11 = die freimaurerische Rachezahl

Womit dürfen wir mit der Zahl 11-11-11-11-11-11 = 66 = 12 = 3

bzw. 6x die Rachezahl…

am 11.11.2011 – 11:11h rechnen???

Einem Bericht zur vermutlichen Iran-Kriegsführung habe ich einige Kabbalistische Zahlenberechnungen entnommen:

 

Dem Artikel entnommene Zahlenbeispiele:

Israels Kriegsvorbereitung gegen Iran – 14-08-2009-kabbalistische-Aufschluesselung

 

Der Erste Weltkrieg wurde zum 100jährigen Jubiläum der Französischen Revolution auf einer internationalen Freimaurerkonferenz unter jüdischer Führung im Jahre 1889 [Quersumme = 1+8+8+9 = heilige Jahwehzahl 26] beschlossen, der dann im Jahre 1914 [Quersumme = 1+9+1+4 = 15 = Weltkrieg] begonnen wurde.

 

D.h., der Krieg Israels gegen Iran befindet sich seit dem 22.7.2009 bereits in der heißen Phase!

Schon das vorhergehende jüdische Jahr 5768 war ein Jahweh-Jahr und wäre nach zionistischer Glaubensvorstellung aufgrund seiner Quersumme von 5 + 7 + 6 + 8 = 26 [= Zahlenwert des Namens JHWH] besonders günstig gewesen.

Doch nun zurück zum Raketentest Israels am 1. Aw 5769 = dem 22. Juli 2009:

Bei der Untersuchung des 22.7.2009 nach Binomialmethode ergeben sich folgende Zahlenwerte:

22. 7. 2 0 0 9         Quersumme = 22 [= 2 x freimaurerische Rachezahl 11]

4  9 9  2 0 9

4  9 2 2 9

4 2 4 2

6 6 6    = Zahl des Tieres[1], die auch eines Menschen Zahl ist!

3 3     = höchster Freimaurergrad

6       = steht für Davidstern

1. 11. 5 7 6 9         = Quersumme 30 [= 2 x 15, wobei 15 Weltkrieg bedeutet]

2 2 6  3 4 6

4  8 9 7 1

3 8 7 8

2 6 6

8 3    = Faktor des Lebens und der Lebenserhaltung; Zion = 2 x 83 [2]

11     = freimaurerische Rachezahl

Da Israel und die USA ihre früheren militärischen Angriffsaktionen gerne zur Zeit des Neumonds unternahmen, sollen noch die Zahlenwerte des Datums des Neumonds vom 20. August 2009 [nach jüdischem Kalender der 30. Aw 5769] untersucht werden[3]:

20. 8. 2 0 0 9                  Quersumme = 21 = 3 x 7

2 8  1  2 0 9

1  9  3  2 9

1  3  5 2                  = 2 x 676 = 2 x 26 x 26 = 2 x „hochheiliger Hauptwert“ [4]

Und nach dem jüdischen Kalender:

30. 11. 5 7 6 9              = Quersumme 32 = 2 x 2 x 2 x 2 x 2 = 25 = die Unermeß-

3 1 2 6 3 4 6                  lichkeitsreihe 2, 22, 23, 24, 25, 26, … 2n in ihren ersten

4 3 8 9 7 1                    fünf Gliedern[5], Beginn einer neuen Weltordnung

7 2 8 7 8

9 1 6 6

1 7 3

8 1                      = 3 x 3 x 3 x 3

9

Schließlich wollen wir noch den letzten Neumondtag nach dem jüdischen Kalender des Jahres 5769 am 29. Elul [= 18. Sept. 2009] untersuchen. Dieser Freitag ist der Erew (Vorabend) zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha Schana 5770.

29. 12. 5 7 6 9       Quersumme = 41 [bezeichnet den Aufstieg oder das Erstarken;

2 1 3 7 3 4 6                                   abgeleitet von 123 = 3 x 41, der zahlenmäßi-

3 4 1 1 7 1                                              gen Darstellung des Aufstiegs[6]]

7 5 2 8 8

3 7 1 7             = 3 x 3 x 7 x  59  [59 = „die Entwicklung dem Abschluß ent-

1 8 8                                         gegenführen“][7]

9 7                                   97 = Faktor des Gleichgewichts der Kräfte, der

ausgleichenden Gerechtigkeit[8]

Dieses Datum ergibt nach dem bei uns gültigen Gregorianischen Kalender:

18. 9. 2 0 0 9         Quersumme = 29 [29 = Helferzahl; der Mond hat den Helfers-

9 8  2 2 0 9                                     wert 87 = 3 x 29][9]

8  1 4 2 9

9 5 6 2

5 2 8

7 1                71= Faktor der Vision; das hebräische Wort für „Schauung“

hat den Zahlenwert 71, neben der Thora die Hauptquelle

der Offenbarung[10]

Wie die Binomialmethode ergeben hat, ist der 20.8.2009 für Israel ebenso wichtig wie der Gründungstag Israels am 14.5.1948! Beide Daten enthalten den sog. „hochheiligen Hauptwert“ 26 x 26 = 676, das Datum vom 20.8.2009 sogar zweimal! Dies bedeutet: Ein Angriff Israels auf die iranischen Atomanlagen am Donnerstag, dem 20.8.2009 würde mit einer Wiedergeburt bzw. Neugründung bzw. Wiederauferstehung Israels gleichzusetzen sein.

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Bemerkungen zu diesen Zahlen:

11 = die freimaurerische Rachezahl

15 = Weltkrieg – im Tarot der Teufel

26 = JHWH Zahl – Jahwe ist der alttestamentarische Gott der Juden, den Jesus Christus als

Satan bezeichnete!

Der lutherischer Theologe Romanus Teller stellte 1749 folgende Namen fest:

Jewo, Jao, Jahe, Jawe, Javo, Jave, Jeva, Jehova, Jova, Jawo, Jahov

Jawe – JHWE – Jehova – Jahwe – heute gebräuchlich

Hier noch ein erklärender Ausschnitt dazu aus dem Buch von Jan van Helsing „Geheimgesellschaften“:

//Am Anfang des Templerordens standen zwei tiefgläubige Männer: Hugo de Payns und Geoffroy de Saint-Omer, ein Franke und ein Normanne. Ein kleiner Freundeskreis bildete sich daraus, beseelt von einer dem Mittelalter eigen gewesenen Glaubenskraft, die der heutige Mensch sich kaum vorzustellen vermag.

Zum Weihnachtsfest des Jahres 1117 beschloß also jener kleine Kreis in Jerusalem, eine kleine Gruppe zum Schutze der Pilger zu bilden. Ihr einziger Wunsch dabei war es, dem Herrn Jesus Christus und dem Glauben zu dienen. Die Gruppe von nunmehr neun Rittern stand dabei ziemlich allein – sie hatte weder Protektion noch bedeutende Geldmittel. Im Frühjahr wurde die Gruppe bei König Balduin 1. von Jerusalem und beim Patriarchen vorstellig.

Ihre Absicht wurde lobend zur Kenntnis genommen. Bald darauf durften die Ritter, deren Quartier bis dahin im »Deutschen Haus«, einem von Deutschen betriebenen Spital, gewesen war, auf dem ehemaligen Tempelgelände ein eigenes Quartier errichten. Und obgleich ihnen dies den Namen »TEMPELRITTER« eintrug, verstanden sie selbst sich stets als die »BRUDER VOM WAHREN TEMPEL CHRISTI«, womit der «INNERE TEMPEL DER SEELE« gemeint war.

Die Geschichte der Templer wäre sicherlich ganz anders und höchstwahrscheinlich recht unbedeutend verlaufen, hätte sich in den Tempelruinen nicht ein bemerkenswerter Fund ergeben, mit dem die Ritter zunächst nicht viel anzufangen wußten:

Es waren Überbleibsel hebräischer Schriften, kleine Fetzen nur, deren Inhalt bald von entscheidender Bedeutung für die Ritter und die ganze folgende Ordensgeschichte werden sollte.

Eben jene Schriftfetzen wurden dem hochgebildeten Etienne Harding zugeleitet, der auch für die Übersetzungen sorgte. Und dies ergab den Anstoß für alles Nachfolgende.

Die Funde entpuppten sich nämlich als Fragmente von Berichten jüdischer Eschaimin (Spione), welche im Auftrage der Priesterschaft über das Treiben »des verfluchten Mamzers (Hurensohns) Jesus« und dessen »Lästerungen gegen den Gott Israels« Rapport erstatteten.

Und was darin zu lesen stand, widersprach der allgemeinhin gepredigten Lehre vollkommen! Jesus Christus hatte demnach den Hebräergott »JAHWE« als den Satan bezeichnet und den Juden vorgeworfen, den Teufel selbst zu ihrem alleinigen Gott gemacht zu haben.

Deutliche Spuren dessen finden sich u.a. noch heute im Johannes-Evangelium des Neuen Testaments, wo Jesus den Juden sagt: »Ihr habt den Teufel zum Vater.« (Joh. 8, 44).

Es muß also eine gewaltige Verfälschung der wahren Lehre Christi stattgefunden haben! Man muß sich nun wiederum in die starke Gläubigkeit jener Ritter hineinzusetzen versuchen, um den Schock zu verstehen, der sie traf. Der Gott, den die Kirche als »Vater Christi« lehrte, war nach Jesu eigenen Worten der Teufel, den zu bekämpfen er auf die Erde gekommen war! Studien der Bibel verdeutlichten schnell dem gesunden Menschenverstand der einfachen Ritter, daß die Lehre Jesu und das sogenannte »Alte Testament« polare Gegensätze waren und also unmöglich zueinander gehören konnten.

Überdies nannten die Juden ihren Gott nie Vater, sondern »JAHWE« und »EL SCHADDAI«. El Schaddai aber war der Scheitan, das hieß »der verworfene Engel«! (Schaddeim = die Verworfenheit; »EL« = Großengel.

 

EL ist oft irrtümlich mit Gott übersetzt worden. »Gott« heißt aber im altorientalischen »IL«.).

 

Als im Jahre 1128 die formale Ordensgründung vonstatten ging, bei der Bernhard von Clairvaux bis zu einem gewissen Grade als Schirmherr zu betrachten war, hatte die kleine Schar der Tempelritter bereits ein Geheimnis: Es war der Wille, die Wahrheit Christi zu ergründen. Noch herrschte lediglich Ungewißheit – bald würde man Gewißheit haben! Dieser Wille muß jedoch als der einer Gruppe von Rittern von geradezu naiver Frömmigkeit angesehen werden, die einfach nur ihrem Herren Jesus Christus dienen und dessen wahre Lehre wiederfinden wollten.

Es war nichts Aggressives in diesem Wollen gewesen, denn sie unterstellten niemandem Böses. Es war Bernhard, der ihnen klarmachte, daß ihre Ambitionen auf keine Gegenliebe stoßen würden und daß es klug sei, nicht offen auszusprechen, was sie dachten.//


[1] Die Zahl 666 stammt aus der Offenbarung des Johannes 13:18 (Neues Testament) – siehe Anhang 2 – und bezeichnet den Menschensohn. Näheres hierzu hat Prof. Christian Lindtner im 15seitigen Vorwort zum Nachdruck (2004) des Buches von Richard Garbe, „Indien und das Christentum – Eine Untersuchung der religionsgeschichtlichen Zusammenhänge“ (1914) dargelegt. [Lühe-Verlag GmbH, D-24390 Süderbrarup, Postfach 1249]

[2] Oskar Fischer, „Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentarischer Zahlensymbolik“ (1911-20), Nachdruck Lühe-Verlag (2004), D-24390 Süderbrarup, Teil A, Seite116

[3] Am 20. August 2009 findet auch die Präsidentenwahl in Afghanistan statt. Da Bundeskanzlerin Merkel nicht will, daß die dort ansässigen Taliban an dieser Wahl teilnehmen, werden sie mit Hilfe der Bundeswehr und dem Einsatz von Kampfpanzern aus ihrer Heimat vertrieben.

[4] Vergleiche dieses Beispiel mit dem Beispiel über die Gründung des Staates Israel am 14.5.1948 im Anhang 3, S. 17.

[5] Das letzte Jahr der alten Welt = dem 1. Jahr der neuen Welt; es bedeutet den Beginn einer neuen Weltordnung (Oskar Fischer, „Der Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentlicher Zahlensymbolik“, Teil A, Seite 26).

[6] Oskar Fischer, „Der Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentlicher Zahlensymbolik“, Teil A, Seite 113 f. Die Umkehrung 321 stellt den Abstieg dar, oder 3 x 107, ebenda, S. 113.

[7] Die 59 ist die „Zahl des Mondäons, nach dessen Abrollung Neues beginnt“, Oskar Fischer, ebenda, Teil A, Seite 116 f. Das Gegenteil ist die Zahl des Sonnenäons 73 [365 Tage des Sonnenjahres = 5 x 73].

[8] Oskar Fischer, „Der Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentlicher Zahlensymbolik“, Teil A, Seite 121

[9] Oskar Fischer, „Der Ursprung des Judentums im Lichte alttest. Zahlensymbolik“, Teil A, Seite 80. Die Städte Beerseba [als Beer-Siba] und Jerusalem enthalten in ihrem Zahlenwert 580 = jeweils 20 x 29 die Helferszahl 29 (ebenda, Seite 87).

[10] Oskar Fischer, „Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentlichen Zahlensymbolik“, Teil A, Seite 72. Das.Sinnbild für die Schauung ist die Taube, weil die hebräische Bezeichnug für Taube den Zahlenwert 71 ergibt.

Die Berechnungen habe ich diesem Artikel entnommen:

Israels Kriegsvorbereitung gegen Iran – 14-08-2009-kabbalistische-aufschluesselung

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/29/juden-kabbalisten-zionisten/

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7 Kommentare

  1. Psyconomicle

     /  9. Juni 2013

    Hab mir gestern Abend noch ne Doku angeschaut… Die passt eigentlich zu den Zahlen auch ganz prima! 🙂

    Gefällt mir

    Antwort
  2. In diesem Beitrag geht es vor allem um die 11 und um die 26 ….
    Die 666 und auch andere heilige Zahlen wurden missbraucht – die Illus setzen sich auf die echten heiligen Zahlen drauf und manipulieren damit. Alxel Klitzke hat dazu einiges herausgefunden – alle Videos dazu sind hier zu finden:https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/03/alles-ist-zahl-das-mass-gottes/
    zur 666: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/10/20/666-die-zahl-des-biests-oder-was/

    Gefällt mir

    Antwort
  1. JHWH – Jahwe – Jehova – Jawe — 26 « Wissenschaft3000
  2. 11 – die freimaurerische Rachezahl « Haunebu7's Blog
  3. FM4 – Illuminaten Sender! « Wissenschaft3000
  4. Rund um den Neumond am 11.12.2015 | Ursulaortmann's Blog

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