Spektakulärer „Feuerball‘ über US-Himmel von verschiedenen Kameras eingefangen

Mehrere Sicherheitskameras in der US-Stadt Portland haben Dienstagmorgen einen Meteor, der am Himmel lang strich, eingefangen. Eine Aufnahme stammt von einem Polizisten, der in seinem Wagen Ausschau nach Rasern hielt. Nachdem die Polizeibehörde, das Video im Internet veröffentlicht hat, gab es einen so großen Ansturm auf die Webseite, dass sie kurzzeitig lahmgelegt war. Mit freundlicher Genehmigung der Police Portland.

Veröffentlicht am 18.05.2016

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Russland: Meteorit war Überschallrakete!

Ob das nun die Wahrheit ist?

Danke Richard,

Ich bin mir nicht sicher, dass das nun die Wahrheit ist – könnte nicht sein, dass Schirinowski Recht hat und man jetzt sagt Russland selber habe den Test gemacht, damit es offiziell keinen internationalen Zwischenfall gibt?

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LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland | Russland | RIA Novosti

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Russland: Meteoritexplosion – Feuerball über dem Ural

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Ist damit auch die Frage, ob ein Meteorit explodiert erklärt? 🙂

Explodiert ein Meteorit?

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Der Honigmann sagt...

Erinnern Sie sich noch an die spektakulären Bilder des Meteorits, der am 15. Februar in der russischen Stadt Tscheljabinsk detonierte? Wie die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ schreibt, handelte es sich dabei aber nicht um einen Meteoriten, sondern um eine russische Überschallrakete, die bei Tests in 92 Kilometer Höhe in einen Sturzflug geriet und unkontrolliert zu Boden stürzte.

Wie ungefragt manipulierte Meldungen von allen Medien – ohne zu hinterfragen – übernommen werden, sieht man exemplarisch am Beispiel des vermeintlichen Meteoriten-Einschlags von Mitte Februar in der russischen Stadt „Tscheljabinsk“. Zwar fanden Meteoriten-Forscher auch, dass es irgendwie unüblich ist, dass ein Meteor mit schneeweissen Kondensstreifen, einem grellen Blitz und einer starken Explosionswelle zu Boden geht – zu recht. Denn es war gar kein Meteorit sondern eine Rakete.

Wie die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ rausgefunden hat, war es der Prototyp einer Überschallrakete, die in 92 Kilometer ausser Kontrolle geriet. So startete in den frühen Morgenstunden des…

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Explodiert ein Meteorit?

Größere Meteoriten treffen offenbar gar nicht so selten auf der Erde ein, wenn es denn wirklich Meteoriten sind und nicht die Reste von Raumschiffen kosmischer Kriege?! Es wird immer davon geredet, dass Meteoriten EXPLODIEREN, stimmt das denn???

AnNijaTbé am 27.2.2013

Ein Erklärungsversuch per Telefonat ist gekommen:

„Wenn man einen eiskalten Stein in einen Bach legt, dann wird der Stein explodieren!“

Mal angenommen, dass solch ein Meteorit mit einem Stein vergleichbar ist, wird dieser jedoch beim Eintritt in die Erdatmosphäre sehr heiß und müsste, wenn er nicht gleich verglüht, bereits da explodieren. Dabei wurde jedoch nicht berücksichtigt, dass die Erdatmosphäre nicht Wasser ist. Weiters könnte man spekulieren, dass die Luft auch nichts anderes als sehr verdünntes Wasser ist und mit geringer werdender Höhe zunehmend dichter wird, doch da ist der Stein nicht mehr eiskalt, denn durch die Fluggeschwindigkeit und Reibung wurde er ja heiß – hmmm

War wohl doch noch nicht die logische Erklärung 😦

Es sei denn, der Stein/Meteorit würde sich nach dem Durchbruch der Erdatmosphäre, so er nicht verglühte, am Flug in Richtung Erde wieder abkühlen und bei einer gewissen Luftdichte, die natürlich auch wärmer sein muss, explodieren???

Dabei fällt mir aber ein, dass Wasser sich in den verschiedenen Sphären der Erde auch unterschiedlich verhält. In einer Schicht, leider habe ich vergessen in welcher, werden Wassertropfen zu unzerstörbaren festen Körpern – zu Oktaeder. Dies wurde von einem Forscher bei dem Kongress „neue Paradigmen“ in Wien erklärt.

AnNijaTbé am 28.2.2013

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Meteor EXLPODIERT über Sierra Nevada in den USA – SPIEGEL ONLINE

Sonntag, 22.04.2012 – 23:12 Uhr

Schwankende Häuser und ein riesiger Feuerball: Ein gewaltiger Knall hat am Sonntag viele Menschen in Teilen der US-Staaten Nevada und Kalifornien beunruhigt. Grund war vermutlich die Explosion eines Meteors.

Reno/Sacramento – Im Westen der Vereinigten Staaten wurden am Sonntag viele Einwohner von einem lauten Knall aufgeschreckt. Astronomen teilten mit, vermutlich sei ein Meteor über der Erde im Luftraum über der Sierra Nevada südwestlich von Reno explodiert. Beobachter berichteten von schwankenden Häusern von Reno bis Winnemucca in Nevada und von Sacramento bis Bakersfield in Kalifornien. Einige sagten, sie hätten einen riesigen Feuerball gesehen. Berichte über Erdbeben gab es zum Zeitraum der Explosion gegen 8 Uhr Ortszeit nicht.

weiterelsen: Meteor explodiert über Sierra Nevada in den USA – SPIEGEL ONLINE.

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Meteoriteneinschlag bei Nördlingen: Geologen ergründen Europas Urkatastrophe

Von Axel Bojanowski

Ries-Meteorit: Spuren der ApokalypseVor 15 Millionen Jahren krachte ein tausend Meter dicker Meteorit auf Süddeutschland – wo heute Großstädte liegen, schlugen tonnenschwere Trümmer ein. Jetzt können Forscher klären, warum der Einschlag so explosiv war. Noch in Böhmen finden sich Spuren der Naturkatastrophe.

weiterelsen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/meteoriteneinschlag-bei-noerdlingen-geologen-ergruenden-europas-urkatastrophe-a-772160.html

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zu den Ereignissen vom 15.2.2103:

Explodieren denn Meteoriten? Noch immer keine richtige Antwort auf diese Frage gefunden! Bei Spiegel online wird der Meteorit vom 15.2.2013 sogar mit einer Splittergranate verglichen :-/

Ein Video bei Spiegel online zeigt wie Fenster in einer Schulklasse zerspringen.

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Meteorit explodierte wie eine Splittergranate

DAS WURDE AUS DEM METEORITEN

Die ESA geht davon aus, dass der Meteorit erst explodierte und dann auf die Erde niederregnete. „Auslöser des Schadens war die Druckwelle, die bei der Explosion entstand”, sagte der Esa-Experte Andreas Ottenbacher (50). Der Brocken habe nach ESA-Schätzungen einen Durchmesser von ein bis zwei Meter gehabt und sei wohl zehn Tonnen schwer gewesen.

Meteorit schlägt in Russland ein

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Hier hat jemand die gleiche Frage wie ich:

Auf Grund des Meteoriten über dem Ural stellt sich mir folgende Frage:

Wie kann so ein Meteorit überhaupt explodieren?

Wenn der Meteorit in die Erdatmosphäre eintritt, wird er durch die entstehende Reibung sehr heiß, eventuell verglüht er sogar teilweise oder ganz. Eventuell zerbricht er auch in mehrere Teile, von denen vielleicht das eine oder das andere den Erdboden erreicht.

Sehr viele Berichte sprechen bei dem Uralmetoriten von einer gewaltigen Explosion. Wie kann so ein Stein- oder Metallklumpen so mir nichts dir nichts explodieren? Welcher Stoff kann da explodieren? Irgendwie tue ich mich hart bei der Vorstellung, daß einige Tonnen Stein explodieren können, ohne daß man sie vorher mit ein paar Kilo Dynamit angereichert hat.

Einige wenige Berichte sprechen über die Explosion als explosionsartiger Überschallknall. Das kann ich mir sogar gut vorstellen, denn bei dem Speed, mit dem das Teil hereinrauschte, wird es schon sehr gewaltig pumpern.

Was ist nun richtig: Explosion oder Überschalknall oder beides? Kann mir das ein Fachmann oder eine Fachfrau bitte erklären?

Edgar – gefunden bei: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=146699

Erklärungen dazu aus dem gleichen Chat:

da explodiert nichts, sondern die enorm hohen Verzögerungskräfte zerreißen den Körper. Siehe hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Fall#Beispiel:_Meteoroid

das kann nicht passen!

Gut beobachtet sagt ein anderer dazu…  *erklärt aber nicht die Explosionen – es waren mehrere:

aufmerksames Beobachten des Ereignisses bringt einen weiter. Es war ja nicht so, dass der Tscheljabinsk-Meteorit bis zum Schluss gleichmäßig aufleuchtete und dann mit einem Knall „explodierte“. Es ist auf allen Videos deutlich zu sehen, dass am Ende der Bahn mehrere einzelne Lichtblitze auftauchten, die auf das Abplatzen einzelner Fragmente vom Hauptkörper zurückzuführen sind. Da kamen auch keine einzelnen „Knalle“. Es passierten alle Phänomene, die von Boliden bzw. Feuerkugeln bekannt sind, nur ins Gigantische vergrößert. Dadurch ein imposantes Naturschauspiel!

Und generell, was die Medien für „Fachbegriffe“ verwendeten, abscheulich. Lasst Euch doch nicht auf das Niveau ein.

Hier taucht auch der Begriff Bolide auf – Wikipedia erklärt:

Bolide (Meteor)

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Als Bolid(e) oder Feuerkugel wird ein besonders heller Meteor bezeichnet. Meteore werden durch das Eindringen von Meteoroiden in die Erdatmosphäre verursacht.

Wikipedia soll die Erklärung bringen:

im Wikipedia-Artikel „Meteorit“ steht praktisch alles drin, unter anderem das:

//Zitat:Beim Eintritt in die Erdatmosphäre werden die Meteoriten sehr stark abgebremst, dabei an der Oberfläche so erhitzt, dass sie teilweise schmelzen bzw. verdampfen. Da der Sturz durch die Erdatmosphäre nur einige Sekunden dauert, kann sich das Innere vor allem größerer Meteoriten nicht nennenswert erwärmen. Erst nach dem Aufschlag kann die an der Oberfläche entstandene Reibungswärme in das Innere durch Wärmeleitung abgegeben werden. Da das Volumen der erhitzten Oberfläche im Verhältnis zum Gesamtvolumen jedoch meist klein ist, bleibt das Innere relativ kühl und unverändert.//

Also für mich ist das nicht stimmig!

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Für jetzt gebe ich die Erklärungssuche auf die Frage „Explodiert ein Meteorit?“ auf und hoffe, dass sich ein Wissender dazu hier einfindet und uns eine Erklärung bringt!

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Meteorite Explosion p1 – Chelyabinsk Russia (15 Feb 2013) Part 1

Meteor Explosion Part 2 Russia Feb 2013 Meteorite Explodes in Chelyabinsk region 1000 plus injured

Das folgende Video ist eine sehr interessante Sicht, denn es zeigt einen runden Körper mit zwei feurigen Schweifen. Auch der explodierende Körper über Tscheljabinsk hinterlässt ZWEI chemtrailsähnliche lange Streifen am Himmel!

Russia Meteor Explosion – Aftermath Photos! [HD]

Russia Meteor Explosion – Aftermath Photos! [HD]

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Was explodierte über Tscheljabinsk? Asteroid 2012DA14, Meteorit, UFO oder Missle?

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Asteroid auf Kollisionskurs – Dem Weltuntergang beinahe entkommen!

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Bomben aus dem Weltraum

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Was explodierte über Tscheljabinsk? Asteroid 2012DA14, Meteorit, UFO oder Missle?

Explodieren denn Asteroiden oder Meteoriten wenn sie in die Atmosphäre eintauchen oder verglühen die nur? Der russische Skandalpolitiker Wladimir Schirinowski glaubt nicht an einen Meteoritenfall am Ural, sondern an einen US-Waffentest. Aber genau für den 15.3.2013 war auch ein Meteoritenregen des Asteroiden 2012 DA14, vorhergesagt. Könnte es nicht tatsächlich sein, dass man den Zeitpunkt nutzte, um eine neue Waffe auszuprobieren?

Viele Spekulationen kursieren und das zu recht, denn schließlich gab es viele Verletzte und auch hohen Sachschaden in Tscheljabinsk, da will man doch auch wissen, was das war, was am wolkenfreien Himmel explodierte und einen langen weißen Streifen ähnlich der Chemtrails am Himmel hinterließ.

Neue Videos dazu sind aufgetaucht, welche das herannahende Objekt deutlich zeigen. Man darf wirklich gespannt sein, worum es dabei geht. Seltsam genug ist ja auch, dass die Explosion über der Tunguska, welche weltweit sichtbare Auswirkungen hatte, bis heute nicht geklärt werden konnte, wird es also möglich sein, diese „Objekte“ vom 15.2.2013 und 16.2.2013? unzweifelhaft zu identifizieren?

AnNijaTbé am 27.2.2013

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Proof Meteorite Was Shot Down Over Russia Coincidence Missile UFO

Was ist das, handelt es sich dabei um den gleichen Vorfall, aber offenbar war es dunkel und nicht taghell, als diese Aufnahmen gemacht wurden?

Hier eine Aufnahme, welche von weit weg gemacht wurde.

Meteor falls at Russia near Chelyabinsk. Filmed in Magnitogorsk


Meteor Hits Russia Feb 15, 2013 – Event Archive

Hier wir erklärt, dass ein Asteriod zu einem Meteoriten wird, so er auf der Erde landet.

The Russian Meteor Crater is Found – BBC 

http://www.youtube.com/watch?v=RCHHCSUbZwQgelöscht

Published on Feb 15, 2013

A large fragment from a meteor that crashed in Russia has landed in an icy lake, police say.

Scientists are keen to analyse the remnants, found near Chebarkul, a town in Chelyabinsk region.

The Russian Academy of Sciences estimates that the meteor weighed about 10 tonnes and entered the Earth’s atmosphere at a speed of at least 54,000 km/h (33,000mph).

As BBC science reporter Rebecca Morelle explains, most of the meteor would have burnt up before hitting the ground.

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Teilweise stark aufgebauschte US-Spekulationen im Vorweg zu dem erwarteten Ereignis am 15.2.2013. Seltsam oder logisch ist auch, dass man keine Ahnung hatte wo die Meteoriten auf die Erde treffen würden und ob überhaupt, doch dass diese dann gerade über einer Millionenstadt in Russland explodierten – hmm

IS THIS ASTEROID GOING TO IMPACT EARTH OR WHAT??? ON 2-15-2013

2012 DA14 ASTEROID COMING THIS WEEK!!

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Rekordannäherung wird mit Spannung erwartet

Der Asteroid 2012 DA14 rast heute so nahe an der Erde vorbei wie kein vorhergesagter Himmelskörper je zuvor: Mit Fernglas ist das Geschoss auch über Deutschland zu sehen – wenn das Wetter mitspielt.

weiterlesen:  http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article113653883/Rekordannaeherung-wird-mit-Spannung-erwartet.html

Near-Earth Asteroid 2012 DA14 to make extremely close approach in February 2013 (HD)

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Tunguska “Explosion” 30 July 1908 ~ noch immer ein Rätsel

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Explodiert ein Meteorit?

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Ungewöhnlich wenig Sonnenschein in diesem Winter *** der dunkelste Winter aller Zeiten?

Haben Sie auch die Sonne in diesem Winter vermisst?

Kein einziger durchgehender Sonnentag bisher, nur wenige Stunden zeigten sich die so dringend gebrauchten Sonnenstrahlen in den kurzen Tagen des Winters.

Der menschliche Körper leidet unter Lichtmangel, manche Menschen werden depressiv und Krankheiten gehen viel langsamer vorbei, als mit genügendem vollem Spektrum des Lichts.

Warum das heuer so extrem war, wird nicht erklärt, doch sicherlich nahmen auch die täglichen Ausbringungen der Chemtrails uns bedeutend das Licht weg!

Sehen Sie die folgende statistische Auflistungen der Sonnenstunden.

AnNijaTbé am 27.2.2013

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„Ungewöhnlich“ wenig Sonnenschein

Der Frühlingsbeginn steht zwar erst am 20. März auf dem Kalender, eines lässt sich aber über den Winter schon jetzt feststellen: Er war einer der trübsten seit Messbeginn. „Sehr ungewöhnlich“ seien die wenigen Sonnenstunden, so Alexander Orlik, Klimatologe der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), in einer Zwischenbilanz.

„Es war einer der trübsten Winter der letzten 130 Jahre“, erläuterte Orlik. „Österreichweit gab es 37 Prozent weniger Sonnenschein als im vieljährigen Mittel. Noch trüber war nur der Winter 1903/04 mit einem Sonnenschein-Minus von 48 Prozent.“

Wie in den Wintern 1946 und 1947 bzw. 1950 und 1951 schien die Sonne um 37 Prozent kürzer als im Vergleich zum Mittelwert 1981 bis 2010. Besonders der Jänner und der Februar waren extrem arm an Sonnenschein. Im Norden Österreichs (Salzburg – Eisenstadt nordwärts) war die Sonnenscheindauer im Jänner mit minus 55 Prozent die zweitniedrigste der Messgeschichte und im Februar mit minus 62 Prozent die niedrigste der Messgeschichte (seit 1884).

Doppelte Schneemengen in Wien

In Oberndorf an der Melk (Niederösterreich) erreichte die Sonnenscheindauer mit 68 Stunden nur 43 Prozent des langjährigen Mittels und damit das größte Minus in diesem Winter. Die absolut kürzeste Dauer wurde mit 40 Stunden in Langen am Arlberg (Vorarlberg) verzeichnet. Insgesamt 370 Stunden zeigte sich die Sonne auf der Villacher Alpe und damit am längsten in ganz Österreich. Das entspricht allerdings immer noch einem Minus von 20 Prozent zum Mittelwert.

Dafür fiel im Großteil Österreichs in diesem Winter ungewöhnlich viel Schnee. In Wien gab es doppelt so viel Schnee wie im langjährigen Mittel, in Bregenz sogar viermal so viel. Bregenz erreichte am 9. Februar mit 70 Zentimeter auch die höchste Schneehöhe seit Beginn der Messungen im Jahr 1936. In Summe fielen in Bregenz vom 1. Dezember bis zum 25. Februar 263 Zentimeter Neuschnee. Auch in Eisenstadt gab es mit 103 Zentimeter dreimal mehr Neuschnee als im Mittel.

Temperaturausreißer nach oben zu Weihnachten

Die Temperatur lag laut ZAMG über den gesamten Winter gesehen relativ genau im Bereich des Mittelwertes der vergangenen 30 Jahre. Markant war das Weihnachtstauwetter, das auch die höchste Temperatur dieses Winters brachte: 18,3 Grad am 25. Dezember 2012 in Feldkirch (Vorarlberg).

Eine zweite Warmwetterphase stellte sich Anfang Jänner südlich des Alpenhauptkammes ein – mit 15,9 Grad in Lienz (Tirol) am 6. Jänner. Der dritte Warmluftvorstoß brachte Ende Jänner vor allem im nördlichen Alpenvorland und im Osten Österreichs ungewöhnliche Temperaturen mit 16,3 Grad in Micheldorf (Oberösterreich) und Gumpoldskirchen (Niederösterreich).

Keine wirkliche Kältewelle

Österreichweit sorgte der Winter für rund 35 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel 1981 bis 2010. „Normale“ bzw. leicht unterdurchschnittliche Werte gab es nur im Mühlviertel, auf dem Arlberg, in Osttirol und in Oberkärnten. Überall sonst erreichten die Niederschlagsmengen in diesem Winter 15 bis 110 Prozent mehr als im Mittel.

Ausgeprägte Kältewellen gab es nicht. Die tiefste Temperatur an einem bewohnten Ort registrierte die ZAMG am 10. Februar in Tannheim (Tirol, 1.100 Meter Seehöhe) mit minus 23,7 Grad Celsius. Zuvor war es in der ersten Dezember-Hälfte im Westen und Süden vorübergehend sehr kalt. Am 13. Dezember sank die Temperatur in Klagenfurt auf minus 16,7 Grad.

mehr dazu direkt bei ZAMG – klick auf die Karte:

Temperatur Winter 2012/13: Vorläufige Abweichung der Temperatur (Dez, Jan, Feb) vom vieljährigen Mittel 1981-2010 (Quelle ZAMG).
Link zum Bild in Originalgröße

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Wetter: Dunkelster Winter aller Zeiten?!

Wiesbaden (wetter.net), 13.02.2013 – Im vergangenen November wurde bereits prognostiziert, dass der kommende Winter besonders dunkel werden könnte. Jetzt werden die schlimmsten Befürchtungen langsam Realität.

Sonnenschein Fehlanzeige!

„Bisher erlebt Deutschland des dunkelsten Winter seit Beginn der regelmäßigen Sonnenscheinaufzeichnungen vor über 60 Jahren“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Noch nie zuvor war ein Winter so dunkel wie der Winter 2012/2013, noch nie gab es so wenig die Sonne zu sehen.

weiterlesen:  http://www.wetter.net/wetternews/wetter-dunkelster-winter-aller-zeiten-6609.html

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Wetter: Europa der Temperaturextreme

Wiesbaden (wetter.net), 13.02.2013 – Während am südwestlichen Mittelmeer bereits der Frühling bei knapp 20 Grad eingekehrt ist, herrscht im Norden und Nordosten Europas weiterhin knackiger Dauerfrost. Die Temperaturunterschiede betragen mehr als 30 Grad.

weiterelsen: http://www.wetter.net/wetternews/wetter-europa-der-temperaturextreme-6608.html

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Dunkler Schleier über Deutschland – Sonne, wo bist du?

Hannover trifft’s bislang besonders hart

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Das grosse “grüne” Geschäft: Chemtrailing und HAARP schaffen immer mehr “Extremes Wetter”-Katastrophen

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“Crosswalk” die Sonnendiebe

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HAARP und MK ULTRA 2012 – Ausgeklügelte Techniken der Gedankenkontrolle

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Chemtrails Verschwörung

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aktuelle Aktionen weltweit

2013 – sich häufende Wetterphänomene – 2004 glaubte man bereits an Manipulation

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Die Zerstörung des Himmels durch ” Chemtrails “

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Sie zeigen uns alles in Filmen …

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