Social Generation 3 – By Iconize

In un mondo social e sempre meno sociale, divorati e abbagliati da uno stato di preoccupante dipendenza internet e dai social network, come riflesso, spesso distorto delle nostre vite. In einer sozialen und immer weniger sozialen Welt, verschlungen und geblendet von einer besorgniserregenden Abhängigkeit vom Internet und sozialen Netzwerken, als Reflexion unseres Lebens, die oft verzerrt ist. 

Am 08.05.2018 veröffentlicht

The LEAKED Censorship File – BLACKLIST | Google Whistleblower Goes Public

Danke Lorinata!

The LEAKED Censorship File – BLACKLIST – sehr gut – unbedingt ansehen!!!

Published on Aug 15, 2019

I go over one of the folders in the leaked G88Gle documents that were brought to us by Project Veritas thanks to a courageous person who I will talk about in this video. I talk about the pattern I see in the silencing of certain terms and certain people, and it all goes back to the #PedoPattern.

Ich gehe einen der Ordner mit durchgesickerten G88Gle-Dokumenten durch, die uns vom Projekt Veritas dank einer mutigen Person, über die ich in diesem Video sprechen werde, gebracht wurden. Ich spreche über das Muster, das ich in der Stillegung bestimmter Begriffe und bestimmter Personen sehe, und alles geht auf das #PedoPattern zurück.

Google „Machine Learning Fairness“ Whistleblower Goes Public, says: „burden lifted off of my soul“

Published on Aug 14, 2019

A Google insider who anonymously leaked internal documents to Project Veritas made the decision to go public in an on-the-record video interview. The insider, Zachary Vorhies, decided to go public after receiving a letter from Google, and after he says Google allegedly called the police to perform a „wellness check“ on him. See the documents Zach leaked to Project Veritas in June: https://youtu.be/csP4z8dR6X0

Ein Google-Insider, der anonym interne Dokumente an Project Veritas durchsickerte, entschied sich in einem Video-Interview vor Ort für einen öffentlichen Auftritt. Der Insider, Zachary Vorhies, beschloss, an die Öffentlichkeit zu gehen, nachdem er einen Brief von Google erhalten hatte, und nachdem er sagte, dass Google angeblich die Polizei gerufen habe, um einen „Wellness-Check“ an ihm durchzuführen.

Siehe die Dokumente, die Zach im Juni an Project Veritas weitergegeben hat: https://youtu.be/csP4z8dR6X0

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

~~~~~

https://www.dailymail.co.uk/news/article-7357201/Google-whistleblower-reveals-tech-giant-DOES-blacklist-news-sites.html?src=ilaw

Google Whistleblower enthüllt Tech-Gigant TUT rechtsgerichtete Nachrichtenseiten auf die schwarze Liste und sagt, dass das Unternehmen die Polizei angerufen hat, als er die Beweise durchsickerte, so dass er um sein Leben fürchtete“.

Ingenieur Zachary Vorhies hat Hunderte von Dokumenten für Project Veritas freigegeben.

Er sagt, er habe den Akten einen „Totmannschalter“ hinzugefügt, falls er „ermordet“ wurde.

Eine der von Vorhies durchgesickerten Dateien ist eine „News Black List Site für Google Now“.

Er behauptet, es sei eine Liste der Webseiten, die Google einschränkt, einschließlich konservativ orientierter Websites wie The National Enquirer, Media Matters und Infowars.

Eine weitere Datei scheint einen Klassifizierer zur Definition der Kanalqualität anzuzeigen.

Bilder zeigen Vorhies, die auf Beamte zugehen, nachdem Google die Polizei gerufen hat.

Google ist nicht der, für den sie sich ausgeben“, warnt er in einem Chat mit Project Veritas.

CEO Sundar Pichai sagte dem Kongress, dass Google im Dezember 2018 nicht voreingenommen ist.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

~~~~~

Saheikes Recherche 17.08.2019

 

Computervirus täuscht Tumore auf Röntgenbildern vor

Ein Team speiste einen Computervirus in den Rechner von Tomogrgaphen ein, der Tumore in die Bilder hineinkopierte oder bestehende Tumore wegretuschierte. Ein Desaster für Diagnose und Therapie. (Bild)
Die Computertomographie gilt Ärzten und Patienten als die zuverlässigste Möglichkeit, in den Körper zu schauen. Das, was der Tomograph darstellt, ist die Wahrheit und zeigt genau, was Sache ist? Vielleicht aber auch nicht:  Ein Magnet-Resonanz-Tomograph (MRT) und Computer-Tomographie-Bilder (CT) können leider von einem Computervirus  so manipuliert werden, dass sie vollkommen echte Tumore zeigen, wo keine sind. Selbst Radiologen können den Unterschied nicht erkennen.

