Geschützt: Peter Haisenko: Deutsche Sprache – deutsches Denken – deutsche Identität – sehr wichtig – bitte weiterleiten!

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„Michael Vogt“ – „Massen-Einwanderung schadet allen ausser…../“Peter Haisenko“ – „Western Union“ und die geplante Logistik der Migrantenströme/ „George Soros“/Zum 20. Todestag von „Jitzchak Rabin“ am 4 November 1995 bei einer „Friedens-Kundgebung“ | kein Blatt vorm Mund

„NuoViso“ – „Michael Vogt“ –  „Massen-Einwanderung“ „Peter Haisenko“ Western Union und die geplante Logistik der Migrantenströme 10. Nove…

Quelle: „Michael Vogt“ – „Massen-Einwanderung schadet allen ausser…../“Peter Haisenko“ – „Western Union“ und die geplante Logistik der Migrantenströme/ „George Soros“/Zum 20. Todestag von „Jitzchak Rabin“ am 4 November 1995 bei einer „Friedens-Kundgebung“ | kein Blatt vorm Mund

Menschheit Entstehung: Der Mensch – Sklave von Aliens?

Danke Holger, für den LINK zu diesem Beitrag!

Wie lässt sich die Entstehung der Menschheit erklären? Hat Gott gesprochen? War es Evolution? Haben Außerirdische den Mensch als Sklave gezüchtet?

Unbedingt den ganzen Beitrag lesen: Menschheit Entstehung: Der Mensch – Sklave von Aliens?

Alle folgenden Videos sind auch Teil obigen Artikels!

Du bist ein virtueller Sklave! Sei der Wandel und Erhebe dich!

Published on Sep 5, 2014

Nahrungsmittel, Wasser, Energie, Gold, Medien alles wurde vom Finanzsystem gekapert.
Du bist ein virtueller Sklave! Sei der Wandel und Erhebe dich jetzt!
Montagsdemos jetzt!
Quelle:http://x2t.com/322330

Die Lüge „Mensch“

Published on Sep 15, 2015

Es existieren alte Sumerer Schriftstücke und Tempelanlagen deren Wände mit Keilschrift bedeckt sind. Alte Texte beschreiben unterandern die Anunnaki, das waren die Götter die den Menschen schufen. Im Vatikan, oder genauer gesagt das Oberhaupt im Vatikan der Papst steht ganz im Zeichen der Anunnaki. Aus den Schriftstücken geht hervor, dass die Sumerer ihr Wissen darüber wohl von etwas Unbekanntem, Höherem erhielten, worauf in den Keilschrifttafeln nicht näher eingegangen wird. Frei übersetzt ins Deutsche würden diese Wissensquellen von den Sumerern wohl als “Saat der Götter” bezeichnet werden. Ob es sich hier um Überlieferungen aus einer früheren Hochkultur oder gar um etwas Extraterrestisches handelt, kann noch nicht genau gesagt werden, da die Sumerer in diesen den Plan der Götter sahen und es nicht nötig war, ihren Ursprung zu untersuchen “Die Anunnaki, die Götter die vom Himmel herab kamen und den Menschen schufen.” So steht es in Stein geschrieben und im Vatikan trägt der Papst die Zeichen der Anunnaki. Seht selbst in dem Video das ich gemacht habe.

Die Jesus Lüge

Published on Jan 9, 2016

zum Artikel: http://archivmedes.blogspot.de/2016/0…

Wichtig für den gesamten Zusammenhang folgende links: http://archivmedes.blogspot.de/2013/1… und http://archivmedes.blogspot.de/2015/0…

Die Pharaonen Show; Ausserirdische Aliens in Menschlicher Erscheinung

Uploaded on Feb 21, 2012

„DIE PHARAONEN SHOW“ – ein Film in deutscher Sprache über den Feind im Innern und ihre Geheimsymbole, damit sie sich besser identifizieren können unter sich und weitere Erkennungsrituale. Sie sind die HerrscherInnen der Welt; wir sind ihre Sklaven. Ihr Basis: die Schweiz. Die Kreuzzüge: die letzte Bastion der Templer Akkon fiel am 18. Mai 1291, und nur 2 und halb Monate später wurde die Schweiz am 1e August 1291 gegründet – genau die benötigte Zeit um damals zu Ross zurückzukehren. Der Templerschatz wurde also in der Schweiz versteckt, mit dem die Schweizer Banken gegründet wurden und seitdem alle Kriege finanziert wurden – und aus den Templern wurden die Freimaurer geboren. Die Pharaonen sind noch immer da und regieren die Welt durch ihre Geheimgesellschaften – “ und der Pharaone und sein Heer verschwanden ins Meer“ . . . das heisst ins Meer der Völker, durch Vermischung sind sie unter uns auf allen Schlüsselpositionen, und ihr grösster Basis ist die Schweiz; Hauptsitz der Templer. Darum zeigt ihre Fahne ein vereinfachtes Templerkreuz in genau den gleichen Farben. Sie waren es.

Putins Rede im Bundestag auf Deutsch (2001) – Alle sind schuldig, vor allem wir Politiker

Published on Dec 9, 2013

Die bekannte Rede Putins 2001, als die Medienhetze gegen Russland noch in den Kinderschuhen steckte.

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Die PERvolution – FÜRvolution findet statt

Peter Haisenko, Die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft | Ausführungen dazu von AnNijaTbé

Nachsatz am 3.10.2016: Um die Wahrheit zu erfahren gibt es eine zuverlässige Methode, die bislang „reverse-speech – Rückwärtssprache“ genannt wurde. Klicke auf diese Kategorie, der nunmehr ein neuer Begriff  „Inner Speech Revelations – Innere Sprach-Enthüllungen“ hinzugefügt wurde. Nicht nur der Mensch selber ist ein multidimensionales Wesen, auch seine Sprache ist multidimensional und die innere Wahrheit kann über die Erforschung des Gesagten herausgefunden werden: https://www.innerspeechrevelations.com/index_german.php

Kriegsführung der Worte/Werte:

Hochinteressantes Gespräch, das schon einmal auf w3000 gebloggt wurde, nicht übergangen werden sollte und sich täglich neu bestätigt. Man höre auch genau hin was Peter Haisenko zur Sprache sagt, was mein Aspekt für diesen Beitrag war.

Eine besondere Perversität ist es ja, dass Deutsch und auch andere Sprachen mit Latein geregelt wurden, was bereits eine Verunglimpfung, ja ein tiefer Eingriff in nicht romanische Sprachen gewesen war, was ja auch auf Deutsch zutrifft. So bekam die Deutsche Sprache 4 Beugungen (Fälle) und so weiter. Das Finnisch hat 18 Fälle…!

Wir sollten generell unsere Sprache neu ergründen und die ursprünglichen Bedeutungen der Begriffe für die geistigen Bereiche wiederfinden. Ich habe damit begonnen indem ich mit Freunden gerade eine Studiengruppe dafür gründe. Einzig Begriffe für materielle Dinge Haus, Tisch, Sessel etc. brauchen nicht weiter ergründet zu werden, da es dafür ja nur einer sachlichen Übereinkunft bedarf.

Ich meine damit, dass der Krieg auch damit beendet werden solle, indem wir unsere Sprachen zurückerobern und ein neues Verständnis für unsere Wurzeln bekommen, somit auch klar war und  wieder wird, was eine Nation, ein Stamm, eine Kultur ausmacht und in wie fern diese sich mit anderen Kulturen verträgt. Wie könnten Grenzen jeglicher Art in der Zukunft aussehen?

Naturgesetz (nicht Naturrecht!): Dass es Begrenzungen/Wände/Trennungen GEBEN MUSS ist mindestens für mich keine Frage, ganz in Widerspruch zu den Linken und der Freemanbewegung.

So wie jede Zelle eine Zellwand/Grenze hat und diese so gepolt sind, dass sie einander abstoßen, sodass z.B. keine Geldrollen der Blutzellen entstehen können, was sie nämlich absterben lassen würde. Würden also einzelne Zellen beliebig ungleich gepolt sein, geraten diese aneinander und vernichten sich gegenseitig.

Damit möchte ich auch darauf hinweisen, dass das unselige Multikulti-Problem, nicht einfach nur ein simples Problem ist, sondern ein stattfindender Krieg im eigenen Land, in welchem es um Vernichtung des jeweils Andersartigen geht.

Man sehe nach den USA, was dort passiert, die verschiedenen Ethnien rotten sich zusammen, vermischen sich eben NICHT, sondern bekämpfen die anderen, insbesondere die Schwarzen sollen in den USA derzeit tägliche Straßenkämpfe abhalten und vor allem die Weiße Bevölkerung ermorden. In einem Video über schwarzhäutige Immigranten in Süditalien, konnte man hören, wie ein Schwarzer lautstark meinte, dass die Italiener eine Scheiß-Rasse seien, während er sich in einer Gemeindewohnung breit machte, welche den Italienern, die sie bezahlt und erbaut hatten, vorenthalten wurde.

