Strassenbahnen in Wien 1988

Am 06.03.2011 veröffentlicht

Historisches Filmmaterial aus den letzten Betriebstagen (1970) der Straßenbahnlinien 217 und 317 die zwischen Kagran und Englisch Feld bzw. Groß-Enzersdorf verkehrten. Eingestellt wurden die Linien am 30.08.1970.

Am 30.08.2012 veröffentlicht

 

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen

Am 14.03.2018 veröffentlicht

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen ► Nachtrag

Am 14.03.2018 veröffentlicht

Natur statt Beton – Rettet die Lobau

Die Initiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“ besteht seit 14.11.2003. Sie ist ein eingetragener Verein (ZVR – Zahl 099063867) und engagiert sich
  • FÜR Lebensqualität durch umweltverträgliche, nachhaltige und ökologisch/ökonomisch sinnvolle Verkehrslösungen.
  • GEGEN jede neue Autobahn bzw. Schnellstraße im Bereich der Lobau, in den Wohngebieten im Nordosten Wiens, sowie in der gesamten Nord- und Ostregion.
  • FÜR eine massive Verbesserung des öffentlichen Verkehrs im Osten Österreichs, insbesondere für den Ausbau der Bahnstrecken (u.a. Lückenschluss grenzüberschreitender Gleisverbindungen) und die flächendeckende Intervall-Verdichtung der öffentlichen Linien.
  • FÜR die Förderung des Fahrrads und des Zufußgehens als gesunde, alternative Verkehrsmittel.
  • FÜR den Schutz der Donauauen von Wien bis Hainburg.

Darum: Stärken Sie die Initiative durch Ihre Unterschrift.

„Umvolkung“: Fans stehen zu Peter Cornelius!

Danke Reiner!
Ich frage mich ja beinahe täglich, wo die Wiener alle hingekommen sind, die noch vor 15 Jahren hier waren????

Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen fiel er nie in die Kategorie „Staatskünstler“ und hatte es aufgrund seines großen Erfolges auch gar nie nötig.

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Zitat aus dem Artikel:

Bevölkerungsaustausch ist eine Tatsache

Man dürfte also z.B. nicht sagen, dass es in Wien, der Heimatstadt von Cornelius innerhalb von vier Jahrzehnten einen Bevölkerungsaustausch gegeben hat, da die Einheimischen mittlerweile weniger als die Hälfte der Wohnbevölkerung ausmachen.

weiterlesen: https://www.wochenblick.at/umvolkung-fans-stehen-zu-peter-cornelius/

Prinz Eugen und das Osmanische Reich

Published on Jan 9, 2015

Die Geschichte von Prinz Eugen spiegelt einen unvergleichlichen Aufstieg wider: Im Jahr 1683 kommt der knapp 19-jährige Prinz buchstäblich in Lumpen nach Wien. Verschmäht vom französischen König, ist der junge Edelmann Hals über Kopf aus Frankreich geflohen. Dort hat man den kleinwüchsigen, in seiner Jugend vernachlässigten Prinzen für nichts anderes als den geistlichen Stand vorgesehen. Doch bereits bei der Befreiung Wiens von den Türken beweist der junge Savoyer Mut und wird kurz darauf mit einem Regiment belohnt. Die Türken werden in den Jahren darauf Prinz Eugens „liebster Feind“. In zahlreichen Schlachten in Ungarn und auf dem Balkan zeichnet er sich aus. Als es im Jahr 1697 bei Zenta, im heutigen Serbien, zu einer Entscheidungsschlacht zwischen kaiserlichem und osmanischem Heer kommt, nutzt Prinz Eugen die Gunst der Stunde für einen Überraschungsangriff – und schlägt den zahlenmäßig übermächtigen Gegner vernichtend. Dies ist der Beginn der beispiellosen Karriere des Prinzen, der ferner drei Kaisern als Oberbefehlshaber dient. Doch Prinz Eugen ist nicht nur ein glänzender Militärstratege, er ist auch ein Kosmopolit, der stets auf der Suche nach den Errungenschaften seiner Zeit ist. So wird er zum prägenden Kunstmäzen, zum mächtigsten Diplomaten Europas und zum reichsten Privatmann seiner Zeit.
Die Türkei und das Osmanische Reich sind jener Schauplatz, der bei einer Annäherung an den österreichischen Mythos Prinz Eugen nicht fehlen darf. Die Osmanen gehören im ausgehenden 17. Jahrhundert – ganz gleich wie die Habsburgermonarchie – zu den Supermächten ihrer Zeit. Die Sultane versuchen ihren Einfluss in Südost- und Mitteleuropa auszuweiten, werden aber im Inneren des Reiches von aufkeimenden Unruhen heimgesucht. Die Sultansmutter Gülnûş bildet dabei den ruhenden Pol. Als Kind auf Kreta ihren Eltern entrissen und in den Harem des Sultans verkauft, entwickelt Gülnûş Wissensdrang und soziale Verantwortung. Sie ist die Mutter zweier Sultane, Mustafa II. und Ahmed III., sie fördert kulturelle Vorhaben und stiftet wohltätige Einrichtungen. In ihren späten Jahren stellt sie die Weichen für die Einführung des Buchdrucks im Osmanischen Reich.

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