Alles PORNO oder was ?!

Am 08.03.2018 veröffentlicht

Ich habe (fast) alle meine Sachen weggegeben ! Über die Freude am Loslassen

Am 19.02.2018 veröffentlicht

✪✪ Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension – Dokumentation/Doku ✪✪

Analog zu dem Satz  von Mandelbrot in diesem Video, „denke nicht daran was du siehst, sondern daran was nötig war, um das Sichtbare zu produzieren“, sagte meine Professorin im Kunststudium, „zeichne nicht ab, sondern versuche das nachzumachen was die Natur machte, oder Gott als er es schuf“, erst Jahrzehnte später verstand ich, dass sie uns damit sehen lehrte, analytisches Sehen, dadurch begann ich Dinge zu sehen, die andere nicht sehen können.

Möglicherweise war damit für mich die Ursache der Faszination über die Entdeckung der Fraktale gelegt, die mich bis heute fesselt. Aber es waren nicht nur die Fraktale, die ich besonders faszinierend fand, sondern auch die Chaostheorie, die damit gleichzeitig veröffentlicht wurde.

Nur das Zwinkern eines Auges oder der Flügelschlag eines Schmetterlings sind nötig, um irgendwo, scheinbar zufällig getan zu werden und damit in diesem Augenblick alles zu verändern. Es war die Kürzung von Kommastelle einer mathematischen Wettervorhersage gewesen, welche dies entdeckte, denn seltsamerweise ergab sich dadurch nicht nur eine Abweichung der Ursprungsrechnung, sondern ein vollständig anderes Ergebnis. Daher kommt der so genannte Schmetterlingseffekt„. Es also ist keinesfalls so, dass bereits alles gewusst und erforscht ist, sondern ganz im Gegenteil, je mehr die Wissenschaft ehrlicher Weise erkennt, desto mehr kann erkannt werden, was alles unklar, gar nicht gewusst, ja unbeherrschbar ist.

Es gibt weder Götter in weiß in den KRANKENhäusern noch Allwissende in der Wetterforschung, vor einem Schmetterlingseffekt war und ist nichts und niemand je gefeit gewesen, keiner konnte ihn beherrschen oder vorhersagen. Der Wissenschaftler, der den Schmetterlingseffekt als Sekundentod an sich selber erforschte, war verwickelt in Kabeln tot aufgefunden worden, er konnte dem Sekundentod, den er erforschen wollte, selber nicht entgehen.

©AnNijaTbé: am 9.2.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

 

Published on Feb 9, 2016

Was hätte Newton auf Goethes Experimente antworten müssen?

Ein spektrales Varieté

Published on Mar 26, 2016

https://www.philosophie.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/natur/mitarbeiter/mueller

Newton’s Experimentum Crucis was Newton’s proof that white light was composed of colored light rather that different-colored light resulted from differing speed through a medium. In a number of versions of this experiment Newton allowed a shaft of light (O) from a hole in his window shutter (F) to fall on a glass prism (ABC); the spectrum of light (pqrs) is focussed by a convex lens (MN) and passed through a second prism (DEG). This second prism reconstituted the spectrum as a beam of white light (Y) which then was diffracted through a third prism (HIK) and split again into components (PQRST) projected onto a white screen (LV).

This experiment is often taken to have been definitive proof of Newton’s theory of light. However, the experiment was difficult to reproduce and Newton’s account was itself a composite of many trials. https://www.princeton.edu/~his291/Experimentum_Crucis.html

Als experimentum crucis (lat. „Kreuzesversuch“) bezeichnet man in der Wissenschaftstheorie ein Experiment, dessen Scheitern die dem Experiment zugrunde liegende Theorie falsifiziert oder überwindet.

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Was wurde da von der Theorie Goethes nicht verstanden?

Goethes Farbtheorie baut auf einem elementaren, polaren Gegensatz von Hell und Dunkel auf. Er erklärt Farben als Grenzphänomene zwischen Licht und Finsternis. Gelb liegt an der Grenze zur Helligkeit („zunächst am Licht“) und Blau an der Grenze zum Dunkeln („zunächst an der Finsternis“). Das Himmelsblau entsteht im Rückgriff auf die antike, griechische Vorstellung als Trübe, also Atmosphäre, durch ein durchsichtiges Medium, der Luft, vor dem Dunkel des Weltalls. Nach Goethe entstehen Farben aus der Mischung von Helligkeit und Finsternis, also im Halbschatten. Diese Idee konsequent umgesetzt bedeutet aber, dass die Addition von Spektralfarben niemals weißes Licht ergeben könnte. Daraus begründet sich auch Goethes Widerspruch zu Newton.alles lesen: https://lehrerfortbildung-bw.de/st_digital/medienkompetenz/gestaltung-farbe/systeme/goethe/

Gelb und Blau sind einander komplementär!

Hinter der nicht beantworteten und angeblich noch von niemandem verstandene Theorie Goethes, so zu sagen als seine eigene Theorie, im Gengensatz zu Newton, die besagt, dass die Kräfte von Licht und Dunkelheit gleich stark sind, wofür ein Beweis noch nicht gelungen sei, steckt ein starker philosophischer Gedanke, den man sich auch gerne auf der Zunge zergehen lassen möge 🙂

Zum Verständnis und der Beweisführung wurde aber in Wahrheit genau hier ebenfalls bewiesen, dass Licht und Dunkelheit gleich stark sind, was aber anscheinend zunächst nicht erkannt wurde. Im Gegenteil ergeht sich Prof. Dr. Olaf Müller im obigen Video darin, dass er und auch kein anderer diese Theorie verstünde und sie auch nicht funktioniere, obwohl doch die Versuche zeigen, dass sie hervorragend funktionierte – oder habe ich da was ganz falsch verstanden?

Indem die Vorhersage von Goethe, die er selber noch nicht beweisen konnte, hier wunderbar bewiesen wird, wo weder das Licht am schwarzen Hintergrund noch dessen Komplementär am weißen Hintergrund, durch zwei Prismen geschickt, nicht ZERFÄLLT, wurde gleichzeitig auch bewiesen, dass Licht und Dunkelheit gleichwertig sind. Andererseits wie es Goethe machte, dass er nämlich die Dunkelheit im Prisma brach, welche dann die Variante der Komplementären hervorbrachte.

Also wurden durch dieses Experiment sowohl Newton wie auch Goethe bestätigt und auch das was angeblich noch keiner von der anderen Theorie Goethes verstanden gehabt hatte, wurde ebenfalls bestätigt und aufgedeckt.

Ob das Komplementär als Polarität beim Licht angesehen werden kann würde ich nicht vorschnell bestätigen wollen, denn das Polare trägt ja das jeweilige polare Sein in sich selbst. Doch ja, das zeigt sich doch auch gleich bei 11:44h schon da „spiegeln“ sich quasi die unteren Farben in ihrem Komplementär oberhalb der weißen Fläche, allerdings sind diese Farben doch Teile des eigenen ganzen Spektrums und noch nicht dessen Komplementär, welches sich nur in der Umkehr, also der Invertierung zeigen.

Ich habe auf w3000 schon einmal aufgezeigt, dass das Licht wie auch die Dunkelheit immer nur durch das jeweils andere überhaupt in Erscheinung tritt, denn Licht im Licht siehst du nicht und Dunkel im Dunkel auch nicht! Die Existenz des einen kann immer nur durch die Existenz des anderen bewiesen werden. Also müssen diese auch gleichwertig sein.

Als Beweis möchte ich noch folgende Erklärung anführen; würde es eine unterschiedliche Wertigkeit von Licht und Dunkelheit geben, würde in der einen oder anderen Hinsicht, das Licht bei mehreren Prismen zerfallen oder sich bedeutend ändern, was aber überhaupt nicht der Fall war, wie jeder sehen konnte. Voraussetzung ist natürlich, dass sich die Projektionsfläche nicht ändert. Auf unterschiedlicher Projektionsfläche gibt es unterschiedliche Farben.

Dieses Phänomen der Veränderung des Lichts auf unterschiedlicher Projektionsfläche, hat sich sogar eine medizinische Diagnostikmethode zunutze gemacht. Mit zwei Prismen wird die Farbbrechung des Lichts studiert und anhand der entstehenden Farben kann erkannt werden, ob eine körperliche Erscheinung malign oder unbedenklich ist, doch das ist schon wieder eine andere Geschichte 😉

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Ich füge gleich weitere Videos von der Buchpräsentation „Mehr Licht“ hinzu, die weitere Experimente zeigen und sehr bedeutende Aussagen in sich haben.

Ausschnitt aus Buchpremiere „Mehr Licht“ – Prof. Dr. Horst Bredekamp über das Buch HD

Published on Oct 28, 2016

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01Buchpremiere „Mehr Licht“ – Eröffnung Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz HD

02Buchpremiere „Mehr Licht“ – Einführung Olaf Müller HD

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Ich kann es mir nicht verkneifen hier nochmal darauf hinzuweisen, dass Polarität nicht gleich Gegensätzlichkeit bzw. Opposition bedeutet, wie Schwarz und Weiß – wo jedes für sich nicht als Farbe gilt. Ebenso ist Mann und Frau nicht polar, sondern NUR gegensätzlich. Die Polarität eines Zustandes wäre z.B. bei der Temperatur kalt und heiß – was zwar auch als gegensätzlich bezeichnet wird aber die Temperatur als Polarität in sich trägt. Sie ist das eine und anderen Ende des gesamten Spektrums seiner möglichen messbaren Wärme- oder Kälte-Grade, wobei der Mensch festlegte ab welchem Grad eine Temperatur als kalt oder als warm gilt. Desgleichen könnte man nicht mit Schwarz oder Weiß machen und auch nicht mit Mann und Frau – daher sind die auch nur reine Gegensätzlichkeiten, wenn überhaupt das der richtige Begriff dafür wäre.

Das durch das Prisma aufgespaltene Licht zeigt sein gesamtes Spektrum und zwar als Spektrum der Helligkeit und als Spektrum der Dunkelheit, welche einander das Komplementär darstellen. Man kann also weder beim einen noch beim anderen von Polarität sprechen, sondern nur von einem Farbspektrum und das Ganze zwei mal – von der Dunkelheit und der Helligkeit.

Sie sind einander komplementär – was eine Art der Ergänzung ist. Erst durch das Komplementär tauchen neue Farben auf, welche das erste Spektrum nicht aufweist. Wenn man also von Farben spricht, muss man auch die Komplementärfarben als gleichwertige Größen, welche vice versa das Licht bzw. die Dunkelheit, welche im verborgenen oder dahinter vorhanden sind, miteinbeziehen, womit doch die Frage Goethes beantwortet wäre, würde ich meinen.

Dunkelheit und Licht ergänzen einander als gleichwertige Größen, die für sich alleine nicht bestehen können. Es ist wie Mann und Frau, der Spezies Mensch die ebenfalls einander ergänzen und nicht für sich alleine bestehen könnten.

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03Buchpremiere „Mehr Licht“ – Experimente Prof. Dr. Johannes Grebe Ellis

http://farbenstreit.de/

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Ein Problem der herrschenden Wissenschaft ist, dass sie hauptsächlich, wenn nicht sogar ausschließlich linear vorgeht und daher eine holistische Erfassung der Dinge gar nicht erlaubt. Wenn ich jetzt beginnen würde und sagen würde, dass Farbe auch Druck, Gewicht und unterschiedliche Aggregatzustände haben könnte, würde man mich wahrscheinlich auslachen. Allerdings würden mit diesen Aspekten die Physik angerufen werden 😉

Eine generelle Frage wirft sich für mich ebenfalls immer wieder auf, „ist denn irgendetwas in unserem Sein unbegrenzt, also zwingend IMMER wieder wiederholbar, so wie es die Wissenschaft verlangt?

Ich würde dazu glatt NEIN sagen, weil alles Lebendige sich in ständiger Veränderung befindet und Totes nicht mehr nachgewiesen werden kann, weil es schlicht nicht mehr vorhanden ist. Solange etwas noch vorhanden ist, hat es die Veränderlichkeit, eine gewisse Beweglichkeit in sich.

Was andererseits als tot oder lebendig, der in sich tragenden Polarität bezeichnet werden könnte, habe ich in meinem Artikel „leere Hüllen“ beschrieben und ja, diese Sicht, die mir das Leben offenbarte ist eine extreme Sicht, die von der Wissenschaft wahrscheinlich abgelehnt werden würde, weil sie wissenschaftlich vermeintlich gar nicht greifbar ist, man daher erst gar nicht versucht sein würde diese Sicht wissenschaftlich greifbar zu machen.

Leider…

Leider deshalb, weil ja alles was wissenschaftlich quasi gar nicht existiert in unseren Gesellschaften generell ignoriert wird und daher auch keinen relevanten Stellenwert bekommt.

Um wieder einen positiven Aspekt anzuführen, meine ich, dass gerade deshalb diese Versuche und Arbeit um die Farbenlehre sehr wertvoll ist und die Sicht Goethes daher auch nicht länger ins Lächerliche gezogen werden kann. Dies verdanken wir allein der Hartnäckigkeit von Prof. Dr. Olaf L. Müller, der laut Aussage seiner Kollegen innerhalb von 10 Jahren dieses Thema verfolgte und nach Klarheit strebte. Was ich auch heraushören konnte, war sein Bestreben durch die Ehrfurcht gezollt, welche er für Goethe empfindet, was ich sehr gut nachvollziehen kann, denn es tut doch fast schon weh, wenn sich die Öffentlichkeit über ein Genie wie Goethe lächerlich macht.

Prof. Dr. Johannes Grebe Ellis meint jedoch oben, dass die Kritik an Goethe berechtigt gewesen war, was er mit einem weiteren Experiment beweisen will, was ich jedoch als eine Art erzwungene Legitimation für die Haltung der Wissenschaft sehe.

Nur allzu leicht erhebt sich einer, der glaubt was zu wissen über andere, indem er abschätzend über dessen Arbeit spricht, dass er aber selber der Idiot sein könnte, der nichts versteht und noch gar nicht versucht hat die andere Sicht zu verstehen, verbietet im seine eigene Arroganz und natürlich sein EGO, vor allem dann wenn er ein Titelträger ist.

Ich sage damit allerdings nicht, dass einer, der hier erscheinenden Wissenschaftler ein Idiot wäre, nein ganz und gar nicht. Im Gegenteil es ist seit langem wieder einmal ein Genuss der Wissenschaft zu lauschen und zuzusehen. Leider fließen aber auch die falschen Paradigmen ein, welche die Wissenschaft noch immer nicht ändern DARF!

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04Buchpremiere „Mehr Licht“ – Experimente mit Spiegelspaltblende Dr. Matthias Rang

05Buchpremiere „Mehr Licht“ – Impulsreferat Prof. Dr. Holger Lyre

Published on Feb 19, 2016

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Diese Ausführung finde ich insofern besonders interessant, weil der Wissenschaftler sich auf Theorien bezieht, wie die Hohlwelt-Theorie, wo sich die Physik ja anders gestalten würde. Wie anders ist demnach die Physik auf der flachen Erde?

Ich stelle hier auch die Frage, wie viele tatsächlich unwiderlegbare Invarianzen gibt es denn überhaupt, die für Experimente herangezogen werden könnten und tatsächliche Aussagekraft haben würden???? Dazu fällt mir ad hoc nur die Schwerkraft ein, aber sogar die ist auch nicht überall gleich und kann sich in Zusammenarbeit mit anderen steigern oder vermindern und auf gewissen Plätzen der Erde auch gar keine Gültigkeit haben.

Das Proton sei invariant wurde von der Wissenschaft festgestellt, doch sogar das wird inzwischen angezweifelt, indem man behauptet, auch das Proton sei sterblich, obwohl man noch keines je hatte sterben gesehen.

http://www.raum-und-zeitdimensionen.de/Projekte/Invarianz/invarianz.html

Wie können wir also zu unwiderlegbaren Forschungsergebnissen kommen – gibt es die denn überhaupt? Die bedeutendste Forschung ist in meinen Augen jene von Klaus Volkamer, weil er isolierte Bedingungen herstellen konnte, wodurch unwiderlegbar festgestellt werden konnte, dass Energie Gewicht hat. Die Feststellung, dass Energie Gewicht hat, erhält dadurch eine öffentliche Gültigkeit, die nicht abzusprechen ist und Realität wie Wahrheit beinhaltet!

Leider lässt sich nicht für alles isolierte Bedingungen schaffen, die unzweifelhafte Ergebnisse ergeben. So hat man auch die Torsionsfelder erkannt, welche besagen, dass jedes wissenschaftliche Experiment je nach Durchführenden unterschiedliche Ergebnisse hervorbringt, auch dann wenn die Methode die gleiche war. So hat sich wissenschaftlich letztlich durch einen Dritten bewiesen, dass sowohl Einstein wie auch Bohr, die ebenfalls einen permanenten Streit hatten, ob denn das Licht Teilchen oder Welle sei gezeigt, dass beide Recht hatten, weil das Licht in beiden Formen auftreten kann je nach Betrachter.

Nun wurde in der Wissenschaft ein uraltes Thema ganz neu aufgegriffen – die Farbenlehre. Wir dürfen gespannt sein, was man dazu noch finden wird.

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06Buchpremiere „Mehr Licht“ – Podiumsdiskussion

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Mich juckt es wahnsinnig zu dieser Diskussion noch etwas zu sagen, weil ich mit Farben auch meine eigenen Experimente gemacht habe die extrem was anderes ergaben, als das was die Physik so allgemein verbreitet. Allerdings möchte ich es bei dem oben Gesagten bewenden lassen, denn ich fürchte, dass das allgemein gar nicht verstanden wird. Auf w3000 geht es uns ja vor allem um allgemeines Verständnis und nicht nur wissenschaftliches, von dem wir selber oft abweichen.

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07Buchpremiere „Mehr Licht“ – Experiment weißer Schatten Prof. Dr. Johannes Grebe Ellis

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Ist nicht auch dieser letzte Versuch des Lichtschattens ungeheuer spannend 🙂
Es lohnt sich in diese Materie tiefer einzusteigen und allenfalls auch eigene Entdeckungen dazu zu machen 🙂

©AnNijaTbé:  am 13-13-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung wünscht viel Vergnügen und Interesse!

Erstaunlicher Beweis – Gedanken verändern Materie – Das Experiment

Dr. Emoto konnte mit verschiedenen Experimenten nachweisen, dass Bewusstsein die Materie beeinflussen kann und sie sich verändern lässt. Eins davon war das Reisexperiment. Einige konnten es einfach nicht glauben und haben es zu Hause nachgemacht.Schaut euch das Video an und seit auf das Ergebnis gespannt:-)

Veröffentlicht am 01.05.2017

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