Nun ja, andererseits war es doch so, dass die Schwarzen Jahrhunderte hindurch als Sklaven gehandelt und behandelt wurden, dieser Hass der dabei entstanden war, hat sich weiter entwickelt und ist ganz offenbar NICHT einfach mal so verschwunden.

Nicht nur die Schwarzen waren als Sklaven gehandelt worden, auch die Weiße Rassen waren mal Untergebene der Kaiser und Könige, danach der Feudalherren, bis zuerst die Magna Carta geschrieben worden war, wodurch zunächst der Adel sich vom König befreite, welcher bis dahin bedingungslos und versklavt dem König zu dienen hatte. So war der Beginn der Befreiung gestartet worden und diese Zeit nutzten einige wenige geschickt für sich, sodass sie das Schicksal der Völker begannen zu ihrem eigenen egoistischen Vorteil zu entscheiden, indem sie sich unvorstellbare Rechte selber zugeschrieben gehabt hatten.

Die Naturgesetze verlangen Freiheit innerhalb von bestimmten Grenzen!
Dieses Faktum ist auch daran zu erkennen, dass sich Erwachsene darüber beschweren, wenn ihnen die Eltern in der Erziehung keinerlei Grenzen gesetzt gehabt hatten, es tat ihnen nicht gut und sie haben damit in ihrem Leben ein grundsätzliches schwer zu meisterndes dauerhaftes Problem.

Zurück zu Multikulti: Es waren immer nur Einzelne gewesen, die sich tatsächlich integrierten und ganz assimiliert haben, was meist aber auch nur innerhalb der gleichen Hautfarbe geschah und mehrere Generationen brauchte bis die Assimilation vollzogen war.

//Die romanischen Sprachen gehören zum (modernen) italischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Die Gruppe der romanischen Sprachen bietet insofern eine Besonderheit, als es sich um eine Sprachfamilie handelt, deren gemeinsame Vorläufersprache das Latein (bzw. das Vulgärlatein) war, das in seiner Geschichte und schriftlichen Überlieferungen belegbar ist.[1] Es gibt etwa 15 romanische Sprachen mit rund 700 Mio. Muttersprachlern, 850 Mio. inklusive Zweitsprechern. Die sprecherreichsten romanischen Sprachen sind Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch und Rumänisch.[2]//

//Die germanischen Sprachen sind ein Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Sie umfassen etwa 15 Sprachen mit rund 500 Millionen Muttersprachlern, fast 800 Millionen einschließlich der Zweitsprecher. Ein charakteristisches Phänomen aller germanischen Sprachen gegenüber den anderen indogermanischen Sprachen sind die Veränderungen im Konsonantismus durch die Germanische Lautverschiebung.

Dieser Artikel dient der Gesamtdarstellung der germanischen Sprachen. Auf Untergruppen und einzelne Sprachen und ihre Dialekte wird verwiesen. Die urgermanische Sprache wird in einem separaten Artikel behandelt.//

„Konsonantismus“ wird mit lateinischer Vorstellung erklärt, wobei dies so, gar nicht gesagt sein muss, denn wer hat den Grundlaut (die Buchstaben) denn festgelegt, dass sich diese angeblich veränderten, war das möglicherweise ein ganz anderer weiterer Laut gewesen, dem man einen „Konsonantismus“ untergejubelt und damit ganz zum Verschwinden brachte?

Man bedenke dabei auch, dass Laute ja Schwingung sind und Schwingung große Bedeutung hat. So frage ich mich, welcher Schwingungen wir beraubt worden waren, sodass sich die germanischen Völker haben dermaßen unfassbar unterjochen lassen können?????????????

//Unter einem Konsonanten (v. lat. [litera/littera] consonans = mitlautender [Buchstabe], zu con = mit + sonare = tönen; auch Mitlaut, Mitlauter oder Mitstimmer) versteht man einen Laut, dessen Artikulation eine Verengung des Stimmtraktes beinhaltet, so dass der Atemluftstrom ganz oder teilweise blockiert wird und es zu hörbaren Turbulenzen (Luftwirbelungen) kommt. Konsonanten sind Hemmnis überwindende Laute. Hierzu zählen im Deutschen die Gruppe der Obstruenten (Plosive, Frikative, Affrikaten) und die Gruppe der Sonoranten (Liquide/Laterale, Nasale) sowie der Halbvokal oder Halbkonsonant /⁠j⁠/.//

Fazit: Die Deutschen sind derzeit Hochleistungssklaven der Eliten, die sich permanent am Können der qualitativ höchsten Leistungen bereichern und das nur deshalb, weil sie sich die Rechte am Geldschöpfen und mit Rom die Straf- und Staatsrechte geschaffen gehabt haben. Nach deren Belieben und ständiger Änderung oder Nichteinhaltung der Verträge, sollen nun alle modernen Sklaven tanzen. Siehe die Abkommen mit der EU – sie sind weniger als Schall und Rauch wert, denn da haben sie ebenfalls ihre Selbstermächtigung eingebaut, vor der schon Prof. Schachtschneider warnte.

Nun Leute, ist es höchst an der Zeit die Selbstermächtigung zu UNS zurück zu holen, wir, die Germanen müssen uns souverän machen und von der unseligen Unterdrückung befreien. Diese Befreiung beginnt mit der Klärung unserer Sprache.

Was einst die >Magna Carta Libertatum< war, ist für uns eine neue Verfassung für FREIE SELBSTBESTIMMUNG und SOUVERÄNITÄT. Ja, ich stimme Peter Haisenko total zu, in allem was er sagt!

Putin macht uns doch hervorragend vor, wie es durch einen Präsidenten möglich ist, das eigene Land zu befreien. Ich denke dabei auch an die baldige Wiederholung der Wahl des Österreichischen Präsidenten.

Was Peter Haisenko zu seiner russischen und gleichzeitig deutschen Seele in seiner Brust sagt, auch das ist hochinteressant, insbesondere was ein Verständnis für Freundschaft und die Vertragstreue der Russen bedeuten kann. War das nicht auch einst so bei uns Germanen, dass Freundschaft und Vertragstreue ganz hoch geschrieben wurde?

Doch, eines muss ich dazu unbedingt noch anmerken, weil ich es selber aus bitterer Erfahrung lernen musste. Ich hielt IMMER was ich versprochen oder vereinbart hatte, so war ich erzogen worden, so lebte ich. Mein Wort haltend habe ich sogar zweimal geheiratet, obwohl ich bereits davor wusste, dass es nicht gut gehen werde, ich hatte aber schon JA gesagt gehabt und war unfähig gewesen, meine Zusage wieder zurück zu nehmen.

Ich durfte lernen, mein WORT/Wert wieder zurück zu nehmen, als ich nahe daran war, den gleichen Fehler nochmals zu machen, es war nicht leicht für mich gewesen, aber es fühlte sich danach großartig an, mich von den FALSCHEN Fesseln befreit zu haben. Aufatmen und ein ganz neuer Horizont tat sich auf.

Die Erkenntnis daraus war für mich, dass auch das Gute STARR, steif, unbeweglich, unflexibel werden kann, so es über alle Grenzen hinweg STUR eingehalten werden sollte.

Nun ja, auch wir Germanen machten kollektiv bittere Erfahrungen, weil wir zu unserem Wort zu unseren Werten standen, nun ist aber der Zeitpunkt gekommen, dass wir kollektiv sagen müssen – NEIN Danke – wir halten keinerlei Treue zu einem anderen Land, das uns so sehr missbraucht hat, daher kündigen wir alle Verträge mit diesem und lösen jegliche Vereinbarungen mit diesem auf, wir versprechen gar nichts, nichteinmal, dass wir neue Vereinbarungen abschließen werden.

AMI GO HOME, das verlangen wir, wir dienen euch nicht länger als Handlanger für Kriegsverbrechen auch steht euch unser Land dafür als Landestation NICHT länger zur Verfügung. Was für die USA gilt, gilt für alle Länder, die uns Germanen belogen betrogen und missbraucht haben – ihr könnte nicht länger mit unserer Treue rechnen!

Unsere NEUE Verfassung besagt unter vielem anderen anderem genau das: „Wir schenken keinem Land unsere Treue, das sich an unserem Land, unserer Nation ohne jeglichen Ausgleich bereichern will und die Nachkommen der germanischen Stämme missbrauchen möchte.“

AnNijaTbé am 3.9.2016

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Peter Haisenko, Die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Published on Aug 22, 2016
Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft
Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO. Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.

Dieses völlig realitätsferne Bild vermitteln unsere Leit- und „Qualitärs“medien seit vielen Jahrzehnten. Verwunderlich ist diese Tatsache kaum, sind diese doch tief verwurzelt, ja korrumpiert in den transatlantischen Netzwerken.

Konnte man bis zum Ende des kalten Krieges die Bevölkerung mit dieser Propaganda und antirussischen Stimmungsmache noch problemlos auf ihre Seite ziehen, so funktioniert dies heute immer weniger. Mittlerweile ist der informierte Mensch Dank Internet und alternativer Medien deutlich aufgeklärter und hat sehr wohl registriert, welch großen Anteil Rußland an der friedlichen Revolution 1989 hatte, immer wieder zur Befriedung von Kriegskonflikten des Westens (Syrien, Iran) beitrug und im Übrigen in den letzten zwei Jahrzehnten mehrmals die Annäherung an den Westen suchte. Die ausgestreckte Hand haben wir dabei stets ausgeschlagen.

Doch warum haben wir das getan? Deutschland als Innovationsstandort mit seiner hochtechnologisierten Industrie und Rußland mit seinem Ressourcenreichtum wären ein unschlagbares Duo. Ist das unseren Regierenden nicht bewußt? Natürlich ist es das, aber fehlende Souveränität und Unfreiheit steht dem im Wege. Warum sollte uns die USA aus unserem Marionettendasein entlassen und damit ihren Status als größte Weltmacht gefährden? Die deutsch-russische Partnerschaft ist der Alptraum der niedergehenden Dollarsupermacht.

Natürlich besitzt die USA in der heutigen Zeit nicht die Möglichkeit, eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Europa militärisch zu unterbinden. Also setzt man auch in diesem Fall auf die altbewährte Methode von Spaltung und Destabilisierung. Als willfährigen Helfer kann man sich auch der Unterstützung seitens der Medien sicher sein. Sei es der Konflikt in der Ukraine, der Abschuß von MH17, die Ermordung von Boris Nemzov, stets wird uns sofort ohne Beweise und Untersuchungen und im Übrigen im Gegensatz zu den umfangreich vorliegenden Fakten quasi reflexartig Rußland und ganz besonders Wladimir Putin als Täter dargestellt. Cui bono? Wem nutzt das? Rußland am allerwenigsten, der USA am meisten. Die Frage nach einem Motiv stellt sich übrigens in der Kriminalistik meist als erstes. Eine seriöse Presse würde dies ebenso handhaben.

Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen, die die Politik nach dem Prinzip des Cui bono hinterfragen und Abstand von Tendenzmeldungen, Halbwahrheiten und Lügen nehmen, die uns von der Presse auf dem Silbertablett geliefert werden. Einer von ihnen ist der Autor und Selbstdenker Peter Haisenko. Im Gespräch mit Michael Vogt beleuchtet er die Rolle Rußlands und Amerika in den letzten Jahrzehnten. Die Fakten,die er nennt, sollten jeden darüber nachdenken lassen, wer wirklich unser Freund und wer unser Feind ist.

Publikation:
Peter Haisenko, England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Die perfiden Strategien des British Empire.

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Stratfor – George Friedmanns Rede und Putins Gegendarstellung // Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Stratfor – George Friedmanns Rede und Putins Gegendarstellung // Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Stratfor – George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont

Published on Apr 3, 2015

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmanns, Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit. Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.

Kommentare von Klagemauer-TV geben weiteren Aufschluss über die Hintergründe, ebenso wie die Darstellung der russischen Perspektive durch Vladimir Putin.

Ein Zusammenschnitt des Holger Strohm Medienteams zwecks optimaler Verbreitung im deutschen Sprachraum und zur Förderung kritischen Denkens eines jeden. Wir danken allen Beteiligten, vor allem für die wichtige Vertonungsarbeit.

Friedmans Äußerungen finden sich ab 3:30
Putins Darstellung der geopolitischen Lage ab 16:40

http://www.klagemauer.tv
http://www.holgerstrohm.com

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Vorbild USA für >>> „westliche Werte“ >>> Die USA hat 4 % Anteil an der Weltbevölkerung >>> 25% aller Inhaftierten der Welt befinden sich in den USA >>> USA hat 6x mehr Inhaftierte als der Rest der Welt >>> jeder 3. Amerikaner ist vorbestraft >>> Vorbestrafte verlieren das Wahlrecht >>> sie können es sich zurückkaufen für ca. 10.000 $…

Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Published on Mar 29, 2015

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO. Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.
Dieses völlig realitätsferne Bild vermitteln unsere Leit- und „Qualitärs“medien seit vielen Jahrzehnten. Verwunderlich ist diese Tatsache kaum, sind diese doch tief verwurzelt, ja korrumpiert in den transatlantischen Netzwerken.

Konnte man bis zum Ende des kalten Krieges die Bevölkerung mit dieser Propaganda und antirussischen Stimmungsmache noch problemlos auf ihre Seite ziehen, so funktioniert dies heute immer weniger. Mittlerweile ist der informierte Mensch Dank Internet und alternativer Medien deutlich aufgeklärter und hat sehr wohl registriert, welch großen Anteil Rußland an der friedlichen Revolution 1989 hatte, immer wieder zur Befriedung von Kriegskonflikten des Westens (Syrien, Iran) beitrug und im Übrigen in den letzten zwei Jahrzehnten mehrmals die Annäherung an den Westen suchte. Die ausgestreckte Hand haben wir dabei stets ausgeschlagen.

Doch warum haben wir das getan? Deutschland als Innovationsstandort mit seiner hochtechnologisierten Industrie und Rußland mit seinem Ressourcenreichtum wären ein unschlagbares Duo. Ist das unseren Regierenden nicht bewußt? Natürlich ist es das, aber fehlende Souveränität und Unfreiheit steht dem im Wege. Warum sollte uns die USA aus unserem Marionettendasein entlassen und damit ihren Status als größte Weltmacht gefährden? Die deutsch-russische Partnerschaft ist der Alptraum der niedergehenden Dollarsupermacht.

Natürlich besitzt die USA in der heutigen Zeit nicht die Möglichkeit, eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Europa militärisch zu unterbinden. Also setzt man auch in diesem Fall auf die altbewährte Methode von Spaltung und Destabilisierung. Als willfährigen Helfer kann man sich auch der Unterstützung seitens der Medien sicher sein. Sei es der Konflikt in der Ukraine, der Abschuß von MH17, die Ermordung von Boris Nemzov, stets wird uns sofort ohne Beweise und Untersuchungen und im Übrigen im Gegensatz zu den umfangreich vorliegenden Fakten quasi reflexartig Rußland und ganz besonders Wladimir Putin als Täter dargestellt. Cui bono? Wem nutzt das? Rußland am allerwenigsten, der USA am meisten. Die Frage nach einem Motiv stellt sich übrigens in der Kriminalistik meist als erstes. Eine seriöse Presse würde dies ebenso handhaben.

Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen, die die Politik nach dem Prinzip des Cui bono hinterfragen und Abstand von Tendenzmeldungen, Halbwahrheiten und Lügen nehmen, die uns von der Presse auf dem Silbertablett geliefert werden. Einer von ihnen ist der Autor und Selbstdenker Peter Haisenko. Im Gespräch mit Michael Vogt beleuchtet er die Rolle Rußlands und Amerika in den letzten Jahrzehnten. Die Fakten,die er nennt, sollten jeden darüber nachdenken lassen, wer wirklich unser Freund und wer unser Feind ist.

Publikation:
Peter Haisenko, England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Die perfiden Strategien des British Empire.

Download als pdf:
Peter Haisenko, Was will Putin? – Falsche Frage!

Websites:
http://anderweltonline.com/
http://anderweltverlag.com/

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Was will Putin? – Falsche Frage!

Danke Karl!

Russian President Vladimir Putin visits Minsk

Was will Putin? – Falsche Frage!

März 2, 2015

Von Peter Haisenko

Immer wieder wird die Frage gestellt, was Putin will. Zu viele Talkshows haben sich damit beschäftigt und sind zu keinem brauchbaren Ergebnis gekommen. Kein Wunder, denn diese Frage ist längst und wiederholt von Putin selbst beantwortet worden. Es wäre richtiger und ehrlicher zu fragen, ob wir bereit sind, Putin zu glauben. Noch wichtiger wäre allerdings die Frage: Was wollen wir oder besser die USA?

Bereits als Russland noch Sowjetunion hieß war eines unbestritten: Man konnte sich auf ihre Vertragstreue verlassen. Die russische Kultur unterscheidet sich von der westlichen unter anderem dadurch, dass Freundschaft und das gesprochene Wort einen sehr hohen Stellenwert haben. Man kann sich darauf verlassen. Diese Mentalität hat dann auch dazu geführt, dass Gorbatschow nicht darauf bestanden hat, ja nicht einmal auf die Idee kam, die (mündlichen) Versprechen der USA/NATO in schriftlichen Verträgen dokumentieren zu lassen. Wir wissen, dass das ein Fehler war – siehe NATO-Osterweiterung.

