The Lost History … macht uns zu Ahnungslosen …

Vielen Dank Marie,
die Arbeit von Ewaranon ist atemberaubend und nicht von der Hand zu weisen!!!

Zuerst die sehr gute Zusammenfassung von Chnopfloch, die uns Marie gesendet hat!

Wer ist Ewaranon? – Chnopfloch

….

….und nun 6 Stunden Ewaranon – diese 6 Stunden löschen deinen Geschichtsunterricht komplett aus – sie ändern dein Weltbild – sie zeigen unmissverständlich Fakten, die nicht einfach unter den Teppich zu kehren sind – sie machen aus dir einen Wachen, einen der mit einer Wahrheit konfrontiert wird, die nicht jeder aushalten kann…

…hast du Angst vor der Wahrheit? ….Angst vor Veränderung? …Angst vor Unbekannt? …dann lass es…

Du kannst es auch bleiben lassen und nur einfach beim aktuellen Untergang dabei sein … oder dich auf die kommende Auferstehung anfangen vorzubereiten…

Du entscheidest wie weit du in DEINER Wahrheitsfindung gehen willst. Du alleine trägst für dein Leben die Verantwortung! Weder w3000 noch sonst wer übernimmt die Haftung, die Verantwortung für das was du machst und du wissen willst oder nicht – nimm es oder lass es!

Das Video ist nur direkt und auf Englisch zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=uYR3aVTWxaQ&t=3417s

„Ich weiß, dass ich nicht weiß.“ (Sokrates griechischer Philosoph 469 v. Chr.-399 v. Chr.) Mit seiner Aussage behauptet Sokrates nicht, dass er nichts wisse, vielmehr hinterfragt er das, was man zu wissen meint. 0:00:01 – 1. The Lost History Episode I „Questioning His Story“ 0:13:21 – 2. The Lost History Episode II „A Lens into the Past“ 0:38:33 – 3. The Lost History Episode III „Inheritors of Mud & Magnificence“ 1:19:29 – 4. The Lost History Episode IV „Back to the Future“ 2:15:54 – 5. The Lost History Episode V „The Whispering of the Water“ 3:27:50 – 6. The Lost History Episode VI „Offerus and the Alchemist“ 4:32:23 – 7. The Lost History Episode VII „The Known World“ Quelle: https://www.bitchute.com/hashtag/ewar… Deutsch: Chnopfloch https://www.youtube.com/playlist?list…

https://www.youtube.com/results?search_query=ewaranon

Chnopfloch? hat alle 7 Episoden der Ewaranon Arbeit übersetzt – vielen Dank für diese Meisterleistung! Alles 7 Videos sind unter diesem LINK zu finden: https://www.youtube.com/channel/UCW_-o_GsOoW6gmmQZuyyjNw

Wessen Gedanken und Absichten ver-folgst du, bzw. realisierst du?

Scott McKay: US-Wahl – Eine militärische Geheimoperation ~ unbedingt teilen ~ jeder muss das wissen!

12. Januar 2021- https://connectiv.events/scott-mckay-us-wahl-eine-militaerische-geheimoperation/?fbclid=IwAR2oM

Scott McKay von der Tipping Point Radio Show gibt in einem inzwischen bekannten Video eine fesselnde Erklärung dessen, was gerade jetzt mit der US-Wahl 2020 geschieht.

Er erklärt, dass es sich bei dieser Wahl um eine militärische Geheimoperation handelte, um die kriminelle Machtstruktur zu Fall zu bringen, die dieses Land – und alle Länder der Welt – seit sehr langer Zeit regiert. Er sagt, dass die Trump-Präsidentschaft eine de facto militärische Präsidentschaft ist, die eingerichtet wurde, um das globalistische Rothschild-London-Zentralbanksystem zu stürzen, das jedes Land auf dem Planeten vollständig kontrollierte.

Seit der Ermordung von John F. Kennedy war jeder US-Präsident mit Ausnahme von Ronald Reagan ein „Deep State Criminal“. Eine Allianz von Militärgenerälen arbeitet jedoch an einem Plan, diese globalistische Machtstruktur zu unterwandern, um sie auszuschalten.

Er meint, der Grund, warum wir die Verhaftungen von Menschen wie Wray, Haspel, Hillary und Obama nicht erleben, sei, dass Obama nach dem Sieg von Trump im Jahr 2016 vorsorglich und heimlich alle begnadigt habe. Die Trump-Regierung musste alle neuen Straftaten aufzeichnen – einschließlich des Versuchs, die Wahl 2020 zu manipulieren.

Im Folgenden fasst er kurz anhand seiner 25-jährigen Forschungsarbeit, die er durch die Q-Drops bestätigt sah zusammen, wie die Welt, überhaupt bis hier her gekommen waren.

Nachdem Sie dies gelesen haben, sollten Sie sich fragen, warum der US Kongress „Q|Anon“ verurteilt und das FBI davor gewarnt hat, dass „Q|Anon“ eine „inländische terroristische Bedrohung“ darstellt.

Hier der schnelle Überblick

1871 verabschiedete der Kongress den so genannten Organic Act of Columbia. Im Jahr 1871 waren die USA pleite. Die USA brauchten Geld, und die Zentralbankiers, die Rothschild-Zentralbanker in London, überredeten den damaligen amerikanischen Präsidenten, die United States Corporation zu gründen.

Diese United States Corporation ist eine Körperschaft, die dazu bestimmt ist, die Nation, das Land der Vereinigten Staaten, zu regieren. In den nächsten Jahren wurden genug Anleihen verkauft, um Geld für die Regierung zu haben. Die Rothschild-Zentralbanker kauften alle diese Anleihen auf, und als es an der Zeit war, die Anleihen zu bezahlen, konnte die US-Regierung dies um 1910/1911 nicht tun. Das Geld war nicht da. Die Zahlungsfähigkeit war nicht gegeben.

Also überredeten sie den kriminellen Präsidenten Woodrow Wilson und den Kongress, die Federal Reserve Bank zu gründen. Sie schrieben einfach eine Zahl auf ein Stück Papier und nannten es „Geld“. Es war durch nichts gedeckt, sondern wurde der Regierung nur übergeben, um die Zinsen damit zu bezahlen.

Sie haben dadurch die USA buchstäblich zu Grabe getragen…

1934 gab es bereits den Bretton Woods Act. Dabei beanspruchte der kriminelle Kongress wieder einmal die Corporation der Vereinigten Staaten beim Internationalen Währungsfonds.

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden seit sehr langer Zeit von einer ausländischen Macht regiert.

Vorspulen bis 1999 – Der zweite und letzte Bankrott

Die Vereinigten Staaten sind gefallen. Es gab ein Fenster, eine Möglichkeit, um die Kontrolle über die Regierung zu erlangen.

Es geht darum, wie David Wynn Miller und Russell J. Gould die Kontrolle über die Titel-4-Flagge in den Vereinigten Staaten erlangten, in einem Zeitraum von 18 Tagen nach dem Bankrott und die USA davor bewahrten, wieder unter die Herrschaft der britischen Krone zu gelangen. Titel 4 des US-amerikanischen Kodex beschreibt die Rolle der Flagge der Vereinigten Staaten, des Großen Siegels der Vereinigten Staaten, Washingtons DCs und der Staaten im US-amerikanischen Kodex.

Genau zu dieser Zeit war dieser Plan, um den es in diesen Artikel geht, schon seit Jahrzehnten in Arbeit.

Aber in den letzten 20 Jahren hatten wir die Menschen, wir nennen sie die Patrioten, die Bündnismächte, die Patrioten im Militär, einige Politiker, einige gute Jungs, einige Geschäftsleute und 22 Bündnisnationen auf der ganzen Welt. Und dieses Bündnis hatte die Infiltration aller globalen Machtstrukturen inszeniert, die in jedem Land von dieser Kabale übernommen wurden.

Mit dem Übergang ins Jahr 2015 befanden wir uns also wirklich an einem Wendepunkt. Zu diesem Zeitpunkt, im Jahr 2015, wurde Admiral Mike Rogers, ein wahrer amerikanischer Held, ein Admiral der Marine, zum Kommandeur der NSA ernannt. Das war der Zeitpunkt, an dem die Patrioten die Kontrolle über die NSA erhielten.

Die NSA hat jede einzelne E-Mail, jeden Anruf, jede Textnachricht, jede Form der Kommunikation katalogisiert, protokolliert und aufgezeichnet. Alles, was Menschen getan haben, hat die NSA überwacht und katalogisiert, alles über das Leben aller. Das wurde zu einer Waffe. Anstelle einer ursprünglichen Verteidigungswaffe wurde es eine Angriffswaffe der NSA, die nur eines für die Kabale tun sollte: die Menschheit zu versklaven.

Die Allianzmächte, die Patrioten infiltrierten den Apparat. Sie hatten damit die geheime Kontrolle über die NSA der Kabale.

Nun, da die NSA alles über das ganze Leben aufgezeichnet hat, Gutes und Schlechtes, taten sie den nächsten Schritt. Sie haben jeden einzelnen dieser bösen Jungs, all diese Kriminellen aus ihren Reihen in die Regierungen gebracht, in Washington DC, Big Tech, multinationale Unternehmen, militärischer Industriekomplex, in die Königshäuser auf der ganzen Welt, in den Vatikan. Es entwickelte sich über die Jahre zu einer massiven, korrupten Machtstruktur.

weiterlesen: https://connectiv.events/scott-mckay-us-wahl-eine-militaerische-geheimoperation/?fbclid=IwAR2oM

https://operationdisclosure1.blogspot.com/2020/11/scott-mckay-2020-election-us-military.html#more

PS: und schon ist das Video dazu gelöscht 😦

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https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/sprachwissenschaft-linguistik-linguistics/david-wynn-miller/

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Global-Chief-Federal-Postal-Court-Richter &: Bevollmächtigter-Richter. ~ :Mark-kishon: Christopher. ~ Universal Postal Union ~

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Memorial-Liste – ermordet im Kampf fürs Leben – bedingungslos – in Ehre

 

Putin wünscht einen Wiener Kongress ~ die Neuordnung Europas ~ darum geht es jetzt wieder…

Kaiser Franz I. von Österreich, in weißer Uniform in der Mitte am Tisch, war Gastgeber des Wiener Kongresses.

https://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Kultur/Wiener-Kongress-von-1815-und-die-Neuordnung-Europas

»Es muss aber nicht unbedingt eine Wiederholung der Geschichte sein, sondern die Herstellung einer gesunden Basis für den Weltfrieden und eine NATÜRLICHE ORDNUNG«

Wiener Kongress (1814/1815)

Wiener Kongress (1814/1815), 18. September 1814 bis 11. Juni 1815 (offizielles Ende).

Nach dem Sieg bei Paris am 30. März 1814, der Abdankung und Verbannung Napoleons auf die Insel Elba wurde die Abhaltung eines Kongresses in Wien beschlossen, auf dem die Rücknahme jenes Machtgefüges verhandelt werden sollte, das die Eroberungszüge Napoleons in den vorangegangenen Jahren bewirkt hatte. Ganz im Sinne des Legitimitätsprinzips sollten vorrevolutionäre politische und gesellschaftliche Verhältnisse wiederhergestellt werden.

Das Großereignis war wie geschaffen für die Belebung der Wirtschaft. Bereits im Vorfeld stiegen die Preise für Lebensmittel und Unterkünfte. Die Anwesenheit von rund 100.000 Gästen in einer Stadt von rund 233.000 Menschen bot der Wiener Bevölkerung in einer Zeit der Wirtschaftskrise die Gelegenheit zu Einkommen zu gelangen. Die Stadt wurde innerhalb weniger Monate für das Ereignis vorbereitet; öffentliche Gebäude wurden neu gestrichen, die Hof- und Staatsbeamten uniformiert. Für Empfänge und Wachdienste wurde die Bürgerwehr mobilisiert. Jeder Anschein des Elends sollte vermieden werden. So war es etwa Kriegsinvaliden ausdrücklich verboten, in Soldatenuniformen zu betteln.

Im September 1814 trafen die Vertreter rund 200 europäischer Staaten, Herrschaften, Körperschaften und Städte in Wien ein, um ihre Interessen vertreten zu sehen. Unter der Leitung der Großmächte Russland, Großbritannien, Österreich, Preußen, das nun bourbonische Frankreich und der Vatikan setzten in einer Vielzahl von Verhandlungen unter der Leitung Metternichs neue Grenzen fest und besetzten Territorien mit neuen Herrschern. Die gemeinsam verabschiedete Schluss-Akte wurde am 9. Juni 1815 unterzeichnet. Die Flucht Napoleons aus Elba und die ungehinderte Rückkehr nach Frankreich führten zu neuen Kampfhandlungen. Erst die Schlacht bei Waterloo am 18. Juni 1815 und die Abdankung Napoleons vier Tage später schufen endgültige Fakten.

Wien zeigte sich modern: Neben kulturellen Sehenswürdigkeiten bot besonders das in Europa vorbildhafte Anstaltenwesen eine besondere Attraktion und nicht nur Monarchen und ihr Gefolge besuchten Einrichtungen wie das Allgemeine Krankenhaus, das Spital der Barmherzigen Brüder, das Bürgerspital, die Taubstummen-, die Blinden- oder die Schutzpockenanstalt, private Wohltätigkeits- und Versorgungsanstalten, das Invalidenhaus, das bürgerliche Zeughaus, das Hauptmünzamt oder das „Fabriksproducten-Cabinet„, eine Sammlung sämtlicher in Österreich produzierter „Fabriks- und Manufacturproducte“.

Großzügige Kontigente an Freikarten ermöglichten auch Teilen der Bevölkerung die Teilnahme an den prunkvollen Festen mit bis zu 12.000 Besucherinnen und Besuchern. Glanzvolle Bälle boten die Mehlgrube, das Sperl oder der Apollosaal. In den Salons trafen sich Künstler und Gelehrte aus ganz Europa zum Gedankenaustausch. Erfinder präsentierten ihre technischen Novitäten. Händler boten ihre Waren aus aller Welt an. Wien wurde zum Umschlagplatz neuer Ideen und Produkte.

Wien wurde seinem Ruf als Welthauptstadt der Musik gerecht: Antonio Salieri leitete die musikalischen Veranstaltungen. Am 16. Oktober 1814 fand etwa eine Aufführung von Händels Oratorium „Samson“ durch 700 Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde statt. Unbestrittene Größe der Musikszene aber war Ludwig van Beethoven, von dem vier Kompositionen in besonderem Maß mit dem Wiener Kongress verbunden sind: Die überarbeitete Fassung der Oper „Fidelio“ (aufgeführt am 26. September 1814 im Kärntnertortheater), die 7. Symphonie (op. 92), „Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria“ (op. 91) und die Kantate „Der glorreiche Augenblick“ (op. 136).

Verlauf

  • 18. September 1814: Eröffnung der Verhandlungen der bevollmächtigten Minister Österreichs, Preußens, Russlands und Englands; diese Staaten nahmen das alleinige Entscheidungsrecht in Territorialfragen für sich in Anspruch (der Kreis wurde im Jänner 1815 um Frankreich erweitert);
  • 25. September 1814: Feierlicher Einzug von Zar Alexander von Russland, König Wilhelm von Preußen und Kaiser Franz I.;
  • 1. November 1914: formelle Eröffnung des Kongresses;
  • 26. Februar 1815: Napoleon verlässt Elba und trifft am 1. März in Antibes ein;
  • 13. März 1815: Verhängung der Acht über Napoleon („Wiener Deklaration“);
  • 25. März 1815: Erneuerung des Koalitionsvertrags zwischen Großbritannien, Russland, Preußen und Österreich;
  • 9. Juni 1815: Einziges Zusammentreten im Plenum zur Unterzeichnung der Schlussakte;
  • 18. Juni 1815: Schlacht bei Waterloo (endgültiger Sieg über Napoleon).

Rahmenprogramm (Auswahl)

  • 29. September 1814: Feuerwerk im Prater;
  • 6. Oktober 1814: Völkerfest im Augarten;
  • 16. Oktober 1814: Aufführung von Händels Oratorium „Samson“ in der Winterreitschule;
  • 18. Oktober 1914: Gedenkfeier des ersten Jahrestags der Völkerschlag bei Leipzig im Prater;
  • 23. November, 1. und 5. Dezember 1814: „Carroussel“ in der Winterreitschule;
  • 29. November, 2. und 25. Dezember 1814: Konzerte mit Werken Beethovens; die Einnahmen vom 25. Dezember spendete der Komponist dem Bürgerspital;
  • 31. Dezember 1814: Brand des Gartentrakts des Palais Rasumofsky während der Vorbereitungen für einen Sylvesterball;
  • 21. Jänner 1815: Seelenamt für Ludwig XVI. im Stephansdom;
  • 22. Jänner 1815: Benefiz-Gala zum Freikauf christlicher Sklaven im Augarten;
  • 5. März 1815: Aufführung des Oratoriums „Christus am Ölberg“ im Saal „Zum römischen Kaiser“ in der Renngasse.

Quellen

Literatur (Auswahl)

  • Klaralinda Ma-Kircher: Wien 1814/1815. Die Stadt und der Kongress. Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe B: Ausstellungskataloge, 91. Wien 2014;
  • Anna Ehrlich: Der Wiener Kongress. Diplomaten, Intrigen und Skandale. Wien 2014;
  • Reinhard A. Stauber: Der Wiener Kongress. Köln-Weimar-Wien 2014;
  • David King: Wien 1814: Von Kaiser, Königen und dem Kongress, der Europa neu erfand. München 2014;
  • Doris Derday (Hg.): Henrich zu Stolberg-Wernigerode: Tagebuch über meinen Aufenthalt in Wien zur Zeit des Congresses vom 9. September 1814 bis zum April 1815. Veröffentlichungen der Stiftung Schlösser, Burgen und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt, 3. Halle an der Saale 2004;
  • Jean de Bourgoing: Vom Wiener Kongress. Wien ²1964;
  • August Fournier: Die Geheimpolizei auf dem Wiener Kongress. Eine Auswahl aus ihren Papieren. Wien-Leipzig 1813;
  • Hermann von Egloffstein (Hg.): Carl Bertuchs Tagebuch vom Wiener Kongress. Berlin 1916;
  • Franz Patzer (Hg.): Wiener Kongreßtagebuch 1814/1815. Wie der Rechnungsbeamte Matthias Franz Perth den Wiener Kongreß erlebte. Wiener Schriften, 50. Wien-München 1981;
  • Hilde Spiel (Hg.): Der Wiener Kongress in Augenzeugenberichten. München 1975;
  • Friedrich Freksa, Der Wiener Kongreß nach Aufzeichnungen von Teilnehmern und Mitarbeitern. Stuttgart 1914;
  • Eduard Leisching (Hg.): Der Wiener Congress. Culturgeschichte. Die bildenden Künste und das Kunstgewerbe, Theater, Musik in der Zeit von 1800 bis 1825. Wien 1898.

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Wiener_Kongress_(1814/1815)

morbides Wien ~ die Habsburger ~ und der Tod

Aus dem Rahmen: Kapuzinergruft | 01.11.2017/ORF III

Seltsame Riten gibt es da – das Herz an einem anderen Ort als den Körper bestattet – warum?

Nicht nur bei Habsburg

Die getrennte Bestattung von Herzen und Eingeweiden

Otto Habsburgs Herz wird in Ungarn beigesetzt – Der Hintergrund für dieses Zeremoniell

Artikel hier lesen: https://www.derstandard.at/story/1310511322307/nicht-nur-bei-habsburg-die-getrennte-bestattung-von-herzen-und-eingeweiden

Kommentar: Wenn man Elisabeth Haich „Die Einweihung“ gelesen hat, konnte man auch herauslesen, dass die einbalsamierten Körper, die Seele nicht frei gaben und es eine Qual für die Seele ist, die auf diese Weise nicht frei werden konnte. Was bedeutet es also für die Seele, wenn Körperteile an verschiedenen Orten bestattet werden?

Die Kelten machten Brandbestattung, oftmals wurde die Leiche sogar samt Haus verbrannt, damit die Seele nach dem physischen Tod ganz frei werden kann. Dennoch gibt es aber auch viele Keltengräber.

Viele Tote sind noch an ihren Körper gebunden und daher an dem Ort gefangen, wo sie gelebt hatten. Da geistern sie dann herum. Wien hatte immer schon etwas morbides an sich, ob das daher kommt, dass viele unerlöste Seelen in dieser Stadt herum geistern?

Morbides Wien! 9 Seiten, von denen du deine Stadt noch nicht kanntest

Dunkle Gasse im morbiden Wien, auf der schemenhafte Gestalten zu sehen sind.
Morbides Wien: Wir suchen nach der schönen Leich und bringen Licht in die dunkle Wiener Stadtgeschichte. Adobe Stock, (c) nonverbal

Nele Nikolaisen | Wochenende & Freizeit |

Der Tod, das muss a Weaner sein, singt Georg Kreisler 1969. Zu diesem Zeitpunkt ruhen am Wiener Zentralfriedhof bereits mehr als drei Millionen Tote – die lebende Bevölkerung ist nur etwa halb so groß. Wir haben die Liebe der Wiener zum Schaurig-Schönen unter die Lupe genommen und zeigen dir die besten Spaziergänge und Führungen durch die dunklen Epochen der Stadtgeschichte: Vom Zentralfriedhof über das Bestattungsmuseum, die Kapuzinergruft und das Foltermuseum bis in den Narrenturm!

Artikel hier lesen: https://www.herold.at/blog/morbides-wien/

Museum Narrenturm (3sat kulturzeit 16.05.2012)

Georg Kreisler – Der Tod muss ein Wiener sein

 

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