Das schleichende Gift: Kriminelle Banden in Berlin versuchen, Politik zu unterwandern

Danke Lichtwesen!

Experten warnen vor einer bedrohlichen Entwicklung: Die Organisierte Kriminalität will zunehmend Einfluss auf Politik, Justiz und Wirtschaft bekommen.

Quelle: Das schleichende Gift: Kriminelle Banden in Berlin versuchen, Politik zu unterwandern

Sebastian Kurz :-( Das ist die Spendenliste von Sebastian Kurz im Wahlkampf 2017 – KONTRAST.at

Anhand dieser Liste sieht man was von der ÖVP erwartet wird – es ist reinster Lobbyismus, das Volk und unser Land geht all diesen gemeinsam mit der Kirchenbagage am Arsch vorbei! Als Aushängeschild haben sie sich ein Büblein herangezogen, das ein wunderbares Aushängeschild für die Pädogesellschaft ist und eine willfährige Marionette für die Befehlsgeber wie Soros und Konsorten – das kann doch kein echter Bürger haben wollen! Man darf sogar annehmen, dass diese Liste noch längst nicht zuende ist. Anhand solcher Spendenlisten fragt man sich auch wozu eigentlich die Parteienfinanzierung eingeführt wurde????

Sebastian Kurz muss wieder raus aus dem Parlament!

Danke Lorinata!

Alle Großspender der ÖVP

Das ist die Spendenliste von Sebastian Kurz im Wahlkampf 2017

Die Liste der Großspender für Sebastian Kurz im Wahlkampfjahr 2017 wird immer länger: Die reichsten Österreicher, zahlreiche Immobilien-Unternehmer, Hotelliers und Hobby-Jäger – sie alle haben Kurz Geld überwiesen. 4,4 Millionen Euro hat die ÖVP im Wahlkampf eingenommen. Großspender wie den Tiroler Bauunternehmer Klaus Ortner hat Kurz dabei mehr als zwei Jahre lang verheimlicht – und die Offenlegung durch die Stückelung der Spenden umgangen.  Hier die gesamte Spendenliste der ÖVP.

Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2019

ÖVP Spender-pdf-Liste unbedingt öffnen!!!

 

FPÖ will Bargeld noch vor Wahl in Verfassung verankern « DiePresse.com

Danke Doris, das ist mal eine richtige Ansage und Vorhaben!

A B E R …

Allerdings kann man der ÖVP nicht mehr trauen, denn die wollen uns ja doch nur den Sebastian, den Kinderpornostar unterjubeln. So geht das aber nicht wir brauchen gestandene Männer und Weiber in der Regierung und keine Marionetten mit fadem Modelgesicht, die von Kindheit an programmiert wurden und daher keinen eigenen Willen und sonst auch keinen Charakter haben.

FPÖ-Chef Norbert Hofer begrüßt den ÖVP-Vorstoß für ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf Barzahlung – und warnt die Volkspartei vor einem „Umfaller“.

weiterlesen: FPÖ will Bargeld noch vor Wahl in Verfassung verankern « DiePresse.com

-oesterr

Mit dieser Ansage kann man aber konform gehen:

FPÖ NÖ will „Recht auf Bargeld“ in der Verfassung verankern 

„Mit der drohenden Abschaffung des Bargeldes – hin zum ausnahmslos elektronischen Zahlungsverkehr – kommen die europäischen Eliten ihrem Ziel des gläsernen Bürgers immer näher“, schlägt FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel im Zuge der heutigen Pressekonferenz Alarm. Nachdem bereits 2016 das Bankgeheimnis abgeschafft wurde, folgte im heurigen Jahr das Verbot der 500 Euro Banknote.  „Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Bargeld bedeutet auch den Schutz vor Ausbeutung und kalter Enteignung. Wir Freiheitliche sind die Einzigen, die dagegen vorgehen und den enteignungswütigen Eliten den Kampf ansagen“, so Teufel. Die FPÖ NÖ will das „Recht auf Barzahlung“ als Staatszielbestimmung in der Bundesverfassung verankern. „Nur eine solche Zielbestimmung im Grundrechtskatalog kann verhindern, dass die Verwendung von Bargeld im Zahlungsverkehr eingeschränkt wird. Selbstverständlich ist das für uns Freiheitliche auch eine Koalitionsbedingung für allfällige Regierungsverhandlungen“, sagt Teufel.

De facto ist Österreich das Bargeld-Land Nummer eins. Nur jeder Zehnte kann einer bargeldlosen Zukunft etwas abgewinnen. Das geht aus der jüngsten Umfrage der ING hervor. „Es ist unsere Verantwortung und Verpflichtung unsere Bürger zu schützen und das Bargeld zu erhalten. Jeder soll selbst entscheiden, wie er bezahlen möchte“, sagt Teufel. Auch hier muss die Wahlfreiheit gewährleistet sein.

Die Freiheitlichen starten nun eine landesweite Kampagne, in der sie vor der stillen und heimlichen Enteignung und Entmündigung der Bürger warnen. Ebenso wird die FPÖ den verfassungsrechtlichen Schutz des Bargeldes im NÖ Landtag zum Thema machen und die Bundesregierung auffordern, besser heute als morgen tätig zu werden. „Nur große Reden schwingen ist zu wenig. Es braucht Taten und zwar jetzt, damit die Freiheit unserer Landsleute gewahrt bleibt!“, mahnt Teufel.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Murlasits

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Politischer Referent

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