40.000 Jahre alte Kultur in Europa

Fossilien der Götter – Titanen – Giganten – Riesen

Liebe Freunde von w3000 – zum obigen Beitrag über Titanen Giganten und Riesen – hat uns Lutz Schnelle folgenden Kommentar geschenkt. Ich bin ganz dabei und merke an, dass die Edda auf w3000 NICHT unter den Tisch fällt 🙂 https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/die-edda/

Jaja, die Riesen.

Bleibe im Lande und nähre dich redlich.

Was in allen den tollen Dokus von Zuversicht, Dubay, FdG unter den Tisch fällt, ist die Edda.

Ich hatte eine E-Mail an FdG gesendet und darauf hingewiesen, daß wir eine 40.000 Jahre alte Kultur haben in Europa mit Belegen. Und die Kultur war eng an die alten Götter gebunden. Praktisch können wir nicht entscheiden, was zuerst war, die germanischen Stämme oder die Götter?

Wir haben weder die Sonne angebetet, denn „die“ Sunna fuhr auf einem Wagen und war nur eine große Uhr. Mundilfaris Tocher mußte wegen ihres anmaßenden Namens den Sonnenwagen zur „Strafe“ fahren. Sie wurde dahin verbannt. Zudem ist nur bei uns die Sonne weiblich.
Noch haben wir je die Erde angebetet, denn die Erde ist männlich. Wir leben auf Ymir.

Die Götter sind aus den Jötunn hervorgegangen. Die Riesen waren die Urbewohner der Welt, uralte Wesen mit großen Kräften, die außerhalb der Götter- und Menschenwelt in Utgard lebten.

Riesen, wie sie uns z.B. von „Zuversicht“ feilgeboten werden, sind entweder aus den alten Mythen hervorgegangen oder waren nur große Menschen. Ich selber habe zwei vermeintliche „Riesen“ kennen gelernt. Sie litten an Riesenwuchs und stammten aus normalen Verbindungen.

Weil ich gerade dabei bin: die Tagesnamen: Sonntag (Sunnasdagr, Montag (Manisdagr), Dienstag – Tuesday (Tyrsday), Mittwoch – Wednesday (Wodansdagr), Donnerstag, Donarsdagr – Thursday (Thorsdagr), Freitag (Freyasdagr), Samstag (Badetag) – sie sind von den Germanen übernommen worden und von der Kirche romanisiert.

Der Sonntag hat kirchengeschichtlich nichts mit der Sonnenanbetung zu tun, noch mit dem Lichtbringer Luzifer. Wenn die Kirche trotzdem eine solche Verbindung hergestellt hat, dann leidet sie an einer gewissen gehirnmäßigen Verkorksung. Und daran kann nur der Satan Schuld sein.

Jesus erschien vor 2000 Jahren nach 40.000 Jahren paradiesischem Dasein.
Er hat uns Bescheid gesagt, das nun Schluß ist.

MfG

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Die Edda [Hörbuch]

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 5 – Von Koboldhöhlen, Kraftplätzen & Ufo-Technologien (1/4)

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Published on Feb 21, 2016

ATV geht in der Reportage-Reihe „Wahre Geschichten aus Österreich“ grenzwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund. Sind es Spinner und Scharlatane, die an Kobolde und UFO-Technologien glauben oder ist da draußen tatsächlich mehr als wir begreifen können? Mit ATV können die Seher mit auf Spurensuche gehen und dabei skurrile, witzige und mysteriöse Geschichten erleben. Mag. Gabriele Lukacs glaubt an Kobolde und setzt sich seit Jahren mit der Thematik auseinander. Sie ist sicher, dass Kobolde in so manchen Erdlöchern ihr Unwesen treiben. Nördlich von Wien, in Kritzendorf, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Forschungspartner und Höhlenführer Peter Huber auf die Suche nach einem Eingang und sie werden fündig. Doch das mysteriöse Loch ist verschlossen, weshalb die beiden den Versuch starten dieses aufzubrechen. Der pensionierten Sicherheitsingenieur Grünwald glaubt nicht an Hausgeister, aber an außerirdisches Leben. Derzeit ist er mit der Entwicklung eines eigenen Raumschiffs beschäftigt. Die technologischen Informationen für dieses hat er von einem deutschen Bekannten erhalten, der nach eigenen Angaben einst von Aliens entführt wurde. Grünwald hat auf alle Fälle schon seine Patente angemeldet, jedoch fehlt ihm derzeit das Kapital für die Weiterentwicklung seiner außerirdischen Geräte. Peter Handl ist Geomant und leidenschaftlicher Wünschelrutengeher. Er glaubt daher, dass die Erde, ebenso wie der menschliche Körper, als ein pulsierender Organismus aufzufassen ist, der von Chakren durchzogen ist. Doch Handl ist sich auch sicher, dass so manche der Kraftlinien keinen natürlichen Ursprung hat, sondern künstlich angelegt worden ist. ATV begleitet ihn an den sogenannten Platz des Skorpions, an dem er seine Forschungsarbeit präzisieren möchte.

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 4 – Von Zeitreisen, Atlantis & Geistern (1- 4)

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Published on Feb 21, 2016

Zeitreisen, Schlossgespenster und die Suche nach Atlantis beschäftigen die Protagonisten der Reportage-Reihe „Wahre Geschichten aus Österreich“ in der morgigen Folge. Der Salzburger Untersberg und ein Schloss in St. Georgen sind Schauplätze dieser fantastischen Phänomene – doch wo genau befindet sich Atlantis? Die Suche beginnt … In Salzburg am Fuße des Untersberg sind Zeitreisen möglich. Davon ist der Buchautor und Stahlbauunternehmer Wolfgang Stadler überzeugt, schließlich hat er solche Phänomene selbst schon hautnah miterlebt, weshalb er nun seine ganze Freizeit deren Erforschung widmet. Doch nicht nur seine Freizeit widmet Herr Stadtler diesen, sondern er riskiert auch sein Leben, denn von den Zeitlöchern geht eine radioaktive Strahlung aus. Vielmehr als die gesundheitlichen Risiken fürchtet der Unternehmer jedoch das Gefangensein in einem Zeitloch und die Geister aus der Vergangenheit, denen er begegnet, u.a. einem ehemaligen SS-General. In Kärnten sind die Hobbyhistoriker der Österreichischen Gesellschaft für Mythenforschung ebenso mit Geistern beschäftigt, denn wie zahlreiche Gäste bestätigen, spukt es im schönen Schloss St. Georgen. Ein Medium soll nun mittels „Channeling“ Kontakt zu den Geistern der einstigen Schlossherren herstellen und für ewige Ruhe sorgen. Dr. Heinrich Kruparz, Geologe und Paläontologe aus Wien, ist sich sicher herausgefunden zu haben, wo die versunkene Stadt Atlantis liegt. Dass seine Forschungen trotz jahrelanger Recherche nicht ernst genommen werden, ärgert den Wissenschaftler. Im Globenmuseum der Nationalbibliothek, das bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht, sucht er deshalb nach weiteren Beweisen.
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