gleichgeartete ENERGIE zieht sich an ?

„Gleich und Gleich gesellt sich gern“ oder „Gesetz der Anziehung“ aus zellbiologischer Sicht!

Veröffentlicht am 14.07.2016

YouTube Kanal: inibini

US-Forschungsteam hat Lizenz zum Aufwecken von verstorbenen Menschen erhalten

USA: Ein Forschungsteam aus Philadelphia hat nun eine Lizenz zum Auferwecken von verstorbenen Menschen bekommen, berichtet die Zeitung „The Telegraph“.

Kaum zu glauben: Das National Institutes of Health habe dem biotechnologischen Unternehmen „Bioquark Inc.“ aus dem US-Bundesstaat Philadelphia die Erlaubnis erteilt, vorerst im Rahmen des Projektes „ReAnima“ Menschen wieder zum Leben zu erwecken.

„WIR FREUEN UNS SEHR, ÜBER DIE ZULASSUNG UNSERES PROTOKOLLS“ Das Projekt soll mehrere Monate lang dauern und wird im Anupam Krankenhaus in Rudrapur, Uttarakhand in Indien, durchgeführt (sowas will man doch nicht im eigenen Land machen!).

IST DER TOD AB MORGEN REVERSIBLE? Hintergrund: Die 20 Teilnehmer des Experiments sind klinisch tote Menschen, die wegen Hirnverletzungen im Koma liegen und nur künstlich am Leben gehalten werden. Diese Menschen seien bereits offiziell für tot erklärt worden („British Medical Journal“ analysiert Zombie-Epidemien). Die US-Forscher werden nun (erstmal in Indien) versuchen, durch verschiedene Manipulationen, darunter Injektionen von Peptiden und Stammzellen in das Rückenmark und den Hirnstamm der Verstorbenen, die Funktion des Nervensystems der Versuchsteilnehmer wiederherzustellen. Warum? Das zentrale Nervensystem nutzt biologische Stoffe Neurotransmitter, um Signale zu übertragen.

ELEKTRISCHE STIMULATION SOLL DAS AUFWECKEN HERBEIFÜHREN. Elektrische Stimulation führt dabei auch bei Patienten in einem Koma zu Reaktionen, aber nach dem Hirntod sterben die Neuronen langsam ab. (Anm.: Nach der sog. Hirntod-Diagnose können Ärzte den noch lebenden Körper eines Organspenders Organe entnehmen).

Um von einer Reaktivierung sprechen zu können, müssen die Forscher deren Regeneration anregen. Genaue Details darüber, wie die Forscher diese Regeneration erreichen wollen, sind noch nicht bekannt (Ein Geheimnis der Forscher – diemysteriöse Substanz:Devil’s Breath“ eine sehr gefährliche Droge, verwandelt ihre Opfer in willenlose Zombies – siehe Video).

Falls die Wiederbelebungs-Experimente erfolgreich verlaufen, könnten somit lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Herzschlag wiederhergestellt werden. Ob das Bewusstsein, der menschliche Geist im vollen Umfang wieder zurückkehrt, ist aber sehr fraglich. Kann nur das sog. Körperbewusstsein wieder aktiv werden so hat man es im wahrsten Sinn mit einem lebenden Toten, im besten Falle mit einem organischen Roboter zu tun. Gelingt die Wiederbelebung kann man schon jetzt massivste Probleme (noch mehr wie bisher) für die „Transplantations-Industrie“ bzw. der Organspenderpraxis kommen sehen. Dann ist der stark umstrittene, diagnostizierte Hirntod als Startschuss für die Organentnahme nicht mehr haltbar. Doch das werden wir 2017 (vielleicht) erfahren.

Die Wiederbelebungsstudie läuft bis zum April 2017.
Bioquark-CEO Ira Pastor hofft jedoch, schon innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate erste konkrete Resultate erzielen zu können, wie er gegenüber dem britischen Telegraph erklärte.

GEGENSTIMMEN!

Dr. Dean Burnett

Dr. Dean Burnett, Neurowissenschaftler am Centre for Medical Education der Cardiff University, steht der Wiederbelebungsstudie sehr kritisch gegenüber. Einzelne Teile des Gehirns zu retten, könne sicherlich hilfreich sein. Ein „arg weit hergeholtes Unterfangen“, beim aktuellen Stand der medizinischer Forschung und Technik sollte man die komplette Wiederherstellung eines toten Gehirns nicht in den Raum zu stellen. Burnett: „Es ist noch ein weiter Weg, bis ein ganzes Gehirn in einen funktionellen, unbeschädigten Zustand zurückversetzt werden kann“! Auch einige religiöse Organisationen stehen der Idee und den Treiben von Bioquark Inc, sehr kritisch bis ablehnend gegenüber.

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2016/05/us-forschungsteam-hat-lizenz-zum.html#more

Buchvorstellung: Geschäft Abtreibung (Alexandra M. Linder)

Danke Reiner!

Alexandra Linder (Stellv. Bundesvorsitzendes der Aktion Lebensrecht für alle/ALfA: Milliardengeschäft Abtreibung

Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber sieben Kinder an einem Tag.
Gastbeitrag von Alexandra Maria Linder

Augsburg (kath.net) Die Praxis von Planned Parenthood, „Reste“ von abgetriebenen Kindern zu verkaufen, passt in das Bild einer Industrie, die seit Jahrzehnten damit

Geld verdient:

1. Impfstoffe: Viele Impfstoffe gegen Virenerkrankungen wurden und werden mit Hilfe von Kinderzellen hergestellt (z.B. Röteln, Windpocken, Hepatitis A). Man findet die Kürzel der Zell-Linien in den Packungsbeilagen und kann unschwer recherchieren, dass sich hinter PER.C 6, WI-38 oder MRC-5 die Zellen von gesunden abgetriebenen Kindern verbergen, die seitdem immer weiter kultiviert werden, um als Nährboden für Viren zu dienen. Auch aktuell in der Entwicklung befindliche Impfstoffe gegen Ebola, Grippe oder HIV sind davon betroffen.

2. Die Verwendung embryonaler und fötaler Zellen zur Verjüngung und Behandlung von Krankheiten wie Parkinson, Autismus, Diabetes, Alzheimer etc. ist in Deutschland noch nicht gängig. Sehr wohl aber forscht man bei der Krankheitsbehandlung schon lange mit solchen Zellen. Im Anti-Aging-Bereich gibt es viele Einrichtungen, die mit abgetriebenen Kindern Verjüngung anbieten, zurzeit ist die Ukraine das Mekka der Interessenten (UCTC, Emcell; Swiss Medica hat Einrichtungen in der Schweiz, in Belgrad und Moskau). Was Kosmetik angeht, so wird seit einem Skandal in Frankreich 1980 verdeckt gearbeitet; Kollagen zum Beispiel kann aus Meeresalgen, aber auch aus abgetriebenen Kindern gewonnen werden. Eindeutig nachweisbar ist die Verwendung unter anderem bei einer Firma, die mit Hautzellen eines abgetriebenen Kindes „bioregenerative“ Cremes herstellt (Neocutis), sowie bei dem mit embryonalen Stammzellen versehenen Produkt „Dermarose“.

3. Um Tierversuche zu umgehen, werden seit einigen Jahren embryonale und fötale Zellen verstärkt für vorgeschriebene Testverfahren bei Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt. Zynisch formuliert könnte man sagen, dass Menschenversuche die Tierversuche ersetzen.

4. Der Organ- und Gewebebereich ist als Verwendungsmöglichkeit international gängig („fetal organ harvesting“ / fötale Organernte). Die Zellen der abgetriebenen Kinder (vorzugsweise im Fötalstadium, weil dann die Organe ausgebildet sind und die Zellen unterschieden werden können) verwendet man zum Beispiel, um so genannte Biohybridorgane mit künstlichen Trägermaterialien als Transplantate herzustellen. Außerdem kann man neben Nieren, Lunge, Leber auch Eierstöcke, Augenbestandteile, Bauchspeichel-, Thymusdrüse etc. nutzen. In Deutschland wurde dies 2007 durch einen neuen § 4 a im Gesetz über die Qualität und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen (Gewebegesetz) geregelt. Eine Frau darf unmittelbar nach der Abtreibung gefragt werden, ob sie das tote Kind „spendet“. Abgesehen von der Zumutung für eine Frau, die einen belastenden Eingriff hinter sich hat, stellt sich die ethische Frage, ob man ein Kind, das man ohne Einwilligung getötet hat, auch noch ohne Einwilligung ausschlachten darf.

Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es vor einigen Jahren selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber problemlos sieben Kinder an einem Tag.

Angesichts der Überalterung und neurodegenerativen Erkrankungen in unseren westlichen Gesellschaften werden sowohl der Bedarf als auch das Angebot in den nächsten Jahren steigen. Für die Behandlung eines Parkinson-Kranken zum Beispiel werden die Gehirnzellen von 6-12 abgetriebenen Kindern benötigt, die Behandlung kostet in den USA um die 15.000 Dollar, ist also für Anbieter und leere Krankenhäuser ein interessanter Zukunftszweig.

Eine Sofortmaßnahme, um dies zu vermeiden, wäre die Bestattungspflicht aller abgetriebenen Kinder, egal welchen Alters, was auch der dringend notwendigen sauberen Statistik, der Trauerarbeit der Eltern und einem öffentlichen Gedenken und Nachdenken dienlich wäre.

Quelle: http://kath.net/news/51476

Alexandra Maria Linder M.A. (Foto) ist stellvertretende Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für alle/ALfA e.V.. Sie hat mehrere Bücher in diesem Themenbereich veröffentlicht.

kath.net-Buchtipp
Geschäft Abtreibung
Von Alexandra M. Linder
176 Seiten, Hardcover
2009 Paulinus
ISBN 978-3-7902-5792-2
Preis 19.50 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

Link zum kathShop

Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus:

Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: buch@kath.net

Für Bestellungen aus der Schweiz: buch-schweiz@kath.net
Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.

~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~

„Trans“wasser – „genmanipuliertes“ Wasser aus den USA soll zu uns überschwappen :-/

Die Wahrheit

Wasser geht baden

Gentechnisch verändertes Wasser aus den USA wird bald zu uns herüberschwappen – mit unabsehbaren Folgen für unsere Gesundheit und Wunschkultur.

Freihandelsabkommen TTIP

Selbst beten für reines Wasser wird in Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr helfen.  Bild: dpa

..

In den USA sind die „wateroids“ längst gang und gäbe. Sie sind die Grundlage von Limonaden, die wiederum als Haushalts- und Pflegeprodukte verwendet werden. Viele Amerikaner haben noch niemals in ihrem Leben reines Wasser getrunken; fast jedes Glas Wasser, das sie zu sich nehmen, enthält neben H2O Mineralstoffe, Kohlensäure, Spuren von Sulfaten – und eben auch Gene, meist von Pflanzen, Lebewesen oder sogar Menschen. Die Bevölkerung verhält sich überwiegend sorglos – dabei steigt seit Einführung gentechnisch veränderten Wassers die Anzahl der Durstigen jedes Jahr, parallel zum Bevölkerungswachstum. Ein Zusammenhang, über den keiner spricht.

weiterlesen: http://www.taz.de/!145964/

*

Damit wir wissen wovon wir da reden, den neuen Begriff  Ribosomale Telomerase betreffend!!!!
Siehe weiter unten wissenschaftlichen Beitrag!

zelleACHTUNG, Wasser hat weder Enzyme noch Ribosomen, diese kommen nur in Zellen von Pflanzen, Tiere, Pilze, Protozoen vor!!! Natürlich kann Wasser mit allem verunreinigt worden sein, auch mit Genen, sogar Kot wurde schon vor vielen Jahren in Mineralwässer gefunden. Wasser hat ja die unglaubliche Fähigkeit schier alles aufzunehmen, öffnet man ein Fläschchen mit Reinstwasser, also wirklich nur H2O, dann ist im selben Augenblick alles auch im Wasser was sich in der Umluft befindet.

Es gibt keinen besseren Reiniger, als Reinstwasser!

Was aber soll das mit genmanipuliertem Wasser zu tun haben, wo doch das Wasser selber gar keine DNS hat, oder hat da jemand was herausgefunden, was uns erneut weltweit verschwiegen wird, was einer DNS des Wassers gleichkommt? Die Erklärung in diesem Artikel besagt so etwas allerdings nicht!

Mit der Ribosomalen Telomerase beim Wasser meint man verwirrend und inhaltlich vollkommen falsch folgendes:

//Die Herstellung von Transwasser gelingt jedem biotechnologisch begabten Schulkind. Mittels Osmose, ribosomaler Telomerase und dem sogenannten „cooking“ wird die Wasser-DNA, sozusagen die DNS des Wassers, aufgespaltet. Die Sauerstoffatome werden dabei vom Wasserstoff getrennt und durch Eigenanfertigungen des Herstellers ersetzt. Das Endprodukt unterscheidet sich in Geruch, Geschmack und Farbe nicht von dem Wasser, das bei uns aus der Leitung kommt. Doch ist das Innenleben entscheidend. Und das hat es in sich.//

Auffällig ist, dass man sogar das Wasser mit dem Begriff „TRANS“ verschandeln will, wie Transgene, Transhumanismus… das gehört zu einem neuen Spiel der manipulativen Indoktrinierung, das man keinesfalls mitspielen sollte!

Was für mich total unglaubwürdig ist, dass dieses Wasser sich von normalem gutem Wasser nicht einmal geschmacklich unterscheiden soll. Schon in verschiedenen Gläsern schmeckt Wasser unterschiedlich, wenn es dann auch noch informiert wurde, unterscheidet es sich nochmals geschmacklich deutlich – also bitte glauben Sie nicht jeden „neuen“ Blödsinn!

Wasser das dermaßen denaturiert wurde MUSS DEUTLICH anders schmecken!!!
Und ganz ehrlich gesagt, kann ich mir diese Erklärung auch nicht so richtig vorstellen
.

Dass der Sauerstoff im Wasser vom Wasserstoff getrennt werden kann hat natürlich weder etwas mit einer DNA zu tun noch mit einer Telomerase. Das sind verwirrende und falsch zugeordnete Begriffe, welche man der allerorts üblichen Sprachverwirrung zuordnen muss!

Jegliche Manipulation des Wassers ist natürlich ein Missbrauch erster Klasse und muss mit allen Mitteln unterbunden werden. Das „Gedächtnis“ des Wassers ist gleich das Leben des Wassers. Wenn Wasser sein Gedächtnis verloren hat, was automatisch bei jedem Wasser, das bereits eine hohe Dichte aufweist der Fall ist, dann ist das Wasser nicht mehr förderlich für das körperliche Wohlbefinden.
Ich wundere mich, dass es den Wissenschaftlern gelingen konnte, solch eine Manipulation vorzunehmen, ohne dass sich das Wasser als bewusstes Fraktal (Blut der Erde) nicht entsprechend wehren konnte, um diese Manipulation zu verhindern.

Ich gehe daher davon aus, dass diese Manipulation des Wassers kein stabiler Zustand sein kann.

Wenn mit entsprechender Filterung und von Hand geschütteltem Wasser, jeglicher Gestank von Gülle etc. mit solch einem Wasser gelöscht werden kann, sollte es möglich sein, dass das manipulierte Wasser durch ebensolche Schüttelung, damit meine ich wirklich physisches Schütteln, also Bewegen des Wassers, sodass viele Wirbel entstehen, müsste sich also das Wasser wieder normalisieren. Dies ist eine zu prüfende Spekulation, denken Sie bitte daran und prüfen sie, ob es funktioniert – DANKE!

Wer einen Güllehaufen in seiner Nähe hat kann das ja mal ausprobieren. Nehmen Sie einen größeren Wasserkanister (20Liter) füllen sie diesen mit ihrem Leitungswasser zu 2/3 auf und schütteln sie das Wasser indem sie sich auch hinein fühlen, sodass sie erkennen, wann die Schüttelung fertig ist. Solch ein normales Wasser bekommt durch diesen Prozess Quellwasserqualität, welche über die Gülle geschüttet, den Gestank beseitigt. Mitgeteilt von Bauern, die es genauso machen.

Im Beitrag zum „genmanipuliertem“ Wasser heißt es weiter…

//So ist mittlerweile erwiesen, dass gentechnisch verändertes Wasser für Homöopathie nicht zu gebrauchen ist. Die morphologische Hydromatrix, das Gedächtnis des Wassers, sitzt nämlich in den Sauerstoffatomen; verschwinden sie, ist das Wasser orientierungslos, dreht sich um sich selbst, kann so kranken Zellen gar nicht mehr zu Hilfe eilen. //

lesen Sie den gesamten Artikel:  http://www.taz.de/!145964/

.

!!Alles was nicht H2O ist – darf nicht als Wasser bezeichnet werden!!

Solch ein „Wasser“ ist komplett abzulehnen – kaufen Sie bitte niemals solch manipuliertes Wasser!!!

Wasser muss als heilig gesehen werden – wie schon so oft erwähnt – Wasser ist Leben!

AnNijaTbé am 4.10.2014

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Telomerase – kaum hat man sie entdeckt wird sie schon sprachlich missbraucht!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Elizabeth Blackburn (UCSF) Part 1: The Roles of Telomeres and Telomerase

Hochgeladen am 23.03.2010

http://www.ibiology.org/ibioseminars/…
Lecture Overview
Telomerase, a specialized ribonucleprotein reverse transcriptase, is important for long-term eukaryotic cell proliferation and genomic stability, because it replenishes the DNA at telomeres. Thus depending on cell type telomerase partially or completely (depending on cell type) counteracts the progressive shortening of telomeres that otherwise occurs. Telomerase is highly active in many human malignancies, and a potential target for anti-cancer approaches. Furthermore, recent collaborative studies have shown the relationship between accelerated telomere shortening and life stress and that low telomerase levels are associated with six prominent risk factors for cardiovascular disease.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hier ein wissenschaftlicher Beitrag, welcher die Ribosomenproduktion, die Funktion der Telomerase erklärt.

Hinzufügend möchte ich noch anmerken, dass vor gar nicht allzu langer Zeit, die Telomere als Junk-DNA bezeichnet wurden!!!

.

DNA

Neuer Mechanismus der Krebsentstehung
„Jungbrunnenenzym“ kurbelt Ribosomenproduktion an

Funktionen der Telomerase auf der Spur: PD Dr. Sebastian Iben (rechts), Robin Assfalg und Omar Garcia Gonzalez (1.,2. v.l.)

Funktionen der Telomerase auf der Spur: PD Dr. Sebastian Iben (rechts), Robin Assfalg und Omar Garcia Gonzalez (1.,2. v.l.)Das Enzym Telomerase schenkt Leben und bringt den Tod:  Auf der einen Seite verlängert das Enzym die Chromosomenenden und „verjüngt“ so bestimmte Zelltypen. Auf der anderen Seite stimuliert es die Vermehrung von Krebszellen. Jetzt haben Ulmer Wissenschaftler um PD Dr. Sebastian Iben gemeinsam mit Kollegen vom Leibniz-Institut für Alternsforschung Fritz-Lipmann-Institut (Jena) eine bisher unbekannte Funktion der Telomerase entdeckt, die wohl auch zur Krebsentstehung beiträgt: Als Transkriptionsfaktor fördert das Enzym die Bildung von Ribosomen – das sind die „Proteinfabriken“ der Zellen. Ein tieferes Verständnis dieses bisher unbekannten „Wachstumsmotors“ könnte die Krebstherapie verbessern. Die Arbeit der Wissenschaftler ist in „Nature Communications“ erschienen.

Die Telomerase gilt als „Jungbrunnenenzym“ schnell wachsender, „proliferierender“ Zellen: Sind die Endstücke der Chromosomen („Telomere“) nach einer bestimmten Anzahl von Zellteilungen verkürzt, müsste es eigentlich zu einem Teilungsstopp kommen. Die Telomerase kann die Chromosomenenden jedoch wieder verlängern und so den Stopp überwinden. Diese Fähigkeit machen sich auch 90 Prozent der Tumore zunutze: Die Krebszellen aktivieren das Enzym und können sich so besonders oft teilen. Warum die Telomerase darüber hinaus im Zellkernkörperchen („Nukleolus“) vorkommt, war bisher nicht bekannt. Zur Erinnerung: Im Nukleolus werden so genannte Ribosomen hergestellt, die als „Proteinfabriken“ wichtig für das Zellwachstum sind. Nun konnte die Gruppe um Sebastian Iben erstmals anhand von Proben aus Lebertumoren zeigen, dass die Telomerase an Gene bindet, die im Zellkernkörperchen abgelesen werden. Das Enzym hat also Einfluss auf die Ribosomenproduktion.

„Allerdings lässt sich die beschriebene Bindung  der Telomerase nur in schnell wachsenden Geweben und Tumoren nachweisen“, schränkt Omar Garcia Gonzalez ein, der als Doktorand maßgeblich an der Entdeckung beteiligt war. Ihrer Beobachtung sind die Wissenschaftler in Zellen und Zellextrakten nachgegangen, denen Telomerase zugegeben wurde. Tatsächlich lief die Ribosomenproduktion immer dann auf Hochtouren, wenn die Forscher zusätzlich Krebs-Gene (Onkogene) beifügten. „Wir glauben, dass die Telomerase durch  Onkogene oder Wachstumssignale in ihrer Funktion verändert wird und dann das Wachstumsprogramm  der Zelle stimuliert“, erklärt Sebastian Iben von der Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie. Offenbar würden unter diesen Bedingungen vermehrt Enzymkomplexe gebildet, was zu einer verstärkten Bildung von ribosomalen Vorläuferprodukten führe. Die Folge: Mehr „Proteinfabriken“ und ein beschleunigtes Zellwachstum.

Doppelstrategie bei der Krebsbehandlung

Die Telomerase ist bei fast allen Krebsformen aktiv, deshalb richten sich mehrere bereits erhältliche Medikamente gegen das Enzym. Ob die eingesetzten Wirkstoffe auch Ribosomen beeinflussen, hat die Gruppe in einem zweiten Schritt  untersucht. Mit eindeutigem Ergebnis: Tatsächlich reduzierte die Gabe eines bestimmten Krebsmittels die Neubildung von Ribosomen um die Hälfte.

w3000: Was gleichzeitig mit einem beschleunigten Alterungsprozess einhergehen müsste.

Wird die Telomerase und somit die Ribosomenbildung gehemmt, lässt sich das Zellwachstum von gleich zwei Seiten ausbremsen. Iben vergleicht diese Doppelstrategie mit einem Auto, das mit Hand- und Fußbremse gleichzeitig sicher zum Stehen gebracht wird: „Die Kombination zweier Wirkstoffe ist zuverlässiger und wohl auch nebenwirkungsärmer, da die Dosen der Einzelwirkstoffe geringer sind“, bekräftigen die Wissenschaftler.
In einem nächsten Schritt wird die Gruppe im Mausmodell untersuchen,  ob und wie
Tumore durch diese Doppelstrategie nicht nur am Wachstum gehindert, sondern zum Verschwinden gebracht werden können.

Die beteiligten Ulmer Wissenschaftler forschen an der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie (Leitung: Prof. Karin Scharffetter-Kochanek), in der Forschungsgruppe für Bioinformatik und Systembiologie und an der Klinik für Innere Medizin I. Sie haben mit Kollegen um PD Dr. Cagatay Günes vom Leibniz-Institut für Alternsforschung Fritz-Lipmann-Institut (Jena) und vom „European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg kooperiert.

Ihre wissenschaftliche Arbeit ist unter anderem von der Erich und Gertrud Roggenbuck-Stiftung  und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (KFO 142) unterstützt worden.

Verantwortlich: Annika Bingmann

Literaturhinweis:
Omar Garcia Gonzalez, Robin Assfalg, Sylvia Koch, Adrian Schelling, Jitendra K. Meena, Johann Kraus, Andre Lechel, Sarah-Fee Katz, Vladimir Benes, Karin Scharffetter-Kochanek, Hans A. Kestler, Cagatay Günes, and Sebastian Iben: Telomerase stimulates ribosomal DNA transcription under hyperproliferative conditions.

http://www.uni-ulm.de/home/uni-aktuell/article/neuer-mechanismus-der-krebsentstehungbrjungbrunnenenzym-kurbelt-ribosomenproduktion-an.html

 

Lebenskraft Wasser – Videos

Alpenparlament TV Interview – Oliver Glöckner – Michael Vogt

http://www.youtube.com/watch?v=xTGllJpA5IQ#t=377

Veröffentlicht am 24.07.2013

Heilwasser — Frequenzen — Schaubergereffekte — Forschung von „Lebenskraft Wasser e.V.“

http://www.alpenparlament.tv/video/he…

Interview, Lebenskraft Wasser e.V.

http://www.youtube.com/watch?v=zodXBSSXTH0

Test mit Kresse, Videofilm Langversion

http://www.youtube.com/watch?v=V7ijA57nH9c

Veröffentlicht am 29.01.2013

In dem Video ist der komplette Ablauf zu sehen. Die wesentlichen Veränderungen sind ab dem 4. Tag zu erkennen – ab Spielzeit 4:05

Eiskristalle im Sonnenlicht – Ein Naturschauspiel

http://www.youtube.com/watch?v=ehEjF8AYQRA

Veröffentlicht am 03.01.2013

Am Mölltaler Gletscher auf 3000 Meter Höhe am 30.12.2012

http://www.lebenskraft-wasser.net/ind…

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

http://www.lebenskraft-wasser.net/index.php/allg-video

Oliver Glöckner ~ Lebenskraft Wasser

.

Die Wasserbrücke – wissenschaftlicher Versuch – whoww

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

%d Bloggern gefällt das: