40.000 Jahre alte Kultur in Europa

Fossilien der Götter – Titanen – Giganten – Riesen

Liebe Freunde von w3000 – zum obigen Beitrag über Titanen Giganten und Riesen – hat uns Lutz Schnelle folgenden Kommentar geschenkt. Ich bin ganz dabei und merke an, dass die Edda auf w3000 NICHT unter den Tisch fällt 🙂 https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/die-edda/

Jaja, die Riesen.

Bleibe im Lande und nähre dich redlich.

Was in allen den tollen Dokus von Zuversicht, Dubay, FdG unter den Tisch fällt, ist die Edda.

Ich hatte eine E-Mail an FdG gesendet und darauf hingewiesen, daß wir eine 40.000 Jahre alte Kultur haben in Europa mit Belegen. Und die Kultur war eng an die alten Götter gebunden. Praktisch können wir nicht entscheiden, was zuerst war, die germanischen Stämme oder die Götter?

Wir haben weder die Sonne angebetet, denn „die“ Sunna fuhr auf einem Wagen und war nur eine große Uhr. Mundilfaris Tocher mußte wegen ihres anmaßenden Namens den Sonnenwagen zur „Strafe“ fahren. Sie wurde dahin verbannt. Zudem ist nur bei uns die Sonne weiblich.
Noch haben wir je die Erde angebetet, denn die Erde ist männlich. Wir leben auf Ymir.

Die Götter sind aus den Jötunn hervorgegangen. Die Riesen waren die Urbewohner der Welt, uralte Wesen mit großen Kräften, die außerhalb der Götter- und Menschenwelt in Utgard lebten.

Riesen, wie sie uns z.B. von „Zuversicht“ feilgeboten werden, sind entweder aus den alten Mythen hervorgegangen oder waren nur große Menschen. Ich selber habe zwei vermeintliche „Riesen“ kennen gelernt. Sie litten an Riesenwuchs und stammten aus normalen Verbindungen.

Weil ich gerade dabei bin: die Tagesnamen: Sonntag (Sunnasdagr, Montag (Manisdagr), Dienstag – Tuesday (Tyrsday), Mittwoch – Wednesday (Wodansdagr), Donnerstag, Donarsdagr – Thursday (Thorsdagr), Freitag (Freyasdagr), Samstag (Badetag) – sie sind von den Germanen übernommen worden und von der Kirche romanisiert.

Der Sonntag hat kirchengeschichtlich nichts mit der Sonnenanbetung zu tun, noch mit dem Lichtbringer Luzifer. Wenn die Kirche trotzdem eine solche Verbindung hergestellt hat, dann leidet sie an einer gewissen gehirnmäßigen Verkorksung. Und daran kann nur der Satan Schuld sein.

Jesus erschien vor 2000 Jahren nach 40.000 Jahren paradiesischem Dasein.
Er hat uns Bescheid gesagt, das nun Schluß ist.

MfG

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Die Edda [Hörbuch]

Giant Skeletons Discovered, When Giants Roamed the Earth | Die Edda Schöpfungsgeschichte |

Sehr lustig… es gab einen Fotoshop-Wettbewerb „wer das beste Riesen-Foto per Fotoshop kreiert“.

Nichts desto trotz, die Riesen hat es gegeben und auch die Titanen, welche heute als Berge und ganze Landschaftsteile entdeckt wurde. Diese werde doch bereits in der Edda ausführlich besprochen, als die Asen überlegten was sie mit den Körpern der Riesen (Titanen) tun könnten. Man könnte ja eine Welt damit schaffen… war die Überlegung…

Hier die Videos dazu:

Riesige Skelette entdeckt, als Riesen die Erde durchstreiften.

Giant Skeletons Discovered, When Giants Roamed the Earth [FULL VIDEO]

Published on Jun 7, 2017

Nordische Mythologie – Hörbuch – Nordische Sagen

Published on Feb 12, 2017

Gelesen von Gunter Schoß nach einer Erzählung von Tor Age Bringsvaerd Schöpfung: Zu Beginn der Zeit gab es nichts als Dunkelheit, Unordnung und Chaos. Dies ist eine Geschichte über Nordischen Mythologie und Nordische Götter. Germanische Schöpfungsgeschichte
übrigens…
was diese riesigen Kugeln anlangt, die überall auf der Erde schon gefunden wurden, kam ich auf den Gedanken, dass das Samenkörner waren, aus der Zeit der Titanen, denn da waren ja auch diese Riesenbäume, die mehrere Kilometer Durchmesser hatten!

60 ton Giant stone sphere found in Bosnia is sign of ancient advanced civilization?

