Earthquake New Zealand 2016 – Tsunami Hits New Zealand – die Erdbeben waren gemacht!!!

Danke Saheike für dieses Video!!!

Was NZ Earthquake Man Made? World’s Biggest Seismic “Blast” Ship Was Parked Above Fault

Veröffentlicht am 15.11.2016

http://undergroundworldnews.com
If you were planning to do seismic blasting off the coast of a country, the best time to do it would be with the full moon wouldn’t it? That way people only discuss that as the possible reason for the quake.

Earthquake New Zealand 2016 – Tsuntami Hits New Zealand – https://www.youtube.com/watch?v=2N645DpREWMauf YouTube ansehen!

Veröffentlicht am 13.11.2016 – dieses Video ist jetzt privat!

New Zealand: 7.8-magnitude quake rocks south, triggers tsunami
https://youtu.be/EdLJ58vHmsY
wellington earthquake
Tsunami warning after huge earthquake strikes New Zealand
New Zealand Prime Minister John Key on earthquake casualties: ‚We don’t have any indications at the moment to believe it will rise, but we can’t rule that out‘
New Zealand PM John Key says 2 people killed in earthquake; sending military helicopter to Kaikoura

Cows left stranded on island in New Zealand earthquake

Veröffentlicht am 14.11.2016

Three New Zealand cows looked like they could use a little help Monday after an earthquake triggered landslides all around them and left them stranded on a small island of grass.
Footage shows two adult cattle and a calf stuck on a chunk of land in a paddock that had been ripped apart in Monday’s magnitude-7.8 quake. The patch of grass was surrounded by deep ravines of collapsed earth, trapping the animals where they stood.

Earthquake New Zealand Causes Tsunami (VIDEO) – https://www.youtube.com/watch?v=W3fKocvUB6o – auf YouTube ansehen!

Veröffentlicht am 13.11.2016 – das Video ist jetzt privat!

New Zealand earthquake: two dead as tsunami threat passes
7.4M earthquake in New Zealand today 13 Nov.2016
Wellington Earthquake New Zealand Tsunami
Christchurch Earthquake 2016 in New Zealand (VIDEO)
Wellington Earthquake New Zealand Tsunami
Earthquake New Zealand Causes Tsunami
earthquake in New Zealand feb.14, 2016

Tsunami hits New Zealand after powerful 7.8 earthquake November 13, 2016

Veröffentlicht am 13.11.2016

Tsunami hits New Zealand after powerful 7.8 earthquake. A magnitude -7.8 earthquake struck the South Island of New Zealand shortly after midnight on Monday, according to the US Geological Survey. It was initially pegged as a magnitude-7.4 earthquake before being revised.
The quake was centered over land, about 59 miles from Christchurch.
New Zealand’s Ministry of Civil Defense and Emergency Management tweeted that there is a tsunami threat for both the North Island and South Island of New Zealand. It tweeted that the North Island may be hit first, writing, „The tsunami may arrive in the Eastern Coast of the North Island shortly. Move inland or to higher ground immediately.“
A surge of up to one meter was recorded in North Canterbury region of the South Island, Anna Kaiser, a seismologist at GNS Science told Radio New Zealand.
„That’s reasonably significant so people should take this seriously,“ she added.
officials went door to door evacuating residents.
Some photos (include in video Thumbnail) are taken from almost the same area from earthquake happened in 2011 in Christchurch New Zealand
Thank you for watching
#ABVideoStudio

Was ist TISA? noch ein Handelsabkommen der ganz schlimmen Art

Danke Heike!


zur genannten Leiharbeit in TISA:

Im Schatten der Schatten – Mind Control – „Im Netz der Frequenzen“

Sehr geehrte Besucher auf w3000!
Die meisten von Ihnen werden mit dem folgenden Artikel zunächst nicht viel anfangen können.

Die Ungeheuerlichkeit von Mindcontrol (Gedankenkontrolle) ist meist nur jenen bekannt, die davon direkt betroffen sind, bzw. waren. Solchen Menschen haben das System der Gehirnwäsche direkt, durch Manipulation, als unfreiwillig untergeordnete Probanden, als Geheimnisträger, Schläfer für Geheimdienste, Mordaufträge oder zum Testen neuer Chips oder sogenannter „non lethal weapon“ – „Nichttödliche Waffen„, die jedoch still und unerkannt extrem tödlich sind, leidvoll kennengelernt.

Grazyna Fosar und Franz Bludorf haben viele Artikel zu diesem wichtigen Bereich geschrieben und bieten hier ihr wichtiges Buch „im Netz der Frequenzen“ an.

Es ist jedenfalls ratsam sich früher oder später mit diesem Bereich dennoch auseinander zu setzen, da teilweise sogar eine allgemeine Betroffenheit davon existiert. Dazu gehören die ausgestrahlten Frequenzen und Strahlen der Handymasten, das Fernsehen, die täglich verwendeten Mobiltelefone (Waffe gegen den Benutzer), welche Empfänger und Sender für Frequenzen verschiedener Art sind und für den Nutzer unbekannte, aber schädliche Effekte verursachen.

AnNijaTbé am 10.5.2014


Die psychozivilisierte Gesellschaft

Im Schatten von Mind Control

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).

In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.

Mind Control bedeutet „eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“ (Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.

Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

Psychochirurgie live

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

 Abb. 1: Prof. Igor Smirnov

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute. In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.

Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.

An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.

Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.

Dr. Strangelove

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

Patente zur Mind Control

Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent Sound-Technologie“.

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden.

Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.

Noch neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

„Miranda“ sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat.

Geklonte Emotionen

Der Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, führt zu Entscheidungen.

Die Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.

Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:

 

  • Verdummung bis zur Debilität
  • Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
  • Störung von Bewegungsmustern und Handlungen
  • Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.

Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:

Janine in der Falle

Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

  Abb. 3: Janine J. nach Abschluß ihres Studiums

Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.

1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.

Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.

Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer Folter. Janine berichtet: „Als es anfing, gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich meines Schlafes beraubt. Nacht für Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und meine Augen blind machte. Mein ganzer Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen, dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend krank. Mein Körper kollabierte durch diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Abb. 4: Versengungsspuren an einem Fensterladen im Schlafzimmer im Haus von Janines Mutter

Wenn elektromagnetische Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade, nur Grausamkeit. Frequenzen, die normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem Grand-Mal-Anfall oder sogar einer Gehirnblutung. Weiterhin werden intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die hinter den Augenlidern einen Bogen bilden. Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt, die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf, elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen. Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“

Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.

Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden (Abb. 4).

Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurück­gewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.

1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.

Eine Röntgenaufnahme ihres Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr folgenden Brief:

„Liebe Mrs J.,

nachdem ich Kopien Ihrer Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher, daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein. Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere Vorgehensweise sein sollte.

M.-E. Godfrey”

Abb. 5 (links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand)

Abb. 6 (oben): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie zu Experimenten benutzt.

Janine fand heraus, daß ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa 1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort, zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten Yale-Neurochirurgen Dr. José Delgado weiterentwickelt.

Es sieht also danach aus, dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste. Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.

Absolute Isolation

Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.

Es geschieht nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.

So werden Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben.

Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

Kein Betroffener hat auch je – trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern – irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können.

Es ist uns aus Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.

Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.

Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“

Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen…

Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.

Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.

Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.

Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.

Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.

Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.

Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.

Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.

Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.

Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.

Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.

Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.

Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.

Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren…

Die Suche nach der persönlichen Frequenz

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen – man kann es nicht oft genug betonen – steht außer Frage.

Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen – die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben – noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt – es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.

Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien

Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:

  1. Entdecken
  2. Klassifizieren
  3. Identifizieren
  4. Zurückverfolgen
  5. Verstehen
  6. Verhindern

(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).

Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.

Um so „altmodische Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.

Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.

Literatur:

José M. R. Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969. USA.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.

Steven Metz, James Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.

Grazyna Fosar & Franz Bludorf – Im Netz der Frequenzen – Elektromagnetische Strahlung – Gesundheit und Umwelt – Was man darüber wissen muss

http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htmGroßer Dank gebührt Grazyna Fosar & Franz Bludorf

The Elder Brothers Warning (Kogi Tribe) – Video bitte ansehen und lesen – Die Sprache des Herzens verstehen lernen!

Mein heutiges Highlight ist, dass ich diesen Film gefunden habe! Der Turm zu Babel, heißt heute NWO (Neue Welt Ordnung), dieser Turm muss erneut einstürzen, damit die Menschheit, die universelle Sprache des Herzens WIEDER verstehen kann.

Ähnliche Worte aus den Mythen der Kogis können wir auch in den germanischen Mythen der Edda finden:

Einst war das Alter, da Ymir lebte:

Da war nicht Sand nicht See, nicht salzge Wellen,

Nicht Erde fand sich noch Ueberhimmel,

Gähnender Abgrund und Gras nirgend.

weiterlesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/02/musikvideos-und-voluspa/

Den Bericht meiner eigenen Erfahrung, mit gleicher Essenz, wie jener der Kogis, finden Sie hier:  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/15/leere-huellen-gefaesse-fuers-leben-und-die-kogi-story/

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La Ciudad Perdida (The Lost City) | From the Heart of the World – The Elder Brother’s Warning

http://www.youtube.com/watch?v=urMcofvcMAU – alternativer LINK

Kogi, Mama Shibulata and Professor Alex Rogers take Q&A after Aluna World Premiere

Veröffentlicht am 18.06.2012

Kogi Indian Mama Shibulata and Oxford Scientist Professor Alex Rogers takes questions after the world premier of Aluna the Movie at Sheffield Doc Fest 2012

The Dawn of a New Time – Interview with the Mamos

Hochgeladen am 09.01.2012

Foundation for Global Humanity (http://www.f4gh.org/home) is pleased to present this interview with the Arhuaco Mamos on the last day of“The Dawn of a New Time“ gathering. The gathering took place near Valledupar, Colombia in August of 2011. The gathering included over 400 participants from around the world to learn about the ways of the Arhuaco people. For additional information or to provide support (donations) that go directly to the Arhuaco people, contact the Tayrona Indigenous Confederation, official representatives of the Arhuaco people, at resguardoarhuaco@hotmail.com or connabusimake@hotmail.com

A Mamo’s Gift Part I-III: Global Telepathy…Translating The Law of Origin.mov

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Die Kogi-Story oder „Die Kinder der nächsten 1000 Jahre“

übersetzt  nach dem Bericht von Drunvalo Melchizedek aus dem Jahr 1999

„The Children of the Next 1000 Years“

Die Geschichte, die ich erzählen will, ist wahr, aber sie ist sehr ungewöhnlich. So sehr, dass ihr sie nur verstehen könnt, wenn ihr euch dem, was ich euch erzähle, öffnen könnt, andernfalls ist es nicht möglich. Und wenn euer Herz nicht dazu bereit ist, könnt ihr das erst recht nicht verstehen und nicht glauben.

In den letzten Jahren war ich einige Male in Yucatan, um mit Hunbatz Men, den Maya-Schamanen zu arbeiten. Sie zeigten mir die Zeremonien der alten Maya Priester und wie man sie in die heutige Zeit einbringen und wie man die neuen Sonnen-Energien nützen kann. Es handelt sich dabei um Energien, wie sie niemals zuvor die Erde getroffen haben. Ihre Arbeit ist für die neue Erdzeit sehr wichtig genauso wie die Entstehung unseres neuen Bewusstseins.

Vor einigen Monaten kam ein Mann zu mir, Ellis, der eng mit den Hunbatz Leuten zusammenarbeitet und der mir seine Geschichte erzählte. Er berichtete, dass in Kolumbien im Amazonasgebiet ein Stamm lebe, der sich Kogis nennt. Diese brauchen keine Sprache, da sie sich „telepatisch“ miteinander unterhalten. Tatsächlich geben sie zwar kleine Laute von sich, die sich aber nicht wie z.B. Buchstaben eines Alphabetes anordnen lassen. Es sind also nur Laute, die jedoch mehr aus dem Herzen kommen als aus dem Verstand und sie bringen Vorstellungen in uns zustande, gerade so, also ob man „sehen“ könnte, was der andere mitzuteilen hat.

Ellis erzählt, dass sie in der Lage sind, einfach aus ihrem Körper auszutreten und dass sie ganz deutlich sehen könnten, was außen auf der Erde passieren würde, obwohl sie nie körperlich außerhalb ihrer Heimat waren. Bis auf ganz wenige  haben sie auch nie versucht, sich mit der Außenwelt zu verständigen. Uns sehen die Kogis nicht so, als ob wir „schlafen“ würden, wie das einige Hindu- und Orientalische Religionen bezeichnen.

Die Kogis sind der Meinung, wir Menschen seien „tot“, wir sind in ihren Augen nur die Schatten unseres Energiekörpers. Wir hätten nicht genug Lebensenergie und Bewusstsein, um uns als richtige Lebewesen (Menschen) einordnen zu können.

Auch sind die Kogis in der Lage, mit ihren psychischen Möglichkeiten die Zukunft ganz klar sehen zu können. Was sie sehen, ist so ähnlich wie das, was andere Ureinwohner auch berichten. Eine Welt nämlich, die nahe daran ist, wegen unseres Missbrauches und unseres Unbewusstseins zerstört zu werden. Deshalb sind sie mit ihrem Lichtkörper auf die Suche gegangen, um jemanden zu finden, der genauso lebendig ist wie sie. In der ganzen großen Welt konnten sie jedoch nur ein Volk finden, das auch so ist wie sie: Dieses Volk lebt in den fernen Dschungeln von Guatemala und sie nennen sich Mayas.

Die Kogis glaubten den Prophezeiungen, dass mit der Sonnenfinsternis vom August 1999 die Erde stehen bleiben würde und nur sie und die Mayas würden die Finsternis überleben, um die Erde zu bewohnen. Deshalb waren sie auch so glücklich, jemanden wie die Mayas gefunden zu haben. Als aber die Sonnenfinsternis vorbei war und die Erde immer noch wie vorher existierte, begannen sie zu begreifen, dass etwas passiert sein musste, was sie nicht vorausgesehen hatten. Etwas, was sie nicht verstehen konnten und auch wir, die sog. „Toten“, waren immer noch hier, obwohl wir eigentlich fort sein sollten. Sie versuchten nun herauszufinden, an was es lag, und warum  „Die Toten“ also immer noch auf der Erde waren.

Als sie nach den lebendigen Schwingungen dieser Realität suchten, fanden sie auch genau heraus, wo und was passiert sein musste: einige der „Toten“ waren auf einmal lebendig geworden und begannen, genügend Lebensenergie zu erzeugen, um die Erde zu erhalten. Mit anderen Worten haben einige von uns begonnen, eine „Parallele Welt“ zu bilden, wo Leben erhalten bleiben kann und wo die „Toten“ lebendig werden können. Aufgrund ihrer Fähigkeiten konnten die Kogis genau feststellen, wo diese „aufgewachten Toten“ zu finden waren. Diese Leute nämlich hatten für die Kogis auf einmal lebendige Körper mit einer Art Licht um sie herum.

Menschen, die ihren „Lichtkörper“ aktiviert hatten oder, um es auf die ursprüngliche alte Art auszudrücken, die ihre Mer-Ka-Ba aktiviert hatten. Und weil ich einer der Lehrer dieser Mer-Ka-Ba bin, haben die Kogis einen Boten zu Ellis geschickt und von Ellis dann zu mir. Sie schickten mir ein Wenig Tabak, eingepackt in ein leuchtend rotes Stück Stoff und sagten einfach „Danke schön“.

Einige Monate später schickten die Kogis an Ellis ein weiteres Geschenk, welches er mir geben sollte und das eine Botschaft enthielt. Das Geschenk war ein kleiner Klumpen dunkles, klebriges Baumharz, ungefähr so groß wie eine Pflaume und das nach Urwald roch. Aber es strahlte so eine Kraft aus, dass ich diese tief in mir fühlen konnte wie eine ganz tiefe Herzensverbindung.

Ihre Botschaft war die, dass sie mir jemanden schicken würden, der mir zeigt, wie ich mich mit ihnen auf ihre Art unterhalten könnte. Wenn ich nämlich die Verbindung und die Verständigung auf ihre Art begriffen hätte, könnte ich sie und ihr Volk im Urwald besuchen. Ihre Absicht dabei war, dass sie auf diese Weise unsere Welt und ich die ihre kennen lernen sollte.

Dann könnten sie auch zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Urwald verlassen und direkt mit uns „sprechen“. Was auch immer sie mit „sprechen“ meinten, weil sie ja keine richtige Sprache haben. Auch wusste ich noch nicht, was sie mir zu sagen hatten. Durch dieses kleine Stückchen Baumharz jedoch begann ich zu fühlen.

Nachdem mich Ellis verlassen hatte, dachte ich über dieses Ereignis nach. Konnte es sein, dass die Kogis das ganz real sehen konnten? Wollten sie wirklich jemanden zu mir schicken, um mit mir ohne Sprache zu sprechen? Wie konnte so etwas überhaupt gehen? Auch als ich mit meinen Engeln darüber meditierte, konnten sie mir im Moment nicht weiterhelfen.

Dann, im November, hielt ich in Mexico einen Earth/Sky-Workshop vor ca. 100 Leuten, die aus allen Teilen Mexikos kamen, auch aus Mittel- und Südamerika und es kamen auch eine ganze Menge Leute aus Kolumbien. Gerade in dieser Gruppe war diese junge Frau dabei, deren Namen ich zu ihrem Schutz nicht nennen möchte. Sie war ganz anders als alle aus der Gruppe der Kolumbianer. Sooft wir uns in die Meditation begaben und die Anwesenheit Gottes fühlen konnten, fiel sie regelmäßig in Extase. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, aber bei ihr war es absolut extrem und ursprünglich. Der ganze Körper verkrampfte sich und es war gerade so, als ob ein anderes Wesen aus ihrem Körper austreten wollte, ein Wesen, welches ihrem eigenen völlig fremd war. Ich beobachtete sie, um den Grund dafür herauszufinden und um eine Möglichkeit zu finden, ihr zu helfen.

Am letzten Tag des Workshops passierte es dann. Die Gruppe formte gerade einen Kreis und wir sangen zu Gott.  Plötzlich löste sich diese Frau aus dem Kreis und begann sehr urwüchsig und völlig selbstverständlich in der Mitte des Kreises an zu tanzen. Sie gab sich völlig preis und sie verlor die Kontrolle über sich. Als ich zu ihr ging und sie mit meiner Hand beruhigen wollte, ergriff sie diese, schaute mir tief in die Augen und gab einen zarten und sehnsuchtsvollen Laut von sich.

Dieser Laut erreichte sofort mein Herz und vibrierte tief in mir und auf einmal konnte ich „sehen“, was sie „sagte“. Niemals zuvor habe ich so etwas erlebt. Obwohl mein Herz sofort reagierte, konnte ich in diesem Moment nicht wirklich begreifen, was hier passierte.

Ich nahm sie aus dem Kreis, setzte sie mir gegenüber und sah sie an. Als sie einen weiteren „Ton“ von sich gab, „antwortete“ mein Körper auf einmal mit einem ähnlichen Laut, den ich noch nie zuvor von mir gehört hatte. Auf einmal „unterhielten“ wir uns auf eine völlig neue Art und Weise, die so wunderschön und vollkommen war, so, als ob jede andere Art von Sprache und Verständigung ganz unnötig wäre. Zwei Stunden lang unterhielten wir uns auf diese wundervolle Art, nur mit den Sensoren unserer Vollkommenheit und ich lernte unwahrscheinlich viel über das Leben und über dieses Wesen, das aus dieser Frau sprach.

Mit ihren feinen Lauten sagte sie mir, dass sie aus einem kleinen Dorf in der Nähe des Kogi Stammes kam. Sie „zeigte“ mir ihren Ehemann und ihre drei Kinder und ich lernte sie kennen genauso wie meine eigene Familie. Sie zeigte mir die Umgebung ihres Dorfes, wo ich mit zwei älteren Kogi-Männern zusammentraf. Sie erklärte mir, dass ihr Stamm sie gebeten hatte, aus dem Körper dieser Frau zu mir zu sprechen und um mich zu sehen und sie sollte mir zeigen, wie man sich ohne Worte verständigen kann.

Ihr wurde gesagt, dass sie wieder zurück zu ihrem Stamm gehen könne, wenn sie diese Aufgabe erledigt hätte, da sie ihre Familie sehr vermissen würde. Und ich konnte tatsächlich sehen, wie sie diesen Körper verlassen würde, wenn sie wieder zu Hause wäre. Ich sah ganz deutlich ihren Körper auf einer Grasmatte in ihrer Hütte liegen und auf diesen Moment warten.

Als ich von diesem Workshop nach Hause kam, sah ich meine geliebte Frau Claudette in einem völlig neuen Licht. Ich liebte sie auf eine ganz andere Weise, weil ich nun die Laute fühlte, die aus dem Herzen kamen. Ich konnte ihren Kummer und ihre Freude innerlich sehen. Obwohl ich sehr glücklich über dieses Erlebnis mit dieser Kogi-Frau war, konnte ich noch immer nicht begreifen, was mit mir passierte. Es fühlte sich aber wie eine Art Vorausahnung an auf etwas, was noch kommen würde.

Zwei Wochen später hielt ich in Maryland einen Workshop. Während meiner Vorbereitung auf diesen Workshop sprach ich mit einer Frau namens Diane, welche diesen organisierte und sie bat mich, ihr diese „Töne“ vorzumachen.  Wir setzten uns gegenüber und ich bat sie, die Augen zu schließen. Im selben Moment, als ich einen Ton aus meinem Herzen von mir gab, hatte ich eine klare Vorstellung in meinem Bewusstsein: es war das Bild einer großen Katze, ein Puma, der am Ufer des Amazonas entlang ging und in einen Baum sprang. Auf einem starken Ast spazierte er so lange weiter, bis sich dieser bis auf die Erde bog und er zurück auf die Erde sprang und langsam am Ufer weiterwanderte. Als ich meine Augen öffnete, war keine Minute vergangen.

Nun fragte ich sie, was sie gesehen habe und sie erzählte mir genau das, was ich gesehen habe. Sie beschrieb es perfekt und mein Herz füllte sich mit Freude. Ich bat sie dann nochmals, die Augen zu schließen und ein weiterer feiner Laut kam aus meinem Herzen und sofort hatte ich eine neue Vision. Ich „sah“ nicht nur, sondern ich erlebte regelrecht, wie ich aus dem Körper dieser Columbianischen Frau austrat und mich hoch in die Luft erhob und wie mein Körper sehr schnell über den Urwald flog. Ich konnte sehen, wie sich die Bäume bewegten und wie plötzlich ein Dorf auftauchte, über dem ich immer langsamer wurde und endlich landete, um so schnell wie möglich zu einer ganz bestimmten Hütte zu gelangen. Im nächsten Augenblick war ich im Körper dieser eingeborenen Frau und sah durch ihre Augen um mich. Sie wusste genau, dass ich da war, aber es machte ihr nicht das Geringste aus, was passierte.

Ihr Mann nahm sie/mich sofort in seine Arme und er war offensichtlich glücklich darüber, dass sie/ich zurückgekehrt waren. Er wusste auch, dass ich hier war und er war darüber sehr erfreut und dann kamen auch noch alle drei Kinder gelaufen und umarmten sie/mich. Sie begann, das jüngste Kind zu stillen und es war ein sehr bewegender Moment, in dieser Familie zu sein, die ich bisher nicht kannte und noch immer nicht kenne. Dann öffnete ich meine Augen.

Ich wartete einen Augenblick, um wieder in die Realität zurückzukehren und fragte Diane dann, was sie gesehen habe und sie erzählte, dass sie sich selbst als eine Art Käfer gesehen habe, der aus dem Körper der Frau herauskam. Dann erhob sie sich in die Luft und begann, über den Urwald zu schweben und beobachtete genau, wie ich über der Hütte herunterging, um die Familie zu treffen. Diane hat alles perfekt gesehen.

Lange saß ich still da. Ich konnte fühlen, dass ich ein Geschenk aus der „Parallelwelt“ erhalten hatte. Aber was bedeutete das alles für mich und für meine Welt? Alles war so ungewöhnlich, dass ich immer noch nicht wusste, was ich damit anfangen sollte.

Als ich wieder zu Hause war, träumte ich sieben Nächte lang, dass ich mich „zu Hause“ in diesem Dorf befinden würde. Der Traum war so intensiv, als ob er die ganze Nacht dauern würde und ich konnte mich am anderen Morgen an jede Einzelheit erinnern. Ich träumte, ich würde in diesem Dorf meiner Arbeit nachgehen und mich um meine Kinder und um meine Frau kümmern. Viele Leute aus beiden Dörfern kamen, um sich mit mir zu unterhalten und viele sinnvolle Fragen zu stellen. Diese Leute waren richtig schön und sie „lebten“ und ich verstand nun, warum sie uns Menschen als „Tote“ sahen. Ich konnte mit meinem Herzen fühlen, was sie meinten, denn sie wollten helfen, wenn sie nur könnten.

Das ist jetzt nur der Anfang. Die Kogis sind ganz aufgeregt von dem, was sich hier auf der Erde tut und sie wollen zu uns kommen und ich wünsche inständig, dass sie es tun werden. Sie baten mich, euch mit euren Worten mitzuteilen, ob ihr das so annehmen könnt, ihr, die ihr euren Lichtkörper entdeckt habt und eure Welt verändern könnt.

Und das ist die Botschaft:

„Ja, ihr könnt Licht in die Welt bringen. Habt keine Angst vor eurer Unschuld und eurer kindlichen Natur, denn diese ist viel näher an Gott. Lasst eurer Vorstellung freien Lauf wie in einem Traum, in dem Liebe alles umgibt und seht dann, dass es Wirklichkeit wird. Lasst euer Herz zu denjenigen sprechen, die noch nicht aufgewacht sind, nicht „leben“, wie wir sagen würden, gebt ihnen ein Beispiel, zeigt ihnen, wo der Weg hin führt. Hört, und euer Herz wird sprechen, denn wir sind bei euch und wir wollen euch helfen.“

Mögen die nächsten 1000 Jahre golden werden und lasst uns von den unschuldigen Kindern den Weg weisen.

In Liebe, Drunvalo.

Mehr Informationen über die Kogis von Drunvalo Melchizedek am 20.03.2000

Seit ich die „Kogi Story“ veröffentlicht habe, habe ich verschiedene andere Dinge kennen gelernt, die interessant sind. In der Tat haben die Kogis schon eine Sprache, nicht aber in geschriebener Form. Auch kennt sie kaum jemand auf der ganzen Welt. Trotzdem kann ich fast nicht glauben, dass die „Geheimsprache“ der Mamas, die aus deren Herzen zu kommen scheint, nirgendwo sonst und bei niemandem so zu finden ist. Es ist gerade so, als ob die Mamas ein eigenes Volk innerhalb ihres Stammes wären und dass sie die geistigen bzw. auch die geistlichen Führer ihres Volkes sind.

Auch haben wir entdeckt, dass BBC einen Film über die Kogis vor einigen Jahren gedreht hat. Zum ersten Mal überhaupt. Die Kogis wollten dadurch ihren Standpunkt und eine eindringliche Warnung an die übrige Welt weitergeben. Diese Welt nennen sie „Jüngerer Bruder“, während sie sich selbst als „Älterer Bruder“ bezeichnen.

Der Titel des Films ist „„Vom Herzen der Erde“ eine Warnung des „Älteren Bruders““. Darin wurde ganz deutlich gezeigt, dass die Kogis unser derzeitiges Verhalten verurteilen und sie wollten eine deutliche Warnung aussprechen, dass die Erde sterben wird, wenn wir so weiter machen wie derzeit. Am Ende des Filmes erklärten sie, dass sie nun niemand mehr besuchen dürfe. Vielleicht haben sie ja ihre Meinung wieder geändert. Seit meiner „Kogi Story“ habe ich nichts mehr von ihnen gehört und seit die „Mamas“ mich eingeladen haben sie zu besuchen. Ich respektiere das, doch weiß ich noch nicht, ob das die richtige Lösung sein wird.

Deshalb warte ich auf die Antwort meiner Engel. Kürzlich habe ich mit einer älteren Mayafrau gesprochen, die Kontakt zu den Kogis hat und sie sagte mir, dass diese Art von telepatischer Kommunikation älter sei als die Sprache. Und dass alle Menschen sich so verständigten, bevor die Sprache entstanden ist. Und die Menschen konnten sich auf diese Weise nicht nur untereinander verständigen, sondern auch mit den Tieren und allen anderen Lebewesen. Sie sagte auch, dass es der Wunsch der Kogis wäre, dass ich die Menschen unterrichten solle, diese Art von Kommunikation zu lernen und diese Idee hat mich fasziniert.

Das sog. „Herz der Welt“ ist das, was die Kogis ihren Heiligen Berg nennen, der ein Dreieck bildet mit einer gleichseitigen Basis von 90 Meilen und der sehr hoch ist. Dieser Berg stirbt. Wenn also dieser Berg sterben wird, würde auch die restliche Welt sterben. So meinen die Kogis.

Natürlich kann man diese Aussage anzweifeln, doch auch ich bin der Meinung, egal ob Berg oder nicht Berg, wenn wir so weiter machen wie bisher und wenn wir nicht unsere Einstellung der Erde gegenüber verändern, werden wir unzweifelhaft dafür bezahlen müssen, was wir derzeit tun.

Januar 2001

Wie viele von euch wissen, hatte ich 1999 eine Erfahrung, die mich sehr stark verändert hat und vielleicht würde solch eine Erfahrung oder solch ein Experiment auch euch verändern. Alles begann damit, dass ich mit einem Eingeborenen-Stamm tief in der Sierra Nevada, in Kolumbien, zusammenkam. Sie zeigten mir eine andere Art der Kommunikation, von der ich nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Z.B. kenne ich Telepathie oder eine Verständigung über die Zirbeldrüse, doch das hier war neu. Es handelt sich um eine Art Telepathie, die eigentlich alle Menschen begreifen können, weil sie aus dem Herzen kommt. Nach einem Jahr Experimentierens bin ich der Meinung, dass diese Herzenssprache, die die Kogis mir zeigten, die gleiche ist, die auch die Bibel für sich in Anspruch nimmt ungefähr zur Zeit, als der Turm zu Babel gebaut wurde.

Wenn man sich nach der Bibel richtet, gab es vor dem Turmbau nur eine Sprache auf der Erde, die jeder kannte und konnte. Zu der Zeit konnten sich die Menschen nicht nur untereinander unterhalten, sondern sie konnten auch mit den Tieren sprechen, mit den Vögeln und mit allen Lebewesen.

Diese Fähigkeit haben wir natürlich verloren. Doch scheint es so zu sein, dass sich die Kogis gerade diese Verständigung erhalten haben. Anfangs glaubte ich, dass nur die Kogis und noch ein kleiner Mayastamm hoch oben in den Bergen von Guatemala in der Lage waren, sich auf diese Weise zu verständigen. Doch das können, soviel ich nun weiß, auch andere, besonders einige Stämme, die nahe bei den Kogis wohnen, die Wiwas z.B. oder die Arhuacos, und auch die Maori auf Neuseeland sowie die Aborigines in Australien.

Diese Tatsache haben mir die Kogis bestätigt. Wenn das wahr ist, gibt es auch heute noch Menschen, die sich daran erinnern können, wie man aus dem Herzen diese universelle Sprache spricht. Was würde es für uns bedeuten, wenn die Menschheit sich auf einmal an diese Sprache erinnern würde?

Allein der Gedanke daran würde große Hoffnungen wecken. Ich behaupte, dass es dann unmöglich werden würde, irgendetwas zu tun, was unserer Erde, den Menschen, den Tieren und allen anderen Lebewesen schaden würde. Vorausgesetzt, dieses Experiment würde gelingen.

Nachdem ich über ein Jahr lang öffentlich dieses Experiment geübt habe, habe ich selbst sehr viel daraus gelernt, genauso wie auch die Kogis. Zuerst merkte ich, dass von dem Moment an, als der Ton, der aus dem Herzen kommt, gehört wird, erscheint ein Kogi für uns alle sichtbar im Raum. Wenn dieser Kogi nun da ist, beginnt er sofort, mit uns zu experimentieren, damit er sieht, wie er und wie wir reagieren. Jeder Workshop war anders, aber es schien immer so, dass die Kogis nach einem Weg zu unseren Herzen suchten.

Die Kogis haben sich mit den anderen Stämmen ihrer Gegend zusammengetan, mit den Wiwas und den Arhuacos und alle drei Stämme kennen diese Art der Unterhaltung, also die „Sprache des Herzens“. Sie wohnen auf unterschiedlichen Bereichen eines Berges und jeder Bereich ist eine eigene ökologische und selbstversorgende Einheit. Auch hat jeder Stamm seine ureigene Art, seine Möglichkeiten zu leben und auszudrücken. Ihre Aufgabe zusammen haben sie so definiert, dass sie ein Projekt beginnen, welches dazu führen soll, die Herzen aller Lebewesen anzusprechen, um die Erde vor dem Kollaps zu bewahren.

Diesen Auftrag erhielten Sie von Mutter Erde direkt.

Sie wissen, dass wir Informationen über Bildschirme erhalten. Zumindest in der heutigen Zeit. Alle Eindrücke erhalten wir über Fotos, Film, Fernsehen, Computer usw. Es wurde ihnen mitgeteilt, dass sie Filme machen sollen, die ihr heiliges Wissen weitergeben sollen, die aber auch die Menschen dazu vorbereiten sollen, diese ursprüngliche Art der Kommunikation mit der Natur wieder zu erlernen. Bisher sollen es acht Filme sein von jeweils einer halben Stunde Dauer, die uns tiefer und tiefer zu uns zurückführen sollen. Sie wollen erreichen, dass wir dem ursprünglichen Leben wieder zurückgegeben werden.

Die ersten Bilder für den ersten Film sind an Weihnachten fertig gestellt worden. Nun sollen sie verschickt werden. Zwei Schriftsteller, ein amerikanischer und ein kolumbianischer, sollen die Filme kommentieren und erklären.  Einer davon ist Ellis Bradley, der sich mit mir zusammen auf dieses Kogi Abenteuer einließ, der andere jedoch soll nicht genannt werden. Er arbeitet freiberuflich ohne Profit zusammen mit dem Kultusministerium von Kolumbien. Dieses Ministerium hat sich der Meinung der Kogis angeschlossen, dass das Magazin „Spirit of Maat“ der richtige Platz ist, um diese Informationen weltweit zu veröffentlichen.

Jeder Film zeigt auch, wie er zustande gekommen ist und auch das soll in unseren Ausgaben veröffentlicht werden. Wir haben direkten Kontakt zu den Kogis, Wiwas, Arhuacos und Mamos und sie sprechen zu uns auf ihre ureigene Art und Weise.

„The Spirit of Maat“ hat selbstverständlich die Verantwortung akzeptiert und wir werden alles tun, um dafür zu sorgen, dass alle Botschaften authentisch und richtig weitergegeben werden. In der Februar Ausgabe soll der erste Bericht über die Entstehung des ersten Filmes der Mamos veröffentlicht werden, vielleicht sogar schon früher.

Der erste Film dazu soll in nächster Zukunft erscheinen. Wenn ihr verstehen werdet, was die Kogis tun, wird das einen großen Fortschritt und große Hoffnung für unsere Erde sein. Die Kogis haben sogar schon gesagt, dass sie in einem der Filme vielleicht auch ihre „Sprache des Herzens“ erklären und weitergeben werden.

Sie bezeichnen ihre Töne als „Lebenswörter“ oder „Worte des Lebens“ oder „Sprache des Herzens“, auch  „Herzenssprache“.

In dieser Ausgabe unseres  Magazins erscheint ein Artikel, in dem berichtet wird, dass die NASA nach eingeborenen Stämmen sucht, um mehr Möglichkeiten zur Erdheilung und Erderhaltung zu finden. Diese drei Stämme sind dazu in der Lage, uns zu helfen, mit Weisheit, Übungen und mit Taten und auch vielleicht Veranstaltungen, und das direkt von der Quelle. Das ist auch für uns von „Spirit of Maat“ eine große Hoffnung und deshalb bitte ich euch, die weiteren Veröffentlichungen aus dem Urwald von Kolumbien unbedingt zu verfolgen.

Drunvalo.

 

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Weitere Berichte:

Leere Hüllen, Gefäße fürs Leben und Die Kogi Story

Bewusst-Sein-Training

Die Kogi-Story Deutsch – Zeitungsausschnitte

Pirahá: Das glücklichste Volk der Welt ~ Glücklichsein beginnt offenbar beim Denken, der Sprache!

NEIN versteht das Unterbewusstsein nicht!? – glaubt ihr wirklich, dass es so ist?

Wegschauen oder Weghören kann gefährlich sein!

Maya ~ Tzolkin ~ Die Neue Energie

Aufruf der Lakota und Waitaha zum weltweiten Gebet – die Erde blutet

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Weltraumwetter – Schwere Erdbeben vor Neuseeland – Beben in Schweiz im Gebiet eines Geothermie-Projekts (Videos)

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Ein Beben der Stärke 6.6 in 2 Kilometern Tiefe hat am Sonntagmorgen Neuseeland erschüttert. Ob es dabei Tote oder Verletzte gab, ist noch unklar.

Das Epizentrum des Bebens lag in der Cookstrasse – einer Meerenge, welche die Nord- und die Südinsel Neuseelands trennt. In zahlreichen Städten des Landes waren die Erschütterungen zu spüren – darunter auch in der Hauptstadt Wellington. Hier fiel zeitweise der Strom aus, Züge mussten angehalten werden und das Parlamentsgebäude nahm leichten Schaden.

Die Feuerwehr wurde zu mehreren Menschen gerufen, die in der Hauptstadt Wellington in Aufzügen festsaßen, die Polizei meldete kleinere Schäden wie geborstene Wasser-leitungen und gesprungene Fensterscheiben.

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Hier der Erdstoß laut der europäischen Erdbebenwarte EMSC.

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Bisher gab es keine unmittelbaren Berichte über grössere Schäden. Lediglich in einigen Gebieten der Südinsel kam es zu Stromausfällen. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht gegeben.

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Das letzte schwere Erdbeben (Stärke 6,3) hatte Neuseeland im Februar 2011 getroffen. Besonders schlimm erwischte es…

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