Der Tageskommentar 20 * Z + L + M * 16

20 * Z + L + M * 16
Zieh Leine, Merkel!

3. Heuert 2016

Zehntausende „Briten“ demonstrieren gegen die Demokratie. Es gab in London einen Auftrieb, bei dem diese Herde das Parlament aufgefordert hat, das Votum von 17 Millionen Briten zu ignorieren und sich stattdessen den zahlenmäßig unterlegenen EUdSSR-Befürwortern zufügen. Natürlich hat niemand die Ausweise kontrolliert, ob diese „Briten“ tatsächlich welche sind. Bei der Online-Petition, die – laut Wahrheitsmedien – fast vier Millionen „Briten“ unterschrieben haben, ist inzwischen aufgeflogen, daß diese Unterschriften aus der ganzen Welt eingetrudelt sind. Die 800 Bewohner des Vatikan haben 70.000 Unterschriften geleistet, die knapp 0 Bewohner der Antarktis ebenfalls Zehntausende. Verglichen mit dieser Petition war sogar die Stichwahl in Österreich absolut seriös.

In Bangladesch, in der Hauptstadt Dhaka, haben wieder einmal korantreue Muslime ein paar Ausländern die Größe Allahs vorgeführt. Bei dem Attentat auf ein von Ausländern besuchtes Restaurant sind neun Italiener, sieben Japaner und ein paar Einheimische über die Wupper gegangen. Sechs Attentäter wurden von den Regierungstruppen ebenfalls den Freuden des islamischen Paradieses übergeben. Dort gibt es für jeden Deppen, der den Versprechungen der Haßprediger gefolgt ist, 72 Jungfrauen. Nur sind die leider dem Pascha nicht gefügig, sondern prügeln ihn tagtäglich durch, als Dankeschön für die Unterdrückung im Diesseits. Die Überzahl entscheidet.

alles lesen:  http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winklers Tageskommentar

21. November 2015 – 1 US-Dollar = 1,843 Deutsche Mark – Gold: 1.986,47 DM – Rohöl: 78,55 DM

1 Dollar 1913 = 52,13 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 11,69 Euro

Die Party der korantreuen Muslime geht weiter. Diesmal hat es ein Luxushotel in Malis Hauptstadt Bamako getroffen. 170 Geiseln haben die Muselmanischen genommen, die Malinesier haben das Hotel gestürmt und es hat mindestens 20 Tote gegeben. Daran sieht man mal wieder, daß Allah eben groß ist. Das Abschlachten derjenigen, die ein Moslem als Feinde Allahs erkannt hat, gehört eben zum Islam. Der Islam wiederum gehört auf der einen Seite zu unserer Bundeskanzlerin, auf der anderen Seite hat er nichts mit dem Islam zu tun. Die Meuchelmoslems befolgen nämlich den Koran, während die friedlichen Moslems stattdessen dem Koran folgen. Klingt das für Sie schizophren? Dann fragen Sie doch einmal einen evangelischen Pfarrer, wie er sich auf jemanden wie Jesus berufen kann, der den Juden vorgehalten hat, sie hätten den Teufel zum Vater.

Eine andere schöne Geisteskrankheit ist Megalomanie, zu Deutsch Größenwahn. Diese erkennt man daran, daß jemand behauptet, es gäbe bei Flüchtlingen keine Obergrenze, obwohl nur endlich viel Raum zur Verfügung steht und der betreffende Staat bereits hoch verschuldet ist. Ein anderer größenwahnsinniger Satz ist die Behauptung „Wir schaffen das!“ Auf Americaans heißt das „Yes, we can!“ und hat auch nicht hingehauen. Der Größenwahn äußert sich in der maßlosen Überschätzung der eigenen Möglichkeiten, der eigenen Fähigkeiten und der eigenen Intelligenz.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, also ein Büro ohne jegliche offizielle Funktion in London, hat bekanntgegeben, daß bei den russischen Angriffen in Syrien seit Ende September mehr als 1.300 Menschen getötet worden seien. 547 waren Mordbrenner des Islamischen Staates, 381 Mitglieder sonstiger Terrorgruppen. Hinzu kämen 403 Zivilisten, darunter fast 100 Kinder. Das heißt, von 1.331 Toten waren 928 legitime Ziele, eine Ausbeute von etwa 70%. Da diese „Beobachtungsstelle“ ein Propaganda-Organ der „Opposition“ ist, sind diese Zahlen eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz, denn diese Zahlenfälscher würden jeden Zivilisten, der auf einer Bananenschale ausrutscht und sich den Hals bricht, sofort als Opfer verbuchen, wenn drei Stunden zuvor ein russisches Flugzeug am Himmel vermutet wurde. Verglichen mit den Opferzahlen, die israelische Luftangriffe auf das Gaza-Ghetto nach sich ziehen, mit über 90% Zivilisten, muß man den Russen eine saubere Kriegführung bescheinigen. Diese Zahlen wiegen doppelt schwer, da sie direkt vom Feind kommen, von Handlangern des Westens.

Die ultralinke neue Kölner Oberbürgermeisterin hat sich so weit von den ihren Wahlerfolg anbahnenden Messerstichen erholt, daß sie ihr Amt antreten konnte. Wir dürfen also erwarten, daß Köln eine weltoffene, islamfreundliche, antifaschistische und deutschfeindliche Stadt bleibt. Da freuen wir uns doch alle.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

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„Yes, we can!“ bedeutet:

Die Obama Täuschung – YES WE CAN = #DANKE SATAN!#

Obama-said-PDF-Dowload

Wie Nachrichtenfotos manipuliert werden – Ein Fotograf hinter der Kulisse

Danke Susanne, das ist ein guter Nachschlag zu den Vorträgen von Michael Vogt – welcher die Medienmanipulation deutlich und ausführlich aufzeigt!
Jugendliche in Jerusalem

youtube.com: „Die Ironie der Situation zeigen“

Fotografen in Jerusalem

Bilder mit „unsichtbaren Fotografen“

Der italienische Fotograf Ruben Salvadori hat aufgezeigt, wie stark Nachrichtenbilder, die man tagtäglich sieht, manipuliert werden – noch bevor sie im Computer bearbeitet werden. Frustriert von der Geschäftemacherei mit Nachrichtenbildern trat er einen Schritt zurück und dokumentierte die Arbeitsweise seiner Kollegen.

Seine Bilder aus Ostjerusalem demonstrieren, wie palästinensische Jugendliche durch die Anwesenheit der zahllosen Kamerateams zu Posen animiert werden, die ansonsten nie erfolgt wären. Orts- und Zeitangaben der so entstandenen Agenturbilder stimmen, auch wurde das Material nicht nachträglich verfremdet, trotzdem ist die Aussage manipuliert.

Jugendlicher und MedienRuben SalvadoriDas ikonische Bild gewaltsamer Proteste ist nur eine Pose für die Medien

Tabubruch hinter den Kulissen

Die preisgekrönte Serie „Photojournalism Behind The Scenes“ (Fotojournalismus hinter den Kulissen) ist nicht der erste Bruch mit dem Tabu des „unsichtbaren Fotografen“. Immer wieder haben Bildjournalisten die Inszenierungen für die Medien im Ganzen gezeigt und ihre Kollegen mit abgelichtet. Der bekannteste von ihnen war in den letzten Jahren wohl der Magnum-Fotograf Alex Webb mit seinen Arbeiten zur Haiti-Katastrophe.

Salvadoris Dokumentation ist allerdings mehr als ein einzelnes Schlaglicht – sie schildert einen etablierten Arbeitsablauf der Bildproduktion. Vor allem schlägt sie die Brücke zu den Fotos, die wir täglich sehen. Die Gegenüberstellung mit den Situationen, in denen sie entstanden sind, zeigt nicht nur, wie wenig sich manche Fotojournalisten um den Wahrheitsgehalt kümmern, sondern auch, wie wenig wir als Konsumenten die Bilder hinterfragen.

Drama auch ohne Konflikte

Um sich gut zu verkaufen, müssen die Bilder so dramatisch und eindeutig wie möglich sein. Martialisch gekleidete Sicherheitskräfte kommen da sehr gelegen.

Sicherheitskräfte Ruben SalvadoriEine Mauer aus Sicherheitskräften, die den Weg versperrt?

Der knappe, unruhige Bildausschnitt, die Froschperspektive und der unscharfe Hintergrund tun ein Übriges. Die Umgebung wird automatisch als Fortsetzung des Ausschnitts gedacht, im Gedächtnis bleibt eine Kampfzone. Tatsächlich sind es lediglich drei Sicherheitskräfte, die sich unterhalten. Ein Konflikt findet zum Zeitpunkt dieser Aufnahme gar nicht statt.

Sicherheitskräfte und FotografRuben SalvadoriJe langweiliger die Szenen, umso kreativer die Fotografen

Manipulation kaum zu beweisen

Bei manipulierten Bildern denkt man zunächst an geschönte Porträts und Models, denen die Beine künstlich langgezogen werden. Immer wieder werden auch Nachrichtenfotos enttarnt, deren Inhalte auf dem Computer stark manipuliert wurden – ein paar Raketen dazu, ein paar Köpfe weg. Die Konzentration auf die Nachbearbeitung verstellt jedoch den Blick auf das Ganze, unbearbeitete Fotos werden häufig zu Unrecht als wahr verstanden.

Salvadoris Bilder hinterlassen den Eindruck, dass sich Teile der Nachrichtenindustrie diesen Umstand zunutze machen. Stereotype Sujets werden handwerklich gekonnt aus der Umgebung herausgelöst und mit möglichst knappen Bildbeschreibungen zur vielseitigen Verwendung verkauft. Der Nachweis, dass der Inhalt absichtlich manipuliert wurde, ist kaum möglich – außer es macht wieder einmal jemand den entscheidenden Schritt zurück.

Jugendlicher und FotografRuben SalvadoriNicht überall, wo Steine geworfen werden, haben sie auch ein Ziel

Roland Winkler, ORF.at

Links:

http://orf.at/stories/2084773/2084763/

http://www.iknews.de/2012/03/06/medienmanipulation-ein-fotograf-hinter-der-kulisse/

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Der totale Merkel-Staat zwingt uns, den Geßler-Hut zu grüßen

Jeder trägt das Gesicht, das er verdient!

Merkel macht vielen zu schaffen dabei hat sie durchaus auch ganz süße Gesichter mit schönen blauen Augen 🙂

Wann hat sie diese Schönheit verloren – es ist schade darum – denn die Frau verliert sich selber in diesem Job.

Eine ganz ernste Sache ist die Verschwörung gegen die Deutschen Völker – lesen Sie bitten den folgenden sarkastischen Beitrag von Michael Winkler

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Gold gab ich für Eisen (22.5.2013)

Das war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.

viaGold gab ich für Eisen.

