Evo Morales „Die Völker der Welt sollen über den US-Imperialismus …“ | 08.05.2017 | www.kla.tv

Danke Karl!
Auch Österreich und alle Länder Europas hat Ureinwohner!
Die Nativen Österreichs sind jene, die in ihrer Ahnenfolge immer schon dieses Land besiedelten!

Published on May 10, 2017
► Noch bevor Evo Morales 2006 zum ersten „einheimischen“ Präsident Boliviens gewählt wurde, geriet er ins Visier der US-Administration. ✓ http://www.kla.tv/10472 In einem Interview mit RT deutsch spannt der bolivianische Präsident die großen roten Fäden der Politik des „Imperiums USA“ zu den Krisenherden der ganzen Welt bis hin zu Syrien und Venezuela. Kla.tv strahlt das vollständige Interview mit Evo Morales im Anschluss an diese Sendung aus. WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren.
.
Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert?
.

Venezuela: Parlament wohl endgültig entmachtet | tagesschau.de | VgV erfolgreich!

Danke Lorinata!
Die Verfassunggebende Versammlung kann also erfolgreich sein, wenn sich die staatlichen Einrichtungen ans Völkerrecht halten!!!

In Venezuela hat die Verfassungsversammlung dem Parlamant die neuen Machtverhältnisse demonstriert: Militärs hinderten Abgeordnete am Einlass in die Nationalversammlung, den Saal der Parlamentarier nutzten die Mitglieder des neuen Gremiums für ihre Sitzung.

weiterlesen: Venezuela: Parlament wohl endgültig entmachtet | tagesschau.de

Venezuela: Kampf um Caracas ~~ Solidaritätskundgebungen am 29. u. 30.7.2017 – unbedingt lesen!!!!

Rechte Opposition in Venezuela will verfassunggebende Versammlung verhindern. Doch ihr »Generalstreik« ist gescheitert

Von André Scheer

Brennende Barrikaden gegen die Wahlen: Caracas am Mittwoch

Solidaritätskundgebungen:

Hamburg: Sa., 29.7., 14 Uhr, Ottenser Hauptstr. (Bahnhof Altona)

Berlin: So., 30.7., 15 Uhr, Pariser Platz (Brandenburger Tor)

Die Uhr tickt: Am Sonntag sollen die Menschen in Venezuela die Mitglieder einer verfassunggebenden Versammlung wählen. 6.120 Kandidaten bewerben sich um die 537 Sitze der Constituyente. Ziel dieser von Präsident Nicolás Maduro am 1. Mai initiierten Versammlung ist es, die 1999 verabschiedete Verfassung den aktuellen Bedingungen anzupassen und zum Beispiel die in den vergangenen Jahren erreichten sozialen Errungenschaften festzuschreiben.

Unter den Kandidaten befinden sich aufgrund eines Boykotts nur wenige Regierungsgegner. »Es gibt Kandidaten der Opposition«, betonte die frühere Außenministerin Delcy Rodríguez, die ihr Amt aufgegeben hat, um selbst kandidieren zu können. Im Gespräch mit dem Fernsehsender Venevisión räumte sie am Mittwoch allerdings ein, dass keine Führungsmitglieder aus dem rechten Lager dabei seien.

Obwohl von internationalen Medien Gerüchte verbreitet wurden, Maduro wolle die Wahl um sechs Wochen verschieben, lief die Mobilisierung auch am Donnerstag auf Hochtouren. Zu einer Großkundgebung auf der Avenida Bolívar im Zentrum von Caracas versammelten sich Zehntausende. Entscheidend für die Chavistas ist eine hohe Beteiligung an der Abstimmung, damit die Legitimität der Constituyente nicht in Frage gestellt werden kann.

Das rechte Lager will die Wahl verhindern. Für Mittwoch und den gestrigen Donnerstag hatte das Oppositionsbündnis MUD (Tisch der demokratischen Einheit) zu einem zweitägigen »Generalstreik« aufgerufen, für den heutigen Freitag ist ein Protestmarsch in das Zentrum der Hauptstadt Caracas vorgesehen. Henrique Capriles Radonski, der zweimal erfolglos für die Opposition als Präsidentschaftskandidat angetreten war, kündigte einen Marsch auf den Präsidentenpalast Miraflores an.

Auf ihrer Homepage verkündete die MUD eine Beteiligung von 92 Prozent an dem Ausstand, was internationale Nachrichtenagenturen wie AFP prompt abschrieben. Die Rede war von »menschenleeren Straßen« und »geschlossenen Geschäften«. Im Gespräch mit junge Welt bezeichnete das eine Augenzeugin in Caracas am Donnerstag als »erstunken und erlogen«. Der Ausstand sei lediglich in den von der Opposition dominierten Mittelschichtsvierteln im Osten der Hauptstadt einigermaßen befolgt worden. Während die großen Einkaufszentren geschlossen blieben, sei selbst dort die Hälfte der kleinen Läden geöffnet gewesen, Busse und U-Bahnen fuhren weitgehend normal. Im Westen von Caracas sei von einem Generalstreik noch weniger zu spüren gewesen. Auch die großen Staatsunternehmen wie der Erdölkonzern PDVSA wurden nicht bestreikt.

Doch das rechte Lager kopiert das Muster, das im April 2002 zum Putsch gegen den damaligen Präsidenten Hugo Chávez geführt hatte. Auch damals hatte die Opposition zu einem »Generalstreik« und zu einem Marsch auf Miraflores aufgerufen. Heckenschützen eröffneten aus Hochhäusern das Feuer auf die Demonstration – das Blutbad diente als Vorwand für den Staatsstreich. Doch die Reaktion war ein Volksaufstand, und die Mehrheit des Militärs blieb loyal. Nach nur 48 Stunden kehrte der gewählte Präsident in sein Amt zurück.

https://www.jungewelt.de/m/artikel/315247.kampf-um-caracas.html

Venezuela: Kundgebung vor Verfassungsgebenden Versammlung

Published on Jun 10, 2017

Friedliche Gegenproteste in Venezuela: Kundgebung vor Verfassungsgebenden Versammlung.

In der venezolanischen Hauptstadt Caracas marschierten am Freitag wieder zehntausende Anhänger des amtierenden Präsidenten Nikolas Maduro und demonstrierten vor Verfassungsbegenden Versammlung.

Anders als bei den Aufmärschen der Opposition, von denen regelmäßig Gewalttätigkeiten ausgehen, bietet sich hier ein eher friedliches Bild.
–––
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch
Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch
Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550…
RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Im Land der Langschädel !

Ausflug nach Südamerika !

Veröffentlicht am 18.04.2017

Das rätselhafte Verschwinden eines okkulten Mystikers (Video)

Die brasilianischen Behörden untersuchen zur Zeit das mysteriöse Verschwinden eines Studenten, der sich zuvor intensiv mit dem Okkulten und Außerirdische beschäftigt hatte.

Der fünfundzwanzigjährige Bruno Borges lebte bei seinen Eltern in der brasilianischen Stadt Rio Branco, doch seit den 27. März ist er spurlos verschwunden. Ein Blick in sein Zimmer wirft bisher mehr Fragen auf, als es Hinweise auf sein Verbleiben zu geben vermag (Titelbild: Zeichnung von Bruno Borges).

Die gesamten Wände des Raumes sind mit mysteriös kodierten Texten und seltsamen Diagrammen bedeckt. Darüber hinaus befindet sich inmitten des Zimmers eine ziemlich große und ziemlich gruselige Statue von Giordano Bruno, einem italienischen Philosophen und Astronomen des 16. Jahrhunderts, der aufgrund seiner Neigung zur Mystik wegen Ketzerei und Magie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Wie Familienmitglieder und Freunde bisher ausgesagt haben, soll Borges den berühmten Giordano Bruno sehr verehrt haben und sich von dessen Werke und Ideologie beeinflussen lassen haben. Berichten zufolge habe er selber an einer Reihe von Büchern gearbeitet, die die Welt verändert sollten.


Diese Bücher wurden von ihm ebenfalls in einem Code verfasst und allesamt zurückgelassen, als er verschwand. Die Art wie sie gebunden und zusammengestellt sind, weist Parallelen zu Heaven’s Gate auf, jener religiösen Bewegung, die in den frühen 1980er-Jahren in den USA gegründet wurde.


Die Anhänger wurden damals von ihrem Führer zum kollektiven Suizid überredet, damit ihre Seelen an Bord eines Raumschiffs gebracht werden können und sie eine »höhere Entwicklungsstufe« erreichen.

Der Inhalt von Borges Büchern wurde angeblich zwischenzeitlich von einem brasilianischen Computerexperten dekodiert, doch die Schriften müssen noch detaillierter in ihrem Sinn entschlüsselt werden.

Wie der Daily Star schreibt, habe seine Schwester berichtet, dass sich der junge Mann ganze 24 Tage lang in seinem Zimmer eigeschlossen habe, um an dem zu arbeiten, was er als sein »Projekt« bezeichnete. Kurz darauf verschwand er einfach ohne jede Spur oder Nachricht zu hinterlassen.

Wie es zu erwarten war, hat der Fall eine Lawine von Spekulationen losgelöst und viele fragen sich, was wohl mit Borges geschehen ist und ob sein Verschwinden mit seiner Besessenheit zum Okkulten und Mystischen zusammenhängt.

Und während skeptische Betrachter glauben, dass sein sogenanntes »Projekt« das Ergebnis eines geistigen Zusammenbruchs war, der in seinem späteren Verschwinden ausgipfelte, glauben andere, dass Borges Forschungsarbeiten ihn vielleicht zu irgendeinem okkulten Durchbruch verholfen haben könnten, die ihm befähigt haben, mit außerirdischen Wesen in Kontakt zu treten.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 06.04.2017

Die Statue von Giordano Bruno (Ich, Giordano Bruno: Die unheilige Allianz mit der Kirche (Videos)).

Die beschriebenen Wände, Decke und Boden.

Die 14 Bücher, die nach Aussage von Borges die Menschheit zum Guten verändern sollen.

Video:

http://www.pravda-tv.com/2017/04/das-raetselhafte-verschwinden-eines-okkulten-mystikers-video/

%d Bloggern gefällt das: