Krebs heilender Arzt erschossen aufgefunden, kurz nachdem die Regierung seine Klinik durchsuchen ließ

Veröffentlicht November 18, 2016

In letzter Zeit wurde oft die Benutzung von Cannabis-Öl (THC) bei der Behandlung von Anfällen thematisiert, wobei anhand von Literatur nachgewiesen wird, dass das Öl eine äußerst positive Auswirkung auf die Lebensqualität der Patienten haben kann. Große Pharmakonzerne und von ihnen “gesponsorte” praktische Ärzte würden es lieber sehen, wenn man an die Existenz von Feenstaub glaubt, anstatt an die Wirksamkeit alternativer Medizin. In letzter Zeit wurde auch auf die Dämonisierung von Chiropraktikern aufmerksam gemacht, indem die American Medical Association sie als Kurpfuscher darstellt.

Die Unterdrückung medizinischen Wissen kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken. Zusammen mit den sonderbaren Umständen, unter denen mehrere Forscher auf medizinischem Gebiet unerwartet und manchmal gewaltsam zu Tode gekommen sind, während sie kurz vor medizinischen Durchbrüchen standen, macht dies neugierig, um nicht zu sagen misstrauisch.

Einer dieser medizinischen Forscher war der Pionier Dr. Bradsheet, dessen Leiche kürzlich mit einer Schusswunde durch die Brust in einem Fluss dahintreibend aufgefunden wurde. Dr. Bradsheet arbeitete an einem Molekül namens GcMAF, einem wenig bekannten, aber potenziell bahnbrechenden Heilmittel gegen Krebs und einer Behandlungsmöglichkeit bei HIV und Autismus.

Autismus-Forscher und Impfgegner Dr. Jeff Bradstreet

GcMAF ist ein im Körper natürlich vorkommendes Molekül und hat seine Heileigenschaften bei vielfachen Studien unter Beweis gestellt, bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen für die Patienten. Wie bei allen Behandlungen, gibt es Vor- und Nachteile, aber die Vorteile scheinen in diesem Fall zum Beispiel diejenigen der Chemotherapie zu überwiegen, wobei eine 24-wöchige Behandlung weniger als 2.000 US-Dollar kostet, sie eine über 85%ige Erfolgsquote vorweisen kann, verlängerte Remissionen, Heilung sowie nach der Behandlung offenbar bei einem hohen Prozentsatz der Fälle eine lebenslang anhaltende Immunität.

Dr. Bradsheets Tod ereignete sich infolge einer durch die US-Regierung angeordneten Durchsuchungsaktion seiner Klinik, bei der seine Forschungsunterlagen über GcMAF beschlagnahmt und die Behandlung seiner Patienten beendet wurden. Die US Food and Drug Administration hatte seine Anwendung für ungesetzlich erklärt, indem sie von einem “nicht zugelassenen Medikament” sprach. Allerdings wird GcMAF in Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt, einschließlich Japan, auf legale Weise angewandt, und dies sogar mit herausragenden Ergebnissen.

GcMAF wurde von denjenigen begeistert aufgenommen, die es als “universelles Krebsheilmittel” anwenden. Das Blutprodukt (Globulin component Macrophage Activating Factor) kann bei einer ganzen Reihe von Leiden zu Behandlung eingesetzt werden, einschließlich HIV, Autismus und Parkinson. Wo Endocannabinoide durch den Gebrauch von THC auf einer molekularen Ebene nachgeahmt werden können, wirkt GcMAF durch die Stimulation des Immunsystems und die Aktivierung von Makrophagen, “damit sie Krebszellen und andere abnormale Zellen im Körper zerstören können”.

Laut der Internetseite mit häufig gestellten Fragen einer Behandlungsklinik in Japan, kann GcMAF zur Behandlung folgender Krankheiten eingesetzt werden, bei denen es eine Fehlfunktion oder Störung des Immunsystems gibt:

screenshot-45

Tabelle: Durch GcMAF behandelbare Krankheiten (jede Spalte nacheinander von oben nach unten): Krebs, Hepatitis B, Hepatitis C, Autismus-Spektrum-Störungen, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Myalgische Enzephalomyelitis, Tuberkulose, Lupus (Roter Wolf/Systemischer Lupus Erythematodes), Lungenentzündung, Malaria, Balkanfieber, Schuppenflechte, Diabetes Typ 1, Autoimmunerkrankungen, Herpes-simplex-Virus, Multiple Sklerose, Gelenkrheumatismus, Borreliose, Infektionen mit Mykobakterien, Fibromyalgie, HIV/AIDS, durch Viren verursachte Warzen, Grippeviren, PCO-Syndrom, Atemwegsinfektionen, LADA-Diabetes, Epstein-Barr-Virus, Blasenentzündung, Harnwegsinfektion, Endometriose, Selektiver Immunglobulin-A-Mangel, Parkinson-Krankheit, Humanes Papillomavirus, Denguefieber, Norovirus, Herpes-simplex-Virus, Windpocken, Morbus Crohn

In einer Welt, in der Krebs und andere Krankheiten ein lukratives Geschäft sind, kann eine potenzielle Wunderbehandlung wie durch GcMAF als eine Bedrohung eingestuft werden. Gesetze wie der 1939er Cancer Act in Großbritannien, wodurch es bereits illegal ist, mit seinem medizinischen Dienstleister die Möglichkeit der Krebsheilung zu diskutieren, sind zum Bestandteil des Monopols geworden, durch das der medizinische Bereich Profit aus der Krankheit schlägt. Jedes Jahr könnten Menschenleben ganz einfach durch eine Aufhebung dieses Gesetzes gerettet werden, ganz zu schweigen von der Bereitstellung weiterer Fördermittel für die GcMAF-Forschung und einer Aufhebung des THC-Verbots.

Innerhalb von nur einem Monat wurden sechs Ärzte an der Ostküste Floridas tot aufgefunden, meistens unter ähnlichen Umständen: mit einer einzigen, durch eine Schusswaffe verursachten, Wunde. Obwohl einige dieser Fälle sich als abgeschlossen darstellen, bleiben im Kontext des zuvor genannten zuviele Fragen unbeantwortet. So verlangt im Fall von Dr. Bradsheet dessen Familie nach Antworten, was bei den Verantwortlichen wohl überwiegend auf taube Ohren stoßen dürfte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/krebs-heilender-arzt-erschossen-aufgefunden-kurz-nachdem-die-regierung-seine-klinik-durchsuchen-lies

Embryologie des Urogenitaltraktes – Urologielehrbuch.de

Zusammenfassende Literatur Anatomie Nieren: (Benninghoff, 1993).

Embryologie des Hodens, Nebenhodens und des Ductus deferens

Embryologie der indifferenten Gonadenanlage

Die initiale Entwicklung erfolgt zunächst unspezifisch (indifferente Gonade). Ab der 7. Woche differenziert sich die indifferente Gonade in Hoden oder Ovar. Danach beeinflussen Hoden oder Ovar die Bildung des Geschlechtstraktes.

Die Gonadenanlage entsteht in Nachbarschaft zur Urniere (Mesonephros). Sie besteht aus 3 verschiedenen Zellformen: 1. Zellen aus dem Zölomepithel, 2. Zellen aus der Urniere und 3. Keim- oder Geschlechtszellen, welche amöboid aus dem Hinterdarmepithel in der 5. bis 6. Woche in die Gonade einwandern. Die Geschlechtszellen haben ihren Ursprung im Ektoderm. In den Hinterdarm gelangen die Geschlechtszellen bei der Abgliederung des Dottersacks vom Darmrohr.

Embryologie der männlichen Gonadenanlage

Für die Entwicklung des Hodens ist das Y-Chromosom notwendig, auf dem der Testis-determinierende Faktor oder TDF liegt. Als verantwortliches Gen wurde SRY (Sex determining region of Y-Gen) identifiziert, es kodiert ein Protein aus 80 Aminosäuren (high mobility group protein HMG), welches an die DNA bindet und die Transkription von Genen für die sexuelle Differenzierung bewirkt (WT1, SF1, SOX,… ). Ohne das Gen SRY entsteht aus der Gonadenanlage trotz Vorliegen eines Y-Chromosoms im Karyogramm ein Ovar.

Ab der 7. Woche entsteht im Zentrum der indifferenten Gonade eine Strangbildung, diese ist Vorläufer der Tubuli seminiferi. Dorthin wandern die Geschlechtszellen und es bilden sich Prospermatogonien. Die Stränge verlieren die Verbindung zur Oberfläche und eine primäre Tunica albuginea entsteht. Aus dem Interstitium differenzieren sich Leydig’sche Zwischenzellen (ab der 8. Woche). Eine starke Proliferation der Leydig’schen Zwischenzellen führt zu einer entsprechenden Testosteronproduktion. Nach der Geburt bilden sich die fetalen Leydig’schen Zwischenzellen zurück und die Androgenproduktion sistiert.

Der Hoden bildet das Antimüllerhormon (AMH), welches zur Rückbildung des Müllergangs führt (s. u.).

Hodendeszensus

In seiner frühen Entwicklung liegt der Hoden intraperitoneal und ist über das Mesorchium mit der Urniere verbunden. Die kaudale Umschlagfalte des Mesorchiums und die kaudalen Reste der Urniere bilden das kaudale Keimdrüsenband (Gubernaculum testis). Es setzt sich durch die Anlage der kaudalen Bauchwand bis zur Labioskrotalfalte fort. Das Körperwachstum verlagert den Hoden nach kaudal (Deszensus testis). Die Gefäßversorgung des Hodens bleibt trotz Descensus konstant. Die Verlagerung des Hodens in den Skrotalsack erfolgt ab dem 7. Monat. Der Hoden wird im Skrotum von allen Schichten der Bauchwand umhüllt. Das Peritoneum bildet das Cavum serosum testis, der Processus vaginalis verschließt sich.

Embryologie der Samenwege

Der Wolff’sche Gang (Ductus mesonephricus), welcher initial als primitiver Ureter der Urnieren fungiert, mündet in jenen Teil der Kloake, welcher sich zum Sinus urogenitalis ausbildet. Lateral davon entsteht der Müller’sche Gang (Ductus paramesonephricus) durch eine Invagination des Zölomepithels. Der Müller-Gang mündet nach der Vereinigung mit dem Müller-Gang der Gegenseite medial in den Sinus urogenitalis. Unter Einfluss der Androgene wie Testosteron und des Anti-Müller Hormons aus den Sertoli-Zellen bildet sich der Müller’sche Gang zurück, es bleibt der kraniale Rest als Appendix testis (Hydatide Morgagnii) und der kaudale Rest als Utriculus prostaticus zurück [Abb. 2.2 und Abb. 2.3].

Unter Androgeneinfluß wächst der Wolff’sche Gang in die Länge und bildet den gewundenen Ductus epididymidis. Der kranial blind endende Wolff’sche Gang bildet den Appendix epididymidis. Der distale Anteil entwickelt sich zum Ductus deferens und mündet in den Sinus urogenitalis unterhalb der Harnblase. Etwa 6 persistierende Urnierenkanälchen werden zur Proliferation angeregt und bilden im Nebenhodenkopf die Ductuli efferentes, welche später Anschluss an die Tubuli seminiferi erhalten.

Aberrierende Urnierenkanälchen, welche keinen Anschluss an das Rete testis finden oder sich vom Wolff’schen Gang gelöst haben, können zu Zysten führen (Hydatiden). Reste der Urnierenkanälchen können auch den Paradidymis (Girald’sches Organ) bilden. Dieses rudimentäre Organ ist v. a. bei Kindern nachweisbar und bildet sich wieder zurück oder führt zu Zysten.

http://www.urologielehrbuch.de/embryologie_02.html

Abbildung 2.2: Schematische Darstellung der Genitalanlage eines weiblichen Embryos: Bartholini-Drüse, darüber die Urethra (C), , Corpus cavernosum clitoridis (cc), Gartner’scher-Gang (dG), Tuba uterina mit Ampulla (f), kaudales Keimdrüsenband (g), Hymen (h), Rektum (i), Labium major (l), Labium minor (n), Müller-Gang und seine Derivate sind blau angefärbt (m), Ovar (o), Epoophoron (po), Bulbus vestibuli (sc), Uterus (u), Vulva (V), Vagina (va), Wolff’scher Gang und seine Derivate sind rot angefärbt (w), Parophoron (W), Ureter (3), Harnblase (4), Urachus (5). Abb. aus Gray’s Anatomy, Lea and Febinger 1918, Philadelphia, USA.
Schematische Darstellung der Genitalanlage eines weiblichen Embryos Bartholini-Drüse, Urethra (C), , Corpus cavernosum clitoridis (cc), Gartner’scher-Gang (dG), Tuba uterina mit Ampulla (f), kaudales Keimdrüsenband (g), Hymen (h), Rektum (i), Labium major (l), Labium minor (n), Müller-Gang Ovar (o), Epoophoron (po), Bulbus vestibuli (sc), Uterus (u), Vulva (V), Vagina (va), Wolff’scher Gang Parophoron (W), Ureter (3), Harnblase (4), Urachus (5)
Abbildung 2.3: Schematische Darstellung der Genitalanlage eines männlichen Embryos: Glandula bulbourethralis (C), Corpus cavernosum penis (cp), Caput epididymis (e), Gubernaculum testis (g), Rektum (i), Müller-Gang (m) und seine Derivate sind blau angefärbt: in der Nähe des Hodens entsteht die Morgagni-Hydatide und in der Prostata die Utrikuluszyste, Wolff’scher Gang und seine Derivate sind rot angefärbt, Prostata (pr), Skrotum (s), Corpus spongiosum (sp), Testis (t) und Descensus (t’), Ductus deferens (vd), Fehlbildung des Ductus deferens (vh), Vesicula seminalis (vs), Paradidymis (Giraldes’sche Organ) (W), Ureter (3), Harnblase (4), Urachus (5). Abb. aus Gray’s Anatomy, Lea and Febinger 1918, Philadelphia, USA.
Schematische Darstellung der Genitalanlage eines männlichen Embryos Glandula bulbourethralis (C), Corpus cavernosum penis (cp), Caput epididymis (e), Gubernaculum testis (g), Rektum (i), Müller-Gang Morgagni-Hydatide Prostata die Utrikuluszyste, Wolff’scher Gang Skrotum (s), Corpus spongiosum (sp), Testis (t) und Descensus (t’), Ductus deferens (vd), Fehlbildung des Ductus deferens (vh), Vesicula seminalis (vs), Paradidymis (Giraldes’sche Organ) (W), Ureter (3), Harnblase (4), Urachus (5)

 

Embryologie 1/3 Inhalt Embryologie 3/3

Geschützt: Sexualität heilen – Sexualität richtig verstehen

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

%d Bloggern gefällt das: