ROTHSCHILD „DIRECT“ TESTIMONY – Smartmeters sind ein Plan für die Totalüberwachung!!!

Danke Lorinata!

Wie lange wird es wohl dauern bis die blinde Welt verstanden hat, dass dieser Plan von dem wir nun echt schon lange wissen, hinter der Installation der Smartmeters, die offenbar in den USA bereits auch für das Wasser installiert werden und natürlich auch hinter 5G und 6G steckt. … und … wann endlich wird dieses Vorhaben endgültig eingestellt????????????????????????????

~~~~

Published on Feb 27, 2019

ROTHSCHILD “DIRECT” TESTIMONY STATES QUALIFICATIONS, EXPERIENCE and OCCUPATION (SEE PAGE 36) and SMART METER – OPT OUT – ACKNOWLEDGMENT CUBA – U.S. HAS a “DEAL” in MIND
.
read the whole text to the video!
.

http://www.ripuc.org/eventsactions/docket/3573-Town-Rothschild(3.04).pdf

PLC – Powerline, das gefährliche Internet über die Stromleitung – GEOVITAL Akademie

PowerLAN, das Internet aus der Steckdose. Es wird häufig als Alternative zum klassischen W-LAN beworben.

Gibt es auch einen „gesunden“ Unterschied?

Powerline bzw. PowerLAN ist heute keine neue Technologie mehr und dennoch relativ unbekannt im Vergleich zum WLAN Funkstandard. Powerline hatte zur Zeit der Einführung sehr stark mit „Kinderkrankheiten“ zu kämpfen, wie Instabilität oder Geschwindigkeit. Dies hat sich inzwischen deutlich verändert. Geschwindigkeiten von mehreren 100 MBit/s sind erreichbar und auch die Stabilität ist für gewöhnlich kein Thema mehr.

Ähnlich wie bei Funk macht sich der Mensch zu Beginn keine Sorgen bezüglich der Strahlung. Bei Powerline wohl noch weniger, ist es doch „kabelgebunden“ und damit strahlungsfrei sicher. Was sagen die Fakten?

Unsere Geobiologen kommen in der Praxis inzwischen öfters in Kontakt mit Powerline, diesem Internet aus der Steckdose. Die vorherrschende Situation beim Kunden und Patienten ist meist sehr identisch. Im Rahmen einer geobiologischen Untersuchung werden die Belastungen durch elektromagnetische Felder im Schlaf- und Wohnraum analysiert und protokolliert. Trotz aller Versuche die hochfrequenten Belastungen im untersuchten Raum zu fixieren, ist es nicht möglich die Quelle der Strahlung zu orten. Baubiologische Messung ergeben innerhalb des Gebäudes identisch bis höhere Belastungen durch Funkfrequenzen als ausserhalb vom Gebäude. Eine SSID (Name des Funknetzes) eines vorhandenen WLANs ist nicht erkennbar. Alle µV-Belastungen an EMF sind vorbei nach der Abschaltung gewisser Sicherungen im Schaltkasten/Sicherungskasten. Dies ist identisch zum WLAN-Signal eines Routers wenn die angeschlossene Steckdose abgeschalten wird. Ein kurzer Check in der Umgebung der Telefondose gibt uns dann meist die Antwort zur Situation – ein eingesteckter Powerline-Adapter.

Die Funktion von Powerline in Kürze

Es gibt für Powerline verschiedene technische Bezeichnungen wie zB. PowerLAN, dLAN oder PLC. Bei dieser Techologie werden die vorhandenen Stromleitungen zur Datenübertragung auch für ein internes Netzwerk (LAN) und für Internet genutzt. Technisch gesehen handelt es sich bei PowerLAN um eine Trägerfrequenzanlage die mittels Adapter realisiert wird; von diesen Adaptern gibt es immer mindestens 2 Stück – Sender und Empfänger.

Viele Hersteller von PowerLAN

Viele Hersteller von PowerLAN

Der sendende Adapter ist über Ethernet-Kabel mit dem Internetmodem und/oder Netzwerk-Router verbunden und in der Strom-Steckdose eingesteckt. Der PowerLAN-Sendeadapter moduliert das Datensignal im Hochfrequenzbereich auf die Stromleitung und wird vom empfangenden Adapter wieder demoduliert. Der Hauptvorteil liegt darin, dass keine zusätzliche Verkabelung mehr notwendig ist und zudem hohe Geschwindigkeiten von mehreren 100 MBit/s erreicht werden. Bis zu 300 Metern an Leitungslänge können mit PowerLAN versorgt werden.

Auswirkungen von Powerline auf die Technik und den Menschen

Wenn Sie sich für ein LAN und Internetnetzwerk via Powerline entscheidet, sorgen Sie durch die Installation für ein internes Netzwerk an permanentem Funkstrahlung. Jede einzelne Stromleitung im Gebäude wird aufgrund der hochfrequenten Übertragung zum direkten Funksender. Um dies noch deutlicher zu machen: Sehen Sie beim Blick aus dem Fenster einen Funksender auf einem Dach? Dies ist dann einer. Mit aktivem Powerline haben Sie mehrere davon in jedem Raum da jede einzelne Stromleitung in einen Funksender verwandelt wird.

Hausinterne Technik kann umgehend den Dienst verweigern, sofern die selbe Frequenzband verwendet wird. Vor allem Amateur-Funker „verfluchen“ diese Technik, wirkt sich PowerLAN doch massiv störend auf praktisch alle Kurzwellenbänder aus und dies nicht nur im eigenen Haus. Auch die Nachbarn sind davon betroffen, egal ob Einfamilienhaus oder angrenzende Wohnungen. Und unsere Gesundheit? Powerline intensiviert die Effektivität der Bestrahlung auf den Menschen deutlich. Überall, in jedem Raum sind Stromleitungen verlegt mit Anschlussdosen. Es funktioniert praktisch nichts mehr ohne Strom. Die Stromleitung selbst produziert bereits erhebliche Belastungen durch Spannungsfelder vom 50 Hz Wechselstrom mit einer Reichweite von 2 Metern in den Raum (230 Volt Hausstrom). Durch PowerLAN kommt nun eine weitere hochfrequente Dauerbelastung hinzu, welche sich nochmals verheerend auf die gesamte Elektrobiologie des Menschen auswirkt. Gerade in der „Erholungsdisziplin Schlafen“ ein weiterer Killerfaktor für die derart wichtige körperliche Regeneration.

Smart Meter, der moderne strahlende Zähler?

Smart Meter, der moderne strahlende Zähler?

Powerline und Smart Meter, es betrifft uns alle!

Man kann von „Glück“ sprechen, dass die meisten Menschen in PowerLAN lediglich eine Alternative zum W-LAN erkennen. Powerline wird erst eingesetzt, sollte ein stabiles WLAN nicht möglich sein. W-LAN ist deutlich strahlungsschwächer als beispielsweise Mobilfunk oder mobiles Internet. D.h. es wird Räume mit schlechtem W-LAN-Empfang aufgrund der Wandkonstruktion geben. Da die Stromleitung physisch durch jede Wand gelegt ist, wird dieses Empfangsproblem mit Powerline theoretisch gelöst, doch leider mit drastisch höherer Funkbelastung im gesamten Haus und Wohnung ersetzt.

Sollte jedoch der intelligente Strom- und Fernwärmezähler, sprich Smart Meter, gesetzlich verpflichtend eingeführt werden, so könnte eine Problemlawine auf uns alle zukommen. Je nach technischer Ausführung sendet das Smart Meter Verbrauchsdaten via mobilem Internet, Powerline oder die gute Alternative via bestehendem DSL oder CABLE.

Basierend auf eindeutigen Studien, welche zudem vom Höchstgericht als rechtlich gültig bestätigt wurden, sollte die Übertragung via Mobilfunk in Bezug auf die Gesundheit hinterfragt werden. Gleiches betrifft auch die hochfrequente Datenübertragung über das Stromnetz. Es liegt zu Beginn beim Strom- und Fernwärmeanbieter welche Übertragungstechnologien dem Kunden angeboten werden, doch schlußendlich entscheidet der Kunde welche Gerätschaften eingebaut werden dürfen.

Was kann ich tun? Wie kann ich mich schützen?

Grundsätzlich kann mittels Netzfreischalter und technischer Abschirmung nach Faraday sehr wirksam geholfen werden. Die erneut funktionierende Regeneration im Schlafzimmer ist mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder erreichbar, nur wird es von Jahr zu Jahr technisch aufwendiger da die Belastungen durch Elektrosmog exponentiell ansteigen. Und mit der gesetzlichen Entscheidung zum Smart Meter muss auch die bisherige Art der Abschirmung neu überdacht werden. Eventuell macht es Notfalls mehr Sinn die stromzählerablesende Person des Energiebetreibers für den Aufwand zu bezahlen, sollte ein entferntes Auslesen technisch nicht möglich sein.

Eine geobiologische Untersuchung inklusive Beratung ergibt in jedem Fall ein aussagekräftiges Protokoll bezüglich bestehender Belastungen welche sich auf die eigene Gesundheit auswirken. Mehr dazu unter nachfolgendem Link sowie unter Hotline +43 5516 24 671.

Quelle: Powerline, das gefährliche Internet über die Stromleitung – GEOVITAL Akademie

*****

Frage an Techniker:

1) Ist es also so, dass jede Internetverbindung über Kabel, egal ob es das Telefonkabel oder ein Glasfaserkabel ist, eine PLC-Leitung?

2) Ist eine Festnetz-Telefonverbindung zu einer Powerline geworden, sobald diese auch fürs Internet verwendet wird?

Danke für eine aufklärende Antwort!

5G Wissenschaftler warnen weltweit vor 5G Risiko | 5G in China omnipräsent

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium
Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie

Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.

weiterlesen – umfangreiche Forderung: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

~~~~~~

5G: Internationale Wissenschaftler warnen !

Published on Jan 30, 2019

Kommentar dazu: Nicht nur alle 50 bis 100 Meter sondern zahlreiche Sender auf jedem Dach, für jedes kleinst Detail das ferngesteuert werden „soll“ braucht 5G einen Sender!!!! siehe dazu: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/01/07/dringende-warnung-vor-5g-die-schockierende-wahrheit-sehr-wichtig/
5G ist obendrein eine Ergänzung zum Smartmetering – den so genannten intelligenten Messgeräten für Strom, Wasser und Gas!!!
~~~~~

5G in China:Wenn der Staat alles sieht, Bürger klassifiziert+ bestraft.

Published on Jan 30, 2019

wer wissen will was Smart mit der geplanten ECTR-Totalüberwachung zu tun hat – lese folgenden Bericht…

in diesem Bericht wird das „smarte“ System natürlich gepriesen.

Sehr gut sind die Detailangaben – wie es funktioniert – da wird auch ganz klar, dass OPT OUT nur eine fiese Täuschung ist und gar nicht funktionieren kann, denn die Zähler sind ja untereinander vernetzt und hängen auch voneinander ab. Es ist der Wahnsinn pur 😦

Hier nun der Bericht vom ORF – ich übernehme den ganz den schließlich ist es ja ein öffentlich rechtlicher Bericht 🙂

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

Die von der EU geplante Totalüberwachung-ECTR geht nur mit Smart und das wiederum braucht 5G!!!

NWO: Die EU Maske fällt. Erstes Land – Rumänien – führt ECTR „EU-TOLERANZ“-Gesetz ein

Was noch dahinter steckt – in den folgenden LINKs sind noch mehr Details abzulesen:

IoT = Internet of things  (ich lese da immer „Idiot“ ;-))

https://www.kapsch.net/getattachment/c448bfa8-2b34-4e07-80dc-6a1795e4d92e/kbc_180215_pr?lang=en-US

https://www.sens.at/

https://lora-alliance.org/

~~~~

Der Bericht um den es jetzt geht, stammt bereits vom 15. 2. 2013 – 14:00 – da haben wir alle noch geschlafen, bzw. dachten so wie ich, da ja die Ärztekammer das Ding strikte ablehnte, es wäre weg vom Fenster, also gegessen – nix Smartmeter… da sieht man wieder mal wie man sich täuschen kann.
Die Netzwerker, die sich für diese Aufklärung einbringen haben mit Erstaunen feststellen müssen, dass AUCH HEUTE noch kaum einer eine Ahnung davon hat was Smartmetering ist und welche Änderungen geplant sind.
Die Medien sind ja diesbezüglich ausgesprochen maulfaul. Allerdings, „wer schweigt erlaubt und fördert“ auch das, was für uns alle eine einzige Katastrophe ist. Wer kann Spaß am Gerät haben, dass eine scharfe Waffe gegen jeden einzelnen und die Bevölkerung als ganzes darstellt???????
Es gibt also heute bereits 11 Jahre Erfahrung, aber kein einziger seriöser, objektiver Bericht, was verlange ich da, es liegt schlicht gar kein Bericht dazu vor…
Man hat politisch übrigens auch den Bock zum Gärtner gemacht indem eine internationale Firma zur Regulationsbehörde erhoben hat, welche sich auch gleich das Gesetz selber schrieb – ausführliches dazu in diesem Bericht: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/
Danke Doris für deine unermüdliche Arbeit und natürlich auch das Finden des folgenden Berichts!

Erich Möchel

Netzpolitik, Datenschutz – und Spaß am Gerät.

15. 2. 2013 – 14:00

Erfahrungen mit „Smart Meters“ in Österreich

Heute endet die Meldefrist für den Wiener Pilotversuch mit „schlauen Stromzählern“. In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) hat man bereits langjährige Erfahrungen damit.

In Wien geht heute die Anmeldefrist für das Pilotprojekt mit intelligenten Stromzählern zu Ende. Ab Mai werden bei mehreren tausend Haushalten im Versorgungsbereich von Wien Energie die analogen, schwarzen Ferraris-Zähler durch elektronische Geräte ersetzt.

Wechselstrohmzähler

CC

Die alten Stromzähler

In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) verfügen die Stromversorger bereits über mehrere Jahre Erfahrung mit vernetzten, intelligenten Zählern. Dafür müssen neuartige Kommunikationsnetze eingezogen werden, die einigermaßen komplex sind, weil krass unterschiedliche Funk- und Netztechnologien, Protokolle und existierende Netze zusammenspielen müssen.

Das trifft auf alle drei erwähnten Pilotversuche zu, auch wenn Dimension und Vorgangsweisen, Hardware, Funktechniken, Management, Prozessabläufe etc. teilweise bis stark differieren.

Komplexe Abläufe

In Ferlach war bereits 2009 entlang der entsprechenden EU-Richtlinie und der später erfolgten Verordnung des österreichischen Regulators E-Control ein Pilotprojekt mit nur 360 Haushalten in Angriff genommen worden.

„Dafür haben wir aber aber die gesamten Prozesse bis hin zur Kundenabrechnung minutiös durchgespielt und tun das weiterhin täglich“ sagte Projektleiter Gerald Obernosterer, „die rein technischen Abläufe sind ja nur ein Teil des Projekts. Die dahinter nötigen Prozesse im Unternehmen von der Netzwerküberwachung bis hin zur Kundenbetreuung sind ebenfalls recht komplex.“ Vom Organisatorischen her sei nämlich weitaus mehr zu tun gewesen, als bei Projektstart angenommen worden war.

Die eingesetzte Technik

Vom Technischen her wurden bei der KELAG-Tochter Kärnten Netz an 11 Trafostationen jeweils zwischen 30 und 50 Prozent der Abnehmer auf die neuen elektronischen Zähler umgestellt.

Die Tagesdatensätze mit den viertelstündlich aufgezeichneten Werten werden dabei jede Nacht ab ein Uhr aus den Haushalten übertragen. Dieser Vorgang, sagt Obernosterer, sei zumeist bis etwa vier Uhr morgens abgeschlossen.

Ein Mesh-Netzwerk

Der technischen Komplexität und den damit verbundenen Unwägbarkeiten trägt die betreffende EU-Richtlinie zu Smart Metering insofern Rechnung, weil sie eine „wenn, dann“-Bestimmung enthält. Wenn die vorgeschriebenen Pilotversuche erfolgreich seien, dann seien bis 2018 80 Prozent der Haushalte mit „Smart Meters“ zu versorgen, heißt es in der Richtlinie. Beim Regulator E-Control geht man offenbar davon aus, dass der flächendeckende Einsatz schon funktionieren wird und hat eine „Muss“-Verordnung daraus gemacht.

Da alle Zähler im Bereich einer Trafostation ein und dieselbe Leitung zur Übertragung nutzen, müssen die Daten nacheinander abgerufen werden.

Intelligenter Stromzähler

CC

Die neuen Stromzähler

Dazu kommt, dass die Zähler auch untereinander funken müssen, sie bilden nämlich ein sogenanntes „Mesh“-Netzwerk, man sie etwa von WLAN-Mesh-Netzen kennt. Die einzelnen Knoten sind untereinander vermascht und funktionieren sozusagen als Relaissationen.

Das ist notwendig. damit auch jene Anschlüsse, die am weitesten von der Trafostation entfernt sind, ihre Daten bis dorthin durchbringen.

Sinuswellen, Antennen wider Willen

Die schwachen Signale der kleinen Langwellensender in den Stromzählern müssen sich über mächtige Wellenberge – eine 50 Hertz Sinusschwingung, die alle 20 Millisekunden ihre Phase umdreht – bis zum Langwellenempfänger im Trafohäuschen durchkämpfen.

Diese digitalen, verschlüsselten Signale gehen jedoch über ein Netz, das nicht für die Funkübertragung von Daten gebaut ist. Ein nicht geerdeter, unabgeschirmter Draht, auf den elektromagnetische Schwingungen aufgebracht werden, nennt sich „Antenne“ und als solche wirkt das Stromnetz auch.

Langwellige Signale

Es wird über die Leitungen, wenn auch relativ schwach abgestrahlt, leider empfängt diese „Stromantenne“ in dem Fall aber auch Störungen aller Art. „Bei einer ländlichen Struktur wie in Ferlach und entsprechend vielen Freileitungen fängt man sich natürlich auch die enstprechenden Störungen ein“ sagt Obernosterer.

Ein frei aufgespannter Draht von mehreren hundert Metern Länge wie bei Freilandstromleitungen ist nachgerade gerade ideal, um Langwellensignale aufzufangen. Die mächtigen Sinuswellen des Stroms rollen unbeeindruckt weiter, die mitreisenden, digitalen Datenpaketchen aber werden durch die Einstrahlung unlesbar.

Feldkirch, unterirdisch

Dieses Problem hat man in Feldkirch wiederum kaum. „Mit unserer städtischen Struktur sind wir gegenüber dem ländlichen Raum natürlich im Vorteil“, sagte der für das Stromnnetz der Stadt zuständige Energiemanager Hans-Jörg Mathis zu ORF.at. Da von 600 Kilometern Stromkabel rund 98 Prozent bereits unterirdisch verlegt seien, halte sich dieser „Antenneneffekt“ in sehr engen Grenzen.

Derzeit seien es weniger als ein Prozent der Zähler, an denen in Feldkirch solche Übertragungsprobleme aufträten. Das sei in der Regel dann, wenn im Einzugsbereich einer Trafostation noch zuwenige oder keine neuen Zähler in physischer Nähe derselben angeschlossen seien.

Das für den ländlichen Raum typische Verteilernetz für Niederspannung von Ferlach und das kleinstädtisch-urbane Netz in Feldkirch im Vergleich.

Die eingesetzte Hardware

In Feldkirch wird dieselbe Langwellentechnik wie in Ferlach verwendet, aber sonst sind sowohl die eingesetzte Hardware wie auch Vorgangsweise, die Abläufe und vor allem die Dimensionen der Installation ziemlich anders.

Während in Ferlach die einzigen damals in Österreich bereits zertifizierten Smart-Meter von Siemens kombiniert mit einem Übertragungssystem von Alcatel eingesetzt werden, sind es in Feldkirch Zähler der US-Firma Echelon, implementiert werden sie von Kapsch Energy.

Die Motive in Vorarlberg

Auch sind die Ansätze beider Projekte völlig verschieden. In Ferlach wurde ein sehr früh begonnener Test eines Systems für 300.000 mögliche Anschlüsse in einem für Kärnten typischen ländlichen Bereich an 360 Anschlüssen durchgeführt.

Wie Feldkirch setzt auch Wien auf von Kapsch Energy gelieferte Zähler. Wie zu erfahren war, wird in Wien ein System von Siemens zur Übertragung der Daten vom Trafohäuschen bis zur IT der Wiener Stadtwerke zum Einsatz kommen.

In Feldkirch wurde ein bereits fast vollständig unter die Erde gelegtes Netz zu einem passenden Zeitpunkt umgestellt. „56 Prozent unserer alten Ferraris-Zähler waren gleichzeitig eichpflichtig“, sagte Mathis zu ORF.at, deshalb habe man gleich auf eine Umstellung gesetzt.

10.000 Anschlüsse, noch mehr Funk

Dem kam entgegen, dass zu diesem Zeitpunkt mit den Echelon-Geräten ein zweiter Zählertyp das Zertifikat zum Einsatz in den österreichischen Stromnetzen erhalten hatte. Etwa 10.000 von insgesamt 18.000 Feldkircher Anschlüssen sind bereits umgestellt, die von Konzentratoren in den Trafohäuschen gesammelten Datensätze werden dort direkt ins Glasfasernetz des Stromversorgers geleitet.

Die Verhältnisse im Wiener Stromnetz wiederum lassen sich insgesamt mit keinem der beiden anderen Projekte direkt vergleichen. Von der schieren Dimension ganz abgesehen, sind da auf engstem Raum vier Kraftwerke, eine schwer überschaubare Zahl von Umspannwerken, Schaltzentralen und weitere Großverbrauchernetze wie jenes der U-Bahn usw. angeschlossen. Wie sich all das auf die Datenübertragung mit Langwellenfunk auswirkt, lässt sich von niemandem seriös vorraussagen.

Wo dies noch nicht möglich ist wird GPRS, also das Handynetz benutzt, beim Kärtner Pilotversuch wurde zusätzlich noch ein drittes, proprietäres Funksystem von Alcatel getestet.

Wohin die Datensätze gehen

Wie in der Verordnung der E-Control vorgesehen, werden die Datensätze des Verbrauchs den Kunden anderntags im Netz zur Verfügung gestellt. In Ferlach wie in Feldkirch wird betont, dass dabei keineswegs die gesammelten Daten in eine Datenbankanwendung im Netz geladen werden.

Vielmehr wird der gesamte Datensatz eines Anschlusses nur für jene Kunden, die sich dafür online angemeldet haben, in eine Webapplikation gespielt, betonen beide Netzmanager. Einen Ansturm auf diese alle Viertelstunde erhobenen Daten gibt es in beiden Bundesländern dabei nicht, das Kundeninteresse bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.

Offene Frage Skalierung

Das entspricht den bekannten Umfragewerten bei Stromkunden quer durch Österreich, auch in Wien ist also nicht viel anderes zu erwarten. Weitgehend unbekannt und auch nicht getestet ist bei allen Projekten allerdings noch ein Faktor, der in der vernetzten Welt das Wohl und Wehe jeder Netzarchitektur bestimmt: Die Skalierungsfähigkeit.

Nach dem heutigen Wissens- und Erfahrungsstand lässt sich schlichtweg nicht voraussagen, was passiert, wenn statt weniger tausend Anschlüsse eine halbe Million oder mehr solcher „intelligenter“ Zählgeräte Daten in ein- und dasselbe Stromnetz senden.

Dieser und weiteren offenen Fragen, wie Manipulations- und Datensicherheit wird daher in Folge nachgegangen werden.

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

weitere interessante Artikel:

https://fm4v3.orf.at/stories/1777926/index.html

https://fm4v3.orf.at/stories/1778131/index.html

David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast << super und sehr erfrischend!

Man lasse sich diese Sache auf der Zunge zergehen!

Published on Jan 1, 2015

http://media.ccc.de/browse/congress/2… Kopierer, die spontan Zahlen im Dokument verändern: Im August 2013 kam heraus, dass so gut wie alle Xerox-Scankopierer beim Scannen Zahlen und Buchstaben einfach so durch andere ersetzen. Da man solche Fehler als Benutzer so gut wie nicht sehen kann, ist der Bug extrem gefährlich und blieb lange unentdeckt: Er existiert über acht Jahre in freier Wildbahn. David Kriesel Help us caption & translate this video! http://amara.org/v/FuF3/
%d Bloggern gefällt das: