Die große Lüge der Genetik entlarvt: Die menschliche DNS ist nicht in der Lage, den gesamten Bauplan des Menschen zu speichern

Mike Adams

Kritisches Denken kann zuweilen ein regelrechter Fluch sein, weil man es nicht abstellen kann. Das habe ich an mir selbst gemerkt. Man wird zum kritischen Denker gegenüber allem, was berichtet oder gelehrt wird. Und wie sich herausstellt, ist das meiste, was man Ihnen über Genetik beigebracht hat, falsch.

 

Aber verlassen Sie sich nicht auf mein Wort. Sondern begeben Sie sich mit mir auf den Weg einer ernsthaften, kritischen Prüfung, bei der wir mit derselben Skepsis an die Sache herangehen, die Wissenschaftler von uns gegenüber Heilkräutern oder Akupunktur verlangen.

Die Genetik stellt den Versuch materialistischer Wissenschaftler dar, eine rein materialistische Sicht von Vererbung und Entwicklung zu präsentieren, und zwar nicht nur unseres Körpers, sondern auch nicht-körperlicher Attribute wie instinktivem Verhalten oder Zellfunktion.

Nach der Theorie der Genetik sind die physischen Gensequenzen, die sich in den Chromosomen jeder einzelnen Körperzelle finden, ein »Bauplan« für sämtliche körperlichen Strukturen und biologischen Funktionen des Körpers sowie vererbter Verhaltensmuster. Der Bauplan enthalte, so die Theorie, SÄMTLICHE Instruktionen zur Schaffung einer kompletten menschlichen Form mit allen körperlichen Strukturen, physiologischen Funktionen und vererbtem Verhalten.

Wegen der enormen Komplexität des menschlichen Körpers, der Organfunktion, der Zellstrukturen und des instinktiven Verhaltens nahm man früher an, Menschen müssten ungefähr zwei Millionen Protein-kodierende Gene besitzen. Als 1990 das Humangenomprojekt als internationales Forschungsprojekt gestartet wurde, gingen viele davon aus, dass, sobald es abgeschlossen sei, alle die Fragen über den Ursprung von Krankheiten beim Menschen »entschlüsselt« werden könnten. Außerdem glaubte man, wenn erst eine Karte des menschlichen Genoms angelegt wäre, könnten Wissenschaftler Menschen in jeder gewünschten Form erzeugen, zum Beispiel Menschen mit zusätzlichen Armen oder Beinen, Menschen, die nie krank würden, Menschen mit »verstärkten« körperlichen Kräften und so weiter.

Zu Beginn des Humangenomprojekts »wusste« jeder, dass Menschen viel komplexer sind als ein Spulwurm, der nur ungefähr 20 000 Protein-kodierende Gene besitzt. Deshalb wurde die Zahl der Gene beim Menschen auf zwischen 100 000 und zwei Millionen geschätzt. Wissenschaftler waren absolut sicher, dass Menschen viel komplizierter waren als ein winziger Spulwurm, also brauchten sie auch viel mehr Gene.

Das Humangenomprojekt erhält ein »Ungenügend«

unbedingt weiterlesen – spannend wie ein Krimi: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Die Speicherfähigkeit der menschlichen DNS

Erlauben Sie mir, die Sache vom Standpunkt eines Computerwissenschaftlers zu erklären. Das menschliche Genom enthält ungefähr drei Milliarden »Basenpaare« von Genen. Jedes Basenpaar kann nur in einer von vier möglichen Kombinationen der vier Basen existieren, die die DNS bilden: Adenin (A), Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G). Vom Standpunkt der digitalen Speicherung – denn die DNS ist vom Format her »digital« – entspricht ein Basenpaar zwei Bits binärer Daten, die sich in vier möglichen Zuständen darstellen können:

00

01

10

11

Im Jargon der Computerspeicherung ist ein »Byte« acht Datenbits, beispielsweise:

01011010

Vier DNS-Basenpaare bilden danach ein Byte Daten.

Einfügung aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Byte-Reihenfolge

Kontexte des Byte-Reihenfolge-Problems

Das Problem der Byte-Reihenfolge betrifft solche Datentypen, die aus mehreren Byte zusammengesetzt sind und vom jeweiligen Prozessor direkt unterstützt werden, also hauptsächlich Ganzzahl- und Gleitkommatypen, sowie Datentypen, die vom Prozessor effektiv als solche interne Datentypen behandelt werden, zum Beispiel UTF-16. Um dieses Problem bei Unicode-Zeichen zu umgehen, wird oft eine Bytereihenfolge-Markierung (BOM) benutzt. In einem Hex-Editor sieht ein Text folgendermaßen aus:

44 00 69 00 65 00 |D i e |  = UTF-16LE / UCS-2LE; BOM am Dateianfang = FF FE
00 44 00 69 00 65 | D i e|  = UTF-16BE / UCS-2BE; BOM am Dateianfang = FE FF

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Da es im menschlichen Genom ungefähr drei Milliarden Basenpaare gibt, entspricht das einer Datenspeicherungsfähigkeit von rund 750 MB. Und diese Zahl ist schockierend klein. Denn 750 MB sind weniger als die Datei eines modernen Videospiels. Es sind weniger als ein Film auf einer DVD. Ein USB-Stick, den Sie im Laden kaufen, kann 20-mal so viel Daten speichern (und das sind nur 16 GB). Eine 16-GB-Speicherkarte können Sie schon für zwölf Dollar im Internet kaufen.

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750 MB Daten sind so wenig, dass niemand erklären kann, wie es den menschlichen Körper mit seiner außergewöhnlichen Komplexität darstellen und gleichzeitig körperliche, strukturelle, funktionale und verhaltensmäßige Vererbung erfassen könnte. Um einen Eindruck von der Komplexität des menschlichen Körpers zu gewinnen, denken Sie zunächst einmal daran, dass Ihr Körper aus 60 bis 90 Billionen Zellen besteht. Jede Zelle ist ein eigenes Ökosystem mit hoch komplizierten Funktionen wie Energieproduktion, Abfallbeseitigung, Zellmembranfunktion, dem Zellkern als Steuerungszentrum und so fort.

Ihr Körper produziert pro Stunde zehn Millionen rote Blutkörperchen. Er kann verletztes Gewebe fast überall heilen. Die Zellen in Haut und Darmwänden werden ständig langsam durch neue ersetzt. Ihr Immunsystem ist unglaublich komplex und extrem leistungsfähig, es ist das höchstentwickelte System der Nanotechnologie, das die moderne Wissenschaft kennt. Und dazu werden Sie mit angeborenem Verhalten und der Fähigkeit zur Entwicklung geboren, alles ganz eigenständig. Sie besitzen die