Im Land der Langschädel !

Ausflug nach Südamerika !

Veröffentlicht am 18.04.2017

Das rätselhafte Verschwinden eines okkulten Mystikers (Video)

Die brasilianischen Behörden untersuchen zur Zeit das mysteriöse Verschwinden eines Studenten, der sich zuvor intensiv mit dem Okkulten und Außerirdische beschäftigt hatte.

Der fünfundzwanzigjährige Bruno Borges lebte bei seinen Eltern in der brasilianischen Stadt Rio Branco, doch seit den 27. März ist er spurlos verschwunden. Ein Blick in sein Zimmer wirft bisher mehr Fragen auf, als es Hinweise auf sein Verbleiben zu geben vermag (Titelbild: Zeichnung von Bruno Borges).

Die gesamten Wände des Raumes sind mit mysteriös kodierten Texten und seltsamen Diagrammen bedeckt. Darüber hinaus befindet sich inmitten des Zimmers eine ziemlich große und ziemlich gruselige Statue von Giordano Bruno, einem italienischen Philosophen und Astronomen des 16. Jahrhunderts, der aufgrund seiner Neigung zur Mystik wegen Ketzerei und Magie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Wie Familienmitglieder und Freunde bisher ausgesagt haben, soll Borges den berühmten Giordano Bruno sehr verehrt haben und sich von dessen Werke und Ideologie beeinflussen lassen haben. Berichten zufolge habe er selber an einer Reihe von Büchern gearbeitet, die die Welt verändert sollten.


Diese Bücher wurden von ihm ebenfalls in einem Code verfasst und allesamt zurückgelassen, als er verschwand. Die Art wie sie gebunden und zusammengestellt sind, weist Parallelen zu Heaven’s Gate auf, jener religiösen Bewegung, die in den frühen 1980er-Jahren in den USA gegründet wurde.


Die Anhänger wurden damals von ihrem Führer zum kollektiven Suizid überredet, damit ihre Seelen an Bord eines Raumschiffs gebracht werden können und sie eine »höhere Entwicklungsstufe« erreichen.

Der Inhalt von Borges Büchern wurde angeblich zwischenzeitlich von einem brasilianischen Computerexperten dekodiert, doch die Schriften müssen noch detaillierter in ihrem Sinn entschlüsselt werden.

Wie der Daily Star schreibt, habe seine Schwester berichtet, dass sich der junge Mann ganze 24 Tage lang in seinem Zimmer eigeschlossen habe, um an dem zu arbeiten, was er als sein »Projekt« bezeichnete. Kurz darauf verschwand er einfach ohne jede Spur oder Nachricht zu hinterlassen.

Wie es zu erwarten war, hat der Fall eine Lawine von Spekulationen losgelöst und viele fragen sich, was wohl mit Borges geschehen ist und ob sein Verschwinden mit seiner Besessenheit zum Okkulten und Mystischen zusammenhängt.

Und während skeptische Betrachter glauben, dass sein sogenanntes »Projekt« das Ergebnis eines geistigen Zusammenbruchs war, der in seinem späteren Verschwinden ausgipfelte, glauben andere, dass Borges Forschungsarbeiten ihn vielleicht zu irgendeinem okkulten Durchbruch verholfen haben könnten, die ihm befähigt haben, mit außerirdischen Wesen in Kontakt zu treten.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 06.04.2017

Die Statue von Giordano Bruno (Ich, Giordano Bruno: Die unheilige Allianz mit der Kirche (Videos)).

Die beschriebenen Wände, Decke und Boden.

Die 14 Bücher, die nach Aussage von Borges die Menschheit zum Guten verändern sollen.

Video:

http://www.pravda-tv.com/2017/04/das-raetselhafte-verschwinden-eines-okkulten-mystikers-video/

So schnell und ohne Vorwarnung kann es gehen !

Ist unser Bargeld sicher? Kann es auch eine Änderung über Nacht geben?

Ein neues Beispiel …
Rund sechs Milliarden 100-Bolívares-Scheine sind laut Venezuelas Zentralbank im Umlauf, das sind etwa 48 Prozent aller Geldnoten und Münzen der Währung des Landes. Jetzt müssen sie sehr schnell abgegeben oder auf ein Konto eingezahlt werden oder das Geld ist verloren!

Venezuelas Präsident nimmt ohne Vorwarnung die bisher größte Banknote der Landeswährung innerhalb von drei Tagen aus dem Umlauf.
72 Stunden sind nicht annähernd genug Zeit, um zu den neuen Banknoten zu wechseln. Schon jetzt warten Venezolaner stundenlang in Schlangen an Banken und Geldautomaten, um an Bargeld zu kommen. Die Frist läuft seit 12. Dezember 2016. Im Ausland befindliche 100-Bolívares-Scheine verlieren ihren Wert, da Präsident Maduro die Streitkräfte angewiesen hat, die Grenzen zu sichern, um zu verhindern, dass aufgekaufte 100-Bolívares-Noten zurück in das Land gelangten können.

 

Video-Beweis aus Ecuador: Bananen-Pestizidflieger sprüht Gift aufs Mittagessen

Während sie auf der Plantage sind, werden sie aus der Luft mit giftigen Pestiziden besprüht. Einem Plantagenarbeiter reicht’s: Heimlich filmt er die gefährliche Praxis mit dem Handy. Mit dem Video will er auf die Verletzung seiner Arbeitsrechte aufmerksam machen.

Mittagspause auf der Bananen-Plantage Sitio Nuevo in der ecuadorianischen Provinz Los Ríos: Die Arbeiterinnen und Arbeiter sitzen in einem kleinen, offenen Speiseraum an Tischen, essen, unterhalten sich. Der Lärm eines Propellerflugzeugs übertönt die Gespräche. Es fliegt über der Plantage hin und her, mehrmals direkt über den Speisesaal. Es ist ein Pestizidflugzeug. Seine giftige Fracht versprüht es nicht nur in die Luft, auf die Bananen-Pflanzen und die Menschen im Feld, sondern auch auf das Mittagessen der Arbeiter/innen. Da vergeht einem der Appetit so richtig!

Whistleblower unter den Bananenarbeiter/innen

Ein Bananen-Arbeiter will sich die Verletzung seiner Arbeitsrechte nicht mehr gefallen lassen. Doch wer den Mund aufmacht oder sich in Gewerkschaften organisiert, muss mit Repressalien rechnen. Deshalb hat er die gefährliche Praxis heimlich gefilmt und der ecuadorianischen Bananen-Gewerkschaft ASTAC zugespielt. Gemeinsam mit ASTAC veröffentlicht Oxfam heute das Video.

„Leider ist es kein Einzelfall“, erläutert Jorge Acosta, selbst langjähriger Pilot von Pestizidflugzeugen und heute aktiv bei ASTAC. „Auf vielen Plantagen werden die Pestizide von Flugzeugen versprüht, während die Arbeiterinnen und Arbeiter im Feld, in der Verpackungsstation oder gar im Speisesaal sind.“

Drastisch erhöhtes Krebsrisiko auf Pestizid-Plantagen

Unser Kampagnen-Botschafter Ole Plogstedt war im Januar 2016 mit einer Oxfam-Delegation vor Ort. Arbeiter/innen berichteten uns, dass die Pestizidflugzeuge regelmäßig über die Plantage fliegen, auch wenn Arbeiter/innen auf dem Feld oder in den Packstationen sind, so dass sie das Gift abkriegen. Auch Bäche in und am Rande der Plantage werden nicht ausgespart, so dass die Gewässer mit Chemikalien verseucht sind. Viele Anwohnerinnen und Arbeiter beschwerten sich bei uns über den unkontrollierten Pestizideinsatz und Gesundheitsprobleme.

Das Beweis-Video schockiert umso mehr, wenn man sich jüngste medizinische Erkenntnisse anschaut: Bananen-Arbeiter, die Pestiziden ausgesetzt sind, haben ein drastisch höheres Krebs-Risiko als Arbeiter, die im Bio-Anbau arbeiten.

Zertifizierung ohne Gewerkschaften bringt wenig

Ein Schild mit der Aufschrift „Hda. Sitio Nuevo, D-280, Grupo Manobanda“ und dem Rainforest-Alliance-Siegel
Der Betreiber der Bananenplantage Sitio Nuevo in Ecuador wirbt mit der Rainforest-Alliance-Zertifizierung.

Sitio Nuevo gehört zu dem ecuadorianischen Unternehmen Manobal, das ein Dutzend Bananenplantagen betreibt. Alle waren bis vor Kurzem von Rainforest Alliance und GlobalGAP zertifiziert. Rainforest Alliance teilte uns mit, dem Betrieb sei im Juni (nach Veröffentlichung der Oxfam-Studie „Süße Früchte, bittere Wahrheit“) das Siegel entzogen worden. Auch GlobalGAP gab an, dass Manobal seit dem Sommer nicht mehr zertifiziert sei. Beschäftigte berichten, dass kürzlich ein Mitarbeiter eines Zertifizierungsunternehmens, das Prüfungen für Rainforest Alliance vornimmt, die Plantage besucht hat. Auf seiner Website wirbt Manobal weiterhin mit den Zertifizierungen.

Oxfam hat der Rainforst Alliance und GlobalGAP den Video-Beweis mit den entsprechenden Informationen übersandt.

Um die Situation auf den Plantagen zu verbessern, kann man sich nicht allein auf angemeldete Besuche durch externe Zertifizierer verlassen, so Jorge Acosta: „Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass eine wirksame Zertifizierung nur möglich ist, wenn die Beschäftigten der Betriebe und lokale Gewerkschaften einbezogen werden.“

https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2016-12-08-video-beweis-ecuador-bananen-pestizidflieger-sprueht-gift-aufs

„We beg for your forgiveness.“ Veterans to Native elders in Standing Rock ceremony

Bewegende Bilder aus dem “Standing Rock Reservat” der Indianer in Nord- Dakota … alle Verbrechen gegen die Ureinwohner Amerikas werden zugegeben und es wird um Vergebung gebeten.

Veröffentlicht am 05.12.2016

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