Geschlechtsumkehrung der Eliten – Die Dokumentation

Veröffentlicht am 03.08.2017

Damit auch Frauen im Stehen pinkeln können: „Geschlechtergerechte Urinale“ in Berlins Klos

Berlins öffentliche Toiletten werden künftig geschlechtsneutral. Ob das jemand braucht, wurde nichterhoben. Foto: kellerabteil / flickr (CC BY-NC 2.0)

Berlins öffentliche Toiletten werden künftig geschlechtsneutral. Ob das jemand braucht, wurde nicht erhoben.
Foto: kellerabteil / flickr (CC BY-NC 2.0)

Die Stadt Berlin, besser gesagt die rot-rot-grüne Regierung, wird künftig für geschlechtergerechte, öffentliche Toiletten sorgen. Das „Toilettenkonzept für Berlin“ von Umweltsenatorin Regine Günther sieht nämlich Urinale für Frauen vor, da Pissoirs diskriminierend seien.

Ungerecht, wenn Männer im Stehen pinkeln

In dem Bericht ist unter dem Kapitel „Geschlechtergerechtigkeit“ nachzulesen, dass Pissoirs, beziehungsweise die damit verbundene Möglichkeit für Männer, im Stehen zu urinieren, diskriminierend gegenüber Frauen sei. Daher müsse nun auch Frauen auf öffentlichen Toiletten die Möglichkeit geboten werden, im Stehen zu urinieren. Jede Toilette bekommt künftig eigene „Urinale“.

Diese Urinale werden eigens vom italienischen Designer Matteo Thun entworfen. Die Kosten für die Anschaffung sind übrigens nirgends zu finden, auch im Bericht des Stadtsenats nicht.

Geschlechtsneutrale Kabine

Künftig erhält zudem jede öffentliche Toilette in Berlin eine „geschlechtsneutrale Einzelkabine“. In dieser befinden sich dann ein Sitzbecken und je ein Urinal für Frauen und für Männer. Ebensowenig wie über die Kosten herrscht auch über den Bedarf Aufklärung. Es gibt keine Studien oder Umfragen, die den Bedarf für Frauen tatsächlich rechtfertigen.

https://www.unzensuriert.de/content/0024617-Damit-auch-Frauen-im-Stehen-pinkeln-koennen-Geschlechtergerechte-Urinale-Berlins

 

Der Begriff „DER Mensch“ ist für das Weib diskriminierend – genauer hingesehen – sieht es aber anders aus…

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Universität verhindert Eröffnungsrede von Evolutionsbiologe wegen Gender-Kritik

Der Naturwissenschaftler und ehemalige Vizepräsident des Verbandes Deutscher Biologen, Professor Ulrich Kutschera, sollte ursprünglich am 23. März an der Philipps-Universität in Marburg in einer Vortragsreihe zum Thema Evolution sprechen. Das Präsidium der durch öffentliche Träger finanzierten Hochschule habe jedoch dem Organisator der Vortragsreihe empfohlen, den renommierten Wissenschaftler, der als vehementer Gender-Mainstreaming-Kritiker gilt, auszuladen und den Eröffnungsvortrag zum Studium generale einem anderen Referenten zu übertragen.

alles lesen unter: https://marbec14.wordpress.com/2016/04/03/universitaet-verhindert-eroeffnungsrede-von-evolutionsbiologe-wegen-gender-kritik/ – Dieser Beitrag zur Einstimmung für den Genderwahnsinn, so das einer noch braucht   oder aber tatsächlich noch keine Ahnung davon hat, der klicke unten bei den Kategorien auf den Begriff Gender Mainstreaming und finde noch mehr Irrsinniges dazu – durchaus interessant und teilweise zum Brüllen komisch.

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In der Welt des Genderwahnsinns wurde vieles aufgegriffen und so sehr verzerrt bis es gar nicht mehr geht… sogar die Begriffe Vater und Mutter wurden in Frage gestellt, was in meinen Augen nur noch für den allgemein ausgebrochenen Irrsinn spricht, bzw. total überzogen ist.

aber

„das Mensch“ – bzw. Mensch als Begriff an sich wurde nicht wirklich beleuchtet!!!

Im Zuge der allgemeinen Korrekturen sollten wir doch diesen Begriff auch unter die Lupe nehmen und uns fragen, ob dem was wir unter „Mensch“ verstehen auch der Begriff gerecht wird?

Da der Begriff „Mensch“ sich von „den Männlichen“ den „männischen“ herleitet und erst seit dem 17 Jh. verallgemeinert für alle „Zweibeiner“ mit „die männischen“ verwendet wird, allerdings aktuell dem männlichen substantivierten Adjektiv nun auch ein männlicher Artikel vorgesetzt wird, begann mich das, als ich mir die Etymologie zu Mensch genauer ansah und die Männischen las, zu stören.

Sensibilisiert für die allgemeine VERmännlichung, des allgemeinen patriarchalen Weltbilds musste mich das natürlich stören, aber genauer hingesehen scheint die Anwendung „der männischen“ tatsächlich ein relativ junger und vielleicht auch schon manipulativer Ausdruck für ein patriarchales Weltbild gewesen zu sein!!!

Ich könnte an dieser Stelle auch sagen, dass alles beim Aktuellen bleiben solle…
…aber nein, lasst auch die spannende Analyse nicht entgehen, wenn ihr nur ein wenig für Zahlen und Begriffe übrig habt 🙂

Überraschung:
Die Menschheit gab es bereits auch begrifflich lange vor „den männischen“ !!! 

Vorweg:

Das Mensch; wird umgangssprachlich, zumindest in Österreich für Mädchen benutzt und hat einen abwertenden Charakter, was auch abzulehnen ist, bzw. hat er keine allgemeine Tauglichkeit, auch nicht als oberflächlich neutralisiert allgemeiner Begriff, für die gesamte Menschheit.

Der Mensch; als weibliches Wesen, könnte man sich durch den männlichen Artikel diskriminiert fühlen – siehe aber weitere Analyse.

Die Menschin; für die Frau, ist als Begriff auch schon mal aufgetaucht, aber Leute; klingt das nicht irgendwie echt blöd? 

weitere Analyse:

Wie sehen die Zahlenwerte der Begriffe in Hinblick auf die geschlechtliche Zuordnung aus?:

Für die gesamte Menschheit existiert dieser Begriff bereits als althochdeutscher und mittelhochdeutscher Begriff – „ahd. mannischeit, mennischeit“ – „mhd. menscheit“

ahd. mennischeit >>> Zahlenwert 2 (aus 11 [119]) = weibliche Zahl

ahd. mannischeit >>> Zahlenwert 7  (aus 115)        = männliche Zahl

mhd. menscheit >>> Zahlenwert 6 (aus 15) = neutrale Zahl = diese 6 geht aus zwei männlichen Zahlen hervor

aktuell:

Die (9 aus 18) Menschheit >>> Zahlenwert 5 (aus 104) = männliche Zahl = diese 5 geht aus einer männlichen und einer weiblichen Zahl hervor – auch wenn dies keine neutrale Zahl ist, so ist sie jedoch für mich sehr stimmig, weil sie aus einer männlichen und einer weiblichen Zahl hervorgeht. Daher würde ich diesen Begriff nicht ändern wollen.

Der (9 aus 27)  Mensch >>> Zahlenwert 8 (aus 62) = die weibliche Zahl findet durch den männlichen Artikel DER (Zahlenwert 9 aus 27) einen Ausgleich. Mensch geht aus einer neutralen und einer weiblichen Zahl hervor!

Das (6 aus 24) Kind (Zahl 2 aus 11) hat ja sprachlich schon seinen neutralen stimmigen Begriff gefunden, der natürlich auch bleiben kann, er erinnert mich auch an den MAYA-Begriff KIN, welcher, Zeit, Tag, Gott bedeutet. Die Zahl Elf wurde mir außerdem sehr positiv und überaus stimmig offenbart:


Nach genauerer Betrachtung dürfen wir gerne die heute allgemein gebrauchten Begriffe belassen, sie sogar auch als stimmig bewerten – finde ich jedenfalls!

Sicher ist euch auch nicht entgangen, dass alle Artikel NEUTRALE Zahlenwerte haben 🙂

andere Begriffe:

GOTT = 9 aus 63  > alle neutralen Zahlen – 3 – 6 – 9!

Erdling = 6 aus 15 aus 69 > Ursprung neutral(69), dann männlich(1 und 5), und wieder neutral (6)!

Mensche = 4 aus 13 aus 67 > Ursprung neutral(6) und männlich(7), dann männlich und neutral (1 und 3), zuletzt weiblich (4)!

Menschin = 4 aus 13 aus 85 > Ursprung weiblich(8) und männlich(5), dann männlich und neutral (1 und 3), zuletzt weiblich (4)!

Für alle, die es noch nicht wissen: 1,5,7 = männlich | 2,4,8 = weiblich | 3,6,9 = neutral – Die NULL ist ALLES und NICHTS und auch der Durchgangspunkt

AnNijaTbé am 18–7-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Anmerkungen dazu bitte im Kommentar!