Die Begriffserklärungen von Michael Winkler finde ich köstlich 🙂

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Die Deutsche Wahrheit ist auch die Österreichische Wahrheit

Morde an Weißen werden immer absurder

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Die Unterwürfigkeit des Schafs

Dieser Artikel hat original den Titel „Gleichgültigkeit“ allerdings ist die Gleichgültigkeit hier ganz falsch verstanden, denn die Gleichgültigkeit ist die passive Zwillingsschwester der Liebe, sie sagt „ALLES IST GLEICH GÜLTIG“ und mischt sich nicht ein. Sie bewertet nicht und beurteilt nicht! In diesem Artikel geht es um Unterwürfigkeit und die Aufgabe des eigenen Lebens in die Hand des Schafhüters. Es ist jene Sicht, welche die Kirche lehrt und damit meint, dass der oberste Schafhüter „Gott“ es mit allen gut meint und jeder daher sich nicht zu wehren braucht, im Gegenteil man vertrauen möge… was letztlich die Opferung des ganzen Lebens und sogar der Seele bedeutet – so zeigt es uns die Realität auf dieser schönen Welt… und die Erkenntnisse, welche uns von der anderen Seite, jenseits des irdischen Lebens, nahe gebracht wurden.

Sinnieren sie darüber und finden Sie ihre eigenen Erkenntnisse dazu…

lesen Sie bitte, diese ansonsten wunderbare einleuchtende Abhandlung von Michael Winkler! – in der es auch um

das >Recht auf Warhheit< geht!

AnNijaTbé am 23.1.2013

Gleichgültigkeit

erschienen bei Michael Winkler

Schafe sind friedliche Tiere mit begrenztem Eigenwillen, die sich treiben und herumstoßen lassen. Schafen macht es nichts aus, wenn sie geschoren werden, und sie beenden ihr Leben auf der Schlachtbank. Die lebendigen Rasenmäher kennen nur ihre Arbeit, und wenn sie sich einmal äußern, dann im gegenseitigen Ansporn zu noch mehr Arbeit: Mäh, Mäh! Ihre Intelligenz haben sie vollständig an den Hirten delegiert, der seine Herrschaft mittels der Hütehunde ausübt, vor denen die Schafe allergrößten Respekt haben.

Haben Sie sich wieder erkannt? Oder wenigstens Ihren Nachbarn? Ersetzen Sie “Schafe” durch “Bürger”, “Wähler” oder “Steuerzahler”, die “Hunde” durch “Beamte”, “Polizei” oder “Justiz”, und den “Hirten” durch “Regierung”, “Abgeordnete” oder “Parteien”, und schon wird daraus eine überzeugende Beschreibung der Zustände in Merkeldeutschland. 65 Millionen ethnische Deutsche spielen bereitwillig die Rolle von Schafen, die allenfalls nach grünerem Gras, aber niemals nach Freiheit gieren.

weiterlesen: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Michael Winkler – 18.1.1871 – Tag der Reichsgründung

Verfassung des Deutschen Reiches

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Reichskanzler Treugott Rechtschaffen

Danke Frau Herrmann,

eine Vision ganz nach meinem Geschmack, bis auf einige schwerwiegende Dinge.

So z. B. bedarf es eines Kaisers nicht, sondern eines aufgeklärten Deutschen Volkes.

Das nimmermehr auf 25 Millionen schwinden darf um endlich in Freiheit leben zu können.

Somit war es letztendlich eine wohltuende Erbauung am Nachmittag des 4., Advents.

Ich hoffe alle anderen Deutschen , die es schon gelesen haben oder noch lesen werden, empfinden gleich.

Olaf Thomas Opelt

Staatsrechtlicher Bürger der DDR

Reichs- und Staatsangehöriger

Mitglied im Bund Volk für Deutschland

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 http://www2.q-x.ch/~michaelw/Pranger/Reichskanzler.html

Reichskanzler Treugott Rechtschaffen

Ich habe ihn schon erwähnt, den Reichskanzler, dessen Aufgabe es ist, das neue Reich aufzubauen, das Deutsche Reich, das wir uns alle erhoffen. Wir befinden uns in Phase 9 des Phasenzählers, Hungersnot und Bürgerkrieg, russische Besetzung und vernichtende Naturkatastrophen liegen hinter uns. 25 Millionen Deutsche haben überlebt, die erste Ordnung wurde wiederhergestellt. Die Zeit der Feudalherren, die als lokale Machthaber das Überleben organisiert hatten, ist zu Ende, der Kaiser hat die Macht auf sich vereinigt. Noch funktioniert wenig, erste Kohlezechen werden wieder angefahren, ein paar alte Dampflokomotiven fahren auf den Überresten des Schienennetzes, hauptsächlich links des Rheins, in der Umgebung der kaiserlichen Hauptstadt Köln.

Audienz

Treugott Rechtschaffen fühlt sich unwohl. Er hat mit dem alten Regime genügend Ärger erlebt, um jeder Form von staatlichen Eingriffen zu mißtrauen. Er hatte es begrüßt, daß jetzt ein Kaiser das neue Reich regiert, so, wie er es erhofft hatte. Doch das Schicksal hatte ihm noch nie das gegeben, was es scheinbar versprochen und er sich erhofft hatte, folglich geht er auch jetzt davon aus, daß ein anderes Reich entstehen wird, als er so lange beschrieben hatte.

Geh zu deinem Fürsten nicht, wenn du nicht gerufen wirst. Treugott hätte diese Weisheit bereitwillig beachtet, doch der Fürst hatte ihn gerufen. Ein berittener Bote war in Würzburg erschienen und hatte eine Vorladung überbracht, für einen kleinen Beamten des Grafen. Mit einer Pferdekutsche waren sie auf der alten Reichsstraße 8 nach Frankfurt gefahren, hatten mehrmals auf Fähren den Main überquert, denn fast alle Brücken sind immer noch zerstört. In Frankfurt hatte der kaiserliche Herold dafür gesorgt, daß sie von einem Versorgungs-Lkw mit Holzvergaser mitgenommen wurden bis Wiesbaden. Wieder mußten sie eine Fähre benutzen, von Mainz verkehrte täglich ein Güterzug nach Köln, der einen einzelnen Wagen mit Dienstabteil mitführte. Was früher mit dem eigenen Auto drei, bestenfalls vier Stunden gedauert hatte, ist heute eine Reise von einer Woche.

Treugott weiß, daß er im kaiserlichen Palast sitzt. Die Räume sind kahl, zweckmäßig eingerichtet. Kein Vergleich zu den Schlössern, die Treugott früher besichtigt hatte. Auf seiner Vorladung hat ein Dr. Menges unterschrieben, kaiserlicher Ministerialrat. Herr Treugott Rechtschaffen, Würzburg, habe sich unverzüglich nach Köln zu begeben und im Regierungsgebäude vorzusprechen. Treugott fühlt sich zu alt, um noch eine Regierung zu bekämpfen, er ist bereit, sich mit dieser Regierung abzufinden. Er hat genug gesehen und erlebt, junge Leute mit Tatkraft und Idealismus sollten an seiner Stelle die Welt verbessern. Ein alter Mann muß sich irgendwann zurücknehmen, den Jungen die Welt überlassen, damit sie diese so gestalten, wie sie selbst leben wollen.

„Herr Rechtschaffen?“

Treugott hatte sich ablenken lassen und seiner Umgebung keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt. Er erhebt sich und antwortet: „Ja?“

„Majestät lassen bitten!“

Majestät??? Treugott taumelt, schreitet, schwebt auf die geöffnete Tür zu. Der Raum dahinter ist kleiner als das Arbeitszimmer des Grafen von Würzburg, steht diesem doch die Festung der einstigen Fürstbischöfe zur Verfügung. Und es sieht viel mehr nach Arbeit aus, denn überall lagern Akten auf Büroschränken an den Wänden. Hinter dem wuchtigen Schreibtisch steht ein stattlicher Mann mittleren Alters, bekleidet mit einem preußisch-blauen Uniformrock ohne Rangabzeichen. Treugott erfaßt die Szene mit einem Blick, ihm fällt das Buch auf, das zentral auf dem Schreibtisch liegt.

„Sie sind der Treugott Rechtschaffen, der dieses Buch geschrieben hat?“

Treugott spielt mehrere Verhaltensweisen durch, von der Grundstellung über der tiefen Verbeugung bis hin zum Kniefall. Er verwirft alles und antwortet möglichst unbefangen: „Ja, Majestät.“

„Sehr gut.“ Der Kaiser hält ihm die Hand hin. Einen kurzen Augenblick wirkt der Händedruck schraubstockartig, dann nimmt sich der Kaiser zurück, immer noch hart und fest, doch nicht mehr schmerzhaft. „Ein wenig anders sehen Sie schon aus, verglichen mit ihrem früheren Bild. Aber die Jahre haben uns alle verändert. Bitte, setzen Sie sich!“

Der Kaiser nimmt selbst Platz und betrachtet Treugott lange schweigend. Schließlich nickt er und deutet auf das Buch. „Stehen Sie zu dem, was Sie da geschrieben haben?“

„Jawohl, Majestät.“

Der Kaiser nickt und lächelt das erste Mal. „Dann setzen Sie es um!“

Treugott zuckt zusammen. „Majestät?“

„Ich brauche einen Reichskanzler, und wenn Sie das hier immer noch ernst meinen, dann habe ich ihn gefunden.“

„Majestät, ich bin ein alter Mann“, widerspricht Treugott. „Diese Aufgabe erfordert einen jungen, tatkräftigen Mann. Ganz davon abgesehen, ich würde in Dinge eingreifen, die noch über Menschen bestimmen, wenn ich schon nicht mehr lebe.“

„Das, Herr Rechtschaffen, tun wir doch alle“, erwidert der Kaiser. „Mit 61 sind Sie noch nicht zu alt, um dieses Amt auszufüllen. Allerdings, und das gebe ich zu, habe ich einen Hintergedanken.“

„Majestät?“

Der Kaiser lächelt breiter. „Ich gebe Ihnen drei, vielleicht auch fünf Jahre, um sich unbeliebt zu machen. Dazu ist es gut, schon ein wenig älter zu sein. Nehmen Sie Ihr Buch und reformieren Sie. Ich ernenne Sie zum Reichskanzler, nicht in Anerkennung Ihres Lebenswerks, sondern um die Pfeile auf sich zu ziehen, die auf die neue Regierung unweigerlich abgeschossen werden. Sie sind ständig angefeindet worden, Sie sind das gewohnt. Eines ist jedoch anders: Ab jetzt haben Sie es in der Hand, Herr Reichskanzler! Das heißt, eine Frage müssen Sie noch beantworten: Haben Sie den Mut dazu, der Sündenbock der neuen Regierung zu werden?“

Treugott überlegt einige Minuten, ohne daß ihn der Kaiser stört. „Sie vertrauen mir also dieses Land an, damit ich es in Ihrem Sinne aufbaue?“

„Nein, genau das tue ich nicht.“ Der Kaiser blickt Treugott tief in die Augen. „Ich vertraue darauf, daß Sie das Land im Sinne des Landes aufbauen werden.“

Treugott weicht dem Blick nicht aus und nickt langsam. „Ich bin einverstanden, Majestät.“

Im MITA, Abteilung für Wirtschaftsplanung

weiterlesen:  http://www2.q-x.ch/~michaelw/Pranger/Reichskanzler.html

©Michael Winkler

Schwarmorganisation – Schriftstück von Michael Winkler

Hallo Menschen,

habe ich erst vor kurzem die Rede des Gaullisten Nicolas Dupont-Aignan [2] weitergesendet, so bin ich heute aus dem Verteiler auf eine ebenso gute Rede des Deutschen Michael Winkler [1] gestoßen worden.

Eine Rede, die Jeder lesen sollte, letztendlich aber Die an Brot und Spiele gewohnten nichts sagen wird.

Die Anderen aber, die sich das Denken noch nicht abgewöhnt haben, und als Hauptaufgabe nicht das Lamentieren sehen, werden in dieser Rede sehr wohl den Geist finden, den Deutschland heutzutage braucht.

Auszug aus der Rede: „Die Gewalt belassen wir bei Thälmann und Hitler, Honecker und Kohl, Merkel und Trittin. Es gilt nicht zu zerstören, sondern aufzubauen. Dafür eignen sich die Waffen des Geistes weitaus besser, denn genau das, den kreativen Geist, haben wir jenen Demokraten voraus, die sich dem Feind verkauft haben.“

Und genauso sagte es schon Friedrich Schiller:

„Das ist nicht des Deutschen Größe

Obzusiegen mit dem Schwert,

In das Geisterreich zu dringen

Männlich mit dem Wahn zu ringen

Das ist seines Eifers wert.“

Und Opelt sagt, unsere Waffen sind gültiges Deutsches Recht und Gesetz auf der Grundlage von Völkerrecht.

Also gut denken, gut reden und gut handeln.

Olaf Thomas Opelt

Staatsrechtlicher Bürger der DDR

Reichs- und Staatsangehöriger

Mitglied im Bund Volk für Deutschland

[1] http://www.michaelwinkler.de/Pranger/040412.html

[2] http://www.compact-magazin.com/compact-souveraenitaetskonferenz-der-euro-ist-nicht-europa/

DWAS 18.11.2012 von OTO – „die 3 Wüstenreligionen“

Das Wort am Sonntag von Michael Winkler         ( erläutert von  Olaf Thomas Opelt) 18.11.2012

Hallo Deutsche, Leser und Nichtleser,

in der letzten Zeit hat ein sehr beachtlicher Schriftsatz über die drei Religionen Judaismus, das Christentum und der Islam im Schriftsatz selbst sehr bezeichnet als Wüstenreligionen die Runde gemacht.

Da ich Herrn Michael Winkler leider nicht erreiche (Fehlende Adresse) erlaube ich mir hier trotzdem wegen der Güte des Schriftsatzes diesen als Sonntagswort zu verwenden und möchte ihn gegenüber den anderen Versendern aber nicht unerläutert stehen lassen.

Die Erläuterung können Sie als Nachwort lesen.

Zuerst aber lesen Sie bitte den Schriftsatz selbst.

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http://terragermania.wordpress.com/2012/11/02/wustenreligionen-von-michael-winkler/ – Artikel ohne Fotos und ohne Kommentare – original

http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-drei-wustenreligionen-von-michael-winkler

Die etwas andere Sicht der drei Wüstenreligionen

[JdN: Ich habe diesen Artikel des Herrn Michael Winkler mit eigenen Photos illustriert und Kommentaren angereichert, die allesamt nicht von ihm stammen. Das sage ich zu seinem Schutze im meinungsverfolgten und judenbesetzten Deutschland.]

(31.10.2012)

Betrachtet man die drei größten Religionen der Welt, so erweckt es den Anschein, als entstammten diese alle einem kleinen Gebiet an der Nahtstelle von Europa, Asien und Afrika, das seit Anbeginn der Zeiten von zänkischen Völkerschaften besiedelt war und dessen Boden entsprechend von Blut getränkt ist. Es ist keinesfalls ein Gebiet, in dem “Milch und Honig fließen”, kein “gelobtes” und erst recht kein “heiliges” Land, sondern eine abgelegene Wüstenei, deren einstige verkehrsbedingte und strategische Qualität dank moderner Verkehrsmittel nicht mehr existiert.

JdN Ach wie schön! Der Berg Sinai in der Wüste Ost-Ägyptens, wo angeblich Mose die Zehn Gebote erhielt

Ich möchte diese drei Wüstenreligionen betrachten und beginne mit der ältesten:

Das Judentum

JdN: Der ekelhaft arrogante Moralapostel — und gleichzeitig Hurer und Koklainschnupfer —

Michel Friedman mit zwei unterwürfigen deutschen Mediensklaven. Man habe vor dem Juden betreten dreinzuschauen.

Richtig, das Judentum ist eine kleine, elitäre Gemeinschaft und zählt gewiß nicht zu den großen, gar zu den Weltreligionen. Da könnte ich ja auch Voodoo anführen, dem gewiß mehr Gläubige anhängen. Das Judentum beschränkt sich jedoch nicht auf die beschnittenen Anhänger Jahwes, seine Gier und enthemmte Ausbeutermentalität hat das Judentum zur Religion aller Anhänger des Baal Mammon werden lassen. Die Talmud-Juden sind nur eine Minderheit in diesem Finanzmoloch, der gerade dabei ist, die Erde und die Menschheit zu verschlingen. Insofern, mit jeder Börse als Tempel, mit jeder Bankfiliale als Synagoge, ist dieses Judentum weltumfassend.

Rückseite des US-Ein-Dollar-Scheines. Seit der Machtergreifung 1933 durch Franklin Roosevelt prangt die Neuversion des US-Staatswappens mit Davidsstern obenauf.

Beschränken wir uns jedoch auf jene, die für gewöhnlich als Juden bezeichnet werden, so stoßen wir auf eine heimatlose Splittergruppe, denn nur ein Viertel von ihnen lebt im Judenstaat Israel, der Rest ist noch immer über die ganze Welt verstreut. Wir sprechen von ungefähr 25 Millionen Menschen, mit der zentralen Heilserwartung, daß ein “Messias” sie im unheiligen Land versammelt und anschließend zu Herrschern über die ganze Welt erhebt. Von einer Verwirklichung dieser Prophezeiung ist nichts zu spüren, auf die Heimkehr nach Israel verzichten die meisten Juden der Welt dankend.

Henry Kissinger mit dem Juden mütterlicherseits Barack Obama

Für die Juden gibt es ein heiliges Buch, das Alte Testament, und eine Sammlung von Lebensvorschriften, den Talmud. Der Talmud enthält so schöne Dinge wie die Erklärung, daß jeglicher Besitz von Nichtjuden herrenlos ist und dem ersten Juden gehört, der ihn sich aneignet. Falls Sie sich bei diesen Worten an Ihre Hausbank erinnert fühlen – nun, die Anhänger von Baal Mammon haben diesen Teil des Judentums für sich entdeckt und verinnerlicht.

Das Alte Testament gliedert sich in die fünf Bücher Mose – die Torah – und den Rest. In der Torah wird die Welt erschaffen, und nur, weil hier keine Urschildkröte die Welt aus dem Urozean heraushebt und keine Urkuh die Menschen aus Eisblöcken herausleckt, ist diese Schöpfungsgeschichte nicht weniger märchenhaft. Von Adam und Eva geht es bis Noah, mit seinen Söhnen Sem, Ham und Japheth. Das sind Urzeitmythen, mit denen die Zeit von der Schöpfung bis Abraham irgendwie ausgefüllt wird. Von den Söhnen des Noah ist Sem besonders wichtig, der Stammvater der Semiten – von denen die Hebräer nur eine kleine Untergruppe darstellen, die aus einem gewissen Größenwahn heraus den Begriff des “Antisemitismus” auf sich allein prägen wollen.

Jedenfalls sind wir jetzt bei Abraham angekommen, bei Sodom und Gomorrha, bei Jakob und schließlich Josef – und immer noch nicht in der Geschichte. Die setzt erstmals beim Auszug aus Ägypten ein. Wobei der ägyptische Prinz Moses eine schöne märchenhafte Erfindung ist, die sich die Hebräer aus anderen Kulturen zusammengeklaut hatten, so wie der “echte” Noah Utnapischtim geheißen hatte. Aber Hebräer und Ägypten, ja, das stimmt.

Die Hebräer heißen in der ägyptischen Geschichte Hyksos und wurden mitnichten ins Land geholt, weil ein Pharao die Weisheit Josefs bewundert hatte, sie kamen als Eroberer. Am Ende der Hyksos-Herrschaft standen die biblischen Plagen, hervorgerufen durch den Ausbruch des Thera. Daraufhin haben die Ägypter das Joch dieser Hebräer abgeworfen und sie aus ihrem Land vertrieben, Richtung Sinai. Die Hebräer haben auch etwas mitgenommen, einen Auszug aus dem Ägyptischen Totenbuch, der uns heute als “die 10 Gebote” überliefert ist. Warum sollte der Schöpfer des Universums auch solche Banalitäten und Selbstverständlichkeiten in Stein meißeln?

Die großartige Landnahme in Kanaan, unter dem unbezwingbaren Feldherrn Joshua, die Posaunen von Jericho – allesamt erfunden. Die Ansiedlung der Hebräer erfolgte unspektakulär zu einer Zeit, als keine Großmacht dieses Gebiet beansprucht hat und der wirtschaftliche Niedergang keine wehrfähigen Völker gedeihen ließ.

Vorher kommen wir zu Saul, David und Salomon, den legendären Königen. Saul insofern, als er David auf den Thron gehoben hatte, den Schrecken des Vorderen Orients, den Schöpfer eines israelitischen Großreiches, dessen Glanz und Macht nur noch von Salomon übertroffen wurde, dem Herrn über 1.400 Streitwagen und dem Baumeister des größten Wunderwerkes des Altertums, des großartigen ersten Tempels.

Der Pharao Tutanchamun

Leider haben die geschichtlichen Großmächte dieser Zeit nichts von diesem furchterregenden Israel mitbekommen. Den überaus schreibfreudigen Ägyptern war das Groß-Israel an ihrer Ostgrenze völlig entgangen. Wir dürfen deshalb annehmen, daß dieser David ein paar hundert Mann kommandiert hat. Das mit Goliath ist eine schöne Geschichte, mit der seine Bande ihren Anführer herausgestrichen hat. Das Zentrum seiner Herrschaft dürfte ein kleines Dorf namens Jerusalem gewesen sein, und alles Gebiet in dessen Umkreis sein Königreich. Der griechische König Odysseus besaß ein vergleichbares Herrschaftsgebiet, wäre er nicht König gewesen, man könnte ihn als Landrat von Ithaka bezeichnen.

Die unglaubliche Weisheit Salomos kennt nur die Bibel, ebenso den großartigen Tempelbau. Ein paar Streitwagen hatte er gehabt, diese Waffe hatten die Hyksos damals in Ägypten eingeführt, die Zahl 14 ist jedoch deutlich glaubwürdiger als die 1.400. Seinen finanziellen Möglichkeiten nach dürfte der Tempel ein Lehmziegelbau mit Vorhof gewesen sein.

Die Lehre von dem Einen Gott klingt viel zu sehr nach Echnaton, als auf dem Geist sonst recht unproduktiver Hebräer gewachsen zu sein. Nach der Restauration in Ägypten dürften genug Aton-Anhänger das Land verlassen haben, um weiter östlich bei den Hebräern Aufnahme zu finden. Deren Kult wurde von diesen Immigranten beeinflußt. Zu Zeiten Davids und Salomons war Jahwe keinesfalls der große Oberboß im Götterhimmel, sondern ein lokaler Wettergott.

Nach Salomon kamen eher unbedeutende Herrscher, die sich schließlich den Zorn der Babylonier zuzogen. Die Babylonische Gefangenschaft betraf jedoch nur eine kleine Gruppe von Familien aus Jerusalem, was hätten die Babylonier überhaupt mit zehntausend Kriegsgefangenen tun sollen, von denen die Bibel spricht? Sie haben ein paar Geiseln mitgenommen und so die Zurückgebliebenen der Führung beraubt.

Time Magazine ist der “Spiegel” Amerikas und das eigentliche Vorbild für die Hamburger Wochenzeitschrift des Rudolf Augstein. Hier die Titelseite mit dem an sich schockierenden Titel “Warum Israel der Frieden egal ist.”

Allerdings ist diese Gefangenschaft hochwichtig für das Judentum: In dieser Zeit wurde die Torah geschrieben. Nicht von Moses, sondern von unbekannten Patrioten, die dem Judentum ein Gerüst geben wollten. In Babylon wurde aus dem einfachen Wettergott Jahwe unter heftigem Gentransfer von Aton der “Herr der Heerscharen”, hier wurde Moses erfunden, die Vertreibung aus Ägypten zu einem triumphalen Auszug, die Besiedelung verlassener Dörfer zu einem Eroberungsfeldzug. Und für die künftigen Juden wurden die ganzen Eigentümlichkeiten festgeschrieben, von der Beschneidung über die Ernährungsvorschriften, die dafür sorgen sollten, daß Juden sich generell von anderen Völkern unterschieden.

Die Vorschriften aus der Zeit von Babylon haben sich über die Jahrhunderte bewährt. Durch ihr seltsames Verhalten wurden Juden überall angefeindet, wo immer sie sich niedergelassen haben. Das schweißte zusammen und ließ die jüdischen Gemeinden in der Diaspora überleben. Man kann mit Fug und Recht sagen, das, was heute “Antisemitismus” bezeichnet wird, wurde in der Babylonischen Gefangenschaft ganz bewußt entworfen.

Nach Babylon war die Zeit der großen Wunder vorbei. Der Herr und Schöpfer des Universums hat zwar noch dafür gesorgt, daß Lampenöl für einen Tag acht Tage lang gebrannt hat, doch richtig große Taten hat er nicht mehr vollbracht. Die Bundeslade mit dem Ausriß aus dem Ägyptischen Totenbuch ist seitdem ebenfalls verschwunden. Die Juden waren Alexander dem Großen keine Schlacht wert, deren Land hat er auf dem Durchmarsch in Ägypten eingemeindet, ohne es recht zu merken. Erst unter Herodes tritt das unheilige Land wieder in den Fokus der Geschichte.

Die Juden lebten damals bereits über die bekannte Welt verstreut in der “Diaspora”, in kleinen Gemeinden. In Palästina taktierte der Glaubens- aber nicht Abstammungs-Jude Herodes sich zum Königstitel. Herodes ließ den mickrigen zweiten Tempel, der nach der Babylonischen Gefangenschaft errichtet und nirgends groß erwähnt worden war, prächtig ausbauen. Er legte Städte und Festungen an, und das, was wir heute im Neuen Testament als biblisches Israel bezeichnen, war letztlich das Reich des Herodes, des Vasallen-Königs der Römer.

Zu dieser Zeit, kurz vor Christi Geburt, lebten in diesem Gebiet zahlreiche Sekten, von denen die bekanntesten die Pharisäer, die Zeloten und die Essener sind. Das Gebiet profitierte von seiner Lage zwischen den Kontinenten, hier traf der letzte Rest des alten, vorptolemäischen Ägyptens auf Griechenland, hier wurden die Lehren Persiens und die Geschichten Arabiens ausgetauscht. Der Idumäer Herodes wurde als Fremdkörper angesehen, deshalb bildete sich eine Art jüdischer Anarchie heraus. In späterer Zeit wurde diese Zersplitterung durch den Talmud aufgehoben, aber für einen kleinen Moment, für einen Atemzug der Geschichte, entspann sich hier Kreativität.

Der Triumphbogen des Generals und Judenbezwingers Titus im Römischen Forum

Relief aus dem Titusbogen: Roms Legionäre tragen Kostbarkeiten aus dem Judentempel in Jerusalem fort.

Der Rest ist schnell erzählt: Die Juden rebellierten und die Römer kamen, sahen und siegten. Der dritte Tempel, der Prachtbau des Herodes, wurde ausgeraubt und niedergebrannt, und wer von den Juden nicht das Weite gesucht hatte, wurde in den folgenden Jahrhunderten zu muslimischen Palästinensern. Der babylonische Talmud sorgte dafür, daß das Judentum sich erhalten konnte, um heute den großen Kult des Baal Mammon zu befeuern, der bösartigsten der drei größten Weltreligionen.

Der Islam

Gott ist groß, und deshalb sprenge ich dich jetzt in die Luft. Und Mohammed ist der Prophet Allahs, der letzte und abschließende aller Propheten. Das stimmt, denn das hat Mohammed selbst gesagt, der letzte und abschließende aller Propheten. Die Lehre von Karl Marx ist schließlich auch richtig, weil sie wahr ist.

Laut dem Handbuch für angehende Propheten ist es wichtig, daß man irgendwann berufen wird. Bei der Berufung sollte man tunlichst allein sein, das schließt Verwechslungen darüber aus, wer wohl gemeint sein könnte, und erlaubt es, die Geschichte mit der Zeit immer eindrucksvoller auszugestalten. So ein brennender Dornbusch ist schon ganz nett, man kann aber auch durch den Strahl des Himmels vom Pferd geworfen werden. Bei Mohammed kam der Erzengel Gabriel vorbei. Ja, derjenige aus dem Judentum, der hat dort irgendwo sein Wochenendhäuschen und ist folglich öfter in der Gegend.

Eigentlich hatte dieser Mohammed nicht ganz so gute Karten, denn um im Judentum Prophet zu werden, hätte er Jude sein müssen. Für das Christentum war er ebenfalls nicht geeignet, denn, hey, wenn Gottes Sohn schon dagewesen ist, was will so ein alter Dattelklauber dann noch verkünden? Aber zum Glück war das Christentum damals schon recht vielfältig und die Arianer haben Jesus eben nicht zu Gottes Sohn erklärt, sondern zum Kollegen, also zum Propheten. Und das mit dem Kreuzestod, dem Aufstieg in den Himmel und die Auferstehung von den Toten haben die Arianer auch ganz anders gehandhabt. Das hat Mohammed gefallen, deshalb hat er nicht nur Ibrahim, sondern auch Isa ben Mariam adoptiert. Und weil Gott groß ist, wurde Mohammed sein größter Prophet.

Man nimmt den alten Jahwe, füllt ihn mit arianischem Christentum auf, gibt reichlich arabischen Mystizismus hinzu und schon genügt ein kräftiges Schütteln für eine neue Religion. Damit es schön zünftig wird, gibt es da keinen Gott, außer Gott, natürlich, und weitere Propheten sind ebenfalls untersagt, sonst könnte ja der nächste seine eigene Religion zusammenmischen. Und weil Gott so unglaublich groß ist, überfällt man seine Nachbarn und prügelt sie solange, bis auch sie begreifen, daß Gott wirklich ganz toll groß ist. Das hat soweit ganz gut geklappt, nur war bei Tours und Poitiers der Gott eines Karl Martell doch noch ein bißchen größer als derjenige Mohammeds.

Der Islam hat es nie geschafft, seinen Charakter und Geburtsfehler als Kriegsreligion abzulegen. Solche Geburtsfehler kommen durchaus auch in modernen Zeiten vor, so hat die Sowjetunion zeit ihres Bestehens darunter gelitten, daß Lenin nicht verstanden hat, daß sein wirtschaftliches Vorbild falsch war: die Kriegswirtschaft des Deutschen Reiches im ersten Weltkrieg. Der Islam ist eine Religion für Feldzüge. Wenn drei Viertel der Männer auf dem Schlachtfeld fallen, gibt es eben vier Frauen für jeden Überlebenden. Und diese Frauen haben dem Kriegsveteran untertan zu sein, ihm Respekt zu erweisen, sonst holt er sich andere.

Der Islam hat keine Kultur geschaffen, sondern Kultur verbraucht. Die Hochblüte des Islam entstand durch das Oströmische Reich, durch Byzanz. Der Islam hat Ägypten und Persien ausgesaugt, für ein, zwei Jahrhunderte von diesem Glanz profitiert, um danach zurückzufallen. Es ist richtig, daß Europa im 11., 12., vielleicht noch im 13. Jahrhundert in jeder Beziehung unterlegen gewesen war, abgesehen vom Militär. Doch das Europa, das nach der Pest wieder auferstanden ist, hat den Islam überflügelt. Der Fall von Konstantinopel leitete nicht die Weltherrschaft des Islams, sondern jene Europas ein.

Der Islam benutzt mit der Scharia eine Art Kriegsrecht mit drakonischen und vergleichsweise primitiven Strafen. Das Verhalten gegenüber Nichtmuslimen ist das einer Besatzungsarmee: Die Ungläubigen haben Tribute zu bezahlen und sind, wie Frauen, Personen minderen Rechts. Den Endsieg hat der große Prophet, pardon, Erzengel Gabriel, natürlich nicht bedacht, denn dann gehen alle Muslime ihrer Privilegien verlustig.

