation eines Vogels, eines Adlers.
Das Jahr 1969 wurde damit das Jahr des Beginns für solche Bilder, die auf die Erweckung des Bewußtseins seines Volkes gerichtet waren, auf die Suche und Wiederbelebung der Wurzeln. Wasilyew blieb nicht der Einzige – aber er war der Erste.

Kontakte:

Музей Константина Васильева
Muzey Konstantina Vasilyeva
Cherepovetskaya ul., 3Б
Moscow
Rußland
127572

http://www.museum.ru/M2703

Музей Константина Васильева
Konstantin Vasiliev Museum
Bauman St, 29/11
Kazan
Tatarstan, Rußland
420013
http://www.museum.ru/M2731

http://www.familienlandsitz.com/Galerie%20Konstantin%20Vasilyev.htm

Danke Reiner 🙂

Konstantin Wasilyew – Bilder, die das Gewissen erwecken

lreiche Botschaften werden in seinen Werke mal deutlich und mal verborgen offenbart. Sein Glaube war immer, dass die Schönheit im Menschen siegen wird. Seine Hoffnung war, dass die nordischen Menschen erwachen und sich mit den Russen wieder verbüdern. Sein großartigstes und letztes Werk war der „Mann mit Uhu“. Darin vereint er das Wissen auf einmalige Art und Weise. Wahscheinlich der Grund wieso er 1976 im Alter von 36 Jahren ermordet wurde. Solches Wissen stellt für manche eine Gefahr dar.
http://www.konstatin-wasilyew.de
demnächst auch auf
http://www.urahnenerbe.de

The Biggest Cover Up In History Is History | Antediluvian Artifacts | Forbidden History | Nephilim

Veröffentlicht am 30.10.2016

Dr. Klaus Dona gives an excellent presentation on Antediluvian artifacts. Antediluvian civilizations are believed to have existed before the Great flood of Noah. If the fossil record is indeed the result of the Biblical flood as described in the Bible, then it is somewhat expected for evidence of antediluvian (pre-flood) civilizations to exist.

It is assumed by many that humans reached advanced stages of technological development before the flood. Such presuppositions are usually based on the Biblical genealogy, which states that ancient people lived to approximately 10 times our current life span.

All accounts of the Great flood from civilizations around the world indicate that there were civilizations before the flood. However, as a result of the destruction during the flood and the passage of time, the remaining evidence is scanty.

As a result of the flood, the earth was covered in hundreds of feet of sediment, and very little of the antediluvian horizon has been exposed. It is also problematic that the scientific community is quick to dismiss any artifacts that dispute their presupposed interpretation of the fossil record.

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