13. AZK – Wirtschaftsfaschismus – Peter Koenig | Wasserkrieg in Bolivien

Sehr wichtiger Vortrag – unbedingt anhören!

Veröffentlicht am 31.10.2016

Peter Koenig über Wirtschaftsfaschismus auf der 13. AZK.

AZK ist jetzt auch auf Twitter! Für Infos und News rund um die Veranstaltungen und Referate heute noch folgen: https://twitter.com/AntiZensur

Am 01.10.2016 fand die 13. AZK Konferenz statt und begeisterte live 3000 Menschen!

Alle Beiträge auf http://anti-zensur.info/azk13

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TAMBIEN LLUVIA (pelicula completa) audio español

Veröffentlicht am 16.12.2014

Descripción

Und dann der Regen

 Veröffentlicht am 18.01.2015

Sebastián ist ein junger idealistischer Filmregisseur. Er hat sich vorgenommen, einen aufrichtigen Film über eine der bedeutendsten Gestalten der Weltgeschichte zu drehen – Christoph Kolumbus. Sebastián ist entschlossen, den Mythos zu entlarven. Stattdessen will er zeigen, was Kolumbus in Gang gesetzt hat: Gier nach Gold, Sklavenhandel, entsetzliche Gewalt gegen die Ureinwohner. Costa, Sebastiáns Produzent, ist vor allem daran interessiert, dass der Film pünktlich und innerhalb des Budgets abgedreht wird. Costa wählt als Drehort Bolivien – günstige Kosten schieben die historische Genauigkeit etwas in den Hintergrund. Doch während der Dreharbeiten in Cochabamba drohen soziale Unruhen. Die Wasserversorgung der Stadt ist an einen multinationalen Konzern verkauft worden. 500 Jahre nach Kolumbus kommt es erneut zu gewalttätigen Konfrontationen zwischen der indianischen Bevölkerung und einer hochgerüsteten modernen Armee. Das Drehteam von Sebastián und Costa kann den aktuellen Konflikten kaum ausweichen: Ausgerechnet ihr indianischer Hauptdarsteller Daniel ist einer der Anführer des Wasseraufstands…

Erscheinungsdatum 2011 –  Länge 1:42:54 – Sprache – Deutsch – Darsteller – Gael Garcia Bernal –   Luis Tosar –   Juan Carlos Aduviri –  Karra Elejalde

Regisseur Icía Bollaín – Autoren Paul Laverty –  Juan Gordon

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Water war in cochabamba bolivia and future scenarios (from Blue Gold: World Water Wars)

Veröffentlicht am 13.06.2013

A fragment of this great documentary on the available 3% freshwater worldwide and all problems associated with the use and abuse connected to this resource. This part shows what happened in Cochabamba, Bolivia, when the government gave up the water resources to a corporation who tried to force people to pay 33% of their salary just for access to drinking water

Which Countries Are Fighting Over Water?

Veröffentlicht am 21.06.2015

How Do We Get Water From Deep Underground? http://testu.be/1J94Kfi
Subscribe! http://bitly.com/1iLOHml

w3000: Hier kommt noch in anderes Verbrechen dazu, das Absaugen des Tiefenwassers, das darf ebenso nicht geduldet werden!

Umweltstation Augsburg, Wasser in Ecuador, Katya Guíñez

Veröffentlicht am 06.08.2015

In Augsburg kommt sauberes Trinkwasser seit Jahrhunderten auf Abruf aus dem Hahn. Deshalb ist es für uns längst nichts besonderes, sein Leitungswasser direkt trinken zu können. Doch wie ist es in anderen Ländern unserer Welt?

Diese Frage stellt Leonore Sibeth Katya Guíñez, die früher in Ecuador lebte.

Nestlé: Eine Plastikflasche reines Leben – Spekulation mit Trinkwasser in Südafrika ,Weltspiegel

Veröffentlicht am 06.05.2013

Weltspiegel-Reportage
Eine Plastikflasche reines Leben

Sie leben ganz nah an der Quelle – und sitzen doch auf dem Trockenen: Die Menschen im südafrikanischen Ort Doornkloof. Viele arbeiten in der dortigen Nestlé-Wasserfabrik, in der das kostbare Gut in Flaschen abgefüllt wird. Sie selbst haben keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Flow – Wasser ist Leben* Der Missbrauch vom Wasser ist himmelschreiend!

Cover

Leute bitte versteht, dass es beim Wasserkrieg um einen gewollten, gemachten Krieg geht!
Die Reden der Privatisierer sind unverschämt, wie sollen die Leute zahlen, wenn die doch GAR KEIN Geld haben, damit nimmt man ihnen das Lebensrecht?

Danke Karl, Wasser ist IMMER unser Thema, leider wird in der Berichterstattung vermieden darauf hinzuweisen, dass es Technologien gibt, womit man aus schmutzigem oder salzigem Wasser hervorragendes Trinkwasser machen kann. Wir haben also keineswegs zu wenig Wasser auf diesem Globus, sondern nur nicht genügend eingesetzte Technologien, die es zu gutem Trinkwasser machen.

Das wichtigste kommt zuletzt, seit mindestens 10 Jahren ist unser Wasser extrem gefährdet, aber keinen interessierte es, Hauptsache es kommt noch welches aus dem Wasserhahn zuhause, die Qualität ist dabei auch egal, dann geht man halt in den Supermarkt und kauft abgefülltes Wasser, das mitunter auch Fäkalien enthält. Grad sehe ich in diesem Video, dass man sogar vom Schlachthaus das Blut direkt in das Wasser entsorgt. Energetisch ist das der pure Wahnsinn. Nicht einmal das Monats-Blut der Frau sollte ins Wasser gegeben werden. Blut muss der Erde übergeben werden, und keines falls dem Wasser.

Bolivien hat sich das Wasser wieder zurückgeholt, Schluss mit Privatisierung des Wassers in Bolivien.

AnNijaTbé am 6.10.2014

WASSER – H2O ALS LEBENSGRUNDLAGE – von AnNijaTbé

Bolivien: Kein Ausverkauf von Wasser // TimeToDo: Immer mehr kommt ans Licht

Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

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Hochgeladen am 28.02.2011 – gelöscht

Obwohl 70 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind, gibt es Gegenden, in denen sauberes Wasser Mangelware und Kriegsgrund ist. Denn nur ein halbes Prozent des weltweiten Wassers ist auch Trinkwasser.

Die weltweite Wasserindustrie ist mit mehr als 400 Billionen Dollar Einnahmen im Jahr, die drittgrößte nach Strom und Öl.

Wie steht es im 21. Jahrhundert um die globale Verteilung der Ressource Wasser? Filmemacherin Irena Salina hat drei Jahre lang Wissenschaftler und Umweltbeauftragte in aller Welt zu diesem Thema befragt.

Ihre Untersuchung führt sie in südafrikanische Townships, in denen die Trinkwasserversorgung privatisiert ist und die Ärmsten der Armen verschmutztes Flusswasser trinken müssen.

Im indischen Bundesstaat Rajasthan schließen sich Dörfer zu Genossenschaften zusammen und fangen Regenwasser auf, um den Wasserhändlern zu trotzen.

In Südamerika beobachtet Irena Salina, dass Wasserreserven wiederholt chemisch verseucht werden, und in Kanada, dass große Lebensmittelkonzerne ganze Flüsse austrocknen lassen.

Überall bietet sich ihr das gleiche Bild eines ökologischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und menschlichen Skandals. Aber es zeigt sich auch, dass es an den Orten Hoffnung gibt, an denen sich die Bevölkerung organisiert und um ihr Recht auf Wasser kämpft.

Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

„Flow – Wasser ist Leben“ wurde 2008 bei dem Sundance Film Festival für den Großen Jurypreis nominiert und gewann beim Vail Film Festival den Preis für die Beste Dokumentation.

(Usa, 2008, 93mn) ARTE
Regie: Irena Salina
http://www.flowthefilm.com/

Weitere Infos auch unter:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de
http://videos.gesundheitlicheaufklaer…

Evo Morales: IWF soll Völker entschädigen

Danke Lorinata, das Erwachen geht weiter 🙂 Morales sagt wie es ist, die Staatsführungen waren alle bestochen worden zu tun, was der IWF verlangt. Man muss sich nur den Economic Hitman anhören, um die Wahrheit zu erfahren und wie die Läder kaputt gemacht wurden!

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16.02.2014 06:00

Evo Morales bei der Pressekonferenz in Cochabamba (Quelle)Evo Morales bei der Pressekonferenz in Cochabamba

Cochabamba. Boliviens Präsident Evo Morales hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgefordert, die Völker für seine Wirtschaftspolititik zu entschädigen. Über viele Jahre sei Bolivien und anderen lateinamerikanischen Ländern die IWF-Politik aufgezwungen worden, was große Schäden angerichtet habe.

Bei einer Pressekonferenz in Cochabamba im Rahmen der Vergabe von Darlehen für den sozialen Wohnungsbau sagte Morales, Bolivien habe eine wachsende Wirtschaft, weil die Regierung eine eigene Politik entwerfe, „die inspiriert ist vom Kampf des Volkes und der sozialen Organisationen“, insbesondere bei der Nationalisierung der fossilen Brennstoffe.

Dennoch hörten einige internationale Organisationen nicht auf, über die Wirtschaftsentwicklung zu urteilen und Empfehlungen zu erteilen, so der Präsident. Wenn der Internationale Währungsfonds sich um die Wirtschaft kümmern wolle, solle er dies tun, aber indem er die Schäden kompensiere, die in 20 Jahren neoliberaler Regierungen verursacht wurden, betonte er. Der IWF hatte sich am Montag über die Wirtschaftsleistung Boliviens im Jahr 2013 geäußert und vorhergesagt, dass das Bruttoinlandsprodukt 2014 um 5,4 Prozent wachsen wird.

weiterlesen:  http://amerika21.de/2014/02/97307/evo-iwf-entschaedigung

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Bolivien ist noch in mehrerer Hinsicht fortschrittlich man bemüht sich den Klüngel der Vergangenheit Herr zu werden und echte demokratische Zustände zu erreichen:

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Bolivien: Kein Ausverkauf von Wasser // TimeToDo: Immer mehr kommt ans Licht

TimeToDo.ch vom 26.06.2013, Verhinderer, Wasserverkäufer und Boliviens Lösung

Veröffentlicht am 26.06.2013

Thema der Sendung: Immer mehr kommt ans Licht

Links zum Sendungsinhalt:
https://wissenschaft3000.wordpress.com…

http://www.youtube.com/watch?v=ub7PYP…

http://www.everyday-feng-shui.de/feng…

http://peswiki.com/index.php/Director…

http://www.politaia.org/wissenschaft-…

http://www.timetodo.ch,
ist die Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.
Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz 5 und Internet Stream.

TimeToDoShop unter:
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Live Internet Stream der Sendungen:
http://www.timetodo.ch/index.php?id=52

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VIVIR BIEN – DAS GUTE LEBEN … Boliviens neue Verfassung

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EU-Rückzieher * 1,5 Millionen Stimmen gegen die Wasser-Privatisierung

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Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

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Freie Energie

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Geld – das Mittel zur Förderung weltweiter Abartigkeit – abschaffen

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Alert: Wasserprivatisierung – NIEMALS – das ist ein Verbrechen gegen das Leben!

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VIVIR BIEN – DAS GUTE LEBEN … Boliviens neue Verfassung

MUTTER       ERDE

VIVIR BIEN – DAS GUTE LEBEN …

Vivir Bien ist ein Ausdruck aus dem Selbstverständnis der Anden-Völker Lateinamerikas und gründet sich in deren kosmischer Vision von einem Leben in Würde und Einheit. Denn >Gutes Leben< bedeutet viel mehr als nur die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse. Zuallererst bedeutet es den Willen, einen Beitrag für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt zu leisten, die anstatt auszugrenzen alles miteinander verbinden. Es drückt weiter den tiefen Glauben daran aus, dass wir Menschen in der Lage sind, ein Leben im Einklang mit Mutter Erde zu führen. Diese Grundhaltung ist seit circa einem Jahr Bestandteil der Verfassung   Boliviens.   Im Januar 2009 gründete sich das Land neu und wird seither von ei­ner indigenen (indianischen) Regierung   geführt.   Weitere Punkte der neuen Verfassung:

• pachamama, die Mutter Erde wird als philosophischer, juristischer Bestandteil zur Sicherung des Allgemeinwohls aufgeführt und erhält somit den Status einer Rechtsperson.

• Naturgüter und öffentlich Leistungen sind Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden.

• Land ist Gemeinschaftsgut.

• Wasser, Strom, Telefon, Gas, Öl, Transport    usw. sind Menschenrechte und daher Allgemeingut.

• Die indigenen Völker Boliviens erhalten erstmals das Recht zur kulturellen Selbstbestimmung.

• Demokratie wird dezentralisiert durch kommunale, indigene Autonomien, sowie durch Raum für Eigenverantwortung.

• Laut Verfassung ist das Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung, Gesundheit und angemessene Bezahlung einklagbar.

Vivir Bien ist zugleich Philosophie und Ziel, erklärt Walter Prudendo Magne Veiiz (Botschafter Boliviens in Deutschland). Vor allem ginge es darum die Reichtümer des Landes auf die gesamte Bevölkerung umzuverteilen. Und damit von dieser Umverteilung nicht wieder nur die Politiker-Elite profitiert, muss dieser Prozess

generell transparent stattfinden. Dafür wurde extra ein Transparenz-Ministeri­um geschaffen. Alle Organisationen und jeder einzelne haben dort Zugang zu den Bilanzen über den rücksichtsvollen und gerechten Umgang mit den Ressourcen.

Dass der eingeschlagene Weg bereits gute Früchte trägt, beweist Boliviens wachsende Wirtschaft, solide Staatsfi­nanzen sowie ein beeindruckendes Sozi­alprogramm. Ausgerechnet der Interna­tionale Währungsfonds (iwf) spendete ob dieser Erfolge unerwartet Beifall.

Aber nicht nur das eigene Land hat Bolivien im Blick. Präsident Evo Morales unterbreitete auf der UNO-Generalversammlung die »W Gebote, um den Pla­neten, die Menschheit und das Leben zu retten«. Im Geiste der bolivianischen Verfassung wird darin u. a. betont, den Kapitalismus (als den Feind Nr.i der Erde) zu beenden, Mutter Erde zu achten sowie die Grundrechte aller Menschen weltweit zu wahren. Das >Gute Lebern eben.

Als Antwort auf den gescheiterten UN-Klimagipfel in Kopenhagen lud Evo Morales außerdem zur »Weitkonferenz der Völker über den Klimawandel und die . Rechte der Mutter Erde« nach Cochabamba.  Zu dieser Konferenz am 22.04.2010 erschienen über 30.000 Menschen aus 144 Ländern, von fünf Kontinenten. Wichtigste Themen waren die Errich­tung eines Klimagerichtshofes sowie das generelle Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen. Am bemerkens­wertesten jedoch war die allgemeine Be­reitschaft — von Regierungen wie auch von sozialen Organisationen — die Rechte der Mutter Erde als die entscheidende Frage herauszustellen. Diese Rechte zu definieren und zu schützen sendet der Kongress von Cochabamba als herausfordernde Aufgabe nun weiter an den Rest der Welt.

Quellen: http://www.sein.de, http://www.jungewelt.de, —tg

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s.E. WALTER PRUDENCIO MAGNE VELIZ Botschafter der Republik Bolivien

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vorbild-freude

weitere Beiträge über fortschrittliche Bewegungen in Bolivien

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