Der Tageskommentar 20 * Z + L + M * 16

20 * Z + L + M * 16
Zieh Leine, Merkel!

3. Heuert 2016

Zehntausende „Briten“ demonstrieren gegen die Demokratie. Es gab in London einen Auftrieb, bei dem diese Herde das Parlament aufgefordert hat, das Votum von 17 Millionen Briten zu ignorieren und sich stattdessen den zahlenmäßig unterlegenen EUdSSR-Befürwortern zufügen. Natürlich hat niemand die Ausweise kontrolliert, ob diese „Briten“ tatsächlich welche sind. Bei der Online-Petition, die – laut Wahrheitsmedien – fast vier Millionen „Briten“ unterschrieben haben, ist inzwischen aufgeflogen, daß diese Unterschriften aus der ganzen Welt eingetrudelt sind. Die 800 Bewohner des Vatikan haben 70.000 Unterschriften geleistet, die knapp 0 Bewohner der Antarktis ebenfalls Zehntausende. Verglichen mit dieser Petition war sogar die Stichwahl in Österreich absolut seriös.

In Bangladesch, in der Hauptstadt Dhaka, haben wieder einmal korantreue Muslime ein paar Ausländern die Größe Allahs vorgeführt. Bei dem Attentat auf ein von Ausländern besuchtes Restaurant sind neun Italiener, sieben Japaner und ein paar Einheimische über die Wupper gegangen. Sechs Attentäter wurden von den Regierungstruppen ebenfalls den Freuden des islamischen Paradieses übergeben. Dort gibt es für jeden Deppen, der den Versprechungen der Haßprediger gefolgt ist, 72 Jungfrauen. Nur sind die leider dem Pascha nicht gefügig, sondern prügeln ihn tagtäglich durch, als Dankeschön für die Unterdrückung im Diesseits. Die Überzahl entscheidet.

alles lesen:  http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winklers Tageskommentar

21. November 2015 – 1 US-Dollar = 1,843 Deutsche Mark – Gold: 1.986,47 DM – Rohöl: 78,55 DM

1 Dollar 1913 = 52,13 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 11,69 Euro

Die Party der korantreuen Muslime geht weiter. Diesmal hat es ein Luxushotel in Malis Hauptstadt Bamako getroffen. 170 Geiseln haben die Muselmanischen genommen, die Malinesier haben das Hotel gestürmt und es hat mindestens 20 Tote gegeben. Daran sieht man mal wieder, daß Allah eben groß ist. Das Abschlachten derjenigen, die ein Moslem als Feinde Allahs erkannt hat, gehört eben zum Islam. Der Islam wiederum gehört auf der einen Seite zu unserer Bundeskanzlerin, auf der anderen Seite hat er nichts mit dem Islam zu tun. Die Meuchelmoslems befolgen nämlich den Koran, während die friedlichen Moslems stattdessen dem Koran folgen. Klingt das für Sie schizophren? Dann fragen Sie doch einmal einen evangelischen Pfarrer, wie er sich auf jemanden wie Jesus berufen kann, der den Juden vorgehalten hat, sie hätten den Teufel zum Vater.

Eine andere schöne Geisteskrankheit ist Megalomanie, zu Deutsch Größenwahn. Diese erkennt man daran, daß jemand behauptet, es gäbe bei Flüchtlingen keine Obergrenze, obwohl nur endlich viel Raum zur Verfügung steht und der betreffende Staat bereits hoch verschuldet ist. Ein anderer größenwahnsinniger Satz ist die Behauptung „Wir schaffen das!“ Auf Americaans heißt das „Yes, we can!“ und hat auch nicht hingehauen. Der Größenwahn äußert sich in der maßlosen Überschätzung der eigenen Möglichkeiten, der eigenen Fähigkeiten und der eigenen Intelligenz.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, also ein Büro ohne jegliche offizielle Funktion in London, hat bekanntgegeben, daß bei den russischen Angriffen in Syrien seit Ende September mehr als 1.300 Menschen getötet worden seien. 547 waren Mordbrenner des Islamischen Staates, 381 Mitglieder sonstiger Terrorgruppen. Hinzu kämen 403 Zivilisten, darunter fast 100 Kinder. Das heißt, von 1.331 Toten waren 928 legitime Ziele, eine Ausbeute von etwa 70%. Da diese „Beobachtungsstelle“ ein Propaganda-Organ der „Opposition“ ist, sind diese Zahlen eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz, denn diese Zahlenfälscher würden jeden Zivilisten, der auf einer Bananenschale ausrutscht und sich den Hals bricht, sofort als Opfer verbuchen, wenn drei Stunden zuvor ein russisches Flugzeug am Himmel vermutet wurde. Verglichen mit den Opferzahlen, die israelische Luftangriffe auf das Gaza-Ghetto nach sich ziehen, mit über 90% Zivilisten, muß man den Russen eine saubere Kriegführung bescheinigen. Diese Zahlen wiegen doppelt schwer, da sie direkt vom Feind kommen, von Handlangern des Westens.

