Die Widersprüche der Impf-Hypothese – Dr. med. F.P. Graf (komplett)

Dies ist ein hervorragend detailreicher Aufklärungsbeitrag zu diesem heiklen Thema!

Published on Aug 5, 2014

Auszug aus dem Drehmaterial zur Dokumentation „Wir impfen nicht!“ http://www.wir-impfen-nicht.eu . Ungekürzte Fassung des 2013 stark gekürzten Interviews

FEHLDIAGNOSE SCHÜTTELTRAUMA? IMPFSCHÄDEN SYSTEMATISCH VERTUSCHT! ~ ein Spitzenfilm!!!

Diesen Beitrag bitte überall verbreiten!

Published on Nov 16, 2018

Danke Karl, leider können wir auf dieses Übel nicht oft genug hinweisen!
Die Diagnose Kindesmisshandlung ist ja leider richtig, allerdings kommt diese MISSHANDLUNG von der – OFFIZIELLEN MEDIZIN – sie ist der Kindesmisshandler durch massenhafte Impfungen! 
Hat es früher 3 Impfungen generell gegeben gibt es jetzt 34 Impfungen bereits im ersten Lebensjahr, das ist doch … ich sags nicht, sonst gibt es gleich wieder eine Anzeige.

Wen dieser hervorragende Film NICHT betroffen machte, der ist kein Mensch!

Für mich stellt sich auch noch die Frage, ob diese Eltern nicht geimpft hätten, wenn ihnen jemand gesagt hätte, dass Impfungen nicht halten was sie versprechen und gegenteilig starke Verletzungen auslösen und sogar auch tödlich sein könnten. Ich habe ja selber die Erfahrung gemacht, dass Eltern, die ich warnte, mich ungläubig ansahen und schlicht meinten – BLÖDSINN. Also liebe Eltern, bevor ihr erlaubt, dass in den Schulen oder beim Kinderarzt euren Kindern was auch immer ungeprüft verabreicht wird, macht euch ZUERST SELBER schlau. Ich selber habe vor Jahrzehnten ein Kind betreut, das vollkommen gesund und aufgeweckt war aber nach der Impfung ein 100%iger Pflegefall geworden war, dieses Kind konnte weder, reden, noch selber essen noch gehen, gar nichts mehr… Das älteste Buch über Impfschäden stammt übrigens bereits aus ca.1901 und umfasst hunderte Fälle mit Bildern, ein Buch des Grauens also.
Was sagt uns das? Eltern müssen begreifen, dass sie Gefahr laufen eingesperrt zu werden oder man ihnen die Kinder wegnimmt, so ein Kind einen Impfschaden bekommt und dieser als Schütteltrauma, also als Kindesmisshandlung ausgelegt werden könnte, was ja bisher häufig so gemacht wurde. In Wahrheit ist aber meist die Gutgläubigkeit der Eltern schuld, denn sie lassen an ihren Kindern alles machen, was der Arzt sagt, dass gemacht werden müsse. Vertrauen an die Medizin ist eine sehr zweifelhaft Haltung in unseren Tagen geworden, es wäre besser wirklich sehr kritisch zu sein und zu hinterfragen!
Was sagt uns das noch? Man sehe sich die Videos von institutionalisierten Kindesentzug an und sehe sich auch die Videos mit Kindern an, die vermutlich bis in den Tod hinein von der Pharmalobby als Versuchskaninchen missbraucht werden.
Was sagt uns das noch? Im Krankenhaus, wo ja die Kinder meist geboren werden, statt in einer vertrauten privaten Atmosphäre, kann auch ganz ohne Erlaubnis der Eltern geimpft oder „Medizin“ verabreicht werden. Mir selber ist das passiert, nach einer schweren Operation wurde mir ohne meine Zustimmung, gegenteilig versuchte ich abzuwehren, Medizin verabreicht zu bekommen, ich war allerdings so schwach nach der OP, dass ich mich nicht artikulieren konnte, was ja Babys auch nicht können und der Angst der Ärzte um mein Leben geschuldet war, diese mir dadurch allerdings einen Schock mittels Injektion und Medikament in den Mund gestopft verabreichten, welche nachhaltige Schädigung bei mir verursachten.
Also auf die Angst der Ärzte, dass sie Sorge hatten und mussten… was auch immer würde sich anscheinend auch jeder Arzt ausreden können. Den Ärzten, die mir gegen meinen Willen was verabreichten, habe ich jedenfalls persönlich den Marsch geblasen was diese wirklich sehr betroffen gemacht hatte…  denn sie wissen wahrlich nicht was sie tun… Es liegt also an allen sich zu ändern, feinfühliger und kompetenter, vor allem aber kritisch prüfend und menschlicher zu werden.
Was sagt uns das noch? Auch die eigene Angst ist eine Gefahr, mein Sohn fieberte in den ersten 9 Monaten so stark und das Fieber ging länger nicht runter, so dass ich und sein Vater Angst bekamen, also fuhr ich ins Krankenhaus, wo im eine höhere Dosis Antibiotika ohne Diagnose verabreicht wurde. Jahre später wurde von einem alternativen Arzt ohne meine Angabe festgestellt, dass Antibiotika einen Schaden ausgelöst hatten der jahrelang anhielt und alles möglich Diffuse verursachte, möglicherweise auch die Behinderung die er hat? Der Arzt konnte mittels Abfragemethode auch feststellen in welchem Monat das passiert war, was ich zu diesem Zeitpunkt selber schon vergessen hatte. Fieber ist in der Regel bereits ein Heilprozess der nicht verhindert werden darf, solange nicht wirklich Lebensgefahr besteht. Andererseits kenne ich einen Fall von monatelangem Fieber mit 41° das heilte und keinerlei Folgeschäden auslöste. Heute würde ich bei meinem Kind sitzen bleiben es ständig beobachten, welche Reaktionen eintreten, es liebevoll umsorgen, gute und ausreichend leichte Kräuter-Tees sowie reines Wasser verabreichen, den Körper sehr sanft massieren, eher streicheln und singen, Heilmusik wie das Studentenmädchen spielen und heilende Düfte verdampfen…
Alles Liebe
AnNijaTbé

„Der Nutzen überwiege das Risiko“ – kann niemals eine Antwort auf welche Frage auch immer sein, denn wenn es ein bekanntes Risiko schon gibt, kann keiner im Voraus sagen ob es eintritt oder nicht, es sei denn er wäre ein Hellseher!

~~~~~

FREIE IMPFAUFKLÄRUNG – DAS plant die WHO ! [AUFGEDECKT]

Am 11.07.2018 veröffentlicht

CDC bestätigt: Glyphosat und Nierenzellen von Affen in Impfstoffen

CDC bestätigt: Glyphosat und Nierenzellen von Affen in Impfstoffen

Inhaltsstoffe als “Betriebsgeheimnis”

Manche Inhaltsstoffe von Impfungen sind als „Betriebsgeheimnis“ geschützt, vielleicht auch besser, denn wer würde Impfstoffe verwenden wollen, die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen, Zellen von abgetriebenen Föten oder Spuren von Glyphosat enthalten? In Impfstoffen kann nicht nur Glyphosat sein, sondern auch FormaldehydAluminium, Thiomersal oder Polygeline. Wenn man sich kritisch gegen Impfungen äußert, wird man gleich als Impfgegner abgestempelt. Doch mal ehrlich: Wollen wir nicht alle wissen, welche Inhaltsstoffe in den Impfungen enthalten sind? 

Man wird darf doch noch fragen dürfen, ohne dass man gleich als Impfkritiker auf irgendwelchen einschlägigen Seiten an den Pranger gestellt wird. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) der erste Todesfall des HPV-Impfstoffes sei. Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war.  Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Impfkritiker beschimpft. 

So erging es nun auch der Seite Natural News, nachdem diese aufgedeckt hatten, dass die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen in Impfstoffen verwendet werden. Nachdem sie die Liste der Inhaltsstoffe von Impfstoffen veröffentlichten, wurde diese Nachricht als Fakenews von den Mainstream Medien bezeichnet. 

Am 06. März 2017 veröffentlichte Natural News unter der Überschrift: CDC-Dokument zeigt die Liste aller Hilfsstoffe für Impfstoffe, darunter „Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen“ und fibroblasten Zellen aus abgetriebenen menschlichen Föten, einen erschreckenden Beitrag. Nur wenige Wochen später bestätigte das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die Richtigkeit der Nachricht. Das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention ist eine Behörde der Vereinigten Staaten. Ihr Zweck ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit. Ein wichtiges Aufgabengebiet der CDC sind Infektionskrankheiten, damit entspricht ihre Zuständigkeit etwa denen des Robert-Koch-Instituts in Deutschland.

Zellkulturen von Menschen

Auf der Seite Ärzte für das Leben fanden wir einen Beitrag aus 2006:

„Moralische Überlegungen zu Impfstoffen, für deren Produktion Zellen von abgetriebenen Föten verwendet werden. Das zur Diskussion stehende Thema umfasst die Zulässigkeit der Herstellung, des Vertriebs und der Anwendung von bestimmten Impfstoffen, deren Produktion mit Abtreibung in Beziehung steht. Es betrifft Impfstoffe, die Lebendviren enthalten, die in menschlichen Zelllinien gezüchtet werden, die von abgetriebenen menschlichen Föten stammen. Der wegen seiner fast weltweiten Verbreitung und Anwendung bekannteste und vielleicht wichtigste Impfstoff ist der Impfstoff gegen Röteln.“  Quelle

Laut der Packungsbeilage handelte es sich bei Flublok um einen trivalenten Impfstoff. Das heißt, er enthält gentechnisch veränderte Proteine von drei unterschiedlichen Grippestämmen. Wie der Hersteller Protein Science Corporation (PSC)erklärte, werden bei der Produktion des Impfstoffs Zellen des Herbst-Heerwurms, einer Raupenart, verwendet und gentechnisch so verändert, dass sie große Mengen an Hämagglutinin bilden. Dieses Grippevirus-Protein ermöglicht dem Virus das schnellere Eindringen in den Körper. Anstatt also Grippeimpfstoff auf „traditionelle“ Weise mit Hühnerei-Kulturen produzieren zu müssen, können Impfstoffhersteller jetzt mithilfe der Gentechnik in kurzer Zeit große Mengen Grippevirus-Protein herstellen – was mit Sicherheit den Gewinn der Industrie steigern wird. Siehe auch: Impfstoffe aus Frankensteins Küche

Schaubild aus 2003 einer Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst  – FSME-Impfstoffe für Kinder

Zusatzinfo

Welche unterschiedliche Impfstoffe gibt es?

Für den Aufbau des Impfschutzes gegen verschiedene Infektionskrankheiten stehen unterschiedliche Impfstoffarten zur Verfügung. Man unterscheidet dabei zwischen Totimpfstoffen (inaktivierte Impfstoffe) und abgeschwächten Lebendimpfstoffen.

Totimpfstoffe

Totimpfstoffe – oder inaktivierte Impfstoffe – enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne dass die jeweilige Krankheit ausbricht.

Zu den Totimpfstoffen gehören Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Kinderlähmung, Keuchhusten und Tetanus.

Lebendimpfstoffe

Lebendimpfstoffe enthalten geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen. Nur in seltenen Fällen können sie zu einer leichten „Impfkrankheit“ führen – wie bei den sogenannten Impfmasern. Dies ist ein leichter, masernähnlicher Ausschlag, der eine Woche nach der Impfung auftreten kann und nicht ansteckend ist.

Zu den Lebendimpfstoffen gehören beispielsweise Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Quelle: impfen-info.de 

Wenn man sich jetzt, nachdem Natural News sich die Hilfsstoffe der Impfstoffe näher angeschaut hat und diese dann überprüft, werden Sie feststellen, dass es in Europa genauso gehandhabt wird.

Hier die komplette Liste der CDC, de-dupliziert und alphabetisch sortiert (Englisch). Beachtet, dass diese Zutaten giftige Metalle (Aluminiumsalze), bizarre Zellen von Menschen, Affen, Kühe, Schweine und Hühner, von GVO abgeleitete Inhaltsstoffe, das radioaktive Element Barium, künstliche Farbchemikalien, Excitotoxine wie Glutamat, chemische Reinigungsmittel (Triton X-100), gefährliche Bakterienstämme (E. coli), toxische Chemikalien wie Glutaraldehyd, Thimerosal (Quecksilber) und vieles mehr enthält.

Glyphosat in Impfstoffen?

Ein Forscherteam der University of Canterbury in Neuseeland stellte einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen, weitläufig gebrauchten Herbiziden und der Entwicklung einer Antibiotika-Resistenz bei Bakterien fest. Natürlich spielt auch das landläufig verwendete RoundUp des Agrochemie- und Biotechnologiegiganten MONSANTO – neuerdings Bayer-Monsanto, eine Rolle. RoundUp enthält die Chemikalie Glyphosat, die von Dr. Stephanie Seneffleitende Forscherin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory als „der wichtigste Faktor bei der Entwicklung vielfältiger chronischer Erkrankungen bezeichnet wird, die sich in den verwestlichten Gesellschaften immer mehr ausbreiten“.

Warum sind Impfstoffe mit Glyphosat kontaminiert?

Viele Medikamente enthalten Hilfsstoffe wie genmanipulierten Mais oder GVO-Baumwolle. Wie bereits im Internet berichtet, handelt es sich nicht um natürliche Baumwollprodukte, sondern um genmanipulierte und dazu noch mit krebsverursachenden Glyphosat-Herbiziden behandelte. Allein in den USA werden jährlich in der Baumwollproduktion auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche 35 000 Tonnen des Monsanto-Pflanzenschutzmittels Roundup versprüht. Sogar in Bio-Slipeinlagen wurden Rückstände von Glyphosat, dem krebserregenden Bestandteil von Monsantos Pestizid Roundup, gefunden. Hier sollten wir uns auch fragen, ob die Medikamente, die, um Kosten zu sparen, aus genmanipuliertem Mais oder GVO-Baumwolle produziert werden, auf Pestizide getestet wurden?

Erklärung, warum Glyphosat in Impfstoffen enthalten sein könnte:

„Alle vom Tier stammenden Reststoffe, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, sind tierische Nebenprodukte. Diese sollen so verwertet und sicher entsorgt werden, dass weder die Gesundheit von Menschen und Tieren noch die Umwelt gefährdet werden.“ bmel.de

Impfstoffhersteller verwenden u. a. auch tierische Nebenprodukte – wie Eiprotein, Casein oder Gelatine. Stammen diese tierischen Nebenprodukte aus einer Massentierhaltung, können Sie davon ausgehen, dass diese Tiere genmanipuliertes Futter erhalten haben, zum Beispiel genmanipuliertes Soja. Dies wurde mit Glyphosat behandelt. Da Glyphosat toxisch ist, landet es dann durch das Impfserum direkt im Körper.

Zu Gelatine:

Darüber hinaus weist der Wissenschaftler Anthony Samsel darauf hin, dass Gelatine bereits in vielen Produkten enthalten ist, einschließlich Protein-Pulver, Bier, Wein und andere Lebensmittel. Darüber hinaus stellte Samsel fest, nachdem er die Impfstoffe überprüfen ließ, dass die Chance, Glyphosat auch hier zu finden, sehr groß sei. Aber über solch ein Ausmaß der Verschmutzung durch Glyphosat war auch er schockiert.

Zu Hühnerei  – Beispiel Schweinegrippe:

2009 hieß es in der Ärztezeitung: „Wie aus Millionen Hühnereiern ein Schweinegrippe-Impfstoff wird

Die Herstellung von Schweinegrippe-Impfstoff ist aufwendig, hieß es. Millionen von Eiern wurden jede Woche mit Saatviren beimpft, und die gezüchteten Erreger für den Impfstoff extrahiert, gereinigt und aufbereitet. 

  1. Jeden Tag werden zur Herstellung von Impfstoff im GSK-Werk in Dresden 390 000 sterile Hühnereier mit dem neuen H1N1-Virus beimpft.
  2. Zur Herstellung des Saatvirus werden die Bruteier per Hand angestochen.
  3. Anschließend werden die Eier mit dem Virusstamm beimpft.
  4. Für die Analyse wird die gewonnene Ei-Flüssigkeit zentrifugiert.
  5. Fertige Lösung mit Saatvirus: In Dresden wird A/California/H1N1 verwendet.
  6. Das Beimpfen und Ernten des Virus für den Impfstoff geschieht maschinell.

Nun nehmen wir mal an, diese Hühnereier kamen aus einer Massentierhaltung und ihre Legehennen wurden mit genmanipuliertem Futter gefüttert. War dann auch in diesem Impfstoff Glyphosat enthalten?

Der Schock – Mögliche Impfschäden durch den Impfstoff Pandemrix® gegen die sogenannte Schweinegrippe wurden aus mehreren Ländern bestätigt. Im September 2011 bestätigte die finnische Gesundheitsbehörde den Zusammenhang zwischen einer Impfung mit Pandemrix® und einem kräftig erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche, an der unheilbaren „Schlafkrankheit“ Narkolepsie zu erkranken. Pandemrix® wird nach Angaben der Forscher mit der Auslösung dieser Erkrankung in Verbindung gebracht. Der Pandemrix®-Hersteller GlaxoSmithKline hatte in den Kaufverträgen eine Haftung für mögliche Nebenwirkungen bei diesem wenig erprobten Impfstoff seinerzeit ausdrücklich ausgeschlossen. In Finnland wurden 244 von 342 Anträgen auf Entschädigung positiv beschieden und insgesamt 22 Mio. Euro an die Betroffenen gezahlt. In Deutschland wurden die meisten der Anträge auf Entschädigungen abgewiesen oder zurückgestellt.  Quelle Bundestag. 

Zen Honeycutt von Moms Across America  schickte Impfstoffe zu einem unabhängigen Labor, weil „Impfstoffe viele Inhaltsstoffe enthalten, die genetisch modifiziert werden. 80% der GVO werden mit dem Herbizid Glyphosat behandelt. Wir fragten uns, ob Glyphosat nicht nur in unserem Wasser, in Urin, Muttermilch, in der Nahrung, im Boden, in Bier und Wein enthalten ist, sondern auch in den Impfstoffen. Sie ließen mehrere unterschiedliche Impfseren in verschiedenen Labors auf Monsantos Herbizid Glyphosat untersuchen – und dort wurde man fündig. Impfstoffe unterschiedlicher Hersteller sind demnach davon betroffen. 

Hier die schockierenden Ergebnisse:

* MMR II (Merk) -Impfstoff hatte 2671 Teile pro Milliarde (ppb) von Glyphosat
* DTAP Adacel (Sanofi Pasteur) Impfstoff 0.123 ppb Glyphosat
* Fluvirin Influenza (NovaRIS) 0.331 ppb Glyphosat
* HepB Energix-B (Glaxo Smith Kline) 0.325 ppb Glyphosat
* Pneumonoccal Vax Mehrzweck Pneumovax 23 (Merk) betrug 0.107 ppb Glyphosat
* die MMR II Impfstoffe waren bis zu 25 – mal höher als bei anderen Impfstoffen. Nach unabhängigen und zusätzliche Tests haben diese Werten  bestätigt. Die Tests wurden unter Verwendung des ELISA – Verfahrens durchgeführt.

Zen Honeycutt sagt: „Wir waren schockiert, dass Glyphosat in allen fünf Impfstoffen gefunden wurde. Die Öffentlichkeit muss wissen, dass ihre Impfstoffe wahrscheinlich Glyphosat enthalten.“

Das Glyphosat in Impfstoffen – Bericht: hier klicken. Die Testergebnisse:  hier klicken.

Laut RKI – andere Wirkstoffe, die in Impfseren enthalten sind

Formaldehyd

Formaldehyd wird bei der Herstellung einiger viraler und bakterieller Impfstoffe zur Inaktivierung der Ausgangsmaterialien (Bakterientoxine, Viren) eingesetzt.

Dem menschlichen Körper fehlen Schlüsselenzyme, die Formaldehyd eliminieren können. So werden Abläufe im Zellinneren gestört, was zu Brust- und Prostatakrebs, aber auch zu Hirnschäden führen kann.

Polygeline

In einigen Impfstoffen ist ein Gelatine-Abkömmling (Polygeline, ein Polymer aus abgebauter Gelatine mit Harnstoffbrücken) als Stabilisator enthalten (darunter in einigen Tollwut-, MMR- und Varizellenimpfstoffen). Polygeline kann ebenfalls Typ-I-Allergien verursachen. Von Infusionslösungen zur Anwendung bei Blutverlusten (die Polygeline in großer Menge enthalten, Haemaccel), ist bekannt, dass Polygeline auch eine direkte Histaminfreisetzung verursachen kann; bei wenigen Patienten (etwa 1%) kommt es dabei zu pseudoallergischen Reaktionen, die vor allem Hautreaktionen darstellten

Thiomersal

Thiomersal wurde von einigen Wissenschaftlern und von einigen Eltern autistisch behinderter Kinder – besonders in den USA – mit dem Auftreten von Autismus in Verbindung gebracht. Das lange Jahre in Impfstoffen eingesetzte Konservierungsmittel Thiomersal gehört zu den häufigsten Kontaktallergenen.

Thiomersal wirkt als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend und war daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten und ist es noch!

Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen, das »Minamata-Übereinkommen«, ist ein Kompromiss mit Ausbaupotential. Im Januar 2013 einigten sich Delegierte aus über 140 Staaten in Genf auf den Inhalt einer Quecksilber-Konvention. Der Inhalt des Übereinkommens: Gemäß dem beschlossenen Vertragstext soll es ab 2020 verboten sein, quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Thermometer und bestimmte Leuchtmittel herzustellen oder mit ihnen zu handeln. Quecksilber als Konservierungsstoff in Impfdosen bleibt mangels Alternativen weiterhin erlaubt. Informationen. Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen

Aluminium

Aluminium ist oft da, wo wir es nicht vermuten – auch in Impfstoffen. Aluminium ist ein Nervengift. Aluminiumsalze, die z. B. in Deos enthalten sind, stehen unter Verdacht, Krebs auszulösen. Experten raten deshalb, die Aluminiumaufnahme so weit wie möglich zu reduzieren. Aluminiumsalze werden seit etwa 80 Jahren erfolgreich als Adjuvanzien in inaktivierten Impfstoffen und Toxoidimpfstoffen zur Wirkungsverstärkung eingesetzt, so das Robert Koch Institut.

Aktuell: Verfassungsrechtler: STIKO-Empfehlungen „verfassungswidrig… lückenhaft… nicht sachgerecht“

In der juristischen Fachzeitschrift Medizinrecht setzt sich der renommierte Verfassungsrechtler Prof. Rüdiger Zuck mit der öffentlichen Impfempfehlung für die Masernimpfung auseinander (Zuck 2017) und kommt zu für die STIKO und das RKI verheerenden juristischen Schlussfolgerungen:
Zuck betont in dem Artikel das grundgesetzlich garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit, in das die Impfung eingreife – dieser Grundrechtsschutz des Impflings werde von der STIKO vernachlässigt. Die für die Impfentscheidung erforderliche Abwägung des Betroffenen (! – nicht etwa: der STIKO) setze eine vollständige Information auch über die mit der Impfung verbundenen Risiken voraus. Die STIKO habe hier eine „gesetzliche Informationspflicht“, der sie in „verfassungswidriger Weise nicht gerecht“ werde.
Die STIKO-Empfehlungen seien mit ihrem Fokus auf Krankheitselimination insgesamt „gesundheitspolitiklastig“ unter „Vernachlässigung der Folgen der Impfung für die Betroffenen“. Indem hier Impffolgen ausgeklammert und relativiert würden und nicht auf die Tatsache hingewiesen werde, dass Nebenwirkungen der Impfstoffe (hier des MMR-Impfstoffs) „in großem Umfang unaufgeklärt“ seien, seien die STIKO-Empfehlungen „lückenhaft“ und „in erheblichem Umfang nicht sachgerecht“. Quelle impf-info.de

https://www.die-gesunde-wahrheit.de/2017/12/02/impfstoffen/

Impfkritik Erfolg bei Gericht: Gericht spricht impfgegnerischem Arzt 2,5 Millionen Dollar Entschädigung zu

Gericht vergibt 2,5 Millionen Dollar an Impfstoffkritiker Dr. Mark Geier….
Wir alle wissen, dass kleine Siege die großen Siege ankündigen.

Von Kent Heckenlively, JD
6.2.2018

Danke Gerhard!

Gericht spricht impfgegnerischem Arzt 2,5 Millionen Dollar Entschädigung zu

 Jahrelang hat der amerikanische Arzt Dr. Mark Geier gegen das große Geschäft des Impfens gekämpft. Als ihm seine eigenen Erfahrungen in seiner Arztpraxis zeigten, dass sowohl die Versprechungen über die Effektivität des Impfens äußerst fragwürdig erschienen als auch viele Kinder Schäden durch Impfstoffe erlitten hatten, begann er selbst nachzuforschen.

Während mehreren Jahren der Forschung sammelte er sehr viele Beweise für die Unwirksamkeit des Impfens als auch für die Verstümmelung und Tötung von Kindern durch die hochgiftigen Zusatzstoffe wie Quecksilber und Aluminium, die als sogenannte „Präservierungsstoffe“ allen Impfstoffen beigemischt sind.

Dr. Geier wurde auch eingeladen seine Forschungen und Ergebnisse vor den Vereinten Nationen zu präsentieren. Daraufhin versprachen die pharmazeutischen Hersteller Quecksilber aus den Impfstoffrezepten zu entfernen: Ein Versprechen, das bis heute noch nicht erfüllt worden ist. Außerdem hat Dr. Geier auch, dazu ist er verpflichtet, Eltern vom Impfen abgeraten.

Jeder Bundesstaat der USA hat ein eigenes „Medical Board“. Diese funktionieren ähnlich wie die deutsche Ärztekammer und überwachen berufliche Standards. Aber anders als in Deutschland sind Mitglieder dieser Medical Boards hauptsächlich Bürokraten mit wenig bis gar keinen medizinischen Kenntnissen. Unter anderem entscheiden diese Medical Boards wer medizinisch tätig sein darf und wer nicht.

Den größten Teil dieses Jahrhunderts hat das pharmazeutische Kartell sich sehr angestrengt diese Medical Boards zu unterwandern. Hierdurch hat das Kartell versucht Wissen über die Ineffektivität der pharmazeutischen Medizin und insbesondere des Impfens zu unterdrücken. Ärzten (und Krankenschwestern), die die Wahrheit aussprachen, wurde mit Approbationsentzug, welche deren Einkommen bis zu 100% gesenkt hätte, bedroht. Dies hat viele zum Schwiegen gebracht, aber Dr. Geier nicht! Ihm wurde seine Approbation entzogen, weil er Eltern vom Impfen abgeraten hat. Das Medical Board des Bundesstaats Maryland, wo Dr. Geier praktizierte, hat sich geweigert Dr. Geiers Verteidigung gegen die Vorwürfe anzuhören und ihm seine Approbation entzogen. Dies hat ihn aber NICHT zum Schweigen gebracht, sondern seine Arbeit die Gefahren von Impfstoffen an die Öffentlichkeit zu bringen intensiviert.

Dr. Geier hat dann das Maryland Medical Board wegen derer unzulässigen Aktionen verklagt. Am 29. Januar 2018 hat der Richter Ronald B. Rubin am Montgomery County (Maryland) Circuit Court (ähnlich wie das deutsche Landgericht) beschlossen, dass das Maryland Medical Board als öffentliches Organ als auch die Angestellten persönlich mit illegaler Absicht gehandelt haben um den Ruf, Beruf und Lebensstandard grundlos zu schädigen. Am 5. Februar hat der Richter die Einzelheiten des Falls für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Richter hat Dr. Geier, seiner (bereits verstorbenen) Frau und deren Sohn insgesamt $2.500.000 Entschädigung zugesprochen.

Das interessanteste an diesem Urteil ist, dass die Entschädigung nicht allein aus dem öffentlichen Portemonnaie zu zahlen ist, sondern die Medical Board Mitglieder müssen jeweils bis zu $200.000 aus eigener Tasche beisteuern!

Würde dieses Prinzip in Deutschland angewandt, so würde jeder Bürokrat und jeder Angestellte von Organisationen wie beispielsweise des Robert Koch Institutes, der unwahre Informationen übers Impfen herausgibt, persönlich dafür haften.

Quellen:

Bolen Report: http://bolenreport.com/court-awards-2-5-million-vaccine-critic-dr-mark-geier

State of Maryland, Montgomery County Circuit Court:http://casesearch.courts.state.md.us/casesearch/inquiryDetail.jis?caseId=371761V&loc=68&detailLoc=MCCI

Washington Post: https://www.washingtonpost.com/local/md-politics/regulators-who-targeted-anti-vaccine-doctor-may-pay-millions-for-humiliating-him/2018/02/03/b63ea6dc-faf8-11e7-ad8c-ecbb62019393_story.html?utm_term=.24cbf6001e2a

Karma Singh: http://www.karmasingh.tv/

%d Bloggern gefällt das: