Firma will allen Mitarbeitern RFID-Chip-Implantate einsetzen

Bei einer „Chip Party“ am heutigen 1. August 2017 sollen rund 50 Mitarbeiter „freiwillig“ gechippt werden. 

Das IT-Unternehmen Three Square Market (32M) will alle seine Mitarbeiter mit einem Chip versehen. Die Firma erwartet, dass sich die Angestellte freiwillig chippen lassen. Ihnen wird ein kleiner RFID-Chip zwischen Daumen und Zeigefinger implantiert. Damit können sie dann Türen öffnen oder in der Cafeteria bezahlen, auch Geräte wie Drucker können damit bedient werden. 32M will sich selbst zum Vorzeigemodell in seinem Geschäftsfeld machen: Das Unternehmen bietet IT-Dienstleistungen im Bereich der „Mikro-Geschäfte“ an. Damit sind kleine Selbstbedienungsläden gemeint, die etwa in Pausenräumen von Unternehmen platziert werden.

Was bisher nur zur Tierkennzeichnung diente Laut Angaben der Geschäftsleitung ist 32M die erste US-Firma, die ihre gesamte Belegschaft verchippen will.

Tür öffnen, Kaffee bezahlen: US-Firma implantiert Mitarbeitern Chip

„Wir erwarten, dass die RFID-Technik alles vom Bezahlen [in der Kaffeeküche] über das Öffnen von Türen, die Aktivierung von Kopiermaschinen, das Einloggen […] bis zum Speichern medizinischer Gesundheitsinformationen […] vorantreiben wird“, meint 32M-CEO Todd Westby, „Eines Tages wird diese Technik standardisiert sein und Ihnen ermöglichen, [den Chip] als Reisepass und Fahrausweis, Krankenversicherungskarte sowie für alle Einkaufsmöglichkeiten und mehr zu nutzen.“ Durch die RFID-Chip-Implantate kann aber auch die Anwesenheit (moderne Art der Stechuhr) und die Aufenthalte (Bewegungsprofil) von Mitarbeitern gut überprüft werden. (Anm.: Nach der Abschaffung des Bargeldes wird der implantierte Funk-Chip auch das Zahlen ermöglichen – siehe Bahnticket.) … 

Das US-Unternehmen ist nicht die erste Firma, die Angestellten kleine Chips implantiert. 
Bei manchen Firmen sind schon einzelne Mitarbeiter gechippt. Eine schwedische Firma implantierte 150 ihrer Angestellten einen Mikrochip.

Auch das schwedische BioHax International sorgte für Aufsehen. Mit diesem Unternehmen will 32M nun auch kooperieren. In Schweden ist die Biohacking-Szene stark, der Verein Bionyfiken hat mehrere hundert Unterstützer, die sich verchippen ließen. (Anm.: Schweden hat auch das Bargeld abgeschafft und erlaubt den implantierten RFID-Chip auch ab jetzt als Bahnkartenersatz). Länder wie Schweden und USA sind sozusagen die Vorreiter und Testländer für Bargeldabschaffung und verchippen der Bevölkerung. Der Trend scheint nicht mehr aufhaltbar zu sein.

Bionyfiken und andere hoffen, dass sich das Bezahlen per RFID-Chip durchsetzt und sie sich so ihre Geldbörse sparen. Auch medizinische Daten sollen auf den Chips gespeichert werden. Bedenken gibt es DERZEIT noch von Datenschützern. Mit den Chips ließen sich Menschen umfassend überwachen, ihre Bewegungen können etwa aufgezeichnet und analysiert werden.

Auch eine neue Art der Kriminalität würde sich entwickeln. Neben Identitätsdiebstahl, würden die implantierten Chip nicht nur kopiert sondern den Trägern auch aus der Hand geschnitten werden. Vor allem dann wenn mit dem Chip Identitätsnachweise und Geldtransaktionen (Bezahlvorgänge) möglich werden. Bisher wurden Kreditkarten, Bankkarte, Bargeld und Ausweise nur gestohlen oder geraubt, ab der Verchippung der Menschen werden die Chips dann aus ihrem Träger schmerzhaft entfernt. Zumindest diese Möglichkeiten sollten uns zu denken geben. Schon die Anwendung der Chip-Implantate als Türöffner wird zu Problemen führen, denn Kriminelle werden mit den Chips als Türöffner Diebstähle und Raubüberfälle erleichtert durchführen können.

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2017/08/firma-will-allen-mitarbeitern-rfid-chip.html

Wie kann man sich den Messvorgang, dass Beobachten in der Quantenphysik am besten vorstellen ?

Vereinfacht kann man sagen: Bei jedem Messprozess also beim Beobachten eines Quantenphysikalschen Zustands bzw. Geschehens, gibt es eine nachweisliche, physikalische Wechselwirkung zwischen gewissen Eigenschaften des Messobjektes und der beobachtenden Person.

Das klingt fast gespenstisch: Der Beobachter hat also Einfluss auf die Beobachtung! Eine bewusste Entscheidung – nämlich die Entscheidung, dass der Weg des Teilchens gemessen werden soll – verändert das Verhalten des Teilchens! Ist unser Denken, unser Bewusstsein am Ende auf geheimnisvolle Weise mit den Quantenteilchen verbunden? Das ist nachgewiesen: Erst die Überprüfung bzw. die Beobachtung fixiert das Ergebnis.

Eine optische Täuschung hilft dabei, uns den Beobachtungs-Prozess vorzustellen. Wie geht das? Fixiert man in diesem optischen Täuschungsrechteck einen der weißen Kreise, sieht man in einigen benachbarten Kreisen schwarze Punkte aufblitzen. Blickt man auf einen dieser schwarzen Punkte,  möchte man ihn beobachten, wird dieser sofort wieder weiß und bleibt es auch solange wir die Beobachtungsrichtung nicht ändern. Dies ist eine schöne, anschauliche Analogie zur Einflussnahme des Messvorgangs auf ein Quantensystem. Die Beobachtung verändert das beobachtete. Versuchen Sie es!
Quelle: IPN-Forschung

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2015/03/wie-kann-man-sich-den-messvorgang-das.html

ohne Gehirn und trotzdem intelligent ~ ganz ohne Hirn? ~ wie geht das?

Nicht nur der folgende Fall existiert, welcher als medizinischer Sonderfall bezeichnet wird. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die das, was üblicherweise als Gehirn bezeichnet wird gar nicht haben oder gehabt hatten. In der Regel wurde die Gehirnlosigkeit erst nach dem Tod festgestellt, da sich meist im Leben gar keine besonderen Auffälligkeiten bei Menschen ohne Hirn gezeigt hatten. Wird das fehlende Gehirn bei Kindern schon bald nach der Geburt festgestellt, so meist deshalb, weil diese eben nicht lebensfähig sind.

Alleine dieser krasse Widerspruch, dass bei manchen nichts zu merken ist und andere sterben, müsste doch alle Gehirnforscher anregen, herausfinden zu wollen, wieso das so ist!

smilie (84)

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Medizinischer Sonderfall: Normal leben mit einem Zehntel Gehirn

Ein Franzose verblüfft die Ärzte: Er hat nur zehn Prozent der üblichen Hirnmasse – und kann dennoch ein normales Leben führen. Zwar ist sein IQ relativ niedrig, doch der 44-Jährige ist weder geistig zurückgeblieben, noch behindert: Sein Gehirn hat sich der Situation angepasst.

Das Bild erinnert an eine Karikatur von Homer Simpson: Auf dem blauen Röntgenbild hängt ein Spatzenhirn inmitten eines leeren Schädels am Rückenmark. Doch was bei den Fans der Zeichentrick-Serie für einen Running Gag sorgt, kann im realen Leben wirklich vorkommen: Ein 44-jähriger Franzose hat solch ein winziges Gehirn, wie Ärzte im Medizinjournal „Lancet“ jetzt berichten. Erstaunlicherweise führe der Patient trotzdem – anders als das Oberhaupt des Simpsons-Clans – ein weitgehend normales Leben.

Mini-Hirn: Verblüffende Aufnahme, anpassungsfähiges GehirnREUTERS

Mini-Hirn: Verblüffende Aufnahme, anpassungsfähiges Gehirn

Nur zehn Prozent der üblichen Hirnmasse hat der Mann aus Südfrankreich in seinem Schädel, zeigen Aufnahmen mit Computer- und Kernspintomografen: Das Hirn ist wie eine dünne Schicht Papier an die Schädeldecke gedrückt, hinter dem Auge liegt ein Hirnstück so groß wie ein großes Ei (im Bild grau). In der Mitte des Schädels: Leere. Das schwarze Nichts auf den Bildern zeigt enorm erweiterte Hirnkammern, die mit Nervenwasser gefüllt sind. Normalerweise sind sie nur ein, zwei Zentimeter dick und sollen das Hirn polstern. In diesem Fall lassen sie den Millionen Nervenzellen gar keinen Platz.

Das winzige Hirn wurde eher zufällig entdeckt: Der Mann aus Südfrankreich war wegen einer Schwäche im linken Bein in ein Krankenhaus gegangen. Als der behandelnde Arzt, Lionel Feuillet von der Université de la Mediterranée in Marseille, den Patienten nach seiner Krankengeschichte fragte, stellte sich heraus: Als Baby drohte ihm ein Wasserkopf. Um das überschüssige Nervenwasser aus dem Schädel zu entfernen, bekam er einen Abfluss. Als er 14 Jahre alt war, klagte er über eine Schwäche im linken Bein – der Abfluss wurde verbessert, die Symptome verschwanden.

weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/medizinischer-sonderfall-normal-leben-mit-einem-zehntel-gehirn-a-495586.html

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Sitz der Seele, des Bewusstseins und der Gefühle… ???
Das Bewusstsein sitzt nicht irgendwo, es ist eine ständige seelisch geistige Veränderung durch Erfahrung. Könnte man also sagen, dass das Bewusstsein getragen oder irgendwo sitzen kann? Ich möchte das verneinen und den Ort wo es sich möglicherweise befinden könnte, ganz offen lassen, ja sogar sagen, dass es keinen bestimmten Ort hat. Der Mensch hat Bewusstsein, mit und ohne Gehirn und kann dieses weiter entwickeln.

Die Gefühle sind unbedingt der Seele zuzuordnen, selbst Schmerzen übertragen sich auf die Seele. Jeder kennt den berühmten Seelenschmerz, der schlimmer als jeder physische Schmerz ist. Es soll aber sogar so sein, dass alle Schmerzen die Seele belasten.

Ganz bestimmt ist das Gehirn, weder für das was wir tun, fühlen oder denken und uns bewusst sind, verantwortlich. Was genau das Gehirn macht, scheint in Wahrheit gar nicht erforscht zu sein, ist es gar nur so etwas wie eine Transmitterstadtion?

Ein Leben ohne Gehirn

Ein Leben ohne Gehirn

Während zum Beispiel die alten Ägypter das Herz als Sitz der Seele, des Bewusstseins und der Gefühle verstanden, ist diese Ansicht unlängst medizinischen Erkenntnissen gewichen. Heute ist man sich einig, dass das Gehirn das Zentrum des Körpers ist. Dort ist der Sitz der Gefühle und die Schaltzentrale des gesamten Körpers.

Schon kleinste Verletzungen des komplizierten Organs Gehirn können fatale Folgen haben. Doch ist das immer so?

Hin und wieder tauchen in medizinischen Fachpublikationen und Büchern Berichte über Menschen auf, die Erstaunen in der Fachwelt der Medizin auslösen.

So sorgte 1980 Professor Dr. John Lorber, ein britischer Neurologe der Universität von Sheffield, auf einer Konferenz für großes aber nur kurzes Aufsehen. Der Arzt berichtete von Kindern, bei denen man den sogenannten Wasserkopf (Hydrozephalus) diagnostizierte.

So schildert Dr. Lorber beispielsweise in einem Aufsatz für das Magazin Developmental Medicine and Child Neurology, dass zwei Kinder ohne Großhirnrinde (der Sitz des menschlichen Geistes) bis zu ihrem (frühen) Tode vollkommen normal aufwuchsen. Die ansonsten verheerende Fehlbildung schien die Entwicklung der Kinder nicht zu beeinflussen.

weiterlesen: http://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/ein-leben-ohne-gehirn_726126_4702462.html?pictureshowoffset=0

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Kann ein Gehirn wirklich denken wie Psychiater behaupten?

Immer noch sind Psychiater und Ärzte der Meinung, das Denken und die Intelligenz aus dem Gehirn kämen und wenn es kein Gehirn gibt, gäbe es keine Gedanken oder Intelligenz. Man geht davon aus, dass wenn man kein Gehirn besitzt, gar nicht existieren kann oder einfach nur Gehirnlos oder dumm ist.

Siehe man die vorbildlichen Darstellungen der Medizinschaft mit all den Abteilungen und Funktionen des Gehirns: Sehr beeindruckend aber stimmt das wirklich, was uns da die Forscher tagtäglich erzählen?

Das Gehirn eines Affen ist zu 98% gleich wie unseres: kann es sein, dass diese 2% den Unterschied zwischen dem Menschen und dem Affen ausmacht? NEIN!

In Frankreich wurde eine aussergewöhnliche Endeckung gemacht, welche Hirnforscher und Psychiater mit ihren Behauptungen ins Schwitzen bringen:

Ein kerngesunder Mann fast ohne Gehirn!

Bild
LV= Hirnflüssigkeit

Auf der Uni Marseille konnte ein einfacher Mann alle vom Gegenteil überzeugen und zwar wissenschaftlich: In einer Computertomographie-Analyse wurde festgestellt, dass dieser kaum ein Gehirn besass.

„Es ist das erste Mal, dass wir so wenig Hirnmasse sehen“, so Doktor Lionel Feuillet von der Uni Marseille.

Anstelle des Gehirns füllte Nervenwasser den Hohlraum aus. Einzig unter der Schädeldecke und hinter den Augen entdeckte man ein paar graue und weisse Zellen, die wohl die Reste des normalen Gehirns darstellen sollten. Der Besitzer dieses kuriosen Gehirns war ein einfacher Verwaltungsbeamter mit Familie, der einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten aufweisen konnte. Woher kommen jetzt seine IQ-Ergebnisse von 75? Etwa aus diesem bisschen Gehirn? Und wo ist sein Denker? Im Wasser emulgiert vielleicht?

„Die Funktion der weggedrückten Hirnteile wurden anscheinend von anderen übernommen“, so US-Hirnforscher Max Muenke.

Wenn ersichtlich gar kein Gehirn da ist, welchen Teil meint er dann?

Dieser Mann ist der lebendige Beweis, das an den Aussagen von den Medizinern etwas nicht stimmen kann. Für Hirnforscher und Psychiater geht ja bekanntlich nichts ohne das Gehirn und der Denker und das Gedachte sind ihrer Meinung nach immer noch im Kopf zu finden.

Doch scheinbar ist es möglich auch ohne ein Gehirn kerngesund und intelligent zu sein. Haben Psychiater letztendlich an einem falschen Ort nach Antworten gesucht und uns allen einen Bären aufgebunden? Ihren Aussagen nach, liegen das Errinnerungsvermögen, das Denken-Fühlen-Sprechen im Gehirn und bei Störungen der Psyche liegt in diesem Organ die Schnittstelle für eine Korrektur.

Ihr Angebot: PSYCHOPHARMAKA!

Die Schnittstelle das Gehirn für psychische Krankheiten verantwortlich zu machen, ist nur ein Vorwand, den Menschen mit pharmazeutischen Mitteln auszutesten und nebenbei noch viel Geld zu verdienen.

Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen… Gerade bei Aussagen über die Tatsachen pflegen sie sich immer sehr verzettelt auszudrücken, was mehr auf Vermutungen als auf die Wahrheit hindeuten.

Ihre Antwort auf alle Fragen ist: „Nehmen sie mal dieses Mittel und in ein paar Wochen sehen wir dann weiter…“

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” – Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Geisteskrankheiten sind Gehirnkrankheiten“
„Psychische Krankheiten sind Erkrankungen des Gehirns.“
Wilhelm Griesinger (1817–1868)

Diese Zitate stammen von einem Nervenarzt und ist in der heutigen Zeit immer noch aktuell. Als Vater der Psychiatrie berufen sich heute die Psychiater und andere Disziplinen immer noch auf ihn und in dem Sinne wird auch heute noch weiter gearbeitet.

Mögen die Psychiater und Hirnforscher dieses Nichts entdecken und wenn sie den Denker gefunden haben, gleich patentieren lassen, zum Wohle aller…

http://www.forumgesund.ch/schulmedizin/nimm-den-balken-deinem-auge-wahr-psychiater-t565.html

http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/der-mann-ohne-gehirn

http://www.bz-berlin.de/archiv/der-mann … 23447.html

w3000: Sehr gelungener Schlussatz der mich herzlich zum Lachen brachte.

smilie-herzig

Schock-PolizeibildDarum fehlt Carlos (25) der halbe Kopf

MIAMI – Das Polizeibild von seiner Verhaftung ging um die Welt. Jetzt kommt raus, wieso Carlos Sosa die Hälfte seines Schädels fehlt.

ohne Gehirn-halbes-1Der junge Mann lüftet beim Polizeifotografen seine Baseball-Kappe, grinst frech in die Kamera – und ist wenige Tage später berühmt: Die Fotos aus Miami gehen um die Welt. Und alle fragten sich: Wie kann der Mann mit einem halben Kopf leben? Wer hat ihm die Stirn wegrasiert?

Jetzt ist klar: Es war ein Autocrash. Der Mann heisst Carlos Sosa und ist 25 Jahre alt. Als er 14 war, stahl er zusammen mit einem Kumpel den Wagen seiner Cousine und baute einen Unfall. «Ich drehte und drehte und drehte mich, dann krachte ich in einen Poller, flog durch die Frontscheibe und landete auf dem Kopf», erzählt Sosa einem Reporter von «RTL», der ihn als Erster in Miami aufstöberte.

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Apropos Frauen: Verhaftet wurde Carlos, weil er sich mit einer Prostituierten erwischen liess. Als die Polizisten das Verhaftungs-Protokoll ausfüllten, mussten sie bei «besondere körperliche Merkmale» nicht lange überlegen: «Halber Kopf fehlt» schrieben sie schliesslich. (bih)

weiterlesen: http://www.blick.ch/news/ausland/kurios/schock-polizeibild-darum-fehlt-carlos-25-der-halbe-kopf-id64874.html

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Dieses Mädchen ist nicht glücklich mit ihrem ganzen Gehirn – daher hat man ihr gleich eine ganze Hälfte herausoperiert – seht selber:

smilie-ohhh

Girl Living With Half Her Brain

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Wie viel Gehirn braucht der Mensch?

Liegt unser Bewusstsein im Gehirn, ist unser Bewusstsein ein Produkt des Gehirns?

Zu diesem Beitrag gibt es ein Zusatz-PDF; Direktdownload: http://www.pce.at/GRATIS/Das_Gehirn_kann_sich_regenerieren-Neurogenese.pdf
Titel: Das Gehirn kann sich regenerieren – Neurogenese.

W3000: Interessant – wurde nicht immer gesagt, dass einzig das Gehirn sich NICHT regenerieren kann?

Neue und ältere Untersuchungen bzw. Entdeckungen stellen die Neurologen vor ein großes Rätsel

Fall 1
Normales Leben mit Mini-Schalen-Gehirn

Ein französischer Beamter erstaunt die Fachwelt
Ein Beamter, der mit einem winzigen Gehirn ein nahezu normales Leben führt, hat französische Ärzte in Erstaunen versetzt. Der Mann kam unlängst ins Spital, weil sein linkes Bein sich schwach angefühlt hatte.

Eine Computertomografie und eine Kernspintomografie bei dem 44-Jährigen hätten «äusserst ungewöhnliche» Bilder erbracht. Das Gehirn des Mannes sei eigentlich nicht wirklich vorhanden. Dies sagte der Arzt Lionel Feuillet vom Marseiller Spital La Timone zu einem Bericht in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Lancet».

Die dunklen, schwarzen Hirnbereiche zeigen das fehlende Gehirn

Gemäss neuropsychologischen Untersuchungen habe der Mann einen Intelligenzquotienten (IQ) von ca. 75. Der Durchschnitt liegt heute bei 100. Bei den Untersuchungen habe sich gezeigt, dass die üblichen Hohlräume im Gehirn sich bei dem Mann massiv ausgedehnt hätten, sagte Feuillet.  Trotz allem ist er nahezu normal entwickelt und hat sich ein soziales Netz aufgebaut.

«Das Gehirn selbst, also die graue und weisse Nervenmasse, war völlig -wie eine Schale- an den Rand des Schädels gedrückt.» Der zweifache Vater habe trotzdem ein normales Leben geführt.

Fall 2
Mathematikstudent ohne Gehirn

Prof. Dr. Lorber kann es nicht fassen.
Bei der Untersuchung einer seiner Patienten stellt er überrascht fest, dass dieser kaum ein Gehirn besitzt. Hinzu kommt, dass es sich bei dem Mann um einen intelligenten Mathematikstudenten handelt. Die Wissenschaft steht vor einem Rätsel und dies ist kein Einzellfall.

Das menschliche Gehirn ist die mit weitem Abstand komplexeste Struktur im bekannten Universum. Schon kleinste Verletzungen dieses komplizierten Organs können fatale Folgen haben. Doch ist das immer so?

Bei einer geringfügigen Behandlung, stellte der Arzt der Sheffield Universität beiläufig fest, dass der Mathematikstudent einen etwas größeren Kopf, als für gewöhnlich besaß und wies ihn daher Dr. Lorber für weitere Untersuchungen zu. Der besagte Student war intelligent, besaß einen IQ von 126 und war im Begriff seinen Hochschulabschluss zu machen. Bei einer Röntgenuntersuchung entdeckte Dr. Lorber dann überrascht, dass sein Patient praktisch überhaupt kein Gehirn besaß.

Gut  erkennbar sind die mit Flüssigkeit gefüllten Ventrikel (schwarze Fläche)

Erkennbar sind die mit Flüssigkeit gefüllten Ventrikel (schwarze Fläche, Bild oben). Normalerweise weist die Gehirnrinde eine Dicke von etwa 4 Zentimetern auf, bei ihm war sie jedoch auf die Dicke eines Papierblattes zusammengeschrumpft. Dr. Lorber schätzte, dass das gesamte Gehirn des Mannes nur etwa 100 Gramm wog. Ein normales Gehirn eines Erwachsenen wiegt zum Vergleich etwa 1,3 Kilogramm, also 13 mal soviel. Der Student litt unter einem Wasserkopf, einer Krankheit, bei der die Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit anstatt um das Gehirn zu zirkulieren und anschließend in den Blutstrom überzugehen, im Inneren aufgestaut wird.

In der Regel bedeutet dieser Zustand schon in den ersten Monaten der Kindheit ein tödliches Ende. Selbst wenn jemand überleben sollte, ist er für gewöhnlich schwer behindert. Irgendwie hat es der Sheffield Student jedoch vollbracht ein komplett normales Leben zu führen und war zu all dem im Begriff einen hochgradigen Abschluss in Mathematik abzulegen. Er führt sein Leben wie gehabt fort, außer mit dem Wissen, dass er kein Gehirn besitzt. Dieser Fall ist in keineswegs einzigartig.

„Kein“ Gehirn, auch kein Einzelfall

Fall 3
Im Jahre 1970 starb ein New Yorker im Alter von 35 Jahren. Er verließ die Schule ohne Abschluss, arbeitete jedoch in handwerklichen Berufen, zum Beispiel als Bauarbeiter oder Dachdecker. In seiner Nachbarschaft war er beliebt und bekannt. Die Mieter des Hauses, in dem er arbeitete, beschrieben ihn als gewöhnlichen Menschen, der die Boulevardzeitungen las und seinen Routinearbeiten, wie dem Warten des Heizungskessels, nachging. Als nach seinem frühen Tod eine Autopsie durchgeführt wurde, stellte man ebenfalls fest, dass er so gut wie kein Gehirn besaß.

Fall 4
Einen weiteren Fall schildert Lorber in dem Magazin Developmental Medicine and Child Neurology. Er handelt von zwei Kindern, die ohne Großhirnrinde (dem Sitz des menschlichen Bewusstseins) auf die Welt kamen. Entgegen aller Vermutungen, entwickelten sie sich jedoch bis zu ihrem frühen Tode völlig normal. Anscheinend wurden sie von der normalerweise verheerenden Fehlbildung nicht beeinflusst.

Fall 5
Zu einem der berühmtesten Fälle zählt der, des am 12. Juli 1984 geborenen Jungen Andrew Vandal. Im Fötalstadium hatte sich am oberen Ende seiner Wirbelsäule eine Zyste gebildet, die die Ausbildung des Gehirns verhinderte. In der Schädelkapsel befindet sich nur Hirnwasser. Auch er überlebte zum Erstaunen aller und feierte 1989 seinen fünften Geburtstag. Er konnte sich zwar lediglich auf dem Rücken bewegen, war jedoch in der Lage zu lachen und zeigt eine mentale Entwicklung.

Professor Dr. Lorber identifizierte noch hunderte weiterer Menschen, die sehr kleine Gehirnrinden besaßen, jedoch auf dem geistigen und intellektuellen Stand eines gewöhnliches Menschen waren. Einige von ihnen besaßen nach Lorbeer „kein nachweisbares Gehirn“, erreichten bei IQ Tests jedoch bis zu 120 Punkte
Der Kopf des Betroffenen war größer als normal, aber damit hatte es sich auch schon. Seine Noten in Mathematik waren die besten seit langem, und sein mehrfach gemessener Intelligenzquotient von einhundertsechsundzwanzig hätte ihn zur Aufnahme in die diversen Klubs von „Superintelligenten“ qualifiziert.
Das Seltsame war nur, dass der Student diese Leistungen ohne feststellbares Gehirn vollbrachte.

Fall 6
Ein normales Leben mit einem halben Gehirn
Michelle Mack lebt mit nur einer Hirnhälfte. Die 37-Jährige hat nun ihr Schicksal öffentlich gemacht, um anderen Menschen Mut zu machen. Der Fall beweist, dass gesundes Hirngewebe die Funktionen von geschädigten Bereichen übernehmen kann – zumindest teilweise.

Falls Church – Als die Ärzte zum ersten Mal in den Kopf der Frau sahen, trauten sie ihren Augen nicht. Mit Hilfe eines Kernspintomografen entdeckten sie, dass die linke Hirnhälfte von Michelle Mack fast vollständig fehlt. Doch obwohl sie mit nur einer Hirnhälfte zur Welt kam, lebt sie ein überraschend selbständiges Leben, wie der Nachrichtensender CNN am Dienstag berichtete. Demnach spricht und liest Mack normal, hat einen High School Abschluss und arbeitet bei der Datenverwaltung einer Kirche.

Vor zehn Jahren entdeckten die Mediziner, dass die Patientin nur ein halbes Gehirn hat. Sie vermuten, dass ein Schlaganfall vor der Geburt die Ursache dafür war, dass sich die linke Hirnhälfte der heute 37-Jährigen aus Falls Church im US-Bundesstaat Virginia nicht ausgebildet hat.

Der Neurowissenschaftler Jordan Grafman erklärte, dass dadurch zwar wichtige Strukturen für die Bewegungssteuerung, das Verhalten und das geistige Vermögen wichtige Strukturen fehlten. Dafür habe sich aber die rechte Hirnhälfte „neu verdrahtet“ und wichtige Funktionen wie Sprechen und Lesen übernommen, so der Mediziner vom National Institutes of Health (NIH).

 
Michelle wurde nur mit einer Hälfte ihres Gehirns geboren! Ihr Fall ist ein weiterer Beweis, dass sich das Gehirn verändern und regenerieren kann.
Dr. Lorbers und Dr. Grafmans umfassende Studien sind nicht die ersten ihrer Art.
Dr. Wilder Penfield, Direktor des Neurologischen Institutes der McGill-Universität in Montreal und einer der führenden Gehirnchirurgen der Welt, hat sich der Erforschung dieses irritierenden Rätsels jahrzehntelang verschrieben. Auslösendes Moment dafür war eine Arbeit von Dr. Walter Dandy aus dem Jahr 1922 über Menschen, die mit bescheidensten Überresten ihres Gehirns ein absolut normales Dasein führten.
Dr. Penfield machte eine Reihe von Experimenten, in denen er das Gehirn mittels Strom und anderer Methoden teilweise gezielt ausschaltete. In über fünfhundert Versuchen konnte er den Schleier des Geheimnisses zwar nicht lüften, wohl aber die Existenz des Phänomens zweifelsfrei belegen.
Schon im Mai 1950 kommentierte der berühmte New Yorker Neuropsychiater Dr. Russel G. MacRobert die monumentale Penfield-Studie wie auch das Mysterium selbst im Magazin Tomorrow so: „Der Chirurg, der große Hirnteile wegoperiert, zerstört damit nicht nur Gewebe, sondern unvermeidlicherweise auch unsere gegenwärtige Vorstellung von Geist und Bewusstsein.“ All das konnte (und kann) irgendwann einmal nicht mehr ignoriert werden und musste (müsste eigentlich schon lange) zu diversen Erklärungsversuchen führen. Erklärungsversuchen die in eine völlig andere Richtung gehen müssten als die NOCH heutig gültige.Auch die Tatsache, dass viele Menschen radikalste Eingriffe im Gehirn (wie Durchtrennung der Hirnhemisphären, Entfernung einer Hirnhälfte etc.) völlig unbeschadet überstehen, während andere durch einen Schlag auf den Kopf schwere Schäden davontragen.
Nimmt man die Medizingeschichte gründlich unter die Lupe, so strotzt sie von solchen unerklärbaren Absonderlichkeiten. Berichte darüber reichen weit in die Vergangenheit zurück. Die Ärzte Dr. Jan W. Bruell und Dr. George W. Albee berichteten 1953 vor der American Psychological Association von einem neununddreißigjährigen Mann, dem die gesamte rechte Hirnhälfte entfernt werden musste. Er überlebte diesen schwerwiegenden Eingriff nicht nur, sondern, so schlossen die beiden Vortragenden, „die intellektuellen Fähigkeiten des Mannes waren praktisch nicht beeinträchtigt“.
Auch der berühmte Gehirnspezialist Prof. Dr. Schleich listete zwanzig Fälle schwerster Verluste von vitalem Hirngewebe ohne jegliche geistige Behinderung der Betreffenden auf. Dazu merkte er an, dass diese Fälle Quelle steter Verwirrung beim medizinischen Personal waren und Stoff für Diskussionen über die alte philosophische Frage vom Sitz der Seele lieferten. Kurzum: das Gehirn – ein unerforschliches Rätsel. Auf der einen Seite ist es so empfindlich, dass es ein einzelnes Photon registrieren kann, dann wiederum arbeitet es in Höchstform, ohne vorhanden zu sein.
Was lässt sich aus alldem schließen?
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Schwer zu sagen. Der nackte Materialismus erweist sich jedenfalls als ungenügend. 
Existieren Gehirn und Geist getrennt?
Auch wenn die meisten Neurologen nach wie vor krampfhaft an der Vorstellung festhalten wollen, Bewußtsein sei eine Folge der Anatomie und der Struktur der Großhirnrinde, so müssen sie dennoch wenn auch freudlos- zugeben, so einfach ist das nicht wirklich, niemand hat eine wirklichen wissenschaftlichen Beweis wie Bewußtsein hervorgebracht wird, beziehungsweise wie das Gehirn diesen Prozeß bewerkstelligt, für den es ja verantwortlich sein soll.
Es ist ein rätselhaftes Mysterium
Denn niemand weiß bis jetzt, wie Personen mit „nicht nachweisbarem Gehirn“ oder stark zerstörten Gehirn, überhaupt in der Lage sind zu funktionieren, geschweige denn in Mathematik zu graduieren, aber es gibt einige Theorien dazu.

Eine dieser Theorien geht davon aus, dass ein normales Gehirn von Natur aus ein hohes Maß an überschüssigen Funktionen besitzt und das wenig verbleibende Gehirn daher fähig wäre, die Aufgaben der fehlenden Gehirnhälften zu übernehmen. Es gibt sogar Fälle, bei denen Menschen problemlos mit nur einer Gehirnhälfte leben, da diese die Aufgaben der fehlenden Hälfte übernommen hat.

w3000: Ob das die Erklärung ist, nach der wir suchen?

Eine andere Theorie besagt: Das Gehirn ist NICHT der Sitz des Bewusstseins, es interpretiert dieses nur.
Das Gehirn funktioniert eher wie ein Antennensystem, ein Mensch (ein Körper) kann dieser Theorie zufolge auch nicht sein Bewusstsein verlieren, sondern das Bewusstsein verliert den Kontakt zum Antennensystem-Gehirn und somit zum Körper/Menschen.

w3000: Diese Theorie finde ich interessant und viel eher plausibel!

Wenn unser Gehirn jedoch kein Apparat zum Bewerten, Abspeichern und Verarbeiten von Erfahrungen ist, um uns das Leben zu ermöglichen, wozu ist das Gehirn überhaupt da? Und wo ist der Sitz der menschlichen Intelligenz? Wo ist der Verstand? Wo ist das Bewusstsein wirklich?

Für manche ist das Bewusstsein ein Feld, dass morphogenetisch mit allem verbunden ist.

In diesen Zusammenhang muss man auch die Tatsache sehen, das auch der freie Wille ein „Märchen“ unseres Gehirns ist.

!!!Neuere Untersuchungen zeigen: Unser Bewusstsein hinkt um ca. drei bis sieben Sekunden hinter dem ersten Impuls zu einer Entscheidung hinterher? Wir erhalten unbewusste „Befehle“ zur Aktion, die man als Voraktivität im Gehirn messen kann, noch bevor die Entscheidung von uns als bewusst erlebt wird.
Wir glauben nur, dass wir bewusste Entscheidungen treffen!!!

w3000: Eggetsberger hat dazu auch selber Forschung betrieben!

Mehr dazu unter freier Wille, Direktlink: 
http://eggetsberger-info.blogspot.com/2011/11/der-freie-wille-als-marchen-unseres.html

Und warum kann man mit Neuro-Stimulation Menschen aus Koma erwecken?
Link dazu: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2011/11/hirnstimulation-traumapatient-lernt.html

Hirnstimulation – Traumapatient lernt wieder sprechen
Was erhöhte Hirnaufladung (Potenzialerhöhung) alles kann!
Auch das widerspricht der gängigen Vorstellung vom Gehirn!

Der materialistische Ansatz, der in der Hirnforschung herrscht, geht davon aus, dass das Gehirn unser Bewusstsein produziert. Schon alleine die Hirn-Anomalien und  fehlenden Hirnmassen lassen starke Zweifel an dem materialistischen Erklärungsweg aufkommen.
Und das tritt nicht nur einmal auf …

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Ich meine, wie bereits oben erwähnt, dass das Bewusstsein ganz und gar nicht im Gehirn entsteht, da auch nicht seinen Sitz hat!
AnNijaTbé am 20.5.2016
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Die umfangreichste Zusammenfassung authentischer Fälle von Menschen ohne oder nur Teilgehirn machte Viktor Farkas – hier sein Artikel dazu:

Schmerzmittel blocken Mitgefühl – die Empathie Fähigkeit

Zu keinem anderen Medikament greifen Deutsche, Schweizer wie auch Österreicher so häufig wie zu Schmerzmitteln. Vor allem rezeptfreie Angebote wie Paracetamol sind sehr beliebt. Doch dieses Schmerzmittel wie auch ähnliche, haben eine mitunter sehr negative Nebenwirkung, die kaum bekannt ist und daher auch die meisten Mediziner nicht kennen. Paracetamol und ähnliche Produkte können sich drastisch auf das Verhalten der Patienten auswirken. Zwischenmenschliche Beziehungen können gestört werden, die Empathiefähig* leidet unter den Schmerzmittelgaben.

Denn Schmerzmittel blocken Mitgefühl
Das haben u.a. US-Wissenschaftler der Ohio State University und des National Institute of Health herausgefunden. Paracetamol vermindert deutlich die Empathie Fähigkeit.

Vereinfacht kann man sagen: Wer selber nichts spürt, kann auch nicht gut mit anderen mitfühlen.
Das entdeckte ein Forscherteam aus Wien! Ihre Ergebnisse haben sie im Fachmagazin PNAS veröffentlicht. Hintergrund: Die Neurowissenschaftler um Claus Lamm verabreichten Freiwilligen eine Tablette unter der Zusicherung, dass es sich dabei um ein ebenso teures wie wirksames Schmerzmittel handelte – in Wirklichkeit war das vermeintliche Medikament ein Placebo. Das Scheinmedikament führte dazu, dass die Probanden tatsächlich weniger Schmerzen empfanden als die Vergleichsgruppe, die gar nichts bekam. Es ist bekannt, dass selbst wirkungslose Mittel, deren Effekte betont werden und die als besonders teuer gelten, Beschwerden stark lindern können (das nennt man Placeboeffekt). … 

Empathie, Mitgefühl steigernde Übung mit
Neurostimulation Unterstützung (Whisper)!

 

Doch Tests zeigten auch, dass das Mitgefühl für den Schmerz ihrer Kollegen auf diese Weise stark vermindert war. In ähnlichem Ausmaß, wie die Teilnehmer selbst unempfindlicher für die zum Test durchgeführten Stromreize auf ihrem Handrücken wurden, hielten sie die elektrischen Stimuli bei ihren Partnern für weniger belastend. „Mitgefühl für Schmerzen anderer basiert auf den gleichen neuronalen Erregungsmustern und der Aktivierung derselben Neurotransmitter, auf denen auch die Erfahrung von Schmerz beruht“, schreiben die Autoren. (Anm.: Um die Empathie-Fähigkeit zu steigern*, sich also besser in andere Menschen einzufühlen, kann man ein ganz bestimmtes Hirnareal in der rechten Hirnhälfte -am Schnittpunkt zwischen rechten Schläfenlappen und Scheitellappen- mittels Neurostimulation besser aktivieren.)

Die Forschungsarbeit zeigte: „Sozialer und körperlicher Schmerz teilen sich gemeinsame Nervenbahnen und Signalwege“. Dass nahezu identische Nervenbahnen bei der eigenen Schmerzwahrnehmung wie derjenigen der anderen beteiligt sind, unterstrich ein hier beschriebenes Experiment. Die Hälfte der Versuchs-Teilnehmer bekam zusätzlich zum Placebo das Mittel Naltrexon, das die Opioid-Rezeptoren im Gehirn blockiert und so die Schmerzempfindung wieder erhöht. Nach dieser Intervention wurde die eigener Schmerz wie zu erwarten wieder stärker wahrgenommen – und auch das Mitgefühl für die Pein der anderen Teilnehmer stieg gleichzeitig an.

Bildgebende Verfahren machen es deutlich: In funktionalen Kernspinaufnahmen bestätigte sich die Beobachtung; die Schmerzzentren im Limbischen System wurden wieder stärker aktiviert. „Womöglich hat ein Schmerzmittel, dass wir zur Linderung unserer eigenen Beschwerden nehmen, die unerwünschte Nebenwirkung, dass wir das Leid anderer weniger wahrnehmen“, so die Autoren.

Seelische Schmerzen z.B. Ausgrenzung, können auch körperliche Empfindungen auslösen.
Das wirft natürlich die Frage auf, wie eng sind die eigene Erfahrungen von Leid mit dem Ausmaß des Mitgefühls was wir anderen entgegen bringen, verknüpft. Scheinbar sehr eng, da ähnliche Nervenwege beansprucht werden, das haben die Forscher um Naomi Eisenberger zweifelsfrei gezeigt. Das Forscherteam beobachtete, dass seelische Schmerzen durch soziale Ausgrenzung auch die körperliche Empfindlichkeit erhöhen.

Ein heißer Gegenstand und andere peinigende Reize werden natürlich als unangenehmer empfunden. Doch gleichzeitig stieg bei den Experimenten das Mitgefühl für andere an. Umgekehrt können Arzneimittel auch den Schmerz mildern, der entsteht, wenn man ohne Grund aus einer Gruppe ausgeschlossen wird (z.B. auch durch Mobbing). Mit der Einnahme von Paracetamol oder anderen vergleichbaren Schmerzmitteln fiel das psychische Leid nicht mehr so intensiv aus. Denn -wie schon gesagt- „sozialer und körperlicher Schmerz teilen sich gemeinsame Nervenbahnen und Signalwege“, sagt Eisenberger. Und auf diesen Wegen entsteht normalerweise (ohne Neurostimulation)die Empathie.

 

Quelle:

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2016/05/schmerzmittel-blocken-mitgefuhl-die.html#more

Gibt es noch genfreies Soja in der EU, in Österreich ?

Die EU-Staaten haben im Agrarbereich ein sehr großes Problem mit der Glaubwürdigkeit. Das auf seine Gentechnikfreiheit stolze Europa importiert jährlich etwa 40 Millionen Tonnen Gentechnik-Soja aus Südamerika für die Tierfütterung. Zu den großen Importeuren gehören Deutschland, Frankreich, und Spanien sowie Italien und Großbritannien. Auch die österreichische Landwirtschaft importiert wegen des hohen Eiweißgehalts und der geringeren Preise der veränderten Sojabohnen jährlich etwa 600.000 Tonnen des gentechnisch veränderten Futtermittels.

Das ist nichts das man gerne öffentlich macht, zumal ja gentechnisch veränderte Lebensmittel hierzulande (nicht ohne Grund) als bedenklich gelten. Die EU-Politiker schützen ihre Bürger NICHT, sie helfen hingegen sie regelrecht auszubeuten und zu vergiften, sie lassen zweifelhafte Produkte bedenkenlos zu (wie vor kurzen z.B. Glyphosat), sie genehmigen den Einsatz höchst bedenklicher Produkte. Und die Mehrheit dieser „Politiker“ stimmen der TTIP Vereinbarung blind zu, sie haben diese Vereinbarung weder gelesen (können und dürfen sie nicht, dazu haben sie auch nicht die Möglichkeit), sie stimmen für TTIP ohne zu wissen was sie tun, was die Zustimmung für die 508 Millionen Einwohner der Europäische Union bedeutet, welcher finanzielle Schaden dadurch angerichtet werden kann und welche gesundheitliche Risiken oder welche Verschlechterung der Lebensmittelqualtät TTIP mit sich bringen wird. Es geht gerade auch bei TTIP und ähnlichen Vereinbarungen nur noch um den totalen Profit, Profit für einige wenige internationale, vor allem amerikanischer Konzerne. Doch in Wirklichkeit sollte unser aller Interessen, dass gentechnisch verändertes Soja und dass der Einsatz von Glyphosat und anderen höchst bedenklichen bis giftigen Produkten in der EU  zurückgedrängt wird. … 

Und das würde auch möglich sein.
Z.B. das genfreie „Donau-Soja ist ein sauberes genfreies Produkt. Der Nachteil:Dieses Soja kostet pro Tonne zwischen 20 und 80 Euro mehr als die gentechnisch veränderte Importware, und die Wirtschaft ist heute nicht mehr auf Qualität eingestellt(schon gar nicht, wenn man die Qualität und Reinheit nicht sehen oder schmecken kann)sondern sie ist auf Profit eingestellt, Profit für Unternehmer, Aktionäre, aber leider auch Bauern die ihre Tiere billig füttern wollen oder Wirten die nach all den finanziellen Belastungen die auf sie in den Letzten Jahren zugekommen sind lieber beim Einkauf der Produkte sparen wollen bzw. sogar sparen müssen.

 

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http://eggetsberger-info.blogspot.de/2016/05/gibt-es-noch-genfreies-soja-in-der-eu.html#more

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