Die ultralinke neue Kölner Oberbürgermeisterin hat sich so weit von den ihren Wahlerfolg anbahnenden Messerstichen erholt, daß sie ihr Amt antreten konnte. Wir dürfen also erwarten, daß Köln eine weltoffene, islamfreundliche, antifaschistische und deutschfeindliche Stadt bleibt. Da freuen wir uns doch alle.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

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„Yes, we can!“ bedeutet:

Die Obama Täuschung – YES WE CAN = #DANKE SATAN!#

Obama-said-PDF-Dowload

Wie Nachrichtenfotos manipuliert werden – Ein Fotograf hinter der Kulisse

Danke Susanne, das ist ein guter Nachschlag zu den Vorträgen von Michael Vogt – welcher die Medienmanipulation deutlich und ausführlich aufzeigt!
Jugendliche in Jerusalem

youtube.com: „Die Ironie der Situation zeigen“

Fotografen in Jerusalem

Bilder mit „unsichtbaren Fotografen“

Der italienische Fotograf Ruben Salvadori hat aufgezeigt, wie stark Nachrichtenbilder, die man tagtäglich sieht, manipuliert werden – noch bevor sie im Computer bearbeitet werden. Frustriert von der Geschäftemacherei mit Nachrichtenbildern trat er einen Schritt zurück und dokumentierte die Arbeitsweise seiner Kollegen.

Seine Bilder aus Ostjerusalem demonstrieren, wie palästinensische Jugendliche durch die Anwesenheit der zahllosen Kamerateams zu Posen animiert werden, die ansonsten nie erfolgt wären. Orts- und Zeitangaben der so entstandenen Agenturbilder stimmen, auch wurde das Material nicht nachträglich verfremdet, trotzdem ist die Aussage manipuliert.

Jugendlicher und MedienRuben SalvadoriDas ikonische Bild gewaltsamer Proteste ist nur eine Pose für die Medien

Tabubruch hinter den Kulissen

Die preisgekrönte Serie „Photojournalism Behind The Scenes“ (Fotojournalismus hinter den Kulissen) ist nicht der erste Bruch mit dem Tabu des „unsichtbaren Fotografen“. Immer wieder haben Bildjournalisten die Inszenierungen für die Medien im Ganzen gezeigt und ihre Kollegen mit abgelichtet. Der bekannteste von ihnen war in den letzten Jahren wohl der Magnum-Fotograf Alex Webb mit seinen Arbeiten zur Haiti-Katastrophe.

Salvadoris Dokumentation ist allerdings mehr als ein einzelnes Schlaglicht – sie schildert einen etablierten Arbeitsablauf der Bildproduktion. Vor allem schlägt sie die Brücke zu den Fotos, die wir täglich sehen. Die Gegenüberstellung mit den Situationen, in denen sie entstanden sind, zeigt nicht nur, wie wenig sich manche Fotojournalisten um den Wahrheitsgehalt kümmern, sondern auch, wie wenig wir als Konsumenten die Bilder hinterfragen.

Drama auch ohne Konflikte

Um sich gut zu verkaufen, müssen die Bilder so dramatisch und eindeutig wie möglich sein. Martialisch gekleidete Sicherheitskräfte kommen da sehr gelegen.

Sicherheitskräfte Ruben SalvadoriEine Mauer aus Sicherheitskräften, die den Weg versperrt?

Der knappe, unruhige Bildausschnitt, die Froschperspektive und der unscharfe Hintergrund tun ein Übriges. Die Umgebung wird automatisch als Fortsetzung des Ausschnitts gedacht, im Gedächtnis bleibt eine Kampfzone. Tatsächlich sind es lediglich drei Sicherheitskräfte, die sich unterhalten. Ein Konflikt findet zum Zeitpunkt dieser Aufnahme gar nicht statt.

Sicherheitskräfte und FotografRuben SalvadoriJe langweiliger die Szenen, umso kreativer die Fotografen

Manipulation kaum zu beweisen

Bei manipulierten Bildern denkt man zunächst an geschönte Porträts und Models, denen die Beine künstlich langgezogen werden. Immer wieder werden auch Nachrichtenfotos enttarnt, deren Inhalte auf dem Computer stark manipuliert wurden – ein paar Raketen dazu, ein paar Köpfe weg. Die Konzentration auf die Nachbearbeitung verstellt jedoch den Blick auf das Ganze, unbearbeitete Fotos werden häufig zu Unrecht als wahr verstanden.

Salvadoris Bilder hinterlassen den Eindruck, dass sich Teile der Nachrichtenindustrie diesen Umstand zunutze machen. Stereotype Sujets werden handwerklich gekonnt aus der Umgebung herausgelöst und mit möglichst knappen Bildbeschreibungen zur vielseitigen Verwendung verkauft. Der Nachweis, dass der Inhalt absichtlich manipuliert wurde, ist kaum möglich – außer es macht wieder einmal jemand den entscheidenden Schritt zurück.

Jugendlicher und FotografRuben SalvadoriNicht überall, wo Steine geworfen werden, haben sie auch ein Ziel

Roland Winkler, ORF.at

Links:

http://orf.at/stories/2084773/2084763/

http://www.iknews.de/2012/03/06/medienmanipulation-ein-fotograf-hinter-der-kulisse/

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Der totale Merkel-Staat zwingt uns, den Geßler-Hut zu grüßen, mit dem allgegenwärtigen Holocaust.

Jeder trägt das Gesicht, das er verdient!

Das Merkela macht vielen zu schaffen dabei hat sie durchaus auch ganz süße Gesichter mit schönen blauen Augen 🙂

Wann hat sie diese Schönheit verloren – es ist schade darum – denn die Frau verliert sich selber in diesem Job als Marionette.

Eine ganz ernste Sache ist die Verschwörung gegen die Deutschen Völker – lesen Sie bitten den folgenden sarkastischen Beitrag von Michael Winkler, wenn Sie noch können, wenn nicht, tragen Sie bitte das Ihre zur Aufklärung der Situation bei und erzählen sie ihren Mitmenschen, dass es diesen Holocaust, der von den Juden überall verbreitet wird, niemals gab – denn anders kann man die Fakten, welche dazu offengelegt wurden NICHT bewerten DANKE für ALLE.

AnNijaTbé am 2.6.2013

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Gold gab ich für Eisen (22.5.2013)

Das war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.

viaGold gab ich für Eisen.

Die Begriffserklärungen von Michael Winkler finde ich köstlich 🙂

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Geschichtsbetrug und Fehlurteile

Die Deutsche Wahrheit ist auch die Österreichische Wahrheit

Morde an Weißen werden immer absurder

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Die Unterwürfigkeit des Schafs

Dieser Artikel hat original den Titel „Gleichgültigkeit“ allerdings ist die Gleichgültigkeit hier ganz falsch verstanden, denn die Gleichgültigkeit ist die passive Zwillingsschwester der Liebe, sie sagt „ALLES IST GLEICH GÜLTIG“ und mischt sich nicht ein. Sie bewertet nicht und beurteilt nicht! In diesem Artikel geht es um Unterwürfigkeit und die Aufgabe des eigenen Lebens in die Hand des Schafhüters. Es ist jene Sicht, welche die Kirche lehrt und damit meint, dass der oberste Schafhüter „Gott“ es mit allen gut meint und jeder daher sich nicht zu wehren braucht, im Gegenteil man vertrauen möge… was letztlich die Opferung des ganzen Lebens und sogar der Seele bedeutet – so zeigt es uns die Realität auf dieser schönen Welt… und die Erkenntnisse, welche uns von der anderen Seite, jenseits des irdischen Lebens, nahe gebracht wurden.

Sinnieren sie darüber und finden Sie ihre eigenen Erkenntnisse dazu…

lesen Sie bitte, diese ansonsten wunderbare einleuchtende Abhandlung von Michael Winkler! – in der es auch um

das >Recht auf Warhheit< geht!

AnNijaTbé am 23.1.2013

Gleichgültigkeit

erschienen bei Michael Winkler

Schafe sind friedliche Tiere mit begrenztem Eigenwillen, die sich treiben und herumstoßen lassen. Schafen macht es nichts aus, wenn sie geschoren werden, und sie beenden ihr Leben auf der Schlachtbank. Die lebendigen Rasenmäher kennen nur ihre Arbeit, und wenn sie sich einmal äußern, dann im gegenseitigen Ansporn zu noch mehr Arbeit: Mäh, Mäh! Ihre Intelligenz haben sie vollständig an den Hirten delegiert, der seine Herrschaft mittels der Hütehunde ausübt, vor denen die Schafe allergrößten Respekt haben.

Haben Sie sich wieder erkannt? Oder wenigstens Ihren Nachbarn? Ersetzen Sie “Schafe” durch “Bürger”, “Wähler” oder “Steuerzahler”, die “Hunde” durch “Beamte”, “Polizei” oder “Justiz”, und den “Hirten” durch “Regierung”, “Abgeordnete” oder “Parteien”, und schon wird daraus eine überzeugende Beschreibung der Zustände in Merkeldeutschland. 65 Millionen ethnische Deutsche spielen bereitwillig die Rolle von Schafen, die allenfalls nach grünerem Gras, aber niemals nach Freiheit gieren.

weiterlesen: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

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