Der Islam hat noch ein weiteres Primitivitäts-Problem: Während der große Prophet, pardon, Erzengel Gabriel, im Laufe seines Lebens bzw. Diktats dazugelernt hatte, sorgten seine Nachfolger dafür, daß der Lernerfolg nicht mehr erkennbar wird, indem sie die Suren des Korans, ganz Analphabeten, einfach der Länge nach geordnet haben. Deshalb ist der große Prophet, pardon, Erzengel Gabriel, gelegentlich versöhnlich und eine Sure später ein blutrünstiger Haßprediger.

Der militante Charakter des Islam zeigt sich in seinen Gepflogenheiten: Fünfmal am Tag ist Fahnenappell, mit Leibesübungen und Indoktrination, welche die Truppe vom Denken abhält. Das nennen die Moslems zwar Gebet, doch was der große Prophet, pardon, Erzengel Gabriel, da festgelegt hat, konnte bisher kein Politoffizier eines noch so totalitären Staates übertreffen. Man stelle sich vor, wie die westliche Propaganda sich überschlagen würde, wenn ganz Nordkorea sich fünfmal am Tag Richtung Pjöngjang verneigen und dabei Sprüche des lieben Führers rezitieren müßte! Als Dreingabe wurde der Übertritt zum Islam so einfach gestaltet, daß jeder Kriegsgefangene innerhalb einer halben Minute auf die Seite der Sieger wechseln konnte. Wer es sich später anders überlegte, wurde als Fahnenflüchtiger hingerichtet.

Der große Prophet, pardon, Erzengel Gabriel (ja, es wird langsam langweilig), hat die ganzen lustigen Ernährungsvorschriften des Judentums übernommen. Was koscher ist, ist auch halal. Bei der Beschneidung wurde jedoch ein winziges Detail geändert: Statt am 8. Lebenstag einen wehrlosen Säugling zu traumatisieren, wird die im reiferen Alter vorgenommen, wo der Bengel richtig etwas davon hat. Danach weiß er, daß Gott groß ist und er klein, außerdem hat er die erste Wunde im Dschihad davongetragen, im Kampf gegen den Unglauben, bei dem seine Vorhaut eben daran glauben mußte.

Die Muslime argumentieren gerne, der Islam sei die modernste der drei Wüstenreligionen, weil sie als letzte gestiftet worden wäre. Außerdem habe der große Prophet selbst gesagt, daß nach ihm kein Prophet mehr komme. Letzteres hätte ich als großer Prophet natürlich auch gesagt, denn das sichert meinen ewigen Nachruhm. Man sollte jedoch betrachten, für welche Zielgruppe die jeweilige Religion entwickelt worden ist. Das Judentum sollte zunächst in der unerfreulichen Halbwüste von Palästina gedeihen, bevor es per Talmud auf ein Leben unter Wirtsvölkern umstrukturiert wurde. Das Christentum wurde gegen die fortgeschrittensten Völker der Antike gerichtet, um sich intellektuell gegen vollentwickelte Philosophien durchzusetzen. Der Islam sollte halbwilde Nomadenvölker jenseits der damaligen zivilisierten Welt vereinigen und ihnen für ihre Raubzüge eine innere Führung verleihen. Unter dem richtigen Anführer ist Gott eben groß und die Schwerter des Islam sind siegreich.

Weder das Judentum noch der Islam haben sich von ihrem intellektuellen Inhalt über das Ägyptische Totenbuch und Pharao Echnaton hinausentwickelt. Schon der Babylonier Hammurabi war mit seiner Gesetzgebung moderner als das “Auge um Auge” des Judentums und die Scharia des Islams. Eine Versöhnung, ein friedliches Miteinander, kennen beide Religionen nicht. Die Juden schwelgen in ihren alttestamentarischen Vernichtunsorgien, bei denen ganze Völkerscharen vollständig ausgelöscht werden, und haben als Endziel den Messias, der ihnen die Weltherrschaft verschaffen wird. Die Moslems wollen alle Ungläubigen vernichten oder zumindest unterwerfen, und ihr Endziel ist die weltumfassende Umma, also gleichfalls die Weltherrschaft. Wobei diese Weltbeherrscher eindeutig keinen Frieden bringen, denn danach karten die islamischen Sekten in weiteren Kriegen untereinander aus, daß Gott wirklich groß ist.

Und damit kommen wir zur letzten der Wüstenreligionen:

Das Christentum

Das Christentum ist eine Zwiebel, in deren Innersten sich tatsächlich ein wertvoller Kern verbirgt. Darum herum sind allerdings mehrere Schalen gelegt: Die Legenden um Jesus Christus, das Paulinische Gift, die Machtansprüche und Manipulationen der Kirche, sowie die moderne Theologie. Außerdem gibt es noch einen Fremdkörper, die Johannes-Apokalypse. Das Christentum ist die zahlenmäßig größte und an Sekten zersplittertste Religion des Planeten. Wem etwas nicht paßte, der hat seine eigene Kirche aufgemacht, sich ebenfalls Christ genannt und ist bei Bedarf über die anderen Christen hergefallen, um denen zu zeigen, wie Gott richtig verehrt werden soll.

Es geht sogar soweit, daß in zwei benachbarten katholischen Bistümern in Deutschland graduelle Unterschiede in der Bibelauslegung und deren Lebenswirklichkeit bestehen. Insgesamt aber ist das Christentum im Rückzug. Da jeder Theologe sich sein eigenes Christentum zusammenbraut, ist daraus die Religion der Beliebigkeit geworden, deren Kirchen jederzeit in Moscheen umgewandelt werden können, aber auch in Tanzsäle, Restaurants oder Supermärkte. Ich habe gestern eine evangelische Beilage zu meinem lokalen Käseblättchen gefunden. Da stand zwar einiges über Kirchenaktivitäten darin und ein paar Prominente sind zu Wort gekommen, doch über Glaubensinhalte stand da gar nichts. Ich meine, Gott wurde noch erwähnt, aber eher so, als sei dessen Existenz derart selbstverständlich, daß darüber nichts zu sagen wäre.

Das Christentum ist weltweit im Rückzug begriffen. Wird in Deutschland eine Moschee oder gar eine Synagoge beschmiert, wird ein Riesenaufstand daraus. Wird irgendwo auf der Welt eine Kirche gesprengt – gerne auch mit Gläubigen darin – stört das keinen mehr. Wird in Deutschland ein Rabbiner bedroht, wird das tagelang durch die qualitätsfreien Medien gezogen, werden in Israel Pfarrer und Nonnen geschlagen und bespuckt, findet das gerade auf versteckten Seiten im Internet Erwähnung. Die Terroristen in Syrien (gerne als “Rebellen” und “Freiheitskämpfer” bezeichnet) führen ihren Krieg nicht nur gegen die Regierung, sondern noch intensiver gegen die Christen im Land. Davon erfährt der Fernsehzuschauer im ach so christlichen Abendland natürlich nichts. Wir überschlagen uns vor lauter Toleranz gegenüber dem Islam, in islamischen Ländern herrscht Null Toleranz gegenüber dem Christentum.

Persönliches Wappen des Pius XI (1922-39) mit Dreikrone

Der alte Mann in Rom trug früher eine dreifache Krone, ein Symbol seines Herrschaftsanspruchs über den der nur einfach gekrönten weltlichen Herrscher hinaus. Dort gab es allenfalls einen König der Könige, der Papst war der König der Könige der Könige. Er stand an der Spitze des Imperium Christianum, des alles umfassenden Weltreiches des Christentums. Diese christliche Welt existierte zwar nur in den Köpfen der Theologen, doch sie drückte den Machtanspruch der Kirche aus. Die heutigen Theologen erheben diesen weltlichen Machtanspruch nicht mehr, allerdings äußern sie sich zu vielen Dingen des täglichen Lebens, und da gibt es natürlich mindestens so viele Meinungen wie Theologen.

So wie das Judentum seinen Talmud hat, besitzt die Kirche ihren Katechismus. Dieser regelt die Dinge jenseits des Neuen Testaments, und er regelt sie im Sinne der Kirche. Das ist die zweite Haut der Zwiebel, die bis auf Kaiser Konstantin den Großen zurückgeht. Römische Staatsreligion wurde das Christentum erst nach ihm, doch was zuvor eine verfolgte Sekte gewesen war, konnte sich dank Konstantin frei entfalten. Im Konzil von Nicäa, 325 n.Chr., wurde das geregelt, was heute als Christentum gilt. Damals wurden auch die Arianer ausgegrenzt, deren Ansichten in den Islam eingeflossen sind.

Das Christentum wurde damals kanonisiert, auf vier Evangelien reduziert. Anstatt sich darüber zu streiten, was Jesus Christus gesagt und gemeint haben könnte, war die Kirche von nun an damit beschäftigt, ihre Macht und ihre Herrschaft auszubauen. Ich lebe in einer Stadt, in der die “fränkischen Apostel” Kilian, Kolonat und Totnan umgebracht worden sind. Allerdings war “Utzburgis” damals schon christlich, aber leider arianisch, nicht römisch-katholisch. Dem wurde abgeholfen und die Stadt ein katholischer Bischofssitz.

Später, im Mittelalter, beherrschte die Kirche Europa. Die Theologen stritten sich, wie viele Engel auf eine Stecknadelspitze paßten, und die Kreuzritter zogen lobesam gen Jerusalem, um massenhaft Heiden abzuschlachten. Innerhalb des Imperium Christianum hieb man sich aus anderen Gründen die Köpfe ein, die Politik ging schließlich weiter, auch wenn ein paar Leute in Rom das gar nicht guthießen. Immerhin, bevor man sich gegenseitig niedermetzelte, gab es für beide Seiten eine heilige Messe und den priesterlichen Segen.

Das Christentum hat zwei Urväter. Neben dem geschichtlich kaum zu fassenden Jesus einen gewissen Paulus, der intensive Missionsarbeit betrieben hat. Dieser Paulus hieß zuvor Saulus und war überzeugter Jude, der mit Vorliebe Christen gejagt hat, bis ihn bei Damaskus der Bannstrahl des Herrn getroffen hat. Danach änderte er, wie bei Juden üblich, seinen Namen und ward fortan der absolute Vorzeigechrist. Zumindest lesen wir das so, und wir sollten das so wenig bezweifeln wie die Szene am Berge Sinai, als der nicht existente Moses von Gott Steintafeln mit einem Auszug aus dem Ägyptischen Totenbuch erhalten hat.

Leider ist die Welt viel profaner, deshalb gehe ich davon aus, daß die Bekehrung auf Anordnung des Sanhedrin erfolgt ist, des obersten religiösen Gremiums der Juden. Diese Herrschaften haben damals schon begriffen, daß ihre zänkischen Landsleute einen Aufstand gegen Rom führen und damit scheitern würden. Deshalb wäre es gut, eine Art Judentum für Nichtjuden einzuführen, um den Druck von den jüdischen Gemeinden zu nehmen. Wenn diese Nichtjuden die Geschichte des Judentums verinnerlicht hätten, wären sie nicht nur zur Nachsicht, sondern zur Unterwürfigkeit bereit.

Paulus wurde diesem Auftrag gerecht. Das Christentum war zu Beginn seines Wirkens eine jüdische Sekte. Diese bekehrten Juden kannten natürlich ihre eigene Bibel, das Alte Testament. Dank Paulus wurde dieses jüdische Geschichtenbuch ins Christentum eingeführt, außerdem wurden die Christen in den Augen der Juden unrein. Christen durften alles essen, was Gott den Juden verboten hatte, und sie nahmen weder Schaden an ihrer Männlichkeit, noch wurden sie fürs Leben traumatisiert, da die Beschneidung wegfiel. Beides trug zur Popularität der neuen Lehre erheblich bei.

Wenn ein Benedikt Nummer 16 die Juden als “unsere älteren Brüder im Glauben” tituliert, dann ist das eine Folge des paulinischen Giftes. In früheren Zeiten erachtete die Kirche das geringfügig anders: Juden hatten Jesus Christus ermordet (“Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!”) und sie verharrten hartnäckig in der Erbsünde, obwohl der Erlöser doch längst zu ihnen gekommen war. Juden sind deshalb Ketzer, die den wahren Glauben verleugnen. Nun ja, das Christentum ändert sich, und gerade jene Fanatiker, die besonders bibeltreu sein wollen, beziehen sich mit Vorliebe auf das Alte Testament. Über diese Judenchristen hätten sich Paulus und der Sanhedrin ganz bestimmt gefreut.

Stoßen wir in die nächste Schicht vor. Da finden wir einen Galiläer. Ist das überhaupt ein Jude? Nun, er muß es wohl sein, denn die Lehre sollte ja für Juden aufbereitet werden. Gott jagt wieder den bewährten Gabriel los, der später mit Mohammed plauscht. Der verkündet einer Jungfrau, daß sie schwanger ist, und das nicht von ihrem Mann Josef. Dieser Nichtvater Josef ist allerdings wichtig, denn da er aus dem Haus David stammt, stammt auch sein Nichtsohn Jesus aus dem Haus David, eine wichtige Voraussetzung, um zum Messias der Juden zu werden. Damit gibt es auch einen Grund, von Nazareth nach Bethlehem zu wallfahren, um in der Stadt Davids geboren zu werden.

Natürlich fand die Geburt nicht am 25. Dezember statt, das ist der Tag des Festes des Sol invictus, der unbesiegten Sonne. Diesen Tag und dieses Fest haben die Christen für sich vereinnahmt, um die Konkurrenz niederzuhalten. Nach den biblischen Berichten mit den Hirten auf dem Feld sollte die Geburt im Spätsommer oder Frühherbst stattgefunden haben, in der Zeit des Sternzeichens Jungfrau. Nachdem die Weisen aus dem Morgenland ihre Geschenke abgeliefert haben, entfleuchte die Familie nach Ägypten, um so auf wundersame Weise den Verfolgungen durch Herodes zu entkommen.

Danach ist erst einmal Funkstille, allerdings berichten die Apokryphen über Jesus in Nazareth, wo er einige Wunder gewirkt hat. Offiziell taucht er mit zwölf Jahren im Tempel in Jerusalem auf und verblüfft dort die Schriftgelehrten. Danach taucht er weitere 18 Jahre unter und beginnt sein eigentliches Lebenswerk mit 30. Der Nichtsohn eines Tagelöhners – den “Zimmermann” Josef dürfen wir uns nicht als selbständigen Handwerksmeister vorstellen, er wurde nach Bedarf engagiert – fängt eines Tages an zu predigen. Er kann es gut, mit rhetorischer Brillanz, die manchem Anwalt und noch mehr Politikern Schamesröte abnötigt.

Entschuldigung, aber was da im Neuen Testament steht, sind Legenden. Geschichten, um den Zuhörern den Eindruck zu vermitteln, daß da jemand ganz Besonderes gelebt hatte, jemand der Gottes Werke tut. Überlegen Sie sich nur eines: Da wandert jemand drei Jahre herum, der Lepra heilen kann! Da würde sich doch jeder Leprakranke in hundert Meilen Umkreis aufraffen und diesen Mann aufsuchen! Da kann jemand Wasser in Wein verwandeln! Würden Sie diesen Herrn nicht auch einladen? Da speist jemand 5.000 Menschen mit fünf Broten und drei Fischen – das würde ganze Horden von Kostgängern anziehen.

Ja, es sind Gleichnisse, Allegorien, Darstellungen – geschaffen, um den einfachen Gemütern etwas zu erzählen. Und da bei den anderen Religionen die Götter oder deren Abgesandte massenhaft Wunder wirken, muß es Gottes Sohn in der Bibel eben auch. Wobei das mit “Gottes Sohn” in der Bibel etwas anders dargestellt wird, als es die Kirche später mit “Gottes eingeborenem Sohn” tut. Laut Jesus sind wir alle Gottes Kinder, Sie und ich genauso wie er. Das mit Gottes einzigem Sohn hat die Kirche erfunden, damit uns dies nicht zu Kopfe steigt.

Vermutlich hätten die jüdischen Priester den Joschua ben Josef gewähren lassen wie so viele andere Prediger seiner Zeit, hätte dieser nicht Händler und Geldwechsler im Tempel angegriffen. So jemand ist schlecht fürs Geschäft, deshalb legt man ihm das Handwerk. Daraus wird eine eindrucksvolle Leidensgeschichte, beendet mit einer Heilsbotschaft: Ans Kreuz geschlagen und am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten. Damit wird Jesus zu Christus, oder besser, zu Horus. Dem ägyptischen Gott ist das auch passiert, und der Sonne passiert dies jedes Jahr: Sie klebt zur Wintersonnenwende drei Tage in der “Unterwelt” am Kreuz des Südens, bevor sie wieder ins Leben zurückkehrt und Richtung Sommersonnenwende wandert.

Daraus hat die Kirche ihre Heilsbotschaft gebastelt. Jeder Papst ruft zu Ostern: “Der Friede des Auferstandenen sei mit Euch!”, in 60 oder noch mehr Sprachen. Natürlich ist es wunderbar, nach der ganzen Erdenmühsal ins Paradies zu kommen, damit hat die Kirche Milliarden von Gläubigen tyrannisiert, die allesamt ihr “Seelenheil” über ihr Lebensglück stellen sollten. Die viel ältere Botschaft, die Lehre der Wiedergeburten, wurde dadurch erfolgreich verdrängt.

Wir stoßen nun vor zum Kern. Da gibt es ein paar ganz wenige Botschaften, die uns Kirche, Priester und Theologen mit schnöder Beiläufigkeit mitteilen. Die anderen Schichten des Christentums unterscheiden sich nur graduell von den beiden anderen Wüstenreligionen. Das Christentum will bekehren, wo das Judentum überheblich abqualifiziert und der Islam erobert. Doch auch Christen haben Feuer und Schwert benutzt, und die Bewohner Nord- und Südamerikas können ein Lied davon singen, was es heißt, christianisiert zu werden.

Halt, einen Schlenker muß ich noch vorschicken: die Johannes-Apokalypse, der Bericht von der Endzeit. Es geht darin nicht um das Leben Jesu, nicht einmal um die Apostelgeschichte. Es ist die Vision eines Mystikers, eine Art Geheimlehre, zu schrecklich um wahr zu sein, und zu erschreckend, um weggelassen zu werden. Sie steht daneben, ist kein integraler Teil des Ganzen, aber eine nette Ausschmückung. Und wer möchte, kann darin noch viel mehr sehen.

“Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.” Ein ziemlich banaler Satz, oder? Der Religionslehrer mag uns einst gesagt haben, er sei wichtig, doch vermutlich hat er nicht begriffen, wie wichtig dieser Satz ist. Ich Jude, du Goy, ich Musel, du Giaur – das sagen die anderen Wüstenreligionen. Den Nächsten kennt nur das Christentum. Dieser Nächste muß kein Christ sein, auch das ist einmalig. Man soll diesen Nächsten nicht auf ein Podest stellen und anhimmeln wie einen Popstar, man soll ihn aber auch nicht in den Dreck werfen und auf ihm herumtrampeln, ihn zum Untermenschen degradieren. Der Nächste, der Mensch neben dir, ist genauso wertvoll wie du selbst, er hat ein Recht auf Leben, auf Besitz, auf Wohlergehen – wie du auch.

Damit sind wir im Kern des Christentums angelangt, tief verscharrt und schwer freizulegen. Das Christentum lehrt Versöhnung und Vergebung, nicht Rache und Vergeltung. Es ist damit den anderen Wüstenreligionen weit voraus. Eine einzige jüdische Sekte, die Essener, haben in diese Richtung gedacht, aber ihre Einsichten waren für sie selbst, für ihre Sekte, für andere Juden, nicht für Dritte und Fremde. Im Lebenslauf Christi fehlen 18 Jahre, hat er diese bei Essenern verbracht? Oder gar die Welt durchwandert, die Philosophen Griechenlands studiert, womöglich gar Indien erreicht und dort Weisheit erlangt?

“Was du dem geringsten meiner Brüder antust, das hast du mir angetan.” Das wurde zu einer Zeit gesagt, als Sklaverei alltäglich gewesen war. Sklaven darf man schlagen, schinden, töten, sind sie doch geringer als Freie. Und doch sind sie Brüder des Gottessohnes, also gleich ihm Gotteskinder. Hammurabi ist dem mosaischen Gesetz und der Scharia überlegen, doch auch er unterscheidet die Menschen in höher- und geringwertige.

“Richte nicht, auf daß du nicht gerichtet wirst!” Dieser Satz wiegt noch schwerer. Sollen wir darauf verzichten, Verbrecher vor Gericht zu stellen und sie zu verurteilen? Nein, es geht um etwas anderes. Es geht um den Dreckstürken. Wenn Sie selbst keinen kennen, haben Sie bestimmt schon von einem gehört. Und mit diesem einen Wort haben Sie über ihn gerichtet, ohne daß er Ihnen etwas getan hat. Und Sie werden ebenfalls gerichtet, als Scheißdeutscher, Kartoffel, Schweinefleischfresser. Das mögen Sie nicht? Nun, Sie haben gerichtet, also werden Sie gerichtet.