Published on Apr 14, 2016

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mehr zu diesem Thema unter:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/fossilien-der-goetter-titanen-giganten-riesen/https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/fossilien-der-goetter/

 

Die Eberer – Ebräer – Hebräer… | Atlantis Edda und Bibel | Die Germanen

Atlantis, Edda und Bibel (Germanische Weltkultur und das Geheimnis der heiligen Schrift)

gleich zu Beginn die wesentlichsten Korrekturen der aktuell verbreiteten Meinung

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Atlantis Edda und Bibel – Videoserie in Abschnitten

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Eine sehr gute Zusammenfassung:

ISRAEL – Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet

Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich schon lange vor den Juden in Palästina (Gebirge Palästina), von ausgewanderten Germanenstämmen dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als Höherrassige, als Heilige Gottes und Träger der Verheißung zu gelten. Die zwölf Geschlechter Israels waren zwölf Germanenstämme, keine Hebräer.
Nicht nur im Totem (Malzeichen) unterschieden sich die Völker voneinander, sondern auch durch die Kleidung. Die Heiligen Gottes (Germanen) trugen zur Unterscheidung von den Anhängern des großen Tieres des Niederrassentums weiße Kleider (Off. Joh. 7 u. 19). Weiß ist die Farbe der Unschuld, der Gerechtigkeit, der Reinheit, rot die Farbe des Niederrassentums. Heute noch bevorzugt der Germane die lichten Farben des Himmels: weiß, blau, gold; der Niederrassige die dunklen Farben, insbesondere rot (s. hierüber die vorzüglichen Untersuchungen von A. Harpf: Natur- und Kunstschaffen. Jena 1910, bei Tostenoble). Weiß, schwarz und rot sind heute noch politische Farben, Kreuz und Hakenkreuz (Sonnenrad) das Zeichen der “Lämmer” (Germanen), der hebräische Sowjetstern das des Niederrassentums. 1914 wurde die “Schlange” (Satan) los, verführte die Heiden (Untiere, Niederrassigen) an allen Enden der Erde und führte sie zum Vernichtungskampf gegen “Kreuz” und “Lamm”, d. i. gegen das Germanentum, bzw. dessen Hauptvertreter, das Deutschtum – und nicht zum erstenmal in der Weltgeschichte. Wer gegen das Hakenkreuz kämpft, streitet somit für das Niederrassentum und gegen das Deutschtum und dessen Zeichen.

weiterlesen sehr umfangreich: http://germanenherz.blogspot.co.at/2011/05/israel-die-hebraer-haben-diesen-namen.html

200.000 Jahre Germanischer Weltkultur
und das Geheimnis der Heiligen Schrift.
Mit 86 Abbildungen.
Von
Hermann Wieland.
Dritte, gänzlich umgearbeitete Auflage
1 9 2 5
Großdeutscher Verlag, Weißenburg in Bayern.

Das erste mal seit 46 Jahren muss sich ein Däne wegen Blasphemie verantworten – er verbrannte einen Koran | BildDung für deine Meinung

w3000 dazu:
Die ewigen Satzungen lesen und lernen und sich daran halten!

Es ist keine Religion höher als die Wahrheit
Der Erste der Wahren Götter der Menschen!
https://bilddung.files.wordpress.com/2013/07/die_ewigen_satzungen_der_wahren_goetter_der_menschen2.pdf

weiterlesen: Das erste mal seit 46 Jahren muss sich ein Däne wegen Blasphemie verantworten – er verbrannte einen Koran | BildDung für deine Meinung

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…und ordnet ewige Satzungen an…

Musikvideos und Völuspa

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Prophetie: Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit – wer die Wahrheit erträgt höre hin

 

 

POETA MAGICA – the legendary islandic EDDA concert

Danke Saheike!

Veröffentlicht am 07.09.2012

In 2011, POETA MAGICA plays music from the north and told storys from the nordic islandic saga „EDDA“. This legendary concerts ends suddenly in a incredible thunderstorm … Thor was there alive!
musicians:
Holger Funke: Nyckelharpa, Great Bass Nyckelharpa, tenor hurdy-gurdy
Friederike Funke: vocals, percussion, horn, nyckelharpa
Julia Maria Westberg: vocals, kantele
Katja Hütte: celtic harp, nyckelharpa
Boris Koller: kvartston-nyckelharpa
Göran Hallmarken: electro-accustic hurdy-gurdy
Joergen Lang: guitar, bassbouzouki, low-whistle
Markus Wiemeler: Bass
Thomas Schlitt: drums
narrators: Prof. Dr. Ulrich Mehler, Knut Seckel
storys written by Prof. Dr. Ulrich Mehler
all arrangements by POETA MAGICA
©all rights reserved
video recorded by ©radio Aena

Snorri Sturluson // Der Name Israel war ein urgermanischer Name für germanische Stämme gewesen

Snorri Sturluson – Erzähler der Götter- und Heldensagen

Snorri Sturluson Skalde (Dichter), Historiker und Autor der Snorra-Edda

https://germanenherz.wordpress.com/2009/11/05/snorri-sturluson/

Israel – Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet

Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich schon lange vor den Juden in Palästina (Gebirge Palästina), von ausgewanderten Germanenstämmen dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als Höherrassige, als Heilige Gottes und Träger der Verheißung zu gelten. Die zwölf Geschlechter Israels waren zwölf Germanenstämme, keine Hebräer.
Nicht nur im Totem (Malzeichen) unterschieden sich die Völker voneinander, sondern auch durch die Kleidung. Die Heiligen Gottes (Germanen) trugen zur Unterscheidung von den Anhängern des großen Tieres des Niederrassentums weiße Kleider (Off. Joh. 7 u. 19). Weiß ist die Farbe der Unschuld, der Gerechtigkeit, der Reinheit, rot die Farbe des Niederrassentums. Heute noch bevorzugt der Germane die lichten Farben des Himmels: weiß, blau, gold; der Niederrassige die dunklen Farben, insbesondere rot (s. hierüber die vorzüglichen Untersuchungen von A. Harpf: Natur- und Kunstschaffen. Jena 1910, bei Tostenoble). Weiß, schwarz und rot sind heute noch politische Farben, Kreuz und Hakenkreuz (Sonnenrad) das Zeichen der “Lämmer” (Germanen), der hebräische Sowjetstern das des Niederrassentums. 1914 wurde die “Schlange” (Satan) los, verführte die Heiden (Untiere, Niederrassigen) an allen Enden der Erde und führte sie zum Vernichtungskampf gegen “Kreuz” und “Lamm”, d. i. gegen das Germanentum, bzw. dessen Hauptvertreter, das Deutschtum – und nicht zum erstenmal in der Weltgeschichte. Wer gegen das Hakenkreuz kämpft, streitet somit für das Niederrassentum und gegen das Deutschtum und dessen Zeichen.

weiterlesen: https://germanenherz.wordpress.com/2011/05/24/israel-die-hebraer-haben-diesen-namen-sich-angeeignet/

https://germanenherz.files.wordpress.com/2014/03/wieland-hermann-atlantis-edda-und-bibel-1925-284-s-text.pdf

https://germanenherz.files.wordpress.com/2014/03/simrock-karl-die-edda-1851.pdf

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Jesus war kein Jude!

Trailer KRIEG DER GÖTTER deutsch german (Kinostart 11.11.2011)

Danke Reiner!

ich wusste nicht, dass zu 11-11-11 so viele Filme gemacht wurden.
Die Aussage; „wenn sich einer von euch in das Schicksal der Menschen einmischt, wird die Strafe verheerend sein!“ … das kommt mir sehr bekannt vor 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=uQVesWSobYA-gelöscht

Hochgeladen am 18.07.2011

Bildgewaltig, kolossal, monumental: Wenn dem Olymp der Untergang droht und sogar die Götter einen Helden brauchen, brennt die Leinwand! Das gigantische Filmspektakel in 3D um griechische Götter, Titanen und Heroen kommt am Freitag, den 11.11.2011 weltweit in die Kinos! Ab sofort stehen erste Szenenbilder zum Download bereit.

Inhalt: Der unbarmherzige König Hyperion (MICKEY ROURKE) führt seine blutdürstige Armee auf einen mörderischen Feldzug quer durch Griechenland und hinterlässt dabei eine blutige Spur der Verwüstung. Er ist auf der Suche nach einer legendären Waffe, einem sagenumwobenen Bogen, der ihm übermenschliche Macht verleihen soll. Mit Hilfe dieser Waffe will er die einst von den Göttern verbannten Titanen aus den Tiefen der Unterwelt, dem Tartarus, befreien, sich an den Göttern des Olymps für deren Sturz rächen und die Menschheit für immer zerstören.
Den Göttern sowie den Menschen droht ihr Untergang. Nachdem ein altes Gesetz besagt, dass sich die Götter nicht in das Schicksal der Menschheit einmischen dürfen, muss Zeus (LUKE EVANS) eine schwere Entscheidung treffen: Der Göttervater wählt den sterblichen Krieger Theseus (HENRY CAVILL) aus, um gegen Hyperion und die übermächtigen Titanen zu kämpfen. Theseus, der den Mord an seiner Mutter rächen will, zieht schließlich an der Seite der schönen Priesterin Phaedra (FREIDA PINTO) und seiner Gefolgschaft in den Krieg, um die Herrschaft der Titanen zu verhindern und die Menschheit zu retten…

KRIEG DER GÖTTER – ein Film-Epos von den Machern von „300″ mit absoluter Topbesetzung: Henry Cavill („Die Tudors“), Stephen Dorff („Public Enemies“), Isabel Lucas („Transformers — Die Rache“), Freida Pinto („Slumdog Millionär“), Luke Evans („Die Drei Musketiere“), Kellan Lutz („Twilight — Biss zum Morgengrauen“), John Hurt („Hellboy“) und Mickey Rourke („Iron Man 2″).

Tarsem Singh („The Cell“) führte Regie, Charles Parlapanides und Vlas Parlapanides haben das Drehbuch geschrieben. KRIEG DER GÖTTER wurde produziert von Mark Canton („300″), Gianni Nunnari („Shutter Island“) und Ryan Kavanaugh („Das Leuchten der Stille“); als Executive Producer fungierten Tucker Tooley („Das Leuchten der Stille“), Tommy Turtle („Der seltsame Fall des Benjamin Button“) sowie Jeff G. Waxman („Gesetz der Rache“).

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Das letzte üble Spiel im großen Welttheater hat begonnen – Megaritual 2015 11-11 11:11

 

Die Edda – Fafnismâl – Der Drache Fafnir wird von Sigurd getötet

sigurd und fanir-k

Fafnismâl.
Das Lied von Fafnir.

Sigurd und Regin fuhren aufwärts zur Gnitahaide und fanden da Fafnirs Weg, auf dem er zum Waßer kroch. Da machte Sigurd eine große Grube im Wege und stellte sich hinein. Als aber Fafnir von seinem Golde kroch, blies er Gift von sich und das fiel dem Sigurd von oben aufs Haupt. Als aber Fafnir über die Grube wegglitt, stach ihm Sigurd das Schwert ins Herz. Fafnir schüttelte sich und schlug mit Haut und Schweif. Da sprang Sigurd aus der Grube, wo denn Einer den Andern sah. Fafnir sprach:

1 Gesell und Gesell,   welcher Gesell erzeugte dich,
Was bist du mir ein Menschenkind?
Der in Fafnir färbtest   den funkelnden Stahl;
Mir haftet im Herzen dein Schwert.

Aber Sigurd verhehlte seinen Namen, weil es im Altertum Glaube war, daß eines Sterbenden Wort viel vermöchte, wenn er seinen Feind mit Namen verwünschte. Er sprach:

2 Wunderthier heiß ich,   ich wank umher,
Ein Kind, das keine Mutter kennt.
Auch miss ich den Vater,   den Menschen sonst haben,
Ich gehe einsam, allein.
Fafnir.
3 Missest du den Vater,   den Menschen sonst haben,
Welches Wunder erzeugte dich?
Sigurd.
4 Mein Geschlecht   ist dir schwerlich kund
Und ich selber auch nicht.
Sigurd heiß ich,   Sigmund hieß mein Vater;
Meine Waffe verwundete dich.
Fafnir.
5 Wer reizte dich?   Wie ließest du dich reizen
Mein Leben zu morden,
Klaräugiger Knabe?   kühn war dein Vater:
Dem Ungebornen vererbt‘ er den Sinn.
 Sigurd.
6 Mich reizte das Herz;   die Hände vollbrachtens
Und mein scharfes Schwert.
Keiner ist kühn, wenn die Jahre kommen,
Der von Kindesbeinen blöd war.
 Fafnir.
7 Wärst du erwachsen   an der Verwandten Brust,
Man kennte dich kühn im Kampfe;
In Haft bist du hier,   ein Heergefangner:
Stäts, sagt man, bebt der Gebundne.
Sigurd.
8 Welcher Vorwurf, Fafnir,   als ob ich fern wär
Meinem Mutterlande?
Nicht war ich in Haft hier,   auch als Heergefangner;
Du fühlst wohl, daß ich frei bin.
Fafnir.
9 Einen Vorwurf findest du in freundlichem Wort;
Aber Eins verkünd ich dir:
Das gellende Gold, der glutrothe Schatz,
Diese Ringe verderben dich.
Sigurd.
10 Goldes walten   will ein Jeder
Stäts bis an den Einen Tag.
Denn Einmal muß jeder Mann doch
Fahren von hinnen zu Hel.
Fafnir.
11 Du nimmst für Nichts der Nornen Spruch,
Mein Wort für unweise Rede.
Doch ertrinkst du im Waßer, ob du beim Winde ruderst:
Alles sterbt ihn, der sterben soll.
12 Der Schreckenshelm   schützte mich lange,
Da ich über Kleinoden kroch;
Allein daucht ich mich stärker als alle
Und fand selten meinen Mann.
Sigurd.
13 Keinen mag schützen der Schreckenshelm,
Wo Zornige kommen zu kämpfen.
Wer mit Vielen ficht befindet bald:
Keiner ist allein der Kühnste.
Fafnir.
14 Gift blies ich, da ich auf dem Golde lag,
Dem Vielen, meines Vaters.
Sigurd.
15 Wohl warst du furchtbar,   du funkelnder Wurm;
Ein hartes Herz erhieltest du.
Der Muth schwillt mächtig   den Menschensöhnen,
Die solchen Helm haben.
16 Laß dich fragen, Fafnir, da du vorschauend bist
Und wohl Manches weist:
Welches sind die Nornen, die nothlösend heißen
Und Mütter mögen entbinden?
Fafnir.
17 Verschiedenen Geschlechts scheinen die Nornen mir
Und nicht Eines Ursprungs.
Einige sind Asen, andere Alfen,
Die dritten Töchter Dwalins.
 Sigurd.
18 Laß dich fragen, Fafnir,   da du vorschauend bist
Und wohl Manches weist:
Wie heißt der Holm, wo Herzblut mischen
Surtur einst und Asen?
 Fafnir.
19 Oskopnir (unvermeidlich) heißt er, wo alle Götter
Dereinst mit Speren spielen.
Bifröst bricht eh beide sich scheiden
Und im Strome schwimmen die Rosse.
20 Nun rath ich dir, Sigurd, nimm an den Rath
Und reit heim von hinnen.
Das gellende Gold, der glutrothe Schatz,
Diese Ringe verderben dich.
 Sigurd.
21 Rath ist mir gerathen; ich reite dennoch
Zu dem Hort auf der Haide.
Du Fafnir lieg in letzten Zügen
Bis du hin must zu Hel.
 Fafnir.
22 Regin verrieth mich, er verräth auch dich,
Er bringt uns beiden den Tod.
Sein Leben muß nun Fafnir laßen,
Deine Macht bemeistert mich.

Regin war fortgegangen, während Sigurd Fafnirn tödtete; er kam zurück, als Sigurd das Blut vom Schwerte wischte. Regin sprach:

23 Heil dir nun, Sigurd, du hast Sieg erkämpft
Und den Fafnir gefällt.
Von allen Männern, die auf Erden wandeln,
Acht ich dich den Unverzagteren.
 Sigurd.
24 Ungewiss bleibt,   wo alle vereint sind,
Der Sieggötter Söhne,
Welcher der unverzagteste ist:
Mancher ist kühn, der die Klinge nie
Barg in des Andern Brnst.
Regin.
25 Stolz bist du, Sigurd, und siegesfreudig,
Da du Gram im Grase wischest.
Den Bruder hast du mir umgebracht;
Doch trag ich selbst der Schuld ein Theil.
 Sigurd.
26 Du riethest dazu,   daß ich reiten sollte
Ueber die heiligen Berge her.
Gut und Leben gegönnt wär dem glänzenden Wurm,
Triebest du mich nicht zur That.

Da ging Regin zu Fafnir und schnitt ihm das Herz aus mit dem Schwerte, das Ridil heißt und trank dann das Blut aus der Wunde.

Regin.
27 Sitze nun, Sigurd; ich schlafe derweil,
Und halte Fafnirs Herz ans Feuer.
Ich will das Herz zu eßen haben
Auf den Bluttrunk, den ich trank.
 Sigurd.
28 Fern entflohst du, während in Fafnir ich
Röthete das scharfe Schwert.
Meine Stärke setzt ich wider den starken Wurm,
So lange du auf der Haide lagst.
Regin.
29 Lange liegen ließest du auf der Haide
Jenen alten Joten,
Wenn du das Schwert nicht schwangst, das ich dir schuf,
Die wohlgewetzte Waffe.
Sigurd.
30 Muth in der Brust ist beßer als Stahl,
Wo sich Tapfere treffen.
Den Kühnen immer sah ich erkämpfen
Mit stumpfem Schwerte den Sieg.
31 Der Kühne mag beßer als der Bange kann
Sich im Kriegesspiel versuchen.
Mehr gelingt dem Muntern als dem Mürrischen
Was er hab in der Hand.

Sigurd nahm Fafnirs Herz und briet es am Spieß. Und als er dachte, daß es gar wäre, und der Saft aus dem Herzen schäumte, da stieß er daran mit seinem Finger und versuchte ob es gar gebraten wäre. Er verbrannte sich und steckte den Finger in den Mund. Aber als Fafnirs Herzblut ihm auf die Zunge kam, da verstand er der Vögel Stimmen. Er hörte, daß Adlerinnen auf den Zweigen zwitscherten.

 Die Eine sang:
32 Da sitzt Sigurd blutbespritzt
Und brät am Feuer Fafnirs Herz.
Klug däuchte mich der Ringverderber,
Wenn er das leuchtende Lebensfleisch äße.
 Die andere.
33 Da liegt nun Regin und geht zu Rath
Wie er triege den Mann, der ihm vertraute;
Sinnt in der Bosheit auf falsche Beschuldigung:
Der Unheilschmied brütet dem Bruder Rache.
Die dritte.
34 Hauptes kürzer laß er den haargrauen Schwätzer
Fahren von hinnen zu Hel.
So soll er den Schatz besitzen allein,
Wie viel des unter Fafnir lag.
 Die vierte.
35 Er däuchte mich klug, gedächt er zu nützen
Den Anschlag, Schwestern, den ihr wohl ersannt.
Er berathe sich rasch die Raben zu erfreuen,
Denn den Wolf erwart ich, gewahr ich sein Ohr.
 Die fünfte.
36 So klug ist nicht der Kampfesbaum,
Wie ich den Heerweiser hätte gewähnt,
Läßt er den einen Bruder ledig
Und hat den andern umgebracht.
 Die sechste.
37 Sehr unklug scheint er mir, schont er länger noch
Den gemeingefährlichen Feind.
Dort liegt Regin, der ihn verrathen will;
Er weiß sich davor nicht zu wahren.
 Die siebente.
38 Um den Kopf kürz er den eiskalten Joten
Und beraub ihn der Ringe.
So sind die Schätze, die Fafnir beseßen,
Ihm allein zu eigen.
 Sigurd.
39 So verräth mich das Looß nicht, daß Regin sollte
Mir zum Mörder werden:
Beide Brüder sollen alsbald
Fahren von hinnen zu Hel.

