Europa soll umgepflügt werden ! IS Kämpfer in Europa warten auf Signal

Veröffentlicht am 28.05.2017

Jod-131: Woher stammt die radioaktive Wolke über Europa ?

Bildergebnis für radioaktive

In den letzten Wochen wurden in Europa hohe Werte an Jod-131 gemessen. Den Ursprung des radioaktiven Isotops können die Behörden bis heute nicht benennen. Spekulationen dazu gibt es zur Genüge: so glauben einige, dass die Quelle in Osteuropa zu finden ist. Andere sprechen davon, dass Russland einen nuklearen Sprengkopf in der Nähe der Arktis getestet haben soll. Letzteres rief natürlich gleich die USA auf den Plan, die mit einer WC-135 Constant Phoenix den Luftraum über Europa untersuchten, um „Muster radioaktiver Reste“ zu sammeln, um damit Beweise für eine nukleare Explosion zu finden.

Jedoch hat die Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organisation (CTBTO, Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen) die Möglichkeit, dass ein solcher Test stattgefunden hat, bereits ausgeschlossen. Die CTBTO ist eine Organisation mit Sitz in Wien, die 183 Mitgliedsländer verzeichnet und unter anderem die Einhaltung des Kernwaffenteststopp-Vertrags (CTBT) überwacht.

Eine offizielle Erklärung zu den Jod-131-Werten über Europa blieb bislang auch seitens der CTBTO aus. Die Wolke an Jod-131 wurde das erste Mal Mitte Januar über Norwegen festgestellt. Seitdem sind auch die Werte der Messstationen in Finnland, Polen, Tschechien, Deutschland, Spanien und Frankreich angestiegen.

Jod-131 besitzt nur eine geringe Halbwertzeit von 8,02 Tagen und zerfällt dann in Xenon-131. Es wird in der Nuklearmedizin als Radiopharmakon zur Radioiodtherapie vor allem bei Schilddrüsenkarzinomen eingesetzt. Jod-131 entweicht als eine der ersten Stoffe ins Freie bei einem Störfall in einem Kernreaktor und sammelt sich dann in Blattgemüse und über Futterpflanzen in Milch und Milchprodukten an. Zahlreiche Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Schilddrüsenkrebs und Jod-131 festgestellt. Jod-131 wird typischerweise mit anderen radioaktiven Isotopen gefunden. Daher ist es einmal mehr verwunderlich, dass nur über die erhöhte Konzentration von Jod-131 berichtet wird/wurde.

Wie üblich, werden die erhöhten Jod-131-Werte von den Behörden als gefahrlos deklariert und beschönigt. Doch genau hier stellt sich für mich die entscheidende Frage: warum haben die europäischen Behörden solange damit gewartet die Öffentlichkeit über das Jod-131 zu informieren, wenn es denn wirklich so „ungefährlich“ ist? Und was ist mit den Messwerten der anderen radioaktiven Isotopen?

UPDATE: Eben kam ein interessanter Leserhinweis (Danke dafür!) herein, den ich euch nicht vorenthalten will. Für den Leser ist eine weitere Möglichkeit für die Zunahme der Jod-131-Belastung in der Verklappung von Abfällen aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion, zwischen 1946 und 1992 zu suchen. Ein Auszug aus dem YouTube-Begleittext zum Video Versenkt und Vergessen – Atommüll vor Europas Küsten, das auf diese Thematik eingeht:

Rund 53 Prozent des versenkten Atommülls landeten im Atlantik, 45 Prozent in arktischen Gewässern. Weltweit waren 70 bis 80 Gebiete betroffen. 1993 wurde die Verklappung auf hoher See endlich durch ein internationales Abkommen verboten. Allerdings durften die Wiederaufarbeitungsanlagen in La Hague (Frankreich) undS ellafield (England) ihre radioaktiven Abwässer weiterhin ins Meer pumpen.

Seit Ende der 70er Jahre setzt sich Greenpeace gegen die Verklappung von Atom- und Industriemüll auf hoher See ein. Doch Politik und Industrie scherten sich nicht darum. Fässer mit radioaktiven Abfällen wurden weiter über Bord geworfen. Doch als die Öffentlichkeit erfuhr, was da auf See geschah, war das Ende der Atommüllverklappung in Sicht.

Heute sollen mehr als 100.000 Tonnen radioaktiver Abfälle auf dem Meeresgrund vor Europa liegen und niemand weiß genau, was in den Fässern an radioaktivem Material versenkt wurde. Früher wurden die Versenkungsgebiete regelmäßig untersucht und Meeresboden, Wasser und Fische auf Radioaktivität kontrolliert. Forscher fanden dabei Radionuklide, die darauf hindeuten, dass Fässer leckgeschlagen sind. Das hat sich bis heute noch eher verstärkt. Hier noch das Video dazu:

http://www.neopresse.com/umwelt/jod-131-woher-stammt-die-radioaktive-wolke-ueber-europa/

Betrunken bei UN-Gipfel: Medien bringen neue Alkoholvorwürfe gegen Juncker

Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker

© AFP 2017/ John Thys

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker soll betrunken zu einem UN-Gipfeltreffen in Genf erschienen sein, berichtet die britische Nachrichtenseite The Sun unter Berufung auf ranghohe diplomatische Quellen. Dabei sei dies nicht der erste derartige Vorfall. Schon zuvor hatten Medien dem Politiker Alkoholprobleme vorgeworfen.

Laut The Sun benahm sich Juncker beim Gipfel zur schwierigen Lage Zyperns im Januar dieses Jahres inadäquat und hatte seine Bewegungen überhaupt nicht kontrolliert. Das Gerücht soll jetzt höhere Instanzen erreicht haben, die sich nun fragten, ob der Politiker reif genug für sein Amt sei.

Internationale Politiker hätten sich versammelt, um ein wichtiges Problem zu lösen, aber ihre Aufmerksamkeit sei vor allem von dem seltsamen Benehmen des EU-Kommissionspräsidenten angezogen worden.

Juncker soll sich an Menschen und Möbeln gestoßen haben. Außerdem habe der Politiker Streite begonnen und besonders sanft mit seinen jüngeren Assistenten kommuniziert.

„Es war klar, dass Juncker ziemlich betrunken war“, sagte eine diplomatische Quelle gegenüber The Sun.

Dies ist nicht das erste Mal, dass dem EU-Kommissionspräsidenten Alkoholprobleme vorgeworfen werden. Bereits im Juli vergangenen Jahres hatten luxemburgische Medien berichtet, dass der „passionierte Raucher Jean-Claude Juncker“ niemals bei Wein oder Gin Tonic gespart habe.

Im gleichen Monat schrieb das österreichische Nachrichtenportal OE24.at, der EU-Kommissionspräsident soll zu wichtigen Gipfeln immer wieder betrunken erscheinen und deshalb unüberlegte Entscheidungen treffen.

Viral ist zuvor dieses Video geworden, auf dem der Politiker den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit den Worten „Der Diktator kommt“ begrüßt und ihm eine leichte Ohrfeige verpasst. Auch andere Politiker erhalten Ohrfeigen von ihm. Der belgische Ministerpräsident Charles Micher wird dabei gar auf die Glatze geküsst.

Einen weiteren Vorwand zum Zweifel an seiner Nüchternheit gab Juncker im EU-Parlament, als er von Führern anderer Planeten redete.

Und auch dieses Video hat schon mal für Empörung gesorgt.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170505315652614-juncker-betrunken-gipfel/

 

Österreichische Sozialdemokraten wollen alle Aktivitäten im Internet vollumfassend besteuern

Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 2. Mai 2017

Andreas Schieder (Jahrgang 1969) ist der parlamentarische Fraktionsvorsitzende der sozialdemokratischen Partei, der auch Kanzler Christian Kern angehört. Seit 1997 ist er ein typischer Karrierepolitiker und genau jene Art Mensch, der keinerlei Ahnung darüber hat, wie die Weltwirtschaft funktioniert und noch weniger, wie Menschen ticken. Er ist ein hochgradig gefährlicher Bürokrat, für den Menschen nur Vieh sind, aus denen der Staat immer größere Summen herauspressen kann.

Schieder ist offensichtlich ein Marxist, der nun das menschliche Verhalten besteuern will und für jede Interaktion, die bei Twitter, Google, Facebook tätigt Geld verlangen. Er will alles besteuern, was man im Internet macht, ob es eine Suche ist, ein Kommentar, eine Twitternachricht, oder auch nur wenn man etwas mit Gefällt mir markiert.

Er behauptet, dass es sich dabei nur um ein Gegengeschäft handelt, bei dem es scheint, als wären die Dienstleistungen kostenlos, allerdings verkauft man diesen Diensten in Wahrheit seine persönlichen Informationen, die dann über Werbung zu Geld gemacht werden. Damit handelt es sich um eine Art Gegengeschäft und jedes Gegengeschäft unterliegt der Mehrwertsteuer. Laut Bloomberg sagte er das folgende:

Schieder sagte gegenüber Journalisten in Wien:

„Die Geschäftstätigkeit, die dort vorgenommen wird besteht darin, dass die Nutzer mit ihren personenbezogenen Daten bezahlen. Dieses Arrangement ist eine Art des Gegengeschäfts und jedes Gegengeschäft unterliegt der Mehrwertsteuer. Das Geschäftsmodell dieser Internetunternehmen basiert auf massiven Umsätzen, die mit Hilfe dieser Informationen erzeugt werden.“

Andreas Schieder ist ein hochgradig gefährlicher Mann. Er sucht ausschliesslich nach Wegen, wie der Staat das Volk ausnehmen kann und nie, wie der Staat seine Größte und seine Kosten verringern kann, um Geld zu sparen. Es geht immer nur darum, ohne Ende immer mehr Steuereinnahmen zu erzielen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/osterreichische-sozialdemokraten-wollen.html

Terrorbedrohung: US-Außenministerium spricht Reisewarnung für Europa aus

Wegen der Terroranschläge in EU-Ländern warnen die USA, ihre Bürger vor Reisen nach Europa. Die Warnung gilt bis 1. September.

Französischer Polizist im Anti-Terroreinsatz. Foto: BENJAMIN CREMEL/AFP/Getty Images

Französischer Polizist im Anti-Terroreinsatz. Foto: BENJAMIN CREMEL/AFP/Getty Images

Die US-Regierung hat erneut für ihre Bürger eine Warnung für Reisen nach Europa ausgegeben. Grund sei die anhaltende Terrorgefahr, teilte das US-Außenministerium in Washington mit.

Terroranschläge in Frankreich, Russland, Schweden und Großbritannien würden zeigen, dass Gruppen wie die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und Al-Kaida weiterhin zur Planung und Durchführung von Anschlägen fähig seien, hieß es in der Mitteilung. Vor allem die bevorstehende Hochsaison im Sommer stelle eine Gefahr dar, US-Bürger sollten vor allem bei größeren Veranstaltungen aufmerksam sein.

Das US-Außenministerium hatte bereits Ende November vergangenen Jahres eine Reisewarnung nach Europa ausgesprochen. Die erneute Warnung gilt bis zum 1. September. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/terrorbedrohung-us-aussenministerium-spricht-reisewarnung-fuer-europa-aus-a2108808.html

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