Nachruf: „My name is Bond…“ – Roger Moore Tribute

Published on May 23, 2017

Rest in peace, Sir Rog.

//Sir Roger George Moore KBE (* 14. Oktober 1927 in Stockwell, heute ein Stadtteil von London; † 23. Mai 2017 in Crans-Montana, Schweiz)[1] war ein britischer Schauspieler. Nach Welterfolgen mit den Fernsehserien Simon Templar (1962–1969) und Die 2 (1971–1972) spielte Moore in den 1970er und 1980er Jahren in sieben Filmen den britischen Geheimagenten James Bond. Damit verkörperte er den Agenten „007“ in der offiziellen Bond-Filmreihe am häufigsten und über den längsten Zeitraum.

Ab den 1990er Jahren konzentrierte sich der Golden-Globe-Preisträger vornehmlich auf sein soziales Engagement als UN-Sonderbotschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.//

Sir Roger Moore on Piers Morgans Life Stories

Published on Sep 17, 2012

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ZDFinfo – Marlene Dietrichs letzten Jahre Doku (2013)

Marlene Dietrich, verblendet und zu einer Kunstfigur gemacht –
aber ein Koffer in Berlin wartete dennoch 🙂

Marlene Dietrich; eigentlich Marie Magdalene Dietrich (* 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg; † 6. Mai 1992 in Paris)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Sie nahm 1939 die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten an.[2][3] Marlene Dietrich gilt als Hollywood– und Stilikone und ist eine der wenigen deutschsprachigen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, die auch international Ruhm erlangten. Das American Film Institute wählte sie 1999 unter die 25 größten weiblichen Leinwandlegenden aller Zeiten.[4] Typisch für sie waren ihre langen Beine, ihre tiefe rauchig-erotische Stimme und die von ihr getragenen Hosenanzüge; durch sie wurde das Kleidungsstück in den 1930er Jahren für Frauen salonfähig.

Dietrich begann ihre Karriere als Schauspielerin am Theater und in Stummfilmen der Goldenen Zwanziger in Berlin. Der Aufstieg zur internationalen Künstlerin gelang ihr 1930 mit der Hauptrolle in dem Film Der blaue Engel von Regisseur Josef von Sternberg. Mit ihm ging sie Anfang der 1930er Jahre nach Hollywood, wo sie von Paramount unter Vertrag genommen wurde. An der Seite von Gary Cooper drehte sie das Drama Marokko (1930), für das sie eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin erhielt. Mit Filmen wie Shanghai-Express (1932) und Der große Bluff (1939) etablierte sie sich als erster deutscher Filmstar in Hollywood.

Während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland weigerte sich die Schauspielerin, die NS-Propaganda zu unterstützen. Stattdessen engagierte sie sich im Zweiten Weltkrieg bei der US-amerikanischen Truppenbetreuung, indem sie für die Soldaten sang und Verwundete in Lazaretten besuchte. 1947 verlieh ihr US-Präsident Harry S. Truman die Freiheitsmedaille.

https://de.wikipedia.org/wiki/Marlene_Dietrich

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Veröffentlicht am 10.01.2016

 

Romy Schneider – Der letzte Tag

Veröffentlicht am 30.12.2015

Der Film rekonstruiert den letzten Tag im Leben der Filmdiva und sucht nach der Wahrheit über ihren plötzlichen Tod: War es ein Unfall oder wollte Romy Schneider tatsächlich sterben?

„Im Film kann ich alles, im Leben nichts“ – so urteilte Romy Schneider über sich selbst. Tatsächlich ist die Schauspielerin am Ende ihres Lebens hoch verschuldet, alkoholkrank und durch den Unfalltod ihres einzigen Sohnes schwer traumatisiert.

In der Nacht auf den 29. Mai 1982 stirbt die gebürtige Österreicherin mit nur 43 Jahren, wahrscheinlich an einer Überdosis Tabletten. Ob Selbstmord oder Unfall, ist bis heute nicht geklärt.

Mithilfe szenischer Rekonstruktionen, Zeitzeugen und Tagebuchaufzeichnungen rekonstruiert „ZDF-History“ den letzten Tag im Leben Romy Schneiders und geht der Frage nach, wie es zum Tod der Schauspiel-Legende kam.

Aus dieser Szenerie heraus blickt das Autorenduo Bönnen und Endres zurück auf wichtige Stationen im Leben von Romy Schneider, die begreifbar machen, welcher labile und sensible Mensch sich hinter dem Mythos der Filmdiva verbarg.

Redaktion: ZDF History

w3000 – neue Kategorie „Der letzte Tag im Diesseits ~ this life last day“

Klaus Kinski – Wutausbruch am Filmset von Fitzcarraldo

Herr Kinski, welcher Teufel reitet Sie denn am Filmset ? Sie hätten sich ein Beispiel an den Indianern nehmen sollen !

Hochgeladen am 04.01.2007

Pola Kinski – sexueller Missbrauch durch Klaus Kinski

Obwohl Pola Kinski von ihrem berühmten Vater Klaus Kinski 14 Jahre lang missbraucht wurde, hat es die Schauspielerin, Ehefrau und Mutter von drei Kindern geschafft, sich ein intaktes Leben aufzubauen. Die Filmautorin erzählt die Geschichte einer Frau, die trotz jahrelangen Missbrauchs durch den berühmten Vater Klaus Kinski ihren eigenen Weg gefunden hat. Hin und her gerissen zwischen Liebe, Angst und Ekel hat Pola Kinski den wahnsinnigen Vater erduldet und das schreckliche Geheimnis mit niemandem geteilt.

Veröffentlicht am 08.04.2014

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Klaus Kinski (* 18. Oktober 1926 in Zoppot, Freie Stadt Danzig, als Klaus Günter Karl Nakszynski[1]; † 23. November 1991 in Lagunitas, Kalifornien) war ein deutscher Schauspieler. Er ist der Vater von Pola, Nastassja und Nikolai Kinski.

Er war auf die Darstellung psychopathischer und getriebener Figuren spezialisiert und zählte in diesem Rollenfach auch international zu den gefragtesten Filmschauspielern. Als künstlerisch herausragend gilt seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem deutschen Regisseur Werner Herzog, der ihn in Filmen wie Nosferatu – Phantom der Nacht, Aguirre, der Zorn Gottes und Fitzcarraldo engagierte. International bekannt wurde Klaus Kinski zuvor durch Rollen in Edgar-Wallace-Filmen und Italowestern.

Kinski galt als schwierige und zu extremen Gefühls- und Wutausbrüchen neigende Persönlichkeit.

 

Romy Schneider eine Filmlegende

Doku über Romy Schneider 1/3

Doku über Romy Schneider 2/3

Doku über Romy Schneider 3/3

Romy Schneider – „Je später der Abend…“ -1

Romy Schneider – „Je später der Abend…“ -2

Romy Schneider – „Je später der Abend…“ -3

Romy Schneider – „Je später der Abend…“ -4

Romy Schneider – „Je später der Abend…“ -5

 

Romy Schneider – Je später der Abend (Talkshow, 1974)

1974 ist die Schauspielerin in der Talkshow „Je später der Abend“ zu Gast. Neben ihr empfängt Moderator Dietmar Schönherr an diesem Abend den Bürgerschreck Burkhard Driest. Als sie dem verurteilten Bankräuber und Schauspielkollegen gesteht „Sie gefallen mir“ ist dem deutschen Publikum endgültig klar, dass sie nichts mehr mit „Sissi“ gemein hat.

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