Spektakulärer „Feuerball‘ über US-Himmel von verschiedenen Kameras eingefangen

Mehrere Sicherheitskameras in der US-Stadt Portland haben Dienstagmorgen einen Meteor, der am Himmel lang strich, eingefangen. Eine Aufnahme stammt von einem Polizisten, der in seinem Wagen Ausschau nach Rasern hielt. Nachdem die Polizeibehörde, das Video im Internet veröffentlicht hat, gab es einen so großen Ansturm auf die Webseite, dass sie kurzzeitig lahmgelegt war. Mit freundlicher Genehmigung der Police Portland.

Veröffentlicht am 18.05.2016

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Russland: Meteorit war Überschallrakete!

Ob das nun die Wahrheit ist?

Danke Richard,

Ich bin mir nicht sicher, dass das nun die Wahrheit ist – könnte nicht sein, dass Schirinowski Recht hat und man jetzt sagt Russland selber habe den Test gemacht, damit es offiziell keinen internationalen Zwischenfall gibt?

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LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland | Russland | RIA Novosti

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Russland: Meteoritexplosion – Feuerball über dem Ural

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Ist damit auch die Frage, ob ein Meteorit explodiert erklärt? 🙂

Explodiert ein Meteorit?

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Explodiert ein Meteorit?

Größere Meteoriten treffen offenbar gar nicht so selten auf der Erde ein, wenn es denn wirklich Meteoriten sind und nicht die Reste von Raumschiffen kosmischer Kriege?! Es wird immer davon geredet, dass Meteoriten EXPLODIEREN, stimmt das denn???

AnNijaTbé am 27.2.2013

Ein Erklärungsversuch per Telefonat ist gekommen:

„Wenn man einen eiskalten Stein in einen Bach legt, dann wird der Stein explodieren!“

Mal angenommen, dass solch ein Meteorit mit einem Stein vergleichbar ist, wird dieser jedoch beim Eintritt in die Erdatmosphäre sehr heiß und müsste, wenn er nicht gleich verglüht, bereits da explodieren. Dabei wurde jedoch nicht berücksichtigt, dass die Erdatmosphäre nicht Wasser ist. Weiters könnte man spekulieren, dass die Luft auch nichts anderes als sehr verdünntes Wasser ist und mit geringer werdender Höhe zunehmend dichter wird, doch da ist der Stein nicht mehr eiskalt, denn durch die Fluggeschwindigkeit und Reibung wurde er ja heiß – hmmm

War wohl doch noch nicht die logische Erklärung 😦

Es sei denn, der Stein/Meteorit würde sich nach dem Durchbruch der Erdatmosphäre, so er nicht verglühte, am Flug in Richtung Erde wieder abkühlen und bei einer gewissen Luftdichte, die natürlich auch wärmer sein muss, explodieren???

Dabei fällt mir aber ein, dass Wasser sich in den verschiedenen Sphären der Erde auch unterschiedlich verhält. In einer Schicht, leider habe ich vergessen in welcher, werden Wassertropfen zu unzerstörbaren festen Körpern – zu Oktaeder. Dies wurde von einem Forscher bei dem Kongress „neue Paradigmen“ in Wien erklärt.

AnNijaTbé am 28.2.2013

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Meteor EXLPODIERT über Sierra Nevada in den USA – SPIEGEL ONLINE

Sonntag, 22.04.2012 – 23:12 Uhr

Schwankende Häuser und ein riesiger Feuerball: Ein gewaltiger Knall hat am Sonntag viele Menschen in Teilen der US-Staaten Nevada und Kalifornien beunruhigt. Grund war vermutlich die Explosion eines Meteors.

Reno/Sacramento – Im Westen der Vereinigten Staaten wurden am Sonntag viele Einwohner von einem lauten Knall aufgeschreckt. Astronomen teilten mit, vermutlich sei ein Meteor über der Erde im Luftraum über der Sierra Nevada südwestlich von Reno explodiert. Beobachter berichteten von schwankenden Häusern von Reno bis Winnemucca in Nevada und von Sacramento bis Bakersfield in Kalifornien. Einige sagten, sie hätten einen riesigen Feuerball gesehen. Berichte über Erdbeben gab es zum Zeitraum der Explosion gegen 8 Uhr Ortszeit nicht.

weiterelsen: Meteor explodiert über Sierra Nevada in den USA – SPIEGEL ONLINE.

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Meteoriteneinschlag bei Nördlingen: Geologen ergründen Europas Urkatastrophe

Von Axel Bojanowski

Ries-Meteorit: Spuren der ApokalypseVor 15 Millionen Jahren krachte ein tausend Meter dicker Meteorit auf Süddeutschland – wo heute Großstädte liegen, schlugen tonnenschwere Trümmer ein. Jetzt können Forscher klären, warum der Einschlag so explosiv war. Noch in Böhmen finden sich Spuren der Naturkatastrophe.

weiterelsen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/meteoriteneinschlag-bei-noerdlingen-geologen-ergruenden-europas-urkatastrophe-a-772160.html

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zu den Ereignissen vom 15.2.2103:

Explodieren denn Meteoriten? Noch immer keine richtige Antwort auf diese Frage gefunden! Bei Spiegel online wird der Meteorit vom 15.2.2013 sogar mit einer Splittergranate verglichen :-/

Ein Video bei Spiegel online zeigt wie Fenster in einer Schulklasse zerspringen.

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Meteorit explodierte wie eine Splittergranate

DAS WURDE AUS DEM METEORITEN

Die ESA geht davon aus, dass der Meteorit erst explodierte und dann auf die Erde niederregnete. „Auslöser des Schadens war die Druckwelle, die bei der Explosion entstand”, sagte der Esa-Experte Andreas Ottenbacher (50). Der Brocken habe nach ESA-Schätzungen einen Durchmesser von ein bis zwei Meter gehabt und sei wohl zehn Tonnen schwer gewesen.

Meteorit schlägt in Russland ein

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Hier hat jemand die gleiche Frage wie ich:

Auf Grund des Meteoriten über dem Ural stellt sich mir folgende Frage:

Wie kann so ein Meteorit überhaupt explodieren?

Wenn der Meteorit in die Erdatmosphäre eintritt, wird er durch die entstehende Reibung sehr heiß, eventuell verglüht er sogar teilweise oder ganz. Eventuell zerbricht er auch in mehrere Teile, von denen vielleicht das eine oder das andere den Erdboden erreicht.

Sehr viele Berichte sprechen bei dem Uralmetoriten von einer gewaltigen Explosion. Wie kann so ein Stein- oder Metallklumpen so mir nichts dir nichts explodieren? Welcher Stoff kann da explodieren? Irgendwie tue ich mich hart bei der Vorstellung, daß einige Tonnen Stein explodieren können, ohne daß man sie vorher mit ein paar Kilo Dynamit angereichert hat.

Einige wenige Berichte sprechen über die Explosion als explosionsartiger Überschallknall. Das kann ich mir sogar gut vorstellen, denn bei dem Speed, mit dem das Teil hereinrauschte, wird es schon sehr gewaltig pumpern.

Was ist nun richtig: Explosion oder Überschalknall oder beides? Kann mir das ein Fachmann oder eine Fachfrau bitte erklären?

Edgar – gefunden bei: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=146699

Erklärungen dazu aus dem gleichen Chat:

da explodiert nichts, sondern die enorm hohen Verzögerungskräfte zerreißen den Körper. Siehe hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Fall#Beispiel:_Meteoroid

das kann nicht passen!

Gut beobachtet sagt ein anderer dazu…  *erklärt aber nicht die Explosionen – es waren mehrere:

aufmerksames Beobachten des Ereignisses bringt einen weiter. Es war ja nicht so, dass der Tscheljabinsk-Meteorit bis zum Schluss gleichmäßig aufleuchtete und dann mit einem Knall „explodierte“. Es ist auf allen Videos deutlich zu sehen, dass am Ende der Bahn mehrere einzelne Lichtblitze auftauchten, die auf das Abplatzen einzelner Fragmente vom Hauptkörper zurückzuführen sind. Da kamen auch keine einzelnen „Knalle“. Es passierten alle Phänomene, die von Boliden bzw. Feuerkugeln bekannt sind, nur ins Gigantische vergrößert. Dadurch ein imposantes Naturschauspiel!

Und generell, was die Medien für „Fachbegriffe“ verwendeten, abscheulich. Lasst Euch doch nicht auf das Niveau ein.

Hier taucht auch der Begriff Bolide auf – Wikipedia erklärt:

Bolide (Meteor)

Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Bolid(e) oder Feuerkugel wird ein besonders heller Meteor bezeichnet. Meteore werden durch das Eindringen von Meteoroiden in die Erdatmosphäre verursacht.

Wikipedia soll die Erklärung bringen:

im Wikipedia-Artikel „Meteorit“ steht praktisch alles drin, unter anderem das:

//Zitat:Beim Eintritt in die Erdatmosphäre werden die Meteoriten sehr stark abgebremst, dabei an der Oberfläche so erhitzt, dass sie teilweise schmelzen bzw. verdampfen. Da der Sturz durch die Erdatmosphäre nur einige Sekunden dauert, kann sich das Innere vor allem größerer Meteoriten nicht nennenswert erwärmen. Erst nach dem Aufschlag kann die an der Oberfläche entstandene Reibungswärme in das Innere durch Wärmeleitung abgegeben werden. Da das Volumen der erhitzten Oberfläche im Verhältnis zum Gesamtvolumen jedoch meist klein ist, bleibt das Innere relativ kühl und unverändert.//

Also für mich ist das nicht stimmig!

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Für jetzt gebe ich die Erklärungssuche auf die Frage „Explodiert ein Meteorit?“ auf und hoffe, dass sich ein Wissender dazu hier einfindet und uns eine Erklärung bringt!

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Meteorite Explosion p1 – Chelyabinsk Russia (15 Feb 2013) Part 1

Meteor Explosion Part 2 Russia Feb 2013 Meteorite Explodes in Chelyabinsk region 1000 plus injured

Das folgende Video ist eine sehr interessante Sicht, denn es zeigt einen runden Körper mit zwei feurigen Schweifen. Auch der explodierende Körper über Tscheljabinsk hinterlässt ZWEI chemtrailsähnliche lange Streifen am Himmel!

Russia Meteor Explosion – Aftermath Photos! [HD]

Russia Meteor Explosion – Aftermath Photos! [HD]

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Was explodierte über Tscheljabinsk? Asteroid 2012DA14, Meteorit, UFO oder Missle?

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Asteroid auf Kollisionskurs – Dem Weltuntergang beinahe entkommen!

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Bomben aus dem Weltraum

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Was explodierte über Tscheljabinsk? Asteroid 2012DA14, Meteorit, UFO oder Missle?

Explodieren denn Asteroiden oder Meteoriten wenn sie in die Atmosphäre eintauchen oder verglühen die nur? Der russische Skandalpolitiker Wladimir Schirinowski glaubt nicht an einen Meteoritenfall am Ural, sondern an einen US-Waffentest. Aber genau für den 15.3.2013 war auch ein Meteoritenregen des Asteroiden 2012 DA14, vorhergesagt. Könnte es nicht tatsächlich sein, dass man den Zeitpunkt nutzte, um eine neue Waffe auszuprobieren?

Viele Spekulationen kursieren und das zu recht, denn schließlich gab es viele Verletzte und auch hohen Sachschaden in Tscheljabinsk, da will man doch auch wissen, was das war, was am wolkenfreien Himmel explodierte und einen langen weißen Streifen ähnlich der Chemtrails am Himmel hinterließ.

Neue Videos dazu sind aufgetaucht, welche das herannahende Objekt deutlich zeigen. Man darf wirklich gespannt sein, worum es dabei geht. Seltsam genug ist ja auch, dass die Explosion über der Tunguska, welche weltweit sichtbare Auswirkungen hatte, bis heute nicht geklärt werden konnte, wird es also möglich sein, diese „Objekte“ vom 15.2.2013 und 16.2.2013? unzweifelhaft zu identifizieren?

AnNijaTbé am 27.2.2013

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Proof Meteorite Was Shot Down Over Russia Coincidence Missile UFO

Was ist das, handelt es sich dabei um den gleichen Vorfall, aber offenbar war es dunkel und nicht taghell, als diese Aufnahmen gemacht wurden?

Hier eine Aufnahme, welche von weit weg gemacht wurde.

Meteor falls at Russia near Chelyabinsk. Filmed in Magnitogorsk


Meteor Hits Russia Feb 15, 2013 – Event Archive

Hier wir erklärt, dass ein Asteriod zu einem Meteoriten wird, so er auf der Erde landet.

The Russian Meteor Crater is Found – BBC 

http://www.youtube.com/watch?v=RCHHCSUbZwQgelöscht

Published on Feb 15, 2013

A large fragment from a meteor that crashed in Russia has landed in an icy lake, police say.

Scientists are keen to analyse the remnants, found near Chebarkul, a town in Chelyabinsk region.

The Russian Academy of Sciences estimates that the meteor weighed about 10 tonnes and entered the Earth’s atmosphere at a speed of at least 54,000 km/h (33,000mph).

As BBC science reporter Rebecca Morelle explains, most of the meteor would have burnt up before hitting the ground.

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Teilweise stark aufgebauschte US-Spekulationen im Vorweg zu dem erwarteten Ereignis am 15.2.2013. Seltsam oder logisch ist auch, dass man keine Ahnung hatte wo die Meteoriten auf die Erde treffen würden und ob überhaupt, doch dass diese dann gerade über einer Millionenstadt in Russland explodierten – hmm

IS THIS ASTEROID GOING TO IMPACT EARTH OR WHAT??? ON 2-15-2013

2012 DA14 ASTEROID COMING THIS WEEK!!

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Rekordannäherung wird mit Spannung erwartet

Der Asteroid 2012 DA14 rast heute so nahe an der Erde vorbei wie kein vorhergesagter Himmelskörper je zuvor: Mit Fernglas ist das Geschoss auch über Deutschland zu sehen – wenn das Wetter mitspielt.

weiterlesen:  http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article113653883/Rekordannaeherung-wird-mit-Spannung-erwartet.html

Near-Earth Asteroid 2012 DA14 to make extremely close approach in February 2013 (HD)

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Tunguska “Explosion” 30 July 1908 ~ noch immer ein Rätsel

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Explodiert ein Meteorit?

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Ungewöhnlich wenig Sonnenschein in diesem Winter *** der dunkelste Winter aller Zeiten?

Haben Sie auch die Sonne in diesem Winter vermisst?

Kein einziger durchgehender Sonnentag bisher, nur wenige Stunden zeigten sich die so dringend gebrauchten Sonnenstrahlen in den kurzen Tagen des Winters.

Der menschliche Körper leidet unter Lichtmangel, manche Menschen werden depressiv und Krankheiten gehen viel langsamer vorbei, als mit genügendem vollem Spektrum des Lichts.

Warum das heuer so extrem war, wird nicht erklärt, doch sicherlich nahmen auch die täglichen Ausbringungen der Chemtrails uns bedeutend das Licht weg!

Sehen Sie die folgende statistische Auflistungen der Sonnenstunden.

AnNijaTbé am 27.2.2013

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„Ungewöhnlich“ wenig Sonnenschein

Der Frühlingsbeginn steht zwar erst am 20. März auf dem Kalender, eines lässt sich aber über den Winter schon jetzt feststellen: Er war einer der trübsten seit Messbeginn. „Sehr ungewöhnlich“ seien die wenigen Sonnenstunden, so Alexander Orlik, Klimatologe der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), in einer Zwischenbilanz.

„Es war einer der trübsten Winter der letzten 130 Jahre“, erläuterte Orlik. „Österreichweit gab es 37 Prozent weniger Sonnenschein als im vieljährigen Mittel. Noch trüber war nur der Winter 1903/04 mit einem Sonnenschein-Minus von 48 Prozent.“

Wie in den Wintern 1946 und 1947 bzw. 1950 und 1951 schien die Sonne um 37 Prozent kürzer als im Vergleich zum Mittelwert 1981 bis 2010. Besonders der Jänner und der Februar waren extrem arm an Sonnenschein. Im Norden Österreichs (Salzburg – Eisenstadt nordwärts) war die Sonnenscheindauer im Jänner mit minus 55 Prozent die zweitniedrigste der Messgeschichte und im Februar mit minus 62 Prozent die niedrigste der Messgeschichte (seit 1884).

Doppelte Schneemengen in Wien

In Oberndorf an der Melk (Niederösterreich) erreichte die Sonnenscheindauer mit 68 Stunden nur 43 Prozent des langjährigen Mittels und damit das größte Minus in diesem Winter. Die absolut kürzeste Dauer wurde mit 40 Stunden in Langen am Arlberg (Vorarlberg) verzeichnet. Insgesamt 370 Stunden zeigte sich die Sonne auf der Villacher Alpe und damit am längsten in ganz Österreich. Das entspricht allerdings immer noch einem Minus von 20 Prozent zum Mittelwert.

Dafür fiel im Großteil Österreichs in diesem Winter ungewöhnlich viel Schnee. In Wien gab es doppelt so viel Schnee wie im langjährigen Mittel, in Bregenz sogar viermal so viel. Bregenz erreichte am 9. Februar mit 70 Zentimeter auch die höchste Schneehöhe seit Beginn der Messungen im Jahr 1936. In Summe fielen in Bregenz vom 1. Dezember bis zum 25. Februar 263 Zentimeter Neuschnee. Auch in Eisenstadt gab es mit 103 Zentimeter dreimal mehr Neuschnee als im Mittel.

Temperaturausreißer nach oben zu Weihnachten

Die Temperatur lag laut ZAMG über den gesamten Winter gesehen relativ genau im Bereich des Mittelwertes der vergangenen 30 Jahre. Markant war das Weihnachtstauwetter, das auch die höchste Temperatur dieses Winters brachte: 18,3 Grad am 25. Dezember 2012 in Feldkirch (Vorarlberg).

Eine zweite Warmwetterphase stellte sich Anfang Jänner südlich des Alpenhauptkammes ein – mit 15,9 Grad in Lienz (Tirol) am 6. Jänner. Der dritte Warmluftvorstoß brachte Ende Jänner vor allem im nördlichen Alpenvorland und im Osten Österreichs ungewöhnliche Temperaturen mit 16,3 Grad in Micheldorf (Oberösterreich) und Gumpoldskirchen (Niederösterreich).

Keine wirkliche Kältewelle

Österreichweit sorgte der Winter für rund 35 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel 1981 bis 2010. „Normale“ bzw. leicht unterdurchschnittliche Werte gab es nur im Mühlviertel, auf dem Arlberg, in Osttirol und in Oberkärnten. Überall sonst erreichten die Niederschlagsmengen in diesem Winter 15 bis 110 Prozent mehr als im Mittel.

Ausgeprägte Kältewellen gab es nicht. Die tiefste Temperatur an einem bewohnten Ort registrierte die ZAMG am 10. Februar in Tannheim (Tirol, 1.100 Meter Seehöhe) mit minus 23,7 Grad Celsius. Zuvor war es in der ersten Dezember-Hälfte im Westen und Süden vorübergehend sehr kalt. Am 13. Dezember sank die Temperatur in Klagenfurt auf minus 16,7 Grad.

mehr dazu direkt bei ZAMG – klick auf die Karte:

Temperatur Winter 2012/13: Vorläufige Abweichung der Temperatur (Dez, Jan, Feb) vom vieljährigen Mittel 1981-2010 (Quelle ZAMG).
Link zum Bild in Originalgröße

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Wetter: Dunkelster Winter aller Zeiten?!

Wiesbaden (wetter.net), 13.02.2013 – Im vergangenen November wurde bereits prognostiziert, dass der kommende Winter besonders dunkel werden könnte. Jetzt werden die schlimmsten Befürchtungen langsam Realität.

Sonnenschein Fehlanzeige!

„Bisher erlebt Deutschland des dunkelsten Winter seit Beginn der regelmäßigen Sonnenscheinaufzeichnungen vor über 60 Jahren“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Noch nie zuvor war ein Winter so dunkel wie der Winter 2012/2013, noch nie gab es so wenig die Sonne zu sehen.

weiterlesen:  http://www.wetter.net/wetternews/wetter-dunkelster-winter-aller-zeiten-6609.html

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Wetter: Europa der Temperaturextreme

Wiesbaden (wetter.net), 13.02.2013 – Während am südwestlichen Mittelmeer bereits der Frühling bei knapp 20 Grad eingekehrt ist, herrscht im Norden und Nordosten Europas weiterhin knackiger Dauerfrost. Die Temperaturunterschiede betragen mehr als 30 Grad.

weiterelsen: http://www.wetter.net/wetternews/wetter-europa-der-temperaturextreme-6608.html

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Dunkler Schleier über Deutschland – Sonne, wo bist du?

Hannover trifft’s bislang besonders hart

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Das grosse “grüne” Geschäft: Chemtrailing und HAARP schaffen immer mehr “Extremes Wetter”-Katastrophen

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“Crosswalk” die Sonnendiebe

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HAARP und MK ULTRA 2012 – Ausgeklügelte Techniken der Gedankenkontrolle

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Chemtrails Verschwörung

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aktuelle Aktionen weltweit

2013 – sich häufende Wetterphänomene – 2004 glaubte man bereits an Manipulation

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Die Zerstörung des Himmels durch ” Chemtrails “

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Sie zeigen uns alles in Filmen …

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Tunguska „Explosion“ 30 July 1908 ~ noch immer ein Rätsel

Asteroid trifft in der Tunguska auf die Erde in einer Stärke von ca. 1000 Hiroschimabomben auch der Effekt in der Tunguska wird mit dem Effekt der Hiroschima Atombomben verglichen. Man fragt sich ob eine Atombombe von Außerirdischen UFO-Crash  die Erde traf und es nicht ein Asteroid war, welcher eine derartige radioaktive Strahlung laut Wissenschaft nicht haben kann. Augenzeugen berichten zum Ereignis Tunguska!

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Zuerst noch einige LINKS zu dem jüngsten ähnlichen Ereignis vom 15.2.2013

2013

Russland: Meteoritexplosion – Feuerball über dem Ural

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LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland | Russland | RIA Novosti

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Russische Astronomin: Meteoritenregen am Ural Vorbote von Asteroid 2012 DA14 | Panorama | RIA Novosti

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Unzählige Theorien zum Tunguska-Ereignis tauchen auf und die neuesten Ereignisse erinnern daran – auch hier ist man sich über die Ursache nicht einig!

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Sehen Sie nun ein umfangreiches Konvolut mit wissenschaftlichen Arbeiten und einigen Videos zum Tunguska Ereignis!

Tunguska – Armageddon in Sibirien [Teil 1-2] – Deutsch

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1-3 Die sibirische Apokalypse – Deutsch – Achtung hier werden „eventuelle“ Schreckensszenarien gezeigt!

http://www.youtube.com/watch?v=eLdaMaCAX2Ugelöscht

http://www.youtube.com/watch?v=-v0rwa_XCtUgelöscht

http://www.youtube.com/watch?v=EmJc4wEzKNIgelöscht

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Kurzversion – Englisch

die komplette Dokumentation – Englisch

The Tunguska event, or Tunguska blast or Tunguska explosion, was an enormously powerful explosion that occurred near the Podkamennaya Tunguska River in what is now Krasnoyarsk Krai, Russia, at about 7:14 a.m. KRAT (0:14 UT) on June 30 [O.S. June 17, 1908.
The explosion is believed to have been caused by the air burst of a large meteoroid or comet fragment at an altitude of 5–10 kilometres (3–6 mi) above the Earth’s surface. Different studies have yielded varying estimates of the object’s size, with general agreement that it was a few tens of metres across.
The number of scholarly publications on the problem of the Tunguska explosion since 1908 may be estimated at about 1,000 (mainly in Russian). Many scientists have participated in Tunguska studies, the best-known of them being Leonid Kulik, Yevgeny Krinov, Kirill Florensky, Nikolai Vladimirovich Vasiliev and Wilhelm Fast.
Although the meteoroid or comet burst in the air rather than hitting the surface, this event is still referred to as an impact. Estimates of the energy of the blast range from 5 to as high as 30 megatons of TNT (21–130 PJ), with 10–15 megatons of TNT (42–63 PJ) the most likely—roughly equal to the United States‘ Castle Bravo thermonuclear bomb tested on March 1, 1954, about 1,000 times more powerful than the atomic bomb dropped on Hiroshima, Japan, and about one-third the power of the Tsar Bomba, the largest nuclear weapon ever detonated. The explosion knocked over an estimated 80 million trees covering 2,150 square kilometres (830 sq mi). It is estimated that the shock wave from the blast would have measured 5.0 on the Richter scale. An explosion of this magnitude is capable of destroying a large metropolitan area. This possibility has helped to spark discussion of asteroid deflection strategies.
The Tunguska event is the largest impact event over land in Earth’s recent history. Impacts of similar size over remote ocean areas would most likely have gone unnoticed before the advent of global satellite monitoring in the 1960s and 1970s.

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Auch kleine Meteoriten sind extrem gefährlich

Schon relativ kleine Meteoriten können auf der Erde gewaltige Schäden anrichten: So war der Himmelkörper, der 1908 im sibirischen Tunguska auf 2000 Quadratkilometern einen Wald komplett umknickte, kleiner als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher nach neuen Berechnungen.

tungustagross_DW_Wissenschaft_Tunguska.jpg

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Strange Creature Discovered in Tunguska Wasteland

mutation-tunguska-wasteland

Lake Cheko- Scientists have discovered an previously unknown species in the center of the Tunguska Region. This strange discovery comes one hundred and one years after a 30 megaton blast scorched 50 kilometers of forest in the early hours of the morning.  weiterlesen

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Der umfangreichste wissenschaftliche Bericht zur 100 jährigen Erinnerung an das Tunguska-Ereignis mit vielen Fotos – English

CONTENTS

1. INTRODUCTION

2. THE PROBLEMS OF THE METEORITE FALL INTERPRETATION

2.1. THE EYEWITNESSES ACCOUNTS
2.2. THE FOREST FALL
2.3. THE TREES BURN
2.4. THE SEISMIC PHENOMENA
2.5. THE CHEMICAL TRACES
2.6. THE BIOLOGICAL CONSEQUENCES
2.7. THE SKY GLOW

3. THE TECTONIC INTERPRETATION

3.1. LUMINOUS EFFECTS OF TECTONIC ACTIVITY
3.2. MAIN FEATURES OF THE TECTONIC EXPLOSIVE EVENTS (GEOMETEORS)
3.3. EXAMPLES OF NNE (GEOMETEORS)
3.4. THE TECTONIC AND METEOROLOGICAL ACTIVITY AT THE SITE AND THE TIME OF THE TUNGUSKA
3.5. THE PROPOSED SCENARIO OF THE TUNGUSKA
3.6. THE EYEWITNESSES ACCOUNTS
3.7. THE FOREST FALL
3.8. THE TREES BURN
3.9. THE SEISMIC PHENOMENA
3.10. THE CHEMICAL TRACES
3.11. THE BIOLOGICAL CONSEQUENCES
3.12. THE SKY GLOW
3.13. OTHER TUNGUSKAS

4. CONCLUSION.

5. FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

6. REFERENCES

Viele Fotos zu diesem Bericht:

https://i0.wp.com/olkhov.narod.ru/tungus2.jpg

You are at the A. Ol’khovatov www-page: http://olkhov.narod.ru/pictures.htm

The last update of this file: October 25, 2008

TUNGUSKA AND OTHER PICTURES Soon here you can see more pictures related with the 1908 Tunguska event, and on other related topics. But at first, I would like to show you a picture of the Tunguska meteorite!

1.Tunguska ‚meteorite‘!
Yes, I am not joking: it is the only known drawing by eyewitness of so-called ‚Tunguska meteorite‘ in flight! It was by T.N. Naumenko from Kezshma (about 214 km to the SSE from the Tunguska epicenter), who described the ‚meteorite‘ as a luminous moon-sized cloud. His account is often quoted as one of the main arguments for ‚Tunguska meteorite‘, but his sketch is practically unknown. I have discovered it in the 1941 year issue of METEORITIKA, and reproduced in my publications, including my book on Tunguska. If you look at the picture, you will understand why it was quickly ‚forgotten‘ by supporters of the ‚Tunguska meteorite‘.

2. Tunguska ‚crater‘ (photo by V. Romeiko).
When Kulik saw the depression, later named after his helper Suslov, he became sure that the meteorite fragment fell here. But no any meteorite fragment were discovered in this and other similar smaller depressions. Today it is generally accepted that the depressions are thermokarsts, i.e. due to permafrost melt (you can read details here) . The problem for the meteorite interpretation of the Tunguska is that there are some evidences that the depressions were formed in about 1908.

3.Tunguska – 95 (photo by S.Ipatov).
You can see some participants of the Tunguska-95 International conference visiting the Tunguska epicenter. On the foreground (from the right to the left) the first person is Dr. Mark E. Bailey, the third (the tallest) Dr. S.V.M. Clube. The ‚leftest‘ (with a beard) is Wilgelm Fast. Also you can see me, the ‚rightest‘ man sitting on background.

4.It’s me!
Yes, here you can see me much better than on the picture 3. Besides me, there is also the Vanavarka river mouth, where it gets to the Podkamennaya Tunguska river. It is at the Vanavara village (70 km to the SE of the Tunguska epicenter) during the 1998 International conference on Tunguska.

5. A river in taiga.
This photo by Sergei Ipatov shows how nice is taiga at the Tunguska epicenter. But please, remember, that mosquitos can’t be pictured this way!

6.A helicopter over the Tunguska epicenter.
Here Sergei Ipatov pictured a Mi – 8 helicopter hovering over the Tunguska epicenter to take participants of the Tunguska – 95 International conference. The landing site is a swampy area, so a helicopter has not to land, but just touch the ground, and keep on hovering.

7.View from a helicopter.
Sergei Ipatov took the photo a short after taking off from the Tunguska epicenter during the end of the Tunguska – 95 International conference. You see Kulik’s huts ‚hidden‘ in taiga.

8.Again ‚Tunguska meteorite‘(photo by V. Romeiko).
This stone was discovered in 1972 by John F. Anfinogenov. It is a terrestrial stone, but there are some problems with its appearence in the Tunguska epicenter. You can read about the stone (used to be called the John’s stone) at abstracts by Anfinogenov et at., and B. Golubov..

9.The mute witnesses of the Tunguska event (photo by V. Romeiko).
These are the rare survived remnants of trees fallen during Tunguska. They are rather popular and many visitors of the Tunguska epicenter take their photoes.

10.General view of the Tunguska epicenter (photo by V. Romeiko).
You can see surroundings of the Tunguska epicenter. No visible traces of the 1908 event, just taiga! The nearest settlement (Vanavara) is 70 km away.

11.A nice view of Churgim creek (photo by V. Romeiko).
It is said that before the Tunguska, the creek (which is in the epicentral area) was very weak and used to dry up in summer.

12.Tunguska in snow.
This unusual picture of Tunguska was taken in November 1999 during a visit of Japanese TV crew into the Tunguska epicenter. You can see a helicopter, on which participants flew from Krasnoyarsk (about 800 km). Pictures 12-22 were supplied by Boris Bidyukov.

13.Grand Tunguska.
Another winter picture of Tunguska in November 1999 during the visit of Japanese TV crew into the Tunguska epicenter. It was taken from the helicopter. This picture is one of my favorites. I hope you will appreciate it too.

14.A captured river.
In November 1999 Ugakita river in Tunguska was covered with ice already.

15.Cold Mystery
Looking at this November Tunguska picture, can you imagine how did L. Kulik investigate Tunguska in late 1920s for some time alone (and a frost was as strong as -56 C) ?

16.Chamba river in mid-November, 1999
One more interesting pictire of the near-epicenter river.

17.Stranger in Tunguska
No, he isn’t a local resident. He is Mr. Takashi Tachibana, leader of TBS group, standing of the bank of Khushma river near the Tunguska epicenter in Nov. 1999!

18.Northern swamp in mid-November, 1999
Majority of Tunguska investigators doesn’t see the swamp near the Tunguska epicenter in such shape. A winter is practically the only time of an year, when it is possible to drive through taiga due to frozen ground. Such road is called ‚zimnik‘.

19.Forest-fall of fire origin in mid-November, 1999
This forest-fall (16 km from the Tunguska epicenter) has no relation to the 1908 event. From this picture it is clear how difficult to investigate Tunguska nowadays, as many fresh forest-falls from fires superimpose on the 1908’s one.

20.The northern swamp
This swamp is near the Tunguska epicenter. The picture taken in the mid-November 1999 from a helicopter.

21.Ukshinskii porog (rapids)
The rapids on Chamba river, not far from the Tunguska epicenter were pictured by S.Krivakov in 1996. You can see a characteristic detail of many Siberian rivers – majority of rapids.

22.Restaurant „Tungusskii Gurman“ is closed!
On picture 3 you already could see this place for taking meals in the Tunguska epicenter. Here you can see it empty and under snow cover in mid-November 1999. Picture by B.Bidyukov.

23.Canadian-British-Russian group in the Tunguska epicenter at the end of May, 2002
I got this picture directly from the Tunguska epicenter via satellite phone on May 28.

24.Kulik’s huts
A collage of several pictures of Kulik’s huts taken on May 28, 2002 by the Canadian-British-Russian group in the Tunguska epicenter, and sent to me by Elena Batygina.

25.Pristan‘
A collage of several pictures taken at the end of May, 2002 by the Canadian-British-Russian group in the Pristan‘ place, which is several kilometers from the Tunguska epicenter (and sent to me by Elena Batygina).

26.The Churgim waterfall and reindeers
A collage of several pictures taken in 2002 by the Canadian-British-Russian group in the Tunguska region (and sent to me by Elena Batygina). The watefall is a few kilometers from the Tunguska epicenter, while the reindeers were pictured a little bit farther.

27.Pictures 1 and 2 of a place in a town of Spas-Demensk (about 300 km SW of Moscow ), where the first Tunguska researcher L.A. Kulik was buried after his death as a prisoner of war in 1942.

28.The Chamba river where it crosses so called the Kulik path.
The latter is a path which Kulik was used to go to the epicenter from Vanavara. This picture was taken in 2003 by L. Pelekhan‘.

29.A bog near the place pictured on the photo 28
Yes, there are a lot of bogs in the area, and we couldn’t miss them! This one was pictured by L. Pelekhan‘ in 2003.

30.A Tunguska meteorite compensation
While failing to find any substance of „Tunguska meteorite“, at least one Tunguska researcher was able to capture something else, also rather attractive. This „gift of Tunguska“ can be considered as a partly compensation to Tunguska researchers for their work. The picture by L. Pelekhan‘ in 2002.

https://i1.wp.com/olkhov.narod.ru/tunguska_Chernikov_fish2002.jpg

31. A house in taiga A picture of ‚zimov’e‘ (a winter house for hunters etc.) in the area of the Tetere river taken in 2004 by A. Chernikov.

32. Vanavara’s airport A picture of the Vanavara airport taken by V. Zhuravlev in the summer of 2005.

33. Digging for samples We can see V. Zhuravlev himself on this picture taken in 2004 by A. Fedorov. Zhuravlev is taking soil samples near the epicenter at the Lvov’s bog/swamp.

34. I’ve got it! Not the hypothetical ‚Tunguska meteorite‘, but just the sample. V. Zhuravlev with a soil sample from the permafrost depth (picture by A.Fedorov, 2004).

35. Preparing a meal in taiga Those who are interested the expedition’s everyday life could be interested to look at how A.Chernikov and V.Trusov are preparing their meal (and please, don’t think that the person is wondering whether he has confused a battle of oil with vodka in the dark!…) (picture by A.Chernikov, 2004).

36. Looking tasty! Another ‚cooking in taiga‘ photo featuring A.Chernikov and I.Doroshin (picture by A.Chernikov, 2004).

37. Taking soil samples You could see pictures (above) made by Boris Bidyukov during an unique ’snowy‘ trip to Tunguska by Japaneese TV-crew. Now you can see Boris Bidyukov himself while he is taking soil samples during the Tunguskan summer of 2006 (picture by S. Krivyakov).

38. Packing soil samples On this picture Boris Bidyukov is packing the soil samples (picture by S. Krivyakov).

39. Counting tree’s rings On this picture Boris Bidukov is counting larch’s rings (picture by S. Krivyakov).

40. Mammoth’s tooth While researchers failed to find any ‚Tunguska spacebody substance‘, they have succeeded in discovery of a mammoth’s tooth which was found on the banks of the Khushma river (picture by L. Pelekhan‘).

41. Washing out of a soil sample On this picture you can see washing out of a large soil sample (picture by L. Pelekhan‘).

42. More washing out of a soil sample Boris Bidyukov is taking part in preparing soil samples (picture by L. Pelekhan‘).

43. Rain over the Khushma river Despite that the picture is rather dark unfortunately, it still shows the beauty of the taiga. But I admit that the most important thing for Tunguska researchers is absence of mosquitoes etc. during the rain! (picture by L. Pelekhan‘).

44. A beautiful picture of the Churgim waterfall taken in the summer of 2007 by N. Lebedeva In my opinion the waterfall is one of the most beautiful places in the area that’s why I show it again and again.

45. Looking from above A picture shot from a helicopter taken by N. Lebedeva in the summer of 2007. The place is called ‚Pristan‘ (‚Quay‘) as it is the closest to the epicenter place could be reached by a river. The picture is taken by N. Lebedeva.

46. The Southern swamp A good picture (taken in the summer of 2007) of the Southern swamp where ‚the epicenter of the Tunguska event‘ is placed (picture by L. Pelekhan‘).

47. Boris Bidyukov is on his route A picture demonstrating how the Tunguska researchers are used to move in the region. Boris Bidyukov is an experienced Tunguska researcher and travelled in there a lot. This picture is taken by L. Pelekhan‘ in the summer of 2007.

100TH ANNIVERSARY OF TUNGUSKAThe next series of pictures were taken in the Tunguska event area during its 100th anniversary, i.e. around June 30, 2008. I have excluded official ceremonies, and have concentrated on nature.

This and this pictures show an area near to Zaimka Kulika (~1 km from the epicenter of the Tunguska expolosion) taken from a helicopter (pictures by V. Bidyukova).

This and this pictures show rare view – remnants of a tree fallen in 1908 (pictures by V. Bidyukova).

This picture shows Churgim creek (and waterfall) (picture by V. Bidyukova).

This picture shows Churgim creek more closer (picture by L. Pelekhan‘).

This picture shows a local swamp (picture by V. Bidyukova).

This picture shows the Stony Tunguska river seen from the Vanavara settlement (picture by V. Bidyukova).

This picture shows Churgim creek (and waterfall) again (picture by V. Bidyukova).

This picture shows Khushma river (picture by L. Pelekhan‘).

This picture shows a local resident – a chipmunk (picture by V. Bidyukova).

This picture shows Churgim creek (and waterfall) again (picture by V. Bidyukova).

This picture shows huts in the Pristan‘ area (about 7 km to the south from the epicenter). Picture by V. Bidyukova.

This picture shows Vanavara seen from the Stony Tunguska river (picture by V. Bidyukova).

This picture shows Khushma river (picture by V. Bidyukova).

This picture shows the local resident taking his meal (picture by V. Bidyukova).

This picture shows labaz for preserving food (as during Kulik’s expeditions). Picture by V. Bidyukova.

This picture shows another kind of a local resident who could be interested in the labaz’s lining. (picture by V. Bidyukova).

This picture shows another view of Khushma river (picture by V. Bidyukova).

This picture shows the Stony Tunguska river again (picture by L. Pelekhan‘).

This picture shows a view from a helicopter (picture by L. Pelekhan‘).

This picture shows a sunset in the Tunguska epicenter area (picture by V. Bidyukova).

This picture shows a view from a helicopter (in my impression it is near Pristan‘). Picture by V. Bidyukova.

This picture shows another view from a helicopter (in my impression it is Pristan‘). Picture by V. Bidyukova.

This picture shows a new hut at Pristan‘ (picture by V. Bidyukova).

This picture shows a meeting on a path through taiga (picture by V. Bidyukova).

Fog in taiga (picture by B. Bidyukov).

Fog, a helicopter landing area, a taiga near the Tunguska epicenter (picture by V. Bidyukova).

Swampy area near the Tunguska epicenter (picture by V. Bidyukova).

Fog, and a mountain near the Tunguska epicenter (picture by V. Bidyukova).

A monument to the ‚originator of the Tunguska event‘ near the Tunguska epicenter (picture by B. Bidyukov).

https://i0.wp.com/olkhov.narod.ru/tungus9.jpg

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Go to the A. Ol’khovatov Web-site Main Page (directory): http://www.geocities.com/olkhov


Update 2000:

INTERNATIONAL CONFERENCE
„90-TH ANNIVERSARY OF THE TUNGUSKA PROBLEM“

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Bomben aus dem Weltraum-2013

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Meteor in Kalifornien

Meteorit Meteor Kalifornien Meteor in Kalifornien zu sehen

18. Februar 2013  Von 

Ein Meteorit über dem US-Bundesstaat Washington, aufgenommen von der NASA. Foto: dpa

An dem Tag, an dem in der Ural-Region ein Meteoriten-Einschlag für Aufregung sorgte, war auch in Kalifornien ein Meteor zu sehen. Zufall oder gibt es einen Zusammenhang?

weiterlesen:  http://www.fr-online.de/raumfahrt/meteorit-meteor-kalifornien-meteor-in-kalifornien-zu-sehen,1473248,21866502.html

Dieser Meteorit könnte wahrlich einer der vorhergesagten sein!

Shooting Star (Meteor) across San Francisco 2/15/2013 7:44PM ORIGINAL

Published on Feb 15, 2013

Driving Southbound 280 in San Francisco Bay Area and we see a bright blue shooting star (meteor) fly across towards the Peninsula. Looked amazing in person! Thought it was a meteorite like Russia for a second.

Did you see it?

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A lot of people ask why I drive with a dash cam. I drive with a dashcam to capture anything that happens on the road (like this video) and I guess for car crashes and accidents which will help with insurance claims and determining fault. Also, I like watching those Russia dash cam videos. It’s a great $60 investment in my opinion.

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Russland: Meteorit war Überschallrakete!

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Russische Astronomin: Meteoritenregen am Ural Vorbote von Asteroid 2012 DA14 | Panorama | RIA Novosti

Russische Astronomin: Meteoritenregen am Ural Vorbote von Asteroid 2012 DA14https://i1.wp.com/de.rian.ru/images/26553/34/265533448.jpg

Der Meteoriten-Einschlag, der sich heute Morgen am Ural ereignet hat, ist laut einer russischen Astronomie-Professorin ein Vorzeichen des Asteroiden 2012 DA14, der in wenigen Stunden an unserem Planeten vorbeischrammen wird.

„Höchstwahrscheinlich handelt es sich um ein natürliches Ereignis, kein künstliches, also keinen Weltraum-Schrott. Heute kommt ein Asteroid sehr nahe an der Erde vorbei, er kann auch in Begleitung kommen, viele kleinere Brocken in seinem Sog mitführen, die dann angezogen werden und an jeder beliebigen Stelle niedergehen können“, sagte Tatjana Bordowizina, die Leiterin der Abteilung für Himmelsmechanik und Astrometrie an der Tomsker staatlichen Universität, zu RIA Novosti.

mehr dazu unter:  viaRussische Astronomin: Meteoritenregen am Ural Vorbote von Asteroid 2012 DA14 | Panorama | RIA Novosti.

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LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland | Russland | RIA Novosti

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LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland | Russland | RIA Novosti

Danke Petra für deinen Kommentar und diesen LINK.
Natürlich könnte es so sein, wie du sagst und hier ebenfalls angedacht wird!

Um den 15. 2. 2013 herum wird seit 2012 ein Asteroid erwartet, es könnte ja sein, dass die USA dieses Datum für ein Bombenexperiment nutzte. Siehe LINK ganz unten zum erwarteten Asteroiden.

Wenn sich das allerdings als Wahrheit herausstellt, kommt das einer Kriegserklärung gleich!

VORSICHT!

AnNijaTbé am 17.2.2013

Video unter folgendem Foto – klick:

https://i2.wp.com/mh6.adriver.ru/images/0002342/0002342146/0/ban.jpg*

LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über RusslandDer russische Skandalpolitiker Wladimir Schirinowski glaubt nicht an einen Meteoritenfall am Ural. Dem Parteichef der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) zufolge handelte es sich um Waffen-Experimente der USA über dem russischen Territorium.

Am Freitagmorgen waren über dem Uralgebiet offenbar Meteoriten-Bruchstücke niedergegangen. Im Gebiet Tscheljabinsk kamen rund 150 Menschen zu Schaden. Die Sternwarte von Jekaterinburg fixierte um 7 Uhr 23 Moskauer Zeit (4:23 MEZ) einen Meteoritenregen in Form von Boliden über der Tscheljabinsker Oblast.

viaLDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland | Russland | RIA Novosti.

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Russland: Meteoritexplosion – Feuerball über dem Ural

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Russische Astronomin: Meteoritenregen am Ural Vorbote von Asteroid 2012 DA14 | Panorama | RIA Novosti

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frieden-und-freiheit-kein-krieg-

Asteroid auf Kollisionskurs – Dem Weltuntergang beinahe entkommen!

Published on Nov 24, 2012

Ein Szenario, fast wie aus einem amerikanischen Weltuntergangsfilm, bedrohte am 6. Oktober 2008 die Erde und führte zu Alarmmeldungen rund um den Globus: Der erst an jenem Tag von Forschern im Kosmos entdeckte Asteroid TC3 raste auf die Erde zu, um nur 20 Stunden später wenige Kilometer oberhalb des Erdebodens mit der Kraft einer kleinen Atombombe zu explodieren. ARTE begibt sich mit ambitionierten Wissenschaftlern auf eine aufschlussreiche Spurensuche, die wichtige Erkenntnisse über die Gefahren aus dem All verspricht.

Published on Feb 18, 2013

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