Schwarzer Asylant verklagt Britische Regierung auf 150.000 Pfund Schadensersatz. Dass Wetter in England ist ihm zu kalt

Das folgende Beispiel möge zeigen, wie absurd, ja pervers, die europäischen Asylbestimmungen sind.

Da hat doch tatsächlich ein afrikanischer „Flüchtling“ die britische Regierung auf 150.000 Pfund Schadensersatz verklagt, weil ihm das Klima in England „zu kalt“ ist.

Der Kläger heißt Asiamah und er will, daß die Briten ES ihm so gemütlich warm machen, wie er zu Hause in Afrika gewöhnt ist. Er denkt gar nicht daran, in seine warme Heimat zurückzukehren. Und wenn es um die „lieben Gästen“ geht, darf der Europäer auch nicht knausern, sich nicht von den CO2 u. a. Klimamärchen abbringen lassen (Quelle).

Quelle und weiterlesen:

https://michael-mannheimer.net/2019/01/02/20-gute-gruende-das-asyl-abzuschaffen/

Urteil des Europäischen Gerichtshofs: Scharia-Gesetze gelten ab sofort auch in Deutschland

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik am Islam, insbesondere an Mohammed, dem Begründer der Religion, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei. Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Straßburg ansässige Gericht – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – im Interesse der „Aufrechterhaltung des religiösen Friedens“ de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Deutschland legitimiert.

Der Fall betrifft Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Österreicherin, die 2011 verurteilt worden war, „religiösen Glauben zu verunglimpfen“, nachdem sie eine Vortragsreihe über die Gefahren des fundamentalistischen Islam gehalten hatte.

weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2018/12/29/urteil-des-europaeischen-gerichtshofs-scharia-gesetze-gelten-ab-sofort-auch-in-deutschland/

Datenschutz-Terror: Klingelschilder sollen weg

Mit der sogenannten DSGVO ist den EU-Bürokraten vielleicht einer der größten Terroranschläge auf den gesunden Menschenverstand gelungen. Nicht nur der digitale Raum ist betroffen, auch der ganz normale Alltag. In Wien sollen 220.000 Namen auf Klingelschildern entfernt werden, weil sich ein Mieter einer Wohnungsbaugesellschaft  beschwert hat, berichtete kürzlich der Standard.

Auch in Deutschland droht nun ein Klingelschildchaos. Der Eigentümerverband „Haus & Grund“ will seinen 900 000 Mitgliedern nun empfehlen, die Namen bei vermieteten Wohnungen zu entfernen. „Nur so können sie sicher sein, nicht gegen die DSGVO zu verstoßen“, sagt Kai Warnecke, Präsident des Verbands, zu BILD. Es drohen Bußgelder bis zu 20.000 Euro.

Mieter dürfen aber weiterhin selbst ein Namensschild anbringen, damit Post und Pakete zugestellt werden und Besucher die richtige Klingel finden können. Was aber bedeutet die neue Regelung für Zusteller, wenn Mieter auf das Recht auf Privatsphäre bestehen? Müssen dann Briefe neben Postleitzahl, Straße und Hausnummer künftig mit einer „Wohnungsnummer“ beschriftet werden? Würde das in Verbindung mit den Namen des Adressaten wieder gegen die DSGVO verstoßen? Dürfen Nachbarn dann überhaupt noch mit Oma Käthe über die alte Frau Schmidt von gegenüber tratschen? Es könnte ja jemand vorbeikommen und zufällig die dazugehörige Hausnummer aufschnappen …

Fragen über Fragen, mit denen sich bald die Brüsseler Trunkenbolde und Hoheiten über den angemessenen Grad der Bananenkrümmung beschäftigen dürfen.

https://freie-presse.net/datenschutz-terror-klingelschilder-sollen-weg/

UNO empfahl Migranten als „Bevölkerungsersatz” für Europäer: Bereits seit 2000 offiziell in Planung

„Die Bevölkerung in Europa und Deutschland sinkt und vergreist“, meinte die UNO 2001. Was könnte man dagegen tun? Die UN empfahl einen „Bevölkerungsersatz“ bzw. eine „Verdrängungsmigration“ mithilfe von Zuwanderung.

Video und Infos hier zu finden:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-als-bevoelkerungsersatz-fuer-europaeer-bereits-seit-2000-offiziell-in-planung-a2276366.html?text=1

Mehr Abkommen, mehr Geld für Afrika, mehr „Flüchtlinge“ – Juchuu

Am 13.08.2018 veröffentlicht
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