Eine Sicherheitsüberprüfung in Israel hat diese beunruhigende Entdeckung gezeigt. Ein Team von Security-Forschern hat dort absichtlich einen Computervirus entworfen und ihn eingesetzt, um zu prüfen, ob eine solche, perfekte Täuschung möglich wäre. Die medizinischen Bilder der Tomographen wurden durch eine entsprechende Malware, verändert, berichtet der britische Sender BBC. Diese Computer-Malware habe in MRT- und CT-Aufnahmen bösartige Wucherungen „hineinkopiert“. In dem Sicherheitstest waren drei ahnungslose Radiologen, denen die Bilder anschließend gezeigt wurden, davon überzeugt, dass die Patienten Tumore haben. Auch automatisierte Erkennungssysteme ließen sich von den manipulierten Bildern täuschen.

Die selbe Malware kann die Tumore auch „ausradieren“

Der Virus kann aber auch in entgegengesetzter Weise manipulieren. Er kann tatsächlich vorhandene Tumore einfach verschwinden lassen und an der Stelle entsprechend gesundes Gewebe darstellen. Das wäre im Ernstfall ein großes Problem, da Krebskranke dann als „gesund“ fehldiagnostiziert würden und der Betreffende könnte sich nicht rechtzeitig um die Behandlung kümmern und sich informieren, was er für eine Therapie für sich wünscht. In den Sicherheits-Labortests wurde der „TumorTäuschungs-Virus“ bei Lungenbildern eingesetzt.

Laut den Forschern könne die Malware im Prinzip alle Tomographie-Bilder manipulieren, nicht nur Tumore in allen möglichen Körperregionen, sondern auch ganz andere, innere Körperschäden, wie Frakturen oder Wirbelsäulenverletzungen fälschlicherweise als vorhanden darstellen, oder tatsächlich vorhandene Krankheiten oder Verletzungen „weglügen“.

Kein Sicherheitscode in den Tomographendaten

Mit ihrer Tumor-Fake-Arbeit wollten die Tomographie-Hacker aufzeigen, wie leicht solche diagnostischen Computerbilder, die meist sehr entscheidende Bedeutung haben und über die gesamte, folgende Therapie und Diagnose bestimmen, manipuliert werden können. Das ist deshalb möglich, weil diese Tomographen-Bilder keine direkten „Fotografien“ aus dem Körperinneren sind, sondern eine Flut von Daten, die der Tomograph misst, weitersendet und die dann in einem bildgebenden Verfahren von Computern zu einer bildlichen Darstellung uminterpretiert werden. Genau an diesem Punkt kann der Computer, der diese Daten in ein Bild umsetzt, von der Malware falsche Informationen bekommen und diese in das MRT oder CT-Bild einbauen. Wären die ursprünglichen Daten digital signiert oder verschlüsselt, würde man die „fremden“ Infiltrationen der Malware erkennen können. Ohne solche Signaturen, sind Änderungen, die wie in diesem Fall von einem Computervirus vorgenommen wurden, kaum zu identifizieren.

Der Computer-Virus könnte Forschung und Therapien in die Irre führen

Die Security-Forscher haben mit dem Versuch nicht nur eine erschreckende Möglichkeit zu Fehldiagnosen aufgedeckt. So eine Schwachstelle könnte auch benutzt werden, um gezielt Forschungen zu manipulieren: Wird eine neue Therapie, ein neues Medikament erprobt und man belegt Erfolg oder Misserfolg mit solchen Tomographen-Bildern, wäre es ein Leichtes, den Computer, der die Tomographen-Daten zu Bildern umwandelt, mit einem Virus zu invadieren, so dass die MRT oder CT-Aufnahmen nach der neuen Therapie plötzlich wunderbare Heilungen zeigen, wo keine sind. Ein zweiter Geschäftszweig wäre auch, mit manipulierten MRT-Bildern Versicherungsbetrug zu begehen. Mancher hat eine Versicherung, die eine ordentliche Summe auszahlen muss, wenn Krebs oder eine andere schwere Krankheit diagnostiziert wird. Nichts leichter, als eine solche, manipulierte MRT-Aufnahme eines renommierten Krankenhauses als Beleg vorzulegen, die einen „Geistertumor“ zeigt, die Versicherungssumme zu kassieren und sich anschließend über eine wunderbare Heilung zu freuen.

Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen haben sehr oft nur schlecht gesicherte Netzwerke. Gewiefte Hacker  hätten leichtes Spiel, so einen Computervirus einzuschleusen. Einmal im Netzwerk implantiert, hat die Malware leichtes Spiel, denn interne Daten, wie eben auch MRT- und CT-Bilder, sind nur schlecht bis gar nicht gesichert.

Quelle:

https://connectiv.events/computervirus-taeuscht-tumoren-auf-roentgenbildern-vor/?fbclid=IwAR3B9ZYmXHIECrXzFqe01mf1kKziA4ZrI58kqxY2ReES2nUDrEgvqMwQSVc

%d Bloggern gefällt das: