Putin: NATO würde gerne Krieg mit Russland bis zum letzten finnischen Soldaten führen

Veröffentlicht am 03.07.2016

1. Juli 2016. Gemeinsame Pressekonferenz in Finnland mit russischem und finnischem Staatspräsidenten Wladimir Putin und Sauli Niinistö, Ausschnitte mit den Themen Sanktionen, Handel, NATO-Erweiterung, NATO-Manöver, US-Raketenschild in Europa.

Es ist immer eine Wohltat die klare unmissverständliche Haltung Putins zu hören – DANKE!

EU: Die Basis bröckelt – Raus aus dem Euro? Raus aus der EU = Raus aus dem Euro!

bild

Es wäre sinnlos aus der EU auszusteigen, dennoch die Knebelung des Euros weiterhin zu ertragen und damit alle Rettungsschirme zu zahlen. Die Basis aller Probleme und Kriege ist das Geldsystem, es ist in privater Hand. Der Euro ist nur ein Scheingeld. Jeder, der genügend Macht hat, könnte von heute auf morgen irgendein Copyright-Geld oder nur Zahlen am Computer verbreiten, wenn auch andere dabei mitmachen, wie die Banken. Die Politiker sind die ärgsten Feinde des Friedens, denn sie haben uns die EU eingebrock, sie haben sich auf irgendeine Weise kaufen lassen und unser Land an einen Feind ausgeliefert. Das Mittel des Hochverrats war die Bürokratie!!!! Man sehe sich Frau Merkel an was sie tut, sogar Amerikaner halten sie für geisteskrank, aber sie ist nicht die einzige, die das eigene Land verrät, das kann sie nur deshalb tun, weil sie sich nicht als Deutsche fühlt sich einer anderen Ethnie zugehörig fühlt!

Merke: Der Feind sitzt im eigenen Land und in der EU

In mehreren Ländern Nord- und Nordwesteuropas werden Forderungen nach einem Stopp des EU-Ausbaus oder sogar nach einem Rückbau der EU laut. Am vergangenen Donnerstag hat die dänische Bevölkerung in einem Referendum die Ausdehnung der

EU-Innen- und Justizpolitik auf ihr Land abgelehnt. Das entsprechende „Opt-out“, das Dänemark nach dem „Nein“ im

Maastricht-Referendum des Jahres 1992 erhalten hat, bleibt damit bestehen; auch die von Berlin und Brüssel gewünschte Einbindung des Landes in die gemeinsame Außen- und Militärpolitik der EU scheint auf absehbare Zeit unmöglich.

In Finnland muss sich in Kürze das Parlament mit der Forderung befassen, ein Referendum über den Austritt des Landes aus dem Euro abzuhalten. Hintergrund ist die Wirtschaftskrise, die der gemeinsamen Währung angelastet wird. In Großbritannien, wo spätestens 2017 ein Referendum über einen möglichen EU-Austritt bevorsteht, sehen Umfragen die Austritts-Befürworter mittlerweile in der Mehrheit. Aus den Niederlanden wird die Forderung nach einer Reduktion der Schengen-Zone auf ein „Mini-Schengen“ laut. Damit gerät das EU-Projekt, die Basis deutscher Weltpolitik, nach den Erschütterungen in Südeuropa nun auch im Norden ins Bröckeln.

Die dänischen „Opt-outs“

Mit einem klaren „Nein“ hat die Bevölkerung Dänemarks am vergangenen Donnerstag das Vorhaben der dänischen Regierung zurückgewiesen, das dänische „Opt-out“ für die EU-Innen- und Justizpolitik aufzuheben. Dänemark hatte nach der Ablehnung des Vertrags von Maastricht im Referendum vom 2. Juni 1992 vier „Opt-outs“ erhalten, mit denen die Bevölkerung in einem zweiten Referendum am 18. Mai 1993 zur Zustimmung zu dem – nun eingeschränkten – Vertrag veranlasst werden konnte. Die „Opt-outs“ betrafen die gemeinsame Währung, die Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die Innen- und Justizpolitik sowie Fragen des Staatsbürgerschaftsrechts. (w3000: Kluge Dänen)

Entsprechend hat Dänemark bis heute den Euro nicht übernommen und beteiligt sich nicht an der EU-Militärpolitik; in der Innenpolitik hat es sich ebenfalls Handlungsspielräume jenseits der Brüsseler Richtlinien bewahrt. Die überwiegende Mehrheit der politischen und ökonomischen Eliten befürwortet demgegenüber auch weiterhin die bruchlose Einbindung des Landes in die EU-Politik. Im Oktober 2014 kündigte die damalige Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt daher ein Referendum an, in dem das „Opt-out“ zur Innen- und Justizpolitik aufgehoben werden sollte.

„Unwissende Wähler“, „falsche Entscheidung“ (w3000: ganz sicher nicht)

Am vergangenen Donnerstag hat dieses Referendum nun stattgefunden. Bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent wiesen 53,1 Prozent das Ansinnen der Regierung, das auch von großen Teilen der Opposition unterstützt wurde, zurück. Ursprünglich sollte in Kürze ein weiteres Referendum über das „Opt-out“ zur EU-Außen- und Militärpolitik abgehalten werden. Mit dem klaren „Nein“ scheint dies nun nicht mehr möglich. Berlin ist unzufrieden.

(w3000: Das Volk der Dänen zeigt was andere Völker auch sagen würden – bei den Dänen ist die Bürokratie offenbar noch nicht so korrupt, wie z.B. in Österreich!)

„Ein anderes Ergebnis wäre mir lieber gewesen“, wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière zitiert.[1] Deutsche Medien schließen sich der Unzufriedenheit der politischen Eliten weithin an. „Das Nein der Dänen zu einer intensiveren Zusammenarbeit in Europa tut weh“, heißt es etwa; die Entscheidung sei „falsch“. Zwar sei die hohe Beteiligung an dem Referendum „erst mal ein Zeichen lebendiger Demokratie“; doch könne das ablehnende Votum der Bevölkerung nur durch Unkenntnis erklärt werden: „Viele Wähler wussten nicht, worüber sie abstimmen.“[2]

(w3000: Im Gegenteil, die Dänen gehen offenbar offenen Auges durch die Welt und haben verstanden, was jedes Zugeständnis mehr an die EU, welch untragbare Konsequenzen für das Volk diese haben würden. Merke, in Dänemark stimmen die Leute über Entscheidungen ab, wie es nichteinmal mehr in der Schweiz der Fall ist!!!!!!!!!!!!!!!)

51wjfArOcjLRaus aus dem Euro?

Gefahren für das EU-Projekt zeichnen sich inzwischen auch in Finnland ab. Dort hat eine Bürgerinitiative, die ein Referendum über einen Austritt aus dem Euro verlangt, einen ersten Erfolg erzielt: Da sie mehr als 50.000 Unterschriften für ihre Forderung sammeln konnte, muss das Parlament im kommenden Jahr über die Wiedereinführung der Finnischen Mark diskutieren. Hintergrund ist, dass die finnische Wirtschaft sich seit der Finanzkrise des Jahres 2008 nicht mehr wirklich erholt hat und inzwischen im vierten Rezessionsjahr steckt; im dritten Quartal des laufenden Jahres brach das Bruttoinlandsprodukt um 0,6 Prozent ein – stärker als in Griechenland. Finnische Ökonomen weisen darauf hin, dass die Krise ohne den Euro wohl hätte verhindert werden können: Die Abwertung einer eigenen Währung hätte zwar die Importe verteuert, dafür aber eine Rezession abwenden können. Die Problematik ist aus den südlichen Eurostaaten bestens bekannt.

In Finnland wird außerdem genauestens registriert, dass das Nachbarland Schweden sich in bester ökonomischer Verfassung befindet – es hat sich der Eurozone nicht angeschlossen und besitzt mit der Schwedischen Krone seine eigene Währung, entsprechende Handlungsspielräume inklusive. Zwar befürworten in Finnland immer noch 64 Prozent der Bevölkerung die Beibehaltung des Euro, doch ist die Zustimmung im letzten Jahr bereits um fünf Prozentpunkte zurückgegangen. Experten beziffern die Kosten eines Ausstiegs aus dem Euro mit bis zu 20 Milliarden Euro, rechnen aber damit, dass auf lange Sicht die Vorteile die Kosten deutlich überwiegen.[3]

(w3000: an dieser Stelle ist anzumerken, dass nur ein EU-Austritt auch den Austritt aus dem Währungsbund ermöglicht – das Problem wurde ausführlich bei der GRXIT-Diskussion erläutert.)

Raus aus der EU?

Ungünstig für die Berliner EU-Strategen entwickelt sich auch die Stimmung in Großbritannien. Dort wird spätestens 2017 ein Referendum über den Verbleib des Landes in der EU stattfinden. Lagen die Befürworter der britischen EU-Mitgliedschaft lange Zeit vorn, so zeichnet sich inzwischen eine Trendwende ab: Nach ersten Umfrageergebnissen mit einer Mehrheit für den Austritt im September sehen nun mehrere Meinungsforschungsinstitute die „No“-Stimmen in Führung. Hinzu kommt, dass Premierminister David Cameron angekündigt hat, er werde sich für einschneidende Änderungen in der EU-Politik stark machen, etwa bezüglich der Vergabe von Sozialleistungen an Migranten aus anderen EU-Mitgliedstaaten; erziele er dabei keinen Erfolg, könne er selbst den Verbleib in der EU nicht mehr propagieren.

Am Wochenende sind Berichte aus dem EU-kritischen Spektrum des Landes bekannt geworden, denen zu entnehmen ist, dass Cameron sich im privaten Kreis skeptisch zu seinen Erfolgschancen äußert und sich beim Ausbleiben vorzeigbarer Zugeständnisse aus Brüssel selbst für den Austritt aussprechen werde.[4] Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass die Äußerungen wohl auch den Druck auf Brüssel erhöhen sollen, so belegen sie dennoch, dass die EU-Befürworter in Großbritannien inzwischen in der Defensive sind.

bild3

Mini-Schengen

Konkrete Vorschläge für einen Teilrückbau der EU kommen unterdessen aus den Niederlanden. Dort ist bereits Mitte November der Vorschlag, die aktuelle Schengen-Zone durch ein „Mini-Schengen“ zu ersetzen, von der Regierung diskutiert und anschließend an führende niederländische Medien durchgestochen worden. Der Plan richtet sich gegen die Einreise von Flüchtlingen. Er sieht einen Zusammenschluss der Niederlande, Belgiens, Luxemburgs, Deutschlands und Österreichs zwecks gemeinsamer Grenzabschottung vor. Eventuell könne auch noch Schweden einbezogen werden, heißt es. Ende November hat der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem den Vorschlag in einem Interview mit sieben Tageszeitungen aus EU-Staaten, darunter das deutsche „Handelsblatt“, offiziell vorgetragen. Die Bundesregierung lehnt ihn ab, kann den niederländischen Vorstoß aber nicht unterbinden. (Karte: „Mini-Schengen“ nach den Vorstellungen der niederländischen Regierung.)

Alleine zu klein

Damit beginnt das EU-Projekt nach den Erschütterungen im Süden, insbesondere in Griechenland, nun auch im Norden zu bröckeln (Gigantischer Betrug kostet Griechenlands Bürger 40 Mrd. Euro – Alles ändert sich … Alles bleibt beim Alten). Mit ihm steht die Grundlage der aktuell favorisierten Variante der Berliner Weltpolitik in Frage.

„Alleine sei Deutschland zu klein, um globalpolitische Veränderungen bewirken zu können“ – so bilanzierte im vergangenen Jahr eine deutsche Regierungsberaterin ein zentrales Resultat einer vom Auswärtigen Amt initiierten, breit angelegten Elitendebatte über die künftige deutsche Außenpolitik: „Nur wenn die Mitgliedstaaten (der EU, d. Red.) integrations- und außenpolitisch an einem Strang ziehen, bringt Europa das politische Gewicht auf die Waage, das Deutschland (!) zur Realisierung seiner Interessen braucht.“[5] Die von Berlin geforderte Einigkeit innerhalb der EU scheint zur Zeit ungewisser denn je.

(w3000: Was nicht gesagt wurde ist, dass es nicht die Deutschen sind, die eine Einigkeit innerhalb der EU verlangen sondern die USA, welche nicht daran denkt, die Besatzung Deutschlands endlich aufzugeben. Im Gegenteil, derzeit sollen die Deutschen Soldaten erneut für einen amerikanischen Krieg in Syrien als Kanonenfutter missbraucht werden. Man kann nur hoffen, dass es dazu ein deutliches NEIN von den Betroffenen gibt und sich die Germanen endlich ihrer selbst besinnen!)

Merkwürdiger Weise wurde in diesem Beitrag Österreich nicht erwähnt, in Österreich wurden nicht nur 50.000 Unterschriften für einen EU-Austritt gegeben, sondern 261.056 Unterschriften auf den Bezirksämtern getätigt, von den Medien gab es praktisch gar keine Unterstützung dafür!!!!

AnNijaTbé am 14.12.2015

~~~

EU-Austritt-Volksabstimmung

~~~

Literatur:

Bargeldverbot: Alles, was Sie über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen von Ulrich Horstmann

Die große Enteignung von Janne Jörg Kipp

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Verweise:

[1] Enttäuschung über dänisches Nein zu mehr Sicherheitszusammenarbeit. http://www.dw.com 04.12.2015.

[2] Björn Dake: Die Angst regiert in Dänemark. http://www.deutschlandfunk.de 04.12.2015.

[3] Finnen debattieren über Abschied vom Euro. http://www.faz.net 16.11.2015.

[4] Peter Dominiczak, Matthew Holehouse: David Cameron may campaign for Brexit, allies say. http://www.telegraph.co.uk 04.12.2015.

[5] Annegret Bendiek: Abschied von der Juniorpartnerschaft. Für mehr deutsche Führung in und durch Europa. Internationale Politik September/Oktober 2014. S. dazu In und durch Europa führen.

Quellen: PublicDomain/german-foreign-policy.com vom 07.12.2015

http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/eu-die-basis-broeckelt-raus-aus-dem-euro/

~~~

wichtige Petition bitte unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/vollstaendiger-verzicht-auf-den-einsatz-militaerischer-mittel-durch-deutschland-in-nahost

Petition-DE-kein-einsatz-in-Syrien

Ihre Unterstützung für w3000 bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

 

Bedingungsloses Grundeinkommen 800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Bildschirmfoto 2015-12-07 um 22.51.438. Dezember 2015 Vincimus

800 Euro für Sie – ohne dass Sie das geringste dafür tun. Wie wär’s? Klingt traumhaft, doch das bedingungslose Grundeinkommen ist in Deutschland umstritten. Finnland ist da einen entscheidenden Schritt weiter. Das Paradies? Mitnichten, argumentieren Kritiker – und präsentieren Fakten.

Es ist ein gigantisches politisches Experiment: Finnland hat angekündigt, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger einzuführen. Eine entsprechende Passage war Teil des Koalitionsvertrags der in diesem Jahr neugewählten Regierung. Umfragen zufolge hatten 79 Prozent der Finnen dieses Vorhaben unterstützt. Nun macht die Regierung den Plan wahr: Bis zum November des kommenden Jahres sollen alle bisherigen staatlichen Zuschüsse wegfallen, stattdessen erhalten alle erwachsenen Bürger des Landes eine monatliche Zahlung von 800 Euro….

focus: Bedingungsloses Grundeinkommen800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Kommentar:

Solange die Bedingungen für dieses Grundeinkommen nicht offengelegt wurden, kann dazu kaum etwas gesagt werden. Dennoch einige grundsätzliche Worte dazu.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen sollte eine Lebenssicherung darstellen und kein weiteres Einkommen nötig machen. Die allgemein unantastbare Menschenwürde wäre nur dann unantastbar, wenn der Mensch in keiner Weise genötigt wird, nur um seinen Lebensunterhalt (Recht auf Leben), das heißt Wohnung, Energie, Ernährung, Bildung und Weiterbildung, Kultur, Bewegungsmittel (Öffis oder Individuelle), Sport und Tanz nur mal ganz allgemein aufgelistet, ohne Zwang sich leisten kann.

Nur wenn diese Lebensbasis gesichert ist, kann der Mensch werden was er ist.  Lese und höre mehr zur Menschenwürde – klick…

Ein bedingungsloses Grundeinkommen von 800 Euro, geht daher an der Idee eines solchen Einkommens vorbei, denn mit 800 Euro pro Monat kann in diesen Tagen kein Mensch in Europa auskommen. Dieser Betrag ist die monatliche Einkommens-Summe der Armutsgrenze. Weiterhin sind Menschen, die nur 800 Euro pro Monat zur Verfügung haben auf Zuschüsse angewiesen, welche man jedoch in Finnland mit diesem Betrag auch ersetzen will.

Mal sehen, was die genauen Bedingungen dieses in Finnland beabsichtigten Experiments sind. Bekommen Pensionisten zusätzlich zu ihrer Pension noch dieses Grundeinkommen – bekommen Einkommensempfänger egal welcher Art ZUSÄTZLICH diesen Betrag, dann wird das für die Betroffenen eine wirkliche Verbesserung sein, nicht aber für jene, die NUR diesen Betrag pro Monat zur Verfügung hätten.

AnNijaTbé am 8.12.2015

~~~

Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

~~~

„Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden, ohne dafür etwas zu tun!“ Wurden wir den dafür BEZAHLT, um überhaupt auf die Welt zu kommen? Hat Menschsein etwas damit zu tun, dass dies leistbar sein muss???

Nochmals: „Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden – besser gesagt „wir würden Geld bekommen“, ohne dafür etwas zu tun!“

Diese Einleitung der folgenden Diskussion geht an der Idee Grundeinkommen total vorbei und beleidigt die Menschenwürde aufs Schlimmste. Außerdem impliziert dieser Satz, dass sich das MENSCH-SEIN bezahlen lassen muss und erhebt erneut das GELD zum Gott, der quasi dem Menschen „erlaubt zu leben“.

Was bedeutet denn „Recht auf Leben“ wie es in den Menschenrechten geschrieben steht?

Dies sollen noch weitere Gedankenanstöße sein, um sich über das heutige Gebaren in unseren Gesellschaften ganz andere Gedanken zu machen. Gedanken nicht nur philosophischer Art, sondern auch ganz praktische, real umsetzbare. Vor allem aber überdenke man das zum Gott erhobene Geldsystem nochmals wirklich kritisch und versäume nicht zu erkennen, was das Geldsystem mit dem Menschen macht, wozu es ihm macht!

Wer dient da wem oder was?

Bedingungsloses Grundeinkommen – TV-Diskussion (2013)

Veröffentlicht am 07.11.2013

Aufschlussreiches Gespräch im österreichischen Fernsehen mit den Gästen:
Daniel Häni – Schweizer Unternehmer und Mitbegründer der Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“
Franzobel – österreichischer Schriftsteller und Befürworter des Grundeinkommens
Franz Schellhorn – Ökonom und Leiter der Denkfabrik „Agenda Austria“
Friederike Spiecker – Volkswirtin und Mitautorin des Buchs „Irrweg Grundeinkommen“
Johannes Kopf – Vorstandsmitglied Arbeitsmarktservice Österreich
Moderation: Johannes Willms
(„Talk im Hangar-7“, ServusTV 17.10.2013)
Siehe auch die Playlist „Grundeinkommen, Direkte Demokratie und neue Wirtschaftsform“ mit Hinweisen auf Grundlagen, Initiativen und Bewegungen in diesen Bereichen: Christian Felber und die Gemeinwohlökonomie, Bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz, Joseph Beuys und der erweiterte Kunstbegriff, Soziale Skulptur, Dreigliederung nach Rudolf Steiner, Demokratische Bank, Free International University u.v.m.: https://www.youtube.com/playlist?list…

~~~

EU-Austritt-VolksabstimmungWas kostet uns die EU?
Ist ein BGE von 1500 Euro monatlich in Österreich bezahlbar? 

