Überraschender Sieg für Ureinwohner und Umweltschützer: US-Behörden stoppen Bau von Öl-Pipeline in North Dakota

Montreal Underground City

© Tourisme Montreal, Stephan Poulin

Leben im warmen Bauch der Erde:
Im kanadischen Montreal spielt sich der Alltag im Winter zehn Meter unter der Oberfläche ab

MONTREAL (w&p) – Es wird gemunkelt, daß es in Montreal Menschen geben soll, die den ganzen Winter über nicht ein einziges Mal nach draußen in die Kälte gehen. Menschen, die gefütterte Stiefel erst gar nicht besitzen und sich nie hinaus in den Schnee wagen. Dies ist wohl etwas übertrieben, doch möglich wäre es durchaus. Nicht, daß der Winter in Quebec, Canadas größter Provinz, nicht schön wäre – von November bis April herrscht hier ein richtiger weißer Winter mit viel Schnee und kräftigen Minusgraden. Aber für den arbeitenden Städter in der kanadischen Metropole am St. Lorenz-Strom sind sechs Monate Schnee und Januartemperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius doch eher eine Plage. So haben die erfindungsreichen Montrealer ihr Leben im Winter einfach nach unten verlegt, in die warmen Kavernen ihrer „Ville souterraine“. Während sich im Frühjahr und Sommer das berühmte „joie de vivre“ der quirligen Metropole vor allem in den Straßencafes und auf den grünen Boulevards im Freien zeigt, trifft man sich in der dunklen, kalten Jahreszeit unter der Erde. Man flaniert, geht einkaufen oder ins Kino, läßt sich die Schuhe flicken oder genießt in einem der vielen Cafes einen Cafe-au-lait. Und dies alles zehn Meter unter der Erde.

Geboren wurde die Idee der unterirdischen Stadt bereits Anfang der 60er Jahre, als der erste Wolkenkratzer der Innenstadt geplant wurde. Gleich neben dem Neubauprojekt lag eine tiefe Schneise, in der früher die Eisenbahnschienen verlaufen waren. Anstatt nun das Loch aufzufüllen oder Tiefgaragen zu bauen, wurde ein großes Einkaufszentrum mit Kinos und Cafes geschaffen. Der „Place Ville Marie“, die Keimzelle der „Ville souterraine“, war fertig und wurde schnell zum beliebten Treff der Montrealer.

Die Idee machte Schule: Wann immer in den folgenden Jahren irgendwo in der Innenstadt gebuddelt wurde, legte man neue Passagen und Untergrundzentren an. Ebenso beim Bau der U-Bahn. Die Ein- und Ausgänge der Metro wurden gleich in Wohnhäuser und Bürogebäude gelegt und direkt an die Shops im Souterrain angeschlossen. Und schon bald führten auch Tunnels zu den umliegenden Gebäuden. Niemand mußte mehr hinaus in die Kälte, wenn draußen der gefürchtete Blizzard durch die Straßen fegte.

Rund 30 Kilometer lang ist das weitverzweigte Netz der Passagen und Tunnels, der mehrstöckigen Galerien und unterirdischen Plätze mittlerweile. 200 Restaurants, rund 40 Kinos, Theater und Konzertsäle, sieben große Hotels und fast 2.000 Läden sind dem Labyrinth im Bauch der Stadt heute ebenso angeschlossen wie 45 Banken, viele Ärzte, Anwälte und andere Dienstleister. Ein Shoppingmekka, das weltweit seinesgleichen sucht – und beim derzeitigen historisch niedrigen Stand des kanadischen Dollar ein echtes Schnäppchenparadies für europäische Besucher.

Etwa ein Drittel der Innenstadt ist mittlerweile unterirdisch vernetzt. Und es sind längst nicht nur Shops, die man hier findet. Brunnen und Skulpturen, Gummibäume und auch echtes Grün schmücken die Passagen. Jede der Metro-Stationen wurde von einem anderen Künstler gestaltet – mit Hinterglasmalerei, Neonkunst und Großplastiken. Die Universität und das Kongreßzentrum sind ebenso an die bunte Glitzerwelt unter Tage angeschlossen wie das spektakuläre und über die Grenzen der Stadt hinaus berühmte neue Museum für Moderne Kunst. Auch das Chinesenviertel Montreals liegt zum Teil unter der Erde. Und sogar der liebe Gott hat Anschluß an die Unterwelt: Die Ladengalerien der „Promenades de la Cathedrale“ haben direkten Zugang zu einer neugotischen Kirche aus dem Jahre 1859. Unter dem 51-stöckigen Büroturm an der Adresse 1.000 de La Gauchetiere findet man sogar einen Eislaufring – Grüße vom Winter draußen über der Erde.

Man könnte Tage zubringen in dem klimatisierten Labyrinth im warmen Bauch von Montreal – und viele Bürger machen das auch. Sie fahren morgens aus ihrem Appartement per Lift in die U-Bahnstation unter dem Haus, arbeiten in einem der Büros der Innenstadt, verbringen ihre Mittagspause unten in den Passagen, gehen einkaufen und abends vielleicht noch ins Ballett. Alles trockenen Fußes erreichbar, ein Winterpelz ist so überflüssig.

Nur das eigentliche Nachtleben Montreals, die vielen guten Jazzclubs, die Discos und Bars der Stadt sind paradoxerweise nach wie vor oberirdisch – auch wenn sie das Tageslicht eigentlich gar nicht brauchen. Aber so locken sie im Sommer die Flaneure besser an – und im Winter ist man per Taxi auch schnell da.

Über all den Verlockungen im Warmen sollte der Reisende aber gerade in Quebec einen Ausflug in die herrliche Winterlandschaft draußen nicht vergessen. Die Laurentischen Berge nördlich von Montreal bieten die ganze Palette des weißen Vergnügens: Lifte und Pisten fürs Skifahren am Mont Tremblant oder Mont Saint Sauveur, Motorschlitten-Trails und gespurte Langlaufloipen durch die malerisch verschneiten Bergwälder. Auch das Skigebiet im Süden Quebecs, Mont Orford, ist leicht erreichbar. Ein paar Tage läßt sich der Winter hier ganz gut ertragen – danach kann man ja wieder ins Souterrain von Montreal flüchten.

http://www.travelworldonline.de/montrealshopping.html

Mysterious Sounds Coming From Canada’s Arctic November 2016 | Military Is Investigating

The Canadian Military Is Investigating a Mysterious Noise In the Arctic

Veröffentlicht am 04.11.2016

In the tiny Arctic hamlet of Igloolik, Nunavut, hunters say a mysterious sound, seemingly coming from the bottom of the sea, is driving wildlife away.

Read here:http://helenastales.weebly.com/blogue…

Mysterious Sounds Coming From Canada’s Arctic November 2016

Veröffentlicht am 05.11.2016

Breaking News: Inuit hunters are hearing a mysterious apocalyptic sound coming from the sea floor near the community of Nunavut its a hum and pinging noise scary the hell of them. Sounds and video by Didier Manchione all rights reserved Moonfull publishing Socan Canada 2016 MUSICNEWS NETWORK.

Mysterious Loud ‚Ping‘ Sound Coming from Sea Floor in Northern Canada

Veröffentlicht am 07.11.2016

Hunters in a remote community in Nunavut are concerned about a mysterious sound that appears to be coming from the sea floor.
The „pinging“ sound, sometimes also described as a „hum“ or „beep,“ has been heard in Fury and Hecla Strait — roughly 120 kilometres northwest of the hamlet of Igloolik — throughout the summer.

Source: http://www.cbc.ca/news/canada/north/p…

Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Klänge aus dem Meer

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Symbolbild: Sonnenuntergang über dem Nunavut-Territorium.
Copyright: Nunaview (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Hecla (Kanada) – Seit dem Sommer klagen Anwohner rund um die Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium über rätselhafte Geräusche, die mal als Summen, mal als Klingeln beschrieben werden. Da es den Anschein hat, als kämen die mysteriösen Klänge aus dem Meer, glauben Anwohner und lokale Jäger, dass diese auch für das Fernbleiben der üblichen Meerestiere in der Region verantwortlich ist. Jetzt hat das kanadische Militär eigene Untersuchungen begonnen, um die Herkunft und Natur der Klänge zu ergründen.

„Was auch immer dieses Geräusch verursacht, es verscheucht uns die Tiere“, zitiert CBCnews Paul Quassa von der Regionalverwaltung. Dieser führt weiter aus: „Es handelt sich hier um eines der Haupt-Jagdgebiete im Sommer wie Winter, das normalerweise auch reich an Meeressäugern ist. Seit diese Töne jedoch im Sommer erstmals auftauchten, findet man diese hier kaum noch. Das ist schon sehr verdächtig.“ Tatsächlich ist die Fury-und-Hecla-Straße eine der Wanderrouten von Grönlandwalen, Bart- und Ringelrobben. Normalerweise sollten diese hier also hier zuhauf vorkommen. In diesem Sommer, so berichten die Lokalbehörden, bleiben sie jedoch fast gänzlich aus.

Auch Quassa ist davon überzeugt, dass die Töne vom Meeresboden stammen und es ist diese Überzeugung, aufgrund derer lokale Behörden zunächst die Betreiber der Mary-River-Mine in Verdacht hatten, die zur Ergründung- und Erschließung neuer Abbaugebiete auch Sonar einsetzt. Allerdings erklärte die Firma auf Anfrage der CBC, keine Instrumente im bzw. unter Wasser zu betreiben. Auch gäbe es derzeit keine gewährten Arbeitsgenehmigungen in der Gegend, die das Auftreten des gerräuschs erklären könnten, bestätigt auch Quassa.

Der Grund für die Vermutung, dass die Klänge aus dem Meer kommen ist der, dass sie besonders gut an Bord von Booten gehört werden können, die offenbar als Resonanzkörper dienen.

Einige Jäger selbst haben Umweltaktivisten im Verdacht, die durch das Erzeugen der Töne (…wie auch immer) die Tiere aus der Jagdgegend fern halten wollen. Tatsächlich befand sich gerade Greenpeace schon seit den 1970er und -80er Jahren aufgrund der traditionellen Robbenjagd im steten Konflikt mit den lokalen Inuit. Gerüchte über derartige Methoden des Vertreibens der Tiere konnten bislang jedoch noch nie bestätigt werden. Zumindest sei bislang noch nie ein Schiff oder ähnliches beobachtet worden, dass entsprechende Instrumente ins Wasser gebracht oder gar versenkt habe und auch Greenpeace selbst streitet die Vorwürfe ab: „Schon allein aufgrund des potentiellen Schadens für das Meeresleben würden wir so etwas nicht tun. Zudem respektieren wir (mittlerweile) das Recht der Inuit auf die traditionelle Jagd und möchten auf diese auch keinen Einfluss nehmen“, zitiert die CBC Farrah Khan von Greenpeace Toronto.

Mittlerweile ist nun auch das kanadische Militär auf die Situation aufmerksam geworden und hat damit begonnen, nach den Ursachen der Klänge aus der Tiefe zu suchen. Laut internen Informationen, die der CBC vorliegen, will man hier U-Boote als Erzeuger der störenden Töne zwar noch nicht gänzlich ausschließen, sieht diese aber eine wenig wahrscheinliche Ursache für das Phänomen: „Das Verteidigungsministerium wurde über die merkwürdigen Töne in der Fury-und-Hecla-Straße informiert und die Streitkräfte unternehmen derzeit die notwenidgen Schritte, um die Situation zu untersuchen“, so ein Sprecher in einem Statement.

Quelle

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/militaer-untersucht-mysterioese-klaenge20161104/

10-11-2016: Vermischtes aktuell

Danke Martha, Karl, Bernhard für die Recherche:

Willy Wimmer: Die Wahlentscheidung in den USA bewahrt uns vor einem großen Krieg

Viele europäische Politiker und Medien sind über den Wahlsieg Donald Trumps schockiert. Willy Wimmer, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, ist hingegen erleichtert. Mit Clinton als Präsidentin hätte er einen Dritten Weltkrieg für möglich gehalten.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161109313292875-wimmer-wahlentscheidung-us-krieg/

‘Reflection of insecurity?’ Merkel claims ‘Russian hackers’ might derail German elections

Speculation that Russia could influence elections in a foreign country is spreading across the Atlantic, with German Chancellor Angela Merkel claiming that Moscow could try to impact Germany’s general elections next year through cyberattacks.

read more: https://www.rt.com/news/365897-merkel-elections-russian-hackers/

The Cover-up Of Satanic Ritual Child Sexual Abuse and Trafficking Perpetrated at the Highest Levels of National Governments and Multi-national Corporations Is Falling Apart In Real Time

What follows below is just a foreshadowing of the tidal wave of truth that is soon to wash over all of Western Civilization.

read more: http://stateofthenation2012.com/?p=55768

Nicht erschrecken! Das Video deines Lebens Trau dich es zu schauen!

Veröffentlicht am 19.10.2016

Auch ansehen: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… +
Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ) finden Sie im Shop auf: http://www.chemtrail.de/

Trump triumphiert, Clinton erledigt – jetzt muss Merkel weg

Das Ergebnis der US-Wahl ist ein Einschnitt, der die Welt verändert.

Heulen und Zähneklappern sind die Reaktionen der Globalisten: Donald Trump hat die Wahl in den USA gewonnen. Zur Stunde (8.00 Uhr) hat er bereits 256 Wahlmänner (von 270 notwendigen) auf seine Seite gezogen, der Vorsprung ist so gut wie uneinholbar. Bei den weißen Wählern fuhr er einen Erdrutschsieg mit über 60 Prozent ein, auch die Frauen haben ihn mehrheitlich gewählt – trotz der fiesen Propaganda der Hosenanzug-Feministinnen. Zertrümmert ist die Siegesgewissheit des Clinton-Lagers, bis auf die Knochen blamiert sind die Demoskopen. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, einer der hässlichsten Charaktermasken des Amerikanismus und seines Brüsseler Wurmfortsatzes, spricht von einem „grundsätzlichen Wandel in den weltpolitischen Beziehungen“.

weiterlesen:  https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/11/09/trump-triumphiert-clinton-erledigt-jetzt-muss-merkel-weg/

„Die EU wird nicht überleben“ – meint Jean-Claude Junckers rechte Hand

Das Projekt der Europäischen Union steht am Rande des Zusammenbruchs, da es in Großbritannien zur bedeutenden Brexitentscheidung kam, wie ein Brüssler Bürokrat nun zugibt. Von Rebecca Perring für www.Express.co.uk, 8. November 2016
Jean-Claude Junckers rechte Hand Frans Timmermans machte vor Unterstützern einen verzweifelten Aufruf „zum Kampf um das Zusammenleben“, da der Traum vom EU Superstaat aus den Fingern von Brüssel gleitet.

Der Vizepräsident der EU Kommission sagte:  http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/11/die-eu-wird-nicht-uberleben-meint-jean.html

Niederlande machen mobil: Referendum über CETA geplant

Ein Demonstrant während einer Demonstration gegen die Freihandelsabkommen Ceta und TTIP, Brüssel, Belgien, 30. Oktober, 2016.
Aktivisten in den Niederlanden haben schon fast zwei Drittel der notwendigen Unterschriften zusammen, um ein Referendum über das Freihandelsabkommen mit Kanada zu starten. Es begünstigt einseitig die Interessen der multinationalen Unternehmen, so die Initiatoren. weiterlesen: https://deutsch.rt.com/europa/42889-holland-referendum-ceta-ttip-/
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