„Königreich Deutschland“: Interview mit Peter Fitzek

Danke Saheike!

Published on Oct 15, 2015

Die BRD erkennt er nicht an – und hat seinen eigenen Staat in Wittenberg gegründet: das „Königreich Deutschland“ samt eigener Krankenkasse und Reichsbank. Doch dann schlug der Gegner erbarmungslos zu. Seinen Optimismus hat Peter Fitzek trotzdem nie verloren.

Ausführliche Videofassung des in COMPACT 10/2015 gekürzt abgedruckten Interviews. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch ein Abonnement des COMPACT-Magazins.

Michael Tellinger (Ubuntu) trifft Peter Fitzek Mai 2015 – Tellinger muss höchst kritisch betrachtet werden!!!

UBUNTU

Danke Lorinata, auch bei Tellinger muss man kritisch hinter die Kulissen sehen.

Wehret den Anfängen!

Ubuntu ist die Urphilosophie der Afrikaner, welche durch Tellinger verunglimpft und als „System“ MISSBRAUCHT wird!

UBUNTU gehört nach Afrika und zur Urbevölkerung Afrikas und sonst nirgendwo hin – aber die Philosophie ist wie alle Philosophien der NATIVES eine natürliche Einstellung zum Leben, der Gemeinschaft und der Natur. Alle URVÖLKER haben spezielle Ansichten zum Leben entwickeln und diese gehören zu den Urvölkern und nicht in missbrauchter Weise der Weltbevölkerung.

Ubunutu_15_04

UBUNTU wird bereits auch als Name für ein Betriebssystem in der EDV verwendet, es ist UBUNTU entsprechend kostenlos: http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu  – „Der Name Ubuntu bedeutet auf Zulu etwa „Menschlichkeit“[2]“ – EDV – Ubuntu – ein ungewöhnlicher Name für ein verblüffendes Konzept

UBUNTU wurde in früheren Jahrhunderten als verunglimpfende Bezeichnung der „Wilden“ Afrikas verwendet, hörte ich vor wenigen Tagen von einem Freund, wofür die urkundliche Bestätigung noch aussteht. Man bezeichnete auch Mischlinge die irgendwie „wild“ aussahen mit Ubuntu :-/ Sobald ich die Quellenangaben für diese Aussagen habe, füge ich sie hinzu.

Ich zeige das auf, um klar zu machen wie missbilligend wahre Ursprünge verwendet werden können. Herr Tellinger versucht nun UBUNTU für sich zu nutzen und damit ein weltweites Netzwerk aufzubauen, doch nicht im Namen der ursprünglichen Afrikaner, sondern in seinem Namen als Weißer.

Aus UBUNTU ein modernes System zu machen halte ich für höchst unangebracht!
Der Philosophie von UBUNTU nachzueilen halte ich hingegen für dringend notwendig, doch dafür braucht es kein modernes System! Es ist eine individuelle Angelegenheit, welcher Lebensphilosophie (auch Glaube und Religionen) man sein Leben weiht.

Jeder Mensch trägt für sich und seine Handlungen, dazu gehören auch die Gedanken und Gefühle, die er in die Welt setzt individuelle Verantwortung. Philosophie und Glaube sind intime Entscheidungen, diese darf man nicht institutionalisieren, wie das Sekten und Religionen heute und früher machten!!!

Gleichgesinnte sollten sich in ihrer Gesinnung vereinen und die Zustände ändern, doch die Gesinnung nicht zu Institutionen machen, welche sich irgendwann verselbständigen und den Menschen beherrschen, wie das heute mit den Institutionen der Fall ist.

Da Credo Mutwa massive berechtigte Kritik an Michael Tellinger übt, der sich unberechtigt auch Credo Mutwas Namen zunutze machte, um seine persönliche Macht voranzutreiben, halte ich es für höchst angebracht, Herrn Tellinger SEHR kritisch gegenüber zu stehen.

Credo Mutwa ist für mich heute, die einzige echte afrikanische Autorität. Ich hoffe, er sorgt für Nachkommenschaft im echten Sinne der afrikanischen Sanusis/Schamanen, wofür Credo Mutwa schwere Prüfungen durchzulaufen hatte, um an das überlieferte UR-Wissen der Afrikaner zu kommen und ein echter Sanusi / Sangoma seines Volkes zu werden.

Jeder sollte respektvoll diesen Wahrheiten, den Überlieferungen und noch lebenden Menschen als Wissensträger, sowie dem Erbe der ursprünglichen Afrikaner gegenüberstehen.

