Sohn sollte ein Mädchen werden

Danke Lorinata, da fehlen einem die Worte!

Sohn sollte ein Mädchen werden: Lesbisches Paar kastrierte Sohn und tötet ihn anschließend, weil Umwandlung nicht funktionierte

Ein homosexuelles Liebespaar hat in Brasilien mit einem unmenschlichen Experiment am eigenen Kind Schlagzeilen gemacht. Die Frauen unterzogen ihren Sohn einer erzwungenen Geschlechtsumwandlung. Da sich der Versuch aber als erfolglos erwies, wurde der Junge ermordet.

mörderinnen, Rosana da Silva Candido, Kacyla Damasceno Pessao

Rosana da Silva Candido und Kacyla Damasceno Pessao

Die beiden Brasilianerinnen sollen den neunjährigen Rhuan Maycon auf brutalste Weise selbst operiert haben, weil sie beschlossen hätten, dass er ein Mädchen werden sollte, berichtete Summit News. Rosana da Silva Candido und ihre Partnerin Kacyla Damasceno Pessao hätten dem Jungen ohne medizinische Aufsicht seinen Penis abgetrennt, den verstümmelten Bereich zugenäht und in die Leisten des Kindes eine improvisierte Vagina geschnitten.

Nach der Verstümmelung sei das Kind ein Jahr lang physischen und psychischen Qualen ausgesetzt worden, bis er schließlich im Schlaf erstochen wurde.

Rhuan Maycon
Rhuan Maycon

Der Vater des Jungen sei der Erste gewesen, der seine Sorge über Rhuans Wohlergehen ausgedrückt hat. Die Mutter des getöteten Kindes und ihre Freundin hätten sich vorerst in verschiedenen Teilen des Landes zu verstecken versucht, wurden aber schließlich von der Polizei aufgespürt und festgenommen.

 

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat männliche Genitalien? (BIG BALLS Cover)

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Am 20.03.2019 veröffentlicht

Nur Geschmacklos oder mehr ? Heiteres Geschlechtsteil-Malen beim Evangelischen Kirchentag in Dortmund

Der Evangelische Kirchentag findet vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund statt.

Über Sinn und Unsinn mancher Workshops kann man streiten. Doch was das Malen von weiblichen Geschlechtsteilen beim Kirchentag zu suchen hat, könnte ja schon mal für ernsthafte Überlegungen sorgen.

Das Angebot der Theologiestudentin Lea Klischat aus Halle beim Evangelischen Kirchentag in Dortmund, im Workshophaus im Mallinckrodt-Gymnasium, heißt schlicht und einfach „Vulven malen“.

An welches Publikum genau sich die junge Theologiestudentin mit ihrem 90-Minuten-Angebot am Freitag, 21. Juni, wenden möchte und was sie damit beabsichtigt, ist aus dem Angebot nicht ersichtlich. Eine Beschreibung des Kursinhaltes liegt nicht vor.

Wie „Kath.net“ dazu schreibt, sei ein biblischer Bezug zum Malen der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane nicht angegeben. Ebenso wenig werde angegeben, ob heterosexuelle Männer als Teilnehmer erwünscht oder unerwünscht seien, so das Nachrichtenportal aus Österreich, welches sich mit kirchlichen Themen beschäftigt und die Veranstaltung etwas wortwitzig den heimlichen „Höhepunkt“ des Kirchentages nennt.

In Zeiten von ständigen Meldungen über kirchliche Missbrauchsfälle und die kommunistische Genderisierung der Gesellschaft bis in die Schulen und Kindergärten hinein, könnte ein solcher Kurs beim Evangelischen Kirchentag vielleicht so manchem Zeitgenossen etwas merkwürdig vorkommen. (sm)

Quelle

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nur-geschmacklos-oder-mehr-heiteres-geschlechtsteil-malen-beim-evangelischen-kirchentag-in-dortmund-a2824300.html

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