Die USA wollen die einzige Supermacht sein

Putin hat in vielen Reden, auch vor dem Bundestag, immer wieder in einfachen Worten dargelegt, dass er Frieden, Freundschaft und wirtschaftliche Zusammenarbeit wünscht – von Lissabon bis Wladiwostok. Er hat besonders im letzten Jahr auch gesagt, dass er die russische Identität nicht aufgeben will und bereit ist, diese zu verteidigen. Ein durch und durch nachvollziehbares Ziel, das mit den unseren keinesfalls kollidiert. Warum also stellen unsere Vordenker immer wieder die Worte Putins in Frage? Warum wird Russland zum Aggressor stilisiert? Könnte es sein, dass ein notorischer Lügner immer annehmen muss, dass alle anderen genauso brutal lügen, wie er selbst?

Wenden wir uns also der Frage zu: Was will der Westen? Das muss differenziert werden: Was wollen die USA, was will das deutsche Volk und was will unsere Regierung? Was die USA wollen ist ebenso einfach zu klären wie das, was Putin will, wenn man dem Glauben schenkt, was öffentlich gesagt und geschrieben wird: Die USA wollen die einzige und unbestrittene Supermacht sein. Alle Präsidenten der USA und ihre Berater haben dieses Ziel in diversen Veröffentlichungen, Reden und sogar Gesetzen bekanntgegeben (Seidenstraßenstrategiegesetz). Die einzige Supermacht? Das kann man auch deutlicher formulieren: Wir, die USA, wollen die ganze Welt beherrschen – und ausbeuten. Wir, die USA dulden keine Konkurrenzmodelle, die unseren Führungsanspruch in Frage stellen könnten, und schon gar nicht können wir tolerieren, dass der US-Dollar demontiert wird. Und weil wir Frieden, Demokratie und Freiheit in die gesamte Welt exportieren wollen, lassen wir uns unser Militär dreimal so viel kosten, wie der Rest der Welt zusammen. Wir sind die Guten!!

Die gefährliche Welt der Pseudologen

weiterlesen:  http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/was-will-putin-falsche-frage/

Was hat der Ukraine-Konflikt mit Hiroshima zu tun? – Mehr als man denkt!

Danke Karl!
Sehr guter Artikel – man muss den gelesen haben! Das ist echter Journalismus!

August 30, 2014

Von Peter Haisenko

Geschichte wiederholt sich nicht? Vielleicht. Bewährte Handlungsmuster sind aber immer wieder erkennbar, wenn man genau hinsieht. Das zieht sich durch das gesamte 20. Jahrhundert und eine Analyse der Vorgänge um die Ukraine zeigt, dass diese Vorgehensweisen auch im 21. Jahrhundert angewendet werden. Ein kleiner Ausflug in die jüngere Geschichte mag die Zusammenhänge verdeutlichen.

Wie ist es zum Atombombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki gekommen? Das Ziel der USA, genauer von Präsident Roosevelt (FDR) war, in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, ohne von sich aus Deutschland den Krieg erklären zu müssen. Man wollte „sauber“ dastehen. Wie konnte man das bewerkstelligen? Japan hatte sich im pazifischen Raum sehr aggressiv imperial verhalten, aber die USA waren davon eigentlich nicht betroffen (Monroe Doktrin). Dennoch haben die USA Japan mit der Finanz-/Wirtschaftswaffe angegriffen und das Land so lange mit Handelsembargos und Sanktionen in die Enge getrieben, bis Nippon keinen anderen Ausweg sah, als Pearl Harbor und damit die USA anzugreifen. Nun hatten die USA ihren Krieg mit Japan – ohne als Aggressor dazustehen. Das eigentliche Ziel war aber ein anderes.

Vertragsgemäß zur Kriegspartei

Die Achsenmächte Deutschland und Japan hatten ein Abkommen. Wenn sich einer der beiden Staaten im Krieg mit einem Dritten befindet, dann sollte/musste der andere diesem Land ebenfalls den Krieg erklären. Das wusste Roosevelt natürlich – und nicht nur das. Die Nibelungentreue Deutschlands war aus dem Ersten Weltkrieg bekannt. Der Eintritt Deutschlands in den ersten Weltkrieg an der Seite Österreich-Ungarns beruhte auf einem ähnlichen Vertrag, wie er 30 Jahre später mit Japan bestand. 1914 hatte sich Deutschland bedingungslos an die Seite Österreichs gestellt, obwohl die Geschichte in Sarajevo Deutschland eigentlich nur wenig bis gar nichts anging. Das British Empire hatte den Krieg, den es unbedingt brauchte.

bitte unbedingt zu Ende lesen:  http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2014/was-hat-der-ukraine-konflikt-mit-hiroshima-zu-tun-mehr-als-man-denkt/

Quelle: Internet / durch Anklicken vergrößern

Mainstream Geschichtsfälschung – gang und gäbe

Danke Martha!

Geschichtsfälschung im „Zweiten“

Mai 1, 2014

Von Peter Haisenko

Die Bilder brennen sich ein, und das gesprochene Wort bewirkt das Seine: In schönen Bildern in HD mit guten Schauspielern wird dem wenig informierten Zuschauer ein vollkommen falsches Szenario vom Beginn des Ersten Weltkriegs serviert. Dabei hatte der Titel „Das Attentat von Sarajewo“ – noch dazu gesendet im ZDF – die Hoffnung aufkeimen lassen, dass dieser Film die tatsächlichen historischen Gegebenheiten thematisiert und ein einigermaßen authentisches Bild jener Zeit liefert. Diese Erwartung wurde bitter enttäuscht: Kein Hinweis, dass es sich um reine Fiktion handelt, und die Dinge sich so nicht zugetragen haben. Zur besten Sendezeit sorgt dieses Machwerk also für die Verfestigung der sattsam bekannten Geschichtsklitterung – damit sich die Deutschen weiterhin in ihrer Alleinschuld am Ersten Weltkrieg baden können.

„Die Wahrheit, von der du redest, gibt es nicht. Sie wird hergestellt“, darf der Stabsarzt sagen. Da darf er sogar einmal die Wahrheit äußern. Insgesamt wird in diesem Film jedoch eine ganz neue „Wahrheit“ hergestellt, die es so definitiv nicht gegeben hat. Das Werk des serbischen Fanatikers wird als kriegstreiberisches Komplott der Wiener Politik dargestellt. Geschickt wahrheitsheischend aufgemacht mit einem aufrechten Staatsanwalt und guten Dialogen. „Man findet immer einen Grund für einen Krieg, wenn man ihn will!“ Der Zuschauer weiß es jetzt ganz sicher: Die Wiener Kriegstreiber wollten unbedingt den großen Krieg und schreckten nicht einmal davor zurück, ein Mitglied des eigenen Herrscherhauses zu meucheln.

Die Motive und Hintergründe des Attentats von Sarajewo sind bis heute nicht restlos aufgeklärt. Was geblieben ist, sind die Parallelen zum Kennedy-Attentat: Der Mörder selbst wird ermordet, der Mörder des Mörders auch, und zu viele weitere. Damit verliert sich jede Spur. Wer auch immer der Anstifter war, wird sich niemals schlüssig nachweisen lassen. Ein „guter“ Plan. Was bleibt, muss die Frage sein: Wem hat´s genützt, und wie ist es im weiteren Verlauf der Ereignisse tatsächlich zum Krieg gekommen? Die Antworten darauf sind sehr aufschlussreich, solange sie nicht von deutschen „Historikern“ geliefert werden. Deswegen zitiere ich den britischen Militärhistoriker Professor Laffan. Dieser schrieb 1917 in seinem Buch „The Serbs“:

weiterlesen:  http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2014/geschichtsfaelschung-im-zweiten/

Die perfiden Strategien des British Empire

Wer seinen Lehrauftrag an deutschen Bildungsinstituten behalten will, darf die offizielle Geschichtsschreibung in Deutschland nicht anzweifeln. Er muss das Lehren, was die USA 1949 vorgeschrieben haben, auch wenn er es besser weiß. 1990, im „2 Plus 4 Vertrag“, hat sich Deutschland verpflichtet, an dieser Geschichtsschreibung festzuhalten, die „deutsche Alleinschuld“ nicht in Frage zu stellen. 2010 hat der AnderweltVerlag ein Buch veröffentlicht, das mit diesem Tabu bricht. Nicht nur mit diesem. In leicht verständlicher Sprache werden Zusammenhänge dargestellt, die so manches in anderem Licht erscheinen lassen. Auf Grundlage wirtschaftshistorischer Fakten wird belegt, dass vieles nicht so gewesen sein kann, wie es uns gelehrt wird. Zum Beispiel die Vorgänge um die „Bagdad-Bahn“. Dieses Buch, schon tausendfach gelesen, aber totgeschwiegen, sei allen empfohlen, die schon immer ein gewisses Unbehagen über manche „geschichtliche Wahrheiten“ geplagt hat, die zu offensichtlich dem eigenen Erfahren und der Logik widersprechen.

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