“Segnet eure Feinde, tut wohl denen, die euch fluchen!” Sind Sie noch dabei? Ich gebe zu, hier habe ich ein Problem. Ich bin nicht bereit, jemanden zu segnen, der mir in mörderischer Absicht an die Gurgel geht. Bei diesem Satz bin ich mir nicht sicher, ob es sich nicht um paulinisches Gift handelt, durch das Juden gesegnet werden sollen, die Feinde des Christentums sind, durch das Juden Wohltaten erlangen, die über Christen fluchen. Ich bin auch nicht bereit, die andere Wange hinzuhalten. Es ginge, wären wir alle entwickelte Menschen, doch hier sind wir bei einem Punkt angelangt, der unseren Stand der Reife übersteigen mag. Ich kann mir allerdings eine Situation vorstellen, in der ich diesen Satz befolgen kann: Wenn der Feind besiegt vor mir liegt, die Vernichtung erwartet und statt dessen Vergebung erfährt. Dann, wenn durch diese Vergebung der Feind zum Freund wird, zum Verbündeten, sich seine Stärke der meinen hinzufügt, sind wir wahrlich eine Stufe emporgestiegen.

“Gehe hin und sündige nicht mehr.” Die Vergebung für unsere Missetaten erlangen wir, indem wir aufhören, die Missetaten zu begehen. Wir gehen nicht in den Beichtstuhl und beten danach drei Vaterunser oder fünf Rosenkränze, sondern wir sollen ganz einfach nicht mehr sündigen. Einfach? Es ist einfacher, sich in Sack und Asche zu gewanden und lauthals zu verkünden, wie sehr man sich versündigt hat. Es ist sogar einfacher, nach Canossa zu gehen. Der wahre Weg ist jedoch, zur Einsicht zu gelangen und die Missetat künftig zu vermeiden. Wenn ein Mensch zu der Erkenntnis gelangt, daß sein Tun falsch war, ist er einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung vorangekommen.

Weder Judentum noch Islam sind zu diesen tiefen Erkenntnissen des Christentums gelangt. Sie mögen ihnen banal erscheinen, doch sie liegen jenseits des Horizonts der Wüstenreligionen. Das alte Judäa, das alte Arabien, die semitischen Völker, sie haben nie gezeigt, daß sie nach diesen Maximen handeln. Dieser Teil des Christentums wurde erst in Germanien, in Deutschland verwirklicht. Aber es steht in der Bibel, im Neuen Testament, und es soll zweitausend Jahre alt sein. Ich nehme es also hin.

Es gibt zwei Sätze, die das Christentum vollenden: Behandele den Anderen so, wie er dich behandelt – auf Deutsch: Wie du mir, so ich dir. Das ist der Schlüssel zum Frieden, sobald die Menschen guten Willens sind. Es gibt aber noch eine weitere Stufe: Behandele den Anderen so, wie er dich behandeln soll. Dieser Satz legt uns nahe, einen Vertrauensvorschuß zu gewähren.

Kriegsreligionen

Die monotheistischen sind für mehr Krieg und Zerstörung verantwortlich als alle anderen Religionen zusammen. Auch wenn das Alte Testament mehr Geschichtenbuch als Geschichtsbuch ist, so ist es doch mit Blut geschrieben, dort werden Völker vernichtet und ethnische Säuberungen befohlen. Das Volk Israel schildert sich darin als Massenmörder im göttlichen Auftrag. Die Christen haben bald gelernt, selbst Kriege zu führen. Nicht die Feinde wurden gesegnet, sondern die Waffen, mit denen die Feinde getötet werden sollten. Das Wort hatte Rom erobert, doch danach kamen Feuer und Schwert, um die Welt zu erobern. Der Islam ist zur Gänze als Kriegsreligion konzipiert. Wenn keine Eroberung möglich ist, verkümmert er und siecht dahin.

Allerdings sind diese Religionen Kinder vergangener Zeiten. Sie gehören ins Fische-Zeitalter, ins Gegeneinander der Glaubensdogmen. Dieses Zeitalter liegt hinter uns, denn jetzt beginnt das Zeitalter des Wassermanns. Wir brauchen keine Wüstendämonen als Götter, keine Priester, die uns mit ihren Regeln einer Gehirnwäsche unterziehen. Bergen wir den inneren Kern, das Wertvolle am Christentum, und lassen das vergehen, was nicht mehr in diese Zeit gehört.

Gott ist groß, größer als der Islam, größer als die Kirche und sogar größer als Baal Mammon und Jahwe. Um das zu erkennen, brauchen wir nicht die Theologen, sondern den klaren Menschenverstand, befreit von allen Nebelkerzen der organisierten Machtreligionen.

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

© Michael Winkler

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Was gibt es zu diesem Text noch zu sagen?

Zum Text eigentlich gar nichts.

Die Erläuterung ist eher eine Ergänzung.

Die drei Religionen allesamt auf das Alte Testament aufgebaut, das Christentum im Nachhinein mit dem Neuen Testament und der Islam entsprechend mit dem Koran nachbereitet bzw. umgedichtet.

Das Christentum und der Islam haben sich zu Massenreligionen herausgemausert.

Dem Judaismus blieb es von Anfang an versagt eine Massenreligion zu werden, aufgrund der rassistischen Vorschriften für die Familienbildung, die es vorschreibt, das ein wirklicher Jude nur ein Abkomme einer jüdischen Mutter ist. So ist es also möglich gewesen, daß eine Jüdin mit sonstjemand wieder Juden zeugen konnte, ein Jude aber mit einer Nichtjüdin keine religionsgerechten Nachwuchs erbringen kann. Und dieses nannten die Pharisäer, die wie oben richtig ausgesagt die Religionsgrundlagen nach der Zerstörung Babylons dort sie erstunken und erlogen hatten, das auserwählte Volk.

Wie kann ich mich erdreisten die Religionsgrundlagen als erstunken und erlogen zu bezeichnen?

Bevor ich hier einen riesigen Text als Beweis darlege, verweise ich auf den ersten Film Zeitgeist [1].

Dort wird klar und vor allem mit ausführlichem Bildmaterial erklärt, aus welchen Elementen all diese Erscheinungen (die Geburt, der Tod und die Auferstehung Jesus, die 12 Jünger usw.), die alle drei Religionen ausmachen, herstammen.

Diesen Film sollte man sich in Punkto der Religionen nicht nur einmal antun, sondern da man diesen ohne Probleme zurückspulen kann, die verschiedenen Ausschnitte, die man nicht sofort verstanden hat, sich nochmals vornehmen und wenn man nicht überzeugt ist, diese Aussagen nochmals im weltweiten Netz nachprüfen.

Letztendlich, wenn man nicht total borniert ist, wird man erkennen, daß im Film die Wahrheit dargelegt wird.

Weshalb also wurde Babylon von den Assyrern zerstört? Die Assyrer aufgewiegelt, verblendet und bestochen von den Pharisäern, wurden als Werkzeug genutzt um das Wissen , was diese neue Religionsschaffung stören würde, also die Lüge aufdecken, zu beseitigen. Und das alles nannte man „Gottesgericht“ und dieses ist auf die Babylonier herabgekommen, weil sie angeblich ein verdorbenes Volk waren.

Und auf dieser Grundlage arbeitet der Judaismus nach wie vor bis heute.

Jetzt verweise ich auf die Ausarbeitung Arthur Koestlers „Der 13. Stamm“

ISBN 3-217-00790-5

Arthur Koestler, in keinem Fall ein Gegner des heutigen Judaismus, sondern ein Mensch, der völlig neutral aufzeigt, woher die heutigen Juden stammen. Sie sind aufgrund der sogenannten Diaspora, im groben könnte man diesen Begriff als Vertreibung bezeichnen, in den Mittelmeerraum, später nach Spanien und darauf hin in den Raum des Elsaß und des Rheinlandes gelangt. Aus diesen Räumen wurden sie wiederum vertrieben und gemeuchelt.

Wilhelm der Eroberer, ein überaus christlicher Herr, hat schon damals im 11. Jahrhundert, die Juden als Kreditbeschaffer für seine Eroberungszüge auf die englische Insel benutzt, und als er sie nicht mehr brauchte, vertrieben und vernichtet.

So wie es auch immer wieder in der ach so christlichen Welt geschehen ist.

So u. a. durch Phillip den Schönen und Karl IV. bis sich das Blatt im 18.Jahrhundert durch Amschel Mayer, der im Frankfurter Ghetto großgeworden ist, grundlegend gewendet hat.

Innerhalb eines Jahrhunderts haben sich die jüdischen Zinswucherer- Dynastien derart herausgeputzt, daß sie nicht mehr still und leise durch die Dienstboteneingänge der Adelshäuser kommen mußten um die Geldgeschäfte mit eben diesen zu erledigen, sondern daß sie erhobenen Hauptes mit noblem Karrosen vorfuhren und wie Staatsgäste empfangen wurden.

Ihre Veradelung erhielten sie aus Österreich, nahmen den Barontitel mit nach Frankreich und wandelten ihn später in England zum Lord um.

Hier ist insbesondere der Rothschild-Clan gemeint, wobei es auch nebenher andere Familien gab, die mehr oder weniger mit den Rothschilds mithalten konnten, aber nie überflügeln; bis in Amerika die Rockefeller-Dynastie zu Geld und damit zu ungeheurer Macht kam und seit dem mit dem Rothschild-Clan verbandeln, streiten, verschwägern, also wie es Gaunerpack nun einmal macht – sich schlagen und vertragen. Um es noch einmal klar zu sagen – es sind nicht die aufrechtgläubigen Juden, die mit dem Zinswucher beschäftigt sind, wobei den Christen und den Moslems dieses „Handwerk“ untersagt ist.

Wie ich aber vorher bereits berichtete, waren die hebräischen Juden unter Titus niedergeschlagen und auseinandergetrieben worden.

Spätestens seit dieser Zeit verflüchtigten sich die Juden aus Palästina in die oben genannten Räume. Sie vermischten sich mit den Völkern, bei denen sie lebten und stellten kein altes arabisches Kulturvolk (Semiten) selbst mehr dar.

Die Juden, die heutzutage noch, wenn überhaupt Juden sind, kann man also nicht mehr als Hebräer bezeichnen. Die hebräischen Juden waren angeblich 12 Stämme, soviel Sterne hat auch die Europaflagge. Aber sind nicht schon die 12 Stämme erlogen? Hatten vor den Hebräern nicht auch die Armenier 12 Stämme, geht es evtl. auch auf die Anzahl der Sternzeichen zurück? Die heutigen Juden sind keine Hebräer mehr, eher sind es die Nachfahren der Khasaren, die im 8. Jahrhundert nach Jesus den jüdischen Glauben annahmen. In das Khassarenreich kam der jüdische Glaube aber bereits Jahrhunderte früher durch Zuwanderung aus dem Persischen und aus dem oströmischen (Byzanz) Raum, also ebenfalls von Juden, die bereits keine Hebräer mehr waren und aus diesen Räumen vertrieben wurden. Somit gibt es keinerlei Juden mehr, die Semiten wären. Semiten sind aber z. B. Sunniten Schiiten und vor allem die heutzutage so geknechteten Palästinenser.

Arthur Koestler sagt dazu:

„S. 209

Es wäre natürlich närrisch abzuleugnen, daß auch Juden

verschiedener Herkunft zu der Bildung des bestehenden ‚Weltjudentums

beigetragen haben. Es ist auch unmöglich, eine

zahlenmäßige Relation zwischen Khasaren, Semiten und den

genetischen Beiträgen anderer Völker zu der heutigen Gesamtmasse

herzustellen. Aber sich mehrendes Beweismaterial läßt

das übereinstimmende Urteil polnischer Historiker als glaubhaft

erscheinen, wonach „in früheren Zeiten die Hauptmasse

aus dem Khasarenland stammte“; und daß dementsprechend

der Beitrag der Khasaren zu der genetischen Struktur der Juden

wesentlich und möglicherweise sogar dominant gewesen sein

muß.“

Und weiter:

„S. 211

Eine sehr alte und erbitterte Auseinandersetzung in einem

kurzen Absatz zusammenfassend, schrieb Raphael Patai:2 ,;

„Die Ergebnisse der Anthropologie zeigen, daß, entgegen der

landläufigen Meinung, eine jüdische Rasse nicht existiert.

Anthropometrische Messungen jüdischer Gruppen an vielen

Orten der Welt ergeben, daß sie hinsichtlich aller wichtigen

physischen Charakteristika voneinander sehr weit differieren,

und zwar sowohl was Gestalt, Gewicht, Hautfarbe, Schädelindex,

Gesichtsindex, Blutgruppen usw. anlangt.“

Und nochmals weiter:

„S.212

Bevor wir uns jedoch mit diesem Phänomen befassen, sollten

wir einige der Überlegungen kennenlernen, die die Basis der

Leugnung einer jüdischen Rasse durch die Anthropologen

bilden. Beginnen wir mit einem Zitat aus Die Rassenfrage in

der modernen Wissenschaft, einer von der UNESCO veröffentlichten

Reihe von Broschüren. Der Autor, Professor Jüan

Comas, zieht die folgenden Schlüsse aus dem statistischen

Material:

„Im Gegensatz zu der üblichen Meinung ist das jüdische

Volk rassisch heterogen; seine ständigen Wanderungen und

seine Beziehungen – freiwilliger oder anderer Art – mit einer

Vielfalt von Völkern und Nationen hat ein solches Ausmaß an

Blutmischung mit sich gebracht, daß das sogenannte Volk Israel

Beispiele für Eigenschaften produzieren kann, die für jedes Volk

typisch sind.“

Und noch ein letztes Mal zur Rasse des auserwählten Volkes:

„S. 216

„Beginnt man mit dem Beweismaterial aus der Bibel und der

Tradition, so scheint schon zu Anfang der Bildung des Stammes

Israel dieser sich aus verschiedenen rassischen Elementen

zusammengesetzt zu haben… Wir finden zu jener Zeit in

Kleinasien, Syrien und Palästina viele Rassen – die Amoriter,

die blond, langschädelig und hochgewachsen waren; die Hethiter,

eine dunkelhäutige Rasse wahrscheinlich mongoloiden

Typs; die Kuschiten, eine negroide Rasse, und viele andere. Mit

all diesen vermischten sich die alten Hebräer, dies geht aus

vielen Stellen in der Bibel hervor.“

Wir haben also letztendlichhauptsächlich das Alte Testament zur Verfügung um auf die Geschichte der Juden in der vorchristlichen Zeit zurückzufinden.

Und wie schrieb ich oben – erstunken und erlogen.

Auf das Naturwissen der vorzeitlichen Völker aufgebaut, verfälscht und mit übergroßer Macht in die Völker eingepeitscht.

So komme ich zum Schluß zu der Feststellung, daß Glauben anfängt wo Wissen aufhört.

Was aber soll mit dem erstunkenen und erlogenen Glauben geschehen?

Den kann man den aufrichtig Glaubenden, die sich an die 10 Gebote oder auch an die guten Regeln des Islam halten, nicht nehmen, denn wenn man den Menschen den Glauben nimmt, steht der bar ohne jeden Halt da. Deshalb gibt es auch die vielgepredigte Religionsfreiheit, die aber letztlich nur funktioniert, wenn sie im Rahmen des moralischen Gesetzes gelebt wird. Das bedeutet einfach aufgebaut auf eine unterste gemeinsame Ebene und begrenzt mit einer oberst möglichen gemeinsamen Ebene. Einfacher ausgedrückt – so wie es Rousseau sagt, das allgemein Beste. Rousseau sagt auch, daß sich das Volk nicht bestechen läßt, wohl aber hinter das Licht führen und nur dann scheint es Böses zu wollen.

Und dazu nochmals ein Zitat aus „Der 13. Stamm“:

S. 64

„…, aber der Übertritt der Khasaren zu der unverfälschten Religion Jehovas ist in der

Geschichte einzigartig.“

Was war der Grund für dieses einzigartige Ereignis? Es ist

nicht so leicht, unter die Haut eines Khasarenfürsten zu

schlüpfen – bedeckt, wie sie war, durch ein Panzerhemd, aber,

wenn wir in Begriffen der Machtpolitik überlegen, die im

wesentlichen stets denselben Gesetzen gehorcht, so läßt sich

doch eine recht plausible Analogie finden.

Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch

die beiden Großmächte, das Christentum und der Islam. Ihre

ideologischen Doktrinen dienten der Machtpolitik, die mit den

klassischen Methoden der Propaganda, der Subversion und der

militärischen Eroberung betrieben wurde.“

Was also ist seit Urzeiten anders geworden beim Tun der Mächtigen?

Egal welcher Religion Menschen sind, wenn sie nicht für den Zweck des Eigennutzes immer wieder gegeneinander aufgebracht, aufgehetzt werden, leben sie ohne Probleme friedlich zusammen, unterstützen sich in schwieriger Zeit, und streben zum gegenseitigen Vorteil zu Besserem in guten Zeiten.

Fazit des Nachworts:

Es sind nicht die aufrichtig Gläubigen, es sind nicht die Hebräer, eher doch Khasaren, die den jüdischen Glauben mißbrauchen um ihren Eigennutz gegen jegliches moralische Gesetz benutzen. Sie haben inzwischen ihre eigene Sekte seit Mitte des 18. Jahrhunderts geschaffen, es ist der Zionismus im Zeichen des Gottes Mammon.

Und worauf baut sich die Religion des Zionismus auf?

Wenn man bei Wikipedia [2] nach den 12 Stämmen sucht, kommt man am Ende des Beitrags auf folgendes Zitat:

In der Bundesforschung der 1950er Jahre glaubte man ferner, die Gesamtanlage des Buches Deuteronomium und die Sinaiperikope entspreche dem Typus althethitischer Vertragsformulare, die man entschlüsselt hatte: Sie enthielten vom Großkönig aufgezwungene, durch Segen und Fluch unter den Schutz der Götter gestellte Verträge, in denen er für Gehorsamsleistungen seinerseits Gegenleistungen[Schutzgelderpressung OTO] versprach. Da man diese Formulare auf vor 1200 datierte, legte man auch die Bundeskonzeption in Israels vorstaatliche Zeit und den Dekalog in die Zeit des Mose. Entsprechend der Amphiktyoniethese (verbunden mit der Annahme der wandernden Lade als Zentralheiligtum) bezeichnete man das vorkönigszeitliche Israel als Stämmebund, dem dann der Gottesbund treffend korrespondierte.

Mit der Aufgabe der Amphyktioniehypothese und der Erkenntnis, dass der Dekalog viel jünger ist als die in ihm beschriebenen Verhältnisse, fiel auch dieses Hypothesengebäude zusammen und der Gottesbund wurde als eine theologische Idee der späten Königszeit erklärt. Ebenso sind die 12 Stämme eine versuchte Rückprojektion der Verhältnisse in vorstaatliche Zeit, als noch kein zentrales Königtum bestand.

In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts hat also die Bundesforschung gesucht, geforscht und aus den Fingern gesogen was man in der erstunken und erlogenen Bibel fand und sich zurechtgebogen wie die Katholiken im 15. Jahrhundert sich die Römische Kirche über ein Jahrtausend vorweg zurechtgebogen und als Wirklichkeit erklärt hat.

Das kann man auch in den folgenden Literaturnachweisen am Ende dieses Wiki-Beitrages ersehen. Die Bundesforscher überschlugen und übertrafen sich in ihren Deutungen und ihre Hypothesen stürzten in sich zusammen wie das brennende Dornengestrüpp als es nur noch Asche war.

Somit möchte ich meinen Zorn durch Gedanken von Dr. Max Naumann, Vorsitzenden des Verbandes Nationaldeutscher Juden aus den 1920iger Jahren enden lassen:

Er unterscheidet zwischen „Deutschjuden“ und „Fremdjuden“ und sagt:

„Die Deutschjuden gehören zum deutschen Volke, die Fremdjuden zu einem in alle Winde zerstreuten Volk ohne Land, denn auch das englische Palästina ist keineswegs ihr Land und wird es niemals sein.“

Die Fremdjuden definiert er weiterhin als eine Gruppe, die sich auszeichnet „durch die krampfhaft aufrecht erhaltene Rückständigkeit“, „durch den Wahn, eine Gemeinschaft von Auserwählten und für die anderen ein ‚Problem‘ zu sein“.

Zu den „Fremdjuden“ rechnet er auch die Zionisten. Und hier unterscheidet er wiederum zwischen zwei Gruppen. Die „ehrlich und gerade denkenden Zionisten“ sind die, die ihre Andersartigkeit erkennen und bereit sind, als Fremde in Deutschland zu leben, gegebenenfalls auch unter Fremdgesetzgebung. Wer aber weder zu den einen, also den „Deutschjuden“, noch zu den andern, den bewußten Zionisten, gehört, ist „der Rest [von OTO –heimatlose Zionisten genannt], der wert ist, zugrundezugehen. Denn es ist immer noch besser, daß ein kleiner Rest von Wurzellosen zugrunde geht, als daß Hunderttausende von Menschen zugrunde gehen, die wissen, wohin sie gehören. –

Nicht zugrunde gehen darf unser deutsches Volk.“

Olaf Thomas Opelt

Staatsrechtlicher Bürger der DDR

Reichs- und Staatsangehöriger

Mitglied im Bund Volk für Deutschland

[1]

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf_St%C3%A4mme_Israels

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