Fähigkeit, zu gehen, zu sprechen, die Augen zu fokussieren, Nahrung zu verdauen, Abfallstoffe auszuscheiden, zu schwitzen, zu atmen und noch vieles mehr. Dabei vollzieht der Körper in jeder Sekunde Milliarden chemischer Reaktionen, ohne dass Sie es überhaupt merken. Irgendwie wissen alle Zellen, Organe und Organsysteme in Ihrem Körper, was sie zu tun haben, um Sie am Leben und funktionsfähig zu halten.
Ihr Körper und seine Funktionen sind unvorstellbar komplex. Allein die Struktur und Funktion aller Zellen Ihres Körpers zu katalogisieren, würde unzählige Terabytes an Daten erfordern – mehr als eine Million Mal mehr als »Megabytes« an Daten.
Und doch liefert das menschliche Genom nur 750 MB an Speicherkapazität. Offenbar reicht das nicht annähernd aus, um die gesamte Struktur, Funktion und Entwicklung eines Menschen zu beschreiben. Wie verzweifelt die Materialisten auch immer versuchen, unsere Aufmerksamkeit auf die menschlichen Gene zu richten, es ist schlicht nicht möglich, den Bauplan der gesamten menschlichen Form in 750 MB Daten unterzubringen.
Das menschliche Genom ist also nicht der gesamte Bauplan menschlicher Entwicklung. Natürlich kodieren bestimmte Gene offensichtlich einige körperliche Eigenschaften (wie die Augenfarbe), aber Gene alleine enthalten nicht den vollständigen Bauplan. Es muss zusätzlich zur DNS noch etwas geben, das morphologische Informationen liefert. Das Humangenomprojekt erwies sich am Ende, sehr zum Schrecken fast aller Materialisten, als genau das Gegenteil dessen, was sich Wissenschaftler erhofft hatten.
Es bewies, dass die Gene allein die Vererbung nicht erklären. Die Materialisten waren über diese Erkenntnis entsetzt. Bis heute durchwühlen sie Humangenom-Daten in dem verzweifelten Versuch, irgendwelche »Meta-Daten« zu finden, die die Vererbung erklären. Sie weigern sich, zuzugeben, dass ein nicht-physisches Feld von Vererbungsmusternexistiert, welches das menschliche Genom überlagert, damit in Wechselwirkung steht und dessen Umfang durch eine nicht-physische Kodierung der zusätzlichen Informationen erweitert.
Dieses Feld wird »morphische Resonanz« genannt. Erstmals vorgestellt wurde es von einem der brillantesten, revolutionären wissenschaftlichen Denker unserer Zeit, Rupert Sheldrake, Biologe und Autor des Buchs Science Set Free (deutscher Titel: »Das schöpferische Universum: die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz«).

Morphische Resonanzfelder treiben Materialisten auf die Palme
Die Vorstellung der morphischen Resonanz treibt Materialisten auf die Palme – und fast alle heutigen Wissenschaftler sind Materialisten –, weil das Vorhandensein eines nicht-physischen Informationsfeldes natürlich zu der gefährlichsten Idee für die gesamte materialistische Wissenschaft führt: der Idee des Bewusstseins. Diese Idee, dass Ihr Körper als Ganzer, aber auch jede einzelne Zelle Ihres Körpers, auf ein Feld von Information zurückgreifen kann, das das »Gedächtnis« einer menschlichen Form kodiert, bringt die Säulen der materialistischen Wissenschaft ins Wanken, auf denen übrigens auch fast die gesamte Pharmaindustrie ruht. Deshalb sind materialistische Wissenschaftler so verzweifelt bemüht, das menschliche Genom als einzige Quelle aller Information zu verteidigen, die zur Entwicklung eines menschlichen Körpers erforderlich sind – obwohl das menschliche Genom eindeutig nicht über die Speicherkapazität verfügt, einen Körper zu repräsentieren (ganz zu schweigen von den vererbten physiologischen Funktionen und dem vererbten Verhalten).
Die beste Stelle, an der Sie etwas über morphische Resonanz nachlesen können, ist Rupert Sheldrakes Website. Außerdem empfehle ich sein unglaublich einsichtsvolles Buch Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz.
Wenn Sie auf einer materialistischen Wissenschafts-Website über Rupert Sheldrake lesen – beispielsweise bei Scientific American, der übrigens zu 100 Prozent pro-Monsanto, pro-GVO und gegen eine Kennzeichnungspflicht für GVO ist –, dann können Sie sicher sein, hässliche Anwürfe gegen Sheldrake zu finden. Sie stammen von verzweifelten Materialisten, die die morphische Resonanz als »magisches Denken« abtun. Das ist natürlich äußerst komisch, denn dieselben Materialisten glauben, dass das gesamte Universum, in dem wir leben, ohne Sinn und Zweck durch den so genannten »Big Bang« spontan aus dem Nichts entstanden sei.
Irgendwie stellt der Big Bang für die Materialisten kein magisches Denken dar, aber die Vorstellung eines nicht-physischen Feldes von Vererbung ist magisches Denken. Es ist beinahe so, als hätten diese Leute nie etwas von der Schwerkraft gehört, ein weiteres unsichtbares Feld, das alles Lebendige beeinflusst.
Woher weiß Ihre Hand, dass sie eine Hand ist?
Ein weiteres Problem der Theorie der genetischen Vererbung besteht darin, dass zwar alle Zellen Ihres Körpers vermeintlich exakt denselben genetischen Code enthalten, aber trotzdem die Zellen in Ihrer Hand wussten, dass sie zu einer Hand werden mussten und nicht zu einem Fuß oder einem Ohr. Die konventionelle Genetik hat dafür keine Erklärung. Wie »weiß« eine Zelle, dass sie eine spezialisierte Zelle sein soll, die als winziger Teil des Ganzen funktioniert?
Wenn jede BlutzelleIhres Körpers die DNS für den gesamten Körper enthält, woher »weiß« sie dann, dass sie sich zu einer Blutzelle und nicht zu einer Hautzelle entwickeln soll? Rupert Sheldrakes morphische Resonanz bietet eine Antwort. Die Zelle greift auf ein Wissensfeld zurück – eine nicht-physische Verhaltens-Blaupause – und durch den Einfluss dieses Feldes weiß die Zelle, dass sie nur die Gene aktivieren muss, die sie dazu kodieren, eine Blutzelle zu bilden.
Das physische Gen bewirkt die Protein-Kodierung, aber das morphische Resonanzfeld liefert die Anleitung, welche Gene aktiviert werden müssen. Auf diese Weise stehen morphogenetische Felder in Wechselwirkung mit der DNS.
Mit anderen Worten, das menschliche Genom arbeitet Hand in Hand mit einem nicht-physischen Informationsfeld, das die Entwicklung der physischen Form organisiert hält, so dass ein Mensch entsteht. Das morphische Resonanzfeld »kennt« das Muster, menschlich zu sein, weil es ein Muster ist, das durch Milliarden anderer Menschen verstärkt worden ist, die vor Ihnen kamen und zur Resonanz in dem Feld beitrugen. Das erklärt das fehlende Bindeglied bei der DNS – das Faktum, dass die DNS allein nicht den gesamten Bauplan für die menschliche Form speichern kann.
Der Rahmenplan findet sich in dem nicht-physischen morphischen Feld. Die lokale DNS ist nur »Eiweißbauer«, die der Blaupause der morphischen Resonanz folgt. Genauso wie es ein Energiemuster für einen Menschen gibt, gibt es auch unterschiedliche Vorlagen für eine Eiche, und diese überlappen sich mit den Genen aus einem Saatkorn für eine Eiche und leiten sie an, zu einer ausgewachsenen Eiche zu werden. Für jede Zelle, jedes Organ, jedes Organsystem und jede Form des Lebens auf unserem Planeten (und im gesamten Universum) gibt es ein morphisches Resonanzfeld, das die Vorlage liefert, die unsere Gen-Aktivierung steuert.
Erfahren Sie mehr über morphische Resonanz
Dieser Artikel ist natürlich nur eine kurze Zusammenfassung des Konzepts der morphischen Resonanz. Um mehr zu erfahren, kann ich Ihnen nur raten, die Bücher von Rupert Sheldrake zu lesen und die Website Sheldrake.org zu besuchen. Denken Sie daran, dass Sheldrakes Theorien materialistische Wissenschaftler auf die Palme treiben.
Die Zeitschrift Nature hat sogar vorgeschlagen, Sheldrake auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen … wie eine Hexe, nehme ich an.TED Talks haben Sheldrake praktisch das Wort entzogen, weil er es gewagt hat, die Idee des »Bewusstseins« zu erwähnen. In der fatal engstirnigen Gemeinschaft materialistischer Wissenschaftler gilt Sheldrake allerorten als schlimmer als ein Dämon – für die Kirche des Materialismus ist er ein Ungläubiger. Und es gibt in der heutigen sektenähnlichen Wissenschaft keine größere Sünde als das Nicht-Glauben an den Materialismus.
Deshalb werden Sheldrakes Ideen auch weiterhin hart attackiert, verteufelt und abgelehnt … bis zu dem Tag, an dem sie schließlich aufgegriffen und als die »neue Wissenschaft vom Leben« gefeiert werden. In hundert Jahren wird man sich wahrscheinlich an Sheldrake als einen Mann erinnern, der für die Wissenschaft noch wichtiger war als Charles Darwin. Seine Ideen sind nicht nur revolutionär, sondern sie werden dringend gebraucht, um die Wissenschaft von dem Materialismus, der sie einschnürt, zu befreien und sie weiterzubringen.
Wenn die Wissenschaft ihren Horizont nicht über chemische Strukturen hinaus weitet, wird sie das Leben nie verstehen und sich immer weiter frustriert fragen, warum die Gene bei der Vererbung nicht mehr zu sagen haben.
Einige Fragen an alle, die treu an materialistische Genetik glauben
1. Wo sitzt das Gen für Kreativität? Wenn schöpferische Werke (Songs, Gedichte, Romane usw.) nur das Werk mechanistischer Gehirne sind, die genetischen Instruktionen folgen, dann müsste doch die lebenslange Arbeit kreativer Menschen (Musiker, Künstler, Schriftsteller usw.) schon vor der Geburt irgendwo in den Genen kodiert sein. Wo ist all diese Kreativität kodiert?
2. Woher weiß eine Blutzelle, dass sie sich zu einer Blutzelle und nicht zu einer Hautzelle heranbilden muss?
3. Warum lässt sich körperliche Vererbung zumeist nicht in der DNS nachweisen? (Das »Problem der Vererbbarkeit«) 4. Wenn es nicht genügend Speicherkapazität im menschlichen Genom gibt, um die menschliche Form vollständig zu beschreiben, woher kommt dann der restliche Bauplan?
5. Wo ist der genetische Code für Liebe, Hingabe und Zusammenarbeit, ohne die die menschliche Zivilisation nie überlebt hätte?
6. Wenn menschliches Bewusstsein eine Illusion ist, wie die Materialisten behaupten, dann kann es sich nicht auf das menschliche Verhalten auswirken, das doch angeblich rein mechanistisch ist. Warum hat sich dann bei Menschen die »Illusion des Bewusstseins« herausgebildet, wenn dieses gar keinen Zweck erfüllt? Das widerspricht einer fundamentalen Eigenschaft der natürlichen Selektion.
7. Sind Sie selbst nur ein rein mechanistischer biologischer Roboter, der unter der Illusion des Bewusstseins leidet? Und wenn ja, warum sollten wir uns dann überhaupt irgendetwas anhören, das Sie zu sagen haben?
Wenn Sie mehr wissen möchten: Schauen Sie sich dieses Video mit Robert Sheldrake an, wenn Sie mehr wissen möchten: Copyright © 2013 by NaturalNews

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Das Problem in der Erforschung des Menschen und der Gene liegt darin, dass man glaubt in der Materie alle Antworten finden zu können.

Und selbst in der Erforschung der Materie, werden eklatante Denkfehler gemacht, welche in dem obigen Beitrag auch wunderschön vorgeführt werden. Diese Fehler wiederum kommen durch den Spezialisierungswahn zustande. Wer sich NUR die Gene ansieht, sieht nichteinmal mehr die ganze ZELLE in der sich die Gene befinden.

Wenn wir jedoch beachten, dass Information nicht immer materiell zu erfassen ist, unabhängig von der Krücke SPRACHE, sondern wirklich generell betrachtet als Schwingung, die mitunter auch keine nachweisbare Frequenz hat, wird es wirklich kompliziert und noch spannender 😉

Information und Steuerung: Die Steuerung aller Vorgänge in unserm Körper geschieht durch die Hormone der Endokrinen Drüsen. Alleine die Nebennieren (ca. 5-15 Gramm) produzieren ca. 60 Hormone von denen nur eine Handvoll erforscht sind, man weiß also nicht was die anderen für Aufgaben erfüllen.

Lässt sich Information und Steuerung angreifen?

Nimmt man nur das wirklich allgemein bekannte Stress-Hormon Adrenalin her, von dem die Medizin auch die Herzfrequenz abhängig machen will, was aber auch falsch ist – egal – was ich sagen möchte – wer sagt denn, dass die anderen, nicht erforschten Hormone, weniger bedeutend wären????

Jetzt zum Herzrhythmus – dieser ist laut meiner eigenen Forschung – vom Atem abhängig – solange nicht eine pathologische Störung vorliegt! Wer seine Herzrhythmusstörungen im Griff bekommen will, sollte also unbedingt eine Atemschule besuchen, was in jedem Fall sinnvoll wäre.

Das Endokrinium wurde erst Ende des letzten Jahrhunderts erforscht bzw. hatten sich da mehrere Wissenschaftler (ich glaube es waren 3) zusammengetan und begonnen genauer hinzusehen, wie das mit den Hormonen überhaupt wirklich funktioniert. Die erweiterte Genforschung ging auch daraus hervor, so ich mich richtig erinnere.

Es ist also lediglich ein Furz von allem was im Endokrinium (in der Steuerung) passiert und davon gewusst wird und dennoch ist jegliche körperliche Funktion, vom Augenzwinkern bis zum Hungergefühl davon abhängig, also hormongesteuert, aber man glaubt über die Gene den GANZEN Menschen beherrschen und reproduzieren zu können, was schier lachhaft ist.

Dabei wird auch die Forschung von Bruce Lipton gerne missachtet, der durch seine wissenschaftlichen Erkenntnisse den Genen eine Wandlungsfähigkeit einräumt.

smilie-med

NIX is FIX – am allerwenigsten im Körper – hahahaha

Synchronisation – Resonanz – Rhythmus – Bewegung – Schwingung – Musik – Frequenzmuster – Zahl

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Bruce Liptons – Geist vs Gen – Deutsch

spirituelle Vorträge

NuoViso Mystery

 

Die Schicksalsgesetze (Dr. Rüdiger Dahlke)

Weil Dr. Rüdiger Dhalke in diesem Vortrag auf das Resonanzgesetz, entsprechend „The Secret“ eingeht, habe ich endlich meinen Artikel zum Resonanzgesetz fertig geschrieben und soeben veröffentlicht. Ich finde es unerträglich was mittels Esoterikliteratur unter die Menschen gebracht wird, eine offensichtliche Desinformation ist, und kaum einer reagiert darauf!

Lesen Sie bitte folgenden Artikel:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/04/20/heilende-oder-totende-resonanz-das-resonanzgesetz/

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Die Zeit was ist das? Leben im Hier und Jetzt

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Eckhart Tolle Vom Jetzt zur Zeitlosigkeit und Stille

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Evolution versus Pervolution oder beides?

evolution

Evolution versus Pervolution

Zuerst die umstrittene, weltweit verbreitet und nahezu einzig gelehrte Theorie oder auch Deutung der menschlichen Entwicklung auf der Erde laut Charles Darwin.

Der Darwinismus

Danach möchte ich den Begriff Pervolution (FÜRvolution), der von Prof. O.F.Mack, Ende der 60 Jahre des vergangenen Jhdts. für eine zielgerichtete Entwicklung postuliert wurde, als Begriff und Bedeutung en vogue machen. Unter Pervolution ist eine Entwicklung zu verstehen, die sich nach einem inneren Wissen richtet, also einer Art Seelenprogramm folgt. Das Ziel der Pervolution ist Bedürfnisbefriedigung zur Lebenserhaltung, Entwicklung und individuelles Glück und Freude zu erreichen.

Der Pervolutionismus

fuer

Nun ausführlich der bekannte Darwinismus:

Charles Darwin:  http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin

Die Staubgeborenen, die Erdlinge, damit meine ich auch das menschliche Wesen und ihre vermeintliche Evolutionsgeschichte und darüber hinaus.

Dazu habe ich eine sehr ausführliche Seite gefunden:

Teil 1: http://www.helles-koepfchen.de/geschichte-der-evolution/hominisation-und-abstammung-des-menschen.html

Teil 2: http://www.helles-koepfchen.de/geschichte-der-evolution/darwins-evolutionstheorie-und-entwicklung-der-lebewesen.html

Teil 3: http://www.helles-koepfchen.de/geschichte-der-evolution/urmenschen-homo-erectus-neandertaler-und-homo-sapiens.html

Teil 4: http://www.helles-koepfchen.de/geschichte-der-evolution/cro-magnon-steinzeitmenschen-sesshaftigkeit-und-zivilisation.html

Aus folgender Seite entnehme ich die noch extra nur die Erklärung zu Homo sapiens sapiens.

http://www.philipphauer.de/info/bio/evolution-mensch-sapiens-sapiens/

Homo sapiens sapiens

Bedeutung des Namens

besonders weiser, kluger Mensch

Zeit

lebt seit 0,1 Millionen Jahren

Funde

Frauenschädel aus Oberkassel bei Bonn

Anatomie

– Leistungsfähigkeit des Gehirns nahm stark zu
– sonst: kaum Unterschiede zum H. sapiens

Gehirnvolumen

1100-2000 cm³

Ernährt sich von

„allem“ (Fleisch, pflanzlicher und harter Nahrung usw.)

Aufrechter Gang

ja

fertigt Werkzeuge

ja; breite Palette an Werkzeugen. Mechanisierung und Automatisierung des Lebens dank moderner Werkzeuge/Maschinen

benutzt Feuer

ja

Kultur(-techniken)

Leben extrem stark beeinflusst von der Kultur

benutzt Sprache

ja; extreme Sprachvielfalt unter den Völkern der Erde

baut Behausungen

ja; moderne Bauten ragen bis hoch in den Himmel (Wolkenratzer)

Lebensraum

die ganze Erde

Position/Status im Evolutionsgefüge

– Jetztmensch/moderner Mensch
– Unterart des H. sapiens
– mit dem H. sapiens sapiens setzte das Zeitalter der Kulturentwicklung ein und führte schließlich zu unserer hochtechnisierten Gesellschaft
– genaue taxonomische Bezeichnung des modernen Menschen

entwickelte sich aus

Homo sapiens

entwickelt sich zum

???

gehirn

Die Gehirnlosen

Mein Statement zu all diesen Erklärungen: Eine zentrale Rolle bei der Evolutionsforschung spielt die Größe des Gehirns, das scheint mir besonders interessant zu sein, denn hier gibt es wohl auch den allergrößten Widerspruch.

Wie kann ein Mensch leben ganz ohne Gehirn und dennoch hoch intelligent sein?

https://wissenschaft3000.wordpress.com/berichte-der-autorin-2/denken-ohne-gehirn/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/19/80-der-menschen-konnen-besorgniserregende-meldungen-uberhaupt-nicht-verarbeiten/

Da es erwiesener Maßen intelligente Menschen ohne Gehirn gab und immer noch gibt, es kann daher der Hauptaspekt „Gehirn“ zur Erforschung der Evolution doch nicht der einzige und schon gar nicht der einzig Richtige sein – oder?

Kann in Wahrheit ein anderer „Kern“ und nicht das Gehirn, das Wesen der Evolution ausmachen?

Könnte es nicht eine Pervolution, einen Pervolutionismus geben, statt einer nur zufälligen evolutionären Entwicklung? Sprich; eine zielgerichtete geistig-seelisch „vorprogrammierte“ auf höherer Ebene entschiedene Entwicklung geben?

Könnte das der wahre Wesenskern jeglicher „Entwicklung“ an sich sein?

Wenn das stimmen würde, wer wäre dann der Programmierer?

Darwinismus versus Krationismus

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/09/24/expelled-darwinismus-versus-kreationismus-intelligentes-design/

Der große Streitpunkt Darwinismus versus Kreationismus ist meinerwahrheit  Meinung nach eine unnötige Diskussion.

Keine Wahrheit alleine

Nichts ist jemals die einzige Wahrheit, aber an allem ist was wahres dran.

Aufgrund meiner Einsicht in die Entwicklung der Menschen, der Wesen, der Seelen in unterschiedlichen Körpern, gibt es sowohl einen evolutionären als auch einen schöpferischen Entwicklungsweg und sogar noch viele andere Wege ebenfalls.

Was ich dazu bisher herausgefunden habe, ist hier nachzulesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/19/entwicklungswege-der-wesen/

Das Wesen, welches sich aus einer anfangs geschöpften Keimzelle danach evolutionär zu einem komplexen Wesen entwickelte, auch jegliche Wesenskreationen eines oder mehrerer Schöpfergötter, halte ich für absolut möglich.

Ob ganz am Anfang der „Zufall“ das entscheidende „Wort“ sprach, werden wir wohl kaum je schlüssig herausfinden, denn die nächste Frage wäre dann automatisch – wer hat den Zufall erschaffen?“ 🙂

Zu dem Begriff  „Pervolution“ darf man sich in der Forschung sicher gerechtfertigter Weise Gedanken machen und beobachten, ob dem Wesen nicht schon von Anfang an eine Bestimmung ein Ziel (Die Würde, Das Werden) innewohnt, wie das Prof. O.F. Mack meinte. Ich würde mich sehr freuen dazu Kommentare oder bestehende Beobachtungen zu erfahren. Schreiben Sie mir bitte ihren Kommentar dazu – DANKE!

AnNijaTbé am 19.11.2011

Deine Wertschätzung bitte auf dieses Konto:

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AN die Welt zum heutigen Tag: Revolution – Evolution – Pervolution – Du entscheidest den Weg!!!

Königin der Wildkräuter – Die Brennnessel

Dieser wunderbare umfangreiche Beitrag sagt alles!

Brennnessel Krieg – Werbung oder Empfehlung 75 000 € Strafe 2 Jahre Gefängnis in Frankreich

Brennessel-Krieg in Frankreich

Die Pharma-Lobby ist gegen natürliche Düngermittel und Heilpflanzen. Mittel der Durchsetzung dieses materialistischen Ansinnens ist das private Handelsabkommen „Codex-Alimentarius“, an das sich aber niemand zu halten hat, der es nicht unterschreibt. Kein Volk dieser Welt hat den Codex-Alimentarius akzeptiert!!!

http://giftfrei.wordpress.com/2012/01/12/codex-alimentarius-globale-marktregulierung-der-nahrungsmittel/

Die Brennnessel hat sieben Mal mehr Vitamin C, als eine Orange.
Die Brennnessel hat in der Trockenmasse 40 Prozent mehr Eiweiss, als Soja.

Unter den Experten, die zu Wort kommen

Alain Baraton, Chefgärtner vom Château de Versailles (Frankreich)

Bernard Bertrand, Bauer, Verleger (Frankreich)

Claude & Lydia Bourguignon, Ingenieur-Agronom (Frankreich)

Gilles Clément, Gärtner, Gartenarchitekt (Frankreich)

François de Conti, Weinbauer (Frankreich)

François Couplan, Ethnobotaniker (Frankreich)

Francis Hallé, Botaniker (Frankreich)

Pr Monique Simmonds, Biologe – Kew Gardens, London (UK)

Jacques Thierry, Chefkoch (Frankreich)

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Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut

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Hanf – diskriminierte Wunderpflanze der Natur

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Hanf die wertvollste Pflanze der Welt mit über 400 Heilwirkungen

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