Mexiko: Zentrale von Öl-Gigant explodiert

heute-Nachrichten – 01.02.2013

In Mexiko-Stadt hat es in der Zentrale des staatlichen Ölkonzerns Pemex eine schwere Explosion gegeben. Dabei wurden mindestens 25 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt. Dutzende Verschüttete werden noch unter den Trümmern vermutet. Wie es zu der Explosion kam, ist unklar.

viaZentrale von Öl-Gigant explodiert – Viele Tote – heute-Nachrichten.

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Bitte das Unglück im Golf von Mexiko nicht vergessen!

Hier die gesamte Dokumentation der Deepwater Horizon

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EU beschließt Enteignungsklausel

Kein Volk wurde gefragt, man behandlet die Europäischen Völker ganz selbstverständlich als Sklaven! So gehts aber wirklich nicht! Der Sieg ist noch längst nicht auf der Seite der Globalisierer. Es wird Zeit, dass wir aufhören die Marionettenregierungen zu füttern! Steuerboykott ist angesagt und noch mehr!

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Euro-Staaten beschließen Enteignungsklausel

Hätte man etwas anderes von der Euro-Junta erwartet? Seit diesem Jahr gibt es bei Anleihen eine „Enteignungsklausel“: wenn der Staat nicht mehr kann, dann verweigert er bei Anleihen einfach die Rückzahlung. Schöne neue Welt der Euro-„Markt“-Wirtschaft.

Anleihen verkauft und jetzt pleite? Kein Problem, wenn man Staat in der Eurozone ist. Die Junta in Brüssel hat selbst für solche existenziellen Schwierigkeiten ein probates Mittel gefunden: Staat zahlungsunfähig, Anleihen wertlos – so lautet auf den Punkt gebracht die neue Zauberformel aus Brüssel. Im vornehmen Brüsseler Neusprech heißt dies: „Kollektive Handlungsklausel“ oder das englische Akronym: CAC. Diese Klausel besagt, dass die Vertragsbedingungen einer Anleihe bei Zustimmung von 75 Prozent der Gläubiger neu bestimmt werden können.
Betroffen davon sind natürlich in erster Linie deutsche Sparer und Lebensversicherungen, die das Geld in PIGS-Anleihen investierten.

Weiterlesen:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11724-euro-staaten-beschliessen-enteignungsklausel

Euro-Staaten beschließen Enteignungsklausel-pdf

DWO-Bundesanleihen-Bonitaet

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aktuelle Aktionen weltweit

Enteignungen und Privatisierungen müssen nicht nur gestoppt, sondern auch rückabgewickelt werden

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Die „kranken“ Krankenkassen

Krankenkassen investieren in die Tabakindustrie

Große Kranken- und Lebensversicherer aus den USA, Kanada und Großbritannien investieren in großem Stil in Aktien der Tabakindustrie. Das geht aus einem Bericht des „New England Journal of Medicine“ hervor. Eine Studie zeige, dass die Versicherer Aktien im Wert von insgesamt 4,4 Milliarden US-Dollar (3,1 Milliarden Euro) besitzen.

Dabei halte allein der britische Versicherer Prudential Aktien im Wert von 1,4 Milliarden Dollar (rund 988 Millionen Euro). Davon wiederum seien 871 Millionen Dollar in Papiere der weltweiten Nummer zwei auf dem Tabakmarkt, der British American Tobacco (BAT) mit Sitz in London, investiert.

Der ebenfalls britische Versicherer Standard Life hat laut dem Bericht 949 Millionen Dollar in die Aktien von Tabakkonzernen investiert, davon 641 Millionen Dollar in BAT-Papiere. Beim kanadischen Versicherer Sun Life steckten 890 Millionen Dollar und beim US-Versicherer Prudential Financial 264 Millionen Dollar in Wertpapieren der Tabakindustrie.

Weiterlesen:  http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/551735/krankenkassen-investieren-tabakindustrie.html

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ebenso wird es mit der Altersvorsorge gemacht:

Wie die Politik unsere Altersvorsorge vernichtet

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Einlagensicherungsfonds der Banken und Versicherungen – Sommers Sonntag 3

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