Franz Hörmann: Geldreform im Zeitalter der Globalisierung

Veröffentlicht am 14.02.2017

Prof. Dr. Franz Hörmann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In immer größeren Wellen tauchen Warnungen in Politik und Medien auf, daß das Weltfinanzsystem, der Euro, die Staatsfinanzen, die Rentenkassen und die Banken immer instabiler werden, die Schulden sich überall auftürmen, die Währungen sich gegenseitig untergraben, ganze Staaten eigentlich schon pleite sind und die großen Banken wanken. Kurz: Weltwirtschaft und Weltfinanzsystem stehen an der Klippa und die Zehen schon über dem Abgrund. Ist der große Crash unausweichlich? Oder etwa gewollt? Ist unser Geldsystem einfach am Ende? Sind die Zinsen das Problem? Oder gibt es sehr wohl Wege aus dieser globalen Falle … und wenn ja, wie sehen die aus?

Prof. Hörmann ist bekannt für seine unorthodoxen und ungewöhnlichen Denkansätze und immer für überraschende Lösungen gut.

Bankenrettung ohne Geld – Prof. Franz Hörmann: Erfolgsneutrale Buchung von Kreditausfällen

Danke Reiner, ist dir die doppelte Buchhaltung ganz klar?
Ich habe sie jahrelang sogar selber gemacht – niemals gemocht – und immer noch verstehe ich nicht alles was Hörmann sagt!

Prof. Franz Hörmann: Erfolgsneutrale Buchung von Kreditausfällen – „Debt Equity Swap“

Der Begriff Debt Equity Swap oder Gläubigerbeteiligung bezeichnet eine Transaktion, bei der eine Forderung eines Gläubigers gegenüber einem Schuldnerunternehmen zugunsten einer entsprechenden Beteiligung an diesem erlischt. Der Schuldner verfügt dabei oft nur noch über eine geringe Bonität.[1]

In der Praxis verläuft eine Debt-Equity-Swap-Transaktion meist so, dass die Forderung des Gläubigers mit einem Abschlag an einen Dritten, zum Beispiel einen Hedgefonds oder eine Investmentbank, verkauft wird. Die Anteile am Unternehmen gehen demnach nicht auf den Gläubiger, sondern auf den Erwerber der Forderung über.[1]

In Deutschland hat sich mittlerweile ein Markt für diese zweifelhaften oder auch notleidenden Forderungen gebildet, auf dem Hedgefonds oder Investmentbanken solche Forderungen mit teilweise sehr hohen Abschlägen auf den Nennwert kaufen, in Eigenkapital umwandeln und sich somit an einem in Schieflage geratenen Unternehmen beteiligen.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Debt_Equity_Swap

Das hat sicher jeder verstanden oder????????

Veröffentlicht am 19.02.2015

Weiterführende Infos dazu unter:

http://www.informationsgeld.info/
http://www.zukunftsbanken.eu/bankenre…
http://www.seefelder.de/unternehmenss…
http://de.wikipedia.org/wiki/Debt_Equ…
https://www.osbeee.com/

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Nun ist die POLITIK gefordert –
und das sind (in der Demokratie) WIR ALLE!
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Die Banken buchen leider beim „Kreditausfall“ NUR die Forderung als Aufwand aus, OHNE zugleich die Sichteinlage (ihre eigene Verbindlichkeit am Girokonto des Kreditnehmers) auch als ao. Ertrag aufzulösen. Würden sie so buchen, dann wäre der Kreditausfall erfolgsneutral und sie hätten KEIN RISIKO!
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w3000: Was bitte ist ein ao. Eintrag? Ich konnte zu dieser Abkürzung keine schlüssige Erklärung finden! Eine Wahrheit sagt, verstehst du ein Wort eines Satzes nicht, verstehst du den ganzen Satz bzw. dessen Aussage nicht.

Ihr Argument, warum sie das nicht tun, ist ziemlich naiv und frech: sie behaupten, dass dann nämlich das Giralgeld, das ja inzwischen z.B. zum Baumeister weiter überwiesen wurde, wenn der Kreditnehmer sich vom Kredit ein Haus gekauft hat, von DESSEN Konto „verschwinden“ würde.

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Das stimmt denn das Giralgeld wurde ja an den Baumeister als Bezahlung überwiesen. Am Bank-Konto des Kreditnehmers scheint jedoch der Betrag als offene Forderung an die Bank immer noch auf – richtig? Das Argument der Bank ist also wirklich frech!  Das Giralgeld wurde einmal von der Bank gebucht, an den der die echte Leistung erbracht auch weitergeleitet und noch ein zweites Mal PLUS Zinsen, will es die Bank haben, obwohl sie lediglich Zahlen im Computer erschaffen hat. Dafür müssen jetzt noch weitere Leute Leistung erbringen, also nicht nur der Baumeister, um die Bank am Leben zu erhalten.

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Was aber jeder weiß, der sich in der BILANZBUCHHALTUNG auskennt, ist, dass diese ertragswirksame Auflösung ja nicht auf den Girokonten sonder auf der Bilanzebene (also einmal am Jahresende pauschal für alle ausgefallenen Kredite) gebucht würde und ZUGLEICH eine „Rücklage zur Umlaufsicherung“ dotiert würde, damit das Giralgeld im Umlauf bleibt (d.h. dieser Ertrag nicht als „Gewinn“ ausgeschüttet werden kann).

Das verstehe ich wieder nicht!!! Ich verstehe aber, dass ein Gewinn der Bank erst dann zustande gekommen wäre, wenn das Giralgeld zu echtem Geld geworden ist und das ist nur immer der Teil, den der Kreditnehmer an die Bank durch seine Leistung „Kreditrate“ erstatten konnte. Eine Leistung für das Nichts, das dann zu Geld wird.

Damit wären gleich mehrere „Fliegen mit einer Klappe erschlagen“:
1) Kreditausfälle von Banken wären erfolgsneutral;2) Das Giralgeld bleibt (zum Unterschied von der Kreditrückzahlung) im Umlauf, womit Deflation vermieden wird;3) Für diese Art der Bankenrettung (Debt-Equity-Swap) würde KEIN CENT Steuergeld benötigt und4) dieses neu entstandene Eigenkapital („Rücklage zur Umlaufsicherung“) entspräche einer Staatsbeteiligung an den Banken, was zu politischer Unabhängigkeit von den Banken führt und ebenfalls den Staat (die Bevölkerung) KEINEN CENT Steuergeld kosten würde!

w3000: Nachdem ich das obige nicht verstehen konnte – kann ich diese Erläuterungen erst recht nicht verstehe!

Das sind auch schon die Gründe, weshalb die Banken das nicht lieben werden: Sie verlieren das Erpressungspotential gegenüber Staat und Realwirtschaft (ihren sogenannten Schuldnern).

w3000: Das klingt super als Effekt, den ich aber nicht begründen kann :-/

„Risiko“ besitzen Banken schon heute nicht, denn dieses existiert als statistischer Terminus nur dann, wenn eine entsprechende Verteilung bekannt und stabil ist. Preise und Wirtschaftslagen besitzen aber keine bekannte „Verteilung“, womit es sich korrekt formuliert um UNSICHERHEIT und nicht um RISIKO handelt. Ihre viel gepriesenen „statistischen Methoden zur Risikokontrolle“ sind daher, wissenschaftlich betrachtet, schlicht und einfach nicht anwendbar! Wer anderes behauptet begeht Wissenschaftsbetrug!

w3000: Diese Erklärung verstehe ich auch nicht!
Ich verstehe aber, dass die Banken kein Risiko haben können, da sie ja aus dem NICHTS schöpfen wofür später andere Leistung erbringen müssen, sodass aus dem NICHTS – ETWAS Reales wird, das wirklich Wert hat und diesen Wert beanspruchen die Banken NOCHMALS für sich mit Zinsen, was sie allenfalls nicht bekommen, weil doppelte und dreifache Leistung für nur eine geschaffene Realität LEBENSFERN ist.
Da die Bank selber aber keine Leistung erbringt, sondern nur fordert, kann sie auch kein RISIKO im echten Sinne, sondern wie Prof. Hörmann erklärt nur eine UNSICHERHEIT haben, ob sie das Giralgeld
zu Geld machen können. Das verstehe ich zunächst daraus, erscheint mir logisch, ob es SO richtig ist, weiß ich nicht????

Die durch Leistung  geschaffene Realität geschieht durch Umwandlung von den Geschenken der Natur in Gegenstände die der Mensch braucht, oder auch nicht wirklich braucht – das ist ein Faktum welches ich immer gerne anführe, weil es eine unumstößliche Wahrheit ist, die ich schon vor ca. 30 Jahren gefunden habe, woran ich auch festhalte. Das Fazit daraus ist: Geld steht für Leistung, aber vor allem für VERtrauen. Ohne Vertrauen braucht es auch kein Geld, denn es ist sowieso alles da was wir brauchen und die Natur verlangt kein Geld. Keiner muss auf etwas vertrauen, dass er seht und mit seinen Händen greifen kann, er weiß dass es da ist. Ich muss nicht darauf vertrauen, dass der Schuster mir Schuhe macht, wenn er sie gemacht hat, sind sie Realität. Allenfalls darf ich darauf hoffen, dass er sie wird machen können, was ich ihm natürlich ZUtraue.

GIB MIR DIE MACHT ÜBER DIE GESETZGEBUNG
UND ES IST MIR EGAL, WER DAS GELD BUCHT!
😉

Natürlich darf das niemandem egal sein – außerdem müsste es nicht eigentlich Giralgeld heißen, weil echtes Geld ja gar nicht gebucht werden kann????

!!!

AnNijaTbé am 22-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

 

Die große Trumpshow – #BarCode mit Franz Hörmann, Michael Vogt, Robert Stein & Frank Höfer

Ein sympathisches Foto von Trump war gefordert – ich hatte schon einige gefunden gehabt…

9 Kinder bei seiner Inauguration – bestes überhaupt!!!

Das sind doch alles durchaus normale Bilder!

Ach ja, seine Mutter war Irin gewesen hörte ich erneut vor kurzem – Trump hat also irisch/deutsche Wurzeln!

donald-trump-team-family

trump-mit-sohn-barron

donald-trump

trump-sympathisch

hier nun das Diskussionsvideo:

Veröffentlicht am 25.01.2017

„Donald Trump zwingt Konzerne in die Knie. Er sucht den Schulterschluss mit Putin. Er greift die NATO an und rechs und links spielen plötzlich keine Rolle mehr. Warum Donald Trump zum Fürchten ist.“ titelt die ZEIT am Tag nach Trumps Amtseinführung. Das erinnert an die Berichterstattung über das russische Staatoberhaupt Putin. Mit dem US Präsidenten Trump sind es nun bereits zwei Führer der militärstärksten Nationen, welche fast täglich von deutschen Mainstream-Titelbildern Schmach über sich ergehen lassen müssen. Ist das wirklich zum Wohle der Zukunft Deutschlands?

Prof. Franz Hörmann, Michael Vogt, Robert Stein und Frank Höfer erörtern in der ersten BarCode Ausgabe des Jahres 2017 die Widersprüche in der medialen Trump-Berichterstattung und analysieren die Hetzkampagne gegen den neuen US-Präsidenten.

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Für Robert Stein – hier noch ein Video – bezüglich Glatze – die Trump so gar nicht hat! Mit den folgenden Videos sollte auch diese Diskussion uns keine Zeit mehr rauben!

smilie-pfeiffen

Jimmy Fallon Messes Up Donald Trump’s Hair

Veröffentlicht am 15.09.2016

Presidential candidate appears on „The Tonight Show with Jimmy Fallon.“

2004: Donald Trump: My hair does not get great reviews (CNN interview with Larry King)

Veröffentlicht am 27.08.2015

In a 2004 interview on Larry King Live, Donald Trump explains why he decided not to run for president and puts to rest several myths about his unique hairstyle.

Welch ein hübscher junger Mann und da schon hatte der diese Frisur!!!!

Donald Trump 1980 Interview

Veröffentlicht am 26.06.2016

One of the earliest television appearances of Donald Trump. Predates the construction of Trump Tower.

Anschlag in Jerusalem mittels Lastwagen ähnlich Berlin und andere aktuelle Themen – sehr interessante Analyse – Kommentar und Ideen von AnNijaTbé dazu

Jerusalem & die Skandale um Compact und Deutsche Mitte 08.01.17

Veröffentlicht am 08.01.2017

Anschlag in Jerusalem in Nizza-Berlin-Manier, ein Professor im Kaffeefahrt-Modus und Vorwürfe bzgl. Waffengeschäfte gegen ein Magazin. Es war einiges los, über dass sich Martin Hylla und ich unterhalten konnten.

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Kommentar zu obigem Video:

Jerusalem: Zum „Terroranschlag“ dachte ich, dass es sich um eine gleiche Inszenierung wie in Berlin handelt. Dass dies ein Ablenkungsmanöver sein könnte ist nicht von der Hand zu weisen. Sicherlich hat es auch damit zu tun, dass demnächst Trump als Präsident angelobt wird und er sich FÜR Israel einsetzen möchte. https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/lastwagen-in-weihnachtsmarkt/

Global Compact logoJürgen Elsässer:  Würde ich die Marke Compact haben würde ich eine Marke Campact nicht erlauben, weil ich nicht verwechselt werden wollte. Wieso stört das Elsässer aber nicht? Kai meint, dass Elsässer mit dem Verfassungsschutz direkt zusammen arbeitet. Es gibt auch ein Video wo direkt über Elsässer gesprochen wird, was nicht gerade schmeichelhaft war. Nun ja von meiner Seite hörte ich bei Elsässer keinerlei Lösungen oder fand Richtungen angezeigt, die für die Menschheit sinnvoll wären, jedenfalls wie ich das sehe. Das höchst merkwürdige UN-Logo mit Compact hatten wir schon früher gezeigt. Elsässer hat also nicht die Rechte an dem Begriff!!! siehe hier: https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/0-medien-alternative-berichterstattung-kreativitaetstraining/kai-orak-martin-hylla/ – unter dieser Kategorie sind alle Beiträge mit Kai zu finden.

Oliver Janich und Wolfgang Eggert sind die letzten ehrlichen Mohikaner laut Martin Hylla – schmunzel – mir gefallen diese beiden auch.

Neben Elsässer wird Bachmann, Rentsch/Rensch und noch andere genannt, teilweise Namen die bei uns gar nicht vorkommen – mit denen Kai und Martin auch nichts zu tun haben, das wollen sie noch explizit angemerkt haben.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/12/31/die-deutsche-mitte-offenbar-nur-ein-blendwerk/

We-Re Bank und Prof. Hörmann: Dazu möchte ich auch noch einiges sagen, da ich diese Geschichte von Anfang an kenne:

Leute die bei der We-Re Bank eingestiegen sind zahlten NUR 10 Euro pro Monat und nicht 10 Pfund – und die Promissory Notes in Form von Wechsel oder Scheck sind nach wie vor rechtskräftige gültige Zahlungsmittel, also darf man dagegen nicht wettern.

Das Problem dabei ist, dass die anderen schon länger existierenden Betrüger-Banken Neuankömmlinge nicht akzeptieren, daher deren Mitglieder Schecks oder Wechsel nicht annehmen und nicht als Zahlungsmittel gelten lassen, obwohl sie das müssten, weil es ja legitimes Zahlungsmittel ist.

Insofern ist die We-Re Bank kein Betrüger oder zumindest nicht schlimmer als alle bereits existierenden. Außerdem soll hinter dieser Bank ein Milliardenbetrag in der Schweiz als Sicherstellung hinterlegt worden sein. Rein rechtlich gesehen kann man NICHT von Betrug reden, wenn man vom herkömmlichen Fiat-Money-System nicht AUCH von Betrug redet, was es allerdings geworden war, spätestens seit Gründung der FED und dem IWF. Ich glaube, dass Kai da noch nicht wirklich ganz dahinter gestiegen ist.

Wo ich selber auch ganz dabei bin; Kein bargeldloses Verrechnungssystem, das eine Abschaffung des Bargeldes zu Folge haben könnte, oder sogar sicher hat.

Dieses Verrechnungssystem, das von Hörmann befürwortet wird, stammt in Wahrheit von  dem Schweizer Hans Jürgen Klaussner, der dies an Hörmann weiter gab und mit ihm auch eine Partei gegründet hatte, doch diese beiden sind nun streng getrennt, warum auch immer…

aber: ©Klaussner (auf jeden Fall füge ich hier für Klaussner ein Copyright dazu für die Idee) hat eine neue Idee, ich hoffe er ist mir nicht böse, wenn ich diese hier verrate… Wöchentlich soll das Guthaben vom Verrechnungskonto in Bargeld ausgezahlt werden können, das gefällt mir schon besser und wurde bislang von Hörmann NICHT in Betracht gezogen.

Wenn das Geld von einer Nationalbank oder Regiobank, des jeweiligen Volkes/Gemeinde mit unterschiedlichen Währungen, je nach Land kommt, sodass es auch eine Währungsumrechnung gäbe, dann wäre ich mit dieser Lösung von H. J. Klaussner, nach weiteren Prüfungen eventuell einverstanden.

VORSICHT: Jedwede Zentralisierung von jedwedem System, wo nur die Betreiber selber Zugriff haben und die Mitglieder mehr als 144 000 wären, sofort schließen oder ändern, denn dann landen wir eines Tages in der absolut gleichen Situation in der wir heute sind!!!! Kleine Größen /Regionen die untereinander Übereinkommen treffen sind die Zukunft!

Was mich bei Hörmann stört ist, dass er so tut als wären das alles seine Idee gewesen, er „verleugnet“ inzwischen ganz und gar seine einstige Verbindung zu Klaussner, der nach einem steinigen Weg mit vielen Irrtümern und daraus folgend auch mit Gefängnisstrafen, dennoch weiter dachte, was die Änderung des Geldsystems anbelangt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch meine eigene grundsätzliche Sicht dazu darlegen: Alles was das Potenzial in sich trägt, sodass wir eines Tages GANZ vom Geldsystem wegkommen, wäre für mich ein derzeit guter gangbarer Weg. Diese meine Haltung zum Geld ganz abschaffen, laut ausgesprochen, brachte mir allerdings die Antwort „da kannst du auch gleich Gott abschaffen wollen“ ein. Nun ja, jeder der so denkt hat bislang in MEINEN Augen noch immer nicht verstanden, wo Satan wirklich zuhause ist smilie-ueberlegt und diesen „Gott“ und seine Systeme will ich tatsächlich gerne abschaffen  😉

Fiat Money Bankensystem: Schuld entsteht auf beiden Seiten, bei Kreditnehmer und Kreditgeber…. Diese Erklärung muss man Prof. Hörmann zugute halten: Niemand hat den Betrug des Bankenwesens durch die doppelte Buchhaltung dermaßen einleuchtend erklärt, wie Hörmann es machte – doch das musste er ja als Wirtschaftsprofessor schon verstanden haben, da es ja sein Lehrstuhl war. Lösungen, die mir auch gefallen, konnte er bisher nicht bringen, eher ganz im Gegenteil.

Abschließend dazu: Würden die Inder verstehen, dass wir kein Geld brauchen um leben zu können und würden kollektiv alle dabei sein, müsste keiner hungern, keiner auf irgendetwas verzichten, wenn nur jeder ab sofort lediglich auf das Geld verzichten würde wollen, aber dennoch alles weiterhin so machen würde wie bisher oder sogar viel besser, weil ja der Druck durchs Geld wegfallen würde.

Beispiel: Ich gehe in einen Supermarkt und hole mir dort was ich brauche. Der Supermarkt bestellt dort wo produziert wird und bekommt das ebenso ohne Geld – alles würde tausendmal besser sein als es jetzt ist.

Ich komme ursprünglich auch aus der Wirtschaft und habe noch von einer „geschlossenen Hauswirtschaft“ gelehrt bekommen, das waren die Urkulturen ohne Geld. Jeder machte was er gelernt hat oder in künstlerischer Weise gerne machen wollte, für alle, die es von ihm haben wollten. Häuser und Jagd, Gemüse- und Getreideanbau wurde gemeinsam für die ganze Sippe gemacht, jeder der wollte, machte freiwillig mit und es wollten immer genügend viele, sodass jede Arbeit auch getan werden konnte.

Local Money / Regionalwährung kommt einer Hauswirtschaft am nächsten – daher befürworte ich das auch in erster Linie. Wer dazu mehr wissen will, die Idee kommt von Prof. Margrit Kennedy.

Was »FÜR ALLE DA SEIN« bedeutet, kann man auch auf wunderbare Weise in den „essbaren Städten“ erfahren.

Jede Gemeinde könnte mit einer Regionalwährung SOFORT beginnen, jeder sollte jedoch mitmachen und auch begreifen, wie wichtig und gut es für die Gemeinde ist. Als Bürgermeister einer Gemeinde würde ich es sogar zur Pflicht machen.

Das Geld, das geprägt oder gedruckt wird, wird ebenfalls nur in der Gemeinde selber angefertigt, die Gemeinden untereinander könnten Übereinkünfte treffen, dass auch ihr Geld in der Nachbargemeinde angenommen wird, am Ende eines jeden Jahres könnte anhand des vorhandenen Geldes festgestellt werden, ob der Austausch ausgeglichen ist, Differenzen könnten jährlich ausgeglichen werden, was man als gerecht empfinden würde. Zahlen sollte jeder unbedingt mit der Regiowährung, also auch in den Nachbargemeinden, wofür es bei den Geldstellen für die jeweils andere Gemeinde eingetauscht werden kann, so gibt es auch eine rasche jährliche Kontrolle. Alles was geht sollte sofort direkt ohne Geld getauscht werden.

Wärst DU bereit dafür?

Wie leicht wäre diese Wirtschaftsform für uns heute, nachdem wir so viel Technik und Maschinen zur Verfügung haben, welche die anstrengenden Arbeiten verrichten die früher physisch gemacht wurden. Jede Technik, die hingegen das Verkümmern menschlicher Talente, oder Fähigkeiten zur Folge hat, sollte unterbunden werden. Ein anschauliches aber hoch angesetztes Beispiel: Handys etc. verhindern, dass Menschen sich per Telepathie verständigen oder es auch zunächst überhaupt erlernen können.

Aus der inneren Erde oder von Telos erfahren wir, wie ein Leben ohne Geld aussieht.

AnNijaTbé am 20-1-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Prof Hörmann (Deutsche Mitte) wirbt für „Betrugssystem?“ We-Re Bank

Sehr interessant – Österreicher wird Finanzsprecher einer Deutschen Partei smilie-aufgewacht

Prof. Dr. Franz Hörmann wird DM-Sprecher für Finanzpolitik

In seiner gestrigen Sitzung berief der Bundesvorstand der Deutschen Mitte einstimmig Prof. Dr. Franz Hörmann zum finanzpolitischen Sprecher der Partei.

Seine Aufgabe wird es sein, basierend auf seinen umfassenden Kenntnissen des aktuellen Finanzsystems, einen für alle Gesellschaftsgruppen verständlichen und akzeptablen Weg vom Nullsummenspiel des verzinsten Schuldgeldsystems in ein Geldsystem zur positiven Motivation zur Zusammenarbeit und persönlichen Entfaltung auszuarbeiten und in einen konstruktiven Multilog einzubringen.

Ziel ist ein gesellschaftliches Wertesystem, das dem heute in Verwendung stehenden Geldsystem an der Benutzeroberfläche ähnelt, ohne die gleichen Nachteile aufzuweisen: Gewinne zu Lasten anderer und der Natur, exponentielles Schuldenwachstum, systemimmanente Knappheit zum „Werterhalt“. Auf dem Weg dorthin, der in kleinen, verständlichen und leicht annehmbaren Schritten im Konsens erfolgen soll, werden die Interessen aller gesellschaftlichen Gruppen zugleich gewahrt, so dass von Beginn an eine Win-Win-Situation ermöglicht wird. Wo heute noch scheinbar alternativlos Arbeit für Einkommen verrichtet wird, soll in Zukunft Wertschöpfung zu Wertschätzung führen, deren Vielfalt die individuelle Entwicklung in Zusammenarbeit beflügelt.

Alle Unternehmen der Realwirtschaft können sicher sein, dass ihre direkten Belange nicht nur nicht beeinträchtigt sondern vielmehr gefördert werden. Tagesgeschäft und strategische Notwendigkeiten erhalten hohen Rang. Es geht nicht darum, manchen etwas wegzunehmen, sondern darum, zunächst krasse Fehlentwicklungen zu bremsen und schrittweise zurückzufahren. Langfristig entsteht ein dauerhaft gesundes System, in den Grenzen der Ethik zur Bewahrung der Schöpfung, das allen Teilnehmern in ihren berechtigten Interessen dient.

Eine der wichtigsten Herausforderungen, die Hörmanns neue Aufgabe mit sich bringt, ist die Verhandlung ordnungspolitischer Schritte mit Vertretern des Finanz- und Wirtschaftssektors für die schrittweise Umgestaltung des derzeitigen Systems sowie die weitere Ausarbeitung des finanzpolitischen Programms der Deutschen Mitte. Dazu werden demnächst weitere Informationen veröffentlicht.

Weitere Informationen:

http://quer-denken.tv/vereinigung-von-oekonomie-recht-systemische-gesellschaftswissenschaft-und-das-ende-eines-unrechtssystems/

auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=5yLCSnx0PoY

als Download als Audiodatei mp3:

http://quer-denken.tv/wp-content/uploads/mp3/hoermann_qdk16.mp3

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Zur We’Re-Bank wage ich nichts zu sagen – ich habe mir diesbezüglich zwar einiges angehört, wie die Dinge da aber wirklich laufen kann ich nicht beurteilen – zumal meine Beurteilungen für die neuen Ideen auf Probe, ich ganz banal in „funktioniert“ oder „funktioniert nicht“ bewerte. Alles was ich dazu bisher vernehmen konnte ist, die We’Re-Bank funktioniert nicht oder NOCH nicht. Dies mag auch daran liegen, dass das derzeitige Finanz-Geld-Macht-System, Außenseiter nicht rein lassen und auch durchaus legitime Mittel einziehen, zurückweisen oder nichteinmal das.

Wer es bis jetzt nicht geglaubt hat, wird es eines Tages glauben müssen, dass die Macht, die uns weltweit knebelt keinerlei Einsehen hat und auch nicht im geringsten daran denkt ihre Macht zu teilen oder gar machtmindernde Zugeständnisse zu machen, selbst wenn die ganze Welt dabei drauf gehen sollte.

Alles aburteilend über eine Kamm scherend, wie Kai das mitunter macht, kann ich auch nicht für gut heißen, denn was kann schon funktionieren, wenn man es gar nicht erst mal ausprobiert. Ob dieser Peter of England betrügerische Absichten hegte, als er die We’Re-Bank gründete müsste erst bewiesen werden, um es auch Betrug nennen zu dürfen.

Das „Recht“ auf Knopfdruck Geld zu schöpfen haben sich die wahren Betrüger an der Menschheit, über Jahrhunderte erschlichen – nur wer dieses Recht AUCH hat und das Vertrauen bei der Bevölkerung dafür erringen konnte, nur der wird eine Alternative schaffen können – ob diese dann für die Menschheit auch ein Segen ist, sei dahingestellt…

Möglicherweise müssen wir noch einiges beginnen, von dem wir im Voraus nicht wissen können, ob es funktioniert und auch eine richtige Lösung ist.

Siehe dazu auch meinen Beitrag zu Kryptowährungen:

13 Kryptowährungen – der Weg in die Bargeldlosigkeit oder was? RFID wie gefährlich ist das?

AnNijaTbé am 17-1-2017 dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Veröffentlicht am 07.01.2017

Da müssen die DM-Jünger nun ganz tapfer sein. Der „finanzpolitische Sprecher“ der Partei „Deutsche Mitte“ propagierte im Januar 2016 das Finanz-Betrugssystem „We’Re-Bank“.

Tausende Leute fielen auf diesen Schwindel herein und verloren Geld an den Briten „Peter of England“, der den Gläubigen wertlose Schecks übersandte, mit denen sie angeblich (aufgrund des sog. „Common Law“ in Verbindung mit einem „Jalta-II-Abkommen“) ihre öffentlichen Schulden und Forderungen begleichen konnten.
Wer nicht völlig naiv ist, muss erkennen, dass sowohl der „We’Re-Bank“, als auch die „Deutsche Mitte“ einen ähnlichen Sektencharakter aufweisen.

Höchste Vorsicht ist geboten und schon aus dem Grund ist die „Deutsche Mitte“ abzulehnen, auch wenn sich so manches evtl. richtig „gut“ anhört. Anscheinend sollte die Mitgliedschaft in dieser Partei der Generierung von Geld dienen. Wo dieses landet, dürfte klar sein.

Die WeRe Bank Macher sind um paar Millionen Euro reicher geworden.
Mehr zur We’re-Bank hier: https://www.youtube.com/watch?v=n1JU4
Quelle : https://www.youtube.com/watch?v=PYpBc
Unterstützung: IBAN: DE61 2507 0024 0428 0624 00
Paypal: https://www.paypal.me/KaiausHannover
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ho6kq…

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