National documentary The Elder Brothers Warning Kogi Tribe

Ähnliche Worte aus den Mythen der Kogis können wir auch in den germanischen Mythen der Edda finden:

Einst war das Alter, da Ymir lebte:

Da war nicht Sand nicht See, nicht salzge Wellen,

Nicht Erde fand sich noch Ueberhimmel,

Gähnender Abgrund und Gras nirgend.

weiterlesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/02/musikvideos-und-voluspa/

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Agnihotra Feuerritual

Agnihotra

Die richtige Zeit  Sonnenaufgang und Sonnenuntergang – für Agnihotra – hier berechnen: http://www.heigl-verlag.de/agnitimer.html

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WIE MAN AGNIHOTRA DURCHFÜHRT

Jedermann und Frau kann Agnihotra ausführen. Tausende haben selbst erfahren, dass Agnihotra Stress reduziert, die Gedanken klarer werden, der allgemeine Gesundheitszustand sich verbessert.

Agnihotra braucht eine Reihe spezieller organischer Materialien:

Gefäss :

Die Pyramide: Pyr kommt aus dem Griechischen und bedeutet Feuer; mid heißt Mitte. Die Pyramide war also ursprünglich ein Gefäss für Feuer in der Mitte. Im Falle der Agnihotra Kupfer-Pyramide treten bestimmte Proportionen hinzu: vier Seiten (Kanten, Ecken) werden ergänzt durch drei abgestufte Flächen je Seite.

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Für das Agnihotra ist eine Kupferpyramide in vorgeschriebener Grösse nötig. Die Grösse ist 14,5 cm x 14,5 cm oben, 5,25 cm x 5,25 cm unten und 6,5 cm hoch. Die Pyramiden Form des Behälters ist sehr wichtig. Pyramiden Kräfte sind bekannt dafür, dass sie elektromagnetische und kosmische Kräfte akkumulieren.

Vibratorische Effekte gewisser Metalle wie Kupfer oder Gold sind ebenfalls weitverbreitet bekannt. Wenn speziefische Substanzen in einer Kupferpyramide verbrannt werden mit speziefischen Mantras bei exakter Zeit des Sonnenaufgang/Sonnenuntergang, dann ist garantiert, dass ein spezieller Effekt resultiert.

Kupfer steht im periodischen System der Elemente in der Mitte. In der Astrologie/Alchemie wird Kupfer dem Planeten Venus zugeordnet. Sein Atom zeigt strukturell Analogien zur Pyramidenform, so daß eine (harmonische) Resonanz zwischen makrokosmischer und mikrokosmischer Struktur besteht. Diese Resonanz verstärkt die (physikalisch messbaren) Schwingungseffekte während der Feuer-Zeremonie. Schließlich steht Kupfer als Essenz des Mineralreiches, welches das nächste, das Pflanzenreich, nährt:

DIE BESTANDTEILE AUS DEM PFLANZENREICH

„Die Pflanzen kommen entwicklungsgeschichtlich aus dem Meer und haben in Millionen von Jahren den ganzen Planeten erobert. Sie haben sogar die Zusammensetzung der Erdatmosphäre so geändert, daß wir Menschen hier leben können.  Alle Beigaben im Agnihotra haben im Kern eine starke medizinale Eigenschaft.

Reis:

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Für Agnihotra sollten nur ganze Körner Reis, wenn möglich unpolierter oder brauner Vollkornreis, verwendet werden. Wenn die Reiskörner zerbrochen sind, bleibt vielleicht die chemische Analyse dieselbe – aber die feinenergetische Struktur ist unterbrochen; aus diesem Grunde besagt die alte Wissenschaft der Bioenergie, daß solche Reiskörner nicht für das heilende Agnihotra-Feuer benützt werden sollten.

Reis ist im Wesen eine solare Pflanze, im Wasser-Feuer geboren. Sie vereinigt diese Polaritäten in sich und nach der asiatischen Lehre von Yin und Yang ist Reis völlig ausgeglichen. Wohl auch aus diesem Grunde ist es in etlichen Ländern (u.a. in Italien) Brauch, Reis über Hochzeitspaare zu streuen. Der Reis repräsentiert auch die Frucht-Qualität, die Essenz des Pflanzenreichs. Ideal ist es, wenn man für Agnihotra, Naturreis verwendet, da dieser noch keimfähig ist.

DIE BESTANDTEILE AUS DEM TIERREICH

Ghee (gereinigtes Butterfett):

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Auch ausgelassene Butter (Ghee) wird zur Entgiftung eingesetzt; im Rahmen des Ayurveda wird Ghee heute noch zu Heilzwecken verwandt. Mythologisch spielt Butter eine grosse Rolle: Da ist der Hindu-Kindgott „Gopala-Krishna” im Krabbel-Alter, der seiner Gott-Mutter trotz strengen Verbotes die frische Butter stiebitzt.

Und die Himmelsgöttin Nut, die als Kuh dargestellt und deren sternenübersäter Bauch für die alten Ägypter durch das Firmament symbolisiert wurde. Da ist die Rede von der Milchstrasse und die Sage, daß der Kosmos dadurch entstand, daß ein unachtsames Götterkind Milch verschüttete.

Und letztlich der vedische Mythos, daß im Kampf zwischen den polaren Mächten der Götter und Dämonen das „Milchmeer” (die Schöpfung) so lange gequirlt würde, bis dessen Essenz (Amrita) herausgearbeitet sei.

Das Ghee welches dem Feuer geopfert wird, reinigt die Atmosphäre und verbreitet eine angenehme Fragrance.

Die bösartigen, negativen Effekte der chemischen und giftigen Umweltgase in der Atmosphere werden aufgehoben, mit der Beigabe des reinen Kuhghees.

Laut den Veden ist Kuhghee die wichtigste und essentiellste Beigabe in der Ausführung von Agnihotra.

Kuhmilch ist eine Mischung aus 101 verschiedenen Substanzen.  In den Proteinen der Kuhmilch sind 19 Aminosäuren , im Butter 11 Fettsäuren, 6 Vitamine, 8 Enzyme, 25 Mineralien, 2 Zucker, 5 Phosphor Komponente,  14 Stickstoffhaltige Substanzen und vieles mehr.

Wenn man Agnihotra wie beschrieben ausführt, entwickeln sich 4 verschiedene bisher festgestellte Gase:   1. Ethylenoxid, 2. Propylenoxid, 3. Formaldehyd, 4. Butapropiolactone.

Unmittelbar nach der Beigabe des Ghees wird Acetylen produziert, die Energie der grossen Hitze, welche die verschmutzte Luft in der unmittelbaren Umgebung anzieht und reinigt. Agnihotra wirkt im Umkreis von ca. 1,5 km und 12 km nach oben.

Die Düfte welche beim Verbrennen des Ghees entstehen, haben die wunderschöne Kapazität, geistige Spannungen sowie Krankheiten zu lösen.

Ohne reinen Kuhghee aus der Milch von glücklichen und natürlich gehaltenen Kühen kann man kein traditionelles Agnihotra ausführen!

Getrockneter Kuhdung:

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Für das Agnihotra-Feuer wird getrockneter Kuhdung verwendet. Kuhdung ist ein Heilmittel. In allen alten Kulturen wird Kuhdung bei der Bekämpfung einer ganzen Reihe von Krankheiten verwendet, zum Beispiel bei den in Nord- und Südamerika lebenden Indianern, in Skandinavien, Asien, Afrika. In Büchern über europäische Volksmedizin finden sich viele Hinweise auf Kuhdung als Heilmittel.

Kuhdung von einer glücklichen, biologisch ernährten Mutterkuh (ohne gentech Kraftfutter) eignet sich am besten für Agnihotra. Kuhdung enthält Menthol, Ammoniak, Phenol, Indol, Formalin und speziell die fähigkeit Phatogene zu eliminieren.

In Erdzonen mit Regenzeiten, wo der Kuhdung nicht ganz trocknen kann,  wird als Hilfe für die Entfachung des Feuers auch folgenden fünf Yagna Holzarten verwendet: Vata (Banyan Tree) – Ficus Bengalnensis, Audumbara – Ficus Glometra, Palaash – Butea Prondosa, Peepal – Ficus religiosa und Bel – Aegle mamelos. Fingerdicke trockene Zweige dieser medizinal Hölzer, werde zusammen mit dem Kuhdung verbrannt.

Von altersher wird Kuhdung z.b.in Indien auch als Baumaterial und Heilmittel eingesetzt, wegen seiner reinigenden antibakteriellen und desinfektionierenden Wirkung (Penicillin ähnliche). Seine Eigenschaft radioaktive Strahlungen zu reduzieren, fasziniert ebenfalls!

Im Kuhdung begegnen wir einer Mischform von Pflanzen- und Tierreich. Einerseits enthält er noch ursprüngliches Pflanzenmaterial, andererseits sind diesem Material Informationen aufgeprägt. In alten Büchern für Volksmedizin wird Kuhdung als eine Substanz mit entgiftender Wirkung beschrieben. In einfachen Medizin-Stationen in der sog. 3. Welt soll deswegen mit Wasser verdünnter Kuhdung auch heute noch zur Reinigung des Fußbodens benutzt werden.

WIE MAN DAS FEUER BEREITET:

Das Feuer wird ein paar Minuten vor der Agnihotra Zeit mit Kuh Dung vorbereitet, innerhalb des Pyramidenbehälters.

Gebrauchen Sie keine Feuerzeuge! Am besten geht es mit einer Kerze. Teile des getrockneten und mit Ghee bestrichenem Kuhdung werden auf dem Pyramidenbode so arrangiert, dass die Luft gut zirkulieren kann und eine gute Verbrennung möglich ist. Das Feuer sollte zum Zeitpunkt des Agnihotras voll entfacht sein.

Die Heiligkeit des Feuers ist der menschlichen Seele offenbar tief eingeprägt. Es gibt wohl kaum einen Kult auf der Erde, der nicht das Feuer in seiner Weise verehrt hätte.

Am lebendigsten scheint diese Tradition noch in den Hindu-Tempeln zu sein: täglich wird von den Brahmanen in den Pujas die sakrale Flamme entzündet.

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Agnihotra:

Singen Sie genau zu Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang das erste Mantra und geben Sie dann die erste Portion Reis ins Feuer nach dem Wort Swaha.

Singen Sie dann das zweite Mantra und geben Sie die zweite Portion Reis ins Feuer nach dem Wort Swaha.

Versuchen Sie, bei jedem Agnihotra so viele Minuten als möglich ruhig beim Feuer zu verweilen, um den Frieden, die heilenden Schwingungen aufzunehmen. Leeren Sie ihren Geist und verweilen ruhig. Atmen Sie.

Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass ein höherer Wert und Intensität an Alpha Welle im Gehirn vorhanden sind, ein sehr gutes Zeichen.

Was man beim Praktizieren von Agnihotra über Mantren wissen sollte:

Schwingungen existieren überall. Wenn man es genauer betrachtet, besteht alles letztlich bloß aus Schwingungen. Wo es Schwingungen gibt, da gibt es auch Töne. Wenn wir diese Mantras singen, dann aktivieren die Laute, die wir aussprechen, spezielle Schwingungen, die dann eine bestimmte Atmosphäre schaffen oder bestimmte Wirkungen hervorrufen. So werden die gewünschten Resultate erzielt. Solche Schwingungen existieren für alles. So kann alles durch Mantras aktiviert, kontrolliert und verändert werden. Etymologisch gesehen bedeutet “Veden” Wissen. Die Veden setzen sich aus bestimmten Wortverbindungen zusammen, eben Mantras.

Die Veden geben dem Menschen eine Art Anleitung für ein glückliches Leben auf dem Planeten. Aus den Veden kennen wir Ayurveda, Yoga, Vasthu, Vedische Astrologie, Mantras usw.

Wenn Mantras in Verbindung mit HOMA-Feuer gesungen werden, dann werden die Schwingungen der Mantras in die Pyramide und Asche eingeschlossen. Daher wird die Asche noch wirkungsvoller und dient als Basis für medizinische Anwendungen.

„Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort ” (Johannes 1., Vers 1). Mit diesen Worten bezeugt die Bibel die ursprüngliche Macht des Klanges. Schon Alltagsworte erweisen sich mitunter als so mächtig, daß man deren Wirkung, einmal ausgesprochen, nicht mehr kontrollieren kann. Und häufig ist es die mit den Worten verbundene emotionale oder sonstige Energie, die diese unumkehrbare Wirkung entfaltet. So geht es beim Klang letztlich um Energie, die der Mensch vermittels des Wortes bzw. des Gesangs oder Musik bewußt gestalten und richten kann.

Im Falle von Agnihotra werden dazu Keimsilben und besonders Mantren benutzt. Mantras sind originale Wörter in Sanskrit, welche ganz spezielle Vibrationen erzeugen zum Wohle des Geistes und der Atmosphäre. Sanskrit ist die Muttersprache aller Sprachen, aber es ist niemandem seine Muttersprache. Alle Sprachen beinhalten Wörter aus dem Sanskrit. Jedoch kein einziges Wort von irgend einer Sprache ist im Sanskrit.

DIE BEIDEN KERN-MANTREN DES AGNIHOTRA

Bei Sonnenaufgang:

Sonnenaufgang Mantra Audio

SURYAYA SWAHA, SURYAYA IDAM NA MAMA, PRAJAPATAJE SWAHA, PRAJAPATAJE IDAM NA MAMA.

Im übertragenen Sinne bedeutet das:  O Gott, alles ist dein, nicht mein

Bei Sonnenuntergang:

Sonnenuntergang Mantra Audio

AGNAYE SWAHA, AGNAYE IDAM NA MAMA, PRAJAPATAJE SWAHA, PRAJAPATAJE IDAM NA MAMA.

Im übertragenen Sinne bedeutet das:  O Gott, alles ist dein, nicht mein

Damit das Feuer als Agnihotra zur Wirkung kommt, muß eines dieser Mantren zum dazu passenden Zeitpunkt gesungen oder rezitiert werden, da sonst die erforderliche Integration und Fokussierung der oben beschriebenen Elemente nicht zustande kommt. Die Opfergabe Reis/Ghee wird je 1 x Mal nach dem Wort Swaha dem Feuer dargebracht.

Nachdem die Opferungen gemacht wurden, bitte das Feuer in der Pyramide nicht stören. Lassen Sie es von alleine ausgehen und abkühlen. Agnihotra zur exakten Zeit des Sonnenauf -und Sonnenuntergangs ausgeführt, aktiviert die Pyramide, welche anschliessend während des Tages konstant einen Strahl von Sonnenenergie anzieht. Das Gleiche geschieht abends, wo die Pyramide die Nacht über Lunare und andere Planetare Energien anzieht.

AGNIHOTRA IST DAS GRUNDLEGENDE YAJNYA (HOMA)

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Die Schicht der nutzbaren Atmosphäre, die unsere Erde umgibt, ist sehr dünn. Verschmutzung der Umwelt durch Autos, durch Industrieabgase, Verschmutzung des Wassers, Lärmbelastungen, Störungen des Meereslebens durch Versenkung nuklearer Abfälle in den Meeren, die Auswirkung von Radioaktivität auf den menschlichen Körper, das wahllose Abholzen von Wäldern der Rohstoffe wegen, das wahllose Bohren in die Tiefen der Erde, um Rohstoffe für die moderne Industrie zu bekommen, der wahllose Einsatz von Pestiziden, Insektiziden, chemischer Düngemittel, Spraydosen – all dies ruft schädliche Auswirkungen auf die Atmosphäre hervor.

Dies führt zu Belastungen unserer Psyche und zu häufigerem Auftreten von Krankheiten, von Nervosität und psychiatrischen Behandlungen.

Agnihotra ist ein Vorgang aus der Wissenschaft der Bioenergie, die durch die Veden gegeben wurde. Das Wort “Veden” bedeutet – wörtlich übersetzt – “Wissen” und leitet sich aus dem Sanskrit-Verb “vid” ab, was “wissen” bedeutet. Das Englische Wort “wit” (Verstand, Geisteskraft) hat dieselbe Wurzel. Die Veden stellen die ältesten Wortkombinationen dar, die dem Menschen bekannt sind.

Die Veden beschreiben Agnihotra auch als einen Vorgang der Desinfektion. Wenn es regelmäßig durchgeführt wird, schenkt Agnihotra sowohl der Atmosphäre als auch dem Durchführenden große Heilkräfte. Auf allen Kontinenten werden Naturheilmittel aus der Agnihotra-Asche hergestellt. Das ist der medizinische Aspekt der HOMA-Therapie.

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sind die Zeiten für Agnihotra. Sie können die Zeiten in manchen Kalendern finden, oder Sie können die nächste Wetterstation um Auskunft bitten. Oder hier selber berechnen lassen.

Die Agnihotraasche können sie in einem organischen Behälter sammeln. Agnihotra Asche kann man gebrauchen um Medizin für Mensch und Tier zu machen oder einfach um den Pflanzenboden zu düngen. In Süd Amerika wird die Asche auch Wunderasche genannt.

Ein grosses Feuer oder mehrere in der Gruppe verstärkt den Heilungseffekt und produziert eine grosse Quantität heilender Asche.

Ein Starterset sowie Artikel für vedische Feuertechniken mit Anleitung erhalten Sie im SHOP.

Videos mit Schritt um Schritt Demonstrationen finden Sie HIER.

Agnihotra heilt die Atmosphere. Beginne Agnihotra ab heute!

mit freundlicher Genehmigung von: http://www.agnihotra.ch/

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Homa Hof Heiligenberg Agnihotra 2013

Agnihotra filmed with an Oldfield filter

4.Alsfeld-Kongress 1/10 Agnihotra – Vedische Feuertechnik – höhere Erträge u.Gesundheit – Mai 2013

2013 06 20, Agnihotra, altes Feuerritual mit vielen Wirkungen

HOW TO PERFORM AGNIHOTRA

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Agnihotra – Erfahrungsberichte

los kogui labor pastoral social colombia – Videos über die Kogis – verschiedene Sprachen

LOS KOGUI LABOR PASTORAL SOCIAL COLOMBIA

Hochgeladen am 02.02.2012

La comunidad Kogui de la Sierra Nevada de Santa Marta y la accion de la pastoral social Caritas de Colombia

Mensaje de los Mamos 1, Sierra Nevada, Santa Marta.

Hochgeladen am 05.01.2012

mensaje de los mamos, parte 1. encuentro con nuestros hermanos mayores Sierra nevada de Santa Marta, Colombia.

Moma Kuncha Invitation to the Gathering in Columbia August 2011 – Videoserie

Hochgeladen am 21.02.2011

English Translation: Well… how to think of this… if we were to meet with our brothers and sisters, at the level of the origin, established by our mother, at that level it will be so we settle our spirits, to dialogue, to strengthen the continuance of our thoughts; for that the opportunity will have arrived this year.
Then, if the great nations, if their spirits, if the ones who are thinking towards the Sierra Nevada could settle down, in this manner at the spiritual level, at the level of the mother, so we could take care of each other and live together, only then the possibilities to understand each other (different cultures) would arise, looking forward the thoughts to never end.
Therefore, I will be here in the land of the indigenous people, waiting for the great nations, those who are watching over with their spirits, and those who are taking care of the thoughts … This is how we think. I only say that.
In the Sierra are also the spirits of all human kind.

For more information go to: http://adamdearmon.com/

The Black Line Journey (1/3)

Hochgeladen am 09.09.2010

http://www.earthaction.org/the-elders…
Arhuaco, Kogi and Wiwa Mamos journey to sacred sights along the Black Line to Harmonize the Earth. To support the sacred work of these indigenous people to heal and maintain our planet, please consider donating to the Elder’s Project. More information can be found at http://www.earthaction.org/the-elders…

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Leere Hüllen, Gefäße fürs Leben und Die Kogi Story

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We Balance The Earth Die Indianische Alternative Die Rede des Häuptlings zur Ökologie

Danke Lorinata!

Veröffentlicht am 08.03.2012

Philipp Deere, Häuptling und Medizinmann hielt an der WU in Wien einen illustrierten Vortrag im Nov.1982 über die Hopi Prophezeihungen. ( Vieles ist davon bis 2012 eingetroffen ).
„Das Gleichgewicht der Erde“ in English und Deutsch. Video von Ing.Friedel Hans.

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Native bzw. auf die Ältesten der Urbevölkerungen hören

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The Elder Brothers Warning (Kogi Tribe) – Video bitte ansehen und lesen – Die Sprache des Herzens verstehen lernen!

Mein heutiges Highlight ist, dass ich diesen Film gefunden habe! Der Turm zu Babel, heißt heute NWO (Neue Welt Ordnung), dieser Turm muss erneut einstürzen, damit die Menschheit, die universelle Sprache des Herzens WIEDER verstehen kann.

Ähnliche Worte aus den Mythen der Kogis können wir auch in den germanischen Mythen der Edda finden:

Einst war das Alter, da Ymir lebte:

Da war nicht Sand nicht See, nicht salzge Wellen,

Nicht Erde fand sich noch Ueberhimmel,

Gähnender Abgrund und Gras nirgend.

weiterlesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/02/musikvideos-und-voluspa/

Den Bericht meiner eigenen Erfahrung, mit gleicher Essenz, wie jener der Kogis, finden Sie hier:  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/15/leere-huellen-gefaesse-fuers-leben-und-die-kogi-story/

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La Ciudad Perdida (The Lost City) | From the Heart of the World – The Elder Brother’s Warning

http://www.youtube.com/watch?v=urMcofvcMAU – alternativer LINK

Kogi, Mama Shibulata and Professor Alex Rogers take Q&A after Aluna World Premiere

Veröffentlicht am 18.06.2012

Kogi Indian Mama Shibulata and Oxford Scientist Professor Alex Rogers takes questions after the world premier of Aluna the Movie at Sheffield Doc Fest 2012

The Dawn of a New Time – Interview with the Mamos

Hochgeladen am 09.01.2012

Foundation for Global Humanity (http://www.f4gh.org/home) is pleased to present this interview with the Arhuaco Mamos on the last day of“The Dawn of a New Time“ gathering. The gathering took place near Valledupar, Colombia in August of 2011. The gathering included over 400 participants from around the world to learn about the ways of the Arhuaco people. For additional information or to provide support (donations) that go directly to the Arhuaco people, contact the Tayrona Indigenous Confederation, official representatives of the Arhuaco people, at resguardoarhuaco@hotmail.com or connabusimake@hotmail.com

A Mamo’s Gift Part I-III: Global Telepathy…Translating The Law of Origin.mov

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Die Kogi-Story oder „Die Kinder der nächsten 1000 Jahre“

übersetzt  nach dem Bericht von Drunvalo Melchizedek aus dem Jahr 1999

„The Children of the Next 1000 Years“

Die Geschichte, die ich erzählen will, ist wahr, aber sie ist sehr ungewöhnlich. So sehr, dass ihr sie nur verstehen könnt, wenn ihr euch dem, was ich euch erzähle, öffnen könnt, andernfalls ist es nicht möglich. Und wenn euer Herz nicht dazu bereit ist, könnt ihr das erst recht nicht verstehen und nicht glauben.

In den letzten Jahren war ich einige Male in Yucatan, um mit Hunbatz Men, den Maya-Schamanen zu arbeiten. Sie zeigten mir die Zeremonien der alten Maya Priester und wie man sie in die heutige Zeit einbringen und wie man die neuen Sonnen-Energien nützen kann. Es handelt sich dabei um Energien, wie sie niemals zuvor die Erde getroffen haben. Ihre Arbeit ist für die neue Erdzeit sehr wichtig genauso wie die Entstehung unseres neuen Bewusstseins.

Vor einigen Monaten kam ein Mann zu mir, Ellis, der eng mit den Hunbatz Leuten zusammenarbeitet und der mir seine Geschichte erzählte. Er berichtete, dass in Kolumbien im Amazonasgebiet ein Stamm lebe, der sich Kogis nennt. Diese brauchen keine Sprache, da sie sich „telepatisch“ miteinander unterhalten. Tatsächlich geben sie zwar kleine Laute von sich, die sich aber nicht wie z.B. Buchstaben eines Alphabetes anordnen lassen. Es sind also nur Laute, die jedoch mehr aus dem Herzen kommen als aus dem Verstand und sie bringen Vorstellungen in uns zustande, gerade so, also ob man „sehen“ könnte, was der andere mitzuteilen hat.

Ellis erzählt, dass sie in der Lage sind, einfach aus ihrem Körper auszutreten und dass sie ganz deutlich sehen könnten, was außen auf der Erde passieren würde, obwohl sie nie körperlich außerhalb ihrer Heimat waren. Bis auf ganz wenige  haben sie auch nie versucht, sich mit der Außenwelt zu verständigen. Uns sehen die Kogis nicht so, als ob wir „schlafen“ würden, wie das einige Hindu- und Orientalische Religionen bezeichnen.

Die Kogis sind der Meinung, wir Menschen seien „tot“, wir sind in ihren Augen nur die Schatten unseres Energiekörpers. Wir hätten nicht genug Lebensenergie und Bewusstsein, um uns als richtige Lebewesen (Menschen) einordnen zu können.

Auch sind die Kogis in der Lage, mit ihren psychischen Möglichkeiten die Zukunft ganz klar sehen zu können. Was sie sehen, ist so ähnlich wie das, was andere Ureinwohner auch berichten. Eine Welt nämlich, die nahe daran ist, wegen unseres Missbrauches und unseres Unbewusstseins zerstört zu werden. Deshalb sind sie mit ihrem Lichtkörper auf die Suche gegangen, um jemanden zu finden, der genauso lebendig ist wie sie. In der ganzen großen Welt konnten sie jedoch nur ein Volk finden, das auch so ist wie sie: Dieses Volk lebt in den fernen Dschungeln von Guatemala und sie nennen sich Mayas.

Die Kogis glaubten den Prophezeiungen, dass mit der Sonnenfinsternis vom August 1999 die Erde stehen bleiben würde und nur sie und die Mayas würden die Finsternis überleben, um die Erde zu bewohnen. Deshalb waren sie auch so glücklich, jemanden wie die Mayas gefunden zu haben. Als aber die Sonnenfinsternis vorbei war und die Erde immer noch wie vorher existierte, begannen sie zu begreifen, dass etwas passiert sein musste, was sie nicht vorausgesehen hatten. Etwas, was sie nicht verstehen konnten und auch wir, die sog. „Toten“, waren immer noch hier, obwohl wir eigentlich fort sein sollten. Sie versuchten nun herauszufinden, an was es lag, und warum  „Die Toten“ also immer noch auf der Erde waren.

Als sie nach den lebendigen Schwingungen dieser Realität suchten, fanden sie auch genau heraus, wo und was passiert sein musste: einige der „Toten“ waren auf einmal lebendig geworden und begannen, genügend Lebensenergie zu erzeugen, um die Erde zu erhalten. Mit anderen Worten haben einige von uns begonnen, eine „Parallele Welt“ zu bilden, wo Leben erhalten bleiben kann und wo die „Toten“ lebendig werden können. Aufgrund ihrer Fähigkeiten konnten die Kogis genau feststellen, wo diese „aufgewachten Toten“ zu finden waren. Diese Leute nämlich hatten für die Kogis auf einmal lebendige Körper mit einer Art Licht um sie herum.

Menschen, die ihren „Lichtkörper“ aktiviert hatten oder, um es auf die ursprüngliche alte Art auszudrücken, die ihre Mer-Ka-Ba aktiviert hatten. Und weil ich einer der Lehrer dieser Mer-Ka-Ba bin, haben die Kogis einen Boten zu Ellis geschickt und von Ellis dann zu mir. Sie schickten mir ein Wenig Tabak, eingepackt in ein leuchtend rotes Stück Stoff und sagten einfach „Danke schön“.

Einige Monate später schickten die Kogis an Ellis ein weiteres Geschenk, welches er mir geben sollte und das eine Botschaft enthielt. Das Geschenk war ein kleiner Klumpen dunkles, klebriges Baumharz, ungefähr so groß wie eine Pflaume und das nach Urwald roch. Aber es strahlte so eine Kraft aus, dass ich diese tief in mir fühlen konnte wie eine ganz tiefe Herzensverbindung.

Ihre Botschaft war die, dass sie mir jemanden schicken würden, der mir zeigt, wie ich mich mit ihnen auf ihre Art unterhalten könnte. Wenn ich nämlich die Verbindung und die Verständigung auf ihre Art begriffen hätte, könnte ich sie und ihr Volk im Urwald besuchen. Ihre Absicht dabei war, dass sie auf diese Weise unsere Welt und ich die ihre kennen lernen sollte.

Dann könnten sie auch zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Urwald verlassen und direkt mit uns „sprechen“. Was auch immer sie mit „sprechen“ meinten, weil sie ja keine richtige Sprache haben. Auch wusste ich noch nicht, was sie mir zu sagen hatten. Durch dieses kleine Stückchen Baumharz jedoch begann ich zu fühlen.

Nachdem mich Ellis verlassen hatte, dachte ich über dieses Ereignis nach. Konnte es sein, dass die Kogis das ganz real sehen konnten? Wollten sie wirklich jemanden zu mir schicken, um mit mir ohne Sprache zu sprechen? Wie konnte so etwas überhaupt gehen? Auch als ich mit meinen Engeln darüber meditierte, konnten sie mir im Moment nicht weiterhelfen.

Dann, im November, hielt ich in Mexico einen Earth/Sky-Workshop vor ca. 100 Leuten, die aus allen Teilen Mexikos kamen, auch aus Mittel- und Südamerika und es kamen auch eine ganze Menge Leute aus Kolumbien. Gerade in dieser Gruppe war diese junge Frau dabei, deren Namen ich zu ihrem Schutz nicht nennen möchte. Sie war ganz anders als alle aus der Gruppe der Kolumbianer. Sooft wir uns in die Meditation begaben und die Anwesenheit Gottes fühlen konnten, fiel sie regelmäßig in Extase. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, aber bei ihr war es absolut extrem und ursprünglich. Der ganze Körper verkrampfte sich und es war gerade so, als ob ein anderes Wesen aus ihrem Körper austreten wollte, ein Wesen, welches ihrem eigenen völlig fremd war. Ich beobachtete sie, um den Grund dafür herauszufinden und um eine Möglichkeit zu finden, ihr zu helfen.

Am letzten Tag des Workshops passierte es dann. Die Gruppe formte gerade einen Kreis und wir sangen zu Gott.  Plötzlich löste sich diese Frau aus dem Kreis und begann sehr urwüchsig und völlig selbstverständlich in der Mitte des Kreises an zu tanzen. Sie gab sich völlig preis und sie verlor die Kontrolle über sich. Als ich zu ihr ging und sie mit meiner Hand beruhigen wollte, ergriff sie diese, schaute mir tief in die Augen und gab einen zarten und sehnsuchtsvollen Laut von sich.

Dieser Laut erreichte sofort mein Herz und vibrierte tief in mir und auf einmal konnte ich „sehen“, was sie „sagte“. Niemals zuvor habe ich so etwas erlebt. Obwohl mein Herz sofort reagierte, konnte ich in diesem Moment nicht wirklich begreifen, was hier passierte.

Ich nahm sie aus dem Kreis, setzte sie mir gegenüber und sah sie an. Als sie einen weiteren „Ton“ von sich gab, „antwortete“ mein Körper auf einmal mit einem ähnlichen Laut, den ich noch nie zuvor von mir gehört hatte. Auf einmal „unterhielten“ wir uns auf eine völlig neue Art und Weise, die so wunderschön und vollkommen war, so, als ob jede andere Art von Sprache und Verständigung ganz unnötig wäre. Zwei Stunden lang unterhielten wir uns auf diese wundervolle Art, nur mit den Sensoren unserer Vollkommenheit und ich lernte unwahrscheinlich viel über das Leben und über dieses Wesen, das aus dieser Frau sprach.

Mit ihren feinen Lauten sagte sie mir, dass sie aus einem kleinen Dorf in der Nähe des Kogi Stammes kam. Sie „zeigte“ mir ihren Ehemann und ihre drei Kinder und ich lernte sie kennen genauso wie meine eigene Familie. Sie zeigte mir die Umgebung ihres Dorfes, wo ich mit zwei älteren Kogi-Männern zusammentraf. Sie erklärte mir, dass ihr Stamm sie gebeten hatte, aus dem Körper dieser Frau zu mir zu sprechen und um mich zu sehen und sie sollte mir zeigen, wie man sich ohne Worte verständigen kann.

Ihr wurde gesagt, dass sie wieder zurück zu ihrem Stamm gehen könne, wenn sie diese Aufgabe erledigt hätte, da sie ihre Familie sehr vermissen würde. Und ich konnte tatsächlich sehen, wie sie diesen Körper verlassen würde, wenn sie wieder zu Hause wäre. Ich sah ganz deutlich ihren Körper auf einer Grasmatte in ihrer Hütte liegen und auf diesen Moment warten.

Als ich von diesem Workshop nach Hause kam, sah ich meine geliebte Frau Claudette in einem völlig neuen Licht. Ich liebte sie auf eine ganz andere Weise, weil ich nun die Laute fühlte, die aus dem Herzen kamen. Ich konnte ihren Kummer und ihre Freude innerlich sehen. Obwohl ich sehr glücklich über dieses Erlebnis mit dieser Kogi-Frau war, konnte ich noch immer nicht begreifen, was mit mir passierte. Es fühlte sich aber wie eine Art Vorausahnung an auf etwas, was noch kommen würde.

Zwei Wochen später hielt ich in Maryland einen Workshop. Während meiner Vorbereitung auf diesen Workshop sprach ich mit einer Frau namens Diane, welche diesen organisierte und sie bat mich, ihr diese „Töne“ vorzumachen.  Wir setzten uns gegenüber und ich bat sie, die Augen zu schließen. Im selben Moment, als ich einen Ton aus meinem Herzen von mir gab, hatte ich eine klare Vorstellung in meinem Bewusstsein: es war das Bild einer großen Katze, ein Puma, der am Ufer des Amazonas entlang ging und in einen Baum sprang. Auf einem starken Ast spazierte er so lange weiter, bis sich dieser bis auf die Erde bog und er zurück auf die Erde sprang und langsam am Ufer weiterwanderte. Als ich meine Augen öffnete, war keine Minute vergangen.

Nun fragte ich sie, was sie gesehen habe und sie erzählte mir genau das, was ich gesehen habe. Sie beschrieb es perfekt und mein Herz füllte sich mit Freude. Ich bat sie dann nochmals, die Augen zu schließen und ein weiterer feiner Laut kam aus meinem Herzen und sofort hatte ich eine neue Vision. Ich „sah“ nicht nur, sondern ich erlebte regelrecht, wie ich aus dem Körper dieser Columbianischen Frau austrat und mich hoch in die Luft erhob und wie mein Körper sehr schnell über den Urwald flog. Ich konnte sehen, wie sich die Bäume bewegten und wie plötzlich ein Dorf auftauchte, über dem ich immer langsamer wurde und endlich landete, um so schnell wie möglich zu einer ganz bestimmten Hütte zu gelangen. Im nächsten Augenblick war ich im Körper dieser eingeborenen Frau und sah durch ihre Augen um mich. Sie wusste genau, dass ich da war, aber es machte ihr nicht das Geringste aus, was passierte.

Ihr Mann nahm sie/mich sofort in seine Arme und er war offensichtlich glücklich darüber, dass sie/ich zurückgekehrt waren. Er wusste auch, dass ich hier war und er war darüber sehr erfreut und dann kamen auch noch alle drei Kinder gelaufen und umarmten sie/mich. Sie begann, das jüngste Kind zu stillen und es war ein sehr bewegender Moment, in dieser Familie zu sein, die ich bisher nicht kannte und noch immer nicht kenne. Dann öffnete ich meine Augen.

Ich wartete einen Augenblick, um wieder in die Realität zurückzukehren und fragte Diane dann, was sie gesehen habe und sie erzählte, dass sie sich selbst als eine Art Käfer gesehen habe, der aus dem Körper der Frau herauskam. Dann erhob sie sich in die Luft und begann, über den Urwald zu schweben und beobachtete genau, wie ich über der Hütte herunterging, um die Familie zu treffen. Diane hat alles perfekt gesehen.

Lange saß ich still da. Ich konnte fühlen, dass ich ein Geschenk aus der „Parallelwelt“ erhalten hatte. Aber was bedeutete das alles für mich und für meine Welt? Alles war so ungewöhnlich, dass ich immer noch nicht wusste, was ich damit anfangen sollte.

Als ich wieder zu Hause war, träumte ich sieben Nächte lang, dass ich mich „zu Hause“ in diesem Dorf befinden würde. Der Traum war so intensiv, als ob er die ganze Nacht dauern würde und ich konnte mich am anderen Morgen an jede Einzelheit erinnern. Ich träumte, ich würde in diesem Dorf meiner Arbeit nachgehen und mich um meine Kinder und um meine Frau kümmern. Viele Leute aus beiden Dörfern kamen, um sich mit mir zu unterhalten und viele sinnvolle Fragen zu stellen. Diese Leute waren richtig schön und sie „lebten“ und ich verstand nun, warum sie uns Menschen als „Tote“ sahen. Ich konnte mit meinem Herzen fühlen, was sie meinten, denn sie wollten helfen, wenn sie nur könnten.

Das ist jetzt nur der Anfang. Die Kogis sind ganz aufgeregt von dem, was sich hier auf der Erde tut und sie wollen zu uns kommen und ich wünsche inständig, dass sie es tun werden. Sie baten mich, euch mit euren Worten mitzuteilen, ob ihr das so annehmen könnt, ihr, die ihr euren Lichtkörper entdeckt habt und eure Welt verändern könnt.

Und das ist die Botschaft:

„Ja, ihr könnt Licht in die Welt bringen. Habt keine Angst vor eurer Unschuld und eurer kindlichen Natur, denn diese ist viel näher an Gott. Lasst eurer Vorstellung freien Lauf wie in einem Traum, in dem Liebe alles umgibt und seht dann, dass es Wirklichkeit wird. Lasst euer Herz zu denjenigen sprechen, die noch nicht aufgewacht sind, nicht „leben“, wie wir sagen würden, gebt ihnen ein Beispiel, zeigt ihnen, wo der Weg hin führt. Hört, und euer Herz wird sprechen, denn wir sind bei euch und wir wollen euch helfen.“

Mögen die nächsten 1000 Jahre golden werden und lasst uns von den unschuldigen Kindern den Weg weisen.

In Liebe, Drunvalo.

Mehr Informationen über die Kogis von Drunvalo Melchizedek am 20.03.2000

Seit ich die „Kogi Story“ veröffentlicht habe, habe ich verschiedene andere Dinge kennen gelernt, die interessant sind. In der Tat haben die Kogis schon eine Sprache, nicht aber in geschriebener Form. Auch kennt sie kaum jemand auf der ganzen Welt. Trotzdem kann ich fast nicht glauben, dass die „Geheimsprache“ der Mamas, die aus deren Herzen zu kommen scheint, nirgendwo sonst und bei niemandem so zu finden ist. Es ist gerade so, als ob die Mamas ein eigenes Volk innerhalb ihres Stammes wären und dass sie die geistigen bzw. auch die geistlichen Führer ihres Volkes sind.

Auch haben wir entdeckt, dass BBC einen Film über die Kogis vor einigen Jahren gedreht hat. Zum ersten Mal überhaupt. Die Kogis wollten dadurch ihren Standpunkt und eine eindringliche Warnung an die übrige Welt weitergeben. Diese Welt nennen sie „Jüngerer Bruder“, während sie sich selbst als „Älterer Bruder“ bezeichnen.

Der Titel des Films ist „„Vom Herzen der Erde“ eine Warnung des „Älteren Bruders““. Darin wurde ganz deutlich gezeigt, dass die Kogis unser derzeitiges Verhalten verurteilen und sie wollten eine deutliche Warnung aussprechen, dass die Erde sterben wird, wenn wir so weiter machen wie derzeit. Am Ende des Filmes erklärten sie, dass sie nun niemand mehr besuchen dürfe. Vielleicht haben sie ja ihre Meinung wieder geändert. Seit meiner „Kogi Story“ habe ich nichts mehr von ihnen gehört und seit die „Mamas“ mich eingeladen haben sie zu besuchen. Ich respektiere das, doch weiß ich noch nicht, ob das die richtige Lösung sein wird.

Deshalb warte ich auf die Antwort meiner Engel. Kürzlich habe ich mit einer älteren Mayafrau gesprochen, die Kontakt zu den Kogis hat und sie sagte mir, dass diese Art von telepatischer Kommunikation älter sei als die Sprache. Und dass alle Menschen sich so verständigten, bevor die Sprache entstanden ist. Und die Menschen konnten sich auf diese Weise nicht nur untereinander verständigen, sondern auch mit den Tieren und allen anderen Lebewesen. Sie sagte auch, dass es der Wunsch der Kogis wäre, dass ich die Menschen unterrichten solle, diese Art von Kommunikation zu lernen und diese Idee hat mich fasziniert.

Das sog. „Herz der Welt“ ist das, was die Kogis ihren Heiligen Berg nennen, der ein Dreieck bildet mit einer gleichseitigen Basis von 90 Meilen und der sehr hoch ist. Dieser Berg stirbt. Wenn also dieser Berg sterben wird, würde auch die restliche Welt sterben. So meinen die Kogis.

Natürlich kann man diese Aussage anzweifeln, doch auch ich bin der Meinung, egal ob Berg oder nicht Berg, wenn wir so weiter machen wie bisher und wenn wir nicht unsere Einstellung der Erde gegenüber verändern, werden wir unzweifelhaft dafür bezahlen müssen, was wir derzeit tun.

Januar 2001

Wie viele von euch wissen, hatte ich 1999 eine Erfahrung, die mich sehr stark verändert hat und vielleicht würde solch eine Erfahrung oder solch ein Experiment auch euch verändern. Alles begann damit, dass ich mit einem Eingeborenen-Stamm tief in der Sierra Nevada, in Kolumbien, zusammenkam. Sie zeigten mir eine andere Art der Kommunikation, von der ich nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Z.B. kenne ich Telepathie oder eine Verständigung über die Zirbeldrüse, doch das hier war neu. Es handelt sich um eine Art Telepathie, die eigentlich alle Menschen begreifen können, weil sie aus dem Herzen kommt. Nach einem Jahr Experimentierens bin ich der Meinung, dass diese Herzenssprache, die die Kogis mir zeigten, die gleiche ist, die auch die Bibel für sich in Anspruch nimmt ungefähr zur Zeit, als der Turm zu Babel gebaut wurde.

Wenn man sich nach der Bibel richtet, gab es vor dem Turmbau nur eine Sprache auf der Erde, die jeder kannte und konnte. Zu der Zeit konnten sich die Menschen nicht nur untereinander unterhalten, sondern sie konnten auch mit den Tieren sprechen, mit den Vögeln und mit allen Lebewesen.

Diese Fähigkeit haben wir natürlich verloren. Doch scheint es so zu sein, dass sich die Kogis gerade diese Verständigung erhalten haben. Anfangs glaubte ich, dass nur die Kogis und noch ein kleiner Mayastamm hoch oben in den Bergen von Guatemala in der Lage waren, sich auf diese Weise zu verständigen. Doch das können, soviel ich nun weiß, auch andere, besonders einige Stämme, die nahe bei den Kogis wohnen, die Wiwas z.B. oder die Arhuacos, und auch die Maori auf Neuseeland sowie die Aborigines in Australien.

Diese Tatsache haben mir die Kogis bestätigt. Wenn das wahr ist, gibt es auch heute noch Menschen, die sich daran erinnern können, wie man aus dem Herzen diese universelle Sprache spricht. Was würde es für uns bedeuten, wenn die Menschheit sich auf einmal an diese Sprache erinnern würde?

Allein der Gedanke daran würde große Hoffnungen wecken. Ich behaupte, dass es dann unmöglich werden würde, irgendetwas zu tun, was unserer Erde, den Menschen, den Tieren und allen anderen Lebewesen schaden würde. Vorausgesetzt, dieses Experiment würde gelingen.

Nachdem ich über ein Jahr lang öffentlich dieses Experiment geübt habe, habe ich selbst sehr viel daraus gelernt, genauso wie auch die Kogis. Zuerst merkte ich, dass von dem Moment an, als der Ton, der aus dem Herzen kommt, gehört wird, erscheint ein Kogi für uns alle sichtbar im Raum. Wenn dieser Kogi nun da ist, beginnt er sofort, mit uns zu experimentieren, damit er sieht, wie er und wie wir reagieren. Jeder Workshop war anders, aber es schien immer so, dass die Kogis nach einem Weg zu unseren Herzen suchten.

Die Kogis haben sich mit den anderen Stämmen ihrer Gegend zusammengetan, mit den Wiwas und den Arhuacos und alle drei Stämme kennen diese Art der Unterhaltung, also die „Sprache des Herzens“. Sie wohnen auf unterschiedlichen Bereichen eines Berges und jeder Bereich ist eine eigene ökologische und selbstversorgende Einheit. Auch hat jeder Stamm seine ureigene Art, seine Möglichkeiten zu leben und auszudrücken. Ihre Aufgabe zusammen haben sie so definiert, dass sie ein Projekt beginnen, welches dazu führen soll, die Herzen aller Lebewesen anzusprechen, um die Erde vor dem Kollaps zu bewahren.

Diesen Auftrag erhielten Sie von Mutter Erde direkt.

Sie wissen, dass wir Informationen über Bildschirme erhalten. Zumindest in der heutigen Zeit. Alle Eindrücke erhalten wir über Fotos, Film, Fernsehen, Computer usw. Es wurde ihnen mitgeteilt, dass sie Filme machen sollen, die ihr heiliges Wissen weitergeben sollen, die aber auch die Menschen dazu vorbereiten sollen, diese ursprüngliche Art der Kommunikation mit der Natur wieder zu erlernen. Bisher sollen es acht Filme sein von jeweils einer halben Stunde Dauer, die uns tiefer und tiefer zu uns zurückführen sollen. Sie wollen erreichen, dass wir dem ursprünglichen Leben wieder zurückgegeben werden.

Die ersten Bilder für den ersten Film sind an Weihnachten fertig gestellt worden. Nun sollen sie verschickt werden. Zwei Schriftsteller, ein amerikanischer und ein kolumbianischer, sollen die Filme kommentieren und erklären.  Einer davon ist Ellis Bradley, der sich mit mir zusammen auf dieses Kogi Abenteuer einließ, der andere jedoch soll nicht genannt werden. Er arbeitet freiberuflich ohne Profit zusammen mit dem Kultusministerium von Kolumbien. Dieses Ministerium hat sich der Meinung der Kogis angeschlossen, dass das Magazin „Spirit of Maat“ der richtige Platz ist, um diese Informationen weltweit zu veröffentlichen.

Jeder Film zeigt auch, wie er zustande gekommen ist und auch das soll in unseren Ausgaben veröffentlicht werden. Wir haben direkten Kontakt zu den Kogis, Wiwas, Arhuacos und Mamos und sie sprechen zu uns auf ihre ureigene Art und Weise.

„The Spirit of Maat“ hat selbstverständlich die Verantwortung akzeptiert und wir werden alles tun, um dafür zu sorgen, dass alle Botschaften authentisch und richtig weitergegeben werden. In der Februar Ausgabe soll der erste Bericht über die Entstehung des ersten Filmes der Mamos veröffentlicht werden, vielleicht sogar schon früher.

Der erste Film dazu soll in nächster Zukunft erscheinen. Wenn ihr verstehen werdet, was die Kogis tun, wird das einen großen Fortschritt und große Hoffnung für unsere Erde sein. Die Kogis haben sogar schon gesagt, dass sie in einem der Filme vielleicht auch ihre „Sprache des Herzens“ erklären und weitergeben werden.

Sie bezeichnen ihre Töne als „Lebenswörter“ oder „Worte des Lebens“ oder „Sprache des Herzens“, auch  „Herzenssprache“.

In dieser Ausgabe unseres  Magazins erscheint ein Artikel, in dem berichtet wird, dass die NASA nach eingeborenen Stämmen sucht, um mehr Möglichkeiten zur Erdheilung und Erderhaltung zu finden. Diese drei Stämme sind dazu in der Lage, uns zu helfen, mit Weisheit, Übungen und mit Taten und auch vielleicht Veranstaltungen, und das direkt von der Quelle. Das ist auch für uns von „Spirit of Maat“ eine große Hoffnung und deshalb bitte ich euch, die weiteren Veröffentlichungen aus dem Urwald von Kolumbien unbedingt zu verfolgen.

Drunvalo.

 

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Weitere Berichte:

Leere Hüllen, Gefäße fürs Leben und Die Kogi Story

Bewusst-Sein-Training

Die Kogi-Story Deutsch – Zeitungsausschnitte

Pirahá: Das glücklichste Volk der Welt ~ Glücklichsein beginnt offenbar beim Denken, der Sprache!

NEIN versteht das Unterbewusstsein nicht!? – glaubt ihr wirklich, dass es so ist?

Wegschauen oder Weghören kann gefährlich sein!

Maya ~ Tzolkin ~ Die Neue Energie

Aufruf der Lakota und Waitaha zum weltweiten Gebet – die Erde blutet

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