Sigurd hieb Regin das Haupt ab, und aß Fafnirs Herz und trank beider Blut, Regins und Fafnirs. Da hörte Sigurd was die Adlerinnen sangen:

40 Mit den rothen Ringen bereife dich, Sigurd;
Um Künftges sich kümmern ziemt Königen nicht.
Ein Weib weiß ich, ein wunderschönes,
Goldbegabt: wär sie dir gegönnt!
41 Zu Giuki gehen grüne Pfade:
Dem Wandernden weist das Schicksal den Weg.
Da hat eine Tochter der theure König:
Die magst du, Sigurd, um Mahlschatz kaufen.
42 Ein Hof ist auf dem hohen Hindarfiall
Ganz von Glut umgeben außen.
Ihn haben hehre Herscher geschaffen
Aus undunkler Erdenflamme.
43 Auf dem Steine schläft die Streiterfahrene,
Und lodernd umleckt sie der Linde Feind.
Mit dem Dorn stach Yggr (Odhin)   sie einst in den Schleier
Die Maid, die Männer morden wollte.
44 Schaun magst du, Mann, die Maid unterm Helme,
Die aus dem Gewühl trug Wingskornir das Ross.
Nicht vermag Sigrdrifas Schlaf zu brechen
Ein Fürstensohn eh die Nornen es fügen.

Sigurd ritt auf Fafnirs Spur nach dessen Hause und fand es offen und die Thüren von Eisen und aufgeklemmt. Von Eisen war auch alles Zimmerwerk am Hause und das Gold unten in die Erde gegraben. Da fand Sigurd großmächtiges Gut und füllte damit zwei Kisten. Da nahm er Oegis Helm und die Goldbrünne und das Schwert Hrotti und viele Kostbarkeiten und belud Grani damit. Aber das Ross wollte nicht fortgehen bis Sigurd auf seinen Rücken stieg.

Der Drache am Drachenfels

Aspekte zu Flache Erde Theorie – Beitrag 6

flache erde-historisches bild-k

Liebe Freunde von w3000, ich sammle noch weiterhin Aspekte zu der Flache-Erde-Theorie.

Möchte noch nicht auf Details, die aber natürlich sofort angesprochen wurden, wie Fliehkraft und Schwerkraft, Pole und Geschwindigkeit, der sich angeblich drehenden Ball-Erde etc. etc. … NEIN, das ist noch nicht das Thema, denn wenn die Flache Erde, die wahre Realität ist, müssen wir uns von ganz vielen wissenschaftlichen Theorien und behaupteten alltäglichen und gelehrten Tatschen verabschieden!!!

Theorie oder Realität ist also die Frage.

Gedanken die mir beim Studium durch den Kopf gehen und Mythen mit denen ich schon früher in Berührung kam:

flatearth-turtle1Da wäre die Geschichte, wie die Erde entstanden ist von den nordamerikanischen Indianern, den Mythen der Hindus und Chinesen welche erzählt, dass die Schildkröte die Erde aus dem Wasser hob.

Nochmals das Wasser… In der Edda heißte es bei der Völuspa; nachdem die heiße Lohe den Himmel leckte und die heiteren Sterne herunterfielen…
„doch da seh ich auftauchen zum anderen Male, die Erde aus dem Wasser und wieder grünen, die Fluten senken sich, darüber fliegt der Ar, der auf den Felsen nach Fischen weidet“.

Diese Mythen vermitteln den Eindruck, dass die Erde als Scheibe im ewigen großen kosmischen Wasser schwimmt.

elysium-atlantis-kDann fand ich noch ein Bild, das mich an Elysium erinnerte, was eine Version der Atlantis Geschichte ist:

Ein weiterer Gedanke, der zu dem Dom, also dem geschlossenen Himmel über der Erde, auftauchte war: Würde Gott eine Erde schöpfen, welche danach der Wildnis des Kosmos mit ständigen Asteroiden schutzlos ausgesetzt wäre? Ist der Dom also, der Schutz davor und ist nur an der Stelle dieser Schutz durchbrochen, wo die Milchstraße weiterhin „kalbt“ und somit eine Verbindung zur Unendlichkeit besteht?

Darüber hinaus fand ich noch Bilder, welche meinem Traum nahekommen:

flacheerde-lebensbaum-klebensbaum-flache-erde

Das folgende Video ist fantastisch und nicht so eng an die Flache Erde Theorie gebunden, es zeigt unfassbare Bilder der Erde und noch ganz viel mehr. Es ist quasi ein Überblick, eine Art Gesamtschau, die man sich wirklich ansehen sollte.

Die riesigen runden Steinbälle auf der ganzen Welt und die faszinierenden Steinkonstruktionen, der ganz anderen Art, whow…
Wer oder was hat das alles gemacht?
Was wissen wir schon wirklich?
Staunen!!!

AnNijaTbé am 5.9.2015

Jetzt noch Karls Gedanken zur Flachen Erde und für das was uns möglicherweise bevorsteht. Der Gedanke, dass die Schildkröte am Titelbild des Economist eine diesbezügliche Bedeutung haben könnte, wird auch durch die American-Football-Erde, die auch eine Flache-Erde darstellen könnte erhärtet. Alles auf diesem Bild steht im Wasser, das kommt auch noch dazu!!!

Nachtrag: Ich fühle den 11.9.2015 bedeutender, als den 23., man schaut nur noch auf den 23.9. und vergisst, dass der 11.9. 2×7 Jahre also 14 Jahre nach 9-11 ist, was zu einem neuerlich Plan gehören könnte, der uns nicht gefallen kann.

Liebe AnNijaTbé

Ich habe mir noch einige Videos zur flachen Erde angesehen und kann der Theorie sehr viel abgewinnen. Es gibt hier neben dem Faktum der kreisenden Sterne oder der Tatsache das Flugzeuge, wenn sie mit der angeblichen Rotation der Erde oder gegen die Rotation (von Osten nach Westen oder in die umgekehrter  Richtung) fliegen bei gleicher Entfernung dieselbe Zeit vergeht.

So habe ich gehört, das noch niemand über den 60 zigsten Breitengrad geflogen ist und dazu kommt, sollte die Erde tatsächlich eine Kugel sein, müsste durch die Rotation der Erde ein Mensch am Äquator durch die auftretenden Fliehkräfte leichter sein, falls es kein anderen Einflussgrößen gibt. Jetzt nach 4 bis 5 Stunden Schlaf kam mir der Gedanke, dass die Welt eine von Gott oder von ihm beauftragten Götter eine Biosphäre oder ein Brutkasten für allerlei Experimente ist und alle Größen bzw. Größenmaßstäbe für uns mit unseren Sinnesorganen relativ sind. Das heißt es fehlt uns tatsächlich eine Bezugsgröße, abgesehen davon das es das plancksche Wirkungsquantum geben könnte, doch auch das ist eine Theorie, weil noch kein Experimentator das Kleinste des Kleinen erforschen konnte.

Nun nach diesem Ausflug zurück zum 23. September an dem angeblich der Papst Franziskus In New York eine Botschaft für die Welt verkünden will, wonach sinngemäß die Welt eine gänzlich andere sein wird als vorher. Ob es sich dabei um das Verkünden der Neue Weltordnung handelt oder tatsächlich um die Richtigstellung der bisher verbreiteten Lüge(n) die Welt sei eine taumelnde Kugel usw. wird sich zeigen.

Economist-englishNun aber wieder zurück zum Biosphären Experiment. Könnte es nicht sein, das es wie bei einem Experiment üblich, alles was sich auf der Welt entwickelte, besonders auch die Menschen als Körper Geist und Seele gezählt werden und das Erwünschte vom Nichterwünschten getrennt wird, oder anders herum, das Gute vom Bösen am Ende diese Experimentes getrennt, geschieden wird.

So könnte ich mir denken, dass die Elite aus verschiedenen Gründen gezwungen sein könnte die Wahrheit zu verkünden bevor die uns bekannte Welt geflutet wird, was ich mir vorstellen kann, wenn es sich tatsächlich sich bei der Welt um eine Scheibe handelt die sich in einer Blase befindet. Hält nicht dieses Mal Vladimir Putin die Eröffnungsrede zur 70. Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) im September, könnte da nicht auch ein Zusammenhang bestehen? Wie auch immer, ich denke es gibt eine Menge Gründe, dass wir uns auf einem Scheideweg befinden.

Was nun das Cern Experiment betrifft so könnte ich mir vorstelle sollte dieses Experiment gelingen sich das gesamte Universum auflösen würde und da das sicher nicht im Sinne eines Schöpfer-Gottes sein kann. So könnte von außerhalb zugegriffen worden sein, oder weil es einfach eine bewusst geschaffene Grenze gibt über die sich kein Mensch hinweg setzen kann.

Nun ich hoffe, dass ich mit meiner Meinung ganz verkehrt liege, oder es wenigstens ein anderer Denkansatz ist.

Economist2014_cover_“üeolEconomist2014_cover_“üeolUnter diesem Aspekt könnte die Schildkröte im Artikel des Economist die flache Erde tragen bzw. sollten wir uns nicht doch noch ein Mal das Titelbild für 2015 ansehen?

Alles Liebe Karl

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Nun endlich auch noch das angekündigte interessante Video!

Flat Earth, Dark Rift, Dome, Myth, & Cataclysm

Published on Jun 15, 2015

A look at the dark rift, myth, firmament, dome, and cataclysm – all with eyes from our flat earth.

Related Links:
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Die Edda – Odins Runenlied – für diese Tage!

 

164px-Odin

Odhins Runenlied

1

Ich weiß, daß ich hing   am windigen Baum
Neun lange Nächte,
Vom Sper verwundet,   dem Odhin geweiht,
Mir selber ich selbst,
Am Ast des Baums,   dem man nicht ansehn kann
Aus welcher Wurzel er sproß.

2

Sie boten mir   nicht Brot noch Meth;
Da neigt‘ ich mich nieder
Aus Runen sinnend,   lernte sie seufzend:
Endlich fiel ich zur Erde.

3

Hauptlieder neun   lernt ich von dem weisen Sohn
Bölthorns, des Vaters Bestlas,
Und trank einen Trunk   des theuern Meths
Aus Odhrörir geschöpft.

4

Zu gedeihen begann ich   und begann zu denken,
Wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort   verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk   verlieh mir das Werk.

5

Runen wirst du finden   und Rathstäbe,
Sehr starke Stäbe,
Sehr mächtige Stäbe.
Erzredner ersann sie,   Götter schufen sie,
Sie ritzte der hehrste der Herscher.

6

Odhin den Asen,   den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswidr aber den Riesen;   einige schnitt ich selbst.

7

Weist du zu ritzen?   weist du zu errathen?
Weist du zu finden?   weist zu erforschen?
Weist du zu bitten?   weist Opfer zu bieten?
Weist du wie man senden,   weist wie man tilgen soll?

8

Beßer nicht gebetet   als zu viel geboten:
Die Gabe will stäts Vergeltung.
Beßer nichts gesendet   als zu viel getilgt;
So ritzt‘ es Thundr   zur Richtschnur den Völkern.
Dahin entwich er,   von wannen er ausging.

9

Lieder kenn ich,   die kann die Königin nicht
Und keines Menschen Kind.
Hülfe verheißt mir eins,   denn helfen mag es
In Streiten und Zwisten   und in allen Sorgen.

10

Ein anderes weiß ich, dessen ich bedarf
die heilende Hand zu üben,
vertreibt Kummer und Sorgen all
scheut Mühsal und Weh

11

Ein drittes weiß ich,   des ich bedarf
Meine Feinde zu feßeln.
Die Spitze stumpf ich   dem Widersacher;
Mich verwunden nicht Waffen noch Listen.

12

Ein viertes weiß ich,   wenn der Feind mir schlägt
In Bande die Bogen der Glieder,
So bald ich es singe   so bin ich ledig,
Von den Füßen fällt mir die Feßel,
Der Haft von den Händen.

13

Ein fünftes kann ich:   fliegt ein Pfeil gefährdend
Uebers Heer daher,
Wie hurtig er fliege,   ich mag ihn hemmen,
Erschau ich ihn nur mit dem Scharfblick.

14

Ein sechstes kann ich,   so Wer mich versehrt
Mit harter Wurzel des Holzes:
Den Andern allein,   der mir es anthut,
Verzehrt der Zauber, Ich bleibe frei.

15

Ein siebentes weiß ich,   wenn hoch der Saal steht
Ueber den Leuten in Lohe,
Wie breit sie schon brenne,   Ich berge sie noch:
Den Zauber weiß ich zu zaubern.

16

Ein achtes weiß ich,   das allen wäre
Nützlich und nöthig:
Wo unter Helden   Hader entbrennt,
Da mag ich schnell ihn schlichten.

17

Ein neuntes weiß ich,   wenn Noth mir ist
Vor der Flut das Fahrzeug zu bergen,
So wend ich den Wind   von den Wogen ab
Und beschwichtge rings die See.

18

Ein zehntes kann ich,   wenn Zaunreiterinnen
Durch die Lüfte lenken,
So wirk ich so,   daß sie wirre zerstäuben
Und als Gespenster schwinden.

19

Ein eilftes kann ich,   wenn ich zum Angriff soll
Die treuen Freunde führen,
In den Schild sing ichs,   so ziehn sie siegreich
Heil in den Kampf,   heil aus dem Kampf,
Bleiben heil wohin sie ziehn.

20

Ein zwölftes kann ich,   wo am Zweige hängt
Vom Strang erstickt ein Todter,
Wie ich ritze   das Runenzeichen,
So kommt der Mann und spricht mit mir.

21

Ein dreizehntes kann ich,   soll ich ein Degenkind
In die Taufe tauchen,
So mag er nicht fallen   im Volksgefecht,
Kein Schwert mag ihn versehren.

22

Ein vierzehntes kann ich,   soll ich dem Volke
Der Götter Namen nennen,
Asen und Alfen   kenn ich allzumal;
Wenige sind so weise.

23

Ein funfzehntes kann ich,   das Volkrörir der Zwerg
Vor Dellings Schwelle sang:
Den Asen Stärke,   den Alfen Gedeihn,
Hohe Weisheit dem Hroptatyr.

24

Ein sechzehntes kann ich,   will ich schöner Maid
In Lieb und Lust mich freuen,
Den Willen wandl ich   der Weißarmigen,
Daß ganz ihr Sinn sich mir gesellt.

25

Ein siebzehntes kann ich,   daß schwerlich wieder
Die holde Maid mich meidet.
Dieser Lieder,   magst du, Loddfafnir,
Lange ledig bleiben.
Doch wohl dir, weist du sie,
Heil dir, behältst du sie,
Selig, singst du sie!

26

Ein achtzehntes weiß ich,   das ich aber nicht singe
Vor Maid noch Mannesweibe
Als allein vor ihr,   die mich umarmt,
Oder sei es, meiner Schwester.
Beßer ist   was Einer nur weiß;
So frommt das Lied nur lange.

27

Des Hohen Lied ist gesungen
In des Hohen Halle,
Den Erdensöhnen noth,   unnütz den Riesensöhnen.
Wohl ihm, der es kann,   wohl ihm, der es kennt,
Lange lebt, der es erlernt,
Heil Allen, die es hören.

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