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Etymologie

mensch, m. homo.
1) mensch ist dasjenige adjectiv zu mann, das als männisch sp. 1594 aufgeführt worden. während es im adjectiven gebrauch über alle deutsche stämme geht (auch goth. mannisks, nord. mennskr), haben nur nieder- und hochdeutsch es auch zu substantiver verwendung ausgebildet, und es dadurch allmählich auch in der form vom adjectiv getrennt. am wenigsten das ags., das die starke masculine form des adj. mennisc humanus in wenigen nachweisbaren fällen substantiv im sinne von homo braucht (hit wäs .. häleða forlor, menniscra morð. genes. 722), während die neutrale in gleicher stellung ihm genus humanum ausdrückt: mid twêgen ormæte dracan, þæra orðung acwealde þät earme mennisc. Älfric homil. 2, 474; beide anwendungen sind in der späteren sprache wieder eingegangen. das altsächsische und altniederfr. dagegen hat die schwache form mennisko in der häufigeren verbindung menniskôno barn (Heliand 2636 u. ö.) in jenem sinne aufgenommen, woraus sich das mnd. mensche und minsche, das mnl. mensch in häufiger anwendung und in unserer heutigen bedeutung herausbildet, und so, dasz das wort nicht nur masculin, sondern auch, bei bezeichnung eines menschlichen wesens ohne rücksicht auf das geschlecht neutral, und selbst weiblich gebraucht wird, wenn es das natürliche geschlecht ausdrücklich hervorheben will, vergl. Schiller-Lübben 3, 94 fg.: nu bedde ek iw umme aller fruntschap und lewe willen, de gy iw to einer minschen hat hebben und borcet my twei gulde wer (wert) geldes. liebesbrief des 15. jh., Germ. 10, 392; fries. hat sich nur das masc. manniska, menneska, manska, menska, mansche, menscha, minscha ergeben (Richthofen 915b). ebenso ist ahd. mannisko, mennisko in jedem falle nur männlichen geschlechtes, erst mhd. wird daneben, zunächst im allgemeinen sinne, später auf das weib bezogen, das neutr. mensche gebildet, über das unten besonders; feminin, wie im nd., kommt es in hessischen actenstücken des 16. und 17. jahrh. häufig vor: die mensche neben die menschin, menschen Vilmar 268; ohne weitere verbreitung. im dänischen hat sich ein neutr. menneske mensch als lehnwort aus dem deutschen eingestellt; schwed. ein fem. menniska mensch, das aber dem geschlecht nach wol vom altnord. mennska humanitas, virtus beeinfluszt worden ist.
Die form des wortes, im ahd. durchsichtig und vom oben erwähnten adjectiv nicht geschieden, verdunkelt sich und nimmt die heutige gestalt an im mhd., wo in frühen denkmälern noch menniske, mennische, menesche begegnet (Lexer wb. 1, 2102), aber auch schon mennisk: also scol der mennisk tuon. fundgr. 2, 29, 35; und bald nur noch mensche und mensch:

des merke und vröu dich, hôher, werder, wîser mensch,
dû sîgest tiutsch, welsch, windesch, ungersch oder tensch. minnes. 2, 381a Hagen;

die form mensche, die Luther nicht braucht, ist doch gerade bei mittel- und norddeutschen schriftstellern noch des 17. jahrh. nicht vergessen: weil Timotheus ein junger mensche war. Schuppius 826; wo man gottesfurcht auf die seite setzt, da ist der mensche mehr als halb verdorben. unw. doct. 562;

o mensch, beweine deine sünd,
um welcher willen gottes kind
ein mensche muste werden.
P. Gerhard 30, 3;

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM03734#XGM03734

menschheit, f. art und gesamtheit der menschen, ahd. mannischeit, mennischeit, mhd. menscheit.
1) art, eigenschaft, wesen eines menschen: humanitas, menisheit Dief. 281b; menscheit, humanitas. voc. inc. theut. n 6a; menschheit, humanitas, mortalitas, natura et conditio humana. Stieler 1241.
a) von Christus nach seiner éinen natur (vgl. dazu mensch 6): der ist vom himel herab komen und hat die menscheit an sich genommen. Keisersberg seelenpar. 37b; also haben sie auch das im andern psalm von seiner gottheit ausgelegt, .. so doch das nach der menschheit gesagt ist. Luther 1, 98b;

ach her mîn vater und mîn got,
durch dînen bitterlîchen tôt,
den dîn menscheit durch uns leit
an dem criuze hêre,
dar an soltu gemanet sîn.
Wackernagel kirchenl. 2, 382 (nr. 529, 2);

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM04162#XGM04162http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM04162#XGM04162

 

 

Gender-Wahn & Feminismus ▶ Ursprung und Auswirkungen einer fehlgeleiteten Ideologie

Veröffentlicht am 31.05.2017

Russischer Beitrag über den „Gender – Wahnsinn“ in Europa

Die Penisrutsche in Norwegen täuscht obendrein vor, dass Kinder aus einem Penis geboren werden – es ist echt zum… Früher hätte es deswegen Skandale und Demos gegeben, bis das Unding wieder entfernt worden wäre…

Veröffentlicht am 14.03.2017
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