Mit einer Vorahnung ? Bundeswehr spielt Zerfall der Europäischen Union durch

In einem Strategiepapier hat die Bundeswehr Szenarien für die gesellschaftliche Entwicklung in den kommenden 23 Jahren entworfen. Die Projektion zeichnet eine Welt in zunehmendem Chaos – mit einer Europäischen Union im Zerfall.

Die Bundeswehr hält ein Auseinanderbrechen der EU in den nächsten Jahrzehnten für denkbar. Das geht aus der „Strategischen Vorausschau 2040“ hervor, die bereits Ende Februar von der Spitze des Verteidigungsministeriums verabschiedet wurde und aus der das Magazin Spiegel jetzt zitiert.

Dem Bericht zufolge spielt die Bundeswehr in dem vertraulichen Dokument zum ersten Mal in ihrer Geschichte durch, wie gesellschaftliche Trends und internationale Konflikte die deutsche Sicherheitspolitik in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen könnten.

So gehe die Studie in dem Szenario „Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“ von einer „multiplen Konfrontation“ aus. Beschrieben werde eine Welt, in der die internationale Ordnung nach „Dekaden der Instabilität“ erodiere, die Wertesysteme weltweit auseinanderdrifteten und die Globalisierung gestoppt sei, so der Spiegel.

Kommentar: Wurden die Flüchtlingsströme mit dazu gerechnet und das sie zu einer Destabilisierung führen sollen? 

Blickpunkt Wahrheit: Massenimmigration als Waffe gegen Deutschland und Europa

„Sicherheitspolitisches Umfeld Deutschlands dramatisch verändert“ 

Wörtlich heißt es in dem Papier: „Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen. Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit verloren.“ Und weiter: „Die zunehmend ungeordnete, zum Teil chaotische und konfliktträchtige Welt hat das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands und Europas dramatisch verändert.“

Kommentar: Das ist ein Ziel vom Deep State, das Europa destabilisiert wird. 

Die Simulationen seien von Wissenschaftlern des Bundeswehrplanungamtes erstellt worden, schreibt das Magazin. Sie stellten ausdrücklich keine Prognosen dar, seien aber „mit dem Zeithorizont 2040 plausibel“.

Jamaika-Parteien wollen Bundeswehr mehr Geld geben 

In den kommenden Jahren darf die Bundeswehr offenbar mit mehr Geld vom Bund rechnen. Die Jamaika-Parteien einigten sich in ihrer ersten Sondierungsrunde darauf, die Armee zu stärken und den Soldaten „die bestmögliche Ausrüstung, Ausbildung und Betreuung“ zur Verfügung zu stellen.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer, betonte die gewachsene Verantwortung Deutschlands angesichts der Krisen auf der Welt. In den weiteren Sondierungen sollen auch die Cyberfähigkeiten der Bundeswehr und die mögliche Anschaffung bewaffneter Drohnen besprochen werden.

https://de.sott.net/article/31561-Mit-einer-Vorahnung-Bundeswehr-spielt-Zerfall-der-Europaischen-Union-durch

Bauen die USA eine Ethnowaffe, um sie gegen Russland einzusetzen ?

Bauen die USA eine Ethnowaffe, um sie gegen Russland einzusetzen?

Bereits im Juli wurde bekannt, dass die US Airforce Genmaterial von Russen kaukasischer Abstammung erwerben will und russische Quellen argwöhnten bereits, dass die entnommenen  Proben  zur Entwicklung einer Ethnowaffe dienen könnten.

Am 30.10.2017 äußerte Wladimir Putin in einer Ratssitzung seine Sorgen darüber, dass von Vertretern unterschiedlicher NGO`s flächendeckend und in großem Umfang Genproben entnommen und in die USA geschickt würden.

Dient dies der Entwicklung einer Ethnowaffe?

Bauen die USA eine Ethnowaffe, um sie gegen Russland einzusetzen?

Ein Artikel von Stefan Müller, Autor von “Gefährlich” – Die Alpenschau bedankt sich!

Atomwaffen verfügen über zwei gigantische Vorteile: Ihr Drohpotenzial und ihre verheerende Vernichtungskraft.

Es überwiegen aber die Nachteile: Wer Atomwaffen einsetzt, vernichtet nicht nur Menschenleben, sondern eben auch wertvolle Infrastruktur wie Fabriken, Straßen und Städte.

Weiterhin würde der Einsatz einer einzigen Atomrakete höchstwahrscheinlich den globalen, nuklearen Krieg bedeuten.

Aus diesem Grund gibt es neben atomaren Waffen ein ganzes Arsenal konventioneller, chemischer und biologischer Waffen.

International hat man sich zwar 1971 in der Biowaffen Konvention der UN darauf geeinigt, die Entwicklung; Herstellung und auch Lagerung dieser Waffen zur verbieten.

Doch wo Verträge sind, gibt es auch immer Hintertüren. In diesem Fall wäre das z.B. der Unterhalt von Forschungseinrichtungen, zu denen Inspekteure der UN keinen Zutritt haben.

Im Fall der USA könnte man auf die Idee kommen und bei folgenden Einrichtungen eben genau das vermuten:

  • das Richard G. Lugar Public Health Research Center in Tiflis (Georgien),
  • oder das Central Reference Laboratory in der Nähe von Almaty (Kasachstan),
  • oder ein kleines Labor unter US-amerikanischer Kontrolle in einem Militärstützpunkt in Otar (ebenfalls Kasachstan).

Bei dem eingangs erwähnten Auftrag des Air Force’s Air Education and Training Command ging es um einen sehr begrenzten Umfang von nicht mehr als 12 RNA-Proben und 27 Proben synovialer Flüssigkeit.

Ethnowaffen bieten nun den gigantischen Vorteil, dass sie die Infrastruktur des Feindes verschonen.

Wenn also ein Land diese Ethnowaffe einsetzt, könnte es danach ins völlig entvölkerte Feindesland vorrücken und dort sogar eine absolut intakte Infrastruktur vorfinden.

Weiterhin können Biowaffen klammheimlich eingesetzt werden, wer will denn im Nachhinein noch Beweise für den Einsatz finden?

Doch dieses Mal spricht der Kreml von ganz anderen Zahlen. Es soll sich um nicht weniger als 920.000 Proben an Genmaterial handeln!

Laut Valery Ilyinsky, Direktor der Firma Genotek geht es bei diesen Untersuchungen natürlich nur darum, wissenschaftliche Studien anzufertigen, dem Menschen zu helfen und die genetische Vielfalt in Russland zu erforschen.

Wie könnte man auch auf einen anderen Gedanken kommen, besonders wenn man berücksichtigt, dass auch hier die Proben in die USA geschickt werden und bei ähnlichen Programmen schon früher die US Airforce involviert war?

Russland möchte nun in Kürze Gesetze erlassen, die die Erforschung der DNA seiner Völker erschweren sollen.

Dies ist im Hinblick auf eine Ethnowaffe natürlich völlig verständlich und nachvollziehbar, aber ob eine solche Maßnahme überhaupt irgendwelche Früchte tragen wird, darf wohl in Frage gestellt werden.

Dem besonders von den deutschen Medien gescholtenen und oftmals auch verunglimpften Präsidenten Russlands muss man eine Sache zugutehalten, nämlich dass er sich eindeutig positioniert hat:

In der Abschlussrede bei den diesjährigen 19. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Sotchi sagte Putin:

„Das (die Gentechnik A.d.V.) könnte furchtbarer als eine Atombombe werden. Egal womit wir uns befassen – wir sollten uns immer daran erinnern, dass es ethisch-moralische Grundpfeiler gibt. Alles, was wir tun, muss dem Menschen dienen – ihn festigen, statt ihn zu zerstören.“

Haben Sie jemals ein ähnliches Statement von Angela Merkel, einem amerikanischen Präsidenten oder von Benjamin Netanjahu gehört?

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Wir möchten Euch bitten:

In Russland wurde der Skandal aufgedeckt und “seltsamerweise” erfahren wir in unserem ach so weltoffenen, bunten und freien Deutschland/Österreich so gar nichts davon:

Verteilt diesen Artikel, denn es ist Zeit eine Gegenöffentlichkeit herzustellen!

Der Artikel kann gerne ausgedruckt, kopiert und sonst wie geteilt werden. Auf diese Weise setzen wir gegen die tendenziöse Lückenpresse ein Zeichen und zwingen sie zum Handeln!

https://alpenschau.com/2017/11/01/bauen-die-usa-eine-ethnowaffe-um-sie-gegen-russland-einzusetzen/

Geheimniskrämerei um Panzer-Transportzug

Ein zufällig geschossenes Foto zeigt einen Militärtransport. Behörden halten sich bedeckt. Die Deutsche Bahn AG schweigt.

Ein Zug mit Nato-Panzern fuhr für jedermann sichtbar durchs Vogtland gen Osten. Aber wohin? Behörden und Bahn schweigen.

Foto: Gero Fehlhauer

Von Ulrich Riedel
erschienen am 07.10.2017

Reichenbach. Ein mit Panzern beladener Zug ist am Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr durchs Vogtland in Richtung Dresden oder Leipzig gerollt. Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders.

Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. „Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er.

Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi aus Fraureuth. Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach dürften es keine deutschen Panzer sein, auch das Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es sehe eher nach der US-Army aus. Vielleicht auf dem Weg ins Baltikum? Gero Fehlhauer würde diese Vorstellung angesichts der brisanten Lage in Osteuropa beunruhigen.

Bundesweit gibt es Berichte über Transporte von Panzern und in Container verstautes US-Kriegsgerät ins Baltikum. Mancher Lokführer oder Mitarbeiter der DB und ihrer Tochter DB Schenker bringe der Waffentransport in Gewissensnöte.

Was also hat sich da durchs Vogtland bewegt? Die Deutsche Bahn AG gibt dazu keinerlei Auskunft. Holger Auferkamp, DB-Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, verweist auf „Kundendaten“, die das bundeseigene Unternehmen nicht preisgebe. Zwei „Freie Presse“-Anfragen bei der Bundeswehr blieben bis gestern Abend unbeantwortet. Die Pressestelle der US-Armee Garnison Bavaria in Grafenwöhr blieb gestern telefonisch unerreichbar. Aus Sachsens Innenministerium hieß es, zuständig sei die Bundespolizei.

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Klingenthal bestätigte gestern die Zugbewegung der Nato- Streitkräfte. Nähere Angaben könne nur die Deutsche Bahn machen.

https://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/REICHENBACH/Geheimniskraemerei-um-Panzer-Transportzug-artikel10019882.php

Oskar Lafontaine „Wir haben nach wie vor eine unsichtbare Regierung, die in Wirklichkeit die Geschicke dieser Welt bestimmt“

Oskar Lafontaine spricht vor der US-Airbase Ramstein.

Veröffentlicht am 09.09.2017

Unvermeidlicher imperialer Niedergang der US-Dominanz in der Welt ~ alles lesen und weiterleiten

Danke Bernhard!

„Hinnahme von US-Dominanz in der Welt ist beendet, es droht unvermeidlicher imperialer Niedergang“

"Hinnahme von US-Dominanz in der Welt ist beendet, es droht unvermeidlicher imperialer Niedergang"
Iran, China und Russland fordern die USA in den Meeren und am Himmel heraus. Es ist ein Symptom für Amerikas rückläufigen globalen Einfluss.

von Danielle Ryan

In seinem neuen Buch über den Niedergang der US-Weltmacht schreibt der Historiker Alfred McCoy, dass durch das Verblassen der Supermacht, die nicht in der Lage ist, ihre Rechnungen zu bezahlen, andere Mächte anfangen werden, die US-Herrschaft in den Meeren und am Himmel provokativ herauszufordern.

Dies geschieht bereits und scheint noch regelmäßig zuzunehmen, obwohl „provokativ“ hier vielleicht nicht das richtige Adjektiv ist.

Das US-Militär ist seit Jahrzehnten der Chef-Provokateur in den Meeren und am Himmel. Es dringt ungestraft in den Luftraum und in die Hoheitsgewässer anderer Staaten ein, ohne Vergeltung zu erwarten. Jetzt fordern solche Mächte wie China, der Iran und Russland das unkontrollierte Verhalten der USA aktiv heraus.

Mehr lesenEhemaliger Vize-Finanzminister Roberts: USA mehr auf Konflikt mit Russland aus als im Kalten Krieg

Im Januar verhaftete der Iran über Nacht zehn US-amerikanische Seeleute, nachdem zwei US-Marineboote in iranische Hoheitsgewässer eingedrungen waren. Verfechter der US-amerikanischen Einzigartigkeit waren bestürzt über Irans offensichtliche Missachtung der Macht der USA. Viele von ihnen führten diesen Vorfall auf Obamas „Schwäche“ zurück. Im Mai beschuldigten US-Beamte Peking, einen „unsicheren Abfangeinsatz“ durchgeführt zu haben, als chinesische Jets ein an der chinesischen Küste fliegendes US-amerikanisches Spionageflugzeug abfingen. Im selben Monat wurden zwei weitere US-Flugzeuge des Typs WC-135 Constant Phoenix von chinesischen Flugzeugen im Ostchinesischen Meer abgefangen. Im Juli vertrieb die chinesische Luftwaffe wieder ein US-amerikanisches Spionageflugzeug, das über das Gelbe Meer flog.

Erst letzte Woche feuerte ein US-Schiff Warnschüsse an ein iranisches Boot im Persischen Golf ab, als es sich bis zu 150 Meter an das US-amerikanische Militärschiff genähert und dessen Warnungen ignoriert hatte, Abstand zu halten.

Das sind nur einige Beispiele aus einer Flut von jüngsten Vorfällen, in die US-Boote und Flugzeuge involviert waren. Ganz zu schweigen von den russischen und US-amerikanischen Jets, die sich über der Ostsee und dem Schwarzen Meer gegenseitig abfangen und jagen.

Diese Bereitschaft, sich mit dem US-Militär anzulegen, kann auf das oben genannte Problem Washingtons hinweisen: Sein globaler Einfluss nimmt ab. Das Land und sein Militär genießen weniger Respekt und Einfluss auf internationaler Ebene. Und aufsteigende Mächte beginnen damit, ihre eigenen nationalen Interessen stärker durchzusetzen.

unbedingt weiterlesen: https://deutsch.rt.com/meinung/55139-hinnahme-von-us-dominanz-beendet-imperium-zu-ende/

Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen

Published on Aug 1, 2017

Warum genau 755 US-Diplomaten demnächst das Land verlassen sollen und ob es weitere Schritte zur Einschränkung der Zusammenarbeit mit den USA geben wird, hat Russlands Präsident Wladimir Putin im Gespräch mit dem Moderator des Fernsehsenders Rossija 1, Wladimir Solowjow, beantwortet. RT Deutsch bringt das Interview in exklusiver deutscher Übersetzung.
Das Personal der diplomatischen US-Vertretungen in Russland soll in Reaktion auf neue US-Sanktionen zum 1. September auf 455 Menschen reduziert werden – genauso viele russische Abgesandte arbeiten zurzeit in den USA. Außerdem dürfen die Amerikaner ab dem 1. August einige Immobilien in Moskau nicht mehr nutzen. Dieser Beschluss des russischen Außenministeriums ist von Wladimir Putin persönlich abgesegnet worden.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Empire Files: Abby Martin interviewt US-Regierungsberater Wilkerson – „Das Schiff ist am Sinken“

Published on Apr 26, 2016

Für den RT Deutsch-Kooperationspartner Telesur interviewte Abby Martin den ehemaligen US Army Colonel und früheren Sicherheitsberater der Reagan-Regierung Lawrence Wilkerson. Darüber hinaus war Wilkerson viele Jahre als Berater des US-Außenministeriums unter Colin Powell aktiv. Heute spricht der ehemalige Regierungsbeamte offen über die Korruption innerhalb der politischen Elite und deckt auf, wie Wirtschaftsinteressen die US-Außenpolitik bestimmen. Wilkerson gewährt einen seltenen Insider-Blick auf die Hintergründe US-amerikanischer Kriege, die Manipulation durch Geheimdienste und die Verflechtung der Rüstungsindustrie mit politischen Interessen. Den US-Imperialismus sieht er zum Scheitern verurteilt.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Das Orginalvideo von TeleSUR ist hier einsehbar: http://videos.telesurtv.net/en/video/…

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