Diese 8 Telefonnummern solltest du NIEMALS anrufen !

Diese 8 Telefonnummern solltest du NIEMALS anrufen! | MythenAkte

Veröffentlicht am 14.01.2017

 

man sagt, eine Legende hat, wie die Sage, einen wahren Kern. Wer weiss ? ich werde jedenfalls keine der Telefonnummern anrufen !

 Bild in Originalgröße anzeigen   Bild in Originalgröße anzeigen

Mysteriös: Mehrere Schiffswracks aus dem 2. Weltkrieg vom Meeresgrund verschwunden

titel-schiff

Mehrere Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg sind auf bisher unerklärliche Weise vollständig vom Meeresgrund der Javasee verschwunden. Die niederländischen Behörden wollten es zunächst gar nicht glauben, als sie bei einer Expedition zum 75. Jahrestag der Schlacht in der Javasee entdeckten, dass sich die Wracks der »HLMS De Ruyter«, »HNLMS Java« und »HNLMS Kortenaer« irgendwie in Luft aufgelöst zu haben scheinen.

Wo einst die Überreste der drei Kriegsschiffe vor der indonesischen Küste auf dem Meeresboden ruhten, klaffen nun drei große Löcher im Meeresboden.

Wie das niederländische Verteidigungsministerium den Medien bestätigte, sind die Wracks der »HLMS De Ruyter« und der »HNLMS Java« völlig verschwunden und von der »HNLMS Kortenaer« würde der Großteil fehlen.

Die Kriegsschiffe der Königlich Niederländische Marine waren während des Pazifikkriegs am 27. und 28. Februar 1942 zusammen mit 915 niederländischen und 259 indonesischen Matrosen bei der Schlacht in der Javasee von den Japanern versenkt worden.

Ihre Wracks wurden erst 2002 von Amateur-Tauchern entdeckt. Nun untersucht die indonesische Marine, was mit den massiven Schiffswracks geschehen ist. Eine Möglichkeit wäre, dass die Schiffe Opfer des illegalen Metallhandels geworden sind und gestohlen wurden – was in dieser Region weit verbreitet ist. Doch angesichts des Gewichts und Größe dieser 100 bis 170 Meter langen Stahlkolosse wären ungeheure Anstrengungen erforderlich gewesen, um sie aus den Tiefen zu bergen. Zudem würde dies dann noch die Frage aufwerfen, wie eine solche Operation überhaupt durchgeführt werden konnte, ohne bemerkt zu werden.

Wie der Bergungsexperten Bas Wiebe erklärte, wäre eine Möglichkeit, dass mehrere kleinere Gruppen die Schiffwracks schrittweise über mehrere Jahre nach und nach zerstückelt haben, bis nichts mehr übrig blieb, und sie nicht auf einem Schlag auseinander nahmen.

Es könnten auch Explosivstoffe eingesetzt worden sein, um die Wracks in kleinere Stücke zu sprengen, die dann abtransportiert wurden. Es bleibt aber rätselhaft, wieso dann scheinbar niemand etwas von einer derartig umfangreichen und langwierigen Prozedur bemerkt hat. © Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 18.11.2016

bild2

(Radarbild vom Meeresboden, hier lag einst die HMS Exeter)

http://www.pravda-tv.com/2016/11/mysterioes-mehrere-schiffswracks-aus-dem-2-weltkrieg-vom-meeresgrund-verschwunden/

Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Klänge aus dem Meer

04249

Symbolbild: Sonnenuntergang über dem Nunavut-Territorium.
Copyright: Nunaview (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Hecla (Kanada) – Seit dem Sommer klagen Anwohner rund um die Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium über rätselhafte Geräusche, die mal als Summen, mal als Klingeln beschrieben werden. Da es den Anschein hat, als kämen die mysteriösen Klänge aus dem Meer, glauben Anwohner und lokale Jäger, dass diese auch für das Fernbleiben der üblichen Meerestiere in der Region verantwortlich ist. Jetzt hat das kanadische Militär eigene Untersuchungen begonnen, um die Herkunft und Natur der Klänge zu ergründen.

„Was auch immer dieses Geräusch verursacht, es verscheucht uns die Tiere“, zitiert CBCnews Paul Quassa von der Regionalverwaltung. Dieser führt weiter aus: „Es handelt sich hier um eines der Haupt-Jagdgebiete im Sommer wie Winter, das normalerweise auch reich an Meeressäugern ist. Seit diese Töne jedoch im Sommer erstmals auftauchten, findet man diese hier kaum noch. Das ist schon sehr verdächtig.“ Tatsächlich ist die Fury-und-Hecla-Straße eine der Wanderrouten von Grönlandwalen, Bart- und Ringelrobben. Normalerweise sollten diese hier also hier zuhauf vorkommen. In diesem Sommer, so berichten die Lokalbehörden, bleiben sie jedoch fast gänzlich aus.

Auch Quassa ist davon überzeugt, dass die Töne vom Meeresboden stammen und es ist diese Überzeugung, aufgrund derer lokale Behörden zunächst die Betreiber der Mary-River-Mine in Verdacht hatten, die zur Ergründung- und Erschließung neuer Abbaugebiete auch Sonar einsetzt. Allerdings erklärte die Firma auf Anfrage der CBC, keine Instrumente im bzw. unter Wasser zu betreiben. Auch gäbe es derzeit keine gewährten Arbeitsgenehmigungen in der Gegend, die das Auftreten des gerräuschs erklären könnten, bestätigt auch Quassa.

Der Grund für die Vermutung, dass die Klänge aus dem Meer kommen ist der, dass sie besonders gut an Bord von Booten gehört werden können, die offenbar als Resonanzkörper dienen.

Einige Jäger selbst haben Umweltaktivisten im Verdacht, die durch das Erzeugen der Töne (…wie auch immer) die Tiere aus der Jagdgegend fern halten wollen. Tatsächlich befand sich gerade Greenpeace schon seit den 1970er und -80er Jahren aufgrund der traditionellen Robbenjagd im steten Konflikt mit den lokalen Inuit. Gerüchte über derartige Methoden des Vertreibens der Tiere konnten bislang jedoch noch nie bestätigt werden. Zumindest sei bislang noch nie ein Schiff oder ähnliches beobachtet worden, dass entsprechende Instrumente ins Wasser gebracht oder gar versenkt habe und auch Greenpeace selbst streitet die Vorwürfe ab: „Schon allein aufgrund des potentiellen Schadens für das Meeresleben würden wir so etwas nicht tun. Zudem respektieren wir (mittlerweile) das Recht der Inuit auf die traditionelle Jagd und möchten auf diese auch keinen Einfluss nehmen“, zitiert die CBC Farrah Khan von Greenpeace Toronto.

Mittlerweile ist nun auch das kanadische Militär auf die Situation aufmerksam geworden und hat damit begonnen, nach den Ursachen der Klänge aus der Tiefe zu suchen. Laut internen Informationen, die der CBC vorliegen, will man hier U-Boote als Erzeuger der störenden Töne zwar noch nicht gänzlich ausschließen, sieht diese aber eine wenig wahrscheinliche Ursache für das Phänomen: „Das Verteidigungsministerium wurde über die merkwürdigen Töne in der Fury-und-Hecla-Straße informiert und die Streitkräfte unternehmen derzeit die notwenidgen Schritte, um die Situation zu untersuchen“, so ein Sprecher in einem Statement.

Quelle

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/militaer-untersucht-mysterioese-klaenge20161104/

Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video)

titelbild1

Vor sechs Monaten will eine Filmcrew eine mysteriöse Entdeckung gemacht haben.

Auf der Suche nach passenden Drehorten für einen Horrorfilm über unerklärte Phänomene, paranormale Erscheinungen, seien sie auf eine „rotierende Insel“ gestoßen, die sich selbstständig um ihre eigene Achse zu drehen scheint, heißt es in einem Video des argentinischen Teams.

„The Eye“ soll weitgehend unerforscht sein

Die Insel, die sich in der Nähe der argentinischen Kleinstadt Campana befinden soll, sei weitgehend unerforscht, so das Team.

Über eine Kickstarter-Kampagne sammelt die Gruppe nun Geld, um die Gegend um die mysteriöse Insel mit Hilfe von Biologen und Geologen zu erforschen. Die ca. 120 Meter runde Insel  hat die Filmcrew aufgrund ihrer Form „The Eye“ (zu Deutsch: „das Auge“) genannt.

Mit dem Timeslider-Tool von Google Earth konnte das Team nachweisen, dass die Insel rotiert. Erste Bilder der Insel liefert Google seit 2003.

Während sich Forscher bisher nicht zu dem seltsamen Fund der Filmcrew äußerten, scheint besonders eine Gruppe großes Interesse an der Insel entwickelt zu haben: Ufo-Jäger.

„Die Form ist groß und rund, groß genug, dass ein 100-Meter-Ufo hindurch passen könnte – das Wasser unter der Insel muss unbedingt untersucht werden“, erklärte ein Ufo-Experte im Interview mit der „Huffington Post UK“.

Hier die Koordinaten: 34°15’07.8’S 58°49’47.4’W

bild6

bild12

Nach einem gescheiterten Versuch die Insel zu Fuß zu erreichen, unternahm das Team eine weitere Wanderung zu dem Objekt der Begierde. Nach 8 Stunden Marsch durch sumpfiges Gelände erreichten sie schliesslich den runden Kanal, der die Insel umgibt.

Eine weitere Merkwürdigkeit stellt das Wasser im Kanal selbst dar, denn es ist sehr klar und kalt, was in dieser Region unüblich ist.

bild7

Der Untergrund der Insel selbst, im Vergleich zu dem sumpfigen Gebiet, ist hart und tatsächlich, die Insel schwimmt.

bild5

Das eingesammelte Geld wird dazu eingesetzt, eine neue Expedition zu realisieren und eine Film-Dokumentation zu produzieren, dafür sollen Taucher, Geologen, Ufologen und spezielle Drohnen vor Ort bei der Lösung der „Lost“-Insel helfen.

Einheimische haben ihre eigene Meinung zu der Entdeckung, für sie ist „ein-Kreis-in-einem-Kreis“ ein Zeichen Gottes auf Erden…

http://www.pravda-tv.com/2016/09/von-filmteam-entdeckt-mysterioese-rotierende-insel-gibt-raetsel-auf-video/

„Schwarzer, rauchender Ring“ über Meckenheim

Es erinnert ein bisschen an einen Science-Fiction-Film: Mehrere Menschen haben am Montagabend eine ungewöhnliche Erscheinung am Himmel über Merl gesichtet. Gegen 19.45 Uhr erschien demnach eine Art schwarzer Ring am Himmel. Auf GA-Nachfrage bei der Polizei hieß es, dass offenbar auch bei der Feuerwehr das Phänomen am Himmel über Meckenheim-Merl gemeldet worden war. Einen Brand hatte es zu diesem Zeitpunkt in der Nähe allerdings nicht gegeben. Ähnliche Phänomene wurden übrigens schon einmal in England und Kasachstan gesichtet.

Veröffentlicht am 29.08.2016

%d Bloggern gefällt das: