Kulturbild einer MultiKultiGesellschaft

«Nimm deinen Dreck mit!»

Unter diesem Dreck ist irgendwo der See. Und wie muss man drauf sein, um Menstruationsbinden in den See zu werfen?

Es ist nicht «die 24-Stunden-Gesellschaft», es sind nicht die Beachpartys oder die Clubs. Diese Faktoren tragen nur dazu bei, dass sich das Ganze multipliziert. Es liegt viel mehr daran, dass die Leute die Stadt nicht mehr als Lebensraum, sondern als Konsummeile verstehen. Als ob man in eine Beiz geht, da konsumiert und dann einfach aufsteht und weggeht. Das Personal kümmert sich dann ja um den Dreck, den man hinterlässt.

Wenn man seine Party zuhause feiert, kann man noch so hageldicht sein, wenn man am nächsten Tag aufwacht, muss man sich dem ganze Müll stellen, dem Chaos, das man angerichtet hat. Geht man aber mit ein paar Freunden an den See, in den Park oder in einen Club, kann man sich die Kante geben und Flaschen, Kondome, Einweg-Grills und Erbrochenes einfach liegen lassen. Schliesslich geht man am Ende ja weg und siehts  am Morgen dann nicht mehr.    alles lesen: http://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/2015/07/05/nimm-deinen-dreck-mit/

Wie stellt ihr euch das vor – wollt ihr knietief durch den „Zivilisationsdreck“ waten – ekelt ihr euch vor gar nichts?

Oder stell ihr euch solch eine Zukunft vor wie in diesen Flüssen?

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Citarum river211

CITARUM RIVER, Bandung, Indonesia

Published on Sep 23, 2013

Top 10 Most Polluted Rivers In the World 2016 || Pastimers

Published on Sep 10, 2016

Neues von dem Asylanten Wahnsinn !

Asylant wäscht sich das Arschloch in der Öffentlichkeit / Waschung am öffentlichen Brunnen

Veröffentlicht am 15.11.2016

Asylneger dreht bei Lidl völlig durch / Hettstedt (Mansfeld-Südharz)

Veröffentlicht am 23.11.2016

Kiel: Afrikaner zündet Frau an – tot

Veröffentlicht am 07.12.2016

Verona will Kultur erhalten und verbietet neue Kebabstände ~ Bravo!

Kebabstände hat Verona genug, künftig dürfen keine neuen solcher Imbissbuden mehr eröffnet werden. Foto: Anton Porsche / wikimedia (CC BY 4.0)

Kulturverfall

Der zuständige Bürgermeister Flavio Tosi, der lange der konservativen Lega Nord angehörte, argumentiert das Verbot mit einem Verfall des Stadtbildes: „Das schützt nicht nur das historische und architektonische Erbe des Stadtzentrums, sondern auch die Tradition der typischen Kultur des Gebiets von Verona.“

Artikel lesen: https://www.unzensuriert.at/content/0020172-Verona-will-Kultur-erhalten-und-verbietet-neue-Kebabstaende?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Danke Lorinata!

 

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