EU-AUSTRITTS-PERSONENKOMITEE in Österreich begrüßt Ergebnis der Volksabstimmung in Großbritannien

Heute auch 1. Jahrestag der Volksbegehrens-Eintragungswoche sowie 22. Jahrestag der Unterzeichnung des EU-Beitrittsvertrags mit Österreich auf Korfu

Zeiselmauer (OTS) – „Heute ist ein Tag der Freude für alle freiheitsliebenden Menschen in Europa! Natürlich auch für alle, die wieder ein freies, selbständiges und neutrales Österreich wollen. Wir gratulieren dem britischen Staatsvolk zu dieser historischen Entscheidung und rufen auch alle politischen Kräfte in Österreich auf, den EU-Austritt zum Wohle unseres Landes vorzubereiten und nicht mehr so zu tun, als wäre die EU alternativlos. Einen großen Sieg hat damit auch die direkte Demokratie errungen, der all jenen Auftrieb gibt, die diese auch in Österreich vorantreiben“, freut sich Inge Rauscher, Initiatorin des vor genau einem Jahr gestarteten erfolgreichen österr. EU-Austritts-Volksbegehrens.

Daß so ein Ergebnis trotz aller Drohungen aus „Brüssel“ und zahlreicher Politiker-Wahlempfehlungen aus dem Ausland – von Obama bis Merkel – möglich wurde, ist auch dem Umstand zuzuschreiben, daß die Medienlandschaft Großbritanniens nicht annähernd so einseitig und manipulativ ausgerichtet ist wie bei uns. Auch in Österreich sollten endlich durch die Medien öffentliche Diskussionen zugelassen werden, bei denen EU-Befürworter und EU-Gegner gleichberechtigt zu Wort kommen können. Der ORF nehme sich ein Beispiel an der letzten großen, landesweit übertragenen Diskussionsveranstaltung zwei Tage vor der Abstimmung im Londoner Wembley-Stadion vor 6.000 Zusehern, bei der EU-Befürworter und -Gegner die Pros und Contras gleichberechtigt vortragen konnten, was bislang in der österreichischen Medienlandschaft (insbesondere im ORF) undenkbar ist! Hier werden beinahe ständig Fakten verzerrt dargestellt, Befürworter von politisch unbequemen Anliegen fast schon grundsätzlich als „ungebildet und rückständig“ bezeichnet, während die Systembewahrer, die auf dem Status quo der bestehenden Herrschaftsverhältnisse beharren und für Änderungen und Neuausrichtungen (noch) unzugänglich sind, immer als die – angeblich – „modernen, weltoffenen und jungen“ dargestellt werden.

Inge Rauscher weiter: „Uns ist es eine besondere Freude, daß das Ergebnis der britischen EU-Austritts-Abstimmung genau am 1. Jahrestag des Beginns der Eintragungswoche des EU-Austritts-Volksbegehrens in Österreich bekanntgegeben wird. Die 261.056 Unterzeichner dieses überparteilichen Volksbegehrens werden heute sicher alle feiern! Und darüber hinaus noch viele mehr, die damals aufgrund der Medienlage gar nicht erfahren konnten und durften, daß es dieses Volksbegehren überhaupt gab, oder sich aufgrund des allgegenwärtigen Gesinnungsdrucks damals (noch) nicht öffentlich unterschreiben trauten. Heute vor 22 Jahren, wurde übrigens auch auf Korfu der österreichische Beitrittsvertrag zur EU von der damaligen Staatsspitze, die heute längst abgetreten ist, unterschrieben. Angesichts des britischen Volksabstimmungsergebnisses sind wir zuversichtlich, daß auch dieser `Schatten aus der Vergangenheit` demnächst überwunden werden wird.“

Ein weiterer Hoffnungsschimmer der Demokratie: Wiederholung der Bundespräsidentenwahl!

In Österreich zeichnet sich ja derzeit eine weitere Hoffnung für die Verbesserung der Einhaltung demokratischer, rechtsstaatlicher Regeln durch die Behörden ab, nämlich eine Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl – diesmal hoffentlich ohne die umfangreichen und erschütternden Rechtsbrüche, die bei der Auswertung der Briefwahlkarten im Zuge der Zeugeneinvernahmen des Verfassungsgerichtshofs zutage getreten sind. „Als Augen- und Ohrenzeugin dieser Verhandlungstage, die dankenswerterweise öffentlich zugängig waren und noch weiter sind, ist es schwer vorstellbar, daß eine solche Handhabung der bei den Wahlämtern eingelangten Briefwahlkartenstimmen vom Höchstgericht hingenommen wird. Wir wollen Wahlergebnissen in Zukunft wieder vertrauen können!“, resümiert Inge Rauscher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

EU-Austritts-Personenkomitee
Inge Rauscher, 0681-10 77 40 66
Dr. Franz-Joseph Plank, 0676-708 24 34
ihu@a1.net
www.eu-austritts-volksbegehren.at

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Sieg der EU-Gegner: Der EU wurde eine Abfuhr erteilt – NEIN zum Assoziierungsabkommen EU-Ukraine – doch das ist noch nicht alles…

Die Grünen machen offenkundig, welche Einstellung sie haben und wessen Hand sie lecken 😦

Rebecca Harms spricht sich gegen das einzige legitime und aufrechte Recht der Bürger aus, nämlich gegen das Plebiszit (Volksabstimmung), dessen Ergebnis ohne WENN und ABER von allen Staaten der Welt zu akzeptieren ist.

Nur das Nationalvolk hat ein Recht auf das eigene Land und was in diesem geschieht oder nicht.

Erneut fordere ich die Anerkennung der Volksrepubliken Lugansk  und Donezk und die Einstellung jeglicher, an den Haaren herbeigezogenen Diskussion über die Volksabstimmung der Krim. Die Länder dieser Welt müssen alle Völker wechselseitig in ihrer Souveränität unterstützen und ihren Willen bedingungslos anerkennen, wie es das Völkerrecht vorsieht!!!!

Das Recht auf Eigenbestimmung und Souveränität will Rebecca Harms den Völkern absprechen indem sie lapidar meint „Volksabstimmungen haben Schwächen“.

smilie beobachte dich

Die einzige Schwäche, die ich von Volksabstimmungen kenne, ist die Fälschung der Abstimmungsergebnisse.

Das hat man in Schottland gesehen und vermutlich war auch das Ergebnis der Volksabstimmung zum Beitritt in die EU 1994 in Österreich massiv verfälscht worden. Jedenfalls berichten das Helfer unter vorgehaltener Hand, die jedoch noch immer zu feige sind, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Wörtlich sagte mir ein Wahlhelfer, dass das Wahllokal geschlossen wurde, die Kartons mit den tatsächlichen Stimmen vernichtet wurden und durch die Hintertüre hereingebrachte vorbereitete Kartons mit Ja-Stimmen ersetzt wurden 😦 – Das wäre massiver Wahlbetrug gewesen und viele wissen das – daher ist es höchst an der Zeit – dass diese den Mund aufmachen und als Augenzeugen diese Vorgänge bestätigen.

Wir wurden anscheinend in die EU-hinein betrogen!
Viele Indizien weise darauf hin.

Auch den Analysten widerspricht das Wahergebnis von 66,6% JA. Diese hatten nämlich nur wenige Tage vorher noch 79% NEIN errechnet gehabt. Die ganze Welt ging davon aus, dass Österreich NEIN zur EU sagen werde. Mein Bruder, der in Schweden lebt rief mich an und fragte mich, ob die Österreicher von einem Tag auf den anderen total übergeschnappt sind, weil es plötzlich ja zur EU geheißen haben soll.

smilie beobachte dich

Nur die Völker direkt können der EU eine immerwährende Absage erteilen, denn sie dürfen nicht akzeptieren, dass sie durch die VORherrschaft der EU für immer versklavt sind – daher Austritt aus der EU besser heute als morgen!

AnNijaTbé am 10.4.2016

Nachsatz: Wieso durften eigentlich NUR die Holländer über diese Frage abstimmen – jedenfalls DANKE – dass dazu NEIN gesagt wurde und somit auch Russland von dieser Seite nicht länger provoziert wird. Eine weitere Provokation Russlands könnte für GANZ Europa verheerende Folgen gehabt haben. Jeder mit Vernunft, würde das erkennen können, nicht aber eine Rebecca Harms samt Clique.

eu-raus

Nach Niederlande-ReferendumGrünen-EU-Fraktionschefin spricht sich gegen Volksabstimmungen zur EU aus

Rebecca HarmsSpricht sich GEGEN mehr direkte Demokratie auf EU-Ebene aus: Die Grünen-Fraktionschefin in Straßburg, Rebecca Harms 😦

Nach dem „Nee“ der Niederländer zum EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine kommt aus den Reihen der Grünen im EU-Parlament ein „Nein“ zu direkter Demokratie auf Kosten Europas. Bei dem Referendum am Mittwoch hatten EU-Gegner einen Sieg errungen.

„Plebiszitäre Elemente zu europäischer Politik, die so angelegt sind wie die gestrige Abstimmung, können die EU in ihrem Bestand gefährden“, sagte die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, der Freitagsausgabe des „Kölner Stadt-Anzeigers“.

„Plebiszitäre Elemente zu europäischer Politik, die so angelegt sind wie die gestrige Abstimmung, können die EU in ihrem Bestand gefährden“, sagte die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, der Freitagsausgabe des „Kölner Stadt-Anzeigers“.

weiterlesen und Vorsicht, es könnte Ihnen bei den Argumenten von Rebecca Harms ganz leicht übel werden: http://www.focus.de/politik/ausland/eu/referendum-in-den-niederlanden-gruenen-eu-fraktionschefin-gegen-volksabstimmungen-zur-eu_id_5419135.html

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In chrash-news.com ist dazu zu lesen:

Die Holländer kamen gerade in den Genuss, über die EU abstimmen zu dürfen. Das heißt, eigentlich ging es lediglich um eine ganz konkrete politische Frage. Doch offenbar sahen unsere leidgeplagten Nachbarn in dieser Volksabstimmung nur eines: Endlich mal der EU, deren Speichelleckern und Profiteuren den Mittelfinger zeigen und ihre Wut über diese unsägliche Diktatur loswerden zu können.

Das aber geht ja nun wirklich nicht. Im Prinzip waren die Niederländer bloß dazu aufgerufen, über ein EU-Abkommen mit der Ukraine abzustimmen, also ob mit dem Land Beitrittsverhandlungen aufgenommen werden sollten oder nicht. Den Abstimmungsberechtigten scheint jedoch das Thema selbst eher weniger bedeutend gewesen zu sein, sondern sie sahen es als Gelegenheit, den selbstherrlichen Kommunisten einmal direkt die rote Karte zeigen zu können.

weiterlesen: http://www.crash-news.com/2016/04/08/gruene-demokratie-oekofaschisten-sind-gegen-jedes-direkte-plebiszit/

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Grüne „Demokratie“: Ökofaschisten sind gegen jedes direkte Plebiszit

http://www.wahrheiten.org/

Großartiger Aufschwung im Donbass – Modell einer Erneuerung – vom Mainstream komplett totgeschwiegen…

Danke Lorinata, WOW das waren ja großartige Mitteilungen!!!

Alle Banken sind nationalisiert worden – WOW

Diese schöne Veränderung betrifft Donezk und Lugansk – die neuen Volksrepubliken im Donbass?

Jetzt fehlt nur noch die internationale Anerkennung der Volksrepubliken…

vorbild-freude

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06. Februar 2016 Webster Griffin Tarpley, Ph.D. im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt In der aktuellen Situation einer breiten Diskussion um das sogenannte Flüchtlingsthema, ist die Lage in der Ost-Ukraine – das Leid der Menschen, die politische Situation und das Kriegsgeschehen inzwischen völlig in den Hintergrund getreten. Daß es dort sehr traurige, aber auch sehr spannende Entwicklungen gibt, ist etwas, was in unseren Medien überhaupt nicht mehr diskutiert wird.

 

Webster Griffin Tarpley: Die Volksrepublik Donezk

 

Webster Tarpley, Ph.D. war kürzlich auf Einladung der Presseagentur „Europa objektiv“ in der Volksrepublik Donezk unterwegs und konnte sich selbst ein Bild der Lage vor Ort machen. Gleich beim russisch-ukrainischen Grenzübertritt fiel ihm die plötzliche Veränderung der Infrastruktur auf. Gleich hinter der Grenze sind die Hauptstraßen mit Granat- und Bombenlöchern übersät. Auch der Flughafen von Donezk, der zu einem der modernsten in ganz Europa gehörte, ist heute nur noch eine Ruine.

Datei:IMAG2080.jpg
Der Sergej Prokofiev Flughafen von Donezk, ein hochmoderner, nagelneuer Flughafen in einer gut entwickelten Region. Bild: Wikipedia/Michael1238

Datei:Ruins of Donetsk International airport (16).jpg
Derselbe Flughafen am 24. Dezember 2014. Eine Ruine.Bild: Wikipedia/ Lizenz: Youtube-CC-BY

mehr dazu unter: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/2081-die-volksrepublik-donezk-vom-volk-getragenes-sozialrevolutionaeres-gesellschaftsmodell-dank-russischer-hilfe

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So war es gewesen:

Exklusiv in deutscher Übersetzung: Dokumentarfilm “Winter im Donbass”

Exklusiv in deutscher Übersetzung: Dokumentarfilm „Winter im Donbass“

Hier der nächste Abschaum der Menschheit – Petro Poroschenko – Präsident der Ukraine

Ein unfairer Krieg smilie (30)gegen die Schwächsten der Gesellschaft >>> ältere Menschen, Frauen und Kinder

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!!Ausstehende öffentliche Anerkennung
der Volksrepubliken Lugansk und Donezk!!

Volksabstimmung – Referendum – Ergebnis von Lugansk und Donezk – 90-96% für die Unabhängigkeit

Die Volksrepublik Donetsk stellt die Fakten klar

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Veröffentlicht am 29.12.2015

TeleSur, der multistaatliche TV-Satellitensender aus Lateinamerika und Kooperationspartner von RT Deutsch, hat ohne Scheuklappen einen Dokumentarfilm über das Leben im Donbass erstellt. Fokus des Filmes liegt auf der Zivilbevölkerung und ihren alltäglichen Herausforderungen. Darüberhinaus kommen aber auch internationalistische Kämpfer aus den USA und Lateinamerika auf Seiten der Volksmilizen zu Wort. Der Dokumentarfilm beleuchtet zudem ein wenig bekannten Aspekt des Krieges. Durch die bewusste Zerstörung von Kohlebergwerken durch Regierungstruppen wurden tausende Bergarbeiter dazu gebracht, sich den Volksmilizen anzuschließen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Baum-des-Friedens-u-der-Wahrheit-gewachsen-k

Schweiz hält Volksbefragung zur kriminellen Geldschöpfung der Privatbanken

Danke Lorinata!

Blueshift
27. Dezember 2015
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Volksbefragung ist bestätigt worden.

Jetzt wurde es bestätigt: Die Unterschriftensammlung für die Volksbefragung mit dem Ziel, die ungesetzliche Geldschöpfung der Privatbanken per Gesetz verbieten zu lassen, ist von den Schweizer Behörden anerkannt worden.

Um eine Volksbefragung durchführen zu können, bedarf es mindestens 100 000 Unterschriften. Die Behörden haben nun offiziell 110 995 der 111 763 Unterschriften anerkannt, die am 1. Dezember 2015 übergeben wurden. Jetzt ist die Schweiz gezwungen, eine bindende Volksbefragung in der Frage durchzuführen.

Die ungesetzliche Schaffung von Geld aus dem Nichts ist Ursache für Finanzblasen in vielen Ländern, unter anderen in Schweden.

Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein: Dass die Schweizer die Federal Reserve Bank (FED) kriminalisieren könnten, bedeutet nicht mehr oder weniger, als den Anfang des Endes einer Epoche, die in ihrer jüngsten Inkarnation u. a. von der Familie Rothschild 1764 in Frankfurt a. Main gegründet wurde und immer noch zu Anfang des 21. Jahrhunderts imperialistische Kriege entfesselt und die Menschheit plagt.

Hier kann man sich auf der Schweizer Seite der Initiative eingehend informieren sowie auf vielen anderen Seiten wie hier , allerdings nur älteren Datums und nirgends aktuelle Kommentare (typisch) sowie über Island, das auch damit liebäugelt hier. Oh, ich sehe gerade, dass die Schweizer Seite sich schon die Mühe machte und einen internationalen Pressespiegel aufgelegt hat.

Quelle – källa – source

http://einarschlereth.blogspot.de/2015/12/schweiz-halt-volksbefragung-zur.html

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