CBS Journalist wagt sich an die „Fakten“ von PizzaGate

Januar 2017: Ben Swann von CBS46 in Atlanta wagt den Reality Check zu #PizzaGate.

Veröffentlicht am 19.01.2017

Das Original hier:http://bit.ly/2k6EFU5
Übersetzt von: http://bit.ly/2jSBxvD

Wurde Udo Ulfkotte ermordet ? Berlin-Terror: Offizielle Theorie widerlegt – Freimaurerlogen

Veröffentlicht am 15.01.2017

Trump verlagert Firmen und Vermögen nach Russland

Trump verlagert Firmen und Vermögen nach RusslandWaschen & Schminken: Das Volk will belogen und betrogen werden, nur bitte niemals mit der “echten” Wahrheit konfrontiert werden. Die ist schier unerträglich und das wissen auch sämtliche Geheimdienste und halten sich demzufolge auch daran. Selten bekam das Wahlvolk mehr Lug und Trug serviert als zum Jahreswechsel 2016/2017 in den USA. Nie gab es Vorkommnisse wie jetzt. Zeiten der offenen Schlammschlacht zwischen einem frisch gewählten US-Präsidenten und den amerikanischen Geheimdiensten, denen zunehmend der Allerwerteste auf Grundeis geht. Korrekterweise müssen sie fürchten, dass der neue US-Präsident sie allesamt auf den Topf setzt.

Um genau das zu vermeiden und auch beim neuen Präsidenten lieb Kind zu sein, verbiegen sich die Geheimdienste auf ziemlich akrobatische Weise die Zungen. Heute heben sie warnend die Hand, dass Russland im Besitz kompromittieren Materials gegen Donald Trump sein könnte. Die Frage wie solches Material dorthin kommt, bleibt logischerweise unbeantwortete Geheimsache. Wenn auch nicht offiziell bekannt, so aber logisch, dürften die amerikanischen Geheimdienste im Verlauf der Zeit mehr Interesse an Materialsammlungen zu Trump gehabt haben als die Russen. Hatten die Russen nicht vielmehr und länger noch die Clinton im Visier?

Trump verlagert Firmen und Vermögen nach RusslandWir werden an dieser Stelle die Vorlieben der einzelnen Geheimdienste zu den entsprechenden Personen nicht aufklären können. Einzig, dass man weder auf die Aussagen der amerikanischen, noch der russischen Geheimdienste jemals einen einzigen Pfifferling setzen sollte, das ist gewiss. Was die US-Geheimdienste anbelangt, sieht es durchaus danach aus, als möchten sie den Donald Trump weiterhin gerne noch nackig dastehen lassen. Wenn also der Zweck die Mittel heiligt, gehen auch die Geheimdienste schon mal Hand in Hand über den Roten Platz. US-Geheimdienste: Kreml hat belastendes Material gegen Trump [Gulli]. Soweit zum ersten Teil des vorgewärmten Schlammbades.

Nun ist der Donald Trump ein milliardenschwerer Geschäftsmann, bei dem man sich in den letzten Tagen vor seiner Vereidigung fix noch darum prügeln muss, wie denn sicherzustellen ist, dass er Amt und Geschäft sauber voneinander trennt. So fordert es jedenfalls das Gesetz in den USA. Unterdessen kommt schon die erste Begleitmusik aus Deutschland, die genau in die gegenteilige Kerbe haut: Donald Trump nutzt das Amt schon jetzt fürs Geschäft [Die•FÄLLT]. Immerhin, so sagt man, sei der Konzern des Trump seit seinem Wahlsieg um einiges wertvoller geworden. Woran kann das denn nur liegen?

Eine weitere Quelle beschreibt die Komplexität der Trennung von Amt und Geschäft: Schwierige Geschäfts-Trennung [Heise]. Von einem Gelingen dürfte man also noch weit entfernt sein. Mit einem kritisch-zynischen Blick die Zukunft, in der die gesamte Erde einmal als ein großer Konzern geführt und verwaltet werden soll (One World Order), dürfte sich aus den hier beschriebenen Auseinandersetzung ein Lehrstück ergeben.

Der Schlüssel zu Lösung liegt in Russland

Noch ist qpress als Berater-Team für Donald Trump nicht geheuer†. Das könnte sich aufgrund dieses Fachaufsatzes für den vertieften Weltfrieden allerdings ändern. Nach unseren Erkenntnissen wäre es ausgesprochen sinnvoll, wenn Donald Trump seine Firmen, sein Vermögen und sämtliche Geschäftsaktivitäten nach Russland verlagerte und dort eine entsprechenden Treuhänder für sein Vermögen findet und beauftragt. Das hat neben der nachweislichen räumlichen Distanz von Amt und Kohle mehrerlei Vorzüge, die wir kurz anreißen wollen.

Diese Aktion sollte das freundschaftliche Verhältnis zu Russland enorm befördern. Geld schafft unbedingt, allerorten und in jedem Fall Vertrauen, umgangssprachlich nennt man das auch “Kredit“. Letzteren hat Trump als Präsident zurzeit noch besonders nötig. Man darf also davon ausgehen, dass der Putin auf diese Vermögenswerte besonders Acht geben wird. Dazu würde es das Weltkriegsrisiko um nahezu 100 Prozent sinken lassen. Trump verlagert Firmen und Vermögen nach RusslandUnter diesen Voraussetzungen würden die USA nämlich niemals einen Krieg gegen Russland anzetteln. Umgekehrt gab und gibt es dazu noch immer keine offenkundigen Bestrebungen.

Dass er unter diesen besonderen gesetzlichen Zwängen für sich selbst ein wenig von seinen Wahlkampfzielen abweichen muss, wird jedermann sofort mit Leichtigkeit einsehen. Da geht es darum, das amerikanische Unternehmen zunächst in Amerika investieren und tätig sind. Eben gerade nicht alles mögliche ins Ausland verlagern. Aber die anderen Unternehmen sind ja schließlich auch noch nichtPräsident“.

Geheimdienst-Hoffnung auf die geistige Wende des Trump

Alles in allem scheinen sämtliche Kräfte der USA damit befasst zu sein, aus dem Donald Trump doch noch einen “guten Präsidenten” zu machen. Gut in dem Sinne, dass er als System-Marionette genauso problemlos funktioniert wie die Mehrzahl seiner Vorgänger. Nicht dass man ihn ähnlich unschön entsorgen muss wie seinerzeit den JFK. Der sich offenbar darin verstiegen hatte, Amerika ein wenig im Sinne der Wähler zu revolutionieren. So etwas ist ein absolutes No-Go für die Macht.

Letztlich wird man alle Bemühungen sämtlicher Geheimdienste unter diesem Aspekt bewerten müssen. Sie wollen lediglich die geistige Wende des Trump’el herbeiführen, um auch weiterhin problemlos ihre eigene Spielchen spielen zu können. Wir gehen davon aus, dass der neue Präsident spätestens mit dem Tag seiner Vereidigung komplett geläutert auf der Bildfläche erscheinen wird. Erste Anzeichen des Wandels sind bereits zu bemerken. Das ist übrigens der Tag, von dem man sagt, dass er alle seine Dienstanweisungen in Empfang zu nehmen habe. Sollte er sich dabei zu blöd anstellen, könnte seine Präsidentschaft stark verkürzt werden. Nur beiläufig sei erwähnt, dass die US-Geheimdienste in Sachen Regime-Change weltführend sind.

https://qpress.de/2017/01/11/trump-verlagert-firmen-und-vermoegen-nach-russland/

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