AnNijaTbé am 8.5.2015 erneut unwirsch

Mit Peter Fitzek gehe ich sehr konform, soweit ich von ihm direkt vernehmen konnte.

Ein extrem wichtiger Grundsatz ist, dass man Menschen immer nur dort abholen kann, wo sie sich in ihrem Bewusstsein befinden. Peter Fitzek arbeitet mit diesem Grundsatz, der auch eine wahre Herausforderung an Empathie und Wissen ist. Wie weiß man, wo einer steht? Das zu ergründen kostet viel Mühe und Geduld, sowie Empathie und Wissen.

Offenheit und Änderungswille ist in jedem Fall allgemeine UNBEDINGTE Voraussetzung. Akademiker MÜSSEN bereit sein, ihr akademisches Wissen in Frage zu stellen, allenfalls auch komplett über den Haufen zu werfen und als totalen Denk-Fehler erkennen WOLLEN.

Was Michael Tellinger anbelangt:
Ich erinnere an den Grundsatz „an ihren Taten werdet ihr sie erkennen“…
Tellinger schuldet Credo Mutwa Geld und war bislang nicht bereit, trotz massiver Mahnung, seine Schuld zu begleichen, sodass Credo Mutwa genötigt war, sich an die Öffentlichkeit zu wenden, was nicht nur ihm unangenehm war und wahrlich ein letzter Schritt ist, um einen anderen Menschen bloßzustellen.

Nun stellt sich die Frage, kann man einem Mann der sich dermaßen verhält trauen???

Ob Farmland besser ist als eine fruchtbare Urlandschaft ist eine ganz fragliche Angelegenheit.
Es gibt inzwischen auch gemachte „Urwälder“ in denen jene Pflanzen in Mischung mit anderen viel besser wachsen, bekömmlicher und reicher an Nahrungsstoffen sind.

Karmasingh spricht als nachahmenswertes Beispiel von den essbaren Städten – das ist schon eine vorbildliche Angelegenheit

Tellinger versucht diese Idee für Großstädte ad absurdum zu führen – was ich sehr bedauerlich und wenig kreativ finde. Er bezieht sich auf eine angebliche Erfahrung aus Südafrika… :-/

Fazit: Ich bin was Tellinger anbelangt nicht mehr ohne Vorbehalt, daher stelle ich seine Aussagen und Ideen generell in Frage. Das wird solange der Fall sein, bis Michael Tellinger sich bei Credo Mutwa öffentlich entschuldigt, die Fehler in seinem Buch ausgebessert und jeden „Nickel“ den er Credo Mutwa schuldet, an ihm öffentlich bezahlt hat. Erst wenn er das getan hat, werde ich wieder offen für diesen Mann sein. Den Schaden den er an UBUNTU mit seinem Verhalten anrichtet, muss er selber auch noch im Laufe seines Lebens wieder gut machen!

Nahrung überall in der Stadt

Ubuntu_header

Ubuntu Partei – nach den Wahlen in Südafrika

Eine UBUNTU-Partei in Deutschland, mir stellen sich die Zehennägel auf 😦
Da hatte Fitzek früher schon viel bessere Ideen 🙂
Wir MÜSSEN NEU denken, ganz neu und das Ursprüngliche erkennen lernen.

„Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem äußeren Gebot, er hält sich an den Quell und nicht an die Abwässer, er meidet diese und sucht immer das Ursprüngliche. – Laotse“

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Liest bitte unbedingt folgenden Beitrag zuerst und seht euch die Videos an:

Credo Mutwa heavily criticizes Michael Tellinger – UBUNTU die überlieferte Philosophie des Lebens der Afrikaner

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Michael Tellinger trifft Peter Fitzek Mai 2015

Published on May 6, 2015

Am Wochenende 2./3. Mai beim Kongreß für Grenzwissenschaft in Saarbrücken fand das allererste Treffen zwischen Peter Fitzek, der Instigator des Königreich Deutschland und Michael Tellinger wessen Ubuntu Bewegung das gleiche Ziel in Süd Afrika folgt.

Am Sonntag 3. Mai wurde diese zweisprachige Diskussion aufgenommen.

Ausnahmsweise (da das Google System weder die ordentliche Verwaltung von Kommentare noch Antworten darauf vorsieht) habe ich die Kommentare vorübergehend frei gelassen. Sollte dies aber mißbraucht werden so werde ich sie wieder ausschalten.

Gemeinden können sich für Selbstständig erklären

Published on Feb 9, 2015

So wie ich es auch in meinen Vorträgen präsentiere, ist es für jede Gemeinde möglich sich für eigenständig zu erklären. Zu jeder Zeit!
Bankenkartell im Krieg mit dem Königreich Deutschland, TimeToDo.ch 09.01.2015
Quell: https://www.youtube.com/watch?v=f_BHr…

SUBSIDIARITÄTSPRINZIP
http://www.europarl.europa.eu/ftu/pdf…

Bankenkartell im Krieg mit dem Königreich Deutschland, TimeToDo.ch 09.01.2015 – sehr spannend – unbedingt weiterleiten bitte!

Danke Lorinata!

Gesetze mit Verfallsdatum – das ist mal eine gute Idee.

Ich hätte allerdings überhaupt gesagt, dass man alle alten Gesetze in einer Verbrennungsaktion vernichten sollte, um alles neu nach ethisch richtigen Grundsätzen zu machen 😉

Veröffentlicht am 10.01.2015

Thema: Es ist schon bedenklich, wenn ein sogenannter demokratischer Rechtsstaat, der nach den Aussagen seines Finanzministers, keine Souveränität besitzt, zu Mitteln greift die jeglicher Rechtsgrundlage entbehren. Wenn verhindert werden soll das Menschen ihr Leben selbst bestimmen, unabhängig von einem zerstörerischen Geldsystem, gleichgeschalteten Medien und einem Gesundheitssystem das keines ist, dann ist das Vertrauen in Recht und Gesetz endgültig dahin. Jeden Tag, werden die Rechte der Menschen mehr und mehr mit Füssen getreten. Die Vergangenheit hat uns gezeigt wohin das führen kann.

Erfahrungsbericht: Auflösung eines Privatkontos
http://koenigreichdeutschland.ch/de/n…

Prozessberichte:
http://koenigreichdeutschland.ch/de/n…

Nachtrag zur Razzia, aktuelle Dokumente:
http://koenigreichdeutschland.ch/de/n…

Amtsgericht Dessau-Roßlau – Eklat im Prozess gegen “König von Deutschland”

Beim Prozessauftakt gegen den selbsternannten “König von Deutschland” am Amtsgericht Dessau-Roßlau hat der Angeklagte am Donnerstag für einen Eklat gesorgt. Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT erklärte sich der 49-jährige Peter Fitzek als Oberhaupt eines  eigenen Staates, für den ein Amtsrichter der BRD nicht zuständig sei. Richter und Staatsanwalt könnten ihm aber eine Bewerbung für sein “Königreich” schreiben. Mit den Worten, das Verfahren sei gescheitert, wollte Fitzek daraufhin den Saal verlassen. Gerichtsdiener und die Androhung einer sechswöchigen Ordnungshaft “überzeugten” ihn allerdings davon, dem Prozess weiter zu folgen.

Verstoß gegen das Versicherungsgesetz

Ein Mann mit Pferdeschwanz neben einem Anwalt

“König” Fitzek bestritt zunächst die Zuständigkeit eines BRD-Gerichts.

Dem gelernten Koch, der vor zwei Jahren in Wittenberg ein “Königreich Deutschland” ausgerufen hatte, wird in dem Prozess vorgeworfen, gegen das Versicherungsgesetz verstoßen zu haben. Der 49-Jährige soll laut Gericht unerlaubt eine Krankenkasse betrieben haben. Zwischen Juni 2009 und Juli 2011 soll er mit seiner “NeuDeutschen Gesundheitskasse” insgesamt 360.000 Euro eingenommen haben. Wie das Gericht vorab mitteilte, könnte die Tat im Falle einer Verurteilung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden.

Mehrfach mit Gesetz in Konflikt

exakt

So sieht sich Fitzek selbst: Als souveräner Monarch eines eigenen Königreichs.

Fitzek hatte im Herbst 2012 auf dem Gelände eines früheren Krankenhauses in Wittenberg sein “Königreich Deutschland” ausgerufen und sich zum Oberhaupt seines Fantasiestaates ernannt. Der gebürtige Hallenser ist bereits mehrfach mit Behörden in Konflikt geraten. So betreibt er außer mehreren Versicherungen ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auch eine eigene Bank. Im April 2013 durchsuchten Polizeibeamte im Auftrag der BaFin in Wittenberg die zu „NeuDeutschland“ gehörenden Wohn- und Gewerbeobjekte. Grund war der Verdacht auf unerlaubte Bank- und Versicherungsgeschäfte. Bei einer Durchsuchung im März dieses Jahres ging es unter anderem um die Vollstreckung offener Forderungen. Wegen seiner Aktivitäten wird Fitzek vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt beobachtet.

Quelle: MDR vom 13. November 2014, 11:53 Uhr

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