Donald Trump ist in UFO-Technologie und Geheime Weltraumprogramme eingeweiht

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Am Anfang war das Elektroauto

Wussten Sie, dass es Elektroautos seit 1881 gibt, dass erste Hybridauto 1900 vorgestellt wurde und das es um 1910 mehr E-Autos als Verbrenner gab? Hier finden Sie noch mehr Meilensteine der Elektromobilität.

Elektro- und Hybridautos haben seit Mitte des 19. Jahrhunderts Automobilgeschichte geschrieben – also lange bevor Carl Benz 1886 seinen dreirädrigen Benz Patent-Motorwagen zum Patent anmeldete. Die ersten „Elektrofahrzeuge“ entstanden in den Werkstätten rühriger Tüftler als Versuchsträger für die ersten Elektromotoren. Meist handelte es sich um elektrisch betriebene Modellfahrzeuge. So testete etwa 1834 Davenport einen Elektromotor in einer Modell-Lokomotive auf einem Schienenkreis und am 1851 erreichte eine echte Elektrolok von Charles Grafton Page eine Spitzengeschwindigkeit von 31 km/h.

weiterlesen:

https://www.next-mobility.news/am-anfang-war-das-elektroauto-a-695416/

Du wirst nicht glauben was dieser Hochgrad Illuminat vor uns geheim und versteckt hält

Am 26.04.2018 veröffentlicht
Du wirst nicht glauben was dieser Hochgrad Illuminat vor uns geheim und versteckt hält: Diese unglaubliche Erfindung wird von den Illuminati unter Verschluss gehalten:
Freie Energie Generator Nitinol Beweis dass es ihn gibt und die Illuminaten ihn unterdrücken (englische Originaldoku)

Dubai: Roboterpolizisten sollen ihren menschlichen Kollegen die Arbeit erleichtern

Im sonntäglichen Tatort sieht die Arbeit der Polizei zumeist sehr spektakulär aus. Ein nicht unerheblicher Teil der Polizeiarbeit besteht aber auch aus weniger aufregenden Tätigkeiten: Streife fahren, Anzeigen entgegennehmen, Geldstrafen verhängen und vieles weitere gehört zum Alltag eines Polizisten. Die Polizei in Dubai wird dabei zukünftig allerdings von neuer Technologie unterstützt. Denn das Emirat hat die weltweit ersten Polizeiroboter in Betrieb genommen. Diese haben noch keine Kompetenzen in der Ermittlungsarbeit, sollen aber vor allem beim direkten Kontakt mit der Bevölkerung helfen. So werden die Robocops zunächst in Shopping Malls und an Touristenattraktionen ihren Dienst verrichten. Dort können die Leute bei den Polizeirobotern ihre Geldstrafen bezahlen, eine Anzeige aufgeben oder die Polizei alarmieren.

Ein Polizeiroboter wird seinen Kollegen vorgestellt . Foto: Dubai Media Office

Die Kommunikation erfolgt in der Regel über einen Touchscreen

Der große Vorteil des Roboters: Er spricht mehrere Sprachen, was in einem Land mit so vielen Touristen und ausländischen Arbeitskräften wie Dubai eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Mithilfe von Kameras kann der Robocop Gesichter bis auf eine Distanz von 20 Metern erkennen. Theoretisch ließe er sich also auch nutzen, um nach verdächtigen Personen zu fahnden. Dies ist aktuell aber noch nicht geplant. Auf der Brust hat der Polizeiroboter einen Touchscreen, über den die Kommunikation mit dem Gegenüber abläuft. Bei dringenden Fällen ist es aber auch möglich, über ein integriertes Mikrofon direkt mit der nächsten Polizeidienststelle zu kommunizieren.

Eine Roboter-Polizeistation wird bereits geplant

Entwickelt wurden die Robocops ursprünglich von der spanischen Firma PAL Robotics – allerdings als interaktive Servicestation für Flughäfen und ähnliche Einrichtungen. In Dubai wurde diese Grundlage dann so weiter entwickelt, dass sie nun auch einige Aufgaben des Polizeibetriebs wahrnehmen kann. Für die Zukunft sind zudem noch zahlreiche weitere Dinge mit den Polizeirobotern geplant. So sollen diese zukünftig am Empfang der Polizeistationen arbeiten und auch dort den Erstkontakt zur Bevölkerung übernehmen. Außerdem ist vorgesehen, mittelfristig eine komplette Polizeistation nur mit Robotern einzurichten. Eine konkrete Zahl haben die Behörden in Dubai zudem auch bereits genannt: Bis zum Jahr 2030 sollen Roboter 25 Prozent der Polizisten stellen.

http://www.trendsderzukunft.de/dubai-roboterpolizisten-sollen-ihren-menschlichen-kollegen-die-arbeit-erleichtern/2017/05/23/

Patent belegt: Nikola Tesla könnte der erste Entwickler von Drohnen gewesen sein

 

Ein über 100 Jahre altes Patent des weltberühmten Erfinders, Physikers und Elektroingenieurs Nikola Tesla (1856 – 1943) ist jetzt in den USA aufgetaucht, dass ihn möglicherweise zum allerersten Entwickler von Drohnen auszeichnen könnte, denn darin werden tatsächlich unbemannte, ferngesteuerte Objekte beschrieben.

Aus dem Patent vom 8. November 1898 geht hervor, dass man seine Maschinen für viele unterschiedliche Einsatzbereiche wie den Transport von Briefen, Verpflegung oder jedes andere beliebige Material nutzen könnte. Aber auch zur Erkundung von in für den Menschen nur schwer bzw. gar nicht zugänglichen Gebieten oder um mit schwer erreichbaren Regionen Kontakt zu halten, wäre es ein geeignetes Instrument. Für die Forschung wäre es ebenfalls eine große Hilfe, da es beispielsweise die Lebewesen in den Tiefen der Meere erforschen und gegebenenfalls einfangen könnte.

Auch dem Militär hätte Teslas Patent großen Nutzen gebracht

Gemäß Tesla dürfte das größte Interesse aber auf Militärebene zu finden sein, denn

„Der größte Nutzeffekt wird aber bei der Kriegsführung und Rüstung liegen. Wegen seiner sicheren und unbegrenzten Zerstörungskraft könnte er höchstwahrscheinlich einen permanenten Frieden unter den Nationen bringen und aufrechterhalten“,

erklärte der serbischstämmige Ausnahmewissenschaftler. Dass seine Erfindung tatsächlich als Drohne bezeichnet werden darf, wird in seiner Patentbeschreibung deutlich, da er darin den entscheidenden Unterschied zu anderen ähnlichen Entwicklungen erklärt. So benötige seine Maschine keinerlei Kabel für irgendeine mechanische oder elektrische Verbindung, um sie zu steuern. Zur Steuerung und Kontrolle nutze er Wellen, Impulse sowie Strahlung, die er über spezielle Vorrichtungen innerhalb bestimmter Reichweiten durch die Erde, das Wasser oder die Atmosphäre senden und empfangen kann.

Bisher gilt der von 1917 bis 1920 in den USA von Charles Kettering entwickelte unbemannter Flugkörper namens »Kettering Bug« offiziell als die weltweit erste Drohne. Sie war zwar ein in der Tat ein unbemanntes Flugzeug, das für den Einsatz im Ersten Weltkrieg konstruiert wurde, doch war es eigentlich eher ein Marschflugkörper, da er nicht ferngesteuert wurde, sondern seine Route vorprogrammiert war.

https://de.sott.net/article/25763-Patent-belegt-Nikola-Tesla-konnte-der-erste-Entwickler-von-Drohnen-gewesen-sein

%d Bloggern gefällt das: