Unglaublich ! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht ! Mimik beachten

Der CEO der UBS, Sergio Ermotti, weiss offensichtlich nicht, wie Geld entsteht. Oder er lügt. Schau wie er sich verhält. Hier die Debatte zwischen Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, Universität Freiburg (Schweiz), und Sergio Ermotti, CEO der UBS, in der Sendung „I conti in tasca – Un patto di paese per il Ticino“, 15 Februar 2017, auf dem Sender Teleticino.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Aufgedeckt ! Warum und wer das Bargeld abschaffen will ! Eindringliche Warnung

Februar 2017: Eindringliche Warnung von Nobert Häring vor den großen Gefahren, die durch die anstehende weltweite Verknüpfung von biometrischen Daten und digitalem Zahlungsverkehr entstehen.

Veröffentlicht am 03.03.2017

So schnell und ohne Vorwarnung kann es gehen !

Ist unser Bargeld sicher? Kann es auch eine Änderung über Nacht geben?

Ein neues Beispiel …
Rund sechs Milliarden 100-Bolívares-Scheine sind laut Venezuelas Zentralbank im Umlauf, das sind etwa 48 Prozent aller Geldnoten und Münzen der Währung des Landes. Jetzt müssen sie sehr schnell abgegeben oder auf ein Konto eingezahlt werden oder das Geld ist verloren!

Venezuelas Präsident nimmt ohne Vorwarnung die bisher größte Banknote der Landeswährung innerhalb von drei Tagen aus dem Umlauf.
72 Stunden sind nicht annähernd genug Zeit, um zu den neuen Banknoten zu wechseln. Schon jetzt warten Venezolaner stundenlang in Schlangen an Banken und Geldautomaten, um an Bargeld zu kommen. Die Frist läuft seit 12. Dezember 2016. Im Ausland befindliche 100-Bolívares-Scheine verlieren ihren Wert, da Präsident Maduro die Streitkräfte angewiesen hat, die Grenzen zu sichern, um zu verhindern, dass aufgekaufte 100-Bolívares-Noten zurück in das Land gelangten können.

 

Steuergeld versenkt: Merkel-Regime spendete 5 Mio. US-Dollar für Clinton-Wahlkampf

Ein Blick auf das Geld: Clinton sammelte im US-Wahlkampf 687 Millionen, Trump 306 Millonen US-Dollar ein. Davon gab Trump 30 Millionen für die Medien aus, Clinton 125 Millionen Dollar. Deutsche Konzerne spendeten erheblich mehr an Trump als an Clinton. So gab die Deutsche Bank 86 Prozent ihrer Spenden an Trump. Dafür spendete die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, ein Staatsunternehmen, an Clinton zwischen 1.000.000 und 5.000.000 Dollar.
Viele namhafte deutsche Konzerne unterstützten mit hohen Spenden den US-Wahlkampf. Über US-Niederlassungen wurden dabei mehr als zwei Drittel ihrer Spenden an die Republikaner überwiesen. Die Spenden gingen zwar sowohl an Trump als auch an Clinton, jedoch ging der deutlich größte Anteil an Trump.

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BÖRSE IN FRANKFURT – DEUTSCHE KONZERNE UNTERSTÜTZTEN IM US-WAHLKAMPF VOR ALLEM TRUMP.

So spendete die Deutsche Bank 86 Prozent von 37.000 Dollar für Trump, nur 14 Prozent gingen an Clintons Partei. Der Chemiekonzern BASF war nicht so knausrig und gab 399.000 Dollar für den amerikanischen Wahlkampf aus. Davon gingen 72 Prozent an Trump.

Auch der Pharmakonzern Bayer spendete 80 Prozent seines Beitrages an Trump, die Allianz 72 Prozent und Siemens 69 Prozent des Spendenetats. Trump möchte eine gigantische Mauer an die mexikanische Grenze bauen. Der Chef von „HeidelbergCement“, Bernd Scheifele, bietet prompt Unterstützung an. Er sagte dem „Handelsblatt“: „Ob das Thema Mauerbau an der mexikanischen Grenze tatsächlich kommt, muss man erstmal abwarten. Wenn ja, wären wir mit Zementwerken in Texas und Arizona gut vorbereitet.“

Nach US-Recht dürfen nur Einzelpersonen für den Wahlkampf der Präsidenten spenden, Konzernen ist das verboten. Jedoch können Unternehmen firmeneigene Spendenausschüsse einrichten, die „Political Action Committees“ (PACs) genannt werden. Darin sitzen Mitarbeiter von Unternehmen, die gemeinsam entscheiden, welchem Kandidaten sie wieviel finanzielle Unterstützung geben. Die Webseite www.opensecrets.org listet die Spenden des US-Wahlkampfes auf.

Die Deutsche Bank kann somit offiziell sagen:  „Mitarbeiter entscheiden individuell über ihre Spenden und werden nicht vom Unternehmen beeinflusst“.

Die Industrie freut sich durch den Wahlsieger auf neue Möglichkeiten. Die „Welt“ bringt es auf den Punkt: „Es gibt nur wenige Deutsche, die sich über den Ausgang der US-Wahl freuen, doch ein Rüstungsmanager gehört dazu: „Wir haben jetzt zwei gute Verkäufer: Wladimir Putin in Moskau und Donald Trump in Washington“, sagt er, will aber lieber nicht namentlich genannt werden. Er steht mit seiner Meinung nicht allein da: Die Hersteller von Panzern, Flugzeugen und Marineschiffen freuen sich auf künftig mehr Aufträge.“

Übersicht über die Spenden im US-Wahlkampf – Die absolut meisten Spenden gingen an Clinton

Der größte Teil der Spenden ging nach Angaben des Statistischen Bundesamtes an Clinton. Sie hatte bis zum 28. Oktober 2016 insgesamt Wahlkampfspenden in Höhe von rund 687,26 Millionen US-Dollar erhalten.

bildschirmfoto-vom-2016-11-10-20-22-29QUELLE: STATISTISCHES BUNDESAMT, 10.11.2016

Zur Höhe der Wahlausgaben von Clinton und Trump

Hier ein Blick auf die Höhe der Ausgaben für die Wahlkampagne von Donald Trump im Jahr 2016 nach Bereichen (in Millionen US-Dollar).

Im Rahmen der Wahlkampagne von Donald Trump wurden ca. 30,4 Millionen US-Dollar für den Bereich Medien ausgegeben.

Quelle: Statistisches Bundesamt, 10.11.2016 QUELLE: STATISTISCHES BUNDESAMT, 10.11.2016

Hier die Höhe der Ausgaben für die Wahlkampagne von Hillary Clinton im Jahr 2016 nach Bereichen (in Millionen US-Dollar). Im Rahmen der Wahlkampagne von Hillary Clinton wurden ca. 125,1 Millionen US-Dollar für den Bereich Medien ausgegeben.

Quelle: Statistisches Bundesamt, 10.11.2016 QUELLE: STATISTISCHES BUNDESAMT, 10.11.2016

Nach Angaben des Wall Street Journal hat Deutschland im vergangenen Jahr zwischen 100.000 und 500.000 Dollar an die Clinton Foundation gespendet.

Auch andere Staaten unterstützten Clinton auf diese Weise: Die Vereinigten Arabischen Emirate mit über einer Million. Weitere Spenden kamen 2013 aus Norwegen, Italien, Australien und den Niederlanden.

In der Liste ihrer Spender ist auch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ aufgeführt, das deutsche Staatsunternehmen hat zwischen 1.000.000 und 5.000.000 Dollar gespendet.

Steuergeld versenkt: Merkel-Regime spendete 5 Mio. US-Dollar für Clinton-Wahlkampf

Silvester 2016 – Knaller und Schüsse sind nicht zu unterscheiden

Unsere Innenschau mit unserem sehr sehr hellsichtigen Freund, der, wenn er die Augen zumacht, sofort das weisse Licht sieht und in dem weissen Licht Jesus Christus stehen sieht, war diesmal eine Warnung hoch drei mit sehr konkreten Angaben: Viele meiner Freunde hatten schon in den Innenschauen immer wieder Sylvester als große Gefahr gesehen:

So wie im letzten Jahr schon eine Generalprobe in Köln und Zürich durchgeführt wurde, so würde sich diesmal der Terror über viele Städte und Länder erstrecken, insbesondere in den großen Städten, wo auch große Sylvesterparties und Tanzveranstaltungen stattfinden.

Und danach? Der Befehl gilt weiter und wenn man sein Leben nicht verlieren möchte, so gilt es, in den Gefahrengebieten drinnen zu bleiben und sich von dem Notvorrat zu ernähren, den man angelegt hat. Draußen lauert Gefahr; Gewissenlosigkeit bringt die Legionäre zum Töten.

Dass diese Gefahr nicht nur vierzehn Tage dauert, kann man sich vorstellen: 3 bis 5 Jahre muss man schon rechnen. Schauen Sie sich in einer eigenen Innenschau selbst an, welches Schutzgebiet für Sie geeignet ist und ziehen Sie sich dorthin zurück – einen besseren Rat kann Ihnen Ihr Schöpfer nicht geben….

Veröffentlicht am 19.09.2016

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