Plötzlich wird die EU auch zum Hindernis für das BGE und dies nehme ich gleich zum Anlass einer Milchmädchenrechnung FÜR den Austritt aus der EU. Anmerken möchte ich auch, dass die EU nicht nur für ein BGE ein Hindernis ist – sehen Sie sich dazu folgendes Video an.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/01/30/eu-austritt-interview-inge-rauscher-mit-harvey-friedman-zum-kommenden-volksbegehren/

Die Rechnung wie im Video >> ergänzend mit verringerten Kosten nach EU-Austritt

Wirtschaftsprofessor Schneider aus Linz errechnete: Für 7 Millionen Österreicher 1.500 Euro BGE pro Monat = gleich 18.000 Euro pro Jahr – das sind gleich:

128 Milliarden pro Jahr

-35 Milliarden Einsparung durch Arbeitslosengeld und Sozialhilfe

-8 Milliarden Einsparung durch Erhöhung auf 30% Mehrwertsteuer

= 85 Milliarden effektive offene Kosten die bleiben – das ist ca. auch das jährliche Bundesbudget Österreichs

-79,2 Milliarden muss man davon abziehen, da das BGE anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt

= 5,8 Milliarden welche in dieser Milchmädchenrechnung noch zu finanzieren wären.

Nun komm aber der rechnerische sprichwörtliche HAMMER!!!

Rund 50 Milliarden ersparen wir uns, wenn wir aus der EU austreten – das bedeutet, dass wir selbst mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen einen realen Überschuss von >>>

44,2 Milliarden Euro jährlicher Überschuss!!!

Daniel Häni meint dazu: Da der Anteil des BGE, anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt, müsse man diesen Betrag abziehen >> 4,4 Millionen Erwerbstätige in Österreich mal 18 Tausend BGE pro Jahr ist 79,2 Milliarden

Gesamtes Steueraufkommen in Österreich liegt brutto bei rund 80 Milliarden von diesem muss der Anteil des Steuersatzes für das BGE abgezogen werden, allerdings müsste in diese Rechnung auch ein erhöhtes Steueraufkommen (Mehrwertsteuer) durch mehr Kaufkraft durch das BGE auch wieder eingerechnet werden. Daher würde ich diese Gegenrechnung als ein ungefähres Nullsummenspiel betrachten und in der Kostenrechnung unberücksichtigt lassen.

~~~

In Wikipedia nachzulesen:

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen (Transferleistung). Es wird in Finanztransfermodellen meist als Finanzleistung diskutiert, die ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd wäre.

Die Idee, jedes Gesellschaftsmitglied an den Gesamteinnahmen dieser Gesellschaft ohne Bedürftigkeit zu beteiligen, wird weltweit diskutiert,[1] wobei sich der Name der Idee von Land zu Land und zu verschiedenen Zeiten unterscheidet. So wird der Vorschlag zum Beispiel in den USA hauptsächlich unter dem Namen Basic Income Guarantee (BIG) diskutiert.[2]

Zu den in Deutschland diskutierten Modellen eines BGE gehören zum Beispiel das Solidarische Bürgergeld (Althaus-Modell), das Ulmer Modell oder das Modell der von Götz Werner gegründeten Initiative Unternimm die Zukunft. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die auf Milton Friedman zurückgehende negative Einkommensteuer.[3]

Baltic Storm ~ MS Estonia – Unglücksfahrt stand unter Beobachtung

Danke Reiner!
Schweden zeichnet sich durch unterlassene Hilfeleistung beim Untergang der Estonia aus, das ist erst ungefähr 2013 aus den Akten hervorgegangen. Welch ein menschliches und staatliches Armutszeugnis der Schweden insgesamt im Verhalten auch der Journalistin gegenüber 😦

MS Estonia – Unglücksfahrt stand unter Beobachtung (Café23 mit Jan Gaspard)

Published on Feb 3, 2013

http://www.nexworld.tv/
Ich habe mich sehr intensiv mit dem Sender und deren Inhalte beschäftigt, für mich hat sich folgendes Bild deren Ethik und Moral herauskristalliesiert: Informationen sollten jedem Menschen frei und kostenlos zugänglich sein!
Ich bitte Euch aber bei Interesse an Nexworld.tv gerne ein MonatsABO im Wert von 12€ abzuschließen. Wichtige Themen, richtig angefasst. Es lohnt, finde ich!
Vielen Dank! Macht weiter bitte!
—–

Filmlänge ca. 50 Minuten

~~~

Ein Film über ein reales Ereignis das gleichermaßen zornig wie betroffen macht!

Baltic Storm

Veröffentlicht am 23.05.2015

Baltic Storm, RA Henning Witte

~~~

Bedingungsloses GrundeinkommenFinnland wagt das Sozial-Experiment

Was wäre, wenn? Finnland will das Grundeinkommen testen - allerdings soll das nicht bedingungslos sein.

Dienstag, 30. Juni 2015

Als erstes europäisches Land will Finnland ein bedingungsloses Grundeinkommen testen. Das heißt aber nicht, dass die Finnen in Zukunft die Füße hochlegen können. Denn die staatliche Grundleistung ist nicht ganz ohne Bedingungen.

„Perustulokokeilu toteutetaan“ – „Ein Grundeinkommensversuch wird durchgeführt.“ So steht es im Koalitionsvertrag der neuen finnischen Regierung, die sich aus der liberalen Zentrumspartei, der konservativen Nationalen Sammlungspartei und der rechtspopulistischen Partei der Finnen zusammensetzt. Bei einer Umsetzung in der nun beginnenden Legislaturperiode wäre es der erste Versuch eines europäischen Landes, ein bedigungsloses Grundeinkommen (BGE) einzuführen.

Seit Jahrzehnten wird in Finnland immer wieder über eine staatliche Grundleistung diskutiert. Allerdings wurde die Idee bisher am Ende stets als zu unrealistisch ad acta gelegt. Das ist jetzt zum ersten Mal anders. In der nun beginnenden Legislaturperiode soll es tatsächlich ein Experiment geben.

Genau geregelt ist der Testballon allerdings nicht. Es gibt weder einen Zeitplan für den Modellversuch noch ein Budget dafür. Die politischen Vorschläge reichen von nur 440 Euro pro Monat bis circa 1000 Euro. Anhänger von Sozialutopien und romantische Nordlandfans sollten sich nicht zu früh freuen: In Finnland wird es auch in Zukunft kein Gratisgeld fürs bloße Existieren geben. Denn in sämtlichen diskutierten Szenarien soll das Grundeinkommen an eine Erwerbstätigkeit gekoppelt werden, nach dem Modell einer negativen Einkommensteuer. Wer eine schlecht bezahlte Arbeit annimmt, bekommt vom Staat zusätzlich zum Lohn das Grundeinkommen.

Derzeit hält das finnische Sozialsystem Langzeitarbeitslose eher davon ab, einen unterdurchschnittlich bezahlten oder befristeten Job anzunehmen. Ein Grundeinkommen, das an die Ausübung einer Erwerbsfähigkeit gebunden ist, würde – so der Plan der finnischen Regierung – die Menschen zu mehr Selbstverantwortung anspornen.

Einige Modellversuche gab es bereits

Trotz der noch ungeklärten Fragen befürworten die meisten Finnen die Idee: Vier von fünf Bürgern stimmten den Plänen in Umfragen zu. Während die Unterstützung in den jüngeren Altersgruppen am stärksten ist, heißen auch mehr als drei Viertel aller Senioren die Idee gut. Selbst Finnen mit einem hohen Einkommen sprachen sich für das Konzept aus.

Experimente mit dem bedingungslosen Grundeinkommen gab es schon einige: So startete die kanadische Regierung 1974 in der Stadt Dauphin ein revolutionäres Sozialexperiment. Vier Jahre zahlte man etwa 1000 armen Familien ein BGE – mit positiven Ergebnissen. Auch in einem Dorf in Namibia lief von 2008 bis 2013 ein Versuch. Und in der Schweiz gibt es Pläne zur Einführung eines Grundeinkommens von umgerechnet 2080 Euro. 2016 soll es einen Volksentscheid geben.

In Deutschland sind solche konkreten Pläne bisher kein Thema in der Politik. Allerdings verlost die private Crowfunding-Initiative „mein Grundeinkommen“ ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von monatlich 1000 Euro für ein Jahr. Sie will damit zeigen, wie positiv die Auswirkungen unter anderem auf Wirtschaftsleistung und Arbeitsmotivation sein können.

weiterlesen: http://www.n-tv.de/politik/Finnland-wagt-das-Sozial-Experiment-article15406276.html

Bedingungsloses Grundeinkommen: Finnland startet ein Experiment, das Europa komplett verändern könnte

Nokia To Provide Services For Telia Mobile Finland

Finnland wagt ein Experiment, das unser Leben verändern könnte

Danke Martin!

Seit die Idee „bedingungsloses Grundeinkommen“ aufgekommen ist, beschäftige ich mich damit und habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben, die auf diesem Blog zu finden sind.
Ein bedingungslose Grundeinkommen von einer FIRMA Staat ausbezahlt wäre die Abhängigkeit TOTAL.

Wenn es einen Weg gibt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen dezentral, nicht über den Staat ausbezahlt und produziert werden würde und daher gesichert werden kann und mit Bargeld funktioniert, bin ich sofort dafür.

Projekte, wo dieser Weg bereits beschritten wurde haben sich als sehr gut herausgestellt. Es wurden jedoch alle wieder eingestellt und die Leute blieben am Trockenen hilflos sitzen 😦 Das soll gleichzeitig auch eine Warnung für diesen Weg in Europa sein!!!

Ich halte jedoch jeden Weg für ein bedingungsloses Grundeinkommen für gut und richtig, der auch das Potenzial in sich trägt, Geld einmal GANZ unnötig zu machen!

!!Jeder Weg, der die Menschen in eine totale Abhängigkeit führt, noch mehr als ohnehin bereits erlitten, ist nicht zu gehen!!

Bargeldlos geht gar nicht, das wäre der Weg von Prof. Hörmann = totale Abhängigkeit!
Der Schweizer Hans Jürgen Klaussner, von dem auch das „Hörmann-System“ kommt, hat eine neue Idee, die mir gangbar erscheint. Ich möchte aber nicht vorgreifen, da auch diese noch zu prüfen ist.

Ich bin gespannt was Finnland wirklich machen wird 😕

Local-Money funktioniert an vielen Orten sehr gut und hat alles zum Besseren verändert!

Etwas muss ja unbedingt in größerem Ausmaß JETZT geschehen!

AnNijaTbé am 2.7.2015

~~~

Bedingungsloses Grundeinkommen: Finnland startet ein Experiment, das Europa komplett verändern könnte

titelbild

27. Juni 2015

Es geht um viel Geld: Was würde passieren, wenn alle Menschen vom Staat plötzlich ein Einkommen erhielten – ohne Bedingungen?

Das bedingungslose Grundeinkommen würde die Gesellschaft und die Wirtschaft vermutlich komplett verändern. Leistungen wie das Kinder- und Arbeitslosengeld entfallen dann bis auf wenige Ausnahmen.

Seit kurzem wird die Idee auch in Deutschland parteiübergreifend diskutiert. Das Problem dabei: Es gibt keine Erfahrungswerte. Zwar liegt ein Antrag in der Schweiz im Parlament, nachdem sich eine Volksabstimmung dafür ausgesprochen hat. Bislang hat aber noch kein Staat das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt.

W3000: Doch mindestens einen gibt es: Aufsehenerregender Modellversuch zum bedingungsloses Grundeinkommen

Es geht um viel Geld: Was würde passieren, wenn alle Menschen vom Staat plötzlich ein Einkommen erhielten – ohne Bedingungen? Das bedingungslose Grundeinkommen würde die Gesellschaft und die Wirtschaft vermutlich komplett verändern. Leistungen wie das Kinder- und Arbeitslosengeld entfallen dann bis auf wenige Ausnahmen. Seit kurzem wird die Idee auch in Deutschland parteiübergreifend diskutiert. Das Problem dabei: Es gibt keine Erfahrungswerte. Zwar liegt ein Antrag in der Schweiz im Parlament, nachdem sich eine Volksabstimmung dafür ausgesprochen hat. Bislang hat aber noch kein Staat das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt.

w3000: Viel Vorarbeit und Studien wurden dafür vor Jahren schon gemacht und nicht erst vor kurzem: Die umfangreichsten Forschungen zum bedingungsloses Grundeinkommen und Erwerbseinkommen

Das könnte sich jetzt ändern. In Finnland hat die neue Regierung in ihrem Koalitionsvertrag ein „Grundeinkommens-Experiment“ vereinbart. Wie genau das aussehen soll, ist zwar nicht näher beschrieben.

Umfragen zufolge sollen aber 79 Prozent der Finnen das bedingungslose Grundeinkommen befürworten. Ähnlich viele unterstützen das Vorhaben im finnischen Parlament. Die Vorschläge für einen monatlichen Betrag reichen beispielsweise von 400 bis knapp über 1000 Euro.

w3000: Diese Vorschläge sind total indiskutabel, das Grundeinkommen darf nicht nötigen, darf kein Almosen sein, muss daher für alles ausreichen, das wären derzeit mindestens 1,700 Euro pro MONAT!

Kritiker halten das System für nicht finanzierbar, weil die langfristigen Kosten nicht kalkulierbar sind. Außerdem sehen sie die Gefahr, dass die Arbeitslosigkeit massiv ansteigt.

w3000 Wie lächerlich ist das denn – Geld ist heute nichts als nur eine Zahl am Computer – dieses ewige Gequatsche von nicht bezahlbar nervt schön langsam. Götz Werner, der Chef von der Einkaufskette DM-Markt schrieb das erste Buch dazu – jegliches Grundeinkommen ist auch bezahlbar. Es darf allerdings nur an gebürtige Staatsbürger ausgegeben werden. Keine Einwanderer, keine Wirtschaftsflüchtlinge dürfen damit begünstigt werden, sie sollen in ihren eigenen Ländern ein solches Grundeinkommen verlangen – jedes Land kann das machen! Das Grundeinkommen muss an eine nationale Währung gebunden sein, denn Geld steht für Leistung.

Befürworter hingegen sagen, dass das bedingungslose Grundeinkommen die Freiheit für individuelle Selbstverwirklichung ermögliche und ehrenamtliche Arbeit honoriert. Außerdem würden enorme Verwaltungskosten wegfallen. weiterlesen und Literaturangaben auf:  http://www.pravda-tv.com/2015/06/bedingungsloses-grundeinkommen-finnland-startet-ein-experiment-das-europa-komplett-veraendern-koennte/

~~~

Alles was man zu diesem Thema wissen muss – ist ausführlich auf w3000 zu finden – oben habe ich bereits die wichtigsten Artikel dazu verlinkt. Wer sich in dieses Thema noch mehr vertiefen will:

Regionalwaehrung ~ Local Money (17)

Lebenssicherungseinkommen (17)

Bedingungsloses Grundeinkommen (28)

alternative Waehrungen (33)

allgemein zum Thema Geld: Geld und Gold – Geldsystem ~ money (691)

~~~

Joint Air Warfare Tactical Exercise > JAWTEX > Startschuss für Luftwaffen-Großübung ist gefallen – Manöver „Jawtex“ – ein Blendwerk?

frieden-und-freiheit-2014+Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!
Achtung,
Achtung, wir Menschen bewerten jeglichen „Übergriff“, jede „verirrte“ Bombe im Gebiet der Ukraine oder Russland, als Kriegserklärung der USA-EU gegen Russland!
Deutschland handelt nicht als eigenständige Nation, sondern als besetztes Land – besetzt von den USA! Wir Österreicher leiden unter Hochverrat seit vielen Jahren. Was mit der „neutralen“ Schweiz los ist, müssen die Schweizer sagen, es ist eine große Enttäuschung, dass diese an einem internationalen Militärmanöver teilnimmt. Das neutrale Schweden beteiligt sich jedenfalls nicht daran! Auch Großbritannien beteiligt sich nicht – sehr interessant!
Wir Menschen auf dieser Welt wollen keinen wie immer gearteten Krieg und schon gar keinen WELTkrieg – wir wollen Frieden – wir wollen auch die verwegenen Pläne von New World Order – NWO – Neue Welt Ordnung – NICHT! Jene, die unbedingt Krieg führen wollen, sollen sich einen bereits zerstörten Platz auf der Erde aussuchen, um sich gegenseitig umbringen zu können.
Krieg jenen, die Krieg wollen!
Frieden ALLEN die Frieden wollen!
Das kann also nicht vermischt werden!
*
Wir wollen unser Leben in unseren Ländern selbst bestimmt leben – wir sind nicht eure Sklaven – nicht eure Leibeigenen – keiner hat das Recht sich über das Leben anderer zu erheben. Keiner hat das Recht sich die Erde UNTERTAN zu machen. Nehmt ihr euch solche Rechte heraus – sind eure Seelen für immer verloren, denn das ist kein Spiel, kein Spaß mehr, sondern mit nichts zu rechtfertigende, leidverursachende Zerstörung, Vernichtung und Gewalt gegen Wesen der Natur, gegen die Natur selbst, gegen Eure Mitmenschen!!!
So die Einleitung meines heutigen Schreibens…
Liebe Mitmenschen,
Liebe Besucher auf w3000,
Was hat diese Luftwaffenübung mit den Panzern zu tun, die für dieses Manöver durch Österreich gekarrt wurden?
Was hat dieses Manöver mit der Mobilmachung Australiens zu tun?

Meldungen, wie folgende finde ich mehr als bedenklich:

Ich erkenne allerdings keine Kriegserklärung, aber unzählige öffentliche Medien-Angriffe von USA-EU gegen Russland – Russland-Bashing ist ausgebrochen – warum???

Weil man einen unseligen offenen 3. Weltkrieg haben will und sich die Kriegstreiber einbilden, danach die Weltherrschaft alleine antreten zu können. Warum gibt es keine Friedensverträge, seit den beiden Weltkriegen? Weil man eben Krieg und nicht Frieden haben will. Man >>> das heißt die USA mit EU-Verbündeten und mit den alten Kriegsverursachern >>> Juden erklärten den Deutschen 1933 den Krieg ~ und noch mehr!

Video: http://www.youtube.com/watch?v=w03eHKgBh9E – in diesem Video wird eine totale Mobilmachung der Bevölkerung in Lugansk erklärt – die Bereitschaft zum Abmarsch nach Kiew ist fertig. Klar müssen die Russen bereit stehen – das hat Putin auch zu Syrien gesagt – wenn die USA angreift, dann wird Russland seine Freunde verteidigen!

Fazit; solange es keine offizielle Kriegserklärung gibt, ist auch kein offener 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Man braucht ja einen Kriegstreiber, der den Krieg auch offiziell anfängt.

Das hat zwar im zweiten Weltkrieg letztlich nichts genützt, denn die Juden haben ja Deutschland bereits 1933 den Krieg erklärt und Deutschland boykottiert – wieso konnte das später ganz und gar unter den Teppich gekehrt werden?

Vielleicht deshalb, weil die Juden ja keinen Judenstaat hatten und eine Religion einem Staat nicht den Krieg erklären kann? Allerdings geschieht doch genau das gerade jetzt auch wieder, diesmal durch den Islam, Muslime erklären doch den Europäern ständig den Krieg, durch Unterwanderung und Usurpation durch Einwanderung! Teilweise wurden ganze Dörfer von Türken bereits in Deutschen Landen besiedelt, da hat ein Deutscher keinen Platz mehr 😦

Jetzt versuchen sie genau das gleiche Spiel mit Russland – ständig neue Boykottandrohungen, dabei ist halb Europa vom russischen Gas abhängig und Putin hat den Gashahn immer noch NICHT abgedreht!

Wir brauchen da nicht lange zu überlegen, wer die BÖSEN sind!!!

Auf solche WELTLÜGEN wie nach dem WWII – fällt heute die Welt nicht mehr rein – wenngleich die Massenmedien immer noch in deren Hand sind und diese lügen, dass sich die Balken biegen.

Die wahre Medienwelt ist heute jedoch im Internet zu finden. Es geht dennoch auch darum, eine breite Öffentlichkeit dafür zu mobilisieren, welche die Massenmedien mit Empörung zum Russland-Bashing überhäufen.

Die ganze Zeit versucht die westliche Welt – vor allem USA und EU und deren Vasallen in allen Regierungen, Russland irgendwelche Schuld zuzuschieben, weil sie selber große Schuld auf sich geladen haben.

Sie wollen Russland dahin treiben, dass Russland den Krieg offen beginnt – doch Putin ist nicht so blöd – dass er auf dieses Spiel rein fällt.

Nicht Russland will die Neue Weltordnung – das wollen die Zionisten – die sich in den USA breit gemacht haben. Die Georgia Guide-Stones stehen nicht in Russland, sondern in den USA.

Also hat ganz bestimmt NICHT Russland diese Steine aufgestellt und damit eine Neue Weltordnung postuliert. Die Ansagen zu NWO (New World Order) hört man nur von den amerikanischen Präsidenten und deren Mitarbeitern.

Die Situation war zwar noch NIE so kritisch wie jetzt, aber deshalb haben wir dennoch keinen offenen Weltkrieg. Es ist allerdings die Frage, wie man eine Eskalation der Situation vermeiden kann.

Was mir VERDÄCHTIG vorkommt:

Die EU-Wahl – ausgerechnet in diese Zeit der Wahlwerbung fällt das größte militärische Großmanöver seit den 80ern und dazu skandiert die FAZ Verdacht abwendend (haha): http://www.faz.net/aktuell/politik/militaeruebung-jawtex-luftwaffe-sieht-keinen-zusammenhang-mit-ukraine-krise-12935833.html

Warum, weil es eben genau so ist??? – Na klar, so blöd kann doch keiner sein und glauben, dass es ein Großmanöver der sogenannten Westmächte gibt, während in der Ukraine ein indirekter Krieg gegen Russland geführt wird!!!

Versucht man Russland einzukesseln – wenn ja, ist das ein ganz dummer Plan…

Wir wissen ja bereits, dass man die Chinesen für einen Angriff gegen Russland gewinnen wollte, die jedoch so etwas offenkundig NICHT im Sinn haben.

An einen Atomkrieg denke ich mit keinem Wort, doch das ist eine allgemeine Befürchtung, die habe ich jedenfalls nicht!!!

frieden-und-freiheit-2014+AnNijaTbé am 13.5.2014

Manöver-Daten

– Übungszeitraum: 12. bis 22. Mai
– Tägliche Flugzeiten: 9-12 Uhr sowie 14-17 Uhr
– Tiefflüge nur über den Truppenübungsplätzen
– Tiefflüge maximal 200 Minuten in zwei Wochen
– nachts und am Wochenende keine Kampfjets

– Beteiligte Nationen: Deutschland, Niederlande, Italien, Frankreich, Finnland, Slowenien, Griechenland, Österreich, Schweiz, Türkei, Ungarn, USA

Jawtex

Joint Air Warfare Tactical Exercise
(wörtlich übersetzt: gemeinsame Luftwaffen Taktik-Übung)

Beschwerde-Hotline

Wer sich über Regelverstöße der Jetpiloten beschweren möchte, kann sich an das Bürgertelefon der Luftwaffe wenden:
0800 8620730
(kostenfrei).


Manöver „Jawtex“ Startschuss für Luftwaffen-Großübung

Hubschrauber der Bundeswehr fliegt über einen Wald.

Die Bundeswehr hat am Montag über dem Norden Deutschlands mit ihrem internationalen Luftwaffen-Manöver „Jawtex“ begonnen. Am Vormittag flogen bereits die ersten Düsenjäger über den Norden Sachsen-Anhalts. Im Raum Altengrabow waren Hubschrauber unterwegs. Wie ein Sprecher der Luftwaffe MDR SACHSEN-ANHALT sagte, waren dies zunächst Vorbereitungsflüge, um das Manövergebiet zwischen der Nordsee und Sachsen zu erkunden.

Bei der Großübung soll laut Bundeswehr das Zusammenspiel von Luftwaffe, Marine und Heer trainiert werden. Es sei das bedeutendste Manöver dieser Art des Jahres. Fast 4.500 Soldaten aus zwölf Ländern sind beteiligt – darunter die USA, Frankreich und die Schweiz. Einen Schwerpunkt bildet dabei der Luftraum über dem nördlichen und mittleren Sachsen-Anhalt.

Viel Verkehr am Himmel über Sachsen-Anhalt

Zehn Tage lang werden nach Bundeswehrangaben beispielsweise Hubschrauber, Transportmaschinen, darunter auch die Transall, oder Kampfjets zu Übungszwecken über Norddeutschland hinwegfliegen. Dabei sollen Luftangriff und -verteidigung, Lufttransport sowie die militärische Unterstützung von Bodentruppen trainiert werden.

Allein mehr als 100 Düsenjäger sind bei dem Manöver dabei. Die Flugzeiten sollen sich jeweils auf die Vor- und Nachmittagsstunden beschränken. Kampfjets sollen wegen ihrer Lautstärke sowohl nachts als auch am Wochenende am Boden bleiben. Über den Truppenübungsplätzen werden auch Tiefflüge geübt. In Sachsen-Anhalt betrifft dies die Regionen Altengrabow, Klietz und Altmark. Die Jets sollen während der zweiwöchigen Großübung maximal 200 Minuten lang unterhalb von 600 Metern durch die Luft düsen. Die Piloten sind den Angaben zufolge auch angewiesen, sensible Naturschutzgebiete möglichst nicht zu überfliegen.

Im Elb-Havel-Winkel steht zudem die größte Luftlandeübung auf deutschem Boden seit der Wiedervereinigung an. Über dem Truppenübungsplatz Klietz werden am 19. Mai 900 Soldaten mit Fallschirmen abgesetzt.

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/jawtex-luftraum-sachsen-anhalt100_cpage-2_zc-b12612f2_zs-9597ac2b.html

Audios/Videos


JAWTEX 2014: Übungsleitung hat Arbeit aufgenommen

PIZ JAWTEX, 09.05.2014.
Rund 4500 Soldaten aus zwölf Nationen, mehr als 100 Luftfahrzeuge – vom Jet, über Transporter und Tanker bis hin zum Hubschrauber. Mit dabei auch die bodengebundene Luftverteidigung, Fallschirmspringer und dazu scharfes Schießen mit der Bordkanone des Tornados und dem Kampfhubschrauber Tiger – JAWTEX 2014 ist DIE Schwerpunktübung der Bundeswehr in diesem Jahr. Am Montag, 12. Mai 2014, beginnt die Übung, die Leitung ist bereits in Holzdorf aktiv.

Blick in den Gefechtsstand in Holzdorf: Von hier wird die Übung JAWTEX 2014 geführt.

Blick in den Gefechtsstand in Holzdorf: Von hier wird die Übung JAWTEX 2014 geführt. (Quelle: Luftwaffe/Nils Juhlke) Größere Abbildung anzeigen

Die Truppe ist eingetroffen: Mit der Landung einer C-160-Transall – an Bord das Personal der Übungsleitung – hat am 5. Mai 2014 auf dem Fliegerhorst Holzdorf die heiße Phase der Vorbereitung auf die Übung JAWTEX 2014 begonnen. Rund 150 Soldatinnen und Soldaten des Zentrum Luftoperationen (ZentrLuftOp) und nachgeordneter Bereiche aus Kalkar und Uedem werden verstärkt durch Kameraden von Heer, Marine und Streitkräftebasis sowie durch Übungsteilnehmer aus elf Partnernationen. Ab dem 12. Mai sind sie in der Führungsverantwortung für die Schwerpunktübung der Bundeswehr in diesem Jahr. Im Rahmen von JAWTEX wird das gesamte Aufgabenspektrum von Luftstreitkräften geübt: Luftangriff und -verteidigung, Lufttransport sowie streitkräftegemeinsame, taktische Feuerunterstützung von Bodentruppen. Immer im Mittelpunkt steht das Zusammenwirken von Kräften der Luftwaffe mit denen des Heeres und der Marine. Rund 4500 Soldaten, davon mehr als 800 aus elf beteiligten Partnernationen, nehmen an dieser Übung teil. Übungsraum ist der Norden der Bundesrepublik.


 NATO-Manöver JAWTEX sabotieren ! ! !

Heute beginnt das NATO-Großmanöver JAWTEX, an dem sich über hundert Kampfjets, Drohnen, Flugabwegrsysteme, 900 Falschirmspringer, 4.500 Soldat_innen, mehrere Kriegsschiffe und mehr aus 11 Nationen beteiligen. Es ist das größte Manöver seit knapp 30 Jahren. Beteiligt sind mehrere Truppenübungsplätze, vor allem in der Altmark (Sachsen-Anhalt), sowie in ganz Norddeutschland. Dieses Manöver ist nicht nur auf einen freien Luftraum angewiesen, sondern auch auf freie Straßen für die Truppenbewegungen. LASST UNS DIESES MANÖVER ZUM DESASTER MACHEN !  weiterlesen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/113582

https://linksunten.indymedia.org/node/113328 – Militär-Nerv–Info-Hotline: 0511 – 284 16 910 1404 oder 0151 – 42 10 46 10 (Mobil)


 

Großmanöver behindern – Von Susan Bonath

Sachsen-Anhalt/Niedersachsen: Friedensaktivisten wollen gegen internationale Militärübung »Jawtex« protestieren. Kundgebungen und Blockaden an Bundesstraße 71 geplant

weiterlesen: http://www.jungewelt.de/2014/05-12/015.php

NATO-Manöver abblasen! JAWTEX? Könnt ihr vergessen!

NATO-Manöver abblasen! JAWTEX? Könnt ihr vergessen!Liebe Freundinnen und Freunde, liebe NachbarInnen und Projekte, die Spatzen pfeifen es von den Dächern, zwischen dem 12. und 23. Mai, werden die Regionen zwischen Celle und Magdeburg zu einem der größten Truppenaufmarschgebiete in Europa. JAWTEX (Joint Air Warfare Tactical Exercise) ist das größte und „wichtigste“ NATO Manöver seit den 80ern, das direkt vor unserer Haustür bzw. über unseren Köpfen stattfinden soll…” Aufruf vom Antimilitaristischen Ratschlag Altmark bei indymedia linksunten externer Link. Die Aktionen:

  • “KREISELZEIT“ auf der B 71 vom 12. bis 23. Mai, jeden Tag, um 5 vor 12 geht’s rund ! auf allen Kreiseln und Kreuzungen zwischen Celle und Magdeburg
  • Kundgebung, Demo und großes Luftballon-Aufblasen. Salzwedel, Schwarzer Adler – Mittwoch, 14. Mai, 16Uhr in Lüchow, Marktplatz – Mittwoch, 21. Mai, 16Uhr
  • „Das wird ein Nachspiel haben…“ Freitag, 23. Mai: Abreise zum Desaster machen überall zwischen Celle und Magdeburg auf der B71 ab 5 vor 12

http://www.labournet.de/interventionen/kriege/antimili-all/nato-manover-abblasen-jawtex-konnt-ihr-vergessen/


 

NATO Manöver in Norddeutschland

13.05.2014

Linke: Nato-Großübung militärisches Muskelspiel. „Überflüssige Zurschaustellung von militärischer Macht“, die angesichts der hochexplosiven Lage in der Ukraine als Krisenverstärker wirken könne.

Die Linkspartei hat die am Montag begonnene Nato-Großübung in Norddeutschland als „überflüssige Zurschaustellung von militärischer Macht“ kritisiert, die angesichts der hochexplosiven Lage in der Ukraine als Krisenverstärker wirken könne. Die Verteidigungspolitikerin Katrin Kunert forderte gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Online-Ausgabe), dass alle Seiten ihre „militärischen Muskelspiele sofort beenden müssen, um Verhandlungen für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts zu ermöglichen“. An dem Groß-Manöver, das noch bis zum 23. Mai andauern soll, sind über 4.000 Soldaten beteiligt, wobei 800 der Soldaten aus insgesamt elf Partnernationen wie beispielsweise den USA, Österreich und den Niederlanden kommen.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/18346-nato-manoever-in-norddeutschland


 Zuletzt möchte ich noch diesen russischen Artikel hier anführen, der eine klare Aussagekraft hat!

Третий выпуск «Тотальной Мобилизации» для Украины

Рождение нации

nQRL9AnO-2

Что мы сейчас наблюдаем на Украине? Мы наблюдаем рождение русского национализма, национализма свободного от прессинга государственной полицейской машины, свободного от недоверия местного населения, одураченного лживыми СМИ. В пламени боев Юго-Востока Украины, в героизме мучеников Одессы мы видим сегодня живой, борющийся, отчаянный русский национализм, национализм в самом лучшем смысле этого слова! http://totalmob.ru/

Programüberseetzung:  Die dritte Ausgabe der „totalen Mobilmachung“ für die Ukraine
Was wir jetzt erleben, in der Ukraine? Wir sind Zeugen der Geburt des russischen Nationalismus, Nationalismus, frei von dem Druck der Staatspolizei Auto, frei von Misstrauen gegenüber der lokalen Bevölkerung, die durch falsche Medien hinters Licht geführt. In der Flamme kämpfen Südosten der Ukraine in Odessa Heldentum der Märtyrer, die wir heute leben, kämpfen, verzweifelt russischen Nationalismus, Nationalismus im besten Sinne des Wortes!

%d